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Author Topic: Ein neues Detail im Kriminalfall Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen  (Read 138 times)

Julian

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In der hier als Beweisstück gezogenen Webseite des obskuren Helfervereins Bundesverband "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." für die Kinderquäler der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen gibt es ein bemerkenswertes Detail. Es befindet sich unter dem Interview.

Das Interview ist eine der hanebüchenen Stellungnahmen von Dietmar Langer.

Aber unter dem "Interview", das nichts anderes ist als eine der vielen Reklamen für Lion, Langer und die anderen Kinderquäler der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen und des Helfervereins "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.", ist etwas, das auch von Ortsgruppen des Helfervereins veröffentlicht wurde:

"Morbus Crohn geheilt"

Morbus Crohn, eine bislang immer noch unheilbare Krankheit, ist geheilt worden?

WO DENN!? VON WEM DENN!? WOMIT DENN!?

Ich denke, daß der Vorstand des Vereins "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." eine Menge zu erklären hat. Notfalls vor Gericht.


Morbus Crohn ist eine potentiell tödliche Krankheit. Eine Fehlbehandlung, also ein Verstoß gegen die Leitlinien, ist mitnichten irgendeine Kleinigkeit, sondern ein Verbrechen an Kindern.

Die Website des Bundesverbands des Vereins "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." ist inzwischen verwaist, angeblich ist sie "unter Bearbeitung". Was will man verbergen?

https://www.allergie-und-umweltkrankes-kind.de/dr-lion-kinderarzt/

http://web.archive.org/web/20181022103117/https://www.allergie-und-umweltkrankes-kind.de/dr-lion-kinderarzt/

[*quote*]
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9. Januar 2017

Kinderarzt und Allergologe Dr. Kurt-André Lion


Wir fragen Dr. Lion, Kinderarzt, Allergologe und ärztlicher Leiter der psychosomatischen Station in der Kinder- und Jugendklinik, welche Erkenntnisse er als Vollblutmediziner mit der Psychosomatik bei der Behandlung von Allergien, Neurodermitis und Asthma gewonnen hat.

FRAGE:
Dr. Lion, was haben Allergien, Neurodermitis und Asthma eigentlich mit der Psyche zu tun?

Dr. Lion: Allergien, Neurodermitis und Asthma darf man als psychosomatische Störungsbilder auffassen.
Wichtig ist es hier, den Zusammenhang zwischen körperlichen Symptomen und der Psyche herzustellen, kritisch zu hinterfragen und – wenn möglich positiv zu beeinflussen.

FRAGE:
Welche Erkenntnisse konnten Sie im Laufe der letzten 25 Jahre sammeln?

FRAGE:
Dr. Lion: Allergien sind heilbar! Allergische Erkrankungen haben viel mit Stress zu tun. Wenn man sich dessen bewusst ist und Betroffene einen guten, besseren Umgang mit Stress erzielen, ist es möglich, die Krankheit zu beeinflussen und Heilung kann möglich werden.
Was haben Sie als Allergologe, Kinderarzt, anfangs von dem psychosomatischen Ansatz gedacht? Mussten Sie auch erst „überzeugt“ werden?

Dr. Lion: Mein erster Impuls: Wow! Das ist etwas ganz anderes und steht so nicht in den Lehrbüchern. Am überzeugendsten für mich aber waren die Patienten bzw. deren Eltern, die zur Kontrolle kamen und zufrieden und glücklich waren. Von diesen Menschen durfte ich erfahren, dass die Erkrankungen zu heilen sind.

FRAGE:
Wie würden Sie sich eine optimale Zusammenarbeit mit anderen Behandlungsformen vorstellen bzw. wünschen?

Dr. Lion: Ich erhoffe mir ein nicht dogmatisches Denken. Ich wünsche mir Toleranz gegenüber auch anderen Wegen, die meine Patienten beschreiten. Ich wünsche mir vor allem Respekt gegenüber dieser psychosomatischen Betrachtungs- und Behandlungsweise als weitere Option für Betroffene.

FRAGE:
Warum glauben Ihnen viele Kollegen nicht nach so vielen nachweisbaren Erfolgsgeschichten?

Dr. Lion: Die Menschen, die als Patienten bei uns waren, glauben uns natürlich – denn ihnen wird enorm geholfen. Sie sind größtenteils überaus erleichtert, diesen Weg kennengelernt zu haben. Sehr häufig habe ich in den letzten Jahren folgenden Satz von Patienten gehört: „Ich habe das immer vermutet, endlich spricht es mal jemand aus.“ Die Menschen, die uns am heftigsten kritisieren, haben sich in der Regel nie direkt persönlich mit uns oder dem Konzept auseinandergesetzt, sondern urteilen nur nach dem Hören-Sagen.

FRAGE:
Warum ist der dreiwöchige Aufenthalt in der Klinik von Bezugsperson und Kind so wichtig für den Erfolg?

Dr. Lion: Kinder kann man nicht in einem Vakuum betrachten – immer nur im vernetzten System der gesamten Familie. Psychosomatische Störungsbilder machen die ganze Familie krank. Kann man positiv auf das Familiensystem einwirken, ergeben sich veränderte Strukturen und Rahmenbedingungen in den Familien, die insgesamt zu der Genesung der Kinder beitragen. Das heißt keinesfalls, dass die Eltern schuld sind an der Erkrankung ihrer Kinder. In der Regel sind Eltern von chronisch kranken Kindern selber Opfer dieser Störung, auch wenn sie nicht dieselben Symptome aufweisen, sondern chronisch erschöpft und hilflos sind. In einer psychosomatischen Konzeption lernen die Eltern nun, dass sie aktiv am Heilungsprozess mitwirken können. Sie können letztlich die bestmöglichen Bedingungen beisteuern, die Selbstheilung erst möglich machen.

FRAGE:
Seit 30 Jahren gibt es die psychosomatische Behandlung in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen. 87 % der Patienten werden gesund. Was ist der Schlüssel zum Erfolg und wann gelingt die Heilung nicht?

Dr. Lion: In ungünstigen Fällen können Stressfelder immens groß sein und u.U. so vertrackt und komplex, dass es nicht gelingt, diese Felder zugunsten des Kindes zu beeinflussen (z.B. eine potentielle Trennung der sich mit einer Scheidung beschäftigenden Eltern). Auch hier geht es nicht um eine Schuldzuweisung an die Eltern, sondern psychodynamisch um das Erarbeiten von Freiheitsgraden, die diesen Stressfeldern und hohen emotionalen Belastungen entgegen wirken können. Sind diese Freiheitsgrade gleich Null, so kann man wenigstens versuchen, diese extreme Spannungs- und Konfliktsituation aushaltbarer zu machen, bis sich wieder neue Handlungsspielräume ergeben. Ein Schlüssel zum Erfolg? Unvoreingenommenes Denken und die Bereitschaft, sich auf eine ganzheitliche Betrachtungsweise von komplexen Krankheitsbildern nicht nur einzulassen, sondern sich aktiv in diesem Therapieprozess zu engagieren. Heilung bei Allergien ist möglich – durch den Betroffenen selbst!

10. Oktober 2016

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Der Gipfel der Dreistigkeit:

"Morbus Crohn geheilt"
"Neurodermitis geheilt"


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Re: Ein neues Detail im Kriminalfall Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
« Reply #1 on: September 07, 2020, 03:25:10 PM »

Ja da schau her!


Endlich kümmert sich jemand darum


Das hab ich mir damals auf meinem PC gespeichert


Wer hat das geschrieben?


Wer wohl?


https://www.allergie-und-umweltkrankes-kind.de/erfahrungsbericht-morbus-crohn/

[*quote*]
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Allgemein
18. April 2018

Erst Neurodermitis, dann Morbus Crohn besiegt
Erst die Neurodermitis, dann Morbus Crohn selbst geheilt…


Nachdem ich in jungen Jahren mit dem psychosomatischen Behandlungskonzept meine Neurodermitis geheilt habe, war ich sicher, dass ich auch Morbus Crohn besiegen kann. Das war zumindest meine Ahnung und immer mein Ziel. Und ich habe es geschafft. Darüber möchte ich heute einmal berichten, wie der Weg aussah.

Seit Dezember 2010 bin ich vom Morbus Crohn (weiter nur MC genannt) geheilt! Es ist bei einer Darmspiegelung kein Morbus Crohn mehr feststellbar gewesen und auch der pathologische Befund war eindeutig: keine Anzeichen mehr. Damit steht für mich ein weiteres Mal fest: Chronische Krankheiten sind heilbar!

Stress spielt eine große Rolle

Ähnlich wie zu Beginn der Neurodermitis, wurde mir auch bei dem MC gesagt, dass ich damit leben müsse. Es gäbe ja gute Medikamente, die die Krankheit in Schach halten könnten. Aber anders als bei der Neurodermitis entschied ich mich sofort für: „Nein, ich möchte damit nicht leben, ich möchte gesund werden!“ Für mich war aufgrund des zeitlich engen Zusammenhanges zwischen der Heilung der Neurodermitis und des Auftretens des MC klar, es muss wieder mal auch die Psyche und mein Stressniveau eine wesentliche Rolle spielen. Ich versuchte für mich herauszufinden, wo das Problem lag. Ich erkannte nach und nach, dass ich sehr vieles über den Umgang mit mir selbst und meinen chronischen Krankheiten bereits verstanden hatte, aber offensichtlich auch einiges noch nicht.

Die Ärzte rieten mir bezüglich des MC zu einer Kortisontherapie. Zu diesem Zeitpunkt, es war im Herbst 2004, hatte ich Beschwerden mit dem Essen, da meine Speiseröhre schmerzte. Blutige Stuhlgänge und ein ständiges Gefühl, dass ich eine Toilette aufsuchen müsse und zwar sofort, begleitete meinen Alltag.

Alleine bei dem Gedanken einer Kortison-Therapie verschlimmerte sich mein Gesundheitszustand. Ich wusste schnell, dass dies nicht mein Weg sein wird und kann. Mein Weg war ein weiteres Mal der zur Klinik nach Gelsenkirchen. Ich erklärte dem Professor die damals sehr stressige berufliche Lebenssituation und auch privat hatte sich in meinem Leben einiges verändert. Ich konnte sehr genau beschreiben, in welchen Situationen es dem Darm schlechter ging und wusste zumeist auch was vorher gewesen war. Dies hatte ich ja bereits bei der Neurodermitis gelernt. Der Professor hörte mir aufmerksam zu, sagte mir, dass ich ja nun selber schon sehr gut erkannt hätte, weshalb der Morbus Crohn nun da sei.  Er fragte mich, was ich nun tun wolle. Naja, ehrlich gesagt, hatte ich natürlich gehofft, dass er mir sagt, was ich tun solle, aber ich wusste auch, so geht das Konzept nicht. Ein weiteres Mal ging es um Autonomie.  Ich hatte natürlich auch Angst mich gegen eine Medikamententherapie zu entscheiden, denn ich wusste nicht, wie schlimm Morbus Crohn werden könnte und meine Blutwerte sind zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht gut gewesen. Der Professor bestärkte mich darin, auf mein Gefühl zu hören, eine Entscheidung zu treffen und er sagte: „Machen Sie ab morgen 2 x täglich autogenes Training und nehmen Sie sich Zeit für sich.“

Regelmäßig Autogenes Training

Noch nicht vollständig darüber im Klaren, welchen Weg ich nun weitergehen würde, aber mit der Sicherheit im Herzen, ich würde meinen Weg finden, machte ich mich auf den Weg nach Hause. Ich traf die Entscheidung, die KortisonTabletten erstmal nicht zu nehmen und 2 x am Tag Autogenes Training zu machen, sowie mir bewusst Freiräume zu schaffen. Einfach mal NEIN sagen und schauen was ich brauche und was mir gut tut!

Es funktionierte! Innerhalb von acht Wochen waren meine Blutwerte um die Hälfte besser geworden. Sie waren immer noch nicht gut, aber nicht mehr so bedenklich und Kortison war auch erstmal kein Thema mehr. Im Januar 2005 entschied ich mich, eine Kur zu beantragen. Meinem Darm ging es nun schon länger unverändert, das hieß zwar bessere Blutwerte, aber auch blutige Stuhlgänge, Blähungen, etc. Diese Kur wollte ich vor allem deshalb machen, weil ich bzgl. der Neurodermitis gelernt hatte, dass vieles einfacher ist, wenn man versteht was die Krankheit bedeutet, woher Sie kommt, wenn man Hintergrundwissen hat.

Im März 2005 ging es los zu Kur nach Mölln! Ich kam dort an und war gleich geschockt. Mehr denn je wusste ich bereits in den ersten Tagen, dass ich alles versuchen müsse, um gesund zu werden. Es gab dort so viele junge Menschen, die richtig schlimm krank waren, teilweise schon vollkommen resigniert mit der Krankheit umgingen, dass ich sofort wusste: „Da möchtest du nie hin“! Ich entschied, wenn ich die eine chronische Krankheit, nämlich die Neurodermitis geheilt habe, dann muss das auch mit einer weiteren Krankheit möglich sein.

Ich nahm weiterhin keine Medikamente ein und habe es bis in den Spätherbst 2005 geschafft, mich gegen die Einnahme von Immunsuppressiva zu wehren. Mir ist bewusst, dass diese Medikamente wichtig sind und Leben retten können, aber in meinem Fall hatte ich immer das Gefühl, es sei noch zu früh, für so starke Medikamente und nicht schlimm genug.

Mein Gastroenterologe hat dies ab dem Spätherbst 2005 aber nicht mehr mitgemacht. Da sich der Gesundheitszustand meines Darmes nicht wesentlich veränderte, sagte er irgendwann, dass ich nun doch Immunsuppressiva nehmen solle, sonst könne er die weitere Behandlung nicht übernehmen.  Was macht man da als Patient, mit dem Wissen, eine ernst zu nehmende Krankheit zu haben und einem unguten Bauchgefühl, weil man das alles selber gar nicht möchte? Ich machte folgendes: Ich nahm eher widerwillig und wenig überzeugt die Tabletten UND ich übte weiterhin täglich mein autogenes Training und versuchte für mich herauszufinden, was ICH denn glaubte, was mir gut täte. Immer wieder war ich auch in dieser Zeit im Gespräch mit Frau Braun, der damaligen Vorsitzenden des Bundesverbandes Allergie- und umweltkrankes Kind, die mich darin bestärkte auf mich und mein Gefühl zu hören.

Hilfe zur Selbsthilfe

Gelsenkirchen und das Konzept immer in meinem Kopf gründete ich im Frühling 2005 die Selbsthilfegruppe in  Kevelaer. Denn ein Gesund-werden-Konzept für Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen – das wollte ich weitergeben. Ich wollte allen davon erzählen, wie gut dieses Konzept tut und wie hilfreich es ist. Ich wusste auch, dass ich in jeder einzelnen Gruppenstunde selber auch für mich und mein Gesundwerden weiter etwas tun würde. Neben dem Gelsenkirchener Konzept, das ich zunehmend verinnerlichte und mittlerweile zu meinem Lebenskonzept gemacht habe, entschied ich mich im Frühjahr 2006 die Hilfe einer klassischen Homöopathin zusätzlich in Anspruch zu nehmen. Mit meinem Selbstvertrauen, dem verlorenen Schrecken vor chronischen Krankheiten und dem Vertrauen in meine Ärztin fühlte ich mich sehr schnell in der Lage alle Medikamente abzusetzen, um es alleine mit der ganzheitlichen Behandlung nach Gelsenkirchen in Verbindung mit der Homöopathie zu probieren.

Alleine durch diesen Schritt ging es mir schon besser. Das Medikament, was ich nahm, war so stark, dass die Ärzte empfahlen vier Jahre nicht schwanger zu werden, da Spätfolgen in Deutschland noch nicht eindeutig geklärt seien. Das war aber nicht meine Lebensidee. Ich hatte einen Partner. Wir wollten in nicht so ferner Zeit eine Familie gründen. Mit 27 fand ich dies keine Zukunftsaussichten, mit denen ich mir vorstellen konnte, dass sie zum Gesundwerden beitragen. Ich war bemüht mein Leben ruhig, gesund und vor allem selbstbestimmt zu leben.
Unsere Gruppentreffen, sowie die Vorträge und die in dieser Zeit von uns organisierten Veranstaltungen halfen mir auch immer wieder, meinen Weg zu finden, Puzzleteile auf meinem Weg zu sortieren und sie bestärkten mich darin, dass es gut war , wie ich es machte. Meinem Darm ging es zunehmend besser. Kaum mehr blutige Stühle, keine Blähungen mehr und essen hat wieder Spaß gemacht.
Kaum mehr Symptome

Bevor ich schwanger werden wollte, machte ich im Dezember 2007 eine weitere Darmspiegelung. Der Arzt fragte mich, welche Medikamente ich nehmen würde? Ich sagte: „Keine“! Der Arzt schaute ein wenig irritiert, denn er hatte mir ja beim letzten Besuch, die Medikamente verordnet. Ich sagte ihm, dass ich einige Verhaltensweisen in meinem Leben umgestellt und die klassische Homöopathie zu Hilfe genommen habe. Das Ergebnis der Spiegelung war beachtlich und für mich eine unglaubliche Freude. Der Arzt sagte: “ Wenn er nicht wüsste, dass ich MC hätte, hätte er es nicht mehr diagnostizieren können. Soviel besser sei mein Darm geworden.“ Mein Herz hüpfte vor Freude und mein Mut, mich für meinen Weg zu entscheiden wurde ein weiteres Mal belohnt. Ich gehörte dann tatsächlich auch zu den glücklichen Frauen, die sehr schnell schwanger wurden. Ich freute mich sehr und mein Partner zunächst auch – das dachte ich zumindest.

Nächste Krise

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, mir stand die wohl bisher härteste Prüfung in meinem Leben noch bevor. Drei Wochen vor der Geburt meiner Tochter, ließ ihr Vater mich wegen einer anderen sitzen – nach sieben Jahren Beziehung und einem Wunschkind – zumindest dachte ich auch das! Ich als Neurodermitikerin – trennunsängstlich, sehr sensibel, harmoniebedürftig – und dann so eine Trennung. Wie sollte das nur gehen? Rein aus der Theorie betrachtet war diese Situation, das perfekte „Futter“ für die Neurodermitis und den MC. Doch jetzt merkte und spürte ich, wie sehr mich das Konzept, die Gespräche mit Professor Stemmann, Frau Braun und Dr. Lion geprägt hatten und wie sehr das gesamte Konzept aus Gelsenkirchen schon Teil von mir war und ist. Ich meisterte diese Lebenssituation, rückwirkend betrachtet, richtig gut. Als schwangere Frau konnte ich mir kaum eine schlimmere Trennung vorstellen. Ganz offensichtlich hatte ich aber gelernt, was zu tun ist. Ich bekam keinen Neurodermitis-Schub.

Die Neurodermitis machte sich ein klein wenig erst dann bemerkbar, als ich nach einem Jahr leben mit meiner Tochter bei meinen Eltern in meinem Kinderzimmer, in meine eigene Wohnung zog. Der Stress fiel kiloweise von mir ab. Ich kam zur Ruhe, hatte wieder Privatsphäre und wieder zurück erlangte Autonomie. Mein Hals war für ca. sechs Wochen etwas gerötet. Wenn ich darauf angesprochen wurde, sagte ich immer mit einer überzeugten Gelassenheit: „Mich stört es nicht und es geht von alleine wieder weg! Manches muss man zulassen und aussitzen!“
„Gelsenkirchen-besser-und-gesünder-leben-Konzept“

Sechs bis acht Wochen später hatte ich meine gesunde und tolle Haut wieder. Ich mag mir gar nicht ausmalen, was mit mir und der Haut gewesen wäre, hätte ich nicht das „Gelsenkirchen-besser-und-gesünder-Leben-Konzept“ gehabt. Als ich 2002 in Gelsenkirchen war, habe ich, obwohl ich noch kein Kind hatte, die angebotenen Elternseminare mitgemacht. Auch darum bin ich heute so froh und dankbar. Wie oft ich mich bei der Erziehung meiner Tochter an die Worte von damals erinnere. Wie oft ich für mich denke: „Ja ich weiß wie liebevoll-konsequente Erziehung geht und was sie bedeutet!“ Ich konnte meine Tochter, trotz der extremen Lebenssituation von Beginn an loslassen. Ich konnte in den meisten Situationen in meine Position als Mutter vertrauen, dank all des Wissens, das ich in und durch Gelsenkirchen erfahren habe.

Sehr oft denke ich an viele Worte aus dem Vortrag von Dr. Lion „Kommunikation & Liebe“. Ich konnte verzeihen und ich bin trotz all dessen auch noch gesund geworden. Viele Dinge waren mir selbst schon in Ansätzen klar und vielen Wahrheiten musste ich in die Augen sehen, obwohl sie mir so nicht passten. Gestärkt durch meine Vorerfahrungen und dank der Hilfe einer richtig guten Therapeutin, habe ich den Mut dazu gehabt und mich meiner Lebensgeschichte gestellt. Ich bin überzeugt, dass ich ohne all das Wissen um Trennung, Eltern sein, Muttergefühle, Vertrauen, Autonomie, Grenzen spüren, Kommunikation und Liebe, liebevoll-konsequente Erziehung, Loslassen, Zulassen, Gelassenheit, das ich durch die Menschen und die Zeit in und um die Kinderklinik Gelsenkirchen erworben habe, niemals so gut und ohne bleibende psychische Schäden aus dieser Lebenssituation herausgekommen wäre.

Eigenen Gefühlen trauen

Ich möchte allen, die diesen Bericht lesen ermutigen an die eigene Kraft zu glauben und den eigenen Gefühlen zu vertrauen. Ich habe zwei chronische Krankheiten geheilt, habe eine wunderbare, sehr entspannte – und ich glaube auch-  sehr glückliche T ochter und ich habe für mich die Gewissheit, dass ich meinen Weg finden und gehen werde. Ich werde meinen Weg bestimmt mit Umwegen gehen, aber ich glaube inzwischen, das bin ich und das ist mein Leben. Ich bin manchmal vielleicht irgendwie „anders“, aber ich fühle mich so wohl und habe das Gefühl, das bin ich.

Sandra Vloet


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Morbus Crohn geheilt, Neurodermitis geheilt

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« Last Edit: September 07, 2020, 11:38:19 PM by Julian »
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Julian

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Re: Ein neues Detail im Kriminalfall Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
« Reply #2 on: September 08, 2020, 12:13:14 AM »

Diese Webseite des obskuren Helfervereins Bundesverband "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." hatte die URL

https://www.allergie-und-umweltkrankes-kind.de/erfahrungsbericht-morbus-crohn/

Die Website des Vereins ist verwaist. Im Webarchive ist sie auch nicht. Aber Betroffene haben sich diese oder jene Seite auf dem PC abgelegt. Aus so einem Archiv, das darüber hinaus sehr gut bestückt ist (meine Hochachtung!) haben wir den Text und den Screenshot erhalten.

Ich habe oben im Gesamttext einige Teile markiert und werde sie jetzt in den Fokus nehmen.


Was ein unbedarfter Leser nicht ahnt: Wie intensiv diese Frau, Sandra Vloet, die aus ihrem Leben erzählt, von Stemman, Lion, Langer und Co. in Gelsenkirchen hirngewaschen wurde.

Erst später im Text wird auf den Anfang hingewiesen: 2002.

[*quote*]
Als ich 2002 in Gelsenkirchen war, habe ich, obwohl ich noch kein Kind hatte, die angebotenen Elternseminare mitgemacht. Auch darum bin ich heute so froh und dankbar. Wie oft ich mich bei der Erziehung meiner Tochter an die Worte von damals erinnere.
[*/quote*]


Sie gerät immer Tiefer in den Strudel. Der "Professor", von dem sie erzählt, ist niemand anderes als Ernst August Stemmann. Sie ist noch in der Zeit Stemmanns in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen gewesen. Das heißt, daß ihr noch von Stemmann das volle Programm des Hamerschen Schwachsinns "Germanische Neue Medizin" eingehämmert wurde, aber nicht in Hamers Version, sondern in Stemmanns raubkopiertem Abklatsch davon.

Schon im ersten der wesentlichen Absätze geht es um Morbus Crohn:

[*quote*]
Alleine bei dem Gedanken einer Kortison-Therapie verschlimmerte sich mein Gesundheitszustand. Ich wusste schnell, dass dies nicht mein Weg sein wird und kann. Mein Weg war ein weiteres Mal der zur Klinik nach Gelsenkirchen. Ich erklärte dem Professor die damals sehr stressige berufliche Lebenssituation und auch privat hatte sich in meinem Leben einiges verändert. Ich konnte sehr genau beschreiben, in welchen Situationen es dem Darm schlechter ging und wusste zumeist auch was vorher gewesen war. Dies hatte ich ja bereits bei der Neurodermitis gelernt. Der Professor hörte mir aufmerksam zu, sagte mir, dass ich ja nun selber schon sehr gut erkannt hätte, weshalb der Morbus Crohn nun da sei.  Er fragte mich, was ich nun tun wolle. Naja, ehrlich gesagt, hatte ich natürlich gehofft, dass er mir sagt, was ich tun solle, aber ich wusste auch, so geht das Konzept nicht. Ein weiteres Mal ging es um Autonomie.  Ich hatte natürlich auch Angst mich gegen eine Medikamententherapie zu entscheiden, denn ich wusste nicht, wie schlimm Morbus Crohn werden könnte und meine Blutwerte sind zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht gut gewesen. Der Professor bestärkte mich darin, auf mein Gefühl zu hören, eine Entscheidung zu treffen und er sagte: „Machen Sie ab morgen 2 x täglich autogenes Training und nehmen Sie sich Zeit für sich.“
[*/quote*]

Stemmann WUSSTE von der Morbus-Crohn-Erkrankung:

"Der Professor hörte mir aufmerksam zu, sagte mir, dass ich ja nun selber schon sehr gut erkannt hätte, weshalb der Morbus Crohn nun da sei."

Es ist also NICHT so, daß Sandra Vloet sich selber irgendetwas zusammengebastelt hat und dann später in die Website des Helfervereins Bundesverband "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." eingebaut hätte. NEIN! Stemmann und später auch Lion und Langer sind mit von der Partie. Es ist ein Übergang der Macht, aber keiner des wahren Inhalts und der Ideologie ...


[*/quote*]
Gelsenkirchen und das Konzept immer in meinem Kopf gründete ich im Frühling 2005 die Selbsthilfegruppe in  Kevelaer. Denn ein Gesund-werden-Konzept für Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen – das wollte ich weitergeben. Ich wollte allen davon erzählen, wie gut dieses Konzept tut und wie hilfreich es ist. Ich wusste auch, dass ich in jeder einzelnen Gruppenstunde selber auch für mich und mein Gesundwerden weiter etwas tun würde. Neben dem Gelsenkirchener Konzept, das ich zunehmend verinnerlichte und mittlerweile zu meinem Lebenskonzept gemacht habe, entschied ich mich im Frühjahr 2006 die Hilfe einer klassischen Homöopathin zusätzlich in Anspruch zu nehmen. Mit meinem Selbstvertrauen, dem verlorenen Schrecken vor chronischen Krankheiten und dem Vertrauen in meine Ärztin fühlte ich mich sehr schnell in der Lage alle Medikamente abzusetzen, um es alleine mit der ganzheitlichen Behandlung nach Gelsenkirchen in Verbindung mit der Homöopathie zu probieren.
[*/quote*]


Die Hamersche Idiotie Trennungskonflikt wird voll ausgelebt:

[*quote*]
Rein aus der Theorie betrachtet war diese Situation, das perfekte „Futter“ für die Neurodermitis und den MC. Doch jetzt merkte und spürte ich, wie sehr mich das Konzept, die Gespräche mit Professor Stemmann, Frau Braun und Dr. Lion geprägt hatten und wie sehr das gesamte Konzept aus Gelsenkirchen schon Teil von mir war und ist. Ich meisterte diese Lebenssituation, rückwirkend betrachtet, richtig gut. Als schwangere Frau konnte ich mir kaum eine schlimmere Trennung vorstellen. Ganz offensichtlich hatte ich aber gelernt, was zu tun ist. Ich bekam keinen Neurodermitis-Schub.
[*/quote*]

Außer den bekannten Agitatoren Stemmann, Lion und Langer mischt auch die "Frau Braun" mit, die frühere Vorsitzende des Helfervereins.

Wie sehr Sandra Vloet von ihnen hirngewaschen wurde, sagt sie selbst. Allerdings begreift sie ihre Situation nicht im mindesten.

Aber es kommt ja alles noch viel schlimmer: sie wurde "Heilpraktikerin für Psychotherapie".

In ihrer kommerziellen Website schreibt sie über sich:

https://www.sandra-vloet.de/%C3%BCber-mich/

[*quote*]
Beratung, Familienberatung, Psychotherapie, Workshops

Ich heiße Sandra Vloet. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder -mein Bonus-Sohn ist 18 Jahre alt, meine Tochter ist 11 Jahre alt.

Da ich selber die Heilung von zwei chronischen Krankheiten erfahren durfte und es auch in meinem Leben schon belastende Lebenssituationen gegeben hat, verstand ich in den letzten Jahren immer mehr die Bedeutung und den Zusammenhang von Psyche und Gesundheit. So entschloss ich mich 2013 dazu meine Leidenschaft für die Menschen, die Gesundheit und das was alles in uns steckt, zum Beruf zu machen.

Ich begann mit der Ausbildung zur Psychologischen Beraterin und danach weiter zur Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Im Januar 2017 habe ich die Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie vor dem Gesundheitsamt in Krefeld bestanden.

Ich freue mich von Herzen und bin dankbar nun endlich meine Leidenschaft für Menschen, für "besondere" Familien, für die Psychologie und die Psychosomatik und die vielen Wahrheiten, die das Leben für jeden einzelnen bereit hält, auch beruflich leben zu können.

Ich freue mich auf SIE!

Im Folgenden finden Sie in Kürze noch ein paar Dinge, die mich ausmachen und zu dem Menschen machen, der ich bin:

- geboren 1977 am Niederrhein
- Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten
- Ausbildung zur Diplom-Verwaltungswirtin
- Ausbildung der Ausbilder
- 20 Jahre beschäftigt bei der Deutschen Rentenversicherung
- Leitung einer Selbsthilfegruppe - u. a.  Neurodermitis, Asthma, Allergien, Regulationsstörungen
  bei Kindern, insgesamt 17 Jahre lang

- verschiedene Fortbildungen zu den Themen: (gewaltfreie) Kommunikation, Konfliktlösungen,
- Unterrichtung von Auszubildenen
- Konzeption und Durchführung von Jugendseminaren
- Durchführung eigener Workshops und Seminare

Therapeutische Aus- und Fortbildungen:

- Ausbildung zur Psychologischen Beraterin
- Fortbildung zum lösungsorienterten Coach
- Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie
- Ausbildung in der Gesprächstherapie
- Fortbildung Paarberatung
- Fortbildung zum lösungsfokussierten Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
- Fortbildung zum lösungsfokussierten Arbeiten mit inneren Persönlichkeitsanteilen
- Fortbildung Focusing (Inner Relationship Focusing)
 
In meiner Freizeit ist mir die Zeit mit meiner Familie und Freunden sehr wichtig. Ich spiele Tennis, lese und schreibe  gern und bin super gerne am Meer unterwegs... hier kann ich auftanken, ich sein, genießen und loslassen.
[*/quote*]


Was wird sie wohl tun? DAS:

"Da ich selber die Heilung von zwei chronischen Krankheiten erfahren durfte und es auch in meinem Leben schon belastende Lebenssituationen gegeben hat, verstand ich in den letzten Jahren immer mehr die Bedeutung und den Zusammenhang von Psyche und Gesundheit. So entschloss ich mich 2013 dazu meine Leidenschaft für die Menschen, die Gesundheit und das was alles in uns steckt, zum Beruf zu machen."

Andere Menschen hirnwaschen, so wie sie von den Gelsenkirchenern hirngewaschen wurde. Was wird sie den (obendrein auch noch zahlenden!) Opfern der Hirnwäsche aufoktroyieren? Die Stemmann-Lion-Langer-Raubkopie-Version von Ryke Geerd Hamers Idiotie "Germanische Neue Medizin", mit Trennungskonflikt und Revierkonflikt und all dem anderen durch und durch idiotischen Schwachsinn, den die Gelsenkirchener als ihre ureigenste Therapiemethode für sich reklamieren.

Geheilt wird niemand. Aber Schaden wird verursacht, Schaden der ein ganzes Leben lang bleibt. Psychische Folter hinterläßt tiefe Spuren.

Es ist allerhöchste Zeit, diesen Spuk zu beenden, bevor noch weitere Menschen zu Schaden kommen.



So sieht die Seite als Screenshot aus. Man beachte die einen Arzt simulierende Person mit dem Stethoskopf und dem Text dazu.



800 Pixel:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/gelsenkirchener_barbaren/AUK_TOTALVERSAGEN_MORBUS_CROHN_800.png

volle Größe:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/gelsenkirchener_barbaren/AUK_TOTALVERSAGEN_MORBUS_CROHN_1199.png
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Julian

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Re: Ein neues Detail im Kriminalfall Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
« Reply #3 on: September 08, 2020, 07:50:43 PM »

Im Webarchiv ist ein besonders wichtiges Beweisstück, das von Lion, Langer und den anderen Gelsenkirchener Komplizen ziemlich lange als Trophäe in einer ihrer Websites benutzt wurde:



Original-Quelle:
http://psychosomatik.bkb-kinderklinik.de/psychosomatik/_media/medienberichte/WAZ-vom-14-09-2016.pdf
im Webarchiv:
http://web.archive.org/web/20190814054926/psychosomatik.bkb-kinderklinik.de/psychosomatik/_media/medienberichte/WAZ-vom-14-09-2016.pdf
gesichert im TG-Archiv:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/gelsenkirchener_barbaren/WAZ-vom-14-09-2016.pdf


Der besonders wichtige Punkt ist nicht im allgemeinen Geschwätz des Artikels, sondern es ist diese Aussage von Lion, ferner die Anmerkung, WER Lion ist:

[*quote*]
"Wir sind die einzigen, die auch Säuglinge psychosomatisch behandeln."

Dr. Kurt-André Lion, ärztl. Leiter und medizinischer Verbandsbeirat.

[*/quote*]

Dr. Kurt-André Lion ist der ärztliche Leiter und medizinischer Verbandsbeirat des Helfervereins Bundesverband "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." Damit ist er doppelt in der Verantwortung für das, was dieser Verein veröffentlicht. Dabei ist Lion ohnehin schon verantwortlich für all die Dinge, die ihm und den anderen Gelsenkirchenern angedichtet werden könnten: Er muß sie richtigstellen.

Im Fall der Causa "Morbus Crohn geheilt" spielt das juristisch eine besonders wichtig Rolle.

Herr Staatsanwalt, Ihr Zeuge!
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Thymian

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Verdunklungsgefahr im Kriminalfall Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
« Reply #4 on: September 10, 2020, 11:57:54 AM »

In der Webseite der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen ist der Teufel los. Wenn man zum Beispiel die Seite der Allgemeinen Pädiatrie

https://www.kjkge.de/Inhalt/Kliniken_Zentren_Bereiche/Kliniken/Allgemeine_Paediatrie/index.php

aufruft, stellt man - wie auch bei den anderen Seiten - fest, daß die Psychosomatiker sich abgesetzt haben:


<li class="home"><span class="emptylink"><a href="/index.php"">Home</a></span></li>
<li class="mainli1"><span class="emptylinkmain">Patienten & Besucher</span>
<ul class="Navul">
<li><a href="/Inhalt/Patienten_Besucher/index.php" target="_self">Patienten & Besucher</a>
<li><a href="/Inhalt/Kliniken_Zentren_Bereiche/index.php" target="_self">Kliniken, Zentren, Bereiche, Kooperationen</a>
<li><a href="/Inhalt/Unternehmen/index.php" target="_self">Unternehmen</a>
<li><a href="/Inhalt/Aktuelles_Presse/index.php" target="_self">Aktuelles</a>
<li><a href="/Inhalt/Patienten_Besucher/Wissenswertes/index.php" target="_self">Wissenswertes</a>
<li><a href="/Inhalt/Patienten_Besucher/Cafeteria/index.php" target="_self">Cafeteria</a>
<li><a href="/Inhalt/Patienten_Besucher/Seelsorge/index.php" target="_self">Seelsorge</a>
<li><a href="/Inhalt/Patienten_Besucher/Sozialdienst_Entlassungsmanagement/index.php" target="_self">Sozialdienst / Entlassungsmanagement</a>
<li><a href="/Inhalt/Patienten_Besucher/Veranstaltungen/index.php" target="_self">Veranstaltungen</a>
</ul>
</li>
<li class="mainli2 active"><span>Kliniken</span><ul class="Navul">
<li><a href="/Inhalt/Kliniken_Zentren_Bereiche/Kliniken/Allgemeine_Paediatrie/index.php" target="_self">Allgemeine Paediatrie</a>
<li><a href="/Inhalt/Kliniken_Zentren_Bereiche/Kliniken/Neonatologie_und_Paediatrische_Intensivmedizin/index.php" target="_self">Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin</a>
<li><a href="/Inhalt/Kliniken_Zentren_Bereiche/Kliniken/Neuropädiatrie/index.php" target="_self">Neuropädiatrie mit Sozialpädiatrischem Zentrum</a>
<li><span class="emptylink">Pädiatrische Psychosomatik, Allergologie und Pneumologie</span>
<li><a href="/Inhalt/Kliniken_Zentren_Bereiche/Kliniken/Tagesklinik_fuer_Kinder-_und_Jugendpsychiatrie/index.php" target="_self">Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie</a>
</ul>
</li>
<li class="mainli3"><span class="emptylinkmain">Zentren</span>


Da wird vertuscht:

<li><span class="emptylink">Pädiatrische Psychosomatik, Allergologie und Pneumologie

<li class="home"><span class="emptylink"><a href="/index.php"">Home</a></span></li>

Wer auf den Link Pädiatrische Psychosomatik, Allergologie und Pneumologie drückt, wird auf die Homepage umgeleitet. Der Trick mit dem

class="emptylink"><a href="/index.php"">Home</a>

ist eine ganz üble Masche.

Was werden die als nächstes machen?

Ich bin dafür, den Laden aufzulösen und eine Abteilung der Staatsanwaltschaft die letzten 30 Jahre der Klinik durcharbeiten zu lassen.


Herr Staatsanwalt, Ihr Zeuge!
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.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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