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Author Topic: Sklaven für Japan  (Read 487 times)

Julian

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Sklaven für Japan
« on: July 15, 2019, 07:56:40 PM »

Eine Staatsökonomie funktioniert am besten mit der Ausbeutung von Sklaven. Wer wüßte das nicht besser als jene, die in der Bundesrepublik Westdeutschland ihre Brüder in der Deutschen Demokratischen Republik Ostdeutschland ausgebeutet haben?

Natürlich, die Staatsführung der DDR hätte ihre Bürger nicht ausbeuten brauchen. Aber das hätte das geisteskranke politische System noch schneller an der Betonmauer der Wirtschaftsvollidiotie Kommunismus zerbrechen lassen.

Die Diktatur des Proletariats erwies sich als eine Diktatur der Dummen. Damit hatte man in der Geschichte der Menschheit bereits Erfahrung. Die Erfindung der Maschine zum schönen Tod, nach ihrem Erfinder Guillotine genannt, Folge der Machtübernahme der Dummen in der französischen Revolution, fand in der DDR ihre Fortsetzung in der Wiederentdeckung der Chinesischen Mauer und des Römischen Limes, wenn auch weniger groß und weniger schön. Dafür schnell und sehr tödlich. Wozu die - garantiert deutsche - Erfindung der Selbstschußanlagen ihren Teil beitrug.

Aus der DDR konnte man noch fliehen. Aus Afrika wird es gerade versucht. Eines ist aber sicher: von der Erde runter können wir nicht. Weder Notausgang noch Hintertür, nein gar nichts gibt es. Außer einem: dem Tod in der nahen Zukunft.

Nicht schön, aber wahr.

Natürlich wäre es schön, sich die restlichen Tage auf der Erde den Bauch noch so richtig vollschlagen zu können, zu leben wie Gott in Frankreich. Mit Entourage und Dienerschaft und gelangweiltem Nichtstun, Blässe oblige.

Aber die Sklaven sind nicht mehr willig. Es gibt ihrer kaum noch welche. Dafür gibt es um so mehr alte Knacker, die sich fürstlich bedienen und bewirten lassen wollen. Deren Bilanz sieht zur Zeit in Japan so aus:




https://pbs.twimg.com/media/D8YUCaaX4AAyo_1.jpg


Sklaven sind Mangelware geworden. Das ist sehr betrüblich und dem Wohlergehen der alten Knacker (und der Knackerinnen!) sehr abträglich. Was tun? Die fortwährende Expansionsspirale hat mit der immer stärkeren Ausbeutung der Natur so viel Natur unwiederbringlich vernichtet, daß selbst der jetzige Bestand an Homo sapiens auf dem 3. Planeten dieses Sonnensystems nur noch eine kurze Restlebenszeit hat.  Und die übrigen Planeten sind sowieso ungeeignet.

Schon vor Jahren schrieb jemand, daß die "Mad Max"-Filme kein Horrorszenario wären, sondern hemmungsloser Optimismus. Ich glaube: das ist noch untertrieben.
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