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Author Topic: Das Impressum der 'AZ Allgemeine Zeitung'  (Read 29 times)

Julian

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Das Impressum der 'AZ Allgemeine Zeitung'
« on: October 09, 2020, 08:57:51 PM »

Man spricht Deutsch!

https://www.az.com.na/page/impressum-kontakt/

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Impressum & Kontakt

Herausgeber

Namibia Media Holdings NMH (Pty) Ltd, Windhoek, Reg.-Nr. 2016/0127
Die AZ wurde 1916 gegründet; sie erscheint Montag bis Freitag mit einer Tagesauflage von ca. 4000 Exemplaren; Druck: Newsprint Namibia (Pty) Ltd, Windhoek. Mitglied im Editor´s Forum of Namibia (EFN) und in der AG Internationale Medienhilfe (IMH), Köln. Es gilt die Preisliste von November 2018.

Adresse & Kontakt

Büro Windhoek:

General Murtala Muhammed Avenue 11, Postfach 3436 (Windhoek-Eros), Namibia
Telefon: +264-61-2972300, Fax: +264-61-220225, E-Mail: azinfo@az.com.na
WhatsApp: +264-81-1700030

Büro Swakopmund:

Tobias-Haineko-Straße/Ecke Anton-Lubowski-Straße, Postfach 2336 (Swakopmund), Namibia, Telefon: +264-64-404452, Fax: +264-64-403451

Redaktion:

Chefredakteur: Frank Steffen (ste)
Tel.: +264-81-1240882 (mobil), fsteffen@az.com.na

Redakteure:

Nina Cerezo (nic), Erwin Leuschner (er), Stefan Noechel (sno), Wiebke Schmidt (ws), Marc Springer (ms), Clemens von Alten (cev)

Freie Mitarbeiter:

Eberhard Hofmann (hf), Olaf Mueller (omu), Sven-Eric Stender (ses), Konny von Schmettau (kvs)

Südafrika-Korrespondent (Kapstadt):

Wolfgang Drechsler (wd)

Anzeigen

Büro Windhoek: Tel. +264-61-2972310, Fax: +264-61-245200, E-Mail: ads@az.com.na / Agnes Hoffmann (Tel. +264-61-2972310)
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Übrigens haben wir hier einen möglichen Nachfolger als Bundespräsident für die Bundesrepublik Deutschland:

https://www.az.com.na/nachrichten/der-unabhngige-kandidat-panduleni-itula-2019-11-21

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21 November 2019 | Politik
Der unabhängige Kandidat Panduleni Itula

Dr. Panduleni Itula ist laut eigener Aussage weiterhin ein registriertes Mitglied von Swapo, tritt jedoch als unabhängiger Kandidat zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen an. Er hat wiederholt seine Absicht erklärt, den Staatschef und die regierende Partei beseitigen zu wollen, da sie Land und Einwohner verraten haben.

Itula wurde am 2. August 1957 in Windhoeks “Old Location“ geboren. Er wurde wegen seiner Rolle im Freiheitskampf 1979/80 inhaftiert und kam 1981 mit Unterstützung des verstorbenen Anton Lubowski nach London. Itula hat an der University of Sheffield einen Master-Abschluss in Zahnmedizin absolviert und studierte außerdem Rechtswissenschaften. Seine medizinischen Qualifikationen wurden erst nach einem Gerichtsverfahren vor Ort anerkannt, nachdem er bereits zuvor in England praktiziert hatte, bis er im Dezember 2013 nach Namibia zurückkehrte. Er lehrte auch an der Swapo Party School.

Namdeb AZ

Itulas “People's Manifesto“ verspricht unter anderem ein Ende der Korruption und Konsultationen auf breiter Front - insbesondere der Jugend -, um Lösungen zu finden. Er fördert Ehrlichkeit, Integrität, Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und Justiz. Die Namibia Economic Freedom Fighters (NEFF) und die Republikanische Partei (RP) haben ihre Anhänger aufgefordert, Itula zum Präsidenten zu wählen.
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Hier ist er bei Twitter:

https://twitter.com/dr_itula?lang=de

Aber nur bis zum Februar 2020. Da ist er wieder abgetaucht.


Der dürfte den etablierten Parteien und alteingesessenen Sesselklebern so einige Zähne ziehen. Immerhin ist er Zahnarzt. Er kann das.

Namibia als deutsches Bundesland, das würde wie der Ankauf der Bundesländer der ehemaligen DDR ein altes Problem deutscher Kolonialherrschaft lösen: die soziale Verantwortung für die Verbrechen, die von den Kolonialherren begangen wurden.


Wie verdammt schäbig sich das deutsche Bonzenpack auch heute gegenüber den Namibiern verhält, zeigt dieser Artikel aus "Neues Deutschland":

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1140385.herero-und-nama-namibia-laesst-sich-nicht-abspeisen.html

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neues deutschland - sozialistische Tageszeitung

Politik Herero und Nama

Namibia lässt sich nicht abspeisen

Windhoek lehnt Entschädigungsangebot für kolonialen Völkermord an Herero und Nama ab


Von Martin Ling 12.08.2020, 18:11 Uhr

Namibia hat ein Entschädigungsangebot Deutschlands bei den Verhandlungen zur Aufarbeitung der Kolonialzeit abgelehnt. Das Angebot der Bundesregierung, zehn Millionen Euro als Wiedergutmachung zu zahlen, sei für Präsident Hage Geingob weiter »nicht akzeptabel«, zitierte die Zeitung »The Namibian« am Dienstag den Berater des Präsidenten, Alfredo Hengari.

Geingob selbst twitterte, er sei über den Stand der Gespräche informiert worden und habe empfohlen, die Verhandlungen fortzusetzen. »Wir bleiben beim Abschluss dieser Schlüsselmission konsequent«, schrieb er.

Der Völkermord ist unumstritten: Zwischen 1904 und 1908 hatte die deutsche »Schutztruppe« im damaligen Deutsch-Südwestafrika einen Vernichtungskrieg gegen die Herero und die Nama geführt, bei dem bis zu 100 000 Herero und Nama ihr Leben ließen.

Hengari sagte der Zeitung zufolge, die deutsche Regierung habe zugestimmt, eine »bedingungslose Entschuldigung« an die namibische Regierung, ihr Volk und die betroffenen Gemeinden zu richten. Allerdings wolle Deutschland nicht den Begriff »Reparationen« benutzen. Stattdessen wolle man von »Heilung der Wunden« sprechen. Das namibische Verhandlungsteam halte diesen Begriff aber für unzureichend.

Bei Israel Kaunatjike, in Berlin lebender Herero und Sprecher des Bündnisses »Völkermord verjährt nicht!«, stieß die Entscheidung in Windhoek auf Zustimmung: »Wir begrüßen es, dass die namibische Regierung Deutschlands Vorschläge zurückgewiesen hat. Denn es ist eben keine bedingungslose Anerkennung und Entschuldigung für den Völkermord, wenn die Bundesregierung Verhandlungen mit den Vertretern der Ovaherero und Nama weiter ablehnt, Reparationszahlungen kategorisch ausschließt und stattdessen Maßnahmen der klassischen Entwicklungszusammenarbeit vorschlägt. Die dafür vorgesehene Summe von zehn Millionen Euro finden wir beleidigend, wenn man bedenkt, dass uns im Völkermord über die Mehrheit unserer Vorfahren hinaus auch unser gesamter Besitz an Land und Vieh genommen wurde.«

Ähnlich äußerte sich Christian Kopp, Sprecher der Initiative Berlin Postkolonial: »Ein Land, das über 600 Millionen Euro für den Wiederaufbau des Schlosses der für den Völkermord verantwortlichen Hohenzollern in Berlin ausgibt, kann den Opfern kein Almosen von zehn Millionen Euro als Entwicklungshilfe anbieten!« Auch die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Helin Evrim Sommer, schließt sich den Forderungen der Herero und Nama an: »Nur wenn die Nachkommen der Betroffenen des Völkermordes mitsprechen, besteht die Chance auf ›Wiedergutmachung‹.« Seite 4


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Namibia ist mehr als doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur rund 2,4 Millionen Einwohner, also ein bißchen weniger als 1/6 der Bevölkerung der damaligen DDR bei ihrer Auflösung.

Im Freistaat Namibia könnte die deutsche Sprache fortgeführt werden. Die Namibier bekommen bedingungslos die deutsche Staatsangehörigkeit und ALLE Sozialleistungen und Rente und Gesundheitsleistungen wie die anderen Deutschen, auch wenn sie keinen Pfennig in die Arbeitslosenversicherung oder die Rentenversicherung eingezahlt haben.

Dann wollen wir doch mal sehen, wie den Bonzen in Berlin der Arsch auf Grundeis geht.

Damit ich es nicht vergesse: Die Wiedergutmachungszahlungen an Griechenland stehen auch noch aus.

Die Namibier könnten mit Griechenland als weiterem Bundesland der Bundesrepublik Deutschlands einen zuverlässigen Partner und Bruder (nicht nur im Geiste) haben.

Es gibt viel zu tun...

Venceremos!
« Last Edit: October 10, 2020, 05:29:49 AM by Julian »
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