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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAT EVER THOUGHT

Pages: [1]

Author Topic: Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg und ihr Offenbarungseid vom 14.9.2020  (Read 80 times)

Pangwall

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Im Hamburger Abendblatt erschien ein "Gastbeitrag" genanntes Geschreibsel. Es wurde sogar eigens auf der Titelseite angekündigt. Es ist ein hanebüchener, geisteskranker Müll, ein derart mieses und strunzdummes Machwerk, daß es Einem die Sprache verschlägt.

Wenn man sieht, wer den Mist geschrieben hat, packt Einen schieres Entsetzen: Walter Plassmann, der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung der Hansestadt Hamburg.


Weil es wichtig ist, nichts aus dem Zusammenhang zu reißen und nichts wegzulassen (wodurch man ein falsches Bild erzeugen würde), erst der Text als Ganzes, ungekürzt.


https://www.abendblatt.de/meinung/article230410736/corona-walter-plassmann-kassenaerztliche-vereinigung-chef-gelassenheit-pandemie-arztruf-gastbeitrag.html
[wird berichtet als folgender Text]
[*quote*]
Hamburgs Ärzte-Chef fordert: Wir müssen die Corona-Pandemie endlich richtig einordnen

Walter Plassmann ist Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung der Hansestadt Hamburg.

Walter Plassmann

Von einer „Corona-Schockwelle“ sprach Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Interview mit dem Hamburger Abendblatt. Gewohnt martialisch wollte er damit warnen vor einem Zusammentreffen der Grippe- mit der x-ten Corona-Welle. Es kann aber auch ganz anders kommen: die Befolgung der „AHA-Regeln“ hat im vergangenen Frühling dazu geführt, dass die saisonal üblichen Erkältungs- und Grippekrankheiten nahezu ausgeblieben sind. Da die Regeln immer noch gelten, kann das im anstehenden Winter genauso kommen.

Für die aktuelle Corona-Diskussion ist das Söder’sche Muster typisch: Unter mehreren Möglichkeiten wird immer die dramatischste genommen, notwendige Relativierungen werden als „Verharmlosung“ verunglimpft und der „Schlag auf die Zwölf“ gilt so lange als probates politisches Mittel, solange die Bevölkerung dies mit guten Umfragewerten belohnt. Das hat Konsequenzen.

Permanenter Stress, ununterbrochene Aufgeregtheit und Angst schädigen Körper und Seele eines Menschen. Sie machen ihn krank. Das ist bei einem Volkskörper und einer Volksseele nicht anders. Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank – was wir an der Unerbittlichkeit erkennen, in der sich Lager gebildet haben.

Während die einen die Regeln mit einer Verbissenheit verteidigen und (bevorzugt bei anderen) überwachen, die mitunter absurde Züge annimmt, wollen die anderen nicht nur die Corona-Regeln entsorgen, sondern auch gleich die halbe Demokratie mit. Einer beängstigend geschlossenen politischen und medialen Einheitsfront steht ein nicht minder beängstigendes Gebräu aus Fanatismen gegenüber. Gespräche sind nicht mehr möglich, ein Abwägen der Meinungen geht unter im Gebrüll der einen wie der anderen Seite.

Es ist bezeichnend, dass die Debatte um das Sars-CoV-2-Virus von Medizinern bestimmt wird, die nicht mit dem ganzheitlichen Menschen arbeiten. Virologen sehen nur sehr kleine Teile des Menschen, Epidemiologen nur Zahlenreihen und Statistikmodelle, Anästhesisten sedierte Menschen. Das wirklich wahre Leben kommt im beruflichen Alltag der Drostens, Lauterbachs und Brauns nicht vor.

Das kennen aber die Ärztinnen und Ärzte, die in ihren Praxen und im „Arztruf Hamburg“ alltäglich mit dem Menschen in seiner Ganzheitlichkeit konfrontiert sind. Und diesen Ärzten ist schon im April aufgefallen, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen der politisch-medialen Aufgeregtheit und dem, was sie erleben. Es ist ja bezeichnend, dass unter denjenigen, die zur Mäßigung aufrufen, überdurchschnittlich viele Ärzte sind.

Die Covid-Krankheit verläuft bis auf extrem wenige Einzelfälle mild oder gänzlich symptomfrei. Es stimmt zwar, dass es auch zu ernsten, sogar tödlichen Folgen oder schweren Nachwirkungen kommen kann, aber dies ist erfreulicherweise sehr selten. Solche Verläufe können bei jeder Krankheit auftreten, selbst bei denen, die wir gerne als „harmlos“ bezeichnen. Es fällt uns allen schwer, dies zu akzeptieren, aber Krankheiten sind integrale Bestandteile unseres Lebens – wobei jeder anders reagiert auf körperliche oder seelische Beeinträchtigungen.

Am besten werden wir aber in jedem Fall mit Krankheiten fertig, wenn wir gelassen und innerlich stark sind. Verängstigte, verstörte Menschen sind anfälliger, auch für schwere Verläufe. Gerade deshalb ist es höchste Zeit, dass wir eine realistische Einschätzung zur Pandemie bekommen.

Das Virus ist da und auf eine unberechenbare Weise virulent. Deshalb sind Schutzmaßnahmen sinnvoll. Aber es ist kein „Killervirus“, das uns zwingt, im aseptischen „Panikraum“ zu zittern, bis der Spuk vorbei ist.

Die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, ist sehr gering, die Wahrscheinlichkeit zu erkranken, hoch gering und die Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken oder gar zu sterben, äußerst gering. Das sind die Botschaften, die Politik und Medien aussenden sollten, anstatt die Ausnahme zur Norm zu machen.


Dann hätten die Menschen wieder die Chance, zur Ruhe zu kommen, unaufgeregt die Hygieneempfehlungen umzusetzen, anstatt diese als Angriff auf ihre Persönlichkeitsrechte zu verstehen. Und dann würden wir im Winter auch nicht hinter jeder Triefnase eine tödliche Bedrohung vermuten.

Gelassenheit ist angebracht und angezeigt. Auch wenn das eine Schockwelle für Söder sein sollte.
[*/quote*]



Wie kann jemand so einen Irrsinn von sich geben, noch dazu in ausgerechnet der Position?

Erste Antwort: Walter Plassmann ist kein Arzt, sondern war früher einmal Journalist und hat Reisebücher geschrieben.

Wie tief ist die Hamburger Ärzteschaft gesunken, daß sie keinen Arzt für die Funktion des Leiters der Kassenärztlichen Vereinigung finden konnte?


Am Geld wird es nicht legen. Die 240.000 Euro, die Plassmann pro Jahr erhält, dürften auch für einen Arzt ausreichend sein.

https://www.bffk.de/files/gehaltsliste-hamburg.pdf

[*quote*]
Beteiligungen der Stadt Hamburg und AöR

Unternehmen           Name                         Gesamt       Mitarbeiter     Bilanz Mio 
[...]
Kassenärztliche       Dieter Bollmann          240.000      300
Kassenärztliche      Walter Plassmann        240.000     300
[...]
[*/quote*]


Schreiten wir zur Obduktion des Textes.

[*quote*]
Hamburgs Ärzte-Chef fordert: Wir müssen die Corona-Pandemie endlich richtig einordnen

Walter Plassmann ist Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung der Hansestadt Hamburg.
Walter Plassmann
[*/quote*]

Die Überschrift ist falsch. Plassmann ist zwar Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung, aber nicht "Chef" aller Hamburger Ärzte. Die Kassenärztliche Vereinigung ist die Vereinigung, der Name sagt es, nur jener Ärzte, die per Vertrag mit den Krankenkassen zusammenarbeiten. Es gibt aber viele Ärzte, die das nicht tun. Bei denen hat Plassmann gar nichts zu melden.


[*quote*]
Von einer „Corona-Schockwelle“ sprach Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Interview mit dem Hamburger Abendblatt. Gewohnt martialisch wollte er damit warnen vor einem Zusammentreffen der Grippe- mit der x-ten Corona-Welle. Es kann aber auch ganz anders kommen: die Befolgung der „AHA-Regeln“ hat im vergangenen Frühling dazu geführt, dass die saisonal üblichen Erkältungs- und Grippekrankheiten nahezu ausgeblieben sind. Da die Regeln immer noch gelten, kann das im anstehenden Winter genauso kommen.
[*/quote*]

"Gewohnt martialisch"? Erstens "gewohnt" und zweitens "martialisch"? Na gut, dann reden wir in Zukunft über Plassmann als "gewohnt dummbeutelig und lebensgefährlich". Mir soll's recht sein. Das hat er sich selbst eingebrockt.

Was Söder meint: wenn die 2. Welle der Covid-19-Pandemie zuschlägt und dabei zeitlich mit der Grippewelle überlappt.


"die Befolgung der „AHA-Regeln“ hat im vergangenen Frühling dazu geführt, dass die saisonal üblichen Erkältungs- und Grippekrankheiten nahezu ausgeblieben sind. Da die Regeln immer noch gelten, kann das im anstehenden Winter genauso kommen." Das ist eine leere Behauptung. Wesentlich bei Grippe ist vor allem eines: wie aggressiv die neuen Virenstämme sind, die über die Bevölkerung hereinbrechen.

Wenn weder die Grippeimpfung noch bisher durchgemachte Infektionen eine ausreichende Immunabwehr auslösen, kann JEDE neue Infektionswelle verheerend sein.

Vor allem aber ist man sofort an der Grenze der Kapazitäten, wenn man jeden Grippeverdacht sofort als Covid-19-Verdacht behandeln und den Betreffenden und sein Umfeld isolieren müßte!


Der Verbalholzer Plassmann legt los:

[*quote*]
Für die aktuelle Corona-Diskussion ist das Söder’sche Muster typisch: Unter mehreren Möglichkeiten wird immer die dramatischste genommen, notwendige Relativierungen werden als „Verharmlosung“ verunglimpft und der „Schlag auf die Zwölf“ gilt so lange als probates politisches Mittel, solange die Bevölkerung dies mit guten Umfragewerten belohnt. Das hat Konsequenzen.
[*/quote*]

"Das hat Konsequenzen." In der Tat, die Konsequenz ist klar: wir geben Plassmann die Antworten, die er für seine unverantwortlichen verbalproletischen Anfälle verdient.


Der Verbalholzer Plassmann mimt einen Psycho-Softie:

[*quote*]
Permanenter Stress, ununterbrochene Aufgeregtheit und Angst schädigen Körper und Seele eines Menschen. Sie machen ihn krank. Das ist bei einem Volkskörper und einer Volksseele nicht anders. Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank – was wir an der Unerbittlichkeit erkennen, in der sich Lager gebildet haben.
[*/quote*]

Der Streß man die Menschen krank? Das ist ja überwältigend! Ich wage zu behaupten, daß die mehr als 937.000 Toten durch Covid-19 jeden Streß locker hätten wegstecken können. Aber das SarsCov2-Virus hat sie umgebracht. Getötet. Gekillt. ERMORDET.

Manche, putzmunter und mitten im Leben, jung und gesund, hat es innerhalb von 3 Tagen unter die Erde gebracht. Aber das zählt ja nicht. Was zählt, ist das jämmerliche Gejaule eines Provinzschreiberlings, den zugerauchte Ärzte in ihrer Dröhnung an den falschen Platz gehoben haben.

Die Art und Weise, wie Plassmann die bisherigen Toten, fast 1 Million, beiseite schiebt, und auch die mehreren hundertausend Toten, die die Pandemie in Deutschland hinterlassen wird, volldreist unterschlägt, bloß für sein Gewimmere und seine "Ganzheitlichkeit", ist eigentlich schon kriminell. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg sollte ihn feuern. Am besten rückwirkend auf den 14.9.2020. Und fristlos.


Der Verbalholzer Plassmann mimt einen Gesellschaftsängstler:

[*quote*]
Während die einen die Regeln mit einer Verbissenheit verteidigen und (bevorzugt bei anderen) überwachen, die mitunter absurde Züge annimmt, wollen die anderen nicht nur die Corona-Regeln entsorgen, sondern auch gleich die halbe Demokratie mit. Einer beängstigend geschlossenen politischen und medialen Einheitsfront steht ein nicht minder beängstigendes Gebräu aus Fanatismen gegenüber. Gespräche sind nicht mehr möglich, ein Abwägen der Meinungen geht unter im Gebrüll der einen wie der anderen Seite.
[*/quote*]

Was soll man dann erst von einem Walter Plassmann sagen, der von gar nichts eine Ahnung hat? Und der über sein Amt die Gesellschaft in den Abgrund schickt, wenn sie auf ihn hört.


Der Verbalholzer Plassmann entlarvt sich als esoterischer Spinner:

[*quote*]
Es ist bezeichnend, dass die Debatte um das Sars-CoV-2-Virus von Medizinern bestimmt wird, die nicht mit dem ganzheitlichen Menschen arbeiten. Virologen sehen nur sehr kleine Teile des Menschen, Epidemiologen nur Zahlenreihen und Statistikmodelle, Anästhesisten sedierte Menschen. Das wirklich wahre Leben kommt im beruflichen Alltag der Drostens, Lauterbachs und Brauns nicht vor.
[*/quote*]

"ganzheitlich", das ist das Stichwort. Es kommt noch einmal:

[*quote*]
Das kennen aber die Ärztinnen und Ärzte, die in ihren Praxen und im „Arztruf Hamburg“ alltäglich mit dem Menschen in seiner Ganzheitlichkeit konfrontiert sind. Und diesen Ärzten ist schon im April aufgefallen, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen der politisch-medialen Aufgeregtheit und dem, was sie erleben. Es ist ja bezeichnend, dass unter denjenigen, die zur Mäßigung aufrufen, überdurchschnittlich viele Ärzte sind.
[*quote*]

"überdurchschnittlich viele Ärzte", ja, das ist wahr. Vor allem aber sind die eines: saudumm. Ich sage das so plakativ und so platt, weil das die nackte Wahrheit ist.

Die folgenden 3 Zitate sind auf einem Plakat:

[*quote*]
"Gute Nachricht:
Viren sind Teil unserer Umgebung und
trainieren unser Immunsystem.
Kinder sind besonders stark."
Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiß

"Gute Nachricht:
Unser Immunsystem wird mit Viren
zumeist allein fertig."

Prof. Dr.med. Sucharit Bhakdi

"Wir sollten uns freuen, dass sich
Corona als weniger gefährlich erwiesen hat,
und zum normalen Leben zurückkehren."
Prof. Dr. Stefan Homburg
[*/quote*]


Was ist zum Beispiel hiermit? "Unser Immunsystem wird mit Viren zumeist allein fertig." Und wenn nicht, dann beißt der Mensch ins Gras. Oder wird dement. Aber das zählt ja nicht.


Der Verbalholzer Plassmann lügt:

[*quote*]
Die Covid-Krankheit verläuft bis auf extrem wenige Einzelfälle mild oder gänzlich symptomfrei. Es stimmt zwar, dass es auch zu ernsten, sogar tödlichen Folgen oder schweren Nachwirkungen kommen kann, aber dies ist erfreulicherweise sehr selten. Solche Verläufe können bei jeder Krankheit auftreten, selbst bei denen, die wir gerne als „harmlos“ bezeichnen. Es fällt uns allen schwer, dies zu akzeptieren, aber Krankheiten sind integrale Bestandteile unseres Lebens – wobei jeder anders reagiert auf körperliche oder seelische Beeinträchtigungen.
[*/quote*]

Walter Plassmann, der Wimmerling, der verniedlicht die Folgen einer Pandemie, bei der bereits im Anfangsstadium mehr als 930.000 Menschen gestorben sind.

Walter Plassmann, der Wimmerling, der verniedlicht die Folgen einer Pandemie, bei der nach vorliegenden Schätzungen mehr als die Hälte der Infizierten Hirnläsionen davontragen.

Wie wahnsinnig darf der Vorstandsvorsitzende einer Kassenärztlichen Vereinigung sein?


Der Verbalholzer Plassmann dreht vollends ab:

[*quote*]
Am besten werden wir aber in jedem Fall mit Krankheiten fertig, wenn wir gelassen und innerlich stark sind. Verängstigte, verstörte Menschen sind anfälliger, auch für schwere Verläufe. Gerade deshalb ist es höchste Zeit, dass wir eine realistische Einschätzung zur Pandemie bekommen.
[*/quote*]

"Am besten werden wir aber in jedem Fall mit Krankheiten fertig, wenn wir gelassen und innerlich stark sind." Jetzt soll die PSYCHE entscheiden, wie krank man wird? Stinkt das schon nach Ryke Geerd Hamers "Germanische Neue Medizin" oder ist da noch eine Irrensekte unterwegs?


Der Verbalholzer Plassmann redet irr:

[*quote*]
Das Virus ist da und auf eine unberechenbare Weise virulent. Deshalb sind Schutzmaßnahmen sinnvoll. Aber es ist kein „Killervirus“, das uns zwingt, im aseptischen „Panikraum“ zu zittern, bis der Spuk vorbei ist.

Die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, ist sehr gering, die Wahrscheinlichkeit zu erkranken, hoch gering und die Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken oder gar zu sterben, äußerst gering. Das sind die Botschaften, die Politik und Medien aussenden sollten, anstatt die Ausnahme zur Norm zu machen.

Dann hätten die Menschen wieder die Chance, zur Ruhe zu kommen, unaufgeregt die Hygieneempfehlungen umzusetzen, anstatt diese als Angriff auf ihre Persönlichkeitsrechte zu verstehen. Und dann würden wir im Winter auch nicht hinter jeder Triefnase eine tödliche Bedrohung vermuten.

Gelassenheit ist angebracht und angezeigt. Auch wenn das eine Schockwelle für Söder sein sollte.
[*/quote*]


Bekannte Tatsachen

1. Es gibt keine ausreichenden Schutzelemente durch vorangegangene Infektionen.

2. Das Virus ist völlig neu.

3. Impfungen existieren nicht.

4. Mehr als die Hälfte aller Infizierten, auch jene mit leichten oder gar keinen Symptomen, erleiden Hirnläsionen.

5. Die Infektion kann schon mehrere Tage weitergegeben werden, bevor ein Infiziertere Symptome zeigt.


https://twitter.com/quarkswdr/status/1305582351213301762

[*quote*]
Quarks @quarkswdr

Du bist schon besonders ansteckend, bevor du überhaupt merken kannst, dass du krank bist. Tricky. #COVID__19
Image



https://pbs.twimg.com/media/Eh5cOfgWkAEf47z?format=png&name=900x900

9:01 PM · Sep 14, 2020·Swat.io
[*/quote*]

Alles das ist bekannt.


Obwohl das alles bekannt ist, erzählt Walter Plassmann so eine Scheiße. Das Hamburger Abendblatt druckt die auch noch.

Wenn ein Meteor herunterkrachen und Hamburg ausradieren würde, könnte das zu einer spürbaren Erhöhung der Intelligenz der Bevölkerung führen.

Wie kann eine Ärzteschaft jemanden als Vorstandsvorsitzenden haben, der so eine Scheiße erzählt? Wäre ich jetzt in Hamburg, könnten die einpacken...



Jetzt einige Fundstücke zum Hintergrund des Walter Plassmann.



https://www.companyhouse.de/Walter-Plassmann-Ahrensburg

[*quote*]
Walter Plassmann aus Ahrensburg - Manager-​Profil

Nachfolgend finden Sie das Manager-​Profil von Walter Plassmann aus Ahrensburg:
Walter Plassmann

Früher Geschäftsführer - Medikontor Gesellschaft für Information und Service im Gesundheitswesen mit beschränkter Haftung
Gesundheit, Wellness & Fitness

Frühere Tätigkeit
Geschäftsführer - Medikontor Gesellschaft für Information und Service im Gesundheitswesen mit beschränkter Haftung, Liquidator - Deutsche Praxisnetz Gesellschaft zum Aufbau und Management neuer Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen in Deutschland mbH

Handelsregisterbekanntmachungen

Medikontor Gesellschaft für Information und Service im Gesundheitswesen mit beschränkter Haftung, Hamburg
15.08.2001 - Geschäftsführer: Walter Plassmann ist nicht mehr Geschäftsführer. Nicht eingetr: Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen im Bundesanzeiger.

02.09.1997 - Ahrensburg (Lohe 17). Gegenstand des Unternehmens: Die Erbringung, Beratung und Konzipierung von Dienstleistungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen sowie der Betrieb eines Verlages im…
Deutsche Praxisnetz Gesellschaft zum Aufbau und Management neuer Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen in Deutschland mbH, Ahrensburg

25.07.2001 - Walter Plassmann ist zum Liquidator bestellt worden. Er vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Er vertritt die Gesellschaft allein, solange er alleiniger Liquidator…
TIV Managementgesellschaft mbH -- Team Integrierte Versorgung, Ahrensburg

22.07.1995 - 22926 Ahrensburg (Otto-​Schumann-Str. 7b). Gegenstand des Unternehmens: die Erbringung von Management-​Dienstleistungen für Parteien, Körperschaften, Verbände, Versicherungen, Firmen und Einzelpersonen als Team-​Integrierte…

Netzwerk
Walter Plassmann Medikontor Gesellschaft für Information und Service im Gesundheitswesen mit beschränkter Haftung Rosemarie Plassmann
Zeitleiste
[*/quote*]



Walter Plassmann ist Freimaurer.

https://loge-diebrueckenbauer.de/kontakt-impressum/

[*quote*]
Die Brückenbauer      
Die Brückenbauer
 Freimauer-Loge im Orient Hamburg
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Angaben gemäß § 5 TMG:

Die Brückenbauer e.V.
Welckerstrasse 8
20354 Hamburg

Vertreten durch: Walter Plassmann – Meister vom Stuhl (Vereinsvorsitzender)


Kontakt: info@loge-diebrueckenbauer.de
Impressum
[*/quote*]



Ist der Freimaurer Walter Plassmann ein anderer Walter Plassmann als der Walter Plassmann, der der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburgs ist? Nein, es ist eindeutig genau diese eine Person: der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburgs .

Zum Beweis Einblicke in den Zirkel der Hamburger Freimaurer:

https://freimaurerei.de/quantenphysik-und-mystik-philosoph-quarch-in-hamburg/
SCREENSHOT:



TEXT:

[*quote*]

Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.)

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Quantenphysik und Mystik – Philosoph Quarch in Hamburg
Im großen Goethesaal des Hamburger Logenhauses waren nur noch wenige Plätze frei
Ist der Kosmos intelligent? Gibt es eine ordnende Hand? Auf drei Wegen näherte sich der Philosoph Dr. Christoph Quarch bei einem Vortrag in Hamburg dieser Frage: wissenschaftlich (Quantenphysik), kosmologisch (Platon), mystisch (Meister Eckart). Die Antwort war immer dieselbe: Wäre die Welt nicht beseelt, könnte sie nicht existieren.

Rund 100 Brüder, Schwestern und Gäste waren der Einladung der Hamburg Loge “Die Brückenbauer” in den Goethesaal des Logenhauses an der Welckerstraße gefolgt. Der große Zuspruch war bemerkenswert, weil Quarch seinen Zuhörern einiges abverlante. Seiner These „Die Welt ist beseelt“ näherte er sich auf drei Wegen: wissenschaftlich, kosmologisch/philosophisch und spirituell. Den roten Faden bildete Platons “Timaios” – Quarch ist einer der besten zeitgenössischen Kenner dieses großen griechischen Philosophen.

Quarch, studierter Theologe und Philosoph, führte seine Zuhörer zunächst geschickt und so verständlich es das Thema zuließ, durch die Quantenphysik. Diese „subatomare Energie“ verhält sich anders, als wir es mit unserem wissenschaftlichen Weltbild vermuten würden. Sie ist gleichzeitig vielgestaltig, in ihrem Verhalten nicht vorhersehbar und besitzt keine allgemeingültige Form.

Ausführlich widmete Quarch sich der US-amerikanischen Publizistin Lynne McTaggart, die die Theorie vom „Nullpunkt-Feld“ entwickelt hat. In diesem Feld existiere diese Energie wie „ein schäumender Strudel subatomarer Teilchen, die immer wieder in die Materie eintanken und wieder zurückfallen“. Bei dem „Eintanken“ in die Materie schaffe das Teilchen materiell nachweisbare Phänomene, ohne sich mit diesen zu vereinigen und falle dann wieder zurück. Alles, was wir materiell sehen und messen können, sei also nicht fest, sondern bilde sich permanent in einer unvorstellbaren Geschwindigkeit immer wieder neu.

Das bedeutet, dass diese Energie einen „Sinn“ enthalten muss, der über eine „Prägung“ in die materielle Welt transformiert werden kann. Das ist die Brücke zu Platon und seiner Sinn- oder Ideenlehre. Mit einigen Zitaten aus dem Timaios zeigte Quarch, dass unsere hochaktuellen Theorien von der Quantenphysik von den griechischen Philosophen bereits vorbedacht worden waren.

Und auch die Mystiker kommen auf ihrem, ganz eigenen, Weg zu dem gleichen Ergebnis. Quarch stellte die „negative Theologie“ des Pseudo-Dionysius Areopagita, eines Kirchenlehrers aus dem 6. Jahrhundert, vor. Auch diese Theologie fußt darauf, dass es ein „Nichts“ geben müsse, aus dem alles entstanden sei, dem wir uns aber nur im Wege der Versenkung nähern können. Meister Eckart, der große mittelalterliche Mystiker, hatte ähnliche Schauungen.

In seinem Resümee wies Quarch darauf hin, dass alle drei Wege, die „Seele des Weltalls“ zu finden, zum gleichen Ergebnis führten – dass jeder Weg aber für sich stehe. Als letztes beschäftigte sich Quarch mit der Frage, wer den Anstoß für den „schäumenden Strudel“ eigentlich gebe. Seine Antwort: der Eros. Nur die Liebe mache es möglich, dass wir den Sinn erschließen könnten.

Trotz der hochkomplexen Materie und des dichten Vortrags, der hohe Konzentration erforderte, folgten die Besucher Quarchs Worten wie gebannt. Eine kleine Fragerunde, bei der aufgearbeitet werden konnte, was nicht so recht verstanden worden war und bei der einige Besucher eigene Akzente zu der Thematik setzten, schloss sich dem Vortrag an. Für den Nachhauseweg war jedenfalls ausreichend Denkfutter vorhanden.

[FOTO]
Dr. Christoph Quarch (links) erklärt anhand eines Glases die Platon'sche Sinn- oder Ideenlehre: Auch wenn es kein einziges Glas mehr auf der Welt gäbe, bliebe der Sinn der Glases erhalten. Walter Plassmann, MvSt. der Brückenbauer hört interessiert zu.

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"Walter Plassmann, MvSt. der Brückenbauer hört interessiert zu." "MvSt" = Meister vom Stuhl

"Ist der Kosmos intelligent? Gibt es eine ordnende Hand?"
"Die Antwort war immer dieselbe: Wäre die Welt nicht beseelt, könnte sie nicht existieren."

Natürlich. Und der Papst ist evangelisch.


SCREENSHOT:



TEXT:

[*quote*]
Traktat: Was Homöopathie und Freimaurerei gemeinsam haben, von Walter Plassmann

Aus Freimaurer-Wiki
    1 Was Homöopathie und Freimaurerei gemeinsam haben
    2 Samuel Hahnemann
    3 Asklepios
    4 Ähnlichkeit zur Freimaurerei
    5 „Geheimnis der Freimaurerei“
    6 Siehe auch
    7 Ergänzung

Was Homöopathie und Freimaurerei gemeinsam haben
Seien wir stolz auf unser „Anders-Sein

“Was Homöopathie und Freimaurerei gemeinsam haben"
Von Br. Walter Plassmann, Hamburg

Auf die Homöopathie ist die Hetzjagd eröffnet. Das Halali geblasen hat der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen. Er forderte im Herbst vergangenen Jahres, die Erstattung der homöopathischen Behandlungen durch die gesetzlichen Krankenkassen zu beenden. Seither folgt ihm ein bunter Zug von Unterstützern bis hin zu den Ärztekammern, die die homöopathische Weiterbildung aus den Weiterbildungskatalogen streichen und ihr damit einen wirksamen Schutz vor Scharlatanen nehmen.



Samuel Hahnemann
Hahnemann.jpg

Einzig Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht keinen Grund, zu agieren. Der Streit um Sinn und Nutzen der Homöopathie begleitet deren Erarbeitung durch Samuel Hahnemann (1755-1843) von Anfang an. Hahnemann war Arzt und Schriftsteller. Ihm wird eine Nähe zur Freimaurerei und Rosenkreuzerei nachgesagt. Extrem verkürzt, geht die von ihm geschaffene Homöopathie davon aus, daß die Gesundung eines Menschen nur durch ihn selbst erfolgen kann. Unterstützen könne ihn die Medizin dabei, indem sie dazu beitrage, daß „Ähnliches durch Ähnliches geheilt werden möge“(similia similibus curentur). Um die der Krankheit ähnliche Arznei zu finden, haben Homöopathen beeindruckende Tabellen („Repertorien“) erstellt, die bei der Anamnese herangezogen werden.

Ist der Arzneistoff gefunden, kann der Patient ihn einsetzen. Allerdings ist der Stoff auf eine derart große Weise verdünnt, dass er nicht mehr (chemisch) nachgewiesen werden kann. Hahnemann wollte damit die „im innern Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft“ nutzen, die zusammen mit den geistigen und körperlichen Kräften des Menschen die Krankheit heilen könne. Im Wasser ist also nicht mehr der chemische Wirkstoff enthalten (jedenfalls nicht nachweisbar), aber die Information, die dieser Wirkstoff abgibt, die ist vom Wasser aufgenommen.

Und diese Information arbeitet mit der Information zusammen, die der Körper auf geistiger Ebene zur Verfügung stellt. Dies passt übrigens gut zu einem etwas grausamen Experiment, dem einige Katzen zum Opfer fielen. Diesen Katzen wurden die für ihr Überleben notwendigen Stoffe (Fett, Zucker,Kohlehydrate, Vitamine etc.) in ausreichender Zahl, aber nur in chemisch reiner Form gegeben. Sie starben ausnahmslos an Unterernährung. Lebensmittel scheinen also deutlich mehr zu unserem Leben beizutragen als die bloße Zuführung chemischer Substanzen.
Asklepios

Die homöopathische Auffassung von Krankheit und Heilung ähnelt den ersten medizinischen Gehversuchen. So entstand das erste uns bekannte „Krankenhaus“ auf der griechischen Insel Kos in der Nachfolge der Medizin des Halbgottes Asklepios und wurde nach ihm Asklepion genannt. Der Grundgedanke war, dass eine Krankheit deshalb entstehe, weil der Mensch sich aus der göttlichen Anbindung gelöst oder wenigstens teilweise gelöst habe. Gelinge es ihm, diese Anbindung wieder herzustellen oder zu vervollständigen, dann verschwinde auch die Krankheit. Deshalb wurde der Patient im Asklepion in einen mehrtägigen tranceartigen Schlaf versetzt, den der Arzt begleitete. In dieser Zeit soll die Seele des Patienten diese Anbindung wiederherstellen. Der Arzt führte den Patienten durch den Schlaf und wachte über ihn. Unser Wort „heilen“ enthält diesen Gedanken noch immer. Wir sind „heil“, wenn unser Körper, unsere Seele und unser Geist, „heil“, also vollständig und unverletzt sind. Für die Ärzte im Asklepion, das vom Arzt-Urvater Hippokrates zur Blüte geführt wurde, gehörten Körper, Seele und Geist untrennbar zusammen. Wie auch für die Homöopathen. Deshalb ist es durchaus üblich, in der Anamnese, die Repertorisation genannt wird, auch Aspekte der Psychologie oder Symbolsysteme wie dem Tierkreis oder ähnliches einzusetzen.


Nur so kann der Homöopath die „Ähnlichkeit“ auf allen Ebenen ermitteln. Mit dieser Herangehensweise entzieht sich die Homöopathie jeglichem schuldmedizinischen Ansatz. Obwohl deren Wissenschaftlichkeit auch begrenzt ist (Medizin ist eine Erfahrungs-, keine Naturwissenschaft), hat sie sich in den vergangenen Jahrhunderten ein Werte- und Urteilssystem geschaffen, das sie als Beweis ihrer eigenen Wissenschaftlichkeit nimmt. Und jeder, der im Heilwesen tätig sein will, muss sich diesem System stellen. Das ist aber aussichtslos, wenn – wie bei der Homöopathie oder auch der anthroposophischen Medizin – die Basis völlig inkompatibel ist mit der schulmedizinischen. Mit systemfremden Werkzeugen kann ich ein anderes System nicht ausmessen, da paßt nichts zueinander.Trotzdem haben Homöopathie und Anthroposophie in den vergangenen Jahren sich bemüht, dem schulmedizinischen Wissenschaftsanspruch zu genügen. Es wurden Fachgesellschaften gegründet, Kongresse durchgeführt, Studien aufgelegt, die die Wirksamkeit der Methoden belegen sollten. Die Schulmedizin hat alles zurückgewiesen – was Wunder!

Ähnlichkeit zur Freimaurerei

Dieser ungleiche Kampf hat durchaus Ähnlichkeit zur Freimaurerei – und deshalb dient er als Ausgangsbasis dieser Betrachtung. Denn auch die Freimaurerei spricht Körper, Seele und Geist an und dies auf eine Weise, die für die herkömmlichen Gesetze unserer Gesellschaft inkommensurabel sind. Man verzeihe den bildungsbürgerlich abgehobenen Ausdruck. Er bedeutet „nicht vergleichbar“, „nicht messbar“. Die Arbeit eines Freimaurers, nämlich durch beständiges Bearbeiten seines rauhen Steines zur Vollkommenheit zu gelangen, muss auf allen Ebenen stattfinden: der körperlichen, der seelischen und der geistigen. Die Mittel, die dabei eingesetzt werden, entziehen sich der Objektivierung. Symbole haben zwar einen verobjektivierbaren Teil in sich, wirken aber vor allem individuell.

Br. Klaus Feddersen, der die berühmten Bücher zum Arbeitsteppich verfasst hat, sagte hierzu: „Der Geist lebt im Symbol. Aber er stirbt, wenn der Intellekt das Symbol zerbricht.“

Geist läßt sich aber nicht vergesellschaften oder in Definitionen packen. Er spricht immer nur zum Einzelnen – und dies in einer nicht mitteilbaren Form. Noch stärker ist die Wirkung des Rituals. Sie ist für jeden Bruder hochindividuell und selbst für ihn nicht immer gleich. „Man kommt immer anders aus dem Tempel heraus, als man hineingegangen ist“, hat Br. Rolf Appel postuliert.
„Geheimnis der Freimaurerei“

Beschreibbar ist diese Wirkung aber nicht, es ist das „Geheimnis der Freimaurerei“. Trotzdem werden immer wieder Versuche gemacht, die Freimaurerei zuv erwissenschaftlichen. Es soll ihr eine Anerkennung von anderer Seite gewährt werden: von der Wissenschaft, von den Philosophen, von der Gesellschaft. Aber die Freimaurerei stößt hierbei auf dieselbe Problematik wie die Homöopathie: sie funktioniert nach anderen Gesetzen. Deshalb ist sie mit den „falschen“ Gesetzen schlicht nicht greif- oder gar beweisbar. Aus der Freimaurerei eine philosophisch-ethische Wissenschaft machen zu wollen, die als Ferment der Gesellschaft dienen könne, würde dazu führen, die Freimaurerei auszuhöhlen.

Die Freimaurerei ist eben gerade kein festes philosophisches System, wie es Br. Klaus-Jürgen Grün bemüht ist, zu „beweisen“. Sie ist auch kein ethisches Leitsystem, wie es Br. Hans-Hermann Höhmann mit seiner „humanistischen Freimaurerei“ propagiert. Freimaurerei ist ein weiter Rahmen, in den unterschiedliche Philosophien, Ethiken und Glaubensrichtungen hineingestellt werden können. „Rahmen“ heißt, dass es Begrenzungen gibt – nicht jede Anschauung, nicht jeder Glauben ist mit Freimaurerei kompatibel.

Aber der Rahmen ist weit, er darf nicht enger gezogen werden, nur um es irgendeiner außenstehenden Institution zu ermöglichen, sie mit ihrem Wertesystem zu prüfen und für Wert zu befinden. Die Homöopathen sollten stolz sein auf ihr „anders sein“, anstatt einem System nachzulaufen, mit dem sie nichts zu tun haben. Die Debatte über die Erstattungsfähigkeit homöopathischer Arzneimittel (für die rund 550 Millionen Euro im Jahr aufgewendet werden– bei 22 Milliarden Euro für Arzneimittel insgesamt) ist so lange falsch, so lange versucht wird, der Schulmedizin die Deutung zu überlassen. Es kann nur um die Frage gehen, ob die Gesellschaft es sich leisten will, eine Medizin zu finanzieren, deren Basis und Wirkungsweise nur von einer Minderheit der Ärzte und der Patienten getragen wird.

Ebenso ist es mit der Freimaurerei. Wir brauchen keine Anerkennung von Parteien, Talkshow-Dompteuren oder Philosophie-Koryphäen. Wir sind anders und dies können wir mit Stolz auch vertreten. Der freimaurerische Weg ist ein ganz besonderer. Er hebt sich eben ab vom kleinkarierten Schubladendenken. Dass er dann auch nicht die Anerkennung des Schubladen-Besitzers bekommt, sollte ihn nicht betrüben, sondern erfreuen.

Siehe auch

    Quatuor Coronati
    Samuel Hahnemann
    Klaus-Jürgen Grün
    Hans-Hermann Höhmann

Ergänzung

Hahnemann, Samuel Christian Friedrich

Quelle: Lennhoff, Posner, Binder


Arzt * 1755, † 1843, Begründer der Homöopathie, einer Heillehre die sich auf den bekannten Sätzen: "simila similibus, contraria contrarius curantur" aufbaut und Heilstoffe zumeist nur in infinitesimalen Verdünnungen abgibt. Seine Heilmethode hat in jüngster Zeit durch den Berliner Chirurgen Bier eine Wiederbelebung erfahren. Hahnemann war Freimaurer, wurde 1777 aufgenommen in der Loge "Zu den drei Seeblättern" in Hermannstadt (Siebenbürgen); von 1817-1820 war er Mitglied der Loge "Minerva zu den drei Palmen" in Leipzig.

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"Ebenso ist es mit der Freimaurerei. Wir brauchen keine Anerkennung von Parteien, Talkshow-Dompteuren oder Philosophie-Koryphäen. Wir sind anders und dies können wir mit Stolz auch vertreten. Der freimaurerische Weg ist ein ganz besonderer. Er hebt sich eben ab vom kleinkarierten Schubladendenken. Dass er dann auch nicht die Anerkennung des Schubladen-Besitzers bekommt, sollte ihn nicht betrüben, sondern erfreuen."

Kürzer gesagt: "Wir haben keine Ahnung, aber eine große Schnauze. Und wir sind stolz darauf."


Plassmann, falls er es sellbst geschrieben haben sollte, wovon man aber ausgehen kann:

[*quote*]
“Was Homöopathie und Freimaurerei gemeinsam haben"
Von Br. Walter Plassmann, Hamburg

Auf die Homöopathie ist die Hetzjagd eröffnet. Das Halali geblasen hat der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen. Er forderte im Herbst vergangenen Jahres, die Erstattung der homöopathischen Behandlungen durch die gesetzlichen Krankenkassen zu beenden. Seither folgt ihm ein bunter Zug von Unterstützern bis hin zu den Ärztekammern, die die homöopathische Weiterbildung aus den Weiterbildungskatalogen streichen und ihr damit einen wirksamen Schutz vor Scharlatanen nehmen.

[*/quote*]

Dieser Text ist demnach ein Angriff auf Andreas Gassen. Die Geisteshaltung "ihr [der Homöpopathie] damit einen wirksamen Schutz vor Scharlatanen nehmen" ist typisch für die Szene homöopathischer Ärzte. Und, natürlich, sie ist Bullshit.

Homöopathie ist Betrug und muß endlich verboten werden. Esoterisches Gebrabbel eines Walter Plassmann zeigt dabei nur eines: daß es esoterisches Gebrabbel ist, und daß die Pusher der Homöopathie so tief in Esoterik verstrickt sind, daß sie mit ihrem esoterischen Gebrabbel bloß eines zeigen: daß sie so einen Mist erzählen, daß sie eine Gefahr für die Allgemeinheit sind.

Wer mit aller Gewalt beweisen muß, daß das Universum beseelt ist (das heißt, daß eine "ordnende Hand", also höhere Mächte, also Gottheiten, es steuern), der hat von nichts eine Ahnung.


Daß ausgerechnet jemand, der so tief im esoterischen Sumpf sitzt und quakt, der noch nicht einmal Arzt ist, sondern Journalist und Schreiber von Reiseführern, daß jemand, der so eine ungeheuerliche Scheiße von sich gibt wie Walter Plassmann, der den mehr als 900.000 Toten der Covid-19-Pandemie auf den Kopf scheißt, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburgs ist, das ist ein Skandal.
« Last Edit: September 17, 2020, 10:04:24 PM by Pangwall »
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