TG-1 * Transgallaxys Forum 1

Pages: [1]

Author Topic: Johann Lechner und Esowatch/Psiram  (Read 6 times)

nortrellian

  • Newbie
  • *
  • Posts: 6
Johann Lechner und Esowatch/Psiram
« on: May 31, 2022, 08:16:34 AM »

Herr Johann Lechner mag Esowatch/Psiram nicht. Er giftet:

https://www.dr-lechner.de/eso-watch/

[*quote*]
Mitglieder-LoginA A A
Ganzheitliche Zahnmedizin
Informationen zur Praxis
Unser Team
Unsere Leistungen
Erfahrungen unserer Patienten
Publikationen & Seminare
Videos
Links mit Behandlungs-Portraits
Häufige Fragen
Ganzheitliche Zahnmedizin in Diskussion
Eso-Watch
Wissenschaftliche Publikationen
Scientific Publications
Newsletter-Registrierung
Stellenausschreibungen
Startseite » Ganzheitliche Zahnmedizin in Diskussion » Eso-Watch
Eso-Watch
Staatsanwaltschaft sperrt die Denunzianten-Seite: Aus für „EsoWatch"

Der anonyme Internetpranger EsoWatch.com ist seit Montag, dem 25. Juni 2012 offline.
Es war schon wie eine Emp­fehlung, wenn ein Mediziner oder Autor einen Ein­trag bei EsoWatch hatte. Die im Jahr 2007 In­ternet-Plattform denunzierte al­les und jeden, was nicht 100-pro­zentig Mainstream-konform war, so zum Beispiel auch Mutter There­sa, den Dalai Lama oder den pharmakritischen SPD-Politiker Wolf­gang Wodarg.

Natürlich hatte auch Dr. J. Lechner einen Eintrag.

Gegen re­spektvolle Kritik ist natürlich nichts einzuwenden, sie ist im Gegenteil erwünscht und für einen frucht­baren Dialog unverzichtbar. Doch Eso-Watch blieb lie­ber anonym, ein Impressum suchte man vergebens. Allein das ver­stößt gegen deutsches Medienrecht.

Das Mobbing-Portal suchte sich in der Regel genau die Informati­onen über ihre Opfer heraus, die ihr verengtes, fanatisch schulwissenschaftliches (und nicht etwa naturwissenschaftliches) Weltbild stützten, wohingegen „entlasten­des“ Material unterschlagen wur­de.

Die Staatsanwaltschaften Lan­dau und München II nahmen wegen zahlreicher Klagen im Jahr 2010 Vorermittlungen auf und erkannten eine „besondere Schwere der De­likte“ an. Seit Januar 2011 ermit­telt die Amtsanwaltschaft Berlin gegen die Betreiber, da über 1000 Personen unter EsoWatch in ver­leumderischer Weise und/oder un­ter Verletzung des § 186 StGB (Üb­le Nachrede) dargestellt werden.

Mehrere Staatsanwaltschaften machten EsoWatch einen Strich durch die Rechnung und Ende Juli 2012 wurde  „die sekten­ähnliche, kriminelle Vereinigung Esowatch“ im Netz gesperrt.

Doch wie nicht anders zu erwarten tauchte nur wenige Tage später mit psiram.com eine Kopie der cyberkriminellen Pranger-Seite im Netz wieder auf.

Quellen: www.spiegelblog.net

Suche

Suchtext...
Schnellzugriff
Kontakt & Termine
Öffnungszeiten
Häufige Fragen
Anfahrt
Impressum | AGB | Datenschutz | Copyright
[*/quote*]


Ganz abgesehen davon, daß das nicht stimmt, was er da schreibt, hätte er nicht die Finger von gewissen DIngen lassen sollen, wie beispielsweise Skalarwellen von Meyl?
Logged

nortrellian

  • Newbie
  • *
  • Posts: 6
Esowatch/Psiram über Johann Lechner
« Reply #1 on: May 31, 2022, 08:24:48 AM »

Der Google-Cache vom 19.5.2022 der Webseite https://www.psiram.com/de/index.php/Johann_Lechner, was sagt er denn, daß Lechner so ausrastet? Das bißchen Wischiwaschi von Psiram (ex-Esowatch) ist doch so seicht, das könnte Lechner sich sogar auf seinen Grabstein drucken lassen. Beim Nachruf für den "Honigmann" ist das tatsächlich passiert. Zwar nicht direkt auf den Grabstein, aber als Nachruf wurde von des Honigmanns Anhängern die Psiram-Seite über den Honigmann genommen.

Da fehlt gehärteter Stahl, da fehlt Strahlsand, da fehlt die wissenschaftliche Analytik, da fehlt eigentlich alles...

[*quote*]
Dies ist der Cache von Google von https://www.psiram.com/de/index.php/Johann_Lechner. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 19. Mai 2022 12:16:48 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen.
Vollständige VersionNur-Text-VersionQuelle anzeigen
Tipp: Um deinen Suchbegriff schnell auf dieser Seite zu finden, drücke Strg+F bzw. ⌘-F (Mac) und verwende die Suchleiste.
Hauptmenü öffnen
Johann Lechner

Johann Lechner
Johann Lechner (geb. 1949) ist ein promovierter Zahnarzt und Heilpraktiker aus München, der sich als Experte für "Bioenergetische Testverfahren und ganzheitliche Zahnheilkunde" bezeichnet. Als Spezialgebiet gibt er die Sanierung von "Störfeldern" an (ein pseudomedizinischer Begriff, mit dem ungenau Auslöser für gesundheitliche Beschwerden gemeint sind, die in diesem Fall in den Zähnen oder im Kiefer liegen sollen). In diesem Zusammenhang bewirbt Lechner intensiv Behandlungen der angeblichen Kiefererkrankung "Neuralgia-inducing cavitational osteonecrosis" NICO, die er mit dem umstrittenen Ultraschallgerät CAVITAT diagnostiziert. An weiteren pseudomedizinischen Konzepten befürwortet er z.B. Ausleitung bzw. Entgiftung, den TOPAS-Test sowie kinesiologische Methoden wie den Arm-Längen-Reflex-Test, ferner hat er einige dubiose Verfahren und Apparate erfunden, die er teilweise auch zur Begleitbehandlung im Rahmen seiner zahnärztlichen Tätigkeit empfiehlt.

Kurzbiographie
Johann Lechner wurde 1949 geboren und studierte bis 1975 Zahnmedizin an der LM-Universität München. 1999 erfolgte die Erfindung von SkaSys in Zusammenarbeit mit einer Firma Hill. Seit 2004 hat Lechner auch eine Erlaubnis als Heilpraktiker zu arbeiten. Im Jahre 2005 gründete Lechner seine "Akademie für Integrative Medizin, Zahnmedizin und Bewusstseinstechniken" sowie ein "FocoDent Zentrum für integrative Störfelddiagnose".

Erfindungen

Transduzer

"Aufbruch zu neuen Strategien des Bewusstseins"
Lechners Erfindungen werden von der Firma Mindlink einer Christiane Lechner und teilweise auch von anderen Anbietern vertrieben. Sie werden mit scheinwissenschaftlichen Phrasen, frei erfundenen Begriffen und aus den Naturwissenschaften entlehnten Fachvokabeln beworben. Bezug genommen wird auch auf Vorstellungen von Dietrich Klinghardt.

SkaSys
Ein "medizinisches Expertensystem" für kinesiologische Tests, dessen Besonderheit eine "akustische Feldinduktion" darstellt: Normalerweise lassen Kinesiologen den Patienten z.B. ein Medikament anblicken, um dann per kinesiologischem Muskeltest festzustellen, ob das Medikament vertragen wird. Bei Lechners Erfindung bekommt der Patient stattdessen "akustisch wahrnehmbare Testfragestellungen" vorgespielt. Lechner hat das Verfahren inzwischen so verfeinert, dass die in der Praxis oft lästigen akustischen Reize unhörbar dargeboten werden können. Zum einen wird dazu ein "Trägersignal" genanntes lauteres Geräusch überlagert, zum anderen kann anstelle von Lautsprechern eine "Transduzerschleife" angeschlossen werden, die angeblich Skalarwellen aussendet und eine völlig geräuschlose Behandlung ermöglicht.[1] Hersteller ist die Skasys Produktionsgesellschaft mbH in 92637 Weiden.

Mindlink
Unter dieser Bezeichnung (eigene Schreibweise: MindLINK) werden Produkte angeboten, mit denen ein "emotionales Selbstmanagement" möglich sei, welches die "Reizverarbeitung im Gehirn und die Koordination beider Gehirnhälften" optimiere. Die Erzeugnisse gleichen den oben beschriebenen "Transduzerschleifen" und heißen hier meist "Teslaspulen" oder Transmitterspulen. Durch eine "Holografische Bewusstseins-Kopplung mit Skalarwellen" sollen "Informationen" in "Bewusstseinsfelder" umgewandelt und so "direkt an das Unterbewusstsein des Anwenders übermittelt" werden. Als Informationen werden "klassische Musik, zum Beispiel Mozart, Bach, Vivaldi, Ravel oder Naturgeräusche und Tierlaute (Walgesänge, Vogelgezwitscher, Frösche etc.)" empfohlen. Mit einer besonders großen Spule ("Mindlink Wall") sei auch eine "Raumharmonisierung" möglich; Lechner spricht dabei von "elektronischem Feng Shui".

Eine Computersoftware namens Mindlink Test soll mit einer "Resonanz Psychologie" – das sei "eine nicht hörbare und nicht sichtbare Vermittlung positiver Glaubenssätze" – zur Diagnose von "Blockaden in der psycho-emotionalen Dynamik" dienen. Gewerblichen Anwendern soll die Software einen "schnellen und gezielten Einstieg in jede Gesprächstherapie" ermöglichen.

Vorläufer der Mindlink-Produkte wurden unter dem Namen Skasync angeboten.

MindLINK bietet auch den Orotox-Test zum Nachweis von "Zahntoxinen" an.

PrevenTest
Ein softwaregestütztes Diagnoseverfahren, mit dem eine Früherkennung möglich sein soll, ob jemand später an Altersdemenz erkranken wird oder an anderen "Krankheiten, von denen wir noch gar nichts wissen". Dies soll durch einen "Dialog mit dem Inneren Bewusstsein" bewerkstelligt werden. Bei dem Verfahren spielen ebenfalls Skalarwellen und Kinesiologie eine Rolle.

Bücher
Lechner hat im Selbstverlag mehrere Büchern herausgegeben, die er als Lehrbücher verstanden wissen will:

Der Feind in meinem Mund
Armlängenreflex-Test
Störfelddiagnostik I
Störfelddiagnostik II
Störfelder im Trigeminusbereich
Dialog mit dem Inneren Bewusstsein
Herd, Regulation, Information
Weitere Aktivitäten
Lechner hat eine Akademie für Integrative Medizin, Zahnmedizin und Bewusstseinstechniken AIM gegründet. Im Jahr 2002 hielt er eine Vorlesung an der Capital University of Washington (CUIM). Diese Einrichtung ist die Capital University of Integrative Medicine von Robert Bradford, eine inzwischen 2006 geschlossene Titelmühle. Die "Vorlesung" war offenbar eine Werbeveranstaltung für sein SkaSys-System. Real ist dagegen die Donau-Universität Krems, an der Lechner 2003 nach eigenen Angaben eine Lehrtätigkeit aufgenommen hat. Er wird dort auf der Dozentenliste des Projektes PUSH – Postgraduale Universitätsstudien für Heilberufe geführt, in dem Zahnärzte ein Aufbaustudium absolvieren können (5 Semester, Kosten ca. 24.000 Euro) mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.), z.B. "Master of Science Orofazialer Schmerz und Funktionsstörungen".

An seiner Münchner Anschrift betreibt Lechner ein "FocoDent Zentrum für integrative Störfelddiagnose"[2], das Messungen eines "energetischen Allgemeinzustand" mit Hilfe der pseudowissenschaftlichen Kirlian-Fotografie, SkaSys, EVA3000 und der so genannten Ganzkörper-Decoderdermografie durchführt.

Lechner gibt an, mehrjähriges Vorstandsmitglied des Mannheimer Vereins Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin (GZM) gewesen zu sein, desgleichen bei der Deutschen medizinischen Arbeitsgemeinschaft für Herd- und Regulationsforschung (DAH), einem unbedeutenden Verein, der 1950 gegründet wurde und sich mit dem pseudomedizinischen Konzept von Herden und Störfeldern beschäftigt.

Bis Mitte 2009 war er Mitglied im Vorstand der Global Health AG, deren Ziel es ist, Anbieter auf dem alternativmedizinischen Markt mit Methoden zu binden, die Parallelen zum Multi-Level-Marketing aufweisen. Unter dem Begriff "Bewusstseinsmedizin" werden von der Global Health AG auch Produkte von Lechner (Mindlink/Skasync und Preventest) beworben.

Quellennachweise
↑ Patentschrift DE 10060893: Kopfhörerähnliche Vorrichtung mit Möbiusschleifen und deren Verwendung. Anmeldetag: 7. Dezember 2000, Patenterteilung: 12. April 2007
↑ FocoDent Zentrum für integrative Störfelddiagnose, Medizinische Leitung: HP Dr. J.Lechner, Zahnärztliche Beratung: Dr. med.dent J.Lechner, Grünwalder Str. 10A, D-81547 München
Zuletzt geändert am 24. Januar 2020 um 17:01
Psiram
Mobil
Klassische Ansicht
Der Inhalt ist verfügbar unter Creative Commons, sofern nicht anders angegeben.
Datenschutz
[*/quote*]
Logged
Pages: [1]