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Alarm in Mecklenburg-Vorpommern!
Hochstaplerin gibt sich als Impfärztin aus!

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Australia on fire
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Die Hersteller eines Trottel-Mobiles verfolgen uns!
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Deutsche Massenmörder, voll voraus!
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Warnung vor den lebensgefährlichen Lügen der Hahnemann-Gesellschaft
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Corona-Impfung: Spanien plant zentrales Register für Impfverweigerer
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@homeopathy_inh fällt schon wieder voll auf die Schnauze
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Deutschland ist am Arsch von Europa:
In einem Jahr, im Januar 2022, sind die mit dem Impfen immer noch nicht fertig!
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Mr. Donald Trump and leading members of his Mr. Donald Trump's Camp Auschwitz Party will come in with Airplane Number One on Frankfurt Airport. The leading members of the Republican Party (the party's second name) will immediately begin with the construction work on Ground Zero.



Meanwhile in Nancy Pelosi's office:

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Author Topic: Da haben ein paar Leute einen statu nascendi Knall  (Read 97 times)

Julian

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Da haben ein paar Leute einen statu nascendi Knall
« on: September 14, 2020, 09:27:31 PM »

Die Psiramis haben das entdeckt:

https://www.pressreader.com/germany/sudwest-presse-ulm/20200909/282329682346656

[*quote*]
Er­fin­der be­wei­sen Mut und Herz­blut

In­no­va­ti­on
Was­ser in den Tank und los – an die­sem sim­plen Prin­zip ar­bei­tet
ein Er­ba­cher Star­t­up-un­ter­neh­men. Als Ener­gie­quel­le wird 
Was­ser­stoff ver­wen­det.

Jules Verne Stefan Kaufmann Asia South America Grad, Grad
time datetime="20200909"
pubdate= "9 Sep 202
art-author= Von Franz Glog­ger
articleid="282329682346656"
primaryarticleid="281492163723936"

Ich glau­be, dass ei­nes Ta­ges Was­ser als Treib­stoff ver­wen­det wird.
Es wird in sei­ne Ele­men­te Was­ser­stoff und Sau­er­stoff zer­legt und
 zur un­er­schöpf­li­chen Ener­gie­quel­le wer­den.“So zi­tiert Gun­ther
 Schulte, Mit­in­ha­ber des Er­ba­cher Star­tups „In­ter­green­tech“,
den gro­ßen Vi­sio­när und Ro­man­au­tor Ju­les Ver­ne. Schulte und sein
 Kom­pa­gnon Ha­rald Sau­er glau­ben nicht nur an die Nut­zung des
Was­ser­stoffs, son­dern sind sich si­cher, 150 Jah­re spä­ter den
Schlüs­sel da­für ge­fun­den zu ha­ben.

Ei­nen Ein­blick ga­ben sie kürz­lich der Cdu-bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten
Ron­ja Kem­mer und dem In­no­va­ti­ons­be­auf­trag­ten „Grü­ner
Was­ser­stoff“des Bun­des­for­schungs­mi­nis­te­ri­ums Dr. Stefan
Kauf­mann. Der­zeit nutzt das Zwei­mann-un­ter­neh­men ei­ne Werk­hal­le
 von Jo­sef Braun­stef­fer, der die Ent­wick­lung weit­ge­hend
fi­nan­ziert (sie­he In­fo­kas­ten).

Die Idee der bei­den Tüft­ler: An­statt rei­nen Was­ser­stoff
her­zu­stel­len und bei­spiels­wei­se ein Fahr­zeug da­mit zu
be­tan­ken, wird das Was­ser­stoff­de­ri­vat „HHO“, auch „Gol­de­ner
Was­ser­stoff “ge­nannt, vor Ort ge­won­nen und dem Mo­tor zu­ge­führt.
Ver­ant­wort­lich für die Ge­win­nung ist das von Schulte und Sau­er
ent­wi­ckel­te „Hho-mo­dul“. Ih­rem Äu­ßern nach könn­ten die Pro­to­ty­pen
di­rekt aus Ka­pi­tän Ne­mos „Nau­ti­lus“ent­lehnt sein. Über das In­ne­re und
die Funk­ti­ons­wei­se ver­rie­ten Schulte und Sau­er nur so viel, dass
sie mit dem Er­geb­nis hoch­zu­frie­den sei­en, und, dass als
Ener­gie­quel­le für die Auf­spal­tung ei­ne Au­to­bat­te­rie ge­nügt.
„Mehr wol­len wir zur­zeit nicht sa­gen. Die Pa­ten­te sind be­an­tragt,
 doch auch die schüt­zen nur bis zu ei­nem ge­wis­sen Grad“, sag­te
Schulte

Beim Auf­zäh­len der Vor­tei­le ge­rie­ten die Be­su­cher in un­gläu­bi­ges
Stau­nen, so wie ver­mut­lich die Le­ser von Ju­les Ver­nes
Zu­kunfts­ro­ma­nen. Ele­men­tar: Im Ge­gen­satz zu rei­nem
Was­ser­stoff, der für die Ge­win­nung von En­er­gie erst wie­der mit
Sau­er­stoff ver­sorgt wer­den muss, lie­ge bei sei­nem De­ri­vat HHO
be­reits das idea­le Ver­hält­nis Was­ser­stoff zu Sau­er­stoff vor.
Wei­ter ent­fie­len die en­er­gie­in­ten­si­ve Spal­tung,
Kom­pri­mie­rung und tief­ge­kühl­te La­ge­rung, der Trans­port zum
Ein­satz­ort und das auf­wän­di­ge und nicht un­ge­fähr­li­che
Hoch­druck­tan­ken.

An­wend­bar  sei­en die Hho-mo­du­le prak­tisch für je­den Ver­bren­nungs­mo­tor,
vom Au­to über Lo­ko­mo­ti­ven, Bau­ma­schi­nen bis zum
Con­tai­ner­schiff, das ein­fach Meer­was­ser tankt. Auch ei­ne
her­kömm­li­che Gas- oder Öl­hei­zung funk­tio­nie­re da­mit.
Le­dig­lich der Bren­ner müss­te an­ge­passt wer­den. In
ent­spre­chen­der Grö­ße gel­te das auch für ein Strom­kraft­werk,
er­klär­te Schulte. Er ver­si­cher­te, dass es nur we­ni­ge Mo­na­te
dau­ern wür­de, bis mit die­ser Tech­nik das ers­te Fahr­zeug rollt und
ei­ne Hei­zung läuft. Al­ler­dings brau­che es für die Um­set­zung ei­ne
 An­schub­fi­nan­zie­rung des Bun­des.

Kem­mer sieht in die­ser Was­ser­stoff-tech­no­lo­gie „un­glaub­li­che
Po­ten­tia­le“. Bür­ger­meis­ter Achim Gaus freut be­son­ders, dass
die­se aus Er­bach kommt. Ihn be­ein­dru­cke die In­no­va­ti­ons­kraft
und das Herz­blut, mit de­nen die Be­tei­lig­ten zu Wer­ke gin­gen.
„Die­ser Mut hat es ver­dient, von Bund und Land un­ter­stützt zu
wer­den“, sag­te Gaus.

„Be­ein­druckt“ war  auch der In­no­va­ti­ons­be­auf­trag­te Kauf­mann, für den „ei­ne noch
we­nig ent­deck­te Form des Was­ser­stof­fes“ganz neue Mög­lich­kei­ten
der Nut­zung mit deut­lich we­ni­ger Ener­gie­be­darf und da­mit gro­ßen
 Zu­kunfts­chan­cen er­öff­ne. Er ver­sprach , die För­der­mög­lich­kei­ten zu prü­fen.

Braun­stef­fer, der ei­ne ho­he sechs­stel­li­ge Sum­me in das Pro­jekt ge­steckt hat,
hät­te es gern kon­kre­ter ge­habt. Je­den Tag le­se er von
Mil­li­ar­den-för­de­run­gen. „Da wer­den ein paar Mil­li­ön­chen für
uns schon drin sein“, mein­te er mit ei­nem Au­gen­zwin­kern.
Die Pa­ten­te sind be­an­tragt. Doch auch die schüt­zen nur bis zu ei­nem ge­wis­sen Grad.

Gun­ther Schulte
Mit­in­ha­ber „In­ter­green­tech“

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[*/quote*]


Die müssen wirklich sehr dumm sein, um auf so einen Schmarrn hereinzufallen. Aber was will man denn auch erwarten, es sind doch Politiker. Das sagt bereits alles.
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