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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!

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Author Topic: Die Käuflichkeit der Universität Bern  (Read 461 times)

Julian

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Die Käuflichkeit der Universität Bern
« on: July 27, 2019, 12:04:16 AM »

Im SRF gibt es ein Interview, in dem die Käuflichkeit der Universität Bern so ekelhaft aus den Zeilen tropft, daß man einen Eimer unter den Bildschirm stellen möchte.


https://www.srf.ch/kultur/wissen/umstrittener-lehrstuhl-medizinstudenten-sollen-ueber-homoeopathie-informiert-sein

[*quote*]
Schweizer Radio und Fernsehen

25:43
Lehrstuhl für Komplementärmedizin sorgt für Wirbel

Legende: Audio Lehrstuhl für Komplementärmedizin sorgt für Wirbel abspielen.
Laufzeit 25:43 Minuten.
Aus Kultur kompakt vom 19.07.2019.

Umstrittener Lehrstuhl - «Medizinstudenten sollen über Homöopathie informiert sein»

Montag, 22.07.2019, 10:39 Uhr

An der Universität Basel sorgt ein neuer Lehrstuhl für Komplementärmedizin für Aufsehen. Finanziert wird er hauptsächlich von anthroposophischen Unternehmen und Stiftungen. Unter den Naturwissenschaftlern ist die neue Professur höchst umstritten.

21 von 55 Mitgliedern der Fakultätsversammlung haben sich bei der Professur demonstrativ der Stimme enthalten. Basel ist aber nicht die erste Schweizer Universität mit einem solchen Lehrstuhl. Die Universität Bern hat bereits seit fünf Jahren einen Lehrstuhl für anthroposophisch erweiterte Medizin.

Für Hans-Uwe Simon, Dekan der Medizinischen Fakultät Bern, ist die Bedeutung eines solchen Lehrstuhls offensichtlich.

Hans-Uwe Simon

Professor für Pharmakologie
Hans-Uwe Simon ist Professor für Pharmakologie und Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bern.

SRF: Ist der Lehrstuhl für Komplementärmedizin unter den Medizinern in Bern auch so umstritten?

Hans-Uwe Simon: Die Universität hat sich auch nach den Bedürfnissen der Gesellschaft zu richten.
Die Komplementärmedizin ist ein grosses Bedürfnis. Sie ist ein Teil der Medizin wie die anderen Gebiete auch. Deshalb halte ich es persönlich auch für richtig, dass wir unsere Ärzte in Komplementärmedizin ausbilden und an der Universität Forschung auf dem Gebiet durchführen.

Gibt es keine kritische Diskussion?

Es ist möglich, dass es bei uns auch Diskussionen gab, als der Lehrstuhl etabliert wurde. Aber es gab im letzten Jahr noch einmal eine Strukturkommission für dieses Institut und dort wurde die Bedeutung dieses Lehrstuhls nicht hinterfragt, die war für uns klar. Wir haben auch die jetzige Lehrstuhlinhaberin eindeutig als Direktorin gewählt.

Was auch wichtig ist: Sie hat eine wissenschaftliche Methodologie aufgebaut, um die Wirksamkeit der Therapien nachzuweisen. Die Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert und sind der Öffentlichkeit zugänglich.


    Die Bedeutung dieses Lehrstuhls ist für uns klar.

Das heisst die ersten Erfahrungen mit diesem Lehrstuhl sind aus Ihrer Sicht positiv?

Ja, die sind sehr positiv. Das hat natürlich auch mit dem guten Leistungsausweis dieses Instituts zu tun, sowohl in der Lehre als auch in der Forschung. Das hat uns in unserem Kurs bestätigt.
03:42
Aus dem Archiv: Lehrstuhl für Komplementärmedizin in Zürich
Legende: Video Aus dem Archiv: Lehrstuhl für Komplementärmedizin in Zürich abspielen. Laufzeit 03:42 Minuten.
Aus 10vor10 vom 01.12.2014.

Viele Mediziner sagen: Homöopathie ist Hokuspokus, das hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Was sagen Sie dazu?

Therapeutische Zugänge sollte man nicht grundsätzlich ausschliessen, sondern man sollte sich immer auf wissenschaftliche Untersuchungen stützen.


    Wer heilt, hat recht.

Bei der Homöopathie sind die Schulmediziner ja schon der Meinung, dass die therapeutische Wirksamkeit nicht über den Placeboeffekt hinausgeht. Aber Placeboeffekte können einem Patienten auch helfen und wer heilt, hat recht – das wäre mein praktischer Zugang zu dieser Frage.

Legitimiert man mit dem Lehrstuhl an der Uni Bern nicht ein Stück weit die Homöopathie, indem man sie wissenschaftlich untersucht?

Bei uns gibt es keinen Lehrstuhl für Homöopathie, das muss ich vielleicht nochmal korrigieren. Aber die Homöopathie wird auch gelehrt in unserem Curriculum. Ich glaube, das ist der richtige Ansatz: dass unsere Medizinstudenten über die Möglichkeiten der Homöopathie und ihre Grenzen informiert sind.

Das Gespräch führte Christian von Burg.
[*/quote*]


Frage des SRF: "Ist der Lehrstuhl für Komplementärmedizin unter den Medizinern in Bern auch so umstritten?"

Die Antwort des Hans-Uwe Simon: "Die Universität hat sich auch nach den Bedürfnissen der Gesellschaft zu richten."

Wenn sich die Universität tatsächlich nach den Bedürfnissen der Gesellschaft richten würde, wäre als erstes zu fragen, was denn die Bedürfnisse der Gesellschaft überhaupt sind. Will die Gesellschaft Freibier, Sex und Tralala? Oder will die Gesellschaft seriöse Medizin? Genau das muß man die Gesellschaft fragen.

Es muß doch jedem ernsthaft denkenden Schweizer Eidgenossen klar sein, daß Freibier, Sex und Tralala nicht angehen, und daß es auf keinen Fall Aufgabe einer Universität ist, Freibier, Sex und Tralala zu erforschen. Wohl aber ist es die Aufgabe einer Universität, seriöse Medizin zu erforschen. Seriöse Medizin zu erforschen heißt aber, den Schund auszusortieren. Anthroposophie und Homöopathie sind Schund und haben an an einer Universität nichts zu suchen.

Ausgerechnet einen Stiftungslehrstuhl für Schund zuzulassen, ist Prostitution. Und ein Verrat an der Wissenschaft. Ist die Universität Bern eine Hure? Für wieviel Stutz hat sie sich diesmal verkauft?


"es gab im letzten Jahr noch einmal eine Strukturkommission für dieses Institut und dort wurde die Bedeutung dieses Lehrstuhls nicht hinterfragt, die war für uns klar. Wir haben auch die jetzige Lehrstuhlinhaberin eindeutig als Direktorin gewählt."

Das kommentiere ich jetzt lieber nicht. Ich brauche meine Tastatur noch...


"Was auch wichtig ist: Sie hat eine wissenschaftliche Methodologie aufgebaut, um die Wirksamkeit der Therapien nachzuweisen."

Homöopathie ist ein 220 Jahre altes Betrugskonzept eines Spinners, Hochstaplers und Betrügers. Da kann man nichts an Wirksamkeit nachweisen. Die Homöopathen haben es 220 Jahre lang nicht geschafft und tarnen ihren Mißerfolg durch immer neue Betruge.


Frage des SRF: "Viele Mediziner sagen: Homöopathie ist Hokuspokus, das hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Was sagen Sie dazu?"

Antwort des Käuflichen: "Therapeutische Zugänge sollte man nicht grundsätzlich ausschliessen, sondern man sollte sich immer auf wissenschaftliche Untersuchungen stützen."

Betrug allerdings sollte man ausschließen. Homopathie ist Betrug, und diese Tatsache ist nachgewiesen.


Die Käuflichkeit der Universität Bern könnte nicht wenige Studenten zur Abwanderung bewegen. Wer will sich schon ein Diplom aushändigen lassen, an dem Schmiergeld klebt?
« Last Edit: July 27, 2019, 12:06:34 AM by Julian »
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