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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Author Topic: Zusatzbezeichnung Homöopathie: wichtige Orientierung für Patienten  (Read 116 times)

Julian

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Die Zusatzbezeichnung Homöopathie ist in der Tat eine wichtige Orientierung für Patienten. Warum? Weil man dann sofort sieht, daß man zu diesem Arzt lieber nicht geht. Wer so unfähig ist, daß er nicht begreift, daß Homöopathie lebensgefährlicher Müll ist, der hat in der Medizin nichts verloren.


Michaela Geiger, die jetzige Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), hat im September die Entscheidung der Landesärztekammer Bremen gegen die Weiterbildung "Homöopathie" beklagt. Auf ihre Weise: mit Unwahrheiten und glatten Lügen.


So steht heute der Text in der Homepage des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ):

https://www.dzvhae.de/zusatzbezeichnung-homoeopathie-wichtige-orientierung-fuer-patientinnen-und-patienten/

[*quote*]
Weiter- und Fortbildung

Zusatzbezeichnung Homöopathie: wichtige Orientierung für Patientinnen und Patienten

Berlin, 12.09.2019. Die Landesärztekammer Bremen hat die Homöopathie aus ihrer Weiterbildungsordnung herausgelöst.

Hierzu sagt Dr. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte:

„Die Delegierten des Deutschen Ärztetags 2018 in Erfurt haben sich eindeutig für den Erhalt der Zusatzbezeichnung ausgesprochen. Sie wurde im Kontext der Musterweiterbildungsordnung (MWBO) mit großer Mehrheit verabschiedet. Die Anforderungen für eine Zusatzbezeichnung Homöopathie wurden dabei in der MWBO der Bundesärztekammer (BÄK) noch erhöht. Ein klares Signal der BÄK an die Landesärztekammern, diese in ihre Weiterbildungsordnungen zu übernehmen.

Diese Entscheidung ist ein großer Rückschritt. Rund 7.000 Ärzte mit Zusatzbezeichnung Homöopathie in Deutschland stehen für Therapiepluralismus und wollen keine ‚Monokultur‘ in der Medizin. 75 Prozent der Deutschen wünschen sich ebenfalls eine pluralistische Integrative Medizin. Die LÄK hat sich gegen die Interessen der Patientinnen und Patienten entschieden und gegen die Stärkung der Therapiefreiheit.“ (Kantar TNS 2018)

Zu wissenschaftlicher Evidenz gehören in der Medizin immer drei Säulen: Die therapeutischen Erfahrungen der Ärzte, die Wünsche und die Werte der Patientinnen und Patienten sowie Ergebnisse aus der klinischen Forschung. Zu allen drei Säulen hat die ärztliche Homöopathie positive wissenschaftliche Daten vorzuweisen. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung der LÄK nicht nachvollziehbar.“ (Link zur Homöopathie-Forschung: www.wisshom.de; www.hri-research.org)

Die Hufelandgesellschaft als Dachverband der komplementärmedizinisch, integrativ tätigen Ärzteschaft spricht sich klar für die Zusatzbezeichnung Homöopathie aus. „Die Zusatzbezeichnung ist eine wichtige Orientierung für die PatientInnen. So können sie zweifelsfrei ÄrztInnen mit einer qualitativ hochwertigen Ausbildung finden“, sagt Dr. med. Sabine Fischer, Vorstand der Hufelandgesellschaft.

Die DZVhÄ Landesverbände sind in Abstimmung mit dem Bundesvorstand in allen Landesärztekammern äußerst aktiv und leisten Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit.
[*/quote*]


Im Einzelnen:

[*quote*]
Weiter- und Fortbildung

Zusatzbezeichnung Homöopathie: wichtige Orientierung für Patientinnen und Patienten

Berlin, 12.09.2019. Die Landesärztekammer Bremen hat die Homöopathie aus ihrer Weiterbildungsordnung herausgelöst.
[*/quote*]


"Herausgelöst" hieße ja nur: woanders hin verlagert. Aber dem ist nicht so.

Tatsache (einen Monat später im Spiegel zu lesen): "Bremer Ärztekammer hält Homöopathie-Ausbildung für "albern"."

Homöopathie wurde auch nicht irgendwie, sondern einstimmig rausgeschmissen:


https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-bremer-aerztekammer-schafft-weiterbildung-fuer-fachaerzte-ab-a-1291975.html

[*quote*]
Zweifel an Wirksamkeit
Bremer Ärztekammer hält Homöopathie-Ausbildung für "albern"

Weil die Wirksamkeit nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist: Als erste Landesärztekammer hat Bremen Weiterbildungen zum Thema Homöopathie abgeschafft.

Medikamentenherstellung (Symbolbild): Die Wirksamkeit von Globuli ist hochumstritten

Donnerstag, 17.10.2019   11:54 Uhr

Die Bremer Ärztekammer hat beschlossen, dass es ab kommendem Jahr keine anerkannten Weiterbildungen und Prüfungen für Ärzte zum Thema Homöopathie mehr geben wird. Für die Behandlungsmethode fehlten "wissenschaftliche Nachweise ihrer Wirksamkeit", hieß es in dem Beschluss, der im Rahmen einer neuen Weiterbildungsordnung beschlossen wurde, die ab Juli 2020 gilt.

Die Bundesärztekammer hält in ihrer Musterweiterbildungsordnung hingegen an der Weiterbildung zur Homöopathie für Fachärzte fest. Auf Landesebene können die Ärztekammern jedoch individuell entscheiden, ob sie die Weiterbildungsmaßnahmen anbieten wollen oder nicht.

"Der Beschluss wurde bei uns einstimmig gefasst", sagt Heidrun Gitter, Präsidentin der Bremer Ärztekammer, dem "Weser-Kurier". "Eine strukturierte Weiterbildung inklusive Lehrplan und Prüfungen für Verfahren und Mittel anzubieten, deren Wirkung wissenschaftlich nicht nachvollziehbar ist, das fanden wir etwas albern." Es sei schwierig, wenn Wissen abgeprüft werde zu Medikamenten, deren Substanz so stark verdünnt sei, dass sie gar keinen Wirkstoff mehr enthielten.

"Ich habe dafür Glückwünsche aus der ganzen Republik bekommen und sogar einen Blumenstrauß", sagt Gitter. Lob habe zum Beispiel der Münsteraner Kreis ausgesprochen, ein Zusammenschluss von Ärzten, die sich kritisch mit alternativer Medizin beschäftigen. "Die Bremer haben Maßstäbe gesetzt, die hoffentlich für andere Bundesländer umgehend zur Richtschnur werden", sagt Bettina Schöne-Seifert, Initiatorin des Münsteraner Kreises, ebenfalls dem "Weser-Kurier".

Wird dadurch die Therapiefreiheit angegriffen?

Kritik für den Vorstoß kam vom Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte: Die Landesärztekammer habe sich gegen die Interessen der Patientinnen und Patienten entschieden und gegen die Stärkung der Therapiefreiheit, hieß es in einer Mitteilung, in der die Vorsitzende Michaela Geiger zitiert wird. "Rund 7.000 Ärzte mit Zusatzbezeichnung Homöopathie in Deutschland stehen für Therapiepluralismus und wollen keine 'Monokultur' in der Medizin", sagte sie demnach. "75 Prozent der Deutschen wünschen sich ebenfalls eine pluralistische Integrative Medizin."

In Deutschland wird heftig darüber diskutiert, ob Krankenkassen die Kosten für unter anderem Globuli übernehmen sollen oder nicht. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung oder SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach haben sich bereits dafür ausgesprochen, gesetzlichen Krankenkassen die Kostenerstattung von homöopathischen Mitteln zu untersagen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hingegen will die Kostenübernahme durch die Krankenkassen nicht antasten.

Homöopathie gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen. Allerdings erstatten viele Kassen Versicherten homöopathische Behandlungskosten als freiwillige Leistung, weil es eine Nachfrage gibt. Dies ist auch ein Instrument im Konkurrenzkampf.

kry
[*/quote*]


Der Spiegel macht in seinem Ausgewogenheitswahn den Fehler, ausgerechnet die Geiger zu zitieren, und das auch noch mit Lügen, die der Spiegel in seinem Wahn nicht erkennt oder nicht erkennen will - und nicht richtigstellt:
 
"Rund 7.000 Ärzte mit Zusatzbezeichnung Homöopathie in Deutschland stehen für Therapiepluralismus und wollen keine 'Monokultur' in der Medizin", sagte sie demnach. "75 Prozent der Deutschen wünschen sich ebenfalls eine pluralistische Integrative Medizin."

Das ist gelogen!

Die angebliche Umfrage und ihre Interpretationen durch Kantar und die Homöopathen sind Pfusch, Fälschungen und Lügen.

Wie die DHU eine Umfrage umlügt.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10036.0


Die Zahl 7000 ist ebenfalls gelogen. Im Mai 2019 waren bei der Bundesärztekammer diese Statistiken online zu finden:

2014:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2014/Stat14AbbTab.pdf
2015:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2015/Stat15AbbTab.pdf
2016:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2016/Stat16AbbTab.pdf
2017:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2017/Stat17AbbTab.pdf
2018:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2018/Stat18AbbTab.pdf


Demnach sind seit dem 31.12.2014 die homöopathischen Ärzte auf Talfahrt:

Ärztinnen/Ärzte mit Zusatz-Weiterbildungen nach Tätigkeitsarten

Homöopathie
           
Stand:          gesamt  Änderung  ohne ärztliche Tätigkeit   berufstätig  Änderung
31.12.2014  7067       0,5 %        1097                                5970           -0.5 %
31.12.2015  7038      -0,4 %        1226                                5912           -1.0 %
31.12.2016  7038       0.0 %        1231                                5807           -1.8 %
31.12.2017  6898      -2.0 %        1286                                5612           -3.4 %
31.12.2018  6875      -0.3 %        1393                                5482           -2.3 %

Im gesamten Bundesgebiet also weniger als 5500. Und keine 7000. Warum lügt Michaela Geiger? Oder ist sie zu faul, sich die neuen Zahlen zu holen? Oder ist sie zu dumm und zu faul, sich die neuen Zahlen geben zu lassen?


Michaela Geiger in der auf den 12.09.2019 datierten Pressemitteilung:

https://www.dzvhae.de/zusatzbezeichnung-homoeopathie-wichtige-orientierung-fuer-patientinnen-und-patienten/

[*quote*]
Hierzu sagt Dr. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte:

„Die Delegierten des Deutschen Ärztetags 2018 in Erfurt haben sich eindeutig für den Erhalt der Zusatzbezeichnung ausgesprochen. Sie wurde im Kontext der Musterweiterbildungsordnung (MWBO) mit großer Mehrheit verabschiedet. Die Anforderungen für eine Zusatzbezeichnung Homöopathie wurden dabei in der MWBO der Bundesärztekammer (BÄK) noch erhöht. Ein klares Signal der BÄK an die Landesärztekammern, diese in ihre Weiterbildungsordnungen zu übernehmen.
[*/quote*]

Was sie nicht sagt: daß die "Entscheidung" auf dem Ärztetag keine Entscheidung war, sondern niederträchtige Korruption. Die Landesärztekammern müssen sich diesem Betrug nicht beugen. 4 Ärztekammern haben bereits Homöopathie in ihrem Hoheitsgebiet aus der Weiterbildung gestrichen. Bei 2 weiteren Landesärztekammern ist das Vorbereitung. Von den 17 Landesärztekammern ist damit bereits fast ein Viertel (23,6 Prozent) gegen Homöopathie angetreten und weitere 2 Landesärztekammern (11,8 Prozent) stehen mit der Mistgabel in Position. Das sind zusammen 6 von 17, also 35,3 Prozent gegen Homöopathie. Tendenz steigend. Die Stimmung kocht.


Michaela Geiger:

[*quote*]
Diese Entscheidung ist ein großer Rückschritt. Rund 7.000 Ärzte mit Zusatzbezeichnung Homöopathie in Deutschland stehen für Therapiepluralismus und wollen keine ‚Monokultur‘ in der Medizin. 75 Prozent der Deutschen wünschen sich ebenfalls eine pluralistische Integrative Medizin. Die LÄK hat sich gegen die Interessen der Patientinnen und Patienten entschieden und gegen die Stärkung der Therapiefreiheit.“ (Kantar TNS 2018)
[*quote*]

Michaela Geiger lügt. Ich kann das gerne noch einmal wiederholen:

Die angebliche Umfrage und ihre Interpretationen durch Kantar und die Homöopathen sind Pfusch, Fälschungen und Lügen.

Wie die DHU eine Umfrage umlügt.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10036.0


Die Zahl 7000 ist ebenfalls gelogen. Im Mai 2019 waren bei der Bundesärztekammer diese Statistiken online zu finden:

2014:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2014/Stat14AbbTab.pdf
2015:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2015/Stat15AbbTab.pdf
2016:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2016/Stat16AbbTab.pdf
2017:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2017/Stat17AbbTab.pdf
2018:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Statistik2018/Stat18AbbTab.pdf


Demnach sind seit dem 31.12.2014 die homöopathischen Ärzte auf Talfahrt:

Ärztinnen/Ärzte mit Zusatz-Weiterbildungen nach Tätigkeitsarten

Homöopathie
           
Stand:          gesamt  Änderung  ohne ärztliche Tätigkeit   berufstätig  Änderung
31.12.2014  7067       0,5 %        1097                                5970           -0.5 %
31.12.2015  7038      -0,4 %        1226                                5912           -1.0 %
31.12.2016  7038       0.0 %        1231                                5807           -1.8 %
31.12.2017  6898      -2.0 %        1286                                5612           -3.4 %
31.12.2018  6875      -0.3 %        1393                                5482           -2.3 %

Im gesamten Bundesgebiet also weniger als 5500. Und keine 7000. Warum lügt Michaela Geiger? Oder ist sie zu faul, sich die neuen Zahlen zu holen? Oder ist sie zu dumm und zu faul, sich die neuen Zahlen geben zu lassen?


Michaela Geiger:

[*quote*]
Zu wissenschaftlicher Evidenz gehören in der Medizin immer drei Säulen: Die therapeutischen Erfahrungen der Ärzte, die Wünsche und die Werte der Patientinnen und Patienten sowie Ergebnisse aus der klinischen Forschung.
[*/quote*]

Michaela Geiger behauptet:
"Zu wissenschaftlicher Evidenz gehören in der Medizin immer drei Säulen:"

1. "Die therapeutischen Erfahrungen der Ärzte"
2. "die Wünsche und die Werte der Patientinnen und Patienten sowie
3. "Ergebnisse aus der klinischen Forschung."

Das ist eine niederträchtige Lüge. Der zweite Punkt, "die Wünsche und die Werte der Patientinnen und Patienten", ist sowas von scheißegal! Und das aus zwei Gründen:

1. Wenn die Patienten von den Homöopathen indoktriniert werden, sind sie nicht mehr frei in ihrer Meinung, sondern hilfloses und willfähriges Spielzeug in den Händen von Betrügern.

2. Die Meinungen der Kranken oder gar deren Wünsche spielen grundsätzlich keine Rolle. Bakterien und was auch immer an Infektionsquellen kümmern sich nicht um die Wünsche der Kranken oder um deren Meinungen.

Der Mensch hat überhaupt nichts zu melden. Es ist ein Kampf mit der nackten Natur. Die ist tödlich. Oder wollen wir uns mit Ebola auf Augenhöhe unterhalten? WIE DENN!? Die Idee, daß die Wünsche und Meinungen der Kranken eine Rolle spielen, ist hirnverbrannt.


Michaela Geiger:

[*quote*]
Zu allen drei Säulen hat die ärztliche Homöopathie positive wissenschaftliche Daten vorzuweisen. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung der LÄK nicht nachvollziehbar.“ (Link zur Homöopathie-Forschung: www.wisshom.de; www.hri-research.org)
[*/quote*]

Das sind dreiste Lügen.

Erstens spielen Meinungen und Wünsche der Kranken grundsätzlich keine Rolle.

Zweitens sind http://www.wisshom.de und http://www.hri-research.org Lügenhochburgen und Fälscherwerkstätten.


Michaela Geiger:

[*quote*]
Die Hufelandgesellschaft als Dachverband der komplementärmedizinisch, integrativ tätigen Ärzteschaft spricht sich klar für die Zusatzbezeichnung Homöopathie aus. „Die Zusatzbezeichnung ist eine wichtige Orientierung für die PatientInnen. So können sie zweifelsfrei ÄrztInnen mit einer qualitativ hochwertigen Ausbildung finden“, sagt Dr. med. Sabine Fischer, Vorstand der Hufelandgesellschaft.
[*/quote*]

Wäre ja auch zu komisch, wenn eine Gesellschaft gewerblicher Abzocker sich gegen genau die Abzocke äußern würde, mit der sie angetreten ist.

Thymian hat sich im September 2019 eines Offenen Briefs der Hufeland-Gesellschaft angenommen:

[*quote*]
Die Hufeland-Phantasten fordern Unterwerfung: der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung soll gefälligst keine Kritik an Homöopathie üben!

Als ob Scharlatane in der Ärzteschaft etwas zu melden hätten. Es ist die Pflicht eines jeden ehrlichen Arztes, Pfuscher aus der Ärzteschaft zu entfernen!

Homöopathie ist Pfusch übelster Art und gehört bei harter Strafe verboten.

Entzug der Approbation! SOFORT!
[*/quote*]

mehr:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11101.msg27023#msg27023



Michaela Geiger:

[*quote*]
Die DZVhÄ Landesverbände sind in Abstimmung mit dem Bundesvorstand in allen Landesärztekammern äußerst aktiv und leisten Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit.
[*/quote*]


"Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit"? Doch nicht etwa im gleichen Stil und mit dem gleichen Wahrheitsgehalt wie in der Pressemitteilung, also mit Indoktrination, Lügen und Fälschungen?

Und mit Erpressung, Intrigen und Korruption. Siehe den letzten Bundesärztetag, um nur ein Beispiel zu nennen.

Homöopathie ist Pfusch, Lüge und Betrug. Auf Kosten von Gesundheit und Leben der Kranken.

Homöopathie muß bei Höchststrafe verboten werden.

WEG MIT DEM DRECK!
« Last Edit: November 27, 2019, 10:33:28 PM by Julian »
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