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3 - 2 - 1 COUNTDOWN!

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Generalstreik!
Drosten for Kanzler!
SOFORT!
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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

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Author Topic: Eine Kamera, die ultraschnell, präzise und sensitiv einzelne Photonen detektiert  (Read 290 times)

RUEBENKRAUT

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[*quote*]
„Das ist etwas Fundamentales!“
(01.08.2019) Eine Kamera, die ultraschnell, präzise und sensitiv einzelne Photonen detektiert: Bei Photonscore in Magdeburg wird dieser Forschertraum wahr.

Laborjournal fragt: Warum heißt Ihre Firma Photonscore? Physiker und Geschäftsführer Yury Prokazov sowie Neurobiologe, Mit­gründer und Mentor Werner Zuschratter antworten.

Herr Prokazov, Sie und Evgeny Turbin haben das Prinzip der Kamera bereits vor einiger Zeit entwickelt, heute sind Sie beide Geschäftsführer von Photonscore. Wie fand die Idee ihren Weg nach Magdeburg?

Yury Prokazov: Ich bin 2005 hierher gekommen, um in der Fakultät für Elektrotechnik der Otto-von-Guericke-Universität meinen Doktor zu machen. 2010 kam dann auch Herr Turbin an das Leibniz-Institut für Neurobiologie. Über zwei BMBF-geförderte Projekte haben wir die Kamera entwickelt und dann 2017 mit Hilfe einer EXIST-Förderung ausgegründet.

Werner Zuschratter: Die Entwicklung der Kamera an unserem Institut war Motivations-getrieben. Insbesondere Molekularbiologen wollen nicht nur Kolokalisationen, sondern auch Interaktionen von Molekülen darstellen. Wir haben nach einer Methode gesucht, die zellschonend ist und mit der wir sogenanntes Fluorescence Life-Time Imaging [FLIM] und Förster-Resonanz-Energie-Transfer [FRET] durchführen können. Es war ein glücklicher Zufall, dass Herr Prokazov auf der Suche nach einer Doktorarbeit war.

Worin liegt denn der Vorteil Ihrer Kamera im Vergleich zu kommerziell erhältlichen Systemen, die bereits im Live Cell Imaging eingesetzt werden?

Zuschratter: Oft werden scannende Verfahren eingesetzt, die mit extrem hohen Licht­intensitäten Moleküle in einem punktförmigen Volumen der Probe anregen und mit Punktdetektoren detektieren. Ein typisches Fluoreszenz­mikroskop beispielsweise liegt im Watt- bis Kilowattbereich pro Quadrat­zentimeter. Wenn Sie aber mit einer Weitfeld-Beleuchtung arbeiten, verteilt sich die Energie auf eine größere Fläche, das ist erheblich schonender. Der Vorteil unserer Kamera besteht darin, dass sie einen Flächensensor mit extrem hoher Empfindlichkeit und Zeitauflösung im Pikosekunden-Bereich besitzt. Sie arbeitet nach dem Prinzip des ...

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https://www.laborjournal.de/editorials/m_1812.php
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