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Author Topic: Die spanische Zentralregierung erzwingt Stierkampf auf Mallorca.  (Read 808 times)

Thymian

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Meldung der Nachrichten von heute:

Die spanische Zentralregierung erzwingt Stierkampf auf Mallorca.
Weil er der Ausdruck ihrer Identität ist.



Die Identitären Spanier sind demnach schweinische Sadisten.

Bitte Spanien auf der Stelle aus der EU ausschließen!

Mit so einer Scheiße wollen wir nichts zu tun haben!
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Thymian

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Re: Die spanische Zentralregierung erzwingt Stierkampf auf Mallorca.
« Reply #1 on: August 14, 2019, 01:05:19 PM »

Hier ist ein Artikel des ORF auf 2016. Die Aussage der Spanier, Stierkampf sei ein Teil ihrer Identität, ist bei denen schon damals gemacht worden.

Die einzelnen von mir hervorgehobenen Stellen zeigen, was in dem Land vor sich geht. Daß mit der gleichen Inbrust sich auch Nazis hinstellen könnten und ihre rassistischen Verbrechen mit "Identität" "begründen" könnten, geht diesen sadistischen Charakterschweinen nicht ins Hirn.

Man sollte nie vergessen, daß Spanien einen Bürgerkrieg hatte, daß es einen Franco hatte, und daß das Land geistig so verkommen ist, daß man sich Filme von dort am besten nicht anguckt, weil Einem sonst das Essen hoch kommt. Woanders wären die "Helden" der Filme in der Psychiatrie gelandet.


https://orf.at/v2/stories/2363244/2363245/

[*quote*]
Katalonien beharrt auf Stierkampfverbot
Stierkampf
Spanien klagt Separatisten
Katalanische Flagge über Menschenmassen
Spanien sieht Kompetenzen überschritten

Die spanische Region Katalonien will das dort seit 2010 geltende Stierkampfverbot trotz eines richterlichen Vetos aufrecht halten. „Wir werden alles tun, damit das Urteil in der Praxis keine Auswirkungen hat“, sagte die Bürgermeisterin der katalanischen Hauptstadt Barcelona, Ada Colau, am Donnerstagabend. Zuvor hatte das Madrider Verfassungsgericht das Verbot gekippt.

Auch die katalanische Regierung kündigte Widerstand an. „Ich kann es lauter, aber nicht deutlicher sagen: Die Stierkämpfe werden nicht nach Katalonien zurückkehren“, versicherte der regionale Umweltminister Josep Rull vor Journalisten. Katalonien sei „ein Land, in dem mit dem Töten von Bullen kein Spektakel veranstaltet wird“.

Stierkampf seit 2013 spanisches Kulturgut

Das katalanische Regionalparlament habe mit dem Verbot seine Kompetenzen überschritten, hatte das Verfassungsgericht befunden, wie Medien unter Berufung auf Justizkreise berichteten. Da der Stierkampf 2013 zum Kulturgut erklärt worden sei, könne nur der spanische Staat über ein Verbot entscheiden. Der offizielle Urteilstext soll erst in den nächsten Tagen bekannt werden.

Die Richter waren in der Sache von der Volkspartei (PP) des geschäftsführenden Ministerpräsidenten Mariano Rajoy angerufen worden. Drei der zwölf Richter stimmten der Entscheidung nicht zu. Die konservative PP hatte angeführt, die Entscheidung Kataloniens sei verfassungswidrig, weil sie mehrere spanische und europäische Gesetze verletze, die den Stierkampf schützten.

Petition von 180.000 Tierschützern

Kataloniens Parlament hatte im Juli 2010 aufgrund einer Petition von 180.000 Tierschützern ein Verbot der Stierkämpfe beschlossen, Anfang 2012 trat es in Kraft. Damit war Katalonien die erste Region auf dem spanischen Festland, die mit der jahrhundertealten Tradition brach - den Anfang hatten die Kanarischen Inseln 1991 gemacht. Die in Palma de Mallorca seit 2015 amtierende linke Regierung der Balearen erwägt ebenfalls ein Verbot der Corridas.

Das Verfassungsgericht hob bereits 2010 ein erweitertes Autonomiestatut für Katalonien wieder auf, in dem sich die Region zur „Nation“ erklärt hatte. Im November 2014 verhinderte die Zentralregierung dann ein Unabhängigkeitsreferendum per Klage vor dem Verfassungsgericht. Die Reaktionen von Vertretern aller an der Kontroverse beteiligten Parteien ließen nicht lange auf sich warten.
Spott und Zustimmung

„In Spanien verstößt es gegen die Verfassung, die öffentliche Folter und Ermordung von Tieren zu verbieten. Das sagt schon alles“, twitterte der katalanische Abgeordnete im spanischen Parlament, Gabriel Rufian, der für die Unabhängigkeit seiner Region eintritt. „Das Verfassungsgericht erklärt das 21. Jahrhundert für null und nichtig“, spottete der Vertreter der katalanischen Regionalregierung, Raül Romeva.

    En el estado español es anticonstitucional prohibir la tortura y asesinato de un animal públicamente. Diría que está todo dicho.
    — Gabriel Rufián (@gabrielrufian) 20. Oktober 2016

Die PP-Vorsitzende für Katalonien, Alicia Sanchez-Camacho, dagegen begrüßte die Entscheidung des Gerichts. Ihre Partei werde sich weiter für den Stierkampf einsetzen, versicherte sie. Der frühere Matador Simon Cases, dessen Unternehmen mehrere Stierkampfarenen in Spanien und Frankreich managt, sagte, der Stierkampf sei „eine Kunstform und Teil der Identität vieler Menschen“. Dass eine politische Institution ihn verbieten konnte, sei „völlig absurd“ gewesen.

Arena bei letztem Stierkampf voll besetzt

Die Tierschutzpartei PACMA kritisierte die Entscheidung als politisch motiviert. Einmal mehr seien Tiere für „einen politischen Krieg missbraucht worden“, sagte das Parteimitglied Ana Bayle. „Sie haben von Tieren keine Ahnung, die sind ihnen gleichgültig.“ Auch ganz Spanien ist in der Frage der Stierkämpfe gespalten: Bei der letzten katalanischen Corrida im September 2011 war die Arena von Barcelona mit 18.000 Zuschauern voll besetzt, die Karten waren sofort nach ihrer Freigabe ausverkauft.
Links:

    Katalanisches Regionalparlament
    Spanisches Abgeordnetenhaus

Publiziert am 21.10.2016
[*/quote*]


Das war 2016. Und was ist seitdem passiert? Die Irren sind voll an der Macht.
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