TG-1 * Transgallaxys Forum 1

Pages: [1]

Author Topic: Durchgeknallte Juden in der Medizin?  (Read 5 times)

Krik

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 348
Durchgeknallte Juden in der Medizin?
« on: October 09, 2019, 06:35:15 AM »

Das ist die Meldung:

https://www.evangelisch.de/inhalte/161097/08-10-2019/rabbiner-protestieren-gegen-pruefung-fuer-medizin-studium-am-schabbat

[*quote*]
Rabbiner protestieren gegen Prüfung für Medizin-Studium am Schabbat
08.10.2019
epd

Berlin (epd). Die Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland stört sich am Termin der jährlichen Prüfung für medizinische Studiengänge. Sie finde samstags, also am Schabbat statt, beklagt der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz, Andreas Nachama in einem am Dienstag veröffentlichten Schreiben an die Kultusministerkonferenz. Dies sei eine Diskriminierung jüdischer Bewerber, schreibt Nachama.

"Der Schabbat ist ein Tag der Ruhe; das jüdische Religionsgesetz fordert, dass jegliche produktive Arbeit unterlassen werden soll", erklärt er. Dazu gehöre auch das Schreiben. Der Test für medizinische Studiengänge könne die Zulassungschancen zum Medizinstudium erheblich verbessern, zumal der Test ab 2020 noch an Bedeutung für die Vergabe der Studienplätze gewinnen werde, schreibt Nachama.

Er fordert die Kultusminister auf, sich für einen chancengleichen Zugang zum Test einzusetzen, "sei es nun durch eine andere Terminierung oder durch Ersatztermine". Für Juden, die sich an die Regeln hielten, sei eine Teilnahme an dem Test sonst grundsätzlich nicht möglich.
[*/quote*]

Der Wortlaut ist genau so. Ich zitiere Wort für Wort ohne jede Änderung oder Auslassung oder Hinzufügung. Das ist bei diesem Thema zwingend.


Die Damen und Herren Rabbiner meinen also, daß Juden am WasWeissIchTag nicht arbeiten dürfen. Das gälte auch bei Studenten, schreiben sie.

Daraus kann man mehrere Schlüsse ziehen bzw. man muß als Schlußfolgerungen Fragen stellen. Ich bezweifle, daß die Damen und Herren Rabbiner damit glücklich werden...

Angenommen, eine - wie auch immer durchgeknallte - Religion verbietet es Studenten am WasWeissIchTag zu arbeiten. Was machen die dann am WasWeissIchTag in ihrem späteren Leben an ihrer Arbeitsstelle? Vor allem: Was machen Ärzte dieser Religion? Einfach nicht da sein?

Der WasWeissIchTag meiner Religion ist Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag. Ich begehre Einlaß in die Universität zum Studium der Medizin. Weil ich am WasWeissIchTag meiner Religion nicht arbeiten darf, kann ich an keiner Prüfung teilnehmen. Arbeiten werde ich dann später auch nicht können. Aber ich will an die Universität! Würden Sie mich als Arzt einstellen?

Wie haben die Juden bisher überleben können? Bei solchen "Ärzten"? Hat man, wer am WasWeissIchTag ins Jenseits passierte, einfach als "natürlicher Schwund" verbucht? Oder hat man Zuflucht zu anderen Religionen genommen, weil die an dem Tag auch arbeiten durften? Das wäre dann ja ein Herrenvolk über Sklavenvölker!

Was ist das für ein Herrenvolk, das sich erdreistet, an einem Tag nicht arbeiten DÜRFEN zu müssen? Steht für dieses Herrenvolk an diesem Tag die Erde still, 52x im Jahr?


Werdet endlich erwachsen! Es gibt keinen Gott. Und es gibt keine Ausrede, an einem Tag nicht arbeiten zu dürfen.

Und noch etwas: Was das Thema Diskriminierung betrifft: Die in Wahrheit Diskriminierten sind die Patienten. Die dürfen am WasWeissIchTag ins Gras beißen. Aber nach denen fragt ja keiner...
« Last Edit: October 09, 2019, 06:47:55 AM by Krik »
Logged
REVOLUTION!
Pages: [1]