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Author Topic: Medizin voll auf dem Nazi-Trip?  (Read 8 times)

Enkeltraut

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Medizin voll auf dem Nazi-Trip?
« on: December 28, 2019, 09:14:08 PM »

Ob man zu diesem Fund bei den Nazis begeisterte Zustimmung gefunden hätte? Ich denke: JA! Und wie!


http://www.dgmh.org/Newsletter/Textarchiv/files/4d58be976ad13ecd792ede1265ce3d4e-5.html

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Kinder, Kinder: Der Sinn von Kinderkrankheiten

11. 09 06     Rubrik(en):Grundlagen
Genetische Bedeutung von Erkrankungen für die kindliche Entwicklung

Kinderkrankheiten haben einen Sinn. Sie dienen als Update der Erbinformation. Was soll das bedeuten? In der Praxis sieht man immer wieder, dass Kinder nach dem Durchlaufen einer Kinderkrankheit Entwicklungsschübe machen oder plötzlich Fertigkeiten entwickeln, mit denen sie vorher Probleme hatten. Wie neuere Ergebnisse aus der Forschung zeigen, wirken Gene wie Straßenschilder. Sie werden im Mutterleib „eingestellt“ und behalten fortan diese Einstellung. D.h., wenn z.B. ein Embryo in einer Mutter heranwächst, die viele Nährstoffe erhält und besten Bedingungen ausgesetzt ist, wird er sich auf diese Situation einstellen und möglicherweise später eher groß und kräftiger werden als ein Embryo, der in einer Mutter heranwächst, die unter Mangelbedingungen schwanger ist.

Die Gene sind also nicht starr und produzieren ein Ergebnis, sondern sie besitzen eine gewisse Beweglichkeit. Kinderkrankheiten sind natürliche Steuerungsmechanismen für „nicht gut eingesetellte“ Gene, sie können Korrekturen herbeiführen.

Jede Kinderkrankheit kann man einem Miasma zuordnen (s. www.dgmh.org), das durch sie korrigiert wird. So gehört zum Beispiel Mumps zum syphilitischen Miasma.

Fallbeispiel: Ein gegen Mumps geimpftes Kind bekam Mumps auf der rechten Seite. Als die Krankheit fast vorüber war, bewegte sich plötzlich die rechte Pupille nicht mehr. Sie war weit und wurde nicht mehr eng („Pupillotonie“). Die Pupillotonie gehört zum Krankheitsbild der Syphilis, worin sich zeigt, dass die Zurodnung Mumps - syphilitisches Miasma stimmt. Dem Kind wurde Mercurius solubilis (eine „hochsypilitische Arznei“) gegeben, wodurch die Pupillotonie am nächsten Tag verschwunden war.
Dieser Fall zeigt, dass die Kinderkrankheiten tatsächlich Miasmen zuzuordnen sind. Keuchhusten gehört zur Tuberkulinie, Windpocken zur Sykose, Dreitagefieber zur Psora, Masern zur Tuberkulinie und so weiter.

Dies bedeutet, dass
• Kinderkrankheiten eine Chance für eine Entwicklungsverbesserung darstellen.
• wir durch die miasmatischen Kenntnisse passende homöopathische Mittel finden können, falls Komplikationen auftreten.
• Kinder sich nur anstecken, wenn das jeweilige Miasma bei ihnen aktiv ist. Dies erklärt, warum manche Kinder sich anstecken und manche nicht.

Wichtig ist allerdings, dass die Kinderkrankheit möglichst ohne äußere Eingriffe durchlaufen wird, d.h. möglichst keine fiebersenkenden Medikamente, damit die körpereigenen Waffen nicht lahmgelegt werden (Fieber steigert den Stoffwechsel und somit den Abbau von Bakterien und Viren) und keine Ausschläge unterdrücken (die Haut ist ein sehr wichtiges Ausscheidungsorgan).
Falls der Patient zu sehr leidet oder bei Unklarheiten sollte ein Therapeut zu Rate gezogen werden.

© DGMH e.V. Textnutzung nur ungekürzt, mit Quellenangabe und Hinweis an uns
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"Textnutzung nur ungekürzt, mit Quellenangabe und Hinweis an uns" Aber sicher, dat!


"Kinderkrankheiten sind natürliche Steuerungsmechanismen für „nicht gut eingesetellte“ Gene, sie können Korrekturen herbeiführen."


Korrigieren wir erst einmal das Deutsch. Richtig muß es so heißen:

"Kinderkrankheiten sind natürliche Steuerungsmechanismen für „nicht gut eingestellte“ Gene, sie können Korrekturen herbeiführen."

Richtig ist das aber nicht. Die Korrekturen, wozu der Mensch die Kinderkrankheiten braucht, die braucht jeder. Masern braucht jeder. Masern sind höchst ansteckend. Also braucht sie jeder. Und wenn Jeder sie braucht, ist bei Jedem die Genetik Schrott und muß erst repariert werden. Das klappt aber nicht so ganz. Je nach Kriegslage sind in den Regionen auf der Erde bis zu 20 oder 25 Prozent der Kinder gestorben an Kinderkrankheiten. Für mich sieht das nach einer sehr schlechten Genetik aus. Wer so eine hat, wird ausselektiert. Das haben die Nazis auch schon so gesehen. Die Krankheiten sortieren die Unbrauchbaren aus. Hatten schon die Nazis im Programm.

Wobei ich vorsichtshalber sagen möchte, daß zufällige Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Nazis zufällig sind. Nazis allerdings sind kein Zufall. Die sind so.



In der Seite über Homöopathie poppt ein Banner auf:

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Ende gut - alles gut!

Liebe Homöopathie-Interessierte,

jegliches hat seine Zeit. Seit 2006 haben wir viel Zeit und Liebe in die DGMH gesteckt und mit diesem Verein auch erfolgreich für die Homöopathie gearbeitet.
Seit langem aber liegt die Arbeit brach, und es gibt keine Perspektive, daß sich das bald ändert. Daher haben wir entschieden, den Verein aufzulösen.

Gegenwärtig leiten wir die erforderlichen rechtlichen Schritte ein, um den Verein so bald wie möglich offiziell auflösen zu können.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und die große Resonanz auf unsere Projekte, Seminare, Newsletter und Publikationen.

Künftig empfehlen wir Ihnen, sich für nähere Informationen zur Homöopathie und zu qualifizierten homöopathischen Therapeut/innen an den BKHD zu wenden:

www.bkhd.de

Die beiden Fachbücher ("Skrophulöse Erkrankungen" von Friedrich Goullon und "Materia Medica" von Alexander Blackwood) werden voraussichtlich ab Mitte des Jahres beim Homöopathie-Forum Gauting erhältlich sein, dem wir die Restbestände spenden.

https://homoeopathie-forum.de

Das Buch "Sowas kommt von sowas" ist vergriffen.

Machen Sie's gut - und bleiben Sie gesund!

Ihr Team der DGMH
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"Sowas kommt von sowas". Wie wahr, wie wahr!  "Sowas kommt von sowas". Oh ja! Von Kinderkrankheiten kommt der Tod. Aber der ist ja geplant, dann ist das okay so.

"Kinderkrankheiten haben einen Sinn. Sie dienen als Update der Erbinformation." Stimmt. Der Mensch muß krank sein, damit er lebt. Wer das Kranksein nicht übersteht, war eh fehl am Platz.

"Wichtig ist allerdings, dass die Kinderkrankheit möglichst ohne äußere Eingriffe durchlaufen wird, d.h. möglichst keine fiebersenkenden Medikamente, damit die körpereigenen Waffen nicht lahmgelegt werden (Fieber steigert den Stoffwechsel und somit den Abbau von Bakterien und Viren) und keine Ausschläge unterdrücken (die Haut ist ein sehr wichtiges Ausscheidungsorgan)."

DA MUSST DU DURCH!

Wie wäre es mit Fallschirmspringen ohne Fallschirm? Kommt auch gut. Eine echt klassische Selektionsmethode. Selektion, so heißt das doch.


Was ich weniger verstehe: warum bei dieser wahrhaft heroischen Gesinnung die Helden sich davonmachen:


http://www.dgmh.org/impressum.html

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Dr. med. Sybille Freund, Tier-Hp Christine Stroop, Markus Frieauff

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Die Deutsche Gesellschaft für Miasmatik in der Homöopathie wurde im Februar 2006 als Verein gegründet und am 21. April 2006 unter der Registernr. VR 5022 ins Vereinsregister Offenbach eingetragen.
Die DGMH ist vom Finanzamt Langen als gemeinnützig anerkannt.

Ziele der DGMH sind
• die Bekanntmachung der Homöopathie als alternative Heilmethode, insbesondere der Miasmatik als grundlegendes Element der Homöopathie
• die Publikation und Verbreitung von Informationsmedien gedruckter und elektronischer Art (Faltblätter, Broschüren, Internet-Seite, E-Mail-Newsletter etc.)
• die Förderung des Austauschs unter Homöoapthen, insbesondere miasmatisch arbeitenden, mit dem Ziel größerer Bekanntheit und öffentlicher Wirksamkeit
• die klinische Forschung und Weiterentwicklung der miasmatischen Homöopathie, ihrer Therapien und Heilmittel sowie der Dokumentation der Ergebnisse auch für die Öffentlichkeit
• die Organisation von Fortbildungsveranstaltungen, Seminaren und Vorträgen
• die Information der Bevölkerung zu Homöopathie und Miasmatik durch allgemeine Öffentlichkeits- und Pressearbeit


Den Vorstand der DGMH bilden derzeit:
DGMH-Vorstandsmitglied Dr. med. Sybille Freund

Dr. med. Sybille Freund
* 1968, Medizinstudium an der Goethe-Universität Frankfurt/Main, Studium der klass. Homöopathie an der Clemens-von-Bönninghausen-Akademie, Tätigkeit als Ärztin in der Allgemein-medizin und der Homöopathie seit 1999 und als Übersetzerin homöopathischer Literatur. Durch den BKHD qualifizierte Homöopathin.

www.doktorfreund.de



DGMH-Vorstandsmitglied Christine Stroop

Tierheilpraktikerin Christine Stroop
*1961, Studium der klass. Homöopathie an der Clemens-von-Bönninghausen-Akademie, Tätigkeit als homöopathische Tierheilpraktikerin (klassische Einzelmittelhomöopathie) und Tierverhaltensberaterin in eigener Praxis seit 2002, Ausbildungszentrum für Hunde seit 2003

www.homoeotherapie.de


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Markus Frieauff
* 1965, Tätigkeit als Kommunikationsberater und Grafiker. Er ist für die Kommunikation der DGMH zuständig und gestaltet u.a. unseren Newsletter und diese Webseite.

www.frieauff.com
Die umfangreiche Arbeit in der DGMH ruht auf vielen Schultern. Zu den aktiven Mitarbeitern gehören
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Nathalie Baranauskas
Sie ist Heilpraktikerin und hat eine Praxis für Klassische Homöopathie in Münster bei Dieburg.
Für die DGMH ist sie verantwortlich für die Seminarbegleitung und -organisation vor Ort und Autorin für den Newsletter.

www.nathaliebaranauskas.de
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Martin Kühn
Er arbeitet als Heilpraktiker in Saarbrücken und ist seit Jahren in der Homöopathie-Szene und im Gesundheitswesen politisch aktiv. Als Vorstandsbeauftragter für das Gesundheitswesen arbeitet er im Bereich der politischen Interessenvertretung für die DGMH.
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Nadine Richter
Sie arbeitet als Tierärztin in Rüsselsheim und studiert gegenwärtig Klassische Homöopathie an der DGMH-Akademie. In unserem Verein ist sie als Autorin für den Newsletter sowie in der Seminarbegleitung tätig.
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Judith Elpers
Sie arbeitet als Klassische Homöopathin in Darmstadt und hat im Jahr 2011 ihre Ausbildung an der DGMH-Akademie abgeschlossen.
In unserem Verein ist sie in der Seminarbegleitung tätig.

www.judith-elpers.de
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Viola März-Kämmerer
Sie arbeitet als Tierheilpraktikerin und Homöopathin in Neu-Isenburg und ist Mitglied der DGMH. Im Rahmen des Vereins ist sie als Autorin für den Newsletter sowie in der Seminarbegleitung tätig.

www.tierheilpraktik-homoeopathie.de

© 2010 frieauff.com
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"Die Deutsche Gesellschaft für Miasmatik in der Homöopathie wurde im Februar 2006 als Verein gegründet" und "ist vom Finanzamt Langen als gemeinnützig anerkannt."

Selektion durch Krankheit ist von Finanzamt Langen als gemeinnützig anerkannt? Oder habe ich das falsch verstanden?

Am Geisteszustand von Finanzämtern wird öfters gezweifelt. Hier, finde ich, liegt aber kein Zweifel vor. Für mich ist es gewiß: Dieses Finanzamt ist eindeutig und unzweifelhaft zweifelhaft. Gemeinnützig ist es auch nicht. Wer Selektion durch Krankheiten als förderungswürdig erachtet, folgt einer Nazidoktrin. Die Entnazifizierung Deutschlands darf als gescheitert berachtet werden - bei Finanzämtern, bei Homöopathen, und überhaupt.


Ist den Landesärztekammern und den Bundesärztekammern und den Gesundheitsämtern nie bewußt geworden, was da als Arzt in ihren Reihen und vor ihrer Nase die Volksgesundheit durch Krankheiten steuert? Und, bitte: "Wichtig ist allerdings, dass die Kinderkrankheit möglichst ohne äußere Eingriffe durchlaufen wird, d.h. möglichst keine fiebersenkenden Medikamente, damit die körpereigenen Waffen nicht lahmgelegt werden (Fieber steigert den Stoffwechsel und somit den Abbau von Bakterien und Viren) und keine Ausschläge unterdrücken (die Haut ist ein sehr wichtiges Ausscheidungsorgan)."


Wenn so viel Enthusiasmus und so viel Elan hinter diesen Ideen steckt, ich finde, das Wort "Ideologie" ist dafür sehr passend, wird vielleicht auch verständlich der Wunsch, dem Volk möglichst viel Gesundheit durch viele Krankheiten zu bringen. Am besten, indem man die Krankheiten mit der Gießkanne unter das Volk verteilt. Buchwald, einer der großen Vordenker der Naturheiler, schrieb nicht umsonst:

[*quote*]
In der Dritten Welt ist sicher vieles anders als bei uns; Kultur,
Zivilisation und Wohlstand. Wahrscheinlich sind nicht nur die dortigen
Länder in ihrer Gesamtheit unterentwickelt, möglicherweise sind dies auch
die Nervensysteme der Neugeborenen und der Kleinkinder.

Vielleicht liegt es daran, dass Impfungen so komplikationslos vertragen
werden, wie von Herrn Ehrengut geschildert. Vorsichtig möchte ich jedoch
erinnern, dass die Nebenwirkungen meist erst nach vielen Jahren an das
Tageslicht kommen. Trotz zunächst noch bestehender kindlicher Unreife der
Gehirne unserer Kinder, scheinen diese im Gegensatz zu den Gehirnen der
Kinder der Dritten Welt doch hoch entwickelt zu sein, um auf
Impfungen entsprechend zu reagieren.

[*/quote*]

Quelle: Gerhard Buchwald "Gedanken zu Publikationen eines Impfgegners"
Naturheilpraxis 1989; 5: 5-10

mehr:
Bioterrorist Gerhard Buchwald: Kinder als Infektionsbomben in die Schule schicken
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9439.0


Buchwald empfahl, Kinder als lebende Infektionsbomben in die Schulen und auf die Straße zu schicken::

[*quote*]
"Die Röteln sind hochinfektiös. Für jedes Mädchen besteht die Hoffnung, sich irgendwann anzustecken und eine echte Röteln-Erkrankung durchzumachen. Da diese ein Kind körperlich kaum beeinträchtigt, sollten an Röteln erkrankte Kinder nicht zu Hause behalten werden. Sie sollten in die Schule und auf die Straße
 geschickt werden, damit möglichst viele Kinder sich mit echten Röteln anstecken. können und dadurch einen verläßlichen Schutz erhalten. In der Literatur sind mehrfach Fälle beschrieben worden, daß Mütter, die gegen Röteln geimpft waren, doch ein Kind mit der gefürchteten Röteln-Embryopathie zur Welt gebracht haben" [539] (Buchwald, 1994, S. 105)

[*/quote*]

mehr:
"erkrankte Kinder ... in die Schule und auf die Straße geschickt werden"
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3580.0


Die Genetik, das heißt: die vorhandenen Gene, unterscheiden sich bei den verschiedenen Völkern erheblich. Das hat auch der Rudolf Steiner klar erkannt. Dafür wird er als Rassist bezeichnet. So wird so ein guter Mensch so völlig verkannt.

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Unbrauchbare Kinder werden durch die Krankheiten aussortiert. Ist voll okay so. Die Kinder wissen das. Die wollen schon als Säugling endlich mal so richtig krank werden. Das hat nicht der Gerhard Buchwald geschrieben (der ein Arzt war!), sondern Walther Bühler und Wilhelm zur Linden, auch zwei Ärzte. Zwei anthroposophische Ärzte. Im Jahr 1982 schreiben die in "Vom Sinn der Kinderkrankheiten" WÖRTLICH:

[*quote*]
Daran kann man erkennen, mit welcher verzweifelten Kraft ein
gesund geborenes Kind einmal, ein einziges Mal eine Krankheit
wirklich erleben und durchstehen möchte.

[*/quote*]


Ja, das steht da wirklich. Es sind Ärzte, die das sagen. Nicht irgendwelche Ärzte, sondern anthroposophische Ärzte. Das sind die, die dem Rudolf Steiner folgen.


Das paßt alles zusammen. Fehlt nur noch "Kraft durch Freude". Oder "Arbeit macht frei". "Mensch werden durch Krankheit" haben sie ja schon, diese Homöopathen.

Irgendwie ist bei der Entnazifizierung Deutschlands ein wichtiger Teil völlig ausgeklammert worden: die Medizin. Daß dahinter keine Absicht steckt, das vermag ich nicht zu glauben. Wo es doch so offen sichtlich ist.


Was das wirklich Schreckliche daran ist? Daß es in anderen Ländern auch so ist. "Die" sind überall - und es geschieht ihnen nichts.



[Tippfehler ausselektiert. Julian]
« Last Edit: December 28, 2019, 09:24:03 PM by Julian »
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