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Author Topic: Das Pandämoronium - Wir sind von Irren umzingelt  (Read 74 times)

Pangwall

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Das Pandämoronium - Wir sind von Irren umzingelt
« on: July 24, 2020, 06:40:22 PM »

Ich beginne die Sammlung mit einem Herrn Stefan Homburg. Der ist bereits als solcher bekannt.

Ich finde, der Herr Homberg hat recht. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich irgendwie aufzuregen. Der erste Chinese, der in Wuhan mit dem Virus infiziert war, war ein lächerlicher Einzelfall. Überhaupt nicht der Rede wert. 7,5 Milliarden Menschen waren pumperlgsund. Was ist da schon so ein dussliger Chinese!?

Daß das Virus von diesem einen Chinesen weitergewandert ist und inzwischen 636.752 Menschen getötet hat, also das spielt doch auch keine große Rolle. Fällt doch bei den 7,5 Milliarden überhaupt nicht auf. Und die 15.649.261 Infizierten sind auch bloß ein Klacks. Davon geht doch die Welt nicht unter. Immer fröhlich sein, positiv denken! Das hilft.

Daß der eine oder andere von den 636.752 Toten dem Stefan Homburg gerne eins in die Fresse hauen würde, kann ich mir allerdings gut vorstellen. Bloß haben Tote nichts mehr zu melden. Die 15 Millionen Infizierten leben aber noch. Die sind schon eher eine Gefahr. Ob der Herr Stefan Homburg nicht vielleicht doch eine Security zu Hilfe holt? Für ihn wäre es vielleicht besser. Für den Rest der Menschheit eher nicht, könnte der eine oder andere Tote und der eine oder andere noch Lebende denken.

Ich finde, wir sollten es einfach abwarten. Die Restlebenszeit vieler Zeitgenossen wird gerade radikal verkürzt. Und es ist nicht immer ein Virus am Abzug.

https://www.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

https://twitter.com/SHomburg/status/1286607560737423361

[*quote*]
Stefan Homburg
@SHomburg
Wegen dieser Minizahlen zu sogenannten Neuinfektionen steht die Republik wieder einmal Kopf. Eine kollektive Massenpsychose.

Tatsächlich hatten von den gestern Verstorbenen, rund 2.500 Personen, ganze 6 (sechs!) einen positiven Coronatest.

Quelle: https://rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html
Image

https://pbs.twimg.com/media/EdrxFH6WoAELOxm?format=png&name=large
12:22 PM · Jul 24, 2020·Twitter Web App
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[Zitat markiert. Julian]
« Last Edit: July 31, 2020, 08:39:44 PM by Julian »
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Pangwall

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Re: Das Pandämoronium - Wir sind von Irren umzingelt
« Reply #1 on: July 24, 2020, 07:00:04 PM »

Ich weiß nicht, warum sich Alle darüber aufregen, daß die Amerikaner bewaffnet herumrennen. Dieser Zeitgenosse will es doch auch. Die Amerikaner sind noch altmodische Lackeln mit ihren Colts und Maschinengewehren für den Hausgebrauch. Europäer haben wesentlich fortschrittlichere Ideen. Biowaffen sind einfacher, kleiner, und doch so wirkungsvoll. Jeder sollte welche haben. Dieser Zeitgenosse sagt es es überdeutlich. Bewaffnung muß sein. Und bitte ganz legal, mit Arztstempel, wie es sich gehört.


https://twitter.com/Nasirea1/status/1286682582286045185

Nasirea
@Nasirea1
Für den Fall das die Impfpflicht kommt:
Suche einen Arzt, der mir eine Impfung (die nicht durchgeführt wird) bestätigt oder eine überstandene Covid19 Erkrankung, falls das auch anerkannt wird.

Die Anfrage ist ernst gemeint und bin bereit dafür 1.000 Euro zu bezahlen. Bitte PN
5:20 PM · Jul 24, 2020·Twitter Web App
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Pangwall

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Re: Das Pandämoronium - Wir sind von Irren umzingelt
« Reply #2 on: July 24, 2020, 07:39:42 PM »

Aerosole ist das neue Superthema. Wenn die Leute gscheid wären, würden sie ins Bergwerk gehen. Dort sind die wahren Spezialisten für schlechte Wetter. Die kümmern sich einen Scheiß um Aerosole und pumpen die schlechte Luft ganz einfach ab. Die Bewetterung der Bergwerke ist uralte Tradition. Aber die gilt ja heute nichts mehr. Heute braucht's eine Computersimulation und unter 3D läuft gar nichts. Auf die Idee, einfach mal die Fenster aufzumachen und frische Luft reinzulassen, kommt die verwöhnte Bagage nicht mehr. Alles ist computergsteuert klimatisiert. Die Fenster lassen sich schon lange nicht mehr öffnen, damit bloß keiner der Büroinsassen auf die Idee kommt, die Fenster aufzumachen und die Steuerung außer Kraft zu setzen. So sitzen die Häftlinge in ihrem Mief, der computergesteuert mit Lüftern und Rohrsystemen verquirlt wird, damit Jeder etwas davon hat. Viren inklusive. From nine to five. Bis der Notarzt kommt.


https://www.hessenschau.de/gesellschaft/mittelhessische-forscher-empfehlen-dauerhaft-masken-im-buero,aerosole-thm-studie-buero-100.html

Corona-Risiko durch Aerosole Mittelhessische Forscher empfehlen dauerhaft Masken im Büro

Veröffentlicht am 23.07.20 um 16:00 Uhr

Sprechen, lachen, niesen: Wissenschaftler der TH Mittelhessen haben erforscht, wie sich Corona-Viren in Büros verbreiten. Die Schlussfolgerung ist einfach, aber unbequem.
Audiobeitrag

Audio 02:48 Min. |22.07.20 |Pascale Lasserre
Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found So hilft die Mund-Nase-Maske in geschlossenen Räumen[Audioseite]
Brillenträger mit Corona-Maske

Bild © picture-alliance/dpa/ZUMAPRESS.com
Ende des Audiobeitrags

Hatschi – und schon ist der Raum voll. Aerosole sind kleinste Partikel, die kein Mensch mit bloßem Auge sehen kann: Ein mittelgroßes Aerosolteilchen ist rund 2000 mal kleiner als ein Punkt in einer Tageszeitung. Trotzdem können die Partikel das Corona-Virus über die Luft übertragen, wenn die niesende Person infiziert ist.

Das hat sich inzwischen herumgesprochen. Und auch, dass ein Mund-Nase-Schutz die Ausbreitung von infektiösen Tröpfchen zumindest teilweise verringern kann, wird inzwischen von vielen Wissenschaftlern unterstützt. Doch Medizininformatiker der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) haben nun erforscht: Wie genau verteilen sich die Miniteilchen tatsächlich beim Sprechen, Niesen oder Lachen, etwa in einem geschlossenen Raum wie einem Büro? Und was bringen Stoffmasken, Faceshields und Co?
Abstrakten Vorgang sichtbar machen

Die THM-Professoren Henning Schneider und Keywan Sohrabi haben die Ausbreitung von Aerosolen in einem nachgebauten Büroraum mit Messgeräten und Lasertechnik untersucht und in Computersimulationen dargestellt. "Für viele Menschen ist das ein abstrakter Vorgang, den wir leichter verständlich machen wollten", erklären die Medizininformatiker.

Die Forschungsgruppe hat dabei vor allem den Effekt von Niesen und Husten untersucht. "Wenn keine Maske getragen wird, werden diese Partikel weit mehr als die üblichen 1,5 Meter Abstand in den Raum verteilt", sagt Schneider.
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In bis zu acht Meter Entfernung habe man Aerosole gemessen. Besonders für kleine Büros, in denen mehrere Personen sitzen, leite man aus der Studie ab, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht für ausreichenden Schutz sorgt. "Wir empfehlen deshalb, auch in Innenräumen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen", sagt Schneider.
Aerosole bleiben bis zu einer halben Stunde in der Luft

"Aerosole bilden eine Wolke, die die Eigenschaft hat, nach einer gewissen Zeit im Raum abzusinken", erklärt Schneider. Kurz nach dem Niesen seien die Partikel in Gesichtshöhe im ganzen Raum verteilt. "Wenn dann jemand den Raum betritt, wird er unweigerlich diese Partikel einatmen." Teilweise blieben sie bis zu einer halben Stunde in der Luft.

Auch bei besonders lautem Lachen konnten die Wissenschaftler – ähnlich wie beim Singen – eine starke Ausbreitung feststellen. "Aber beim Sprechen in normaler Lautstärke und ohne besonders feuchte Aussprache sinken die Partikel nach etwa einem Meter langsam zu Boden", erklärt Henning Schneider. Dafür reichten die Mindestabstände demnach aus.
Ventilatoren können wahre Virenschleudern sein

Die Forscher untersuchten außerdem, welchen Einfluss geöffnete Fenster, Bewegung im Raum oder Ventilatoren auf die Partikel in der Luft haben. "Wenn absoluter Stillstand im Raum ist, bleiben sie sehr, sehr lange", erklärt Sohrabi. Durchzug mit geöffneten Fenster und Türen, eingebaute Lüftungen Menschen, die sich bewegen oder gestikulieren – all das verursache Verwirbelungen. "Das kann dafür sorgen, dass sie schneller zum Boden absinken."

Einen besonders negativen Effekt stellten die Forscher jedoch bei Tischventilatoren fest, die besonders im Sommer in so manchem Büro surren: Sie können offenbar wahre Virenschleudern sein, weil sie die Aerosole noch viel stärker und schneller im Raum verteilen, erklärt Sohrabi. "Es sei denn, sie stehen direkt am offenen Fenster und befördere die Luft aus dem Raum nach draußen." Das sei sogar die beste Möglichkeit, um die Partikel schnellstmöglich aus dem Raum zu bekommen.
Welche Gesichtsbedeckung hilft?

Gesichtsbedeckungen haben laut der Studie sehr unterschiedliche Effekte auf die Aerosole: Eine Baumwollmaske verhindert demnach Studie die Ausbreitung über eineinhalb Meter hinaus und führt dazu, dass die Partikel schneller absinken. FFP-Masken, die auch den Träger schützen und eine höhere Dichte besitzen, hätten ebenfalls eine gute Wirkung, allerdings könne bei ihnen ein Teil der Aerosole nach oben ausweichen, weil Platz zwischen Nase und Wangen ist.
Bildergalerie

Bildergalerie 3 Bilder
zur Bildergalerie THM-Studie: So breiten sich Aerosole aus[Bildergalerie]
Dreidimensionale Computergrafik, die einen Menschen an einem Schreibtisch umgeben von einer blauben Wolke zeigt
Dreidimensionale Computergrafik, die einen Menschen an einem Schreibtisch umgeben von einer kleineren blauen Wolke zeigt
Dreidimensionale Computergrafik, die einen Menschen an einem Schreibtisch umgeben von einer riesigen Wolke zeigt
1/3 Aerosol-Ausbreitung ohne Maske Bild © Technische Hochschule Mittelhessen
Ende der Bildergalerie

Diese Erkenntnis hat die Forscher überrascht. "Es kommt also explizit darauf an, wie eng die Maske am Gesicht anliegt." Gesichtsvisiere lenkten die Aerosole vor allem nach unten und seitlich nach hinten ab. Bei einem Abstand von mehr als eineinhalb Metern seien sie eine gute Alternative – bestenfalls in Kombination mit einer Baumwollmaske. Allerdings schränken die beiden Projektleiter ein: Das ist die für den Träger anstrengendste Variante und über einen längeren Zeitraum niemandem zuzumuten.
"Ich kann so eine Maske nicht die ganze Zeit tragen"

Die Forscher sind sich bewusst, dass der Gedanke, im Büro dauerhaft einen Mund-Nasenschutz zu tragen, bei vielen Menschen Unwohlsein hervorruft. "Viele Leute sagen: Ich kann so eine Maske nicht die ganze Zeit tragen", sagt Keywan Sohrabi. Allerdings habe man festgestellt, dass sich dieses Empfinden vor allem im Kopf abspiele. "Die physiologischen Einschränkungen sind bei einem einfachen, nicht zu dicht gewebten Baumwolltuch doch eher minimal", meint der Professor.

Im Gesundheitswesen etwa sei es schon seit Jahrzehnten üblich, dass etwa OP-Personal über viele Stunden lang einen Mundschutz trägt, so Sohrabi. "Trotzdem sind die Leute hochkonzentriert und können gut ihren Job machen." Für viele sei die Maske aber noch neu und werde deshalb als befremdlich wahrgenommen. "Wir müssen für Akzeptanz werben und noch Überzeugungsarbeit leisten, dass man damit sich und andere schützen kann", sagt er.

Die Forscher wollen in den nächsten Wochen erarbeiten, welche Masken optimal geeignet seien, im Verhältnis von Tragekomfort und Schutzwirkung.

Sendung: hr4, 22.07.2020, 12.15 Uhr

Quelle: Rebekka Dieckmann, Pascale Lasserre, hessenschau.de
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Ayumi

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Re: Das Pandämoronium - Wir sind von Irren umzingelt
« Reply #3 on: August 01, 2020, 08:00:42 PM »

https://twitter.com/SHomburg/status/1288706575285321728

[*quote*]
Stefan Homburg @SHomburg

Wie hoch war bis Ende Juli der Anteil der "Coronatoten" an der jeweiligen Gesamtbevölkerung?

Italien: 0,058%
USA: 0,046%
Brasilien: 0,041%
Schweiz: 0,023%
Iran: 0,019%
Israel: 0,005%
7:22 AM · Jul 30, 2020·Twitter Web Ap
[*/quote*]


Wenn das Virus dem Herrn Stefan Homberg in die Schnauze haut, werden wir ihm diesen Satz auf seinen Grabstein meißeln.

Versprochen.
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