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Corona-Virus Covid-19 wird mindestens 60 Millionen Menschen töten.
Generalstabsmäßiger Völkermord.



Asshole Mark Grenon, the lethal fraud, got a raid by the Department of Justice:
http://genesis2church.org/
[*quote*]
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Due to US Dept. of Justice permanent injunction against the Genesis II Church, this site is closed.
Bishop Mark S. Grenon

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[*/quote*]

Mark Grenon is a piece of shit.
Mark Grenon is no "bishop".  He is a vicious criminal. His shit is no church. It is organized crime. It is as simple as that.

And this is only the beginning!

Pages: [1]

Author Topic: Homöopathie: Magische Hexenkunst im RBB Inforadio  (Read 30 times)

Vrolliastar

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Homöopathie: Magische Hexenkunst im RBB Inforadio
« on: January 13, 2020, 12:07:01 PM »

Ohne erkennbares Datum hat die Homöopathieszene mal wieder gerülpst. Nachweisen läßt sich das Datum aber anhand des Datumsstempels des Generators:

[*quote*]
<!DOCTYPE html>
<meta property="og:title" content="Homöopathie: Magische Hexenkunst im RBB Inforadio - Homöopathie Berlin Brandenburg" />
<meta property="og:description" content="In einem RBB-Inforadio Kommentar wird Homöopathie als &quot;magische Hexenkunst&quot; bezeichnet - Ärztinnen und Ärzte sind fassungslos!" />
<meta property="og:url" content="https://www.berlin-brandenburger-homoeopathie.de/homoeopathie-magische-hexenkunst-im-rbb-inforadio/" />
<meta property="og:site_name" content="Homöopathie Berlin Brandenburg" />
<meta property="article:tag" content="Ärzte" />
<meta property="article:tag" content="Berlin" />
<meta property="article:tag" content="Hexen" />
<meta property="article:tag" content="Homöopathie" />
<meta property="article:tag" content="Homöopathie-Verträge" />
<meta property="article:tag" content="Inforadio" />
<meta property="article:tag" content="KBV" />
<meta property="article:tag" content="Krankenkassen" />
<meta property="article:tag" content="KV" />
<meta property="article:tag" content="RBB" />
<meta property="article:section" content="Homöopathie" />
<meta property="article:published_time" content="2020-01-12T13:19:01+00:00" />
<meta property="article:modified_time" content="2020-01-12T13:49:12+00:00" />
<meta property="og:updated_time" content="2020-01-12T13:49:12+00:00" />
[*/quote*]


Im Klartext schwafeln die Damen und Herren der Zuckerkugelmafia folgendes:

https://www.berlin-brandenburger-homoeopathie.de/homoeopathie-magische-hexenkunst-im-rbb-inforadio/

[*quote*]
Homöopathie Berlin Brandenburg Logo
[...]

Homöopathie: Magische Hexenkunst im RBB Inforadio

In 100 Sekunden schafft es eine RBB-Journalistin eine Therapiemethode, die von rund 60 Prozent der Bevölkerung geschätzt und von vielen tausend Therapeuten angewendet wird, als magische Hexenkunst zu diffamieren – im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Viele Mitglieder des Berlin-Brandenburger Vereins homöopathischer Ärzte (BVhÄ)  haben mit Fassungslosigkeit diesen Beitrag am 8. Januar verfolgt.

Für die Journalistin ist es ein Problem, dass es in Berlin kaum Kitas gibt, in denen Kinder bei kleineren Blessuren nicht auch homöopathische Arzneien erhalten. Warum? Weil nach ihrer Meinung die „milliardenschwere Homöopathie-Lobby“ es bis heute nicht geschafft habe, die Wirksamkeit der Homöopathie zu belegen. Auch in einem 100 Sekunden-Beitrag sollte sich die Mühe gemacht werden, bei den Fakten zu bleiben. Ein Blick beispielsweise auf die Webseite des Homeopathy Research Instituts hätte genügt, um eine kurze deutschsprachige Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstands zu erhalten. Und wenn in Berliner Kitas sich die Homöopathie bereits durchgesetzt hat, sollten sich andere Städte daran ein Beispiel nehmen. In der Schweiz ist die Homöopathie zum Beispiel seit bald drei Jahren Regelleistung der Grundversicherung. Warum? “Es liegen ausreichende Nachweise für die präklinische Effektivität und klinische Wirksamkeit der Homöopathie sowie für ihre Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu schulmedizinischen Behandlungen vor“, heißt es in der Begründung. Warum Ärztinnen und Ärzte auch in Berlin und Brandenburg Homöopathie anwenden, erzählen sie auf der Webseite des BVhÄ – fast alle sagen, dass sie neben der konventionellen Medizin einer weitere Therapieoption benötigen.

Zum Abschluss des RBB-Kommentars noch eine Formulierung, die es sich lohnt Wort für Wort zu lesen oder zu hören. Für die Inforadio-Journalistin  sind „Kindertagesstätten ein Hort von Hokuspokus homöopathischer Hexenkunst“ – und Kinder, die homöopathisch behandelt werden, würden nicht mehr die Zukunft, sondern das Mittelalter sein. Frage an den RBB: Sollen jetzt Ärztinnen und Ärzte, die auch homöopathisch therapieren, oder Eltern, die eine homöopathische Hausapotheke im Arzneischrank haben, auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden?

Der Berlin-Brandenburger Verein homöopathischer Ärzte (BVhÄ) verwehrt sich gegen eine derartig diffamierende Berichterstattung. Ein Kommentar gibt eine Meinung wieder – eine Redaktion entscheidet aber darüber, welcher Kommentar veröffentlicht wird.

© Copyright - 2020 Homöopathie in Berlin Brandenburg | Datenschutz | Impressum | Kontakt   
[*/quote*]


Der Beitrag beim rbb ist klasse. [thumbs up!]  :-* :-* :-*

Weil die Homöophantasten es aber entweder geistig nicht geschafft haben, den Link zur Sendung zu machen (obwohl sie ihn in ihrem Text als  "diesen Beitrag am 8. Januar" als Link angeben, dabei aber bloß auf ihren eigenen Schrotthaufen verlinken) oder den Link absichtlich vergeigen, ist dies DER LINK ZUR SENDUNG:

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/hundert_sekunden_leben/202001/08/398354.html

[*quote*]
Mi 08.01.2020 | 08:05 | 100 Sekunden Leben
Hilfe, Homöopathie!

Kindertagesstätten in Deutschland haben viele Probleme. Wenn es überhaupt eine Kita gibt, dann fehlen dort meistens Personal, gute Bezahlung oder gesundes Essen. Unsere Kolumnistin Doris Anselm wurde nun auf ein neues Problem aufmerksam gemacht: Homöopathie.
Stand vom 08.01.2020
[*/quote*]

Anhören und sich freuen. Locker haut die Doris Anselm der Zuckermafia eine Watschn rein. Lässig, locker, aber mit Schmackes. :P :P


Reden wir Tacheles. Die Homöophantasten ergehen sich in Blödsinn, Dumpfsinn und glatte Lügen.

Im Einzelnen:

"Homöopathie: Magische Hexenkunst im RBB Inforadio"

Was ist Homöopathie anderes als genau das: "magische Hexenkunst"?


"In 100 Sekunden schafft es eine RBB-Journalistin eine Therapiemethode, die von rund 60 Prozent der Bevölkerung geschätzt und von vielen tausend Therapeuten angewendet wird, als magische Hexenkunst zu diffamieren"

Nö. Doris Anselm sagt nichts als die reine Wahrheit. Im Gegensatz zu den Homöophantasten: "60 Prozent der Bevölkerung schätzen Homöopathie"? Nö. Diese Umfragen sind nichts als Lüge und Verdrehungen.


"Viele Mitglieder des Berlin-Brandenburger Vereins homöopathischer Ärzte (BVhÄ)  haben mit Fassungslosigkeit diesen Beitrag am 8. Januar verfolgt."

Nichts fürchten die Homöophantasten mehr als die Wahrheit.


"Für die Journalistin ist es ein Problem, dass es in Berlin kaum Kitas gibt, in denen Kinder bei kleineren Blessuren nicht auch homöopathische Arzneien erhalten."

Kindern Homöopathie anzudrehen ist gewissenloser Betrug. Daß Kinder in Kitas dieser Hirnwäsche unterworfen werden, ist ein Verbrechen. Der Beitrag zeigt auch das Dilemma der Eltern: Weil Kita-Plätze knapp sind, MÜSSEN sich die Eltern dem Willen der durchgeknallten Kita-Tussies unterwerfen, sonst kriegen sie den Kita-Platz nicht. Und die Kinder werden ausgegrenzt durch Mobbing. Ja, Mobbing! Was die Kita-Betreiber sich den Eltern gegenüber erlauben, zeigt nur, wie abgebrüht und rücksichtslos sie sind. Was geschieht dann erst mit den Kindern?

Das Problem ist auch nicht auf Berlin begrenzt, sondern existiert bundesweit. Kitas und Hebammen sind geistige Söldner der Homöopathiemafia.


"Weil nach ihrer Meinung die „milliardenschwere Homöopathie-Lobby“ es bis heute nicht geschafft habe, die Wirksamkeit der Homöopathie zu belegen."

Hat die Homöopathiemafia auch nur den kleinsten ECHTEN Beweis für ihre schwachsinnigen Behauptungen vorlegen können? Nö! In über 220 Jahren nicht!

Homöopathie ist Lüge und Betrug.


"Auch in einem 100 Sekunden-Beitrag sollte sich die Mühe gemacht werden, bei den Fakten zu bleiben. Ein Blick beispielsweise auf die Webseite des Homeopathy Research Instituts hätte genügt, um eine kurze deutschsprachige Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstands zu erhalten."

Ach ja, immer wieder die Lügenküche HRI. Daß die sich großkotzig "Homeopathy Research Institut" nennt, macht die Lügen nicht besser.

Mietmäuler der Eso-Mafia > Alexander Tournier, ein notorischer Lügner und Fälscher
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9954.0


"Und wenn in Berliner Kitas sich die Homöopathie bereits durchgesetzt hat, sollten sich andere Städte daran ein Beispiel nehmen."

Ein Beispiel nehmen? Daran, Kindern Brainwashing zu verpassen, damit sie demütige und gläubige Opfer der Homöopathiemafia werden? Ihr habt doch nicht alle Latten am Zaun!


"In der Schweiz ist die Homöopathie zum Beispiel seit bald drei Jahren Regelleistung der Grundversicherung. Warum? “Es liegen ausreichende Nachweise für die präklinische Effektivität und klinische Wirksamkeit der Homöopathie sowie für ihre Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu schulmedizinischen Behandlungen vor“, heißt es in der Begründung."

Das ist eine kackdreiste Lüge. Aber das sind wir von den Homöophantasten gewöhnt. Deswegen ein kurzer Griff ins Archiv. Nichts ist schlimmer für die Lügner, als denen die Wahrheit links und rechts um die Ohren zu hauen.

Hier gab es schon mal Dresche:

Der Fall Ulf Riker
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11037.0

Offensichtlich nicht genug. Also noch einmal...

Ein Artikel aus der Schweizer Neue Zürcher Zeitung, erschienen am 23.5.2018:

https://www.nzz.ch/schweiz/homoeopathie-schweiz-als-eldorado-fuer-globuli-fans-ld.1387741

[*quote*]
Die Schweiz ist ein Eldorado für deutsche Globuli-Fans

Dass die Krankenkassen hierzulande alternative Behandlungen bezahlen müssen, ist für deutsche Homöopathie-Anhänger der Beweis für die Wirksamkeit der Methode. Doch das ist eine Verdrehung der Tatsachen.

Simon Hehli
23.5.2018, 06:00 Uhr


Ist Homöopathie mehr als Hokuspokus? Fans der kleinen weissen Kügelchen schwören darauf, dass diese helfen. Verfechter wissenschaftlicher Methoden halten dagegen, dass Stoffe, die so stark verdünnt werden, dass sie sich nicht mehr nachweisen lassen, keine heilende Wirkung erzielen können. Auch in Deutschland wird die Debatte in aller Schärfe ausgetragen – und die Anhänger der Homöopathie verweisen dabei immer wieder auf die Schweiz als Land, das für den Umgang mit der alternativen Heilmethode Vorbildcharakter habe.

Ob homöopathische Mittel eine Wirkung erzielen, die über den Placebo-Effekt hinausgeht, ist hoch umstritten. (Bild: Keystone / Gaëtan Bally)

In einem Artikel für die deutsche «Ärztezeitung» schrieben die Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), Cornelia Bajic, und ihr Kollege Michael Frass vor kurzem, in der Schweiz sei Mitte 2017 bestätigt worden, dass «die Homöopathie die Kriterien der wissenschaftlich belegten Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllt». Das sei die gesetzliche Voraussetzung, um in den Leistungskatalog der obligatorischen Grundversicherung aufgenommen zu werden – anders als in Deutschland, wo die Kassen homöopathische Behandlungen zahlen dürfen, aber nicht müssen.
«Das Schweizer Vorbild»

Diese Argumentation trug dazu bei, dass die deutschen Homöopathen auf der Jahrestagung der bundesweiten Ärzteschaft im Mai einen Erfolg verbuchen konnten: Mediziner dürfen weiterhin auf eine Weiterbildung in Homöopathie verweisen. Homöopathie-Kritiker hatten diese Zusatzbezeichnung streichen wollen, um «die Weiterbildungsordnung vom Ballast einer unwissenschaftlichen Heilslehre zu befreien». DZVhÄ-Chefin Bajic liess sich davon nicht beeindrucken und legte letzte Woche in der «Ärztezeitung» nach: «Jetzt werden wir den nächsten Schritt gehen und eine Homöopathie-Debatte nach Schweizer Vorbild auf den Weg bringen.»

Was Bajic verschweigt, ist, dass die Tatsache, dass in der Schweiz die Krankenkasse für homöopathische Behandlungen aufkommt, sich nicht als Beweis für deren Wissenschaftlichkeit interpretieren lässt. Die Vergütung solcher Leistungen ist vielmehr die Folge eines Volksentscheids von 2009. Damals stimmten zwei Drittel der Stimmbürger dem Gegenvorschlag zur Initiative «Ja zur Komplementärmedizin» zu (siehe auch Zusatztext). Im vergangenen Jahr hat der Bundesrat entschieden, fünf alternative Heilmethoden definitiv in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufzunehmen – darunter die Homöopathie.

In Stein gemeisselt ist dies jedoch nicht. Alle medizinischen Leistungen in der Grundversicherung haben den sogenannten WZW-Kriterien zu entsprechen: Sie müssen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein. Ein Beweis der Wirksamkeit ist bei der Homöopathie nicht gelungen, weshalb das Bundesamt für Gesundheit zu einem Trick griff, um den Volkswillen dennoch umzusetzen. «Es wird angenommen, dass homöopathische Leistungen, angewandt von Ärztinnen und Ärzten mit entsprechender Weiterbildung, Pflichtleistungscharakter haben, weil davon ausgegangen wird, dass die erbrachten Leistungen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind», sagt BAG-Sprecher Grégoire Gogniat. Dies gelte, solange nicht von dritter Seite eine detaillierte WZW-Prüfung verlangt werde – also quasi auf Widerruf.

Niemand verlangt Überprüfung

Die Krankenkassen, der Ärzteverbände oder Patientenorganisationen könnten – wie bei «schulmedizinischen» Leistungen – eine solche Überprüfung verlangen. Laut Gogniat müsste die Fachorganisation der homöopathisch tätigen Ärzte daraufhin Belege für die Einhaltung der WZW-Kriterien erbringen. Doch dies wird vorerst nicht geschehen. Patientenvertreter haben kein Interesse an einer Einschränkung der vergüteten Leistungen, und homöopathiekritische Ärzte wollen kaum einen Konflikt mit ihren Globuli verschreibenden Kollegen riskieren. Bleiben die Versicherer. Der Tenor bei den beiden Krankenkassenverbänden Curafutura und Santésuisse ist gleich: Ein Streichen der Homöopathie wäre nicht unwillkommen, aber entsprechende Schritte will niemand unternehmen.

Den Krankenkassen-Vertretern ist klar, dass sie sich unbeliebt machten, würden sie nicht einmal zehn Jahre nach dem Volksentscheid gegen die Homöopathie lobbyieren. Hinzu kommt, dass die Kosten der Homöopathie relativ tief sind: Sie machen nur 7,8 Millionen der insgesamt rund 30 Milliarden Franken in der Grundversicherung aus. Santésuisse werde die Kostenentwicklung beobachten und, falls nötig, eine Überprüfung verlangen, sagt Sprecher Paul Rhyn. Doch die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass die deutschen Homöopathie-Anhänger weiterhin neidisch in die Schweiz blicken werden.

Das Dilemma der Homöopathie

ni. · Ärzte, die Homöopathie und vier weitere alternative Heilverfahren anwenden, können ihre Leistungen über die obligatorische Krankenversicherung abrechnen. Dahinter steckt eine lange und wechselvolle Geschichte. Bereits 1998 zieht ein nationales Forschungsprogramm (NFP 34) ein negatives Fazit zur Homöopathie: Die Methode sei weder wirksam, noch liessen sich damit Kosten sparen, so der Tenor der sechs Millionen Franken teuren Untersuchung.

Trotz dieser ernüchternden Beurteilung setzt SP-Bundesrätin Ruth Dreifuss 1999 die Homöopathie und Co. auf die Liste der von der Grundversicherung zu bezahlenden Leistungen. Nach einer fünfjährigen Versuchsphase ist der weitere Verbleib im Leistungskatalog an eine erneute Evaluation geknüpft. Das Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK) soll klären, ob die fünf komplementärmedizinischen Heilverfahren die Anforderungen des Krankenversicherungsgesetzes an kassenpflichtige Leistungen erfüllen: Diese müssen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein (WZW-Kriterien).

Das Unterfangen gestaltet sich schwieriger als angenommen. Im 2005 publizierten PEK-Bericht werden zwei Arten von Untersuchungen präsentiert. Die eine sind Befragungen von Personen, die sich komplementärmedizinisch behandeln lassen. Diese Resultate fallen für die Homöopathie positiv aus. Die andere Untersuchungsart sind wissenschaftlich hochstehende klinische Studien. Diese zeigen für die Homöopathie eine geringe Wirksamkeit, die sich allein mit dem Placeboeffekt erklären lässt.

Nach Bekanntwerden dieser Ergebnisse kündigt Bundesrat Pascal Couchepin an, die umstrittenen Therapieformen wieder aus dem Leistungskatalog der solidarisch finanzierten Grundversicherung zu streichen. Doch die Vertreter der alternativen Heilmethoden haben bereits eine Volksinitiative lanciert. Damit wollen sie die Komplementärmedizin definitiv in der Grundversicherung festschreiben. Mit einer deutlichen Mehrheit von 67 Prozent wird 2009 die Verfassungsbestimmung «Zukunft mit Komplementärmedizin» vom Schweizervolk angenommen.

Was demokratiepolitisch zu akzeptieren ist, hat den unschönen Effekt, dass im Leistungskatalog nun Therapiemethoden stehen, bei denen die geforderten WZW-Kriterien nachweislich nicht erfüllt sind. Wer nicht die ganze Geschichte kennt, kann so leicht den falschen Eindruck gewinnen, dass die Schweiz der Homöopathie das Siegel der Wirksamkeit aufgedrückt hat.
[*/quote*]


Thymian sagt es:

Es gibt in der Schweiz KEINEN Beweis, daß Homöopathie wirkt. Daß sie in den Leistungskatalog der Krankenkassen kam, ist ein formalpolitischer Betrug. Man bescheißt, weil die Bürger beschissen werden wollen. So ist das.

Die Homöophantasten können das Lügen nicht lassen. Was anderes können sie ja auch nicht...


"Frage an den RBB: Sollen jetzt Ärztinnen und Ärzte, die auch homöopathisch therapieren, oder Eltern, die eine homöopathische Hausapotheke im Arzneischrank haben, auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden?"

Nö. Knast reicht.

Lügner haben in der Medizin nichts zu suchen!
Logged
Sternenschiffe haben keinen Anker.
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