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Author Topic: Deutsche Massenmörder, voll voraus!  (Read 41702 times)

Pangwall

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #450 on: February 23, 2023, 04:37:42 PM »

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Stoppt die deutschen Massenmörder!
Stoppt die österreichischen Massenmörder!
Stoppt die schweizer Massenmörder!

Revolution jetzt. Sonst ist es zu spät.

Pangwall

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Deutsche Massenmörder: die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
« Reply #451 on: February 23, 2023, 05:10:35 PM »

Gestern hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), eine Organisation mit Mitgliedszwang (!), folgende Idiotien zum besten gegeben:

https://twitter.com/kbv4u/status/1628382347933683712

[*quote*]
Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) @kbv4u

Stellungnahme zur 1. ÄnderungsV der SchutzmaßnahmenaussetzungsV: Eine Maskenpflicht beim Betreten von Arztpraxen wird der derzeitigen Situation nicht gerecht und stellt eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung gegenüber anderen Einrichtungen dar.
Mehr➡️
https://kbv.de/html/61945.php

2:13 PM · Feb 22, 2023
164.2K Views 227 Retweets 90 Quote Tweets 960 Likes
[*/quote*]



https://www.kbv.de/html/61945.php

[*quote*]
    Positionen
    KBV-Stellungnahme zur Schutzmaßnahmenaussetzungsverordnung
Stand 21.02.2023

Positionen

Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Aussetzung von Verpflichtungen nach § 28b Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes

Stellungnahme der KBV zum Referentenentwurf des BMG vom 17. Februar 2023

Kommentierung zu § 28B ABSATZ 1 NR. 5 IFSG

Die vorgesehene Anpassung der nach dem IfSG geltenden Pflichten greift nach Auffassung der KBV zu kurz. Es ist unverständlich, aus welchem Grund die Maskenpflicht bei der Betretung von Arztpraxen nach § 28b Abs. 1 Nr. 5 IfSG fortgelten sollte. Es ist auch ohne diese Vorgabe Aufgabe der Arztpraxen, im Rahmen ihrer Hygienekonzepte zu prüfen, ob eine Maskenpflicht zur Prävention von Infektionskrankheiten angezeigt ist oder nicht. Eine Verpflichtung wird der derzeitigen Situation nicht gerecht und stellt darüber hinaus eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung gegenüber anderen Einrichtungen dar – in denen künftig nur noch Besucher, nicht aber Patienten mehr generell maskenpflichtig sind.
Insofern spricht sich die KBV für die Aufhebung der Pflicht nach § 28b Abs. 1 Nr. 5 IfSG aus.


Dokumenten-Download

Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Änderungsverordnung zur Aussetzung von Schutzmaßnahmenrdnung
(Stand: 21.02.2023, PDF, 444 KB)
https://www.kbv.de/media/sp/2023-02-21_KBV_Stn._1.__nderungsV_Schutzma_nahmenaussetzungsV.pdf

Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Schutzmaßnahmenaussetzungsverordnung
(Stand: 17.01.2023, PDF, 447 KB)
https://www.kbv.de/media/sp/2023-01-17_Stellungnahme_KBV_Schutzma_nahmenaussetzungsV.pdf
[*/quote*]



Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Änderungsverordnung zur Aussetzung von Schutzmaßnahmenrdnung
(Stand: 21.02.2023, PDF, 444 KB)
https://www.kbv.de/media/sp/2023-02-21_KBV_Stn._1.__nderungsV_Schutzma_nahmenaussetzungsV.pdf

[*quote*]
VERORDNUNG ZUR AUSSETZUNG VON
VERPFLICHTUNGEN NACH § 28B
ABSATZ 1 DES
INFEKTIONSSCHUTZGESETZES
(SCHUTZMAßNAHMENAUSSETZUNGSV)
STELLUNGNAHME DER KBV ZUM REFERENTENENTWURF DES
BUNDESMINISTERIUMS FÜR GESUNDHEIT VOM 16. JANUAR 2023
17. JANUAR 2023
Seite 1 von 2 / KBV / Verordnung zur Aussetzung von Verpflichtungen nach § 28b Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes
(SchutzmaßnahmenaussetzungsV) / 17. Januar 2023ZUR KOMMENTIERUNG

Zu den einzelnen Regelungsinhalten wird im Folgenden kommentiert. So keine Anmerkungen getätigt
werden, wird die Regelung durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) begrüßt oder sie sieht die
Interessen der Vertragsärzte durch die Regelung nicht betroffen beziehungsweise steht dem
Regelungsvorschlag neutral gegenüber.

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde meist nur eine Form der Personenbezeichnung verwendet. Hiermit sind
auch alle anderen Formen gemeint.
KOMMENTIERUNG
§ 28B ABSATZ 8 NR. 1 UND NR. 2 IFSG
Die Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr soll nach § 28b Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 2 IfSG
zum 2. Februar 2023 ausgesetzt werden.

Die KBV begrüßt die Abschaffung der gesetzlichen Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr,
besonders vor dem Hintergrund der guten Immunitätslage der Bevölkerung.

§ 28B ABSATZ 1 SATZ 1 NR. 3 BIS 5 IFSG
Laut § 28b Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 bis 5 IfSG hingegen sollen die geregelten Maskenpflichten in medizinischen
Einrichtungen bestehen bleiben.

Die KBV plädiert erneut dafür, die gesetzliche Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen aufzuheben und die Hoheit über diese Entscheidung den einzelnen Praxen zu überlassen. Dies begründet sich zum einen durch die im Vergleich zu 2021 geringere Krankheitslast, aufgrund von Impfungen und erfolgten COVID-19-Infektionen. Zum anderen werden nicht in allen Praxen Hochrisikopatienten behandelt bzw. ist das Infektionsrisiko nicht gleich hoch, so dass eine differenzierte und individuelle Regelung zwingend notwendig ist. Die Ausgangslage beim Augenarzt oder beim Psychotherapeuten ist eine andere, als zum Beispiel in einer Infektionssprechstunde beim HNO-Arzt oder Hausarzt.
Daher schlägt die KBV vor, die Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen ebenfalls zum 02.02.2023 auszusetzen und den Praxen die Entscheidung über eine erforderliche Maskenpflicht selbst zu überlassen.


Kontakt:
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Stabsbereich Strategie, Politik und Kommunikation
Herbert-Lewin-Platz 2, 10623 Berlin
Tel.: 030 4005-1060
politik@kbv.de, www.kbv.de
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vertritt die politischen Interessen der rund 183.000 an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte und Psychotherapeuten auf Bundesebene. Sie ist der Dachverband der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), die die ambulante medizinische Versorgung für 73 Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland sicherstellen. Die KBV schließt mit den gesetzlichen Krankenkassen und anderen Sozialversicherungsträgern Vereinbarungen, beispielsweises zur Honorierung der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sowie zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen. Die KVen und die KBV sind als Einrichtung der ä rztlichen Selbstverwaltung Körperschaften des öffentlichen Rechts.
Seite 2 von 2 / KBV / Verordnung zur Aussetzung von Verpflichtungen nach § 28b Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes
(SchutzmaßnahmenaussetzungsV) / 17. Januar 2023
[*/quote*]



Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Schutzmaßnahmenaussetzungsverordnung
(Stand: 17.01.2023, PDF, 447 KB)
https://www.kbv.de/media/sp/2023-01-17_Stellungnahme_KBV_Schutzma_nahmenaussetzungsV.pdf

[*quote*]
ERSTE VERORDNUNG ZUR ÄNDERUNG
DER VERORDNUNG ZUR AUSSETZUNG
VON VERPFLICHTUNGEN NACH § 28B
ABS. 1 DES
INFEKTIONSSCHUTZGESETZES
STELLUNGNAHME DER KBV ZUM REFERENTENENTWURF DES
BUNDESMINISTERIUMS FÜR GESUNDHEIT VOM 17. FEBRUAR 2023
21. FEBRUAR 2023
Seite 1 von 2 / KBV / Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Aussetzung von Verpflichtungen nach § 28b Abs. 1
des Infektionsschutzgesetzes / 21. Februar 2023ZUR KOMMENTIERUNG
Zu den einzelnen Regelungsinhalten wird im Folgenden kommentiert. So keine Anmerkungen getätigt
werden, wird die Regelung durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) begrüßt oder sie sieht die
Interessen der Vertragsärzte durch die Regelung nicht betroffen beziehungsweise steht dem
Regelungsvorschlag neutral gegenüber.
Aus Gründen der Lesbarkeit wurde meist nur eine Form der Personenbezeichnung verwendet. Hiermit sind
auch alle anderen Formen gemeint.
KOMMENTIERUNG
§ 28B ABSATZ 1 NR. 5 IFSG

Die vorgesehene Anpassung der nach dem IfSG geltenden Pflichten greift nach Auffassung der KBV zu kurz.

Es ist unverständlich, aus welchem Grund die Maskenpflicht bei der Betretung von Arztpraxen nach § 28b Abs. 1 Nr. 5 IfSG fortgelten sollte. Es ist auch ohne diese Vorgabe Aufgabe der Arztpraxen, im Rahmen ihrer Hygienekonzepte zu prüfen, ob eine Maskenpflicht zur Prävention von Infektionskrankheiten angezeigt ist oder nicht. Eine Verpflichtung wird der derzeitigen Situation nicht gerecht und stellt darüber hinaus eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung gegenüber anderen Einrichtungen dar – in denen künftig nur noch Besucher, nicht aber Patienten mehr generell maskenpflichtig sind.

Insofern spricht sich die KBV für die Aufhebung der Pflicht nach § 28b Abs. 1 Nr. 5 IfSG aus.


Kontakt:
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Stabsbereich Strategie, Politik und Kommunikation
Herbert-Lewin-Platz 2, 10623 Berlin
Tel.: 030 4005-1060
politik@kbv.de, www.kbv.de
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vertritt die politischen Interessen der rund 183.000 an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte und Psychotherapeuten auf Bundesebene. Sie ist der Dachverband der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), die die ambulante medizinische Versorgung für 73 Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland sicherstellen. Die KBV schließt mit den gesetzlichen Krankenkassen und anderen Sozialversicherungsträgern Vereinbarungen, beispielsweises zur Honorierung der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sowie zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen. Die KVen und die KBV sind als Einrichtung der ärztlichen Selbstverwaltung Körperschaften des öffentlichen Rechts.
Seite 2 von 2 / KBV / Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Aussetzung von Verpflichtungen nach § 28b Abs. 1
des Infektionsschutzgesetzes / 21. Februar 2023
[*/quote*]


Soweit der Schwachsinn der Mörder GmbH.

Es ist aber nicht irgendeine Mörder GmbH, sondern eine der Ärzte. Das sind Gewerbetreibende, die verpflichtet sind, FÜR das Wohl der sich ihnen anvertrauenden Klienten zu kümmern, und die außerdem (und überhaupt) dazu verpflichtet sind, für das Wohl der bei ihnen arbeitenden Angestellten und sonstigen Hilfskräfte zu sorgen. Und, falls noch genug Restintelligenz vorhanden sein sollte, sich um das eigene Wohl zu sorgen.

Doch was tut die Deutsche Mörder GmbH?

Sie behauptet:

[*quote*]
Es ist unverständlich, aus welchem Grund die Maskenpflicht bei der Betretung von Arztpraxen nach § 28b Abs. 1 Nr. 5 IfSG fortgelten sollte. Es ist auch ohne diese Vorgabe Aufgabe der Arztpraxen, im Rahmen ihrer Hygienekonzepte zu prüfen, ob eine Maskenpflicht zur Prävention von Infektionskrankheiten angezeigt ist oder nicht.
[*/quote*]

Schreiende Tatsache ist aber, daß die Damen und Herren Weißgekittelten sich einen Scheiß darum kümmern!

Das ist aber noch nicht alles. Der Obewahnsinn ist die folgende Aussage:

[*quote*]
Eine Verpflichtung wird der derzeitigen Situation nicht gerecht und stellt darüber hinaus eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung gegenüber anderen Einrichtungen dar – in denen künftig nur noch Besucher, nicht aber Patienten mehr generell maskenpflichtig sind.
Insofern spricht sich die KBV für die Aufhebung der Pflicht nach § 28b Abs. 1 Nr. 5 IfSG aus.

[*quote*]

"eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung", auf so eine Scheiße muß man erst einmal kommen.

Die Deutsche Mörder GmbH, genannt "Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)", überführt sich hier außerdem der Lüge. Während sie einerseits behauptet

"Es ist auch ohne diese Vorgabe Aufgabe der Arztpraxen, im Rahmen ihrer Hygienekonzepte zu prüfen, ob eine Maskenpflicht zur Prävention von Infektionskrankheiten angezeigt ist oder nicht."

tritt sie genau diese Aussage mit Füßen, indem sie öffentlich verkündet:

"stellt darüber hinaus eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung gegenüber anderen Einrichtungen dar"


Warum sollte sie denn Masken fordern, wenn sie diese wegen "Ungleichbehandlung" ablehnt?

Wer immer diesen Siff verzapft hat, er ist ein Fall für die Psychiatrie.


Jede Arztpraxis, in der die Angestellten ohne Maske arbeiten, muß veröffentlicht werden und muß von den Patienten boykottiert werden.

Ärzte sind freiberufliche Gewerbetreibende. Kommen sie ihrer Sorgfaltspflicht nicht nach, müssen sie zur Sicherheit der Bürger sofort aus dem Geschäftsverkehr entfernt werden.

Da werden einige Köpfe rollen...
« Last Edit: February 23, 2023, 05:13:10 PM by Pangwall »
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Stoppt die deutschen Massenmörder!
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Pangwall

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Ayumi

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Deutsche Massenmörder: Bayerische Sozialparasiten etablieren neue Geldquellen
« Reply #453 on: February 26, 2023, 02:57:32 PM »

Das Bayerische Sozialparasitenamt tanzt kackdreist bei Twitter rum und macht PR für seinen Oberstrippenzieher, den "Gesundheitsminister" Holetschek:


https://twitter.com/StMGP_Bayern/status/1629758175653003264

[*quote*]
Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Bayern @StMGP_Bayern

Holetschek will die Versorgung von Post- und Long-COVID-Betroffenen weiter verbessern – Rund 350.000 Betroffene in den ersten neun Monaten des Jahres 2022 – Bayerns Gesundheitsminister: Netzwerktreffen am 1. März in München

http://stmgp.bayern.de/presse/holetschek-will-die-versorgung-von-post-und-long-covid-betroffenen-weiter-verbessern-rund/


#LongCovid #PostCovid #Covid

Foto: Klaus Holetschek Text im Bild: Einfachste Alltagsaktivitäten wie Einkaufen, Spazieren gehen und Duschen fallen schwer.
Klaus Holetschek



https://pbs.twimg.com/media/Fp4QTQcWwAAkaTl?format=jpg&name=small

9:20 AM · Feb 26, 2023
3,068 Views 18 Retweets 23 Quote Tweets 83 Likes
[*/quote*]


Heute morgen kam mit der Mail der Newsletter. Das ist diese Pressemitteilung:

[*quote*]
Newsletter StMGP
<newsletter@stmgp.bayern.de>
Pressemitteilung
München, 26. Februar 2023
PM 57/GP

Holetschek will die Versorgung von Post- und Long-COVID-Betroffenen weiter verbessern
Rund 350.000 Betroffene in den ersten neun Monaten des Jahres 2022
Bayerns Gesundheitsminister: Netzwerktreffen am 1. März in München


Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek will die Versorgung von Menschen, die von Langzeitfolgen einer Corona-Infektion betroffen sind, weiter verbessern.

Für den 1. März hat Holetschek die Expertinnen und Experten der Förderprojekte der bayerischen Initiative "Versorgungsforschung zum Post-COVID-Syndrom" zum zweiten Netzwerktreffen nach München eingeladen.

Holetschek betonte am Sonntag:
"In Bayern wurden laut Kassenärztlicher Vereinigung Bayerns in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres mehr als 350.000 Menschen mit der Diagnose Post- oder Long-COVID-Syndrom ambulant erstversorgt. Im gesamten Jahr 2021 waren es rund 150.000. Viele der Betroffenen müssen längerfristig weiterversorgt werden."

Holetschek ergänzte:
"Die Betroffenen leiden unter krankhafter Erschöpfung, Atemnot, Konzentrations-, Wortfindungs- und Gedächtnisstörungen. Einfachste Alltagsaktivitäten wie Einkaufen, Spazieren gehen und Duschen fallen schwer."

Der Begriff Long-COVID umfasst Symptome, die mehr als vier Wochen nach der Ansteckung fortbestehen, sich verschlechtern oder neu auftreten. Als Post-COVID-Syndrom werden im Unterschied dazu Symptome bezeichnet, die sich während oder nach einer COVID-19-Erkrankung entwickeln, länger als zwölf Wochen andauern und nicht durch eine alternative Diagnose erklärt werden können.

Als Corona-Langzeitfolgen werden inzwischen mehr als 200 mögliche Symptome beschrieben.  Der Minister erläuterte:

"Bayern hat bereits 2021 eine Förderinitiative aufgelegt, mit der wir die Forschung zu einer besseren Versorgung von Post- und Long-COVID-Erkrankten unterstützen. Die sieben Projekte umfassen alle Altersgruppen sowie Aspekte der Diagnostik, Therapie und Rehabilitation. Dafür haben wir fünf Millionen Euro bereitgestellt, als bundesweit noch niemand in dieser Richtung aktiv war."

Holetschek unterstrich:
"Mit unseren Netzwerktreffen wollen wir die Akteure, wie der Name schon sagt, noch enger miteinander vernetzen. Wir wollen damit auch den Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Akteuren in Bayern - Vertreterinnen und Vertretern der  Wissenschaft, der Leistungserbringer, der Kostenträger - und den Betroffenen stärken. Nur so können wir die Versorgung nachhaltig weiter verbessern und die Hürden für die Betroffenen weiter abbauen."

Folgende Projekte werden aktuell gefördert:

*** Das Projekt "Post-COVID Kids Bavaria" besteht aus zwei eigenständigen Projekten und befasst sich mit Langzeiteffekten von Corona-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen. 

*** Schwerpunkt des Projekts "Post-COVIDLMU" ist die interdisziplinäre und sektorenübergreifenden Behandlung und Erforschung von komplexen und schweren Fällen des Post-COVID-Syndroms bei Erwachsenen.

*** Das Projekt "disCOVer" hat sich die Entwicklung eines diagnostischen Algorithmus zur Klassifikation von Post-COVID-Patientinnen und -Patienten zum Ziel gesetzt. Basis hierfür bilden objektive Parameter, anhand derer Patientinnen und Patienten in eine von drei postulierten Subgruppen eingeteilt werden. 

*** Ziel ist des Projekts "ReLoAd after COVID-19-Study" ist es zu erforschen, welche Auswirkung ein nach dem jeweiligen Hauptsymptom ausgerichtetes Rehabilitationsprogramm auf die Lebensqualität von Post-COVID-Patienten und -Patientinnen besitzt.

*** Die Entwicklung eines Behandlungspfads für Erwachsene im Erwerbsalter, der aufeinander aufbauende bzw. komplementäre, sektoren- und disziplinübergreifende Versorgungskomponenten umfasst, ist Inhalt des Projekts "ASAP".

*** Mit der Verbesserung und Erforschung der gesundheitlichen Situation von Post-COVID-Patientinnen und -Patienten anhand
eines integrativ-naturheilkundlichen Versorgungskonzeptes befasst sich das Projekt "Integrative Medizin und Naturheilkunde in der Behandlung des Post-COVID-Syndroms".



Weiterführende Informationen zu den Forschungsprojekten finden Sie unter
http://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/post-covid

© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
pressestelle@stmgp.bayern.de

Um Ihr Newsletterabonnement zu bestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter
https://www.stmgp.bayern.de/service/newsletter-abonnement/
[*/quote*]


Seine Wald- und Wiesenknöteriche schreiben auf das Foto des großen Meisters 

"Einfachste Alltagsaktivitäten wie Einkaufen, Spazieren gehen und Duschen fallen schwer."

Daß Covid eine heftige Sache ist, hat sich also schon bis ins Ministerium herumgesprochen? Wir sind beeindruckt!

Warum schafft dann das Sozialparasitenamt die Schutzmaßnahmen gegen die Infektion ab? SarsCoV2 ist ein Virus, und es gibt keine einzige echte Behandlung dagegen. Impfstoffe gibt es, aber die Wirkung ist schwach gewesen und inzwischen noch schwächer geworden.

Wenn das Bayerische Sozialparasitenamt ganz genau weiß, daß Covid Scheiße ist, und wenn es ganz genau weiß, daß es keine Heilung gibt, warum schafft es die Schutzmaßnahmen ab? Das Verhalten des Bayerischen Gesundheitsministeriums ist geisteskrank. Warum? Haben die Lack gesoffen?

Nein, haben die nicht. Was wirklich gelaufen ist, kann man erstaunlicherweise im Newsletter sehen. Man muß bloß genau hingucken! Da steht es nämlich:

"Mit der Verbesserung und Erforschung der gesundheitlichen Situation von Post-COVID-Patientinnen und -Patienten anhand
eines integrativ-naturheilkundlichen Versorgungskonzeptes befasst sich das Projekt "Integrative Medizin und Naturheilkunde in der Behandlung des Post-COVID-Syndroms"."


Das nenne ich mal eine megageile Geschäftsidee: Man verhindert die Krankheit nicht, sondern läßt die Menschen voll reinlaufen. Und dann, wenn die Leute so richtig in der Scheiße sitzen ("Einfachste Alltagsaktivitäten wie Einkaufen, Spazieren gehen und Duschen fallen schwer."), dann kommen die Sozialparasiten angewieselt und bieten ihre "Dienste" feil: Ärzte, Heilpraktiker· Gesundbeter, und vor allem die "Naturheilkunde"-Abzocker. Um was wollen wir wetten, daß die jetzt super drauf sind, wo ihnen der Holetschek die Kranken zum Abgreifen auf dem Tablett serviert?

Im Newsletter steht was von Forschung: ""Versorgungsforschung zum Post-COVID-Syndrom" zum zweiten Netzwerktreffen nach München eingeladen." Logo, die ist das Alibi. Außerdem ist auch Forschung eine geile Methode zum Abzocken. Die Homöopathen wissen, wie man das macht. Und jetzt werdem Millionen für den neuesten Betrug aus dem Hause "Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege" verpulvert.

Warum hat man keine Alten- und Pflegeheime sicherer gemacht? Dann gäbe es die Erkrankungsfälle nicht. Warum hat man die Kinder und Lehrer in den Schulen nicht geschützt? Dann gäbe es die Erkrankungsfälle nicht. Warum hat man die Kinder und Betreuer in den Kitas nicht geschützt? Dann gäbe es die Erkrankungsfälle nicht.

Genau das ist es: Es gäbe diese Erkrankungsfälle nicht und die Abzockermafia könnte an den Kranken kein Geld verdienen.

Von den Anthroposophen weiß man, daß die wollen, daß Kinder krank werden. In http://www.pharmamafia.de ist sauber aufgedröselt, wie die Anthroposophen das drehen.

Aber das jetzt, das ist echt eine andere Größenordnung. Jetzt geht es um alle 84 Millionen Einwohner, nicht bloß um die paar Millionen Kinder. 84 Millionen Einwohner! Alle reif zum Abzocken für die Sozialparasiten. So etwas hat es noch nie gegeben.

Gelobt sei die dicke Knete! Holetschek, Klausi, das hast Du fein gemacht!
« Last Edit: February 27, 2023, 02:22:38 AM by Ayumi »
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Écrasez l'infâme!

Pangwall

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Revolution jetzt. Sonst ist es zu spät.

Krik

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Deutsche Massenmörder: Holetschek schnappt endgültig über.
« Reply #455 on: March 01, 2023, 08:35:48 AM »

Aus der verlogenerweise "Gesundheitsministerium" genannten Kloake "Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege" kam heute diese Pressemitteilung.

"Gesundheitsminister" Holetschek, der überhaupt nichts dabei findet, den bayerischen Bürgern die Schutzmaßnahmen gegen die Viruspandemie zu nehmen, läßt "Rechtsgutachten" machen über Cannabis?  Über Cannabis!?

Ein Gutachten über den Geisteszustand von Holetschek und dessen Verbleib in der Politik ist angesagt! Der Mann gehört in die Irrenanstalt. Oder in den tiefsten Keller der miesesten und verrottetsten Justizvollzugsanstalt der Republik.

Massenmörder als Gesundheitsminister? Was kommt in Bayern als nächstes? "Krieg ist Frieden"? Das hat die Wagenknecht schon im Programm.

Wann werden die Eltern der wegen Holetschek erkrankten Kinder das Ministerium stürmen und ihn an die nächstbeste Laterne nageln? Oder ihn aus dem Fenster werfen?

Wir sind so nahe an einem Bürgerkrieg. Deutschland ist ein Pulverfaß. Der kleinste Funke ... UND ES KRACHT!



[*quote*]
Date: 2023-03-01 06:46
From: <newsletter@stmgp.bayern.de>
To: <alle@welt.erde>

Pressemitteilung
München, 01. März 2023
PM 61/GP

Holetschek: Cannabis-Legalisierung verstößt gegen Völker- und Europarecht
Bayerns Gesundheitsminister stellt Rechtsgutachten von Professor Wegener zu den Legalisierungsplänen der Bundesregierung vor


Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat am Mittwoch ein Rechtsgutachten zu den Plänen der Bundesregierung für eine Cannabis-Legalisierung vorgestellt.

Holetschek betonte in München:
"Das Gutachten bestätigt meine Auffassung, dass die von der Berliner Ampel-Koalition geplante Legalisierung von Cannabis sowohl gegen das Völkerrecht als auch das Europarecht verstößt. Es kommt zu dem klaren Schluss, dass Deutschland mit einer solchen Legalisierung geltende Verträge brechen würde.
Ich fordere die Bundesregierung daher auf, ihre Pläne zur Zulassung des Anbaus, Handels und des Konsums von Cannabis zu Genusszwecken sofort fallen zu lassen und sich stattdessen mit aller Kraft den wichtigen Herausforderungen unseres Gesundheitssystems zu widmen: Krankenhausreform, Pflegereform, Fachkräftemangel, Digitalisierung - um nur einige davon zu nennen."

Das Gutachten hat Professor Dr. Bernhard Wegener von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erstellt. In der mehr als 50-seitigen Analyse heißt es wörtlich:
"Die von der Bundesregierung geplante Cannabis-Legalisierung widerspricht völker- und europarechtlichen Vorgaben."

Dabei verstoße das Projekt der Bundesregierung vor allem gegen die Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Drogenbekämpfung:
"Die UN-Drogenkontrollorgane bewerten eine umfassende Cannabis-Legalisierung der von der Bundesregierung geplanten Art in ständiger Entscheidungspraxis als vertragswidrigen Verstoß gegen die UN-Übereinkommen zur Drogenbekämpfung."

Weiter heißt es im Gutachten zum Europarecht:
"Unzulässig sind danach insbesondere der geplante staatliche oder staatlich lizensierte Handel, Anbau und Verkauf von Cannabis zu anderen als wissenschaftlichen oder medizinischen Zwecken."

Holetschek warnte:
"Ein Verstoß gegen EU-Recht müsste meiner Ansicht nach immer ein Vertragsverletzungsverfahren nach sich ziehen."

Professor Wegener erläuterte:
"Das Legalisierungsvorhaben der Bundesregierung ignoriert die völker- und europarechtlichen Grenzen nationaler Drogenpolitik. Dieser international und europäisch nicht abgestimmte Sonderweg ist deshalb rechtlich überaus riskant und droht selbst die von der Bundesregierung verfolgten Ziele von vornherein zu verfehlen."

Der Minister lenkte den Blick zudem auf weitere problematische Facetten der Legalisierungspläne.

Holetschek sagte:
"Ich kann nicht nachvollziehen, wie eine Freigabe von Cannabis zu "Genusszwecken" für junge Menschen ab 18 Jahren den Gesundheits- und Jugendschutz verbessern soll. Ich sage ganz klar: Ich lehne eine Cannabis-Legalisierung wegen der gravierenden gesundheitlichen Risiken dieser Droge entschieden ab."

Holetschek ergänzte:
"Cannabis zu legalisieren und auf Prävention zu pochen, ist wie Feuer zu legen und dann die Feuerwehr zu rufen. Das kann doch nicht der Ernst der Berliner Ampel-Koalition sein."

Als nicht haltbar wies Holetschek die Behauptung zurück, mit den Plänen der Bundesregierung könnten der Schwarzmarkt und die Kriminalität besser bekämpft werden.

Der Minister sagte:
"Die Erfahrungen aus den USA oder Kanada zeigen, dass sich der Schwarzmarkt mit einer Legalisierung nicht austrocknen lässt. Der Schwarzmarkt existiert vielmehr weiter. Daneben stellen Probleme in der Marktregulierung, der Schmuggel und der Steuerbetrug den Staat vor unlösbare Probleme."

Der Minister fügte hinzu:
"Es wäre außerdem naiv zu glauben, dass Kinder und Jugendliche durch so ein Gesetz keinen Zugang zu Cannabis hätten. Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass ein sogenannter grauer Markt entstehen kann, bei dem beispielsweise Volljährige legal erworbenen Stoff an Minderjährige weitergeben. Das wäre eine neue Herausforderung für Polizei und Justiz, die niemand braucht. Von einer mutmaßlichen "Entlastung" der Polizei, mit der Legalisierungs-Befürworter gerne argumentieren, ist daher nicht auszugehen."

Das Gutachten ist zu finden auf der Webseite des bayerischen Gesundheitsministeriums unter folgendem Link:
https://s.bayern.de/cannabis-rechtsgutachten

© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
pressestelle@stmgp.bayern.de

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[*/quote*]
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Krik

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Das große Sterben hat begonnen. Jetzt 168000 Tote.
« Reply #456 on: March 01, 2023, 05:38:42 PM »

Die Statistik des RKI wird seit einiger Zeit in den USA gemacht. Das RKI ist zu dumm dazu. Die bisherige Statistik des RKI, die man in Deutschland direkt gezeigt hat, ist nur noch Schrott und verschleiert die wahren Verhältnisse. Die Regierung selbst hat nur noch Müll in ihren Webseiten über die Pandemie.

Das sind die Zahlen aus den USA für Deutschland:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

[*quote*]
7-Tage-Inzidenz: ..................133,8
7-Tage-Fallzahl: ............. 111.390
COVID-19 Fälle zum Vortag: ... +24.875
COVID-19 Fälle gesamt: .... 38.168.908

COVID-19 Todesfälle zum Vortag: . +135
COVID-19 Todesfälle gesamt: .. 168.086

[*/quote*]

Jetzt also 168086 Tote. Die von uns geschätzten 200000 kommen immer näher. Und das ist immer noch nur der Anfang. Die Durchseuchung bringt Mehrfachinfektionen, und jede einzelne davon zerhackt die bisherige Lebenserwartung zu Papierkrümeln.

Das große Sterben hat begonnen.
« Last Edit: March 01, 2023, 07:26:16 PM by Krik »
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ÖsiBiene

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #457 on: March 02, 2023, 06:01:51 PM »

In Wien ham's den Zentralfriedhof. So kommod is es hier ned. Aber gefährlich.


[*quote*]
Gesundheit
Coronavirus
Kärntner Busfahrer wollte angeblich Maskenträger nicht mitnehmen

Der Mann mit Vorerkrankung stieg trotzdem ein und musste sich angeblich einer Diskussion stellen. Die Klagenfurter Stadtwerke seien um eine Klärung des Falles bemüht
2. März 2023, 10:23

Der Busfahrer soll von dem Fahrgast verlangt haben, die Maske abzunehmen, um zu beweisen, dass er nicht infiziert ist.

Wien/Klagenfurt – Ein Busfahrer in Klagenfurt wollte angeblich einem Mann die Mitfahrt verweigern, weil dieser eine FFP2-Maske getragen hat. Der Mann ignorierte das jedoch und stieg trotzdem ein, berichtete der ORF am Donnerstag. Daraufhin soll sich eine Diskussion mit dem Fahrer entsponnen haben, der von dem Passagier auch im Bus verlangt haben soll, die Maske abzunehmen. Die Klagenfurter Stadtwerke sind nun um eine Klärung des Sachverhalts bemüht.

In Kärnten gibt es – im Gegensatz zu Wien, wo erst seit 1. März die entsprechenden Maßnahmen aufgehoben wurden – schon seit längerem keine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln mehr. Der Fahrgast in Klagenfurt, der eigentlich in Wien lebt, hatte Mittwochnachmittag laut eigenen Angaben eine FFP2-Maske getragen, weil er an einer Vorerkrankung leidet und damit zu einer vulnerablen Gruppe zählt.
[...]
[*/quote*]

mehr:
https://www.derstandard.at/story/2000144070471/kaerntner-busfahrer-wollte-maskentraeger-nicht-mitnehmen


Da lügt mindestens einer: der Busfahrer. In Deutschland zwingen sie die Kinder in die Schule und nehmen ihn dort die Maske ab. Daß in Deutschland Nazis hausen, haben wir schon gewußt. Daß die auch kleine Kinder anfallen, hätten wir uns aber nicht gedacht. So kann man sich irren.


[Grammatik vor Buchstaben gerettet. ET]
« Last Edit: March 02, 2023, 06:06:05 PM by el_Typo »
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el_Typo

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #458 on: March 02, 2023, 06:19:13 PM »

Der Busfahrer ist ein besonders dummes Exemplar. Woran will der erkennen, ob der Fahrgast infiziert ist? Das kann er doch gar nicht. Zu was gibt es denn die Teststreifen!?

Die zweite Lüge: daß der Fahrgast während der Fahrt (?) die Maske abnehmen soll. Oder überhaupt die Maske abnehmen soll. Wenn der Fahrgast infiziert ist, schützt dessen Maske die anderen Anwesenden.


Dritter Teil der Lügerei: Hat der Busfahrer eine Maske getragen?

Am Ende des Artikels sind noch mehr Sauereien:

https://www.derstandard.at/story/2000144070471/kaerntner-busfahrer-wollte-maskentraeger-nicht-mitnehmen

[*quote*]
Vom Vorstand der Stadtwerke Klagenfurt, Erwin Smole, hieß es dazu in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber dem ORF, man sei um Klärung des Sachverhaltes bemüht. Und selbstverständlich würden Passagiere mit und ohne Maske befördert. Buslenker würden geschult, eine Nachschärfung erfolge aber in regelmäßigen Abständen. (APA, 2.3.2023)
[*/quote*]

Daß im Bus eine Maske nicht Pflicht ist, ist keine Sauerei, sondern ein Verbrechen.

Die angebliche "Klärung" des Vorfalls, wie soll die aussehen?  "eine Nachschärfung erfolge aber in regelmäßigen Abständen." Eine was!? Der Busfahrer hätte von sich aus nicht so hirnrissig handeln dürfen. Der Busfahrer gehört vor den Kadi.

Was der Vorstand zu sagen hat? Was hat er denn bisher gesagt? Offensichtlich nicht genug, und dann lebensgefährlich geschlampt. Maske ist Pflicht! Das hätte er sagen müssen, und das hätte er durchziehen müssen, mindestens im Interesse der Gesundheit seiner eigenen Angestellten. Aber die sind ihm ganz offensichtlich egal.

Wer in dem Lotterladen noch als Busfahrer arbeitet, sollte auf der Stelle kündigen.
« Last Edit: March 02, 2023, 06:20:49 PM by el_Typo »
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VanLaraklios

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Die neue Normalität: Deutsche Massenmörder!
« Reply #459 on: March 02, 2023, 09:42:40 PM »

Die neue Normalität

in der Ukraine



https://pbs.twimg.com/media/Fp3aTcGXsAY_r9K?format=jpg&name=4096x4096




https://pbs.twimg.com/media/Fp1I5cuWYAAMecv?format=jpg&name=4096x4096


in Deutschland

2021: Holetscheck macht Reklame für Kneipp-Kuren:



https://pbs.twimg.com/media/Fp45BIEXoAEHC6-?format=jpg&name=4096x4096

2022: Holetscheck macht Reklame für Kneipp-Kuren:



https://pbs.twimg.com/media/Fp45A9UXgAMCy6i?format=jpg&name=4096x4096

2023: Holetscheck macht Reklame für Kneipp-Kuren

2023: Holetscheck setzt alle Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie außer Kraft


Massenmörder!


Das große Sterben hat begonnen.
Glaubt Ihr denn, in der Ukraine gäbe es keine Pandemie?

In der Ukraine sind Krieg UND Pandemie!
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NoRPthun

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Deutsche Massenmörder: Klaus Holetschek, an seinen Händen klebt Blut.
« Reply #460 on: March 04, 2023, 06:59:47 AM »

Klaus Holetschek ist ein Putin-Klon. Ich habe heute die neuesten Meldungen aus seinem Ministerium erhalten. "Krieg ist Frieden" scheint die beste Beschreibung des Zustandes in Bayern zu sein: Ausgerechnet der bayerische Gesundheitsminister, der alle Schutzmaßnahmen fallen läßt, und damit vor allem die Insassen von Alters- und Pflegeheimen dem Tod preis gibt, ausgerechnet der lobt sich jetzt für seine erfolgreiche Arbeit gegen Mißstände in Pflegeheimen.

Klaus Holetschek, an seinen Händen klebt Blut.


[*quote*]
Von: <newsletter@stmgp.bayern.de>
An: <die.verdammten@dieser.erde>

Pressemitteilung
München, 04. März 2023
PM 64/GP

Holetschek: Konsequent gegen Missstände in Pflegeheimen vorgehen
Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister sieht Fortschritte durch den vor einem Jahr vorgelegten Fünf-Punkte-Plan "Pflege-SOS" wird gut angenommen


Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek setzt sich dafür ein, dass konsequent gegen Missstände in Pflegeheimen vorgegangen wird.

Holetschek betonte am Samstag in München:
"Der Fünf-Punkte-Plan für einen besseren Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeheimen, den ich vor rund einem Jahr vorgelegt habe, hat Fortschritte gebracht.
Es ist jedoch wichtig, das Thema weiter intensiv im Blick zu behalten."


Der Minister fügte hinzu: "Die überwiegende Mehrheit der Pflegeheime in Bayern leistet gute Arbeit.

Aber klar ist auch: Jeder Missstand muss möglichst schnell erkannt und behoben werden. Die Menschen sollen darauf vertrauen können, dass sie in den Pflegeheimen in Bayern bestmöglich versorgt und betreut werden."


Zum Fünf-Punkte-Plan gehört die im März 2022 neu eingeführte "Pflege-SOS"-Anlaufstelle.

Außerdem wurden die Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen -  Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA) angewiesen, bei bestimmten Mängeln unmittelbar Anordnungen zu erlassen. Weitere Punkte sind die Unterstützung der FQA durch die Steuerungsstelle Pflege der Task-Force Infektiologie beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), ein Expertengespräch sowie ein Gutachten zu Organisation und Personalbedarf der heimaufsichtlichen Strukturen. 

Der Minister erläuterte: "Die zentrale Anlaufstelle "Pflege-SOS" ist nach ihrer Gründung sehr gut angenommen worden. Seit der Freischaltung der Hotline im März 2022 sind 793 Anfragen eingegangen - davon sind 499 als Beschwerden einzustufen (Stand 2.3.2023). Der vertrauliche Rahmen, die Wahrung von Anonymität auf Wunsch der Beschwerdeführenden und die Ansprechpartner mit pflegefachlicher Expertise tragen zur hohen Akzeptanz unserer Anlaufstelle bei."

Holetschek fügte hinzu:
"Ebenso wichtig ist, dass das Landesamt für Pflege (LfP), bei dem die Rufnummer geschaltet ist, sich der Beschwerde-Inhalte annimmt und die fachlich zuständigen Stellen unverzüglich informiert.

Die Zahlen zeigen, dass die Einrichtung der neuen Anlaufstelle eine gute Entscheidung war."

Holetschek unterstrich:
"Jeder Beschwerde muss unverzüglich durch die zuständige Stelle nachgegangen werden. Wenn sich Beschwerdepunkte erhärten, ist es Aufgabe der FQA, erforderliche Maßnahmen anzuordnen, wenn Einrichtungsträger ihrer Verantwortung für eine qualitätsvolle Pflege nicht ausreichend nachkommen. Außerdem wird das Gesundheits-und Pflegeministerium über den Verlauf solcher Vorgänge informiert. Wir stehen in engem Kontakt mit den Regierungen und lassen uns fortlaufend über die getroffenen
Maßnahmen und deren Einhaltung berichten."

Der Minister ergänzte:
"Die Steuerungsstelle Pflege der Taskforce Infektiologie bietet den stationären Pflegeeinrichtungen und besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe bei Ausbrüchen jedweder Infektionen fortwährend ihre Unterstützung in Form von persönlichen und telefonischen Beratungen und Vor-Ort-Begehungen an. Daneben steht die Steuerungsstelle Pflege den FQA auf deren Wunsch für Begehungen auch im Rahmen des regulären heimaufsichtlichen Geschäfts zur Verfügung.

Zudem hat der Expertenaustausch aufgezeigt, wo noch konkreter Handlungsbedarf besteht. Das Gutachten zu Organisation und Personalbedarf der heimaufsichtlichen Strukturen wird im Sommer 2023 erstellt sein und aufzeigen, wo gegebenenfalls nachgebessert werden muss.

"Holetschek fügte hinzu:
"Unser Ziel ist, dass Pflege-Mängel gar nicht erst auftreten. Entscheidend hierfür ist auch eine ausreichende personelle Ausstattung. Der Freistaat initiiert deshalb verschiedene Maßnahmen, um den Mangel an Pflegefachkräften zu mindern. So sollen dank einer "Fast Lane" mehr ausländische Pflegefachkräfte in Bayern arbeiten können, da die Einreise- und Anerkennungsverfahren beschleunigt werden. Auch die Förderung von Springermodellen in der Pflege soll die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern. Klar ist auch, dass die Bundesregierung die längst überfällige Pflegereform endlich angehen muss."

So erreichen Sie das Pflege-SOS

Das Pflege-SOS Bayern ist seit 7. März 2022 unter der Nummer 09621/966 966 0, per E-Mail unter
pflege-sos@lfp.bayern.de

oder postalisch an
Bayerisches Landesamt für Pflege
Pflege-SOS Bayern
Mildred-Scheel-Str. 4
92224 Amberg

erreichbar.                                                       

© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
pressestelle@stmgp.bayern.de

Um Ihr Newsletterabonnement zu bestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter
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[*/quote*]
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A place for vintage tractors:

"Brookfield Vintage Tractors
We are a small family run business located in the community of Cefn Coch in rural Mid Wales."
https://web.archive.org/web/20160729211143/http://www.vintagetractors.freeserve.co.uk:80/

Thymian

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #461 on: March 04, 2023, 11:44:36 AM »

"Daß eine Regierung es sich "leistet", die eigene Bevölkerung, 84 Millionen Menschen, minutiös in Simulationen berechnet, von einem Virus umbringen zu lassen, und das dann auch noch Demokratie nennt, ist eine Verkommenheit, die sich nicht einmal Adolf Hitler erdreistet hat."

Das hat Jemand in die News gestellt, aber leider nicht gepostet. Die Dreistigkeit Holetscheks, sich einerseits des Massenmords schuldig zu machen und dann auch noch die am meisten gefährdete Gefährdete Gruppe ins Unglück zu stürzen, und sich dann andererseits seiner Erfolge für den Schutz dieser Menschen zu rühmen, hat Worte verdient, die ich hier lieber nicht schreibe. Aber Jeder weiß sie: DAS IST MORD!
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Thymian

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Die Deutschen haben es gewußt! Deutsche Massenmörder, damals wie heute!
« Reply #462 on: March 04, 2023, 12:36:13 PM »

Von wegen die Deutschen wissen von nichts. UND OB SIE ES WISSEN!

Das Ärzteblatt hat eine kurze Meldung, abgeguckt aus der Rheinischen Post. Das Ärzteblatt ist Pflichtlektüre für die Gesundheitsbranche. Damit dort und hier niemand sagen kann, er hätte von nichts gewußt, das Beweisstück nach Art des Hauses ungekürzt:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/141336/Fast-jeder-zweite-Coronatote-aus-Pflegeeinrichtung

[*quote*]
Vermischtes
Fast jeder zweite Coronatote aus Pflegeeinrichtung
Dienstag, 28. Februar 2023

Düsseldorf – Fast jeder zweite Coronatote in Deutschland hat offenbar in einer Pflegeeinrichtung gewohnt. Das geht aus dem Pflegereport der Barmer hervor, der der Rheinischen Post von heute vorliegt.

Bezogen auf die Jahre 2020 und 2021 liegt der gesamte Anteil der mit COVID-19 Gestorbenen demnach bei 45 Prozent. Zugleich zeigt der Report große regionale Unterschiede.

Während im Dezember 2021 – auf dem Höhepunkt der zweiten Coronawelle – in Bremen (0,57 Prozent) und Schleswig-Holstein (1,27 Prozent) nur ein sehr geringer Teil der Heimbewohner erkrankt gewesen sei, habe dieser Anteil in Thüringen (9,73 Prozent) und Sachsen (10,3 Prozent) deutlich höher gelegen.

„Länder mit einer geringeren Akzeptanz der Coronamaßnahmen hatten auch höhere COVID-19 Anteile in der Bevölkerung“, schreiben die Autoren laut Zeitungsbericht.

aerzteblatt.de

    Statistiker: Zahl der Todesfälle über Mittelwert
    Ifo: Mehr Sterbefälle in Coronajahren
    Hamburg: Pflegekräfte psychisch belastet
    Corona: Sachsens Heimen stark belastet

Auch beim Pflegepersonal habe die Pandemie Spuren hinterlassen. Fast 70 Prozent sagen laut der Barmer-Analyse, dass sie oft körperlich erschöpft sind, vor der Pandemie waren es 43 Prozent. Die Zahl der Pflege­kräfte, die nicht mehr durchschlafen kann, ist von 29 Prozent auf 43 Prozent gestiegen.

Zudem haben 43 Prozent darüber nachgedacht, ihren Beruf aufzugeben. Vor der Pandemie seien es knapp 20 Prozent gewesen, so der Bericht. © kna/aerzteblatt.de
[*/quote*]


"Bezogen auf die Jahre 2020 und 2021 liegt der gesamte Anteil der mit COVID-19 Gestorbenen demnach bei 45 Prozent."

Wie sah das damals aus? Hier eine Karte vom Dezember 2021:

http://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11472.msg32602#msg32602

[*quote*]
Deutschland ist das Land der Vollidioten



https://pbs.twimg.com/media/FEV0tPsWQAU5Zym?format=jpg&name=900x900

https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/
[*/quote*]


Zur Zahl der Toten gibt es eine Tabelle, die wir im Januar 2022 hatten:

http://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11472.msg33085#msg33085 )

[*quote*]
CORONA-VIRUS (alias CoVid-19) erobert die Welt und löst die Rentenfrage


Land                   Infektionen (gesamt)
                                      Neu­infektionen
                                                 Neuinfektionen
                                                 (7‑Tage‑Inzidenz)
                                                          Infektionsrate (gesamt)
                                                                   Todesfälle (gesamt)
                                                                            Neue Todesfälle
                                                                                   Letalitätsrate
                                                                                  (gesamt)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vereinigte Staaten     62.308.472     752.387    1571,2   18,7%    842.141  2.641  1,4%
Frankreich             12.620.080     368.379    2944,6   18,7%    126.124    341  1,0%
Italien                 7.774.863     220.519    2000,9   12,9%    139.559    294  1,8%
Indien                 35.875.790     168.063      65,7    2,6%    484.213    277  1,4%
Spanien                 7.592.242     134.942    1726,3   16,2%     90.383    247  1,2%
Argentinien             6.533.635     134.439    1563,6   14,3%    117.595     52  1,8%
Vereinigtes Königreich 14.767.284     115.816    1606,5   21,7%    150.729    381  1,0%
Australien              1.223.505      84.408    2383,7    4,7%      2.465     50  0,2%
Deutschland             7.661.811      80.430     407,4    9,2%    114.735    384  1,5%
Türkei                 10.119.884      74.226     547,4   11,9%     83.980    137  0,8%
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

[*/quote*]

In Deutschland 84430 Neuinfektionen an einem einzigen Tag. In Frankreich: 368379. Von da kommt über Belgien und die Niederlande die Flutwelle nach Deutschland.

Es wird ein verdammt kalter Winter werden. Kalt und dunkel. Und tot.



Die Sterblichkeit liegt bei über 1 Prozent. Australien kann man aus zwei Gründen ignorieren. Erstens hat die richtige Welle noch gar nicht angefangen und zweitens ist die Bevölkerung von Australien sehr klein im Verhältnis zur gesamten Bevölkerung der Erde.

Nimmt man den untersten Wert von 1 Prozent, bedeutet das 78 Millionen Tote weltweit. Das ist mehr als vor 2 Jahren geschätzt wurde. Da hat man mit 60 Millionen gerechnet.

Wenn in Deutschland 1 Prozent stirbt, sind das 800.000 Tote. Die Immobilienbranche wird boomen. Da wird wieder viel Wohnraum frei. Kein Wunder, daß  Korruptionisten wie die von der Hotel-Fachpartei FDP die Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie sabotieren. Wie die Kriegsgewinnler zur Zeit des inzwischen in Ungnade gefallenen Herrn Hitler.

Inzwischen haben die Nazis dazugelernt: sie töten nicht mehr selbst, sondern sie LASSEN STERBEN.
[*/quote*]


Die Nazis töten nicht mehr selbst, sondern sie LASSEN STERBEN.

In Deutschland starben in 2020 und 2021 80000 Menschen. 45 Prozent davon waren in Pflegeheimen.

45 Prozent von 80000 sind 36000 Menschen.

In 2020 und 2021 sind in deutschen Pflegeheimen 36000 Menschen an Covid-19 gestorben.

Das KANN Niemand nicht bemerkt haben. ALLE haben sie es gewußt. ALLE!



Obwohl sie es alle wissen, die Nazis, freuen sie sich auf das nächste Abschlachten der Mitmenschen durch das Virus.

https://www.lvz.de/lokales/nordsachsen/delitzsch/klinik-eilenburg-pflegekraefte-feiern-ende-der-test-und-maskenpflicht-47UJ2TMASBE7BAC5OOIWNIFOTE.html



https://pbs.twimg.com/media/FqUehKDXsAEk6Kp?format=jpg&name=medium

[*quote*]
    Delitzsch
    Klinik Eilenburg: Pflegekräfte feiern Ende der Test- und Maskenpflicht

Corona
Pflegekräfte feiern Ende der Maskenpflicht - Vorsicht soll aber bleiben
Mitarbeiterinnen des DRK-Pflegeheimes in Eilenburg „feiern" das Ende der Masken- und Testpflicht.

Fast drei Jahre lang galt die Masken- und Testpflicht für Patienten, Mitarbeiter und Besucher in Kliniken und Pflegeheimen auch in Nordsachsen. Mit dem 1. März hat sich nun Entscheidendes geändert.
Kathrin Kabelitz
Kathrin Kabelitz und Julia Wick
01.03.2023, 19:15 Uhr
 
Eilenburg/Delitzsch. Es ist der 13. März 2020. Zum vorerst letzten Mal öffnen sich die Türen des DRK-Pflegeheimes in Eilenburg. Wegen der Corona-Pandemie bleibt der Eingang geschlossen, dürfen die Bewohnerinnen und Bewohner für viele Wochen keine Besucher empfangen. Erst nach und nach ist dies – unter strengen Test- und Impfauflagen und mit Mund- und Nasenschutz – wieder möglich. Was damals keiner ahnt – Regelungen und Verordnungen werden fast drei Jahre das öffentliche Leben bestimmen.
[...]
[*/quote*]

Was fällt hier auch auf? Daß die Journaille sich keinen Fatz um das Leben der Bürger kümmert. Anstatt das verbrecherische Verhalten des Pflegepersonals zu kritisieren, bringt sie ein fröhliches Bild.

Was wird Ende 2023 sein? Werden sie dann wie die Nazis 1945 sagen, daß sie von gar nichts gewußt hätten? Daß Niemand hätte auch nur etwas ahnen können? Oder werden sie einfach sagen "Na und!? Scheiß drauf! Jeder ist für sich selbst verantwortlich!"?

Man kann es nicht oft genug sagen: DEUTSCHLAND IST EIN TÄTERLAND.



Hier ist ein weiteres Beweistück. Ungekürzt! Jeder Satz ist ein Hammer.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/pflege-in-duisburg-grosse-freude-ueber-ende-der-maskenpflicht-id237652927.html?service=amp

SCREENSHOT:



https://pbs.twimg.com/media/FqVjIWgX0AEMoU7?format=jpg&name=900x900

TEXT:

https://www.waz.de/staedte/duisburg/pflege-in-duisburg-grosse-freude-ueber-ende-der-maskenpflicht-id237652927.html?service=amp

[*quote*]
Startseite Städte Duisburg
Pflege in Duisburg: Große Freude über Ende der Maskenpflicht
Pflege
15.02.2023, 16:05
Die Ruhrgebietskonferenz Pflege begrüßt das Ende der Masken- und Testpflicht zum 1. März – eine Entscheidung, die nach Angaben des Christophoruswerkes auch in Duisburg für Erleichterung sorgt.

Duisburg.  Die Ruhrgebietskonferenz Pflege begrüßt das Ende der Masken- und Testpflicht zum 1. März. Wie die Entscheidung in Duisburg gefeiert wird.

Fast drei Jahre lang haben die Menschen in der Pflege coronabedingt in einem Ausnahmezustand gelebt und gearbeitet. Zum 1. März fällt nun die Masken- und Testpflicht in diesem Bereich – eine Entscheidung, die die Ruhrgebietskonferenz-Pflege, ein Zusammenschluss von rund 40 öffentlichen und privaten Pflegeunternehmen, ausdrücklich begrüßt. Manche Bewohner hätten noch nie die Gesichter der Beschäftigten gesehen.

Was den Pflegeberuf in Duisburg für Schüler attraktiv macht „In unseren Einrichtungen waren wir auf einem guten Weg, den Menschen mit Pflegebedarf ein echtes Zuhause zu bieten. Die Corona-Zeit und die damit verbundenen Maßnahmen haben diese Bemühungen vielerorts zunichtegemacht“, sagt Ulrich Christofczik, Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und Vorstand des Christophoruswerkes in Duisburg. „In den letzten drei Jahren waren wir fast ausschließlich mit Gefahrenabwehr beschäftigt. Das hat dazu geführt, dass wir zeitweise wie Krankenhäuser und Kliniken agieren mussten. Nicht selten hatte ich das Gefühl, wir werden zu reinen Verwahranstalten.“

Pflege: Große Freude über Ende der Maskenpflicht in Duisburg

Umso größer sei laut Christofczik jetzt auch in Duisburg die Freude über das Ende der Maßnahmen. Er kündigt schmunzelnd an, dass dies mit den Mitarbeitenden am 1. März mit einem Maskenball gefeiert werde. Auch in der ambulanten Pflege und Betreuung werde das Ende der Maskenpflicht mit großer Erleichterung aufgenommen.

Ulrich Christofczik, Vorstand des Evangelischen Christophoruswerks in Duisburg, kündigt schmunzelnd an, das Ende der Maskenpflicht am 1. März mit einem Maskenball zu feiern.
Foto: STEFAN AREND / FUNKE Foto Services

Für die Ruhrgebietskonferenz-Pflege ist es nun aber auch wichtig, Lehren aus den Corona-Jahren zu ziehen, und die Maßnahmen auf den Prüfstand zu stellen. Christofczik kann sich beispielsweise noch immer maßlos über die einrichtungsbezogene Impfpflicht aufregen: „Wir haben immer wieder auf die belegbar hohe Impfbereitschaft unter unseren Beschäftigten und bei den Bewohnern hingewiesen. Trotzdem hat Politik die Impfpflicht durchgedrückt, um sie dann zu einem bürokratischen Monster werden zu lassen, deren positiven Effekte wahrscheinlich nie nachgewiesen werden können.“

Weg zurück zur Normalität ist noch weit

Den Arbeitgebern in der Pflege sei aber auch klar, dass der Weg zurück zur Normalität noch ein weiter Weg sei. Viele Menschen haben demnach noch Angst vor Ansteckungen und einen hohen Schutzbedarf. Deshalb dürfe jeder, der möchte, weiter eine Maske tragen. Es sei nur eben keine Pflicht mehr.

Für Christofczik ist es allerdings unverständlich, warum ausgerechnet in den Einrichtungen Besucher noch bis voraussichtlich 7. April Masken tragen müssen. „Das ist fachlicher Unsinn und reine Symbolpolitik“, sagt er. „Ich werde von meinen Mitarbeitenden jedenfalls nicht erwarten, dass Sie Besucher maßregeln, wenn diese keine Masken tragen.“
[*/quote*]



Hier ein weiteres Beispiel. Es zeigt: Die WOLLEN keine Masken tragen!

Es zeigt, wie auch die anderen Beispiele: Diese "Pflegekräfte" haben nichts verstanden. Die haben gar nichts verstanden. Solche Leute darf man NIEMALS in die Nähe von Alten und kranken lassen, NIEMALS!!!


Deutschland, im 21. Jahrhundert, ist ein Skandal durch und durch. Das erklärt auch diese Aussage von Karl Lauterbach:



https://pbs.twimg.com/media/FqXGzytWAAIZxBP?format=png&name=small

Wir sind umzingelt von Vollidioten. Er ist umzingelt von Vollidioten. Er erkennt es und resigniert.

Wir nicht. Wir kämpfen!




https://www.facebook.com/pflegezentrumfuhneaue/?locale=de_DE

SCREENSHOT:



volle Breite:
http://www.allaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/RITUELLE_MASKENVERBRENNUNG_DER_UNTERNEHMENSGRUPPE_FUHNEAUE_1280.jpg

TEXT:

https://www.facebook.com/pflegezentrumfuhneaue/?locale=de_DE

[*quote*]
Steckbrief
Die Unternehmensgruppe Fuhneaue liegt im Landkreis Anhalt Bitterfeld im südlichen Anhalt. Besondere

    Seite · Retirement & Assisted Living Facility
    Könnernsche Straße 5c, Südliches Anhalt, Germany
    034976 26590
    pflegemobil-fuhneaue.de
    pflegezentrum-fuhneaue.de

[...]
 
Unternehmensgruppe Fuhneaue denkt über Die guten Zeiten nach – hier: Pflegezentrum Fuhneaue.
  · Südliches Anhalt  ·

HINWEIS: Aufgrund einiger ideologischer Aussagen und unsachgemäßer Kommentare von einigen Facebooknutzern, wurde die Kommentarfunktion eingeschränkt und auch teilweise Kommentare gelöscht.
Mit einer rituellen Maskenverbrennung, haben wir heute die letzten bösen Coronageister vertrieben und das Ende der Maskenpflicht für die Mitarbeiter mit einer Grillwurst in der Mittagspause gefeiert!
Drei harte Jahre haben wir insgesamt doch recht gut überstanden und hoffen, so etwas nicht noch einmal mitmachen zu müssen! Alle mussten viel ertragen und entbehren! Feiern wir das Leben!
🎉😎🥳👌🏼🍀🥰
Wir haben nur das Eine!


Unternehmensgruppe Fuhneaue hat eingeschränkt, wer diesen Beitrag kommentieren kann.

Familiäre Pflege: Richter.  ·
Brannten sie wenigstens ordentlich?

    Antworten
    3 Tage

Verfasser
Unternehmensgruppe Fuhneaue
Familiäre Familiäre Pflege: Richter. Richter. Ohja, ganz schön zähe Biester diese Masken 🎭!
2

    Antworten
    3 Tage

Unternehmensgruppe Fuhneaue schaut MDR Sachsen-Anhalt – hier: Pflegezentrum Fuhneaue.
  · Südliches Anhalt  ·
Programmtipp für den 1. März 👍🏼
20.15 Uhr MDR exakt
*Armutsfalle Pflegeheim
Es gab vor ca. 2-3 Wochen Aufnahmen in unserer Einrichtung zum Tariftreuegesetz und den Problemen bei der Umsetzung!


Unternehmensgruppe Fuhneaue denkt über Die guten Zeiten nach – hier: Pflegezentrum Fuhneaue.
  · Südliches Anhalt  ·
Ab morgen ist Corona vorbei 😉!
Endlich können die Mitarbeiter wieder ihre hübschen Gesichter zeigen und das Make-up klebt nicht mehr an den Masken! Die Nasenscheidewände können vom vielen Bohren abheilen und die jeweilige Stimmung ist an der Mimik zu erkennen! 😂😂😂
Besucher dürfen ihre Angehörigen jederzeit besuchen und müssen sich nicht mehr an die Testzeiten halten!
Für diese gibt es noch voraussichtlich bis zum 7.April eine Maskenpflicht!
Ein bisschen Normalität kehrt zurück 🥰

[*/quote*]
« Last Edit: March 04, 2023, 03:18:03 PM by Thymian »
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Wie man mit einer Unterschrift zigtausende Menschen beseitigen kann - alles ganz legal, mit Gesetzen, die man sich selber macht...

https://twitter.com/StMGP_Bayern/status/1630653890759733248



[*quote*]
Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Bayern @StMGP_Bayern

„Zum ersten Mal nach rund drei Jahren Pandemie erlassen wir keine #Corona-Regeln mehr in Bayern.“
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek bei der Unterschrift zur Aufhebung der 17. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.


https://stmgp.bayern.de/presse/ab-1-maerz-keine-bayerischen-corona-einschraenkungen-mehr-gesundheitsminister-holetschek/


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8:39 PM · Feb 28, 2023
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Ayumi

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Deutsche Massenmörder: Der Tod sieht Einem ins Gesicht.
« Reply #464 on: March 05, 2023, 12:38:28 AM »

Niedertracht, Dummheit, Perfidie, Größenwahn, was muß man sich als Patient denn noch alles gefallen lassen?

Ein neues Bild zeigt die Situation eindrücklich: Der Tod sieht Einem ins Gesicht.




Der Hintergrund zu diesem Bild ist nicht so absurd, wie es auf den ersten Blick scheinen macht, sondern verdammt real:

https://twitter.com/WolfmannotJack/status/1632003849086025729

[*quote*]
Dr. rer. nat. W. Meier-Augenstein, FRSC @WolfmannotJack
16h

So schaut die #Eigenverantwortung , die neue #Normalität und die “Freiheit ist die Regel” der @fdpbt aus, die Leute wie @MarcoBuschmann oder @UllmannMdB ad nauseam als Parolen ausgeben.
Hier das Resultat wenn diesen Parolen ohne Rücksicht & Verantwortungsbewußtsein gefolgt wird.
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https://pbs.twimg.com/media/FqYK2THWcAA9AD0?format=jpg&name=small

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Prof. Karl Lauterbach and 9 others
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« Last Edit: March 05, 2023, 02:11:12 AM by Ayumi »
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Écrasez l'infâme!

Krik

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Klaus Holetschek ist ein pathologischer Lügner
« Reply #465 on: March 07, 2023, 01:00:47 PM »

Klaus Holetschek ist ein pathologischer Lügner. Jetzt läßt er von seinem ministerialen Schreibbüro verkünden: " Gesundheits- und Pflegewirtschaft als neue Leitökonomie stärken".

Klaus Holetschek ist genau der Klaus Holetschek, der die Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie aussetzt - und damit die Menschen dem Virus zum Fraß hinwirft.

Und dann, wenn die Menschen krank sind, dann kommt die Gesundheits- und Pflegemafia zum Zug. Dann darf sie abzocken. Darin ist sie gut. "Die Gesundheits- und Pflegewirtschaft ist Wachstums- und Beschäftigungstreiber für den Wirtschaftsstandort Bayern." erklärt Holetschek.

"Wachstums- und Beschäftigungstreiber", das hört sich doch gut an. Die Bestattungsunternehmen sind allerdings auch auf der Wachstumsfahrt. Allerdings nicht so viele. Zur Pflege braucht man mehr Arbeitskräfte als zum Zimmern und Tieferlegen von Särgen.

Holetschek bringt sogar Zahlen:

"Die Bruttowertschöpfung der Gesundheits- und Pflegewirtschaft in Bayern betrug im Jahr 2019 insgesamt 60 Milliarden Euro. Seit 2010 ist sie jährlich um durchschnittlich 4,3 Prozent gewachsen und somit stärker als das Bruttoinlandsprodukt (3,8 Prozent)."

Hinter Klaus Holetschek steht also eine Mafia mit einem Jahresumsatz von 60 Milliarden. Der verschafft er mit seinem verbrecherischen Handeln Geld: Indem er ohne jeden zwingenden Grund die Schutzmaßnahmen fallen läßt, schanzt er seiner Mafia sogar ein dickes Umsatzwachstum zu.

Klaus Holetschek ist eine Investition, die sich gelohnt hat.

Aber nicht für die, die wegen ihm krank werden und sterben werden. Für die nicht. Aber das macht nichts. Tote zählen nicht. Hier in Bayern zählt nur das Geld.


Holetscheks Pressemitteilung von heute:

[*quote*]
7.3.2023
<newsletter@stmgp.bayern.de>

Pressemitteilung
München, 07.März 2023
PM 69/GP

Holetschek: Gesundheits- und Pflegewirtschaft als neue Leitökonomie stärken
Bayerns Gesundheitsminister: Bundesregierung muss den Pharmadialog wiederaufnehmen

Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek setzt sich für die weitere Stärkung der Gesundheits- und Pflegewirtschaft in Bayern ein. Holetschek sagte anlässlich des Fortschrittsdialogs &bdquo;Gesunde Industriepolitik&ldquo; am Dienstag in München: &bdquo;Den Vorsprung des Freistaats als absoluter Top-Pharma- und Medizintechnikstandort müssen wir nicht nur erhalten, sondern auch ausbauen. Hierfür müssen die Rahmenbedingungen für Forschung, Entwicklung und Produktion weiter verbessert werden."

Holetschek betonte:
"Entscheidend ist dabei ein aktiver Dialog zwischen Politik und Gesundheits- und Pflegewirtschaft. Diesen Dialog pflegen wir in Bayern unter anderem mit unserem Pharmagipfel &ndash; wir brauchen einen solchen Dialog aber auch auf Bundesebene."

Der Minister fügte hinzu:
"Deutschland galt einmal als "Apotheke der Welt". Bei der Produktion innovativer Arzneimittel ist Deutschland zwar top - weitere Abwanderung muss aber verhindert werden. Wir brauchen eine Trendumkehr. Ansonsten sind wir auch bei den Innovationen bald abgeschlagen."

Holetschek unterstrich:
"Der schnelle und verlässliche Zugang von Patientinnen und Patienten sowohl zu innovativen Therapien als auch zu bewährten Arzneimitteln und Medizinprodukten muss auch in Zukunft gewährleistet bleiben. Hierfür müssen wir uns unbedingt auch unabhängiger von den störanfälligen globalen Lieferketten machen. Die Bundesregierung ist aufgefordert, Strategien zu entwickeln, um Arzneimittelforschung, -entwicklung und &ndash;produktion in Deutschland zukunftsfähig zu machen und so die Arzneimittelversorgung zu sichern."

Holetschek erläuterte:
"Auch das Patentrecht ist etwa für die forschungsintensive Pharmabranche enorm wichtig. Sie investiert 14 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Wir müssen sicherstellen, dass geistiges Eigentum durch starke Patentrechte umfassend geschützt wird, denn nur so sind Innovationen möglich. Jede Überlegung, das Patentrecht auszuhöhlen, ist brandgefährlich. Dem erteilen wir aus Bayern eine Absage."

Holetschek fügte hinzu:
"Es bedarf zudem einer guten Balance zwischen einer stabilen GKV-Finanzierung und bestmöglichen Rahmenbedingungen für forschende Pharmaunternehmen, für die sich Forschung und Entwicklung auch lohnen muss. Die Regelungen im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz führen da zu einer Schieflage."

Der Minister erläuterte:
"In Bayern verfügen wir in der Forschung schon heute mit medizinischen Spitzenclustern wie dem Medical Valley Nürnberg im Pharma-Bereich sowie in München mit BioM in der Biotechnologie über ausgewiesene Expertise. Dazu kommt nun noch unser Leuchtturmprojekt CARE REGIO im schwäbischen Hochschuldreieck Augsburg, Neu-Ulm und Kempten mit der Uni Augsburg und der Uniklinik Augsburg für die Digitalisierung im Megathema Pflege."

Holetschek betonte:
"Bayern ist also gut aufgestellt. Der Bund muss nun dafür sorgen, dass sich Spitzenforschung in der Gesundheits- und Pflegewirtschaft und die Herstellung innovativer Produkte auch weiterhin lohnen."

Holetschek sagte weiter: &bdquo;Die
Gesundheits- und Pflegewirtschaft ist eine der neuen Leitökonomien
in Bayern. Gesundheit und Pflege sind nicht mehr nur ein reiner Kosten-, sondern ein bedeutsamer Beschäftigungs- und Wirtschaftsfaktor geworden."

Die Gesundheits- und Pflegewirtschaft ist Wachstums- und Beschäftigungstreiber für den Wirtschaftsstandort Bayern. Rund jeder zehnte Euro der bayerischen Wirtschaftskraft entsteht in dieser Branche. Gleichzeitig sichert sie rund jeden sechsten Arbeitsplatz im Freistaat. Die Bruttowertschöpfung der Gesundheits- und Pflegewirtschaft in Bayern betrug im Jahr 2019 insgesamt 60 Milliarden Euro. Seit 2010 ist sie jährlich um durchschnittlich 4,3 Prozent gewachsen und somit stärker als das Bruttoinlandsprodukt (3,8 Prozent).

© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
pressestelle@stmgp.bayern.de

Um Ihr Newsletterabonnement zu bestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter
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[*/quote*]
« Last Edit: March 15, 2023, 02:48:19 PM by Krik »
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Julian

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Deutsche Massenmörder: Jetzt gilt das Vermummungsverbot!
« Reply #466 on: March 10, 2023, 09:04:01 PM »

Nun hat die Idiotie auch in Österreich zugeschlagen:
Ein Fund bei Twitter:



https://pbs.twimg.com/media/Fq4hI_OX0BowLsY?format=png&name=small

Die Quelle dazu ist dieser Artikel:

https://www.krone.at/2951928

[*quote*]
10.03.2023 16:30 |
Bundesländer > Wien

FFP2-Maske getragen
87-Jährige sollte wegen „Vermummung“ Strafe zahlen


„Ich bin 87 Jahre alt, ich will nicht krank werden!“ - Gertraude B. trug ihre Maske in Wien, sie sollte dafür „bezahlen“ (Symbolbild).
(Bild: Iakov Filimonov)

Getraude B. trug in Wien eine FFP2-Maske zum Schutz, Polizisten hielten die Frau auf, beruhigten sie aber: Derzeit wird nicht abgestraft!

„Eigentlich müssten wir Sie strafen. Denn Sie sind ja vermummt“, sagten drei Polizisten am Praterstern einer verdutzten Pensionistin. Sie heißt Gertraude B. Das „Vergehen“ der 87-Jährigen: Sie trug aus - in ihrem Alter berechtigter Sorge - eine Corona-Schutzmaske, und das gilt seit 1. März wieder als Vermummung mit einer Strafandrohung von immerhin 150 Euro.

„Man hätte das wenigstens öffentlich kundtun können“
„Die Polizisten waren aber sehr freundlich und beließen es bei einer Verwarnung“, schildert die Dame, die alles andere als eine Anarchistin sei, wie sie beteuert. Was sie ärgert: Unter der Corona-Hotline 1450 wusste man von nichts, im Rathaus wurde sie abgewimmelt. „Man hätte das wenigstens öffentlich kundtun können.“ Aber wie sieht es wirklich rechtlich aus?

Lesen Sie auch:
Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) (Bild: APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER)
150 Euro Bußzahlungen?
Strafe fürs Maskentragen: Jetzt spricht Minister


Nach exakt 150 Wochen und einem Tag endet am Dienstag um Mitternacht die Maskenpflicht in den Wiener Öffis. (Bild:

M.L.Zimmer)
https://www.krone.at/2951554

Wiener Öffis
Ende der Maskenpflicht „sicher richtig“
https://www.krone.at/2941673

Das „Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz“, 2017 als „Burka-Verbot“ beschlossen, erlaubt das Tragen einer FFP2-Maske eigentlich nur, wenn man die Notwendigkeit dafür per Attest nachweisen kann. Eigentlich. Denn die Polizei beruhigt: Vor allem in den kommenden Monaten werde man „besonders verhältnismäßig“ handeln, heißt es. „Wenn die Person eine gesundheitliche Begründung glaubhaft machen kann, liegt keine Verwaltungsübertretung vor.“ Allerdings: Bis zum Praterstern dürfte sich das noch nicht durchgesprochen haben.


Mark Perry

Lukas Zimmer
[*/quote*]



https://www.krone.at/2951554

[*/quote*]
10.03.2023 12:08 |
Nachrichten > Politik

150 Euro Bußzahlungen?
Strafe fürs Maskentragen: Jetzt spricht Minister


Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) (Bild: APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER)
Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne)
(Bild: APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER)

Mit dem Aus für das verpflichtende Maskentragen in weitgehend allen Bereichen des öffentlichen Lebens kam die Sorge auf, dass all jene, die sich dennoch damit schützen möchten, eine Straftat begehen könnten: Denn damit gilt in Österreich wieder das Vermummungsverbot. Jetzt nimmt erstmals Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) Stellung dazu.

Seit dem 1. März könnten Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln in Konflikt mit der Polizei geraten. Grund dafür ist das sogenannte Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz (AGesVG), das 2017 vom damaligen Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) im Sinne eines Burka-Verbots in Kraft gesetzt wurde.

Satte 150 Euro Strafe drohen seither all jenen, die ihre Gesichtszüge durch Kleidung oder andere Gegenstände in einer Weise zu verhüllen oder verbergen, dass man nicht mehr erkennbar ist. Nur wenige Ausnahmen sind dabei vorgesehen, etwa bei der Ausübung von Sport oder auch aus gesundheitlichen Gründen - für letztgenanntes verlange die Polizei vor Ausbruch der Pandemie jedoch ein ärztliches Attest.

[****quote***]
Johannes Rauch @johannes_rauch

#Maskentragen stellt KEINEN Verstoß gegen das #Vermummungsverbot dar!

Wer freiwillig #Maske trägt, schützt sich und andere.

Die Klarstellung wird gerade vom Innenministerium ausgearbeitet.


9:45 AM · Mar 10, 2023
82.5K Views 168 Retweets 56 Quote Tweets 925 Likes
[****/quote***]


Rauch versichert: Maskentragen „KEIN Verstoß“

Müssen jene Personen, die sich nun weiterhin mittels Maske vor einer Ansteckung schützen möchten, also nun kriminalisiert? Mitnichten, wie der Gesundheitsminister am Freitag betonte. Das Tragen einer Maske stelle „KEIN Verstoß gegen das Vermummungsverbot dar“, erklärte Rauch via Twitter. „Wer freiwillig Maske trägt, schützt sich und andere.“

Um das auch rechtlich abzusichern, arbeite das Innenministerium zudem bereits an einer entsprechenden Klarstellung, führte er weiter aus. Warum dies nicht bereits im Rahmen der Aufhebung der Maßnahme mitbedacht wurde, erklärt Rauch dabei jedoch nicht.
[*/quote*]


Johannes Rauch ist in Österreich Gesundheitsminister. Aber nicht Innenminister. Die Polizei untersteht dem Innenminister. Und, davon abgesehen, weiß man nicht, wie hirnverbrannt die Kieberer sind. Da hilft nur eines: Ein Attest bei sich haben und die Telefonnummer eines scharfen Anwalts, der sofort Strafanzeige gegen die Polizei erstattet.
« Last Edit: March 10, 2023, 09:35:36 PM by Julian »
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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #467 on: March 14, 2023, 01:30:44 PM »

Die Lügner und Pfuscher des Spiegel und seiner Regierung, wie lange wird die Bevölkerung diesen Verbrechern noch tatenlos zuschauen?

Ein Artikel des Spiegel von heute morgen:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/grippe-corona-bronchitis-rekordkrankenstand-kostet-deutschland-bis-zu-42-milliarden-euro-a-e159761f-aae4-4d71-a701-c8c8f5512e85

[*quote*]
    Wirtschaft
    Soziales
    Deutschland
    Grippe, Corona, Bronchitis: Rekordkrankenstand kostet Deutschland bis zu 42 Milliarden Euro

Nicht nur Lieferengpässe und Energiekrise haben die Wirtschaft ausgebremst – sondern auch die extreme Erkältungswelle. Der hohe Krankenstand hat das Wachstum um rund ein Prozent gedrosselt, sagen Ökonomen.
14.03.2023, 08.33 Uhr

Medikamente gegen Erkältungserkrankungen

Der Krankenstand war im vergangenen Jahr teilweise so hoch wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Und das kommt die deutsche Wirtschaft einer Studie zufolge teuer zu stehen. Er dürfte im vergangenen Jahr rund 27 bis 42 Milliarden Euro gekostet haben, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) hervorgeht.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hätte damit im vergangenen Jahr statt um 1,8 Prozent sogar zwischen 2,5 und 2,9 Prozent zulegen können. Wie hoch der Krankenstand tatsächlich war, zeigt ein Vergleich zum Vorjahr: 2021 fielen demnach 68 Stunden je Arbeitnehmer weg, 2022 waren es hingegen gut 91 Stunden. »Seit der Wiedervereinigung ist dies der mit Abstand stärkste Anstieg des Krankenstands binnen einem Jahr und auch das höchste Krankheitsniveau«, hieß es dazu. Ursache waren in erster Linie Atemwegsinfekte und Erkältungskrankheiten.

Schlecht im letzten Jahr, gut für 2023

»Der außergewöhnlich hohe Krankenstand im vergangenen Jahr dürfte die deutsche Wirtschaft zusätzlich zur Energiekrise erheblich belastet haben«, sagte IfW-Arbeitsmarktexperte Dominik Groll. »Die Wirtschaftsleistung 2023 steht dadurch allerdings in einem vermeintlich besseren Licht da, weil der Anstieg nun etwas höher ausfällt, vorausgesetzt, der Krankenstand nimmt im laufenden Jahr wieder ab.«

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Nach Prognose des IfW wird das BIP in diesem Jahr etwas über dem von 2022 liegen. »Die Folgen der Energiekrise werden durch den zwischenzeitlich starken Anstieg des Krankenstands weniger stark sichtbar«, sagte Groll. »Statt zu stagnieren, dürfte die Wirtschaft 2023 leicht zulegen, weil sie ein geringeres Niveau übertreffen muss, als es ohne den hohen Krankenstand der Fall gewesen wäre.«

Ein erhöhter Krankenstand schlägt dem Institut zufolge nicht eins zu eins auf die Wertschöpfung durch. Ein Teil der Folgen wird durch Mehrarbeit von gesunden Beschäftigten aufgefangen, ein Teil des Arbeitsausfalls nach Genesung durch die Erkrankten selbst nachgeholt. Zudem ist in beiden Fällen eine erhöhte Arbeitsproduktivität durch eine erhöhte Arbeitsverdichtung wahrscheinlich, sodass pro Stunde Arbeit mehr produziert und erwirtschaftet wird.
beb/Reuters
[*/quote*]


Das ist er nun, der Artikel. Mist, Mist, Mist. Und nochmal Mist.

Schreiten wir nun zur Tat.


https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/grippe-corona-bronchitis-rekordkrankenstand-kostet-deutschland-bis-zu-42-milliarden-euro-a-e159761f-aae4-4d71-a701-c8c8f5512e85

[*quote*]
    Wirtschaft
    Soziales
    Deutschland
    Grippe, Corona, Bronchitis: Rekordkrankenstand kostet Deutschland bis zu 42 Milliarden Euro

Nicht nur Lieferengpässe und Energiekrise haben die Wirtschaft ausgebremst – sondern auch die extreme Erkältungswelle. Der hohe Krankenstand hat das Wachstum um rund ein Prozent gedrosselt, sagen Ökonomen.
14.03.2023, 08.33 Uhr
[*/quote*]

Das fängt schon prall in der Überschrift an: "Grippe, Corona, Bronchitis:"

"Grippe" ist eine Infektionskrankeit mit einem bekannten und nachweisbaren Erreger.

"Bronchitis" is eine allgemeine Beschreibung, daß es die Lunge erwischt hat. Aber es ist keine Identifikation des Erregers.

"Corona" ist die Beschreibung eines identifizierten Erregers.

Und dann das: die  "extreme Erkältungswelle". Das sind schon wieder ganz andere Viren, bei denen sich Niemand die Mühe macht, die zu identifizieren. Diese Erkrankungen sind da, sie sind ärgerlich, aber sie gehen auch einigermaßen erträglich in 2 bis 3 Wochen vorbei. OHNE BLEIBENDE SCHÄDEN!

Covid-19 dagegen hinterläßt bleibende Schäden. Covid-19 schädigt das Immunsystem erheblich, so daß andere, sonst einigermaßen abwehrbare Erreger wesentlich stärker angreifen. Die Folge: Infektionserkrankungen mit größerer Stärke und bei viel mehr Menschen als bisher.

Was sich nun durch den Artikel hindurchzieht: daß letzteres Faktum ignoriert wird. Alle Welt redet von Erkältung. Und Covid-19? Ist Schnee von gestern, weil die Pandemie doch vorbei ist. Eine so dreiste und lebensgefährliche Lüge. Man könnte kotzen, wenn man so etwas liest wie die gegenwärten Zeitungs- und Regierungsmeldungen.


[*quote*]
Medikamente gegen Erkältungserkrankungen

Der Krankenstand war im vergangenen Jahr teilweise so hoch wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Und das kommt die deutsche Wirtschaft einer Studie zufolge teuer zu stehen. Er dürfte im vergangenen Jahr rund 27 bis 42 Milliarden Euro gekostet haben, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) hervorgeht.
[*/quote*]

"Medikamente gegen Erkältungserkrankungen"? MEDIKAMENTE!? Es gibt keine "Medikamente gegen Erkältungserkrankungen"! Das ist eine altbekannte Tatsache, an der sich leider nichts geändert hat. Trotzdem steht die Aussage "Medikamente gegen Erkältungserkrankungen" als Zwischenüberschrift in dem Artikel.

Was sind das bloß für Totalversager!?


Natürlich, wenn die Menschen krank sind, sind die krank. Die arbeiten weniger oder gar nicht. So lange bleibt Arbeit liegen. Die Firma nimmt deswegen weniger oder kein Geld ein. Pech für sie. So ist das Leben.

Und wie ist das Leben? Finanziell so, sagt der Spiegel:

[*quote*]
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hätte damit im vergangenen Jahr statt um 1,8 Prozent sogar zwischen 2,5 und 2,9 Prozent zulegen können. Wie hoch der Krankenstand tatsächlich war, zeigt ein Vergleich zum Vorjahr: 2021 fielen demnach 68 Stunden je Arbeitnehmer weg, 2022 waren es hingegen gut 91 Stunden. »Seit der Wiedervereinigung ist dies der mit Abstand stärkste Anstieg des Krankenstands binnen einem Jahr und auch das höchste Krankheitsniveau«, hieß es dazu. Ursache waren in erster Linie Atemwegsinfekte und Erkältungskrankheiten.
[*/quote*]

Schon wieder Lügen. Infame Lügen!

"Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ... zwischen 2,5 und 2,9 Prozent zulegen können". Daß das nur eine Zahlenmanipulation ist, und daß die erhebliche Teuerung die Zahlen nach oben treibt, das erwähnt der Artikel nicht. Wie sieht es denn aus, wenn diese Teuerung rausgerechnet wird? Ich meine: Industrie und Handel sind doch plötzlich nicht so viel produktiver und verkaufender geworden, daß sie die Krankenstände auffangen und sogar noch mehr Leistung bringen konnten.

Lügen, Lügen, Lügen.

2021: 68 Stunden weniger pro Mitarbeiter   Wachstum BIP:  1,8 Prozent
2022: 91 Stunden weniger pro Mitarbeiter   Wachstum BIP:  2,5 - 2,9 Prozent


Das geniale Deutschland erlebt Höhenflüge. Wieviele phantasmagorische Prozente Steigerung hätte es dann OHNE Covid-19 gegeben? Fast keine. Und dann noch die Inflation... Der Artikel stinkt zum Himmel.



[*quote*]
Schlecht im letzten Jahr, gut für 2023

»Der außergewöhnlich hohe Krankenstand im vergangenen Jahr dürfte die deutsche Wirtschaft zusätzlich zur Energiekrise erheblich belastet haben«, sagte IfW-Arbeitsmarktexperte Dominik Groll. »Die Wirtschaftsleistung 2023 steht dadurch allerdings in einem vermeintlich besseren Licht da, weil der Anstieg nun etwas höher ausfällt, vorausgesetzt, der Krankenstand nimmt im laufenden Jahr wieder ab.«
[*/quote*]

Erklären kann das wohl keiner dieser Stammtischkritzler.

Die Energiekrise hat viele Firmen an den Rand des Ruins gebracht. Gerade die letzten Wochen haben wieder große Zusammenbrüche gezeigt. Peek&Cloppenburg und Galeria Kaufhof sind nur 2 davon. Von den vielen kleinen hört man nicht einmal etwas.

"IfW-Arbeitsmarktexperte Dominik Groll. »Die Wirtschaftsleistung 2023 steht dadurch allerdings in einem vermeintlich besseren Licht da, weil der Anstieg nun etwas höher ausfällt, vorausgesetzt, der Krankenstand nimmt im laufenden Jahr wieder ab.«"

Erkrankungen und finale Endlagerung von Mitarbeitern sind eine Sache, die Energiekosten eine ganz andere. UND WARUM soll der Krankenstand abnehmen? WARUM!? Die Menschen, die durch Covid-19 vorgeschädigt sind, haben bleibende Schäden und werden auch in Zukunft anfälliger für andere Krankheiten sein, und das auch noch zunehmend! Es kommen weitere Schädigungen hinzu - und Re-Infektionen mit Covid-19 geben den Menschen dann sukzessive den Rest.

Es geht bergab!


[*quote*]
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Nach Prognose des IfW wird das BIP in diesem Jahr etwas über dem von 2022 liegen. »Die Folgen der Energiekrise werden durch den zwischenzeitlich starken Anstieg des Krankenstands weniger stark sichtbar«, sagte Groll. »Statt zu stagnieren, dürfte die Wirtschaft 2023 leicht zulegen, weil sie ein geringeres Niveau übertreffen muss, als es ohne den hohen Krankenstand der Fall gewesen wäre.«
[*/quote*]

Das ist akuter Blödsinn. Warum soll die Wirtschaft zulegen? Vor allem: WIE soll die Wirtschaft zulegen? Wenn weiterhin Mitarbeiter krank und kränker werden, wie soll sich da etwas bessern? Und dann noch der Markt: Wer krank ist und wenig Geld hat oder wer arbeitslos ist (Firmenpleite) und noch weniger Geld hat, wie soll der etwas kaufen? Die Firmenpleiten kommen doch von zu geringen Einnahmen im Verhältnis zu den Ausgaben.

Die Kaffeesatzleser irgendwelcher selbsternannter Institute sind Kaffeesatzleser. Im alten Rom hat man die Vögel beobachtet. Französische Präsidenten hatten Astrologen und Himmelsgucker. Und die deutsche Wirtschaft und die Regierung?

Fragen wir lieber nicht...


Am Schluß des Artikel kommt ein hammermäßiger Schlag Oberschlagsünde drauf, irgendwo zwischen LSD und Wermuth, volle Dosis, volle Dröhnung:

[*quote*]
Ein erhöhter Krankenstand schlägt dem Institut zufolge nicht eins zu eins auf die Wertschöpfung durch. Ein Teil der Folgen wird durch Mehrarbeit von gesunden Beschäftigten aufgefangen, ein Teil des Arbeitsausfalls nach Genesung durch die Erkrankten selbst nachgeholt. Zudem ist in beiden Fällen eine erhöhte Arbeitsproduktivität durch eine erhöhte Arbeitsverdichtung wahrscheinlich, sodass pro Stunde Arbeit mehr produziert und erwirtschaftet wird.
beb/Reuters
[*/quote*]

Erhöhte Arbeitsverdichtung? Charlie Chaplin hat in "Modern Times" die Beschleunigung der Maschine gezeigt.



https://www.youtube.com/watch?v=6n9ESFJTnHs


Pro Stunde Arbeit wird mehr produziert? Wie macht man das? Vor allem: Warum hat man das bisher nicht gemacht? Das ist doch die allereinfachste Möglichkeit zur Steigerung der Produktion und damit des Gewinns. Die großen Firmenbosse sind doch keine Idioten. So eine Möglichkeit hätten die sich doch niemals entgehen lassen. Und jetzt, jetzt geht das plötzlich?

Wie verblödet muß man sein, um das als wissenschaftliche Tatsache verkaufen zu wollen?

Beim Handel ist es natürlich auch lustig: Kaufen die Kunden plötzlich schneller? Strömen sie in Massen in die Internet-Shops, erstürmen sie in Massen die Läden wie im Sommerschlußverkauf?

Tatsache ist, und das ist problemlos nachprüfbar, daß die Menschen eine "Kaufzurückhaltung" zeigen. Mit weniger Geld kann man weniger kaufen. Und in unsicheren Zeichen spart man lieber Geld, denn man weiß nicht, was noch alles auf Einen zu kommt. Weniger Geld, unsichere Zeiten, ja, was sollen die Bürger auch anderes tun? Decke über den Kopf ziehen und hoffen, daß das Unwetter vorbei geht. Aber doch nicht in die Geschäfte rennen und den letzten Cent verprassen.

Wie verblödet muß man sein, um solche Aussagen zu machen wie dieses Institut - und wie skrupellos muß man als Verleger sein, um so einen Müll zu veröffentlichen?

Und wer hat das eigentlich geschrieben? Einen Namen sehe ich da nicht, nur "beb/Reuters". Also ist bei denen auch Fäulnis im Gebälk.
« Last Edit: March 15, 2023, 02:45:50 PM by Krik »
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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #468 on: March 17, 2023, 12:53:23 AM »

In der Schweiz dreht das Bundesamt für Gesundheit ab:

"Die Wirkung der Impfung auf die Übertragung der derzeit zirkulierenden Viren wird als minimal eingeschätzt. Die Impfstrategie des BAG und der EKIF hat weiterhin zum Ziel, schwere Erkrankungen zu vermindern und die Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Sollte es wider Erwarten zu einer Ausbruchswelle kommen, würden die Impfempfehlungen angepasst werden."

Hier muß man auf die Wörter und deren versteckte Bedeutung achten.

"Übertragung": Hier ist die Infektion gemeint. Es wird aber nicht gesagt, in welche Richtung. Ist gemeint, daß man angesteckt wird, oder ob man Andere ansteckt? Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Die Mitteilung des BAG ist zu kurz.

"schwere Erkrankungen": Das war eines der ersten Ergebnisse beim Impfen: Die Impfung verhindert schwere Erkrankung. Und dann stellte sich - langsam - heraus, daß die Impfung nur schlecht davor schützt, infiziert zu werden.

Eine schwere Erkrankung wurde verhindert. Hieß das auch, daß die abgegebenen Viren schwächer sind, oder daß es weniger sind? Was auch immer, es nützte nichts, weil die folgenden Viren-Varianten erheblich aggressiver und infektiöser wurden.

Genau das haben wir jetzt: äußerst aggressive Viren. Die Impfungen bringen einen nur kurzfristigen Schutz und verringern die Schwere der Erkrankung.

Mit anderen Worten: Wir stehen mit dem Rücken zu Wand. Wenn auch die Erkrankungen nicht mehr so schwer sind wie in den ersten Fällen, so zeigt sich immer mehr, daß selbst Infektionen ohne Symptome bleibende Schäden verursachen. Besonders betroffen sind die Organe und das Gehirn.

Wenn laut Bundesamt für Gesundheit der Schweiz die Impfung kaum noch eine Infektion verhindert, dann muß man zwingend die anderen Schutzmaßnahmen durchsetzen. Man muß! Doch was tut die intelligenteste Bundesregierung, die wir je hatten? Sie läßt die Schutzmaßnahmen fallen. Einfach so.

Nun könnte man sagen, das sei irgendwie unbedacht. Aber eben dem ist nicht so. In umfangreichen Simulationen (schon in 2012 begonnen), haben das Robert-Koch-Institut und das ihm übergeordnete Bundesgesundheitsministerium die Situation durchgespielt.

10 Jahre sind eine lange Zeit. Selbst wenn man erst 2020 die Simulationen herausgekramt hat, so hatte man 3 volle Jahre Zeit zum Analysieren der Situation. Da ist nichts unbedacht. Alles ist haarklein durchkalkuliert. Das Ergebnis: Man spielt mit dem Leben der Bürger. Man läßt die Schutzmaßnahmen fallen und überläßt die Bürger sich selbst, Wer stirbt oder auch nur krank wird, hat selbst schuld. Hätte sich ja schützen können.

In Erinnerung an einen großen sozialdemokratischen Staatsmann: "Hätte, hätte, Fahrradkette!"

Ausgerechnet diese Regierung mit einem sozialdemokratischen Kanzler (Olaf Scholz wird dafür gehalten), ausgerechnet diese Regierung scheißt auf das Recht der Bürger auf Leben: In den Schulen herrschen Präsenzunterricht und Anwesentheitspflicht. Und die Lehrer, ohnehin nicht die intelligenteste Bevölkerungsgruppe dieses Landes, verlangt "Masken runter!" (Originalzitat: "Ich will doch dein hübsches Gesicht sehen!") .

Und die Lehrer müssen unterrichten. Auch wenn sie krank sind.

Diese Regierung zwingt Virenschleudern in die Schulen und zwingt Schulkinder, sich der Gefahr durch den brutalen Infektionsdruck auszusetzen. In Twitter kursieren Tweets über 3 oder 4 Mehrfachinfektionen in einem einzigen Quartal. Nicht mehr nur die Belastung durch EINE Infektion, sondern 3 oder 4 hintereinander. Und jede dieser Infektionen verstärkt die Schäden der vorangegangenen. Und das setzt sich Familie für Familie fort.

Die Lebenserwartung von 80 Jahren ist damit endgültig Vergangenheit. Die heutigen Kinder werden froh sein können, wenn sie überhaupt 40 oder 50 werden. In welchem Zustand sie dieses Alter erreichen ist noch eine ganz andere Frage.
 
Die Menschheit ist im (Heiko Maas). Endgültig.

Bedankt Euch bei der SPD. Und bei den Grünen. Und bei den Linken. Und bei der AfD. Und bei der CDU. Und natürlich bei der FDP.

Keine einzige Partei hat etwas Sinnvolles gegen die Pandemie getan. Keine. Außer einem, aber nur für sich selbst, für ihre Funktionäre: den DavosStandard geschaffen und durchgezogen.


Das ist ist jetzt mein letzter Post hier. Die Koffer sind gepackt. Yulli und ich werden das Land verlassen.

Paßt gut auf Euch auf.


https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/das-bag/aktuell/medienmitteilungen.msg-id-93619.html

[*quote*]
Bundesverwaltung
Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit BAG
Das BAG Aktuell
Medienmitteilungen Covid-19: Impfung nur noch für bestimmte Personen mit Risikofaktoren empfohlen


Covid-19: Impfung nur noch für bestimmte Personen mit Risikofaktoren empfohlen

Bern, 09.03.2023 - Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) haben die Impfempfehlungen für Frühling und Sommer 2023 formuliert. Aufgrund der Erfahrungen in den letzten drei Jahren und aufgrund der Epidemiologie anderer respiratorischer Viren gehen BAG und EKIF davon aus, dass das Coronavirus saisonal bedingt weniger zirkulieren wird. Ab Anfang April 2023 wird eine Covid-19-Impfung lediglich bestimmten Personen mit Risikofaktoren empfohlen.

Sowohl das individuelle Infektionsrisiko als auch die Belastung des Gesundheitssystems werden im Frühling und Sommer 2023 als gering eingeschätzt. Die derzeit zirkulierenden Omikron-Subvarianten lösen im Vergleich zu früheren Virusvarianten eher milde Infektionen aus. Für Personen ohne Risikofaktoren besteht kaum noch ein Risiko, schwer zu erkranken. BAG und EKIF sprechen deshalb für diese Personen im Frühling und Sommer 2023 keine Impfempfehlung aus.

Für besonders gefährdete Personen ist eine Covid-19-Impfung lediglich dann empfohlen, wenn die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt diese im Individualfall als medizinisch notwendig erachten und wenn dadurch ein vorübergehend erhöhter Schutz vor schwerer Erkrankung zu erwarten ist. Die letzte Impfung oder die letzte bekannte Infektion müssen mindestens sechs Monate zurückliegen.

Weiterhin empfohlen bleibt die Covid-19-Impfung für schwer immundefiziente Personen.

Die Wirkung der Impfung auf die Übertragung der derzeit zirkulierenden Viren wird als minimal eingeschätzt. Die Impfstrategie des BAG und der EKIF hat weiterhin zum Ziel, schwere Erkrankungen zu vermindern und die Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Sollte es wider Erwarten zu einer Ausbruchswelle kommen, würden die Impfempfehlungen angepasst werden.

Impfungen für Reisen

Jedes Land legt die Bestimmungen zur Einreise, wie etwa eine Covid-19-Impfung innerhalb eines bestimmten Zeitraums, selbst fest. Es ist Aufgabe der Reisenden, sich über die Bestimmungen zu informieren und sich – falls notwendig – impfen zu lassen. Die Kosten für Reiseimpfungen gehen zu Lasten der geimpften Person.

Adresse für Rückfragen

Bundesamt für Gesundheit, Kommunikation, +41 58 462 95 05, media@bag.admin.ch

Herausgeber

Bundesamt für Gesundheit
http://www.bag.admin.ch
[*/quote*]
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Ayumi

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Deutsche Massenmörderpolitik: 'Wollt Ihr die totale Durchseuchung?'
« Reply #469 on: March 18, 2023, 02:46:46 AM »

ränktängle hat vor einem Jahr, am 14.2.2022, geschrieben:

Das Land Niedersachsen als Brandstifter der Corona-Pandemie
« Reply #264 on: February 14, 2022, 12:43:20 PM »
http://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg33393#msg33393


3 kurze Zitate daraus:

[*quote*]
"Was macht man mit Brandstiftern? Man steckt sie in den Knast. Aber was macht man mit Brandstiftern in der Regierung?"
[*/quote*]


[*quote*]
Die Kinder sind die großen Treiber der Pandemie. Daran besteht nicht der geringste Zweifel. Was tut das Land Niedersachsen? Dieses Feuer anfachen, mit Pfaffen als eifrigen Helfern.
[*/quote*]


[*quote*]
Immer und immer wieder sind die Politiker als Brandstifter der Pandemie aktiv.

Unter erbärmlichsten Bedingungen schuften die Arbeitskräfte für einen lächerlich geringen Lohn. Wieviele MILLIONEN Erkrankungen gehen auf diese Arbeitseinsätze zurück in den letzten zwei Jahren, hineingetragen in die armen Herkunftsländer? Wofür? Für verdammten Spargel? Wieviele alte und kranke Menschen in den Familien der Arbeitskräfte sind deswegen gestorben? Wofür? Für verdammten Spargel?

Saisonarbeiter als Kanonenfutter. Kinder als Kanonenfutter. Wie vor 100 Jahren.

Jetzt fehlt nur noch der Kriegsschrei "Wollt Ihr die totale Durchseuchung?"
[*/quote*]


Das war vor einem Jahr. Und jetzt? Jetzt haben die Brandstifter die Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie fallen gelassen und die Durchseuchung heizt nur so durch die Firmen und die Schulen.

Soweit ja noch alles verständlich? Nein natürlich nicht. Denn, ist das schon geisteskrank genug, so gibt es doch noch eine Steigerung der Idiotie und des Gesetzesbruchs der Regierung.



https://twitter.com/Der_Waeller/status/1636337064063934464

[*quote*]
Der Wäller 🇺🇦 🇪🇺 @Der_Waeller@det.social @Der_Waeller

Gesundheitsminister #Lauterbach im Januar 2022 🗣️„Eine #Durchseuchung mit #Omikron wäre für die Kinder wie auch für Erwachsenen in keiner Weise verantwortbar.“

Schon damals stellte sich die spannende Frage: Warum macht ihr es denn dann?

#LongCovid #Covid19 #LongCovidAwareness

Embedded video

[VIDEO:
https://video.twimg.com/ext_tw_video/1636336006172405761/pu/vid/1280x720/BKdBl_lRm2VRSAKS.mp4?tag=12 ]

TRANSKRIPT:

[***quote***]
O-TON KARL LAUTERBACH im TV-Interview mit ZDF-Nachrichtenreddakteurin:

Ich schließe sowieso kategorisch nichts aus
und ich bleibe dabei
eine Durchseuchung mit der Omikron-Variante
wäre für die Kinder, wie aber auch für die Erwachsenen in keiner Weise verantwortbar.

Es wird ja immer vorgetragen, oder oft vorgetragen, Omikron verlaufe leichter als die Delta-Variante, das stimmt.
Aber es ist trotzdem keine leichte Erkrankung
und es wird bei Vielen auch bleibende Schäden hinterlassen.
 
Das kann man nicht, also, auf die leichte Schulter nehmen.
Hier werden Viele schwer krank werden
und werden auch längerfristig krank werden.
Und das wollen wir gerade unseren Kindern auf jeden Fall ersparen
Daher wird nichts ausgeschlossen.

[***/quote***]


Quote Tweet

https://twitter.com/Der_Waeller/status/1636334313112313857
[***/quote***]

Der Wäller 🇺🇦 🇪🇺 @Der_Waeller@det.social @Der_Waeller
Mar 16

#BPK Prof. #Lauterbach Februar 2022, #Covid19 Offenbarungseid gegenüber den marktradikalen Sozialdarwinisten von der #FDP 🗣 „Ich gehe davon aus, so traurig wie das ist, dass #LongCovid eine neue, bleibende und weitverbreitete chronische Krankheit in Deutschland bleiben wird.“  twitter.com/Der_Waeller/st…

Embedded video

[VIDEO:
https://video.twimg.com/ext_tw_video/1636333332723056644/pu/vid/1280x720/lPkgSQCJuKE1Pt8L.mp4?tag=12 ]

TRANSKRIPT:

[*****quote*****]
O-TON KARL LAUTERBACH in der Übertragung des TV-Senders Phoenix:

Ich gehe davon aus, so traurig, wie das ist,
aber das, also LongCovid eine neue und bleibende und weitverbreitete chronische Erkrankung in Deutschland sein wird.
...

 [*****/quote*****]

[***/quote***]

1:02 PM · Mar 16, 2023
4,658 Views 49 Retweets 5 Quotes 119 Likes
[*/quote*]

« Last Edit: March 18, 2023, 02:48:33 AM by Ayumi »
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Écrasez l'infâme!

Zollstein

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Geistig Verwahrloste in dieser Republik
« Reply #470 on: March 20, 2023, 09:45:37 AM »

Wenn man so etwas sieht, wundert man sich schon:

https://twitter.com/ThomasK22706338/status/1623054675644915720

[*quote*]
Thomas von Neukirchen @ThomasK22706338
Image



gross:
https://pbs.twimg.com/media/FoY_oAQaQAE0sGf?format=jpg&name=4096x4096

9:22 PM · Feb 7, 2023
96 Views 3 Retweets 1 Quote 3 Likes
[*/quote*]


Ein Fall für die Polizei. Aber ist der echt? Wenn man mich fragt: Der ist nicht ganz echt...


https://twitter.com/ThomasK22706338/status/1636752475263840257

[*quote*]
Thomas von Neukirchen @ThomasK22706338

Hat von euch auch schon Mal jemand so ein Schreiben erhalten???
Image


gross:
https://pbs.twimg.com/media/Frbps6nWIAU3CDb?format=jpg&name=4096x4096

4:32 PM · Mar 17, 2023
109 Views 2 Retweets 1 Quote 1 Like
[*/quote*]


[UPDATE:
Bei Twitter wurde zuerst nur der Account gelöscht. Die Bilder waren aber noch da. Inzwischen sind sie verschwunden. Unsere freundlichen Agenten im faschistischen Ausland haben Belege übersandt, die wir hiermit für die Staatsanwaltschaft bereit legen:

Der Screenshot der Szene:



http://www.allaxys.com/~aktenschrank/Akten_fuer_die_Staatsanwaltschaft/FALL_THOMAS_VON_NEUKIRCHEN_TWITTER_SCREENSHOT_726.jpg

Das Foto der Vorladung durch die Polizei:



http://www.allaxys.com/~aktenschrank/Akten_fuer_die_Staatsanwaltschaft/FALL_THOMAS_VON_NEUKIRCHEN_TWITTER_Frbps6nWIAU3CDb.jpeg

Wer auf eine dermaßen kriminelle Weise gegen Impfung hetzt und Bürger damit einzuschüchtern versucht, wird von uns als gemeingefährlicher Terrorist behandelt.

Ayu]
« Last Edit: March 26, 2023, 12:19:40 AM by Ayumi »
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Respererso

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #471 on: March 20, 2023, 10:31:59 PM »

Die Bilder sind noch da. Aber der Account ist weg:

"This Tweet is from an account that no longer exists. Learn more"

Hat Jemand diesem rechtswandeligen Jammerlappen gezeigt, wo es lang geht? Wundert mich schon ein bißchen, daß dieser Futzi seinen Müll so lange bei Twitter abladen konnte.

Die Vorladung zur Einvernahme des Beschuldigten (das ist der Jammerfutzi) ist fotografiert worden. Auf der Fotografie sind dann mit Filzstift Wörter und Telefonnummern übermalt worden. Mit einem nicht ganz dummen Paint-Programm vergrößern und aufhellen, schon kann man Teile der übermalten Stellen lesen.

Der Jammerfutzi ist nicht bloß ein Jammerfutzi, sondern auch noch ein sehr bildungsferner Jammerfutzi. Irgendwo am Rand der Gesellschaft. Der ist bestimmt nicht geimpft. Ob er ein gefälschtes "Gutachten" hat, daß er wegen mangelnder Hirnfunktion nicht geimpft werden darf? Nichts ist unmöglich...

Die BRD-GmbH, die Besondere-Resozialisierungs-Dollerei der Gemeinen modernen bitteren Hoffnungslosigkeit für Asoziale, hat ihre Schergen ausgesandt, Jammerfutzis mit einem staatseigenen Fuhrpark heim ins Reich zu holen? Nichts ist unmöglich.

Wie war das noch? "Wer Alsfeld sagt, muß auch Bebra sagen"?

Wie auch immer, in Hessen ist was los. ;D
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Ayumi

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Klaus Holetschek ist ein gefährlicher notorischer Lügner
« Reply #472 on: March 21, 2023, 02:28:26 AM »

Die neueste Presseaussendung des Bayerischen Amtes für Bürgerbetrug ist mal wieder typisch: saumäßige Lügen.


[*quote*]
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Pressemitteilung

München, 21. März 2023
PM 86/GP

Holetschek fordert mehr Sachlichkeit beim Rückblick auf den Kampf gegen die Pandemie
Bayerns Gesundheitsminister sieht den Freistaat zum dritten Jahrestag der ersten Corona-Ausgangsbeschränkungen besser gerüstet für neue Pandemien

Bayerns
Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat zum dritten Jahrestag der ersten Corona-Ausgangsbeschränkungen zu mehr Sachlichkeit beim Rückblick auf den Kampf gegen die Pandemie aufgerufen.

Holetschek betonte am Dienstag in München:
"Zwar ist es wichtig, mögliche Fehler zu erkennen und daraus Konsequenzen für künftige Krisen zu ziehen.
Aber manche  Debattenbeiträge zu früheren Corona-Maßnahmen oder möglichen Impffolgen ignorieren die damals dramatische Lage."


Der Minister fügte hinzu:
"Niemand beschränkt gern Freiheiten - aber es gab einen guten Grund für diesen einschneidenden Schritt vor genau drei Jahren: Es ging darum, die Menschen vor einer damals kaum bekannten Gefahr zu schützen. Damals hatten wir noch keine Impfungen, nur wenig Masken, und die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Virus waren im Vergleich zu heute noch sehr lückenhaft - wir mussten aber mit einem landesweiten Katastrophenfall zurechtkommen. Wir alle haben noch die Bilder aus dem italienischen Bergamo im Kopf, wo Leichen mit Lastwagen abtransportiert wurden. Eine solche Entwicklung galt es, um jeden Preis zu verhindern."

Mit Blick auf die Debatte um Impffolgen sage der Minister:
"Es ist selbstverständlich, dass wir allen helfen, die Hilfe benötigen - Stichwort Post-Vac. Wir werden in Bayern dafür in Kürze eine Hotline einrichten, an die sich Menschen wenden können, die nach einer Corona-Impfung beeinträchtigt sind. Sie soll allgemeine Informationen geben, Hinweise zu den Versorgungspfaden und Abklärungsmöglichkeiten der Beschwerden vermitteln und ein erster Ansprechpartner sein. Aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass es sensationell ist, dass innerhalb kürzester Zeit ein Impfstoff gegen Corona entwickelt werden konnte. Der Impfstoff hat einen großen Beitrag dazu geleistet, schnell wieder aus der Pandemie herauszukommen."


Holetschek bekräftigte:
"Klar ist: Dank des konsequenten Handelns der Staatsregierung ist Bayern gut durch die Pandemie gekommen. Das sehen dem BR-Bayerntrend zufolge auch rund 70 Prozent der Menschen im Freistaat so. Alles in allem sehe ich uns besser für künftige Pandemien gerüstet. Bei aller Wichtigkeit von Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen sollte aber auch niemand die aktuellen Probleme aus dem Blick verlieren, die im Gesundheitswesen als nächstes gelöst werden müssen, allem voran die Krankenhausreform und die Pflegereform."

Der Minister erläuterte:
"Wir haben ein effizientes Monitoring aufgebaut, das uns auch bei künftigen Infektionsgeschehen helfen kann. Dazu gehört auch ein Abwassermonitoring, dass uns ein Bild über Entwicklungen im ganzen Freistaat gibt. Wir haben Hygiene- und Schutzkonzepte für vulnerable Gruppen entwickelt, auf die wir bei Bedarf schnell wieder zurückgreifen können. Wir haben eine Strategie für staatlich orchestrierte Massenimpfungen, die wir bei kommenden Pandemien als Blaupause aus der Schublade holen können. Wir haben ein Pandemiezentrallager eingerichtet und viel gelernt über Beschaffung und Bevorratung von Medikamenten und Schutzausrüstung. Das alles sind wichtige Lehren aus drei Jahren Pandemie."

Holetschek sagte:
"Es geht nicht darum, etwas schönzureden. Mit der heutigen Erfahrung würde ich zum Beispiel Schul- und Kitaschließungen so nicht mehr machen. Aber auch diese Erkenntnis stimmt mich optimistisch für die Zukunft: Sollte es eine neue Pandemie geben, sind wir für einen verantwortungsvollen Umgang besser gewappnet als vor drei Jahren. Eine zentrale Erkenntnis aber bleibt: Im Auge des Sturms ist es umso wichtiger, die Menschen mitzunehmen und Maßnahmen und Entscheidungen transparent und verständlich zu kommunizieren."

© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
pressestelle@stmgp.bayern.de

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[*/quote*]



LÜGE:

[*quote*]
"Klar ist: Dank des konsequenten Handelns der Staatsregierung ist Bayern gut durch die Pandemie gekommen. Das sehen dem BR-Bayerntrend zufolge auch rund 70 Prozent der Menschen im Freistaat so. Alles in allem sehe ich uns besser für künftige Pandemien gerüstet. Bei aller Wichtigkeit von Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen sollte aber auch niemand die aktuellen Probleme aus dem Blick verlieren, die im Gesundheitswesen als nächstes gelöst werden müssen, allem voran die Krankenhausreform und die Pflegereform."
[*/quote*]


KINDER ZUR VERNICHTUNG FREIGEBEN:

[*quote*]
Mit der heutigen Erfahrung würde ich zum Beispiel Schul- und Kitaschließungen so nicht mehr machen.
[*/quote*]


ERSTENS ist die Pandemie noch nicht vorbei. Wir sind noch immer am Anfang.

ZWEITENS sind Kinder die Hauptträger und Hauptopfer der Pandemie. Weil man sie ohne Masken in Kitas und Schulen gepfercht hat, konnte sich das Virus brutal hart verbreiten und brutal hart ernten. Viele Kinder sind inzwischen mehrere Male erkrankt. 5x in einem Jahr. 6x in einem Jahr. Und in den anderen ist es auch nicht viel besser...

Jede Erkrankung mit einem weiteren bleibenden Schaden. Trotzdem würde Holetschek die Isolierung (durch Fernhalten von Kitas und Schulen) nicht mehr machen?

Alles klar, die Schulen und Kitas kriegen DavosStandard. OH!? Kriegen die nicht? Wieso kriegen Kinder, die geliebten Nachkommen der Nation, nicht die gleichen guten Sicherheitsmaßnahmen wie die politische Klasse?

Unter uns, wenn Sie es nicht weitersagen (das wäre Hochverrat!): weil die politische Klasse auf die Kinder der Bürger scheißt. Hauptsache, die eigenen Zwetschgen haben es gut und bleiben gesund.


Anfang 2022 sprach Karl Lauterbach von 500 Toten pro Tag, die es zu vermeiden gelte:

Es ist alles viel schlimmer als man denkt:
Millionen Tote!
http://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=12944.0




Aber mit der Quelle seiner Daten betrieb er Geheimniskrämerei. Wie sich jetzt herausstellt, gab es 2012 eine Bundestagsdrucksache, die mehrere Simulationen beschrieb. Eine Pandemie mit einem SARS-Virus simulierte man mit abenteuerlich guten Randbedingungen und kam (trotz dieser abenteuerlich guten Randbedingungen) auf dieses Ergebnis:




7000 Tote pro Tag. Dabei war zum Beispiel angenommen worden, daß die Immunität nach einer Infektion EIN JAHR LANG bestehen würde. Wir erleben jetzt 5 Infektionen pro Jahr. Gibt das nicht zu denken?

7000 Tote pro Tag. Trotzdem sprach Karl Lauterbach von 500 Toten. 500 Tote sind eine wirklich krasse Zahl. Aber warum NUR 500 Tote und nicht 7000?

Die Antwort könnte Sie verunsichern: Möglicherweise ist der Wert der in dem relativ gerade ansteigenden Verlauf der aufsumierten Toten 7000 pro Tag, aber Lauterbach meinte gar nicht diesen (wesentlichen) Teil, sondern den noch ganz weit unten, wo es noch Schutzmaßnahmen gab. Die 7000 Toten kamen ERST NACH BEENDIGUNG DER SCHUTZMASSNAHMEN.

Das würde bedeuten, daß Lauterbach ganz bewußt gelogen hat und einen noch relativ harmlosen Teil der Kurve herangezogen hat. Wohlwissend, daß das dicke Ende folgen würde, und genau das hat er verschwiegen.

Wobei die 7000 Toten pro Tag unter besseren Voraussetzungen berechnet wurden.

Das heißt: In dem, was die Politiker vortragen, strotzt es nur so vor Lügen. Und obendrein lassen sie ohne zwingenden Grund die Schutzmaßnahmen fallen.

Was wollen die Politiker eigentlich? Eine durch magische Kräfte durchgestählte Bevölkerung? Neue Eugenik, wie bei den Nazis, bloß mit anderem Namen?

Mit dem DavosStandard gesichert, gut mit Pensionen aller Art versorgt, kann sich die politische Klasse bedienen lassen und leben wie Ludwig der Vierzehnte: "Der Bundestag bin ich!" Die Klamotten sehen heute anders aus, und deswegen fällt es nicht so auf. Als Herrscher über Leben und Tod UND STERBEN der Bürger lebt es sich wonniglich und ungeniert.

So ist das Leben.
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Pangwall

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COVID-19: Fallzahlen in Deutschland, 22.3.2023
« Reply #473 on: March 22, 2023, 09:03:32 PM »

Die "Inzidenzen"sind wertloser Mist, den sich die Fälscher zusammengepfuscht haben. Wenn nicht genug Tests gemacht werden, kann man doch gar nicht wissen, wieviele Menschen tatsächlich infiziert sind.


https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

[*quote*]
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COVID-19: Fallzahlen in Deutschland und weltweit
Fallzahlen in Deutschland

Stand: Mittwoch 22.3.2023, 00:00 Uhr (online aktualisiert um 6:15 Uhr)

Die Tabelle wird montags bis freitags aktualisiert. Die aktuellen COVID-19-Meldedaten nach Bundesland und bis auf Kreisebene sind täglich, auch am Wochenende, dem Dashboard zu entnehmen.

Da am Wochenende weniger Testungen, Labordiagnostik, Meldungen und Übermittlungen stattfinden, ist die Aussagekraft der tagesaktuellen Berichterstattung der Neuinfektionen am Wochenende und zu Beginn der Woche eingeschränkt. Am Wochenende ist die Übermittlung durch Gesundheitsämter gesetzlich nicht verpflichtend. Da auch keine direkten Konsequenzen auf Landes- oder Bundesebene folgen, übermitteln zunehmend weniger Gesundheitsämter und Bundesländer an den Wochenenden. Tagesaktuelle Schwankungen sollten daher - insbesondere am Wochenende und zu Wochenbeginn - nicht überbewertet werden. Für die Beurteilung des Verlaufs ist die Betrachtung des Wochenvergleichs zielführender. Eine ausführliche Bewertung der epidemiologischen Situation erfolgt jeden Donnerstag im Wochenbericht des RKI.

Außerdem stellt das RKI arbeitstäglich die 7-Tage-Inzidenzen nach Bundesländern und Kreisen sowie die 7-Tage-Inzidenzen für hospitalisierte COVID-19-Fälle nach Bundesländern im Excelformat zur Verfügung (www.rki.de/covid-19-inzidenzen) sowie eine Gesamtübersicht der pro Tag ans RKI übermittelten Fälle und Todesfälle. Die Dashboard-Daten sind zudem im CSV-Format abrufbar unter https://github.com/robert-koch-institut.

Bundes­land   Elektro­nisch über­mittelte Fälle

                        An­zahl      Dif­fe­renz
                                    zum
                                    Vor­tag    Fälle in
                                              den letzten
                                              7 Tagen   7-Tage-
                                                        Inzi­denz   Todes­fälle
-------------------------------------------------------------------------------
Baden-Württem­berg       5.069.550     552    2.877      25,9       19.422
Bayern                  6.750.571   1.023    4.990      37,9       28.869
Berlin                  1.434.696     495    1.896      51,6        5.605
Branden­burg             1.116.174     324    1.312      51,7        6.527
Bremen                    304.240      87      341      50,4          979
Hamburg                   808.124     159      610      32,9        3.637
Hessen                  2.933.275     449    2.507      39,8       12.501
Meck­lenburg-
Vor­pommern                713.255     215    1.002      62,2        2.777
Nieder­sachsen           3.867.669     875    3.904      48,6       13.815
Nord­rhein-West­falen     8.064.297   1.739    8.12       45,3        1.620
Rhein­land-Pfalz         1.773.219     351    1.561      38,0        7.021
Saarland                  494.025     131      667      67,9        2.152
Sachsen                 1.958.826       0    1.402      34,7       16.840
Sachsen-Anhalt            963.027     241    1.080      49,8        6.305
Schles­wig-Holstein      1.177.277     239    1.049      35,9        3.496
Thüringen                 885.638     202      897      42,5        8.328
------------------------------------------------------------------------------
Gesamt                 38.313.863   7.082   34.216      41,1      169.894


Die "Differenz zum Vortag" bezieht sich auf Fälle, die dem RKI am Vortag übermittelt worden sind (bis 0.00 Uhr), diese Fälle wurden am gleichen Tag oder bereits an früheren Tagen beim Gesundheitsamt elektronisch erfasst. Bei den "Fällen in den letzten 7 Tagen" und der "7-Tage-Inzidenz" liegt das Meldedatum beim Gesundheitsamt zugrunde, also das Datum, an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst hat (also nicht das Datum, an dem ein Fall im RKI übermittelt wird).
"Todesfälle" ist die Zahl, wie sie dem RKI übermittelt wurde, die Differenz der Todesfälle zum Vortag ist im Dashboard unter corona.rki.de veröffentlicht.[/font]
[*/quote*]
« Last Edit: March 22, 2023, 09:09:54 PM by Pangwall »
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Stoppt die deutschen Massenmörder!
Stoppt die österreichischen Massenmörder!
Stoppt die schweizer Massenmörder!

Revolution jetzt. Sonst ist es zu spät.

Krik

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Deutsche Massenmörder: Holetschek pumpt Geld in die Psycho-Mafia
« Reply #474 on: March 27, 2023, 05:47:27 AM »

Statt die Bürger vor der Pandemie zu schützen, werden die Nutznießer der Gelderveruntreuung, die Pflege- und Psycho-Mafiosi, mit dem Steuergeld der um Gesundheit und Leben betrogenen Bürger gefüttert.

Vor allem: es geht nicht um die Psyche, sondern um die organische Gesundheit! Und genau da werden auch die Pflegekräfte von den Politkriminellen betrogen.


[*quote*]
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Pressemitteilung
München, 27.März 2023
PM 92/GP

Holetschek: Resilienzprogramm für stark belastete Beschäftigte in der Langzeitpflege startet
Staatsregierung unterstützt Präventionsmaßnahmen mit 17,8 Millionen Euro


In Bayern starten ab Mitte April die Angebote zur Prävention psychischer Erkrankungen bei Beschäftigten in der Langzeitpflege sowie in stationären Einrichtungen für erwachsene Menschen mit Behinderung. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek am Montag in München hingewiesen.

Er betonte:
"Das Personal in der Langzeitpflege ist oft am Limit - physisch, aber auch psychisch. Das gleiche gilt für die Beschäftigten in den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Deshalb wollen wir die Menschen, die in diesen Bereichen arbeiten, beim Umgang mit psychischen Belastungen unterstützen. Oft handelt es sich dabei auch um Folgen der Corona-Pandemie. Für die Maßnahmen stellt der Freistaat in den Jahren 2023 und 2024 insgesamt 17,8 Millionen Euro zur Verfügung. Das ist ein wichtiger Schritt, um Beschäftigte in der Langzeitpflege zu stärken."

Der Minister erläuterte:
"Für die Einrichtungen setzen wir auf ein unbürokratisches Vorgehen: Ab Mitte April können sie sich direkt an vier ausgewählte Anbieter wenden, um ihr Interesse für Resilienz-Workshops und Team-Coachings zu bekunden. Wann und wie die Workshops starten, kann individuell zwischen den Einrichtungen und den Dienstleistern vereinbart werden."

Holetschek unterstrich:
"Wir hoffen, dass viele Einrichtungen dieses Angebot wahrnehmen. Wir ermutigen auf jeden Fall dazu, Workshops und Coachings zu buchen."

Die Maßnahmen werden bis spätestens Juni 2024 angeboten - beziehungsweise bis die Mittel aufgebraucht sind.

Holetschek fügte hinzu:
"Klar ist: Auch die eigene Gesundheit, psychisch wie physisch, darf gerade in diesen wichtigen Berufen nicht vernachlässigt werden. Wir wollen zum einen den Beschäftigten die Möglichkeiten bieten, ihre Gesundheit zu stärken und psychischen Erkrankungen wie Burn-Out und Depression vorzubeugen. Zum anderen müssen auch Führungskräfte im Umgang mit den eigenen psychischen Belastungen sowie denen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sensibilisiert werden."

Der Minister betonte:
"Die Unterstützungsmaßnahmen konzentrieren sich dabei einerseits auf Resilienz-Training: Es kann die Fähigkeit zur Stressbewältigung fördern, beim Umgang mit Krisensituationen helfen und so Beschäftigte zusätzlich für die vielfältigen Herausforderungen des Berufs stärken. Andererseits können Teams in Workshops auch die oft schwierige Corona-Pandemie gemeinsam aufarbeiten. Schließlich war die Pandemie außerordentlich belastend. Damit wollen wir die Beschäftigten nicht alleine lassen. Daher wird es bei den Unterstützungsmaßnahmen auch darum gehen, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines gesamten Teams in den Blick zu nehmen. Ziel ist es dabei auch, das Team im Rahmen eines Teamcoachings noch näher zusammenzubringen und die neu erlangten Kompetenzen in den Teamalltag einzubringen."

Holetschek ergänzte:
"Das ist nicht alles &ndash; denn neben diesen Maßnahmen starten wir eine Roadshow durch Bayern zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement in der Langzeitpflege: ein gemeinsames Projekt des Landesamtes für Pflege und dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)."

Weitere Informationen hierzu:
http://www.lfp.bayern.de/roadshow-gesund-arbeiten-in-der-pflege/

© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
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[*/quote*]
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Krik

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Die nächste Phase des Massenmords: Impfungen werden nicht mehr bezahlt
« Reply #475 on: March 30, 2023, 03:03:19 AM »

Bei der Pauschale, die vor einigen Jahren pro Quartal bezahlt werden mußte, wenn man zum Arzt kam, handelte es sich um einen gezielten Betrug: Durch diese Zahlung wollte die Regierung die Zahl der Arztbesuche verringern. Was ja auch funktioniert hat. Bei der Impfung wird es jetzt noch gravierender:



gross:
https://pbs.twimg.com/media/FsaxLR1WwAE_yAO?format=jpg&name=4096x4096
« Last Edit: March 30, 2023, 03:04:55 AM by Krik »
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Krik

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #476 on: March 30, 2023, 03:25:58 AM »

Wie hirnverbrannt müssen Oligarchen sein, daß sie absichtlich einen Bürgerkrieg auslösen? Das ist keine Frage der Macht mehr, sondern der Verbringung der Drahtzieher in die tiefste und verrottetste Psychiatrie. Dieser Staat  wird das Ende des Jahres 2023 wahrscheinlich nicht überleben.


https://twitter.com/Mylaia4Mielaia/status/1641208276468785153

[*quote*]
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OrthopaeDenker @dokhollidays
‼️Bayern:
Nun ist es doch passiert:
Ab dem 7.April wird die Sarscov2 Impfung eine Selbstzahler Leistung.
Ich muss nicht sagen dass mich das maßlos enttäuscht; insbesondere das Verhalten der KVB; den Ärzten werfen ich hier nichts vor.
Nun werden die Impfquoten nochmals sinken.
Die Lösung ist unverantwortlich,dumm und bringt Menschen in (Lebens)Gefahr.
@Markus_Soeder
 
@klausholetschek
 
#CovidIsNotOver
#impfenrettetLeben

Image




https://pbs.twimg.com/media/FsaxLR1WwAE_yAO?format=jpg&name=4096x4096

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Mylaia 🐘 @mie_laia@mastodon.social @Mylaia4Mielaia
Replying to @dokhollidays
18 Millionen Armutsbetroffene, insb. Erkrankte, sollten dann mal schleunigst anfangen, neben Lebensmittelinflation (21 %) und Stromkostenerhöhung, irgendwo Geld zusammenzukratzen, um sich die Impfung zusätzlich leisten zu können.
Für Gesundheitspflege sind 19,16 € vorgesehen.


Image



https://pbs.twimg.com/media/Fsa-AV_WcAQODIG?format=jpg&name=4096x4096

12:38 AM · Mar 30, 2023
1,110 Views 1 Retweet 34 Likes

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Henny 💉⁵ & iwie genesen / @HennyM@medibubble.org @HennyMehrhoff
Replying to @Mylaia4Mielaia and @dokhollidays

Achtung zynisch.

Wenn die Armutsbetroffene sich die Impfung nicht leisten können, gibt es demnächst einige Armutsbetroffene weniger. Problemlösungsansätze der BReg

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DarlingUltra🤹‍♀️ @Wendishwasher
Replying to @Mylaia4Mielaia and @dokhollidays

Ich bin dafür das wir Banken überfallen.
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[*/quote*]
« Last Edit: March 30, 2023, 03:27:53 AM by Krik »
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Krik

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Deutsche Massenmörder: Pflege-Mafioso Holetschek in seinem Element
« Reply #477 on: March 31, 2023, 04:55:51 AM »

Der bayerische "Gesundheits""minister" Holetschek schlingert durch die Landschaft. Von den 29 Millionen in Bayern verabreichten Impfdosen haben bisher 79 Personen einen anerkannten Impfschaden davongetragen. Das sind "nur" 79 Opfer.

Aber das Hauptproblem ist die Anerkennung. Ist die Ablehnung in all den abgelehnten Fällen korrekt erfolgt? Man kann die 79 nicht direkt den 29 Millionen gegenüberstellen, weil es noch eine gewisse Unsicherheit gibt.

Wären es 29 Fälle von 29 Millionen, wäre es 1 Impfschaden zu 1 Million Impfdosen. Wir sind aber bei ungefähr 3 zu 1 Million. Also 1 Fall unter rund 300.000. Das ist ein sehr guter Wert, denn auf der Gegenseite sind die bei mehr als 50 Prozent bleibenden Hirnschäden durch Covid-19!

JEDER ERKRANKTE trägt bleibende Schäden davon, auch bei leichten Erkrankungen. Durch die wegen der vollidiotischen Impfgegner verursachen Impfverweigerung konnte die Infektionsausbreitung nicht ausreichend gedämpft werden. JEDER ERKRANKTE, auch bei schwachen oder gar keinen Symptomen der Erkrankung, trägt bleibende Schäden davon, und jede Re-Infektion richtet weitere Schäden an, deren Schwere immer weiter steigt. Vor allem stellt sich - OFFIZIELL zugegeben - heraus, daß Kinder weitaus schlimmer betroffen sind als bisher OFFIZIELL zugegeben wurde. Wir hatten von Anfang an gewarnt, daß die Kinder als Hauptverbreiter trotz geringer Symptome extrem gefährdet sind, weil ihr Gehirn noch in der Entwicklung ist.

Jedes Covid-19-erkrankte Kind ist ein Virus-Zombie, ob es den Leuten paßt oder nicht. Das ist die Realität.

Und jetzt, in dieser gefährlichen Zeit, kommt der Klaus Holetscheck daher und ruiniert den Ruf der Impfung durch seine geistigen Querschläger. Nachdem er durch das Fallenlassen der Schutzmaßnahmen erst recht für die brutalstmögliche Ausbreitung der Seuche gesorgt hat.

Wir brauchen in der Politik Leute mit Grips, und keine Handlanger der Pflege- und Tourismus-Mafia!


[*quote*]
Newsletter StMGP
<newsletter@stmgp.bayern.de>
Pressemitteilung

München, 31. März 2023
PM 96/GP

Holetschek: Hotline zum "Post-Vac-Syndrom" startet am Montag
Gesundheitsminister Holetschek: Informationen für Menschen mit anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden nach Corona-Impfung
Bund muss mehr in Forschung investieren


Am kommenden Montag (3. April) startet die neue Telefonhotline zum Post-Vac-Syndrom, die vom bayerischen Gesundheitsministerium initiiert wurde. An die Hotline können sich Menschen mit anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden nach einer COVID-19-Impfung wenden. Darauf hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Freitag in München hingewiesen.

Der Minister betonte:
"Es kommen zwar insgesamt nur sehr selten anhaltende Gesundheitsstörungen nach einer COVID-19-Impfung vor. Klar ist aber: Der Freistaat lässt die Betroffenen nicht allein. Ab Montag steht die Post-Vac-Hotline des Freistaats zur Verfügung. Sie gibt allgemeine Informationen und vermittelt Hinweise zur Versorgung."

Der Minister fügte hinzu:
"Über das Post-Vac-Syndrom ist noch wenig bekannt. Auch stellt der Begriff "Post Vac" noch keine definierte Bezeichnung einer Erkrankung dar. Man versteht darunter ein heterogenes Krankheitsbild, das in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur COVID-19-Impfung auftreten kann. Die Symptome werden als Long-COVID-ähnlich beschrieben, wie etwa Erschöpfungssyndrom oder Multisystemisches Entzündungssyndrom."

Holetschek unterstrich:
"Hier besteht noch großer Forschungsbedarf! Die Gesundheitsminister haben am 27. März den Bund gebeten, die Forschung zum Post-Vac-Syndrom zu intensivieren und stärker zu fördern. Wichtig ist: Post-Vac darf keinesfalls mit einem Impfschaden gleichgesetzt werden. Auch kurzfristige Impfreaktionen wie etwa Schmerzen an der Einstichstelle müssen vom Post-Vac-Syndrom abgegrenzt werden. Das variable  Krankheitsbild macht eine Einordung schwierig. Dies macht es für die Betroffenen nicht einfacher, seriöse Informationen zu finden. Die Hotline ist daher ein wichtiger Wegweiser zu Einrichtungen und Angeboten, bei denen Betroffene individuelle medizinische Beratung finden können."

Der Gesundheitsminister ergänzte:
"Die Betroffenen wissen bislang oft nicht, an wen sie sich wenden können, zumal sehr viele Fehlinformationen im Netz unterwegs sind. Die Hotline und die entsprechenden Internetseiten sollen wie Lotsen durchs Thema führen und hilfreiche Informationen bieten. Grundsätzlich rate ich, dass man sich bei Beschwerden nach jeglicher Impfung zunächst vertrauensvoll an die impfende Ärztin oder den impfenden Arzt wenden sollte. Auch Hausärztinnen und Hausärzte sind wichtige Anlaufstellen. Für besonders schwierig gelagerte Fälle können auch die Post-COVID/Long-COVID-Ambulanzen geeignete Ansprechpartner sein."


Die Hotline, die vom LGL betrieben wird, wird unter der Nummer 09131 6808 7878 zu folgenden Zeiten erreichbar sein:

Montag bis Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr und
am Donnerstag zusätzlich von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Weitere Informationen hält auch die Seite des StMGP bereit:
https://s.bayern.de/post-vac


Holetschek erläuterte:
"Ich würde mir wünschen, dass Bundesgesundheitsminister Lauterbach auch ein bundesweites Informationsangebot für betroffene Bürgerinnen und Bürger schafft."

Der Minister betonte zugleich:
"Derzeit kommen auf 29 Millionen verabreichte COVID-19-Impfungen im Freistaat insgesamt 79 anerkannte Impfschäden. Das zeigt, dass Impfschäden eine Seltenheit sind. Auch das "Post-Vac-Syndrom" scheint nach derzeitigem Kenntnisstand nur sehr wenige Menschen zu betreffen.

Der Nutzen einer Impfung überwiegt also bei weitem die Risiken.

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen."


© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
pressestelle@stmgp.bayern.de

Um Ihr Newsletterabonnement zu bestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter
https://www.stmgp.bayern.de/service/newsletter-abonnement
[*/quote*]
« Last Edit: April 07, 2023, 03:32:48 PM by Krik »
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Krant

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #478 on: April 02, 2023, 09:03:18 AM »

Das Bildungsgefälle in Deutschland tritt klar zutage: blöde bis zur Schädelimplosion.

Dem Säbelzahntiger wird nachgesagt, er sei wegen seiner langen Reißzähne ausgestorben. Die Deutschen, das ist sicher, sterben infolge Verblödung, Hirnschrumpfung und Indoktrination ihrer Führer. Die Reihenfolge ist beliebig. Es zählt das ungeschriebene Wort.


SCREENSHOT:



KLARTEXT:

https://twitter.com/Klausi2H/status/1642454742205972481

[*quote*]
Klausi-Heiner-Maria #HeinerUltras @Klausi2H
Alter Schwede. Wen juckt sowas überhaupt https://twitter.com/sascha_k4/status/1642438590616555522
{wegen Block exkludierter Tweet}

11:11 AM · Apr 2, 2023
91 Views 6 Likes
[*/quote*]

https://twitter.com/Klausi2H/status/1642469538880008192

[*quote*]
Klausi-Heiner-Maria #HeinerUltras @Klausi2H
2h
Replying to @Klausi2H

Quote Tweet
https://twitter.com/julia_jusa1/status/1642456240868433920
[***quote***]
Heli von Fersensporn @julia_jusa1
3h
Warum macht jemand so etwas ?
Image



https://pbs.twimg.com/media/FsstBegXoAMXEHu?format=jpg&name=small
[***/quote***]

11:17 AM · Apr 2, 2023
6,565 Views 23 Retweets 5 Quotes 203 Like
[*/quote*]

Logged

Krant

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Karl Lauterbach dreht endgültig durch: 'Pandemie beendet'
« Reply #479 on: April 05, 2023, 02:27:03 PM »

Karl Lauterbach dreht endgültig durch. Jetzt erklärt er, die Pandemie sei beendet.

Mehr als 100 Tote pro Tag, und die Zukunft sieht düster aus, weil sich die Schäden immer weiter summieren. Aber Lauterbach behauptet, die Pandemie sei beendet.

Was auch immer passieren wird, es wird nicht gut enden für diese Massenmörder. Es wird, verdammt nochmal, nicht gut für sie enden.


https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1643625424625229826

[*quote*]
Prof. Karl Lauterbach @Karl_Lauterbach

In Anbetracht auch der letzten Erkenntnisse im Corona Expertenrat und Auswertung der Entwicklung der Krankheitslast durch neue Varianten kann man sagen, dass die Pandemie auch für Deutschland beendet ist. Trotzdem bleibt COVID eine Gefahr für die Zukunft

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-karl-lauterbach-erklaert-pandemie-fuer-beendet-a-00305a6a-f771-4a55-a3e8-4201d3c35a3e
"Coronavirus: Karl Lauterbach erklärt Pandemie für beendet
SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach findet: Deutschland hat die Pandemie erfolgreich und mit einer guten Bilanz bewältigt. Die langen Schulschließungen seien indes »so nicht notwendig gewesen«."

4:43 PM · Apr 5, 2023
143.8K Views 61 Retweets 99 Quotes 463 Likes 32 Bookmarks
[*/quote*]
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pordi

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Lauterbach lügt. Die Pandemie ist NICHT vorbei.
« Reply #480 on: April 05, 2023, 02:58:30 PM »

Jetzt gibt es nur noch zwei Alternativen: Generalstreik oder Bürgerkrieg. Daß Lauterbach verschwinden wird, ist sicher. Macht er den gleichen Abgang wie Putin: noch so viele unter die Erde bringen, wie möglich?


https://twitter.com/martinfuerholz/status/1643633032467816451

[*quote*]
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Martin RJ Ⓥ Fürholz ☠🔴🔴 @martinfuerholz

Lauterbach lügt.
Die Pandemie ist NICHT vorbei.
Abwassermonitoring, die Situation auf Intensivstationen und selbst das durch eingeschränkte Tests nur wenig aussagekräftige Covid-Dashboard zeigen ganz klar, dass die Pandemie immer noch wütet.

@tagesschau
@spiegelonline
@faznet



https://pbs.twimg.com/media/Fs9bFRjX0AwUfCA?format=jpg&name=4096x4096

Quote Tweet
[***quote***]
Prof. Karl Lauterbach @Karl_Lauterbach
3h
In Anbetracht auch der letzten Erkenntnisse im Corona Expertenrat und Auswertung der Entwicklung der Krankheitslast durch neue Varianten kann man sagen, dass die Pandemie auch für Deutschland beendet ist. Trotzdem bleibt COVID eine Gefahr für die Zukunft https://spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-karl-lauterbach-erklaert-pandemie-fuer-beendet-a-00305a6a-f771-4a55-a3e8-4201d3c35a3e?sara_ref=re-so-app-sh
[***/quote***]
5:13 PM · Apr 5, 2023
1,349 Views 21 Retweets 1 Quote 104 Likes

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Martin RJ Ⓥ Fürholz ☠🔴🔴 @martinfuerholz
3h
Replying to  @martinfuerholz

Der Stand im Nachbarland Österreich. Deutschland hat das Abwassermonitoring beendet. Wir sind auf deutlich erhöhtem Niveau und die nächste Welle beginnt gerade während die vorherige noch nicht zu Ende ist. Alles wie immer seit drei Jahren. Danke für nichts, Nichtsnutz!



groß:
https://pbs.twimg.com/media/Fs9dfGfXgAAmmvK?format=jpg&name=4096x4096



groß:
https://pbs.twimg.com/media/Fs9dgEXXwAgBqdO?format=jpg&name=4096x4096

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ElisabethMorgenstern @atropeia@hessen.social @atropeia
2h
Replying to @martinfuerholz @Fichtl8 and 3 others

Die Pandemie mag vorbei sein, die Endemie wütet immer noch. Ich hasse diesen taktischen Umgang mit der Wahrheit. Bei unseren Ministern ganz besonders.
Und Lauterbach war mal einer, der das auch so sah wie ich. Schande über sein Haupt.


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Michael Klein💙💛🟥🏳️‍🌈🟥🏳️‍🌈 @Michael10415865
2h
Replying to @martinfuerholz @tagesschau and 2 others

#CovidIsNotOver
#DieMaskeBleibtAuf


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Haselmaus2010 @Haselmaus2010
2h
Replying to @martinfuerholz @tagesschau and 2 others

Natürlich lügt er. Und noch verwerflicher: er weiß daß er lügt.
----------------------------------------------
[*/quote*]



Ich wünsche, es wäre Nacht und die Allierten kämen. Jetzt beginnt der Absturz ins Nichts.
Logged

Pangwall

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Aktueller Leichen-Pegel und Zahl der bis jetzt Infizierten
« Reply #481 on: April 10, 2023, 05:57:21 PM »

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

[*quote*]
10.4.2023

COVID-19 Fälle gesamt:          38,368,891

COVID-19 Todesfälle gesamt:      171,411
[*/quote*]

Mindestens 20 Millionen mit bleibenden Hirnschäden. Das hat was...
Logged
Stoppt die deutschen Massenmörder!
Stoppt die österreichischen Massenmörder!
Stoppt die schweizer Massenmörder!

Revolution jetzt. Sonst ist es zu spät.

Rhokia

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Aktueller Leichen-Pegel und Zahl der bis jetzt Infizierten: 172000 Tote
« Reply #482 on: April 14, 2023, 01:41:40 PM »

Aktueller Leichen-Pegel und Zahl der bis jetzt Infizierten

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

[*quote*]
COVID-19 Fälle gesamt:      38,380,356

COVID-19-Todesfälle:                    +148

COVID-19 Todesfälle gesamt:  171,896
[*/quote*]


Diese Zahlen sind gefälscht.

1.
Die Erfassung der Erkrankten nimmt nur noch einen kleinen Bruchteil auf, weil fast gar nicht mehr getestet wird.

2.
Die Erkrankungen und die Toten durch die Seuche sind immer mehr mit anderen Krankheiten verbunden, weil das Virus die Immunität zerstört und somit anderen Erregern ermöglicht, den Körper zu infizieren, bzw. sich aus den infizierten Bereichen im Körper wieder auszubreiten. Das hat inzwischen zu einer dramatischen Zunahme von allen möglichen Infektionskrankheiten geführt, vor allem auch bei Kindern.

3.
Die Zahl der Toten durch Covid-19 wird sowieso nicht mehr richtig erfaßt.

Das bedeutet: keine der Zahlen ist korrekt.l Die wahren Zahlen sind wesentlich höher.

4.
Selbst mit diesen gefälschten Zahlen ist am 15. April 2023 der Leichenpegel 172.000 Tote.

Damit sind wir nur noch 28.000 Tote von unserer Minimalschätzung von 200.000 Toten entfernt,

5.
Die Messungen der Abwässer zeigen eine deutliche Zunahme der Infektion. Entgegen der Regierungspropaganda hat sich die Situation also nicht verbessert, sondern erheblich verschlechtert.
« Last Edit: April 14, 2023, 01:51:17 PM by Rhokia »
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Ayumi

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #483 on: April 16, 2023, 12:47:16 PM »

Marke: 32.000
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Écrasez l'infâme!

Ayumi

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Die infame Hetze des Paul Brandenburg gegen Menschen, die sich gegen die Pandemie schützen.

Brandenburg ist ein Fall für die Justiz.


https://twitter.com/docbrandenburg/status/1647516832549462017

SCREENSHOT:



[*quote*]
Paul Brandenburg @docbrandenburg

Ohne jede Häme: Hartmut benötigt psychologische Hilfe 👇 @H_Herrmann24


Image


https://pbs.twimg.com/media/Ft0n01zX0AAuQa1?format=jpg&name=small

10:26 AM · Apr 16, 2023
35.3K Views 227 Retweets 16  Quotes 2,111  Likes
[*/quote*]
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Écrasez l'infâme!

Ayumi

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #485 on: April 16, 2023, 04:37:50 PM »

Bitte verurteilt Querdenkerei doch nicht immer als eine Form der Dummheit! Dabei geht es auch um blanken Egoismus und die pure Bösartigkeit.



https://pbs.twimg.com/media/Ft1J58KXgAgAWPR?format=jpg&name=small
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Écrasez l'infâme!

Ayumi

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Thomas Binder ist eine eklatante Bruchlandung des Schweizer Bildungssystems
« Reply #486 on: April 16, 2023, 04:50:41 PM »

"Doktor" Thomas Binder ist eine eklatante Bruchlandung des Schweizer Bildungssystems:

https://twitter.com/Thomas_Binder/status/1647212219183116290

[*quote*]
Dr. Thomas Binder, MD @Thomas_Binder

Hallo, ich bin Thomas und lebe auf der Erde. Ich vertraue meinem gesunden Menschenverstand und meinem Fachwissen. Ich weiss, dass es keine epidemiologisch relevante asymptomatische Übertragung respiratorischer Viren gibt, weshalb alle NPI, nämlich antisoziale Distanzierung, Masken, Isolation, Quarantäne, Kontaktverfolgung, Schulschliessungen und Ausgangssprerren, für Asymptomatische, früher Gesunde genannte, nichts nützen, sondern nur unglaublich schaden. Deshalb stehe ich seit drei Jahren gegen diesen psychopathischen Massenmissbrauch, inklusive #modRNAGenozid, auf und hin. Wer dies nicht auch tat, ist an diesem grössten Verbrechen gegen die Menschheit mitschuldig und wird im Zeitalter des Internets auch niemals sagen können: "Ich hatte es nicht gewusst."
#MaskOff #BullshitOff #PsychopathsOff
#Maskebleibtweg #Bullshitbleibtweg

#CovidNeverWasAProblem https://twitter.com/LukiFrieden/status/1647145567137431552[/b]

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https://pbs.twimg.com/media/FtwSq9CXwAATpQn?format=jpg&name=small

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2:16 PM · Apr 15, 2023
61K Views 251 Retweets 10 Quotes 1,103 Likes 18 Bookmarks
[*/quote*]


Die Schweiz sollte ihn ausweisen. Soll doch Putin mit ihm glücklich werden.
« Last Edit: April 16, 2023, 04:53:01 PM by Ayumi »
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Écrasez l'infâme!

Ayumi

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'Sympathisanten wollten Wettinger Arzt Binder aus der Psychiatriie befreien'
« Reply #487 on: April 16, 2023, 04:58:21 PM »

Folgt man den Spuren, findet man Grausiges:



https://pbs.twimg.com/media/Ft0ZP2nWwAE19Uc?format=jpg&name=small




gross:
https://pbs.twimg.com/media/Ft0l8TjX0AAf8jQ?format=jpg&name=large


Ungekürztes Beweisstück. Wir wollen doch nicht aus dem Zusammenhang reißen!

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/bericht-sympathisanten-wollten-coronakritischen-dr-binder-aus-der-psychiatrie-befreien-ld.2160011

[*quote*]
Kanton Aargau
Sympathisanten wollten Arzt aus der Psychiatrie befreien

Untersuchungsbericht
Sympathisanten wollten coronakritischen Wettinger Arzt Binder aus der Psychiatrie befreien

Er wurde an Ostern 2020 festgenommen. Der umfangreiche Untersuchungsbericht bringt neue Details zum Umgang der Behörden mit dem Arzt aus Wettingen zutage.
Fabian Hägler
05.07.2021, 05.00 Uhr

Der Arzt war nicht haftfähig, er wurde an Ostern in die Psychiatrie Königsfelden eingewiesen.
Britta Gut

Die Festnahme des coronakritischen Arztes Thomas Binder kurz vor Ostern 2020 war nicht politisch motiviert. Und die Sondereinheit Argus der Kantonspolizei ging bei der Aktion korrekt vor. Das zeigt der Bericht zum Fall Binder, den die Regierung von Felix Uhlmann, Spezialist für staats- und verwaltungsrechtliche Fragen, erstellen liess.

Der ganze Bericht umfasst 113 Seiten, der Kanton hat nur eine Version freigegeben, bei der diverse Namen und Passagen geschwärzt sind. Dennoch zeigt der Bericht, was nach der Festnahme von Thomas Binder ablief – und dass das Zusammenspiel von Polizei, Staatsanwaltschaft und Psychiatrischen Diensten nicht optimal war.
Bedrohte erstatten keine Anzeige

Thomas Binder wurde von der Polizei festgenommen, weil er in sozialen Medien «konkrete Drohungen gegen eine grosse Zahl von Personen aus der Politik und sogar aus der Familie» verbreitet haben soll. So steht es im Auszug zur Personenfahndung, den die Staatsanwaltschaft Baden von der Kantonspolizei erhielt. Von den angeblich bedrohten Personen stellte aber niemand einen Strafantrag gegen Binder. Dies teilte die Polizei dem Staatsanwalt rund drei Stunden nach Binders Festnahme mit.

Später an jenem Tag erhielt die Staatsanwaltschaft einen sogenannten Sachverhaltsbericht. Darin hiess es, aufgrund der Einvernahme und der getätigten Ermittlungen müsse davon ausgegangen werden, dass Binder «für die Öffentlichkeit eine Gefahr darstellt».

Binder bestritt Drohungen bei der ersten Einvernahme

Später zeigte sich, dass dies nicht zutraf, auch das Strafverfahren wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte und Behörden, das gegen Binder lief, ist eingestellt worden. Der Arzt sagte bei der Befragung nach der Festnahme, er habe niemanden bedroht und sehe keine bedrohlich wirkenden Aussagen in seinen Social-Media-Posts.

Thomas Binder, Arzt aus Wettingen.
Thomas Binder, Arzt aus Wettingen.
Zvg / Twitter / Aargauer Zeitung

Dennoch sei es gerechtfertigt gewesen, den Arzt festzunehmen und in die Psychiatrie einzuweisen, heisst es im Gutachten. Dies geschah in der Nacht auf Ostern 2020 nicht direkt nach der Festnahme. Binder wurde zuerst ins Zentralgefängnis Lenzburg überführt. Dort wurde festgestellt, dass der Arzt nicht haftfähig war, daraufhin wurde er in die Psychiatrie in Königsfelden überwiesen.

Zuvor hatte der Staatsanwalt die vorläufige Festnahme angeordnet. Mit der Überweisung nach Königsfelden folgte die fürsorgerische Unterbringung für Binder – eine Massnahme, die bei Selbst- oder Fremdgefährdung zur Anwendung kommt.

Nicht klar wird im Bericht, wer die fürsorgerische Unterbringung verfügte. Zudem gab es bei Polizei, Staatsanwalt und Psychiatrischen Diensten unterschiedliche Aussagen und Einträge in Dokumente, ob Binder polizeilich oder strafprozessual festgehalten oder fürsorgerisch untergebracht werden sollte.

Keine Selbst- oder Fremdgefährdung

Fest steht: Binder wehrte sich erfolgreich gegen die fürsorgerische Unterbringung, das Verwaltungsgericht hob diese in der Woche nach Ostern auf. Schon damals hatte sein Anwalt Markus Leimbacher festgehalten, bei seinem Mandanten sei keine Selbst- oder Fremdgefährdung festgestellt worden. Dies wäre aber Bedingung die fürsorgerische Unterbringung.

Der Untersuchungsbericht kritisiert denn auch, die fürsorgerische Unterbringung dürfe kein Ersatz für polizeiliche oder strafprozessuale Massnahmen sein. Im Klartext: Wenn keine Untersuchungshaft wegen Verdachts auf eine Straftat angeordnet werden kann, darf eine Person nicht mittels fürsorgerischer Unterbringung weiter festgehalten werden. Es sei denn, die Person gefährde andere oder sich selber – was bei Binder offensichtlich nicht der Fall war.

Haben Unbekannte versucht, den Arzt zu befreien?

Thomas Binder konnte nach dem Entscheid des Verwaltungsgerichts die Psychiatrie wieder verlassen. Der Untersuchungsbericht bringt aber zu Tage, dass Unbekannte zuvor versucht hatten, ihn zu befreien. Der Arzt war in Königsfelden auf der normalen Abteilung untergebracht, nicht im besser gesicherten Forensiktrakt. Möglicherweise versuchten «zwei Personen aus seinem ideologischen Umfeld», wie es im Gutachten heisst, dies auszunutzen. Doch der Befreiungsversuch, zu dem es im Bericht keine weiteren Details gibt, blieb «untauglich», war also erfolglos.

Mehr zum Thema

Der coronakritische Thomas Binder forderte eine Untersuchung des behördlichen Vorgehens gegen ihn - nun liegt der AZ der bisher geheime Bericht vor. (SandraArdizzone/ ZVG/Montage: AZ)
Festnahme
Bisher geheimes Gutachten zeigt: Polizei hat im Fall Binder vor dem Einsatz der Sondereinheit Argus zuerst verhandelt
Fabian Hägler 19.06.2021
[*/quote*]


Dann wollen wir nach Einzelheiten suchen.
« Last Edit: April 16, 2023, 05:06:47 PM by Ayumi »
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Écrasez l'infâme!

Ayumi

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #488 on: April 16, 2023, 05:37:39 PM »

Der völlig verquere "Doktor" Thomas Binder ist auch bei Twitter:

https://twitter.com/Thomas_Binder

Dies ist sein Banner bei Twitter:



Originalgröße:
https://pbs.twimg.com/profile_banners/144580542/1615890002/1080x360

"The further a society drifts from the truth, the more it will hate those that speak it."

Damit hat er sich und seine Hetztiraden deutlich beschrieben.



Während Binder bei Twitter das Maul aufreißt, geht es woanders deutlich zu:

https://vimentis.ch/dr-binder-ist-ein-sichtbares-opfer-der-diktatur-auswuechse/

Diese Webseite kann man mit Google finden. Dann wird man richtig fündig.


"der hier in Vi­men­tis oft pu­bli­zie­rende Kar­dio­loge Tho­mas Bin­der"
"Auf Vimentis sind inzwischen sämtliche Spuren Dr. Binders entfernt und gelöscht worden."

Das Klagelied:

https://vimentis.ch/dr-binder-ist-ein-sichtbares-opfer-der-diktatur-auswuechse/

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Vimentis   

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Dr. Binder ist ein sichtbares Opfer der Diktatur-Auswüchse!
Hans Knall   
Von Hans Knall   Veröffentlicht am April 26, 2020   3 min Lesezeit

Wie vie­len be­kannt sein dürf­te, wurde der hier in Vi­men­tis oft pu­bli­zie­rende Kar­dio­loge Tho­mas Bin­der per Son­der­kom­mando der Po­li­zei in einer bei­spiel­lo­sen Ak­tion (Po­li­zei­spre­cher im Me­di­en­vi­deo: Die Po­li­zei hat erst „­sei­nen Auf­ent­halts­ort fest­stel­len müs­sen“ (er be­fand sich in sei­ner ei­ge­nen Pra­xis), ist dann „in das Ge­bäude ein­ge­drun­gen“ und „­konnte ihn ü­ber­wäl­ti­gen“) ver­haf­tet und ihn in eine psych­ia­tri­sche Kli­nik ge­wor­fen. Dies auf­grund einer an­ony­men Be­schul­di­gung, of­fen­sicht­lich durch eine Pri­vat­per­son, die sich ge­genü­ber dem Aar­gauer Land­am­mann geäus­sert haben soll. Die­ser Re­gie­rungs­rat hat dann die Po­li­zei eingeschaltet.

In den Medien wurde der Fall so dargestellt, dass der Verhaftete Drohungen gegen Bekannte und Behörden ausgestossen und wirre Theorien zu Covid19 verbreitet haben soll. Er sei bewaffnet und eine Gefahr für sich selber und die Öffentlichkeit. Angedeutet wurde der Verdacht auf seine Absicht, einen Amoklauf zu begehen.

Auf Vimentis sind inzwischen sämtliche Spuren Dr. Binders entfernt und gelöscht worden. Seither ist Funkstille, der Fall wird ganz einfach totgeschwiegen, der Angeschuldigte komplett ausgegrenzt, jegliche widersprechenden Kommentare oder aufklärenden Berichte verschwiegen, der gemobbte Coronakritiker als irrer, gefährlicher, Gefährder und Verschwörungstheoreti​​ker abgehakt.

Die Wahrheit ist aber:

Auf Geheiss des Aargauer Verwaltungsgerichts ist Dr. Binder bereits am Freitag vor einer Woche aus der Psychiatrischen Klinik entlassen worden, da es weder Anzeichen für eine Fremd- noch für eine Eigengefährdung gab. Bei der angeblichen „Bewaffnung“ handelte es sich um seine seit zwanzig Jahren unberührte, in seiner Privatwohnung aufbewahrte Ordonnanzpistole, zu der er keine Munition besass. Von angeblichen Drohungen ist keine Rede mehr.

Fazit: Mit dieser Aktion wurde ein unbequemer Kritiker der diktatorischen Massnahmen in der Bemäntelung einer angeblichen Gefahr für die Bevölkerung ausgeschaltet und zum Schweigen gebracht. Es war reiner Rufmord. Denn diese Affäre wird den Attackierten wohl lebenslang begleiten, seine Reputation immer mit diesem drastischen Angriff auf seine Zurechnungsfähigkeit verbunden bleiben.

Und allen ist es scheissegal! Niemand scheint sich der Unsäglichkeit dieser staatsterroristischen​​ Verhaltensmuster von Behörden und Polizei bewusst. Und wenn doch, wagt es niemand, dies auch öffentlich anzuprangern.

DAS ist die tiefere Erkenntnis aus diesem Fall. Dass die Menschen trotz solcher staatlichen Übergriffe weiterhin sklavisch sämtliche demokratie- und freiheitswidrigen „Massnahmen“ untertänigst akzeptieren. Es geht so weit, dass Kritiker am nachweislich verfassungswidrigen Vorgehen der selbsternannten Obrigkeiten ebenfalls als Verschwörungstheoreti​​ker, Lügner, Rechtsextreme oder Nazis abgeurteilt werden um die eigene sklavische Mutlosigkeit nicht in Frage stellen zu müssen.

Schweizer steht auf!

Hans Knall Mitglied seit December 16, 2003
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Dann also suchen im Web-Archive. Das geht, wenn auch eingeschränkt.

Immerhin findet man heraus, daß es ein Unterverzeichnis für Binder gibt:

http://web.archive.org/web/*/https://vimentis.ch/thom*


http://web.archive.org/web/20200420202336/http://www.vimentis.ch/thomas_binder/

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Seite 1 von 17 | 1 2 3 4 Letzte
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Weiter kommt man in der Hierarchie nicht. Aber es gibt da denn doch eine Webseite...




http://web.archive.org/web/20200420123522/https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/covid-19-globaler-putsch--vertraut-eurem-arzt/




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"Für wie doof auch immer wir unsere Landes-, Kantonsregierungen und Leitmedien halten, das Ganze kommt mir derart absurd vor, dass ich bis zum Beweis des Gegenteils vermute, dass sie alle in der Gewalt dieser Weltputschterroristen​​​​ sind.

Armee, Polizei, Feuerwehr, schaut sofort wie es Euren Regierungen und den Anstalten der Massenmedien geht und sonst, liebe Bürger, raus, Waffe laden und helfen wir Ihnen!

Das Erkältungsvirus SARS-CoV-2, das nicht gefährlicher ist als Influenza, vermutlich sogar weniger gefährlich, dient dazu, um einen globalen Putsch zu verschleiern und auszuführen.

!GEHT RAUS UND ÜBERPRÜFT EURE BEHÖRDEN VON DER BASIS NACH IMMER WEITER OBEN!

Ich kenne Politiker in der Schweiz, bekomme aber ab Stufe Kanton KEINE Antwort!

VERTRAUT EUREM ARZT, IHR KÖNNT EUCH BEI BEDARF GANZ NORMAL VERHALTEN, DAS VIRUS IST EIN SCHLECHTER SCHERZ!

Dr. med. Thomas Binder


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[...]
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"Doktor" Thomas Binder: "DAS VIRUS IST EIN SCHLECHTER SCHERZ!"


Der Kerl ist entweder ein Fall für die Psychiatrie oder für den Knast. Auf gar keinen Fall darf man ihn auf Kranke loslassen. Eine Politik und eine Justiz, die Binder keinen knallharten Riegel vorschieben, sind mitschuld an den durch ihn direkt und indirekt verursachten Schäden an den Bürgern.

Solange Binder noch frei herumläuft, wird man die Schweiz getrost als eine Irrenanstalt betrachten dürfen, in der die Irren die Wärter sind.
« Last Edit: April 16, 2023, 06:22:41 PM by Ayumi »
Logged

Écrasez l'infâme!

Krik

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Deutsche Massenmörder: Perversion im Lande Bayern
« Reply #489 on: April 19, 2023, 07:13:15 AM »

Es fehlt nicht viel und das Amtsgericht München lädt SarsCoV2 als Zeugen ein.

Die Politik ist geisteskrank. Und die Justiz ...!?



Urteil des Amtsgerichts München vom 23.01.2023
Aktenzeichen 132 C 12148/22

https://www.justiz.bayern.de/gerichte-und-behoerden/amtsgerichte/muenchen/presse/2023/8.php

[*quote*]
Amtsgericht München
Amtsgericht München - Gebäude Maxburgstraße
Pressemitteilung 8 vom 11.04.2023

Streit um Corona-Hochzeit auf Sylt

Das Amtsgericht München hatte am 23.01.2023 über die Höhe einer Rechnung einer Hochzeitsfeier eines Münchener Ehepaares auf Sylt zu entscheiden. Dabei stellte das Amtsgericht München fest, dass die auf der Hochzeitsfeier von der Klägerin verlangte Covid-Testung aller Hochzeitsgäste infolge eines positiven Corona-Tests des Brautvaters zu einem zur Minderung berechtigenden Mangel führt. Die Klägerin könne daher von den Beklagten nur 85 % des dem Grunde nach gerechtfertigten Zahlbetrags von 20.185 Euro verlangen.

Die Beklagten, das Ehepaar aus München, buchten die von der Klägerin geführte Gaststätte auf Sylt für ihre Ende Juni 2022 stattfindende Hochzeitsfeier. Am Tag der Hochzeit zeigte der Vater der Braut Erkältungssymptome und testete sich positiv auf Covid. Da allen Beteiligten die Wichtigkeit der Teilnahme des Brautvaters klar war, suchte man zusammen mit den Geschäftsführern der Klägerin nach gemeinsamen Lösungen. Der Vater der Braut konnte schließlich insoweit an der Feier teilnehmen, dass er sich im Außenbereich des Restaurants, der an den eigentlichen Feierraum angrenzte und über Fenster einsehbar war, aufhalten durfte.

Aufgrund des positiven Corona-Tests des Brautvaters forderten die Geschäftsführer von dem Hochzeitspaar jedoch, dass sich vor Einlass in den Innenbereich des Restaurants auch alle übrigen 76 Gäste ebenfalls auf Covid testen müssten. Um die Feier hieran nicht scheitern zu lassen, akzeptierten die Beklagten die Forderung. Sämtliche Gäste wurden anschließend mit von der Klägerin zur Verfügung gestellten Testkits auf Covid getestet.

Da hierbei auch der Corona-Schnelltest des Vaters des Bräutigams positiv ausfiel, musste sich dieser ebenfalls zum Vater der Braut in den Außenbereich begeben. Durch die Testung aller Gäste verzögerte sich der Beginn des Abendessens von 19.30Uhr auf mindestens 21.30 Uhr. Die Feier fand damit erheblich länger als geplant im Außenbereich des Restaurants statt, ohne Sitzgelegenheiten und ohne Abendessen. Die Testung aller Gäste führte zu deutlichen Spannungen, weil diese als nicht veranlasst und aufgenötigt wahrgenommen wurden. Zwei der Gäste waren erst durch Intervention der Brautfamilie dazu zu bewegen, überhaupt einen Schnelltest durchführen zu lassen.

Die entstandenen Spannungen setzten sich in einer Auseinandersetzung über die Bezahlung fort: Während die Beklagten insbesondere auf Grund der unberechtigten Covid-Testung einen Abzug von 20 % auf den Rechnungsbetrag vornahmen, verlangte die Klägerin vollständige Zahlung.

Die Klägerin begründete die Forderung einer allgemeinen Testung damit, dass es sich sonst um einen Super-Spreader-Event gehandelt hätte. Sie hätte nur die Option gehabt,die Veranstaltung von ihrer Seite aus abzusagen oder das Risiko durch Coronatests zu minimieren.

Die Beklagten trugen insbesondere vor, das Verlangen einer Testung aller Gäste sei vertragswidrig und willkürlich gewesen. Zudem habe sich dadurch der Stehempfang verlängert, was die Klägerin genutzt habe, um den Gästen ausschließlich Champagner anzubieten. Selbst halb volle Champagner-Gläser seien aufgefüllt worden. Dies sei arglistig erfolgt, um den Umsatz des Abends über das kostenträchtigste Getränk gewinnträchtig zu steigern.

Das Gericht gab der Klage letztlich nur teilweise statt und verurteilte die Beklagten zur Zahlung eines ausstehenden Teilbetrages in Höhe von 810,50 EUR. Im Übrigen wurde die Klage abgewiesen.

Das Gericht führte in der Begründung aus:

„Eine erhebliche und nicht mehr rechtlich gerechtfertigte Störung lag darin, die Durchführung einer Testung bei allen anderen Gästen zur Bedingung dazu zu machen, erst danach den vorgesehenen Ablauf der Feier stattfinden zu lassen.

Eine gesetzliche Verpflichtung, sich vor Besuch einer Veranstaltung zu testen und den Test dann zur Veranstaltung vorzuweisen, gab es nicht, weder unter dem Aspekt des Besuchs einer Gaststätte noch unter dem Aspekt der Teilnahme an einer Veranstaltung.

Nach dem Winter 2021/2022 gab es keine gesetzliche Verpflichtung mehr, die bei der Durchführung von privaten Veranstaltungen vorherige Testung vorsahen. Nach geltender Rechtslage waren selbst Kontaktpersonen eines Infizierten nicht einmal mehr zur Isolation verpflichtet und auch eine Pflicht zur Testung bestand für sie nicht.

Auch vertraglich war ein solches Recht, die eigene Leistung von vorheriger Testung abhängig zu machen, der Klägerin nicht eingeräumt. Die Klägerin hat zwar anklingen lassen, dass die Testung Teil einer einvernehmlichen Lösung gewesen sei. Dies ist aber zur Überzeugung des Gerichts aus dem Inbegriff der Verhandlung widerlegt. Stattdessen war es die Drohung, man würde sonst die gesamte Feier nicht stattfinden lassen, die zu einem Nachgeben der Beklagten als dem kleineren Übel geführt hatte.

Auch unter Gesichtspunkten einer Störung der Geschäftsgrundlage war eine Testung nicht zu fordern, schon weil sich keinerlei Umstände seit Vertragsschluss schwerwiegend verändert hatten. Bei Corona handelte es sich um eine Erkrankung, mit deren weiterer Virulenz schon Anfang 2022 zu rechnen war. Sie war kein unvorhergesehener Gesichtspunkt mehr, der einen Vertrag in dessen Grundlage stören würde. Das Risiko einer Infektion mit Corona bei zwischenmenschlichem Kontakt war bekanntes Risiko und es hätte als bekanntes Risiko beiden Seiten freigestanden, das Risiko einer Ansteckung zu thematisieren und vertraglich den Umgang mit diesem Risiko zu regeln, wenn dies für eine der beiden Seiten für die Durchführung des Vertrags von Bedeutung gewesen wäre. (…)

Durch die Forderung solcher Testung störte die Klägerin die Hochzeitsfeier erheblich, schon dadurch, dass enger Familienkreis des Hochzeitspaares sich um die Organisation und Testung aller Gäste kümmern musste, und Gäste, die sich nicht bereitfinden wollten, überreden mussten. Durch den geforderten Ablauf verzögerte sich auch der Beginn des Essens von 19.30 auf 21.30 und damit auf eine Zeit, die den Bereich bloßer Unannehmlichkeit weit überschreitet, weil der Rhythmus einer Hochzeitsveranstaltung auf Bedürfnisse wie üblichen Hunger und übliche Essenszeiten abgestimmt ist, und zu etwas anderem dienen soll als sich auf Covid testen lassen zu müssen.“

Urteil des Amtsgerichts München vom 23.01.2023
Aktenzeichen 132 C 12148/22
Das Urteil ist rechtskräftig.

München, 11.04.2023
Pressestelle Amtsgericht München
© Bayerisches Staatsministerium der Justiz
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Logged
REVOLUTION!

Pangwall

  • Jr. Member
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  • Posts: 1100
Aktueller Leichen-Pegel und Zahl der bis jetzt Infizierten, 24.4.2023
« Reply #490 on: April 24, 2023, 07:47:48 PM »

Am 14. April 2023 (siehe oben):

Aktueller Leichen-Pegel und Zahl der bis jetzt Infizierten, 14.4.2023

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

[*quote*]
COVID-19 Fälle gesamt:      38,380,356

COVID-19-Todesfälle:                    +148

COVID-19 Todesfälle gesamt:  171,896
[*/quote*]


Aktueller Leichen-Pegel und Zahl der bis jetzt Infizierten, 24.4.2023

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

[*quote*]

COVID-19 Fälle gesamt:       38.393.992
COVID-19-Todesfälle:        keine neuen Todesfälle

COVID-19 Todesfälle gesamt:   172.536
[*/quote*]

Tote:
  172.536
- 171.896
----------------
         640

In 10 Tagen nur 640 Tote, während es fast immer mehr als 100 pro Tag sind? Dann sind schon wieder mehrere hundert Tote verschwunden. Einfach so. In den Bananenrepubliken sind auch immer wieder Menschen verschwunden. Und jetzt in Deutschland. Am hellichten Tag verschwunden. Tolle Zustände. Wirklich tolle Zustände. Mindestens 400 Tote - einfach weg.

Die Toten sind tot. Aber sie werden nicht mehr in der Statistik geführt. So leicht kann man Menschen verschwinden lassen.

Die Schutzmaßnahmen sind ganz offiziell verschwunden. Der Justizminister Marco Buschmann und der Giersack-Minister Christian Lindner, beide haben es verkündet.
Logged
Stoppt die deutschen Massenmörder!
Stoppt die österreichischen Massenmörder!
Stoppt die schweizer Massenmörder!

Revolution jetzt. Sonst ist es zu spät.

Rastapopoulos

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Re: Deutsche Massenmörder, voll voraus!
« Reply #491 on: April 25, 2023, 09:43:11 AM »

Pangwall hat recht! Die Nazis lassen Tote verschwinden.

Gestern war der aktuelle Leichen-Pegel 24.4.2023:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

[*quote*]
COVID-19 Todesfälle gesamt:   172.536
[*/quote*]

Heute sind es

Aktueller Leichen-Pegel 25.4.2023:

[*quote*]
COVID-19-Todesfälle:                    +99
COVID-19 Todesfälle gesamt: 172,635

[*/quote*]


400 Tote sind verschwunden. Die Nazis haben 400 Tote unterschlagen. Wieviel tausend haben die bisher unterschlagen? In diesem Land stimmt gar nichts mehr.
Logged
Venceremos!
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