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Author Topic: Die taz als Kampfblatt der Industriemafia treibt den Planetenmord an  (Read 1200 times)

RafaeleFelter

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Wir wissen, daß, wenn nichts zu essen da ist, Menschen und Tiere sterben.

Wir wissen, daß in Afrika immer wieder große Hungersnöte herrschen.

Wir? Nein, eine kleine Ortschaft namens "taz" diesseits des Mittelmeeres weiß es nicht, weiß alles besser, und erzählt folgenden Müll, den ich hier ungekürzt wiedergebe:


https://taz.de/Bevoelkerungswachstum-in-Afrika/!5641412/

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Kolumne Afrobeat

GesellschaftKolumnen

3. 12. 2019

Kolumne von Dominic Johnson
Ressortleiter Ausland
Seit 2011 Co-Leiter des taz-Auslandsressorts und seit 1990 Afrikaredakteur der taz.


Bevölkerungswachstum in Afrika
Die Demografie-Lüge


Das Bevölkerungswachstum in Afrika gilt in Deutschland vor allem als Problem. Dabei ist es die Grundlage für Afrikas blühende Zukunft.

Alle Eltern der Jugendlichen, die es 2050 in Afrika geben wird, sind heute bereits geboren Foto: Ricardo Mazalan/ap

Was das Bevölkerungswachstum in Afri­ka angeht, sind sich Politiker und Medien in Deutschland einig. Von einer „Herausforderung“ sprachen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung des Afrikagipfels in Berlin am 19. November. Merkel nannte das Thema unter der Rubrik „Probleme“ gleich nach dem Terrorismus in der Sahelzone. Journalisten hauen derber in diese Kerbe.

Auf die Aussage „Im Prinzip müssten 30 oder 40 Millionen Jobs in Afrika geschaffen werden, damit es spürbar aufwärtsgeht“ Stefan Liebings, des Vorsitzenden des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, entgegnet die Journalistin Hella Kaiser im Tagesspiegel-Interview: „Ist es nicht einfacher, erst mal die Geburtenrate zu senken?“
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Die Kolumne „Mayers Weltwirtschaft“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung führte kurz vorher Afrikas Probleme – im Text „Unfähigkeit“ – darauf zurück, dass die europäischen Kolonialherren „die afrikanischen Stammesgesellschaften“ nicht „vollständig ausgerottet“ hätten.

Die Wahrnehmung, Afrikas Problem seien die AfrikanerInnen, ist weit verbreitet auch unter Menschen, die nicht Schalke-Boss oder AfD-Politiker sind und AfrikanerInnen nicht auf deren Fertigkeit reduzieren, „wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“. In der europäischen Geistesgeschichte galten AfrikanerInnen jahrhundertelang als mindere Wesen, sündenbehaftet, trieb- statt vernunftgeleitet, „noch nicht in die Geschichte eingetreten“, wie Nicolas Sarkozy erst 2005 formulierte.
Der europäische Konsens sieht die Kinder als Problem

Im afrikanischen Konsens sind Kinder eine Bereicherung, eine Zukunftsinvestition und Voraussetzung für Wohlstand. Der europäische Konsens sieht afrikanische Kinder – nicht europäische – in ihrer schieren Anzahl als Problem, das alle Fortschritte und Wachstumsraten zunichtemacht. In Europa bemängelt man, dass so viele Kinder in Afrika leiden und vernachlässigt werden. In Afri­ka bemängelt man genau dies in Bezug auf Europas alte Menschen.

Dass Frauen in Niger durchschnittlich sieben Kinder bekommen und dass man das ändern müsse, fehlt in kaum einer europäischen Politikerrede zu dem Thema. In Niger selbst wird weniger die Anzahl problematisiert als die Frage, ob die Frauen das frei entscheiden können oder gezwungen werden und ob die Geburten nicht vielleicht zu dicht aufeinanderfolgen, sodass das Einjährige zu verhungern droht, wenn der nächste Säugling auf die Welt kommt und die Muttermilch für sich beansprucht. Und es wird darauf hingewiesen, dass die meisten Bauernfamilien die eigenen Kinder als Arbeitskräfte brauchen – erst recht, wenn sich mit dem Klimawandel die Arbeitsbedingungen erschweren.

Auf dem Weltbevölkerungsgipfel in Nairobi vor zwei Wochen und auf der Afrika-Bevölkerungskonferenz in Kampala direkt danach wurde viel über Kinderrechte diskutiert, über Frauenrechte, Sexualaufklärung, Diskriminierung, Behinderung, Brautpreise; vom Kampf gegen Durchfallinfektionen im Tschad über Migration aus Sudan nach Saudi-Arabien bis zum erneuten Trend zum dritten Kind in Algerien stellten Experten ihre Erkenntnisse vor. Was man als Thema dieser beiden globalen Treffen vergeblich suchte, war Bevölkerungswachstum als Bedrohung.

Aufzuhalten ist das Wachstum sowieso nicht. Die Hälfte der über 1 Milliarde EinwohnerInnen Afrikas ist unter 19 Jahre alt. Wenn sie alle Familien gründen und eigene Kinder bekommen, während Entwicklungsfortschritte die Lebenserwartung der Alten verlängern, tritt die von der UNO prognostizierte Verdopplung der afrikanischen Bevölkerung bis 2050 quasi automatisch ein. Alle Eltern der Jugendlichen, die es dann in Afrika geben wird, sind heute bereits geboren.

Umkehr der globalen Machtverhältnisse

Selbst mit 2 Milliarden Menschen läge Afrikas Bevölkerungsdichte, derzeit durchschnittlich 44 pro Quadratkilometer, aber noch um einiges unter der heutigen der EU. Und wer immer noch behauptet, das Bevölkerungswachstum Afrikas führe bloß zu Migrationsdruck und Ressourcenkriegen, ist in die Geschichte des 21. Jahrhunderts noch nicht eingetreten und kennt das junge Afrika der Smartphones und Solarzellen nicht, das zwar noch nicht die von den Alten dominierte etablierte Politik erobert hat, aber die Gesellschaften prägt und fortentwickelt. Über kurz oder lang sinken die Geburtenraten natürlich auch in Afrika, so wie überall auf der Welt. Aber die Afrikanerinnen selbst wollen entscheiden, wie viele Kinder sie bekommen und von wem.

Das wird durchaus auch in Deutschland gesehen, aber noch nicht wirklich erfasst. Um es mit Angela Merkel zu sagen: „Afrika hat eine junge Bevölkerung, die aber auch unglaublich drängend ist.“ Fachleute beschwören die „demografische Dividende“ als Geheimnis des Aufschwungs einer Weltregion – das Zeitfenster, in dem es noch nicht sehr viele Alte gibt, aber bereits mehr Kinder als früher das Erwachsenenalter erreichen und daher der Anteil der Arbeitsfähigen an der Gesamtbevölkerung eine Generation lang ungewöhnlich hoch ist. Europa hat das hinter sich. China genießt es heute.

Derzeit befinden sich 70 Prozent der chinesischen Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter, mehr als in Europa und in den USA und vor allem mehr als in Afrika mit 56 Prozent. Aber in fünfzig Jahren wird nach UN-Prognosen China in dieser Rangliste das Schlusslicht bilden, mit 56 Prozent wie Afrika heute, während Afrika mit 65 Prozent die Spitzenposition einnimmt.

Das bedeutet eine Umkehr der globalen Machtverhältnisse. China, in Deutschland derzeit noch als kommende Weltmacht hofiert, hat durch seine kurzsichtige Ein-Kind-Politik seine demografische Dividende verspielt. China wird in wenigen Jahrzehnten vergreisen, so wie Japan heute, und Afri­ka wird China als Werkbank der Welt ablösen. Und das nicht trotz, sondern gerade wegen seiner Kinder.



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Eine offene Gesellschaft braucht guten, unabhängigen Journalismus. Wir sehen taz.de als einen Beitrag dazu und suchen Menschen, die diese Ansicht teilen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass die taz hier kostenfrei und ohne Limitierung lesbar ist. Denn wir wollen ein Netz mit freiem Zugang zu kritischem Journalismus. Wenn es Ihnen auch so geht und Sie öfter auf taz.de sind, unterstützen Sie uns doch: mit einem einmaligen Beitrag für diesen Artikel oder – noch besser – regelmäßig mit 5,- Euro im Monat.
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Wie kann man nur einen so unverzeihlich blöden Müll von sich geben? Die taz wäre gut beraten, sich fähigere Leute an Bord zu holen.



Im Einzelnen:


https://taz.de/Bevoelkerungswachstum-in-Afrika/!5641412/

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Kolumne Afrobeat

GesellschaftKolumnen

3. 12. 2019

Kolumne von Dominic Johnson
Ressortleiter Ausland
Seit 2011 Co-Leiter des taz-Auslandsressorts und seit 1990 Afrikaredakteur der taz.
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Seit 2011? Das heißt genau: Seit wann erzählt Dominic Johnson solch blöden Müll? Man muß sich das vorstellen, daß die Leser das auch noch Alles glauben. Weil sie denken, die taz hätte Substanz.



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Bevölkerungswachstum in Afrika
Die Demografie-Lüge


Das Bevölkerungswachstum in Afrika gilt in Deutschland vor allem als Problem. Dabei ist es die Grundlage für Afrikas blühende Zukunft.
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Das ist eine verfluchte Lüge. Eine tödliche Lüge. Eine mörderische Lüge. Die ist ein Grund für fristlose Kündigung!



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Alle Eltern der Jugendlichen, die es 2050 in Afrika geben wird, sind heute bereits geboren Foto: Ricardo Mazalan/ap
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Das ist eine Lüge durch Auslassung. 2050 ist in 31 Jahren. Wenn die sexgesteuerten Vollpfosten mit 14 anfangen, Kinder in die Welt zu setzen, sind sie mit 31 bereits Großeltern:  die Kinder sind bereits seit 2 Jahren mit der Fortpflanzung beschäftigt.

14 Jahre alt und dann jedes Jahr ein Kind (bei, angenommen, 7 Kindern) sind das Muttertier plus 7 Kinder. So sieht das aus. Das sind 8 Lebewesen, die alle etwas zu essen haben wollen. Wer will denen das Recht auf Nahrung absprechen!?

Zur den Mengenangaben kommen wir noch.


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Was das Bevölkerungswachstum in Afri­ka angeht, sind sich Politiker und Medien in Deutschland einig. Von einer „Herausforderung“ sprachen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung des Afrikagipfels in Berlin am 19. November. Merkel nannte das Thema unter der Rubrik „Probleme“ gleich nach dem Terrorismus in der Sahelzone. Journalisten hauen derber in diese Kerbe.
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Und Jeder lügt, was das Zeug hält.



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Auf die Aussage „Im Prinzip müssten 30 oder 40 Millionen Jobs in Afrika geschaffen werden, damit es spürbar aufwärtsgeht“ Stefan Liebings, des Vorsitzenden des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, entgegnet die Journalistin Hella Kaiser im Tagesspiegel-Interview: „Ist es nicht einfacher, erst mal die Geburtenrate zu senken?“
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Natürlich ist es einfacher! Es sei denn, fortpflanzungsorgangesteuerte Vollirre wollen genau das nicht.


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Die Kolumne „Mayers Weltwirtschaft“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung führte kurz vorher Afrikas Probleme – im Text „Unfähigkeit“ – darauf zurück, dass die europäischen Kolonialherren „die afrikanischen Stammesgesellschaften“ nicht „vollständig ausgerottet“ hätten.
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Da hat die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung recht. Hätte man die Gesellschaft(en) Afrikas auf eine solide, wissenschaftliche Basis gestellt, wäre uns, und vor allem den Afrikanern, diese große Katastrophe erspart geblieben. Wobei das dicke Ende uns erst noch bevorsteht.

So schlimm es in der Vergangenheit auch gewesen sein mag und so schlimm es jetzt ist, das Inferno steht uns noch bevor.


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Die Wahrnehmung, Afrikas Problem seien die AfrikanerInnen, ist weit verbreitet auch unter Menschen, die nicht Schalke-Boss oder AfD-Politiker sind und AfrikanerInnen nicht auf deren Fertigkeit reduzieren, „wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“. In der europäischen Geistesgeschichte galten AfrikanerInnen jahrhundertelang als mindere Wesen, sündenbehaftet, trieb- statt vernunftgeleitet, „noch nicht in die Geschichte eingetreten“, wie Nicolas Sarkozy erst 2005 formulierte.
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"Noch nicht in die Geschichte eingetreten" ist natürlich totaler Quatsch. Selbstverständlich sind sie drin! Sie machen Geschichte, und sei es bloß durch ihre schiere Masse.



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Der europäische Konsens sieht die Kinder als Problem
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Das ist völlig richtig.


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Im afrikanischen Konsens sind Kinder eine Bereicherung, eine Zukunftsinvestition und Voraussetzung für Wohlstand.
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Das ist idiotisch.

Natürlich kann man Kinder wie eine Herde Vieh betrachten. Je mehr Rinder ein Mann hat, desto besser wird er in Afrika angesehen. Auch wenn die armen Viecher wegen zu wenig Nahrung eingehen. Die Anzahl alleine, die zählt. Das ist bekannt, VERDAMMT NOCH MAL!!!

Kinder? Die erleben das gleiche Schicksal wie die Rinder. Je mehr ein Mann herumvögelt, desto "stärker" ist er, desto mehr Prestige hat er. Je mehr Kinder, desto besser für sein Image. Also vögeln, was das Zeug hält.



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Der europäische Konsens sieht afrikanische Kinder – nicht europäische – in ihrer schieren Anzahl als Problem, das alle Fortschritte und Wachstumsraten zunichtemacht. In Europa bemängelt man, dass so viele Kinder in Afrika leiden und vernachlässigt werden. In Afri­ka bemängelt man genau dies in Bezug auf Europas alte Menschen.
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Das ist Quatsch. Zuviel Kinder sind ÜBERALL ein Problem. Selbstverständlich auch in Europa. Die Erde, die Natur, KANN so viele Menschen nicht ernähren.

Die taz, die gleiche Zeitung, in der Dominic Johnson seinen Müll verbreitet, hatte am 27. 11. 2019 einen Artikel von Jost Maurin, Redakteur für Wirtschaft und Umwelt:


https://taz.de/Belastung-der-Umwelt/!5644468/

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Belastung der Umwelt
Zu viel Dünger

Die Landwirtschaft brachte von 2008 bis 2017 deutlich mehr Stickstoff aus, als Pflanzen aufnehmen konnten. Das belastet Wasser, Klima und Natur.


Zu viel wäre nicht gut: Ein Feld in Hessen wird gedüngt Foto: Martin maxter/Westend61/imago images

BERLIN taz | Die Bauern haben von 2008 bis 2017 im Schnitt deutlich zu viel gedüngt, Tendenz: steigend. In dieser Zeit führte die Landwirtschaft ihren Feldern pro Hektar 77 Kilogramm mehr Stickstoffdünger zu, als die Pflanzen aufgenommen haben. Der potenziell umweltschädliche Überschuss stieg jährlich um 1,4 Kilo. Das geht aus den neuen Stickstoffflächenbilanzen für Deutschland hervor, die die Universität Gießen für das Umweltbundesamt erstellt hat. Der Ausstoß der Landwirtschaft insgesamt beträgt sogar noch etwa 30 Kilo mehr, weil die Flächenbilanzen nur die Emissionen etwa auf Feldern, aber nicht die in Ställen enthalten.

Derzeit protestieren Bauern dagegen, dass sie weniger düngen sollen dürfen. Am Montag wollen sie ihre Forderungen in einem Gespräch unter anderen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vortragen. Potenziell gesundheitsschädliches Nitrat aus Stickstoffdüngern wie Gülle belastet das Grundwasser, aus dem das meiste Trinkwasser ge­wonnen wird. In der Umwelt trägt zu viel Dünger zum Aussterben von Pflanzen- und Tierarten sowie zum Klimawandel bei. Zudem droht Deutschland eine hohe Geldstrafe der EU, weil die Nitratgrenzwerte immer wieder überschritten werden.

Dennoch wurde vor allem in Niedersachsen zu viel gedüngt: Dort betrug der Stickstoffüberschuss laut Bilanz sogar 108 Kilo. Am niedrigsten war er in Brandenburg mit 51 Kilo. In Niedersachsen werden besonders viele Tiere gehalten, sodass viel stickstoffhaltige Gülle anfällt. Die Bauern bringen sie als Dünger auf ihre Felder aus und entsorgen sie auch auf diese Weise.

Bundesweit am stärksten lässt sich den Wissenschaftlern zufolge der Überschuss reduzieren, wenn Bauern die Düngung so planen, dass die Pflanzen nicht nur wie bisher 60, sondern 80 Prozent des Stickstoffs aus Wirtschaftsdüngern wie Gülle aufnehmen. Dadurch könne die überflüssige Stickstoffmenge im Mittel um 16 Kilo sinken, schreiben die Forscher. In den Tierhaltungshochburgen von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen könnte der Überschuss sogar um 30 Kilo sinken, wenn dort nur noch zwei Großvieheinheiten (also zum Beispiel zwei Kühe) pro Hektar gehalten würden.


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Kann Dominic Johnson nicht lesen? Liest er nicht einmal die Zeitung, die ihn für seinen Müll bezahlt?



Dominic Johnson schreibt:

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Dass Frauen in Niger durchschnittlich sieben Kinder bekommen und dass man das ändern müsse, fehlt in kaum einer europäischen Politikerrede zu dem Thema.
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Das stimmt! Wozu braucht die Frau SIEBEN Kinder, wenn zur Aufrechterhaltung der Art nur 2 benötigt werden?


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In Niger selbst wird weniger die Anzahl problematisiert als die Frage, ob die Frauen das frei entscheiden können oder gezwungen werden und ob die Geburten nicht vielleicht zu dicht aufeinanderfolgen, sodass das Einjährige zu verhungern droht, wenn der nächste Säugling auf die Welt kommt und die Muttermilch für sich beansprucht. Und es wird darauf hingewiesen, dass die meisten Bauernfamilien die eigenen Kinder als Arbeitskräfte brauchen – erst recht, wenn sich mit dem Klimawandel die Arbeitsbedingungen erschweren.
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Da sieht man doch den Wahn. Und man sieht, zu was die Kinder mißbraucht werden: als Arbeitskräfte für die Eltern. Als Sklaven, die die Schnauze zu halten haben.

Merkel und die deutsche Industrie und der chinesische Parteioberboss sind sich in dieser Frage übrigens einig: auch sie wollen Arbeitssklaven. Deswegen will die deutsche Industriemafia Einwanderer als Arbeitskräfte. Und deswegen hat die chinesische Regierung das 1-Kind-pro-Paar-Gesetz abgeschafft. Wachstum, Wachstum, Wachstum! Immer weiter und schneller in der Todesspirale!

Das ist nicht mehr bloßer Massenmord. Das ist Planetenmord. Das ist die totale Vernichtung des existierenden Lebens.

Wer hätte gedacht, daß ausgerechnet in der taz ein Journalist tödliche Parolen der Industriemafia in das Blatt schmiert?


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Auf dem Weltbevölkerungsgipfel in Nairobi vor zwei Wochen und auf der Afrika-Bevölkerungskonferenz in Kampala direkt danach wurde viel über Kinderrechte diskutiert, über Frauenrechte, Sexualaufklärung, Diskriminierung, Behinderung, Brautpreise; vom Kampf gegen Durchfallinfektionen im Tschad über Migration aus Sudan nach Saudi-Arabien bis zum erneuten Trend zum dritten Kind in Algerien stellten Experten ihre Erkenntnisse vor. Was man als Thema dieser beiden globalen Treffen vergeblich suchte, war Bevölkerungswachstum als Bedrohung.
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Warum wohl? Weil es Vollidioten sind! Fortpflanzungsorgangesteuerte Vollidioten!


Und jetzt wird es erst recht krass im Gedankengestrüpp des Herrn Dominic Johnson:

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Aufzuhalten ist das Wachstum sowieso nicht.
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Übersetzt in das Sprachvolumen des Jan Böhmermann: "Ist doch sowieso alles scheißegal! Dann können wir auch fi.... auf Deubel komm raus. Die Erde ist sowieso im (Heiko Maas)."

Eine blödere und selbstentlarvendere Aussage als "Aufzuhalten ist das Wachstum sowieso nicht." gibt es nicht.



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Die Hälfte der über 1 Milliarde EinwohnerInnen Afrikas ist unter 19 Jahre alt. Wenn sie alle Familien gründen und eigene Kinder bekommen, während Entwicklungsfortschritte die Lebenserwartung der Alten verlängern, tritt die von der UNO prognostizierte Verdopplung der afrikanischen Bevölkerung bis 2050 quasi automatisch ein.
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Damit sind wir bei den Mengen. Afrika: 1000 Millionen Einwohner. Davon rund 500 Millionen Frauen. Davon rund die Hälfte, also 250 Millionen und 19 Jahre alt.

Damit haben wir 2 Hälften:

a) unter 19 Jahre alt
b) über 19 Jahre alt

Ist die Häfte b) über 19 Jahre alterslastig oder jugendlastig? Selbstverständilich ist sie EXTREM jugendlastig.



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 Alle Eltern der Jugendlichen, die es dann in Afrika geben wird, sind heute bereits geboren.
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Ich wiederhole es: Das ist eine Lüge durch Auslassung. 2050 ist in 31 Jahren. Wenn die sexgesteuerten Vollpfosten mit 14 anfangen, Kinder in die Welt zu setzen, sind sie mit 31 bereits Großeltern:  die Kinder sind bereits seit 2 Jahren mit der Fortpflanzung beschäftigt.

14 Jahre alt und dann jedes Jahr ein Kind (bei, angenommen, 7 Kindern) sind das Muttertier plus 7 Kinder. So sieht das aus. Das sind 8 Lebewesen, die alle etwas zu essen haben wollen. Wer will denen das Recht auf Nahrung absprechen!?

Die Hälfte nach a) unter 19 Jahre wird bei den jetzigen Zahlen aus 250 Millionen 7x soviel machen.

Die Hälfte nach b) über 19 Jahre wird bis dahin weitere Kinder produzieren.


Damit ist die UNO bei ihrer Schätzung

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Die Hälfte der über 1 Milliarde EinwohnerInnen Afrikas ist unter 19 Jahre alt. Wenn sie alle Familien gründen und eigene Kinder bekommen, während Entwicklungsfortschritte die Lebenserwartung der Alten verlängern, tritt die von der UNO prognostizierte Verdopplung der afrikanischen Bevölkerung bis 2050 quasi automatisch ein.
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noch sehr zurückhaltend. Man weiß aber nicht, warum. Hat die UNO in ihrer Schätzung schon die Toten durch Hungersnöte eingerechnet?

2000 Millionen Menschen, wo schon jetzt 1000 Millionen nicht genug zu essen haben?

Das ist Idiotie!


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Umkehr der globalen Machtverhältnisse

Selbst mit 2 Milliarden Menschen läge Afrikas Bevölkerungsdichte, derzeit durchschnittlich 44 pro Quadratkilometer, aber noch um einiges unter der heutigen der EU.
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Das ist Schwachsinn. Die Bevölkerungsdichte ist doch kein Maßstab. Man DARF die Landschaften Afrikas nicht vernichten. Und überhaupt:

Wer, zum Teufel, hat erklärt, daß die Menschheit sich ungehemmt und endlos vermehren darf auf Kosten des restlichen Lebens auf der Erde!?

Dominic Johnson sollte sich konzentrieren auf die Sahara und deren Urbarmachung. Dann reden wir weiter. Aber für diese Dinge ist er, das kann ich jetzt schon sagen, intellektuell auf das Hoffnungsloseste unterbelichtet.


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Und wer immer noch behauptet, das Bevölkerungswachstum Afrikas führe bloß zu Migrationsdruck und Ressourcenkriegen, ist in die Geschichte des 21. Jahrhunderts noch nicht eingetreten und kennt das junge Afrika der Smartphones und Solarzellen nicht, das zwar noch nicht die von den Alten dominierte etablierte Politik erobert hat, aber die Gesellschaften prägt und fortentwickelt. Über kurz oder lang sinken die Geburtenraten natürlich auch in Afrika, so wie überall auf der Welt. Aber die Afrikanerinnen selbst wollen entscheiden, wie viele Kinder sie bekommen und von wem.
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Was für eine Scheiße ist das denn!?

Es ist scheißegal, was die Afrikanerinnen wollen. Die Natur setzt die Bedingungen. Entweder die Idioten hören mit ihrer Idiotie auf oder es gibt das größte Massensterben in der Geschichte des Planeten.


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Das wird durchaus auch in Deutschland gesehen, aber noch nicht wirklich erfasst. Um es mit Angela Merkel zu sagen: „Afrika hat eine junge Bevölkerung, die aber auch unglaublich drängend ist.“ Fachleute beschwören die „demografische Dividende“ als Geheimnis des Aufschwungs einer Weltregion – das Zeitfenster, in dem es noch nicht sehr viele Alte gibt, aber bereits mehr Kinder als früher das Erwachsenenalter erreichen und daher der Anteil der Arbeitsfähigen an der Gesamtbevölkerung eine Generation lang ungewöhnlich hoch ist. Europa hat das hinter sich. China genießt es heute.
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Sieh an, die chinesische Todesspirale wird für gut geheißen. Ist Dominic Johnson auf der Lohnliste der Industriemafia? Oder sollte ich fragen: "Seit wann?"


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Derzeit befinden sich 70 Prozent der chinesischen Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter, mehr als in Europa und in den USA und vor allem mehr als in Afrika mit 56 Prozent. Aber in fünfzig Jahren wird nach UN-Prognosen China in dieser Rangliste das Schlusslicht bilden, mit 56 Prozent wie Afrika heute, während Afrika mit 65 Prozent die Spitzenposition einnimmt.
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Ja, und dann? Dann wird man in China die verfluchen, die ihnen die tödliche Scheiße eingebrockt haben. Die Alten wollen versorgt werden. Von wem? Und womit?

Aber die, die den Chinesen die Scheiße eingebrockt haben, die haben bis dahin ein Luxusleben geführt. Und die, die in Europa diese Scheiße anrichten, die haben bis dahin ein Luxusleben geführt.

Wie sagte die Madame Pompadour so treffend? "Nach mir die Sintflut!"

Die Erde wird vernichtet. Alles wird kahlgefressen. Ist "denen" doch scheißegal, wie es dann weiter geht. Hauptsache, IHNEN geht es gut.

Heuschrecken!

Planetenmörder!

Da fällt mir ein: Ist das nicht gerade das, weshalb "Fridays for future" auf die Straße geht?



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Das bedeutet eine Umkehr der globalen Machtverhältnisse. China, in Deutschland derzeit noch als kommende Weltmacht hofiert, hat durch seine kurzsichtige Ein-Kind-Politik seine demografische Dividende verspielt. China wird in wenigen Jahrzehnten vergreisen, so wie Japan heute, und Afri­ka wird China als Werkbank der Welt ablösen. Und das nicht trotz, sondern gerade wegen seiner Kinder.
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Was für eine verfluchte Scheiße. Was wird Dominic Johnson als nächstes fordern? Daß Verhütungsmittel und Abtreibung verboten werden? Damit die Industriemafia auch ja genug Frischfleisch für ihre Sklavenfabriken bekommt?



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taz.de lebt von der Unterstützung der Leser*innen

Eine offene Gesellschaft braucht guten, unabhängigen Journalismus. Wir sehen taz.de als einen Beitrag dazu und suchen Menschen, die diese Ansicht teilen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass die taz hier kostenfrei und ohne Limitierung lesbar ist. Denn wir wollen ein Netz mit freiem Zugang zu kritischem Journalismus. Wenn es Ihnen auch so geht und Sie öfter auf taz.de sind, unterstützen Sie uns doch: mit einem einmaligen Beitrag für diesen Artikel oder – noch besser – regelmäßig mit 5,- Euro im Monat.
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Liebe taz, entweder Ihr feuert das Sprachrohr der Industriemafia auf der Stelle oder Ihr werdet Euren Untergang erleben.

Nicht alle Leser sind so grottendämlich, für so eine Scheiße auch noch Geld zu bezahlen.
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Ayumi

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Re: Die taz als Kampfblatt der Industriemafia treibt den Planetenmord an
« Reply #1 on: December 04, 2019, 03:23:39 AM »

HÖLLE!
HÖLLE!
HÖLLE!
HÖLLE!
HÖLLE!
HÖLLE!
HÖLLE!
HÖLLE!
HÖLLE!
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Écrasez l'infâme!

Ayumi

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Re: Die taz als Kampfblatt der Industriemafia treibt den Planetenmord an
« Reply #2 on: December 04, 2019, 03:26:51 AM »

Die Abmahnung an die taz ist raus.
Logged

Écrasez l'infâme!
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