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Author Topic: Yvonne Wussow macht Reklame für esoterischen Müll  (Read 4408 times)

ama

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Yvonne Wussow macht Reklame für esoterischen Müll
« on: July 27, 2006, 11:43:27 AM »

Aus Yvonne Wussows Forum, geschrieben von ihr, dem Admin:

http://www.forenshop.net/free/board/show_thread.php?topic=9380&userid=2605&forumid=9380

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Die Rife-Therapie

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Forum Index :: Yvonnes Hitparade: Ganzheitliche Krebstherapien » Die Rife-Therapie

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Gesendet: 14:06 - 24.07.2006 :: Edit | :: Delete | :: Close | :: Re-Open | :: Zitieren

http://www.netzwerk-ganzheitlichkeit.de/dictionary/index.jsp?doAction=showdictionaryentry&dictionaryentryid=34130

Nie, nie, nie, nie aufgeben!

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Beiträge 101

Gesendet: 14:19 - 24.07.2006 :: Edit | ::Delete | :: Zitieren

http://f25.parsimony.net/forum63754/messages/1603.htm

Nie, nie, nie, nie aufgeben!
[*/QUOTE*]


Beide Quellen sind Müll. Und in so einen Müll schickt Yvonne Wussow Kranke. Krebskranke...

Hier die Beweisstücke:

http://www.netzwerk-ganzheitlichkeit.de/dictionary/index.jsp?doAction=showdictionaryentry&dictionaryentryid=34130

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Rife - Frequenztherapie
von
Andrea Lapp-Jochem
zuletzt bearbeitet am 16.02.2005
 
Rife ? der Erfinder der Frequenztherapie Der Wissenschaftler Royal Raymond Rife entdeckte, dass die JEDER SPEZIFISCHEN KRANKHEIT EIGENE ELEKTRISCHE SIGNATUR so modifiziert werden kann, dass beinahe alle dem Menschen bekannten Gebrechen beseitigt werden können ? schnell und harmlos. 1934 beauftragte die Universität von Südkalifornien ein besonderes Forschungskomitee im Fachbereich Medizin, sechzehn im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadenea Country Hospital zu Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen dort wollte er sie behandeln. Im Team befanden sich Doktoren und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, sofern diese noch lebten. Nach den drei Monaten Behandlung schloss das Komitee, vierzehn Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun leicht verändert, und die verbliebenen zwei wurden während der darauf folgenden vier Wochen ebenfalls gesund. Am 20. November 1931 kamen vierundvierzig der geachtetsten Autoritäten in der Medizin zu einem Bankett auf Dr. Milbank Johnsons Anwesen in Pasadenda zusammen. Es trug das Motto ? Das Ende aller Krankheiten? und wurde zu Ehren von Royal Rife abgehalten. Teilnehmer der 1934er Originalstudie: Arthur Kendall, Direktor der Northwestern Medical School; Rufus Klein-Schmidt, Präsident der Universität von Südkalifornien; Milbank Johnson; Edward Kopps von der Stoffwechselklinik in La Jolla; George Fisher von New Yorker Kinderkrankenhaus; Kurt Meyer von San Franciscos Hooper- Stiftung sowie der Chefarzt von Santa Fe Railway, Whalen Morrison. Dr. Milbank Johnson, Professor für Physiologie und klinische Medizin an der Universität von Südkalifornien und Vorsitzender des Forschungskomitees, hatte eine eigene Krebsklinik und wandte seit zehn Jahren Rifes Therapie an. Er konnte viele Fälle von Krebsheilung dokumentieren. Das Pharma-Kartell war beunruhigt, seine Kunden könnten die Medikamente zugunsten einer weit wirkungsvolleren Heilungsmethode wie z. b. der von Rife aufgeben, welche zudem nur wenige Cents an Strom kostet ? ein drohender Profitverlust von nahezu einer Milliarde Dollar pro Woche für die Industrie. Wie lange, glauben sie, würde das Kartell eine solche Bedrohung unbeachtet lassen? Die Antwort: nicht lange. Ein vorläufiges Angebot ( eines von der Sorte, der man nicht widerstehen kann ) von Morris Fishbein, dem Präsidenten der American Medical Association, für Rifes wundersame Entdeckung schlug Rife aus. Lieber wollte er versuchen, den Menschen seine elektrische Heilung zu bringen. Und folgendes geschah mit Rife und seiner erstaunlichen Elektrotherapie: 1939 bestritten fast alle dieser bedeutenden Doktoren und Wissenschaftler, Rife je begegnet zu sein. Am Vorabend einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der 1934er Studie zu Rifes Krebstherapie wurde Dr. Milbank Johnson, ehemaliger Präsident der südkalifornischen American Medical Association, schwer vergiftet, und seine Dokumente gingen ? verloren?. Rifes Labor fiel Brandstiftung und Sabotage zum Opfer. Dr. Nemes, der einige Auszüge aus Rifes Arbeit dupliziert hatte, starb bei einem mysteriösen Brand, der alle seine Forschungsdokumente vernichtete. Ein Feuer ganz ähnliche Art zerstörte auch das Burnett Lab, das Rifes Arbeit bestätigte. Morris Fishbein, ein überzeugter Lobbyist der Pharmaindustrie, sorgte für ein brutales Ende von Rifes Karriere und Forschungsarbeit: Er ließ ihm unter dubiosen Anschuldigungen den Prozess machen. Den Ärzten, die nach Rife behandelten, wurde unter Androhung des Approbationsverlustes die Behandlung nach Rife verboten. Das Labor das Rifes Geräte herstellte, ging aus unerklärlichen Gründen um 3 Uhr nachts in flammen auf ? eine Geschichte wie aus dem wilden Westen, aber Royal Rife selbst kam 1971 durch eine ? versehentlich ? tödliche Dosis von Valium und Alkohol im Grossmont-Krankenhaus ums Leben. Alle klinischen Aufzeichnungen seiner Arbeit wurden aus den Archiven der wissenschaftlichen Gemeinde entfernt. Rifes Werk war aber so erstaunlich, dass die Regierung ihm vierzehn Verträge anbot, praktische Anwendungsverfahren für seine Entdeckung spezifischer Frequenzen zu entwickeln. Rife entdeckte, dass jede Krankheit durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen Signatur beruhen, besiegt werden kann. Eines von Rifes Projekten war die Eliminierung der Krankheiten in der Geflügelindustrie. Er behandelte eine ganze Schar Küken und befreite sie von allen Krankheiten. Ein Regierungsvertrag erbat, Rife solle doch die Bakterien in fossilen Brennstoffen beseitigen, damit die amerikanischen Gas- und Ölreserven nicht irgendwann unbrauchbar würden und unbegrenzt lange gelagert werden könnten, ohne alle paar Monate ersetzt zu werden. Richard Nixon verkündete jedoch, seine Freunde in der Ölindustrie würden sich niemals sorgen müssen, dass Rife ihre Geschäfte beschneiden könne, und ließ seine Erfindungen vernichten. Royal Raymond Rife war ein brillanter und beharrlicher Wissenschaftler. Wo die erforderliche Technologie nicht existierte, erfand sie Rife einfach: die ersten Mikrodissektoren, Mikromanipulatoren und ultravioletten Überlagerungsmikroskope. Rife erhielt von der Regierungsseite vierzehn Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Entdeckungen sowie einen medizinischen Grad ( ehrenhalber ) von der Universität Heidelberg. Millionäre wie Henry Timken (Eigentümer von Timken Bearings) finanzierten Rifes Arbeit wie z. B. das Universalmikroskop mit 5.682 Teilen. Mit diesem vortrefflichen Mikroskop wurde Royal Raymund Rife der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen natürlicher Farbe SEHEN konnte. Nach fast 20.000 Fehlschlägen isolierte und identifizierte Rife schließlich das Krebsvirus und nannte es Cryptocides primoriales. Er brachte das Virus in 400 Labortiere ein, schuf 400 Tumore und eliminierte sie wieder. Dasselbe tat er mit vielen anderen Krankheiten. Rifes Entdeckungen wurden gemeinsam mit den verwendeten Instrumenten dem Smithsonian-Institut in Washington und dem Franklin-Institut in Philadelphia vorgestellt. Die ist alles in Barry Lynes 1987 erschienenem Buch ? The Cancer cure That Worked? (auf Deutsch etwa: Die Krebsheilung, die funktionierte ?) aufgeführt. Wie konnten Rifes Instrumente solch verschiedenartige Krankheiten beseitigen? Über Jahrzehnte hinweg identifizierte er mittels Spektroskop-Mikroskopen sehr gewissenhaft die präzise energetische Signatur, die jeder Krankheit eigen ist. Er setzte Krankheitserreger einer destruktiven Resonanz aus, abgeleitet von ihrem eigenen unverwechselbaren Oszillationsmuster, und stellte fest, dass er sie innerhalb von Sekunden zu Millionen abtöten konnte. Jede biochemische Komponente oszilliert in ihrem ureigenen Frequenzmuster. Jedes Lebewesen hat demzufolge eine individuelle elektromagnetische Signatur, und dieses Muster gleicht keinem anderen Organismus, geschweige denn irgendeiner anderen Spezies. Nach Jahrzehnten der Forschung isolierte Rife die Muster, modifizierte sie und setzte sie gegen die Mikroben ein, die sie erzeugt hatten! So wie die Resonanzfrequenz, die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so zerstören Rifes Frequenzen nur Krankheitserreger mit genau gleichem Oszillationsmuster. Deshalb ist die Rife-Therapie eine der wenigen, von der KEINE EINZIGE Nebenwirkung bekannt ist. Rifes Forschungsarbeit Rife: ?Wir haben die gesamte Kategorie pathogener Bakterien in zehn Einzelgruppen aufgeteilt. Jeder Organismus in einer dieser Gruppen kann in jeden anderen Organismus der zehn Gruppen verwandelt werden, je nachdem, in welchem Milieu er sich ernährt und heranwächst. Zum Beispiel können wir eine reine Coli-Bazillenkultur durch eine Milieuveränderung von nur zwei Teilen pro Million innerhalb von 36 Stunden in Typhus-Bazillen verwandeln, die jeden Labortest bestehen, selbst die Widal-Reaktion. Weitere kontrollierte Änderungen des Milieus werden je nach Wunsch Poliomyelitis-, Tuberkulose-, oder Krebsviren hervorbringen, und dann kann das Medium, falls gewünscht, erneut verändert werden, um wieder Coli-Bazillen zu bekommen.? Rife behauptete, gewisse Schlussfolgerungen entzogen sich früheren Forschern aus dem einfachen Grund, dass sie nicht mit eigenen Augen beobachten konnten, wie sich diese Formen aus einem einzelnen wesen entwickeln: Pleomorphismus. Hierfür braucht es eine stärkere Vergrößerung und Auflösung als die typische 2.000er-einstellung der Instrumente. Rifes Arbeit deutete an, das große Aufgebot von Krankheitsbakterien sei nur eine Form von Differenzierungsphasen im Lebenszyklus eines noch unbestimmten Wesens. Der Forsche Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt und sechzehn Wandlungsphasen skizziert, die Rife die prämodale Identität nennt. Naessens nennt sie ? Somatiden?. Das Rife-Frequenzinstrument tötet die normale Karzinom Krebszelle, indem es viele tausend BX-Krebsviren, die in ihr wohnen, platzen lässt und das innere des einzelnen Krebsvirus in das Krebszellenzytoplasma kippt. Dieses BX-Krebsvirus, wie Rife es 1931 nannte, ist kein Virus im heutigen Standardgebrauch des Wortes. Rife gründete seine Definition auf der Tatsache, dass BX-Krebsvirus den damals feinsten Berkefeld-Porzellanfilter (000-Filter) passieren konnte. Das BX-Krebsvirus ist eiförmig, misst an der längsten Achse 0,066 Mikron und an der kürzeren 0,05 Mikron. Es ist zur Bewegung fähig und wird von einem Protonen-Transportflagellum angetrieben, wie es auch sein bakterielles Elternteil, nämlich die Escherichia-coli-Bakterie besitzt. Wird das BX-Krebsvirus zerrissen, verliert es sein Genom, die Ribosome, die RNS, Enzyme und zahlreiche Proteine. Wenn Tausende dieser Zerreißvorgänge gleichzeitig in einer Karzinom-Krebszelle geschehen, hat dies fatale Auswirkungen auf die Krebszelle. Eine ähnliche Situation gibt es bei der Sarkom-Krebszelle, wenn die BY-Krebszellen alle gleichzeitig aufgelöst werden. Das BY-Krebsvirus ist eine weitere Form des BX-Krebsvirus. Rife fand heraus, dass es Sarkom-Krebs verursacht, nachdem es längere Zeit ultraviolettem Licht ausgesetzt wurde. Royal Raymund Rife hat ursprünglich ein Gerät entwickelt, das mit einer Plasmaröhre arbeitete. In den fünfziger Jahren entwickelte er jedoch mit seinem Techniker John Crane eine neue Art von Frequenztherapiegerät, welches mittels auf dem Körper angebrachter Elektroden Resonanzwellen in den Körper sandte. Nur 10 Jahre später machte die AMA dieser Therapieform ein Ende. 1960 wurde John Cranes Labor ohne Haussuchungsbefehl geplündert, und Jahre der Arbeit wurden entweder konfisziert oder zerstört. Im Frühling 1961 wurde Crane schließlich vor Gericht gestellt. Zwar gab es reichlich Beweise für die Wirksamkeit der Rife-Crane-Therapie, doch diese wurden nicht zur Verhandlung zugelassen. John Crane wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er 3 Jahre und 1 Monat tatsächlich hinter Gittern zubrachte. Im Rahmen der Vorbereitung auf die Verhandlung sandte der Verteidiger eine lange liste von137 hochinteressanten Fragen an Royal Rife, der sich zu jener zeit in Mexiko aufhielt. Diese Fragen und Antworten waren ebenfalls nicht für die Verhandlung zugelassen, und NUR die Fragen können heute im Gerichtshof bei den Verhandlungsdokumenten gefunden werden. Bis vor kurzem glaubte man die Antworten verloren. Erst jetzt wurden sie von jemandem gefunden, der die antworten hatte, aber nicht die Fragen. Die Antworten tragen das Datum 22. März 1961. Das gesamt Interview mit Rife wurde jetzt erstmals ins Deutsche übersetzt und den Symposiumsteilnehmern zugänglich gemacht. Im Referat werden die diversen Technologien und Geräte der Rife-Therapie besprochen. Weltweit bauen immer mehr Menschen experimentelle Therapiegeräte und experimentieren mit Rife-Frequenzen. Die Wirksamkeit der verschiedenen auf dem Markt befindlichen, technisch oft sehr unterschiedlichen Frequenzgeräte ist sehr unterschiedlich. Besonders wichtig scheint zu sein, dass ein Gerät möglichst viele Oberwellen erzeugt. Neben der Applikation der Frequenz spielt natürlich die Art der Frequenz an sich eine entscheidende Rolle. Eine Reihe von Rife-Frequenzen wird von Rife und den Anwendern der Rife-Therapie bei fast allen erdenklichen Krankheiten verwendet und wird im Allgemeinen gut vertragen. Dass bei Rife eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen bei den verschiedensten degenerativen, chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen immer wieder Anwendung findet, ergibt sich auch aus Rifes Forschungen, die der Ploomorphismus-Theorie von Prof. Enderlein sehr ähneln.
 
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http://f25.parsimony.net/forum63754/messages/1603.htm

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Re: Borreliose alternativ heilbar???Forum für Heilung, Selbstheilung, alternative Heilung.

Geschrieben von Medizinmann am 24. August 2005 15:45:36:

Als Antwort auf: Borreliose alternativ heilbar??? geschrieben von Ellen am 22. August 2005 17:44:54:

Hallo,

ja über elektromedizinische Verfahren ist das sehr wohl möglich und ganz ohne Nebenwirkungen. Siehe dazu das Buch "Heilung ist möglich" von Dr. Hulda Regehr Clark oder die folgenden Homepages:
http://www.buchmesse.ch/SelbsthilfeInfo/index2.html
http://www.drclark.de
http://www.gesund-im.net (an Herrn Keppler wenden)
http://www.homaja.com (an Frau Margit Hoffmann wenden)

Hierzu auch noch ein kurzer Text:
----------------------------------------------
Dr. R. R. Rife ? der Erfinder der Frequenztherapie

Der Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife ist eines der großen Genies des letzten Jahrhunderts. Er entwickelte ein Mikroskop (bis zu 30.000fache Vergrößerung) und eine hocheffektive Frequenztherapie. 1934 beauftragte die Universität von Südkalifornien ein Forschungskomitee im Fachbereich Medizin, sechzehn im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital in Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen, um sie zu behandeln. Im Team befanden sich Ärzte und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, sofern diese noch lebten. Nach den drei Monaten Behandlung schloss das Komitee, vierzehn Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun leicht verändert, und die verbliebenen zwei wurden während der darauffolgenden vier Wochen ebenfalls gesund.
Die preisgünstige Heilung für Krebs stieß nicht bei allen auf Begeisterung. Morris Fishbein, Präsident der American Medical Association und Lobbyist der Pharmaindustrie, wollte Rifes Entdeckung aufkaufen, doch Rife lehnte ab. Hierauf kam es zu einer Reihe tragischer Vorgänge: Am Vorabend einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der 1934er Studie wurde Dr. Milbank Johnson, der über eine zehnjährige Erfahrung mit der Rife-Therapie verfügte, schwer vergiftet, und seine Dokumente gingen ?verloren?. Rifes Labor fiel Brandstiftung und Sabotage zum Opfer. Ein Feuer ähnlicher Art zerstörte auch das Burnett Lab, das diese Therapie bestätigte. Dr. Nemes, der einige Auszüge aus Rifes Arbeit publiziert hatte, starb bei einem mysteriösen Brand. Rife selbst wurde unter dubiosen Anschuldigungen der Prozess gemacht. Den Ärzten, die nach seiner Methode behandelten, wurde unter Androhung des Approbationsverlustes diese Form der Behandlung verboten. 1939 bestritten fast alle Mitglieder des Komitees, Rife jemals begegnet zu sein.
Royal Raymond Rife hat ursprünglich ein Gerät entwickelt, das mit einer Plasmaröhre arbeitete. In den fünfziger Jahren entwickelte er mit dem Techniker John Crane eine neue Art von Frequenztherapiegerät, welches mittels auf dem Körper angebrachter Elektroden elektromagnetische Resonanzwellen in den Körper sandte. Nur 10 Jahre später machte die American Medical Association auch dieser Therapieform ein Ende. 1960 wurde John Cranes Labor ohne Haussuchungsbefehl durchsucht, Jahre der Arbeit wurden konfisziert oder zerstört. Zwar gab es reichlich Beweise für die Wirksamkeit der Rife-Crane-Therapie, doch diese wurden nicht zur Verhandlung zugelassen.
John Crane wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er 3 Jahre und 1 Monat tatsächlich hinter Gittern zubrachte. Royal Rife selbst kam 1971 durch eine Überdosis von Valium und Alkohol im Grossmont-Krankenhaus ums Leben. Alle klinischen Aufzeichnungen seiner Arbeit wurden aus den wissenschaftlichen Archiven entfernt. Die tragische Geschichte der Rife-Frequenztherapie ist nachzulesen in Barry Lynes bekanntem Buch: ?The Rife Report ? The Cancer Cure that worked?.

Rifes Lebenswerk

Rife entdeckte, dass Krankheiten durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen Signatur beruhen, geheilt werden können. Wenn bei seinen Experimenten eine erforderliche Technologie nicht existierte, erfand Rife sie einfach: die ersten Mikrodissektoren, Mikromanipulatoren und ultravioletten Überlagerungsmikroskope. Rife wurde von der Universität Heidelberg der Ehrendoktor der Medizin verliehen. Mit dem von ihm entwickelten Universalmikroskop war er der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen natürlicher Farbe sehen konnte. Nach zahllosen Fehlschlägen isolierte und identifizierte Rife schließlich ein Krebsvirus, das er für die Hauptursache von Krebs hielt. Er brachte das sogenannte BX-Virus in 400 Labortiere ein, schuf 400 Tumore und eliminierte sie wieder. Ähnlich erzeugte und heilte er viele andere Krankheiten.
Über Jahrzehnte hinweg untersuchte Rife mit seinem Spezial-Mikroskopen die für jede Krankheit typischen Erreger. Er stellte fest, dass jeder Erreger in seinem ureigenen Frequenzmuster oszillierte. Er setzte dann Krankheitserreger einer nur für sie zerstörerischen Resonanz aus, die er von ihrem eigenen unverwechselbaren Oszillationsmuster ableitete. So wie die Resonanzfrequenz, die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so zerstören Frequenzen nur Krankheitserreger mit dem genau gleichen Oszillationsmuster. Die Nebenwirkungen bei der Rife-Therapie werden daher vorwiegend durch die Abtötung der Krankheitserreger (z. B. Herxheimer-Reaktion durch Bakterien-Endotoxine) verursacht.
Ohne Enderlein und Béchamp zu kennen, entdeckte und beschrieb auch Rife das Phänomen des Pleomorphismus. Nach Rife entwickeln sich Krankheitserreger je nach Körpermilieu aus einem normalerweise in Symbiose lebenden Urkeim. Der Forscher Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt.

Rife-Therapie heute
Weltweit werden immer mehr Rife-Therapiegeräte und Experimente mit Rife-Frequenzen durchgeführt. Die Geräte unterscheiden sich in ihrer Wirksamkeit und Technologie teilweise erheblich. In Amerika ist das Rife-Bare-Gerät von James Bare mit Plasmaröhre populär. Es basiert auf CB-Funk mit 27 MHz als Trägerwelle. In Europa und Deutschland wird vor allem die Crane-Technologie verwendet, wobei die Frequenzen über Hand- und Fußelektroden übertragen werden. Besonders wichtig scheint zu sein, dass ein Gerät möglichst viele Oberwellen erzeugt. Geräte mit Handelektroden sind bei guter Wirkung nebenwirkungsärmer und daher für die allgemeine Anwendung empfehlenswerter.

Die wichtigsten Rife-Frequenzen
Eine Reihe von Frequenzen werden von den Anwendern der Rife-Therapie bei verschiedensten Erkrankungen ver-wendet und werden im allgemeinen gut vertragen. Dass eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen (728 Hz, 787 Hz, 880 Hz, 5.000 Hz, 10.000 Hz, 2.008 Hz, 2.127 Hz) bei sehr vielen degenerativen, chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen Linderung oder Heilung bringen können, erklärt sich aus Rifes Forschungen (vgl. Pleomorphismologie). Unsere Erfahrungen beruhen auf Versuchen mit Handelektroden-Geräten. Dabei lassen sich sensationelle Verbesserungen des Blutbildes im Dunkelfeldmikroskop beobachten, die auch von anderen Therapeuten bestätigt werden (siehe Bildteil). 728 Hz, 787 Hz, 880 Hz, 5.000 Hz, 10.000 Hz sind bei chronischen oder akuten entzündlichen Erkrankungsprozessen empfehlenswert; 2.008 Hz und 2.127 Hz werden von Rife für Sarkome bzw. Carcinome empfohlen. Aufgrund dieser Erfahrungen wurde ein bedienerfreundliches Gerät mit Clark-Zapp-Frequenz, Zielzappen und Rife-Frequenzen entwickelt.
Die folgenden Frequenzen haben sich auch in der praktischen Anwendung im Therapeuten-Netz des Naturheilvereins ?Hilfe zur Selbsthilfe? bewährt. Man sollte mit der höchsten Frequenz (10.000 Hz) beginnen und dann die tieferen Frequenzen nehmen. Jede Frequenz wird 3 - 5 Minuten eingesetzt.
728 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen, die Rife den Staphylokokken zugeordnet hat. Staphylokokken sind extrem häufige, oft multiresistente Krankheitserreger, die alle Arten von eitrigen Infektionen, wie Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder Endocarditis erzeugen und Wunden infizieren.
787 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen.
880 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen, die Rife den Streptokokken zugeordnet hat. Streptokokken verursachen verschiedenste Infektions-
krankheiten, wie Scharlach, Mandelentzündungen, Fieber, Erysipel, rheumatisches Fieber, Endocarditis, Glomerulonephritis, Lungenentzündung, Hirnhautentzündung, Rachen-
entzündung, Lymphadenitis und Wundinfektionen. Streptococcus pneumoniae erzeugt die meisten Entzündungen des Atmungstraktes.
5.000 Hz: Diese häufig benutzte Frequenz wirkt schmerzlindernd und blutreinigend. Rife verwendete sie bei sehr vielen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen.
10.000 Hz: Diese sehr wichtige Frequenz harmonisiert das Nervensystem und den Organismus; sie wird bei fast allen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.

Bei leichten Erkrankungen lassen sich diese Frequenzen auch im Hausgebrauch anwenden. Stark geschwächte Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen sollten sich vor der Anwendung die in Frage kommenden Frequenzen am besten von einem Therapeuten bestimmen lassen. Auch bei Rife-Frequenzen ist von einem wilden Experimentieren mit unbekannten Frequenzen dringend abzuraten.
Die ursprünglichen Krebs-Frequenzen von Rife sollten bei Krebskranken vor der Anwendung auf Verträglichkeit von einem Therapeuten geprüft werden. Die Anwendung muss mit ausleitenden Maßnahmen (u.a. Flüssigkeitszufuhr, Leber- und Nierenunterstützung, Verdauungsenzyme, Noni) begleitet werden:
2.008 Hz (Sarkome): Sarkome sind Krebsarten, die nicht dem Deckgewebe (Epithel), sondern dem Bindegewebe, dem Knochen, dem Knorpel sowie dem Muskel- oder Fett-gewebe entspringen.
2.127 Hz (Carcinome): Carcinome sind epithelialen Ursprungs und machen 80% aller Krebsarten aus: Brust-, Prostata-, Lungen-, Magen-, Darmkrebs, etc.

Erfahrungen mit der Frequenztherapie
In Deutschland wurde die Rife-Therapie vor allem vom Heilpraktiker Leonhard Hennecke gewissenhaft und systematisch überprüft und angewendet. Mit seinem Einverständnis sind hier einige bemerkens-
werte Fallbeispiele dokumentiert:
Multiple Sklerose: Bei 4 Patienten mit Multipler Sklerose war das Epstein-Barr-Virus als maßgeblicher Faktor festzustellen. Nach der Frequenztherapie nach Clark und Rife trat eine drastische Besserung der MS ein. Schübe ließen sich beenden. Neben EBV lagen regelmäßig unterschiedliche Egel im Gehirn vor, Ascariden, Diofilaria, Shigellen. Sehr gut bewährt hat sich auch Calcium-EAP von Köhler.
Diabetes Typ I: Bei 5 Patienten mit Diabetes Typ I stellten sich Streptokokken und Staphylokokken als Übeltäter heraus. Bei zwei Patienten brachten die Rife-Frequenzen den Durchbruch: Einer benötigt kein Insulin mehr, der andere nur noch einen Bruchteil der bisherigen Menge. Bei 3 Patienten verbesserte sich der Zustand, sie sind aber noch in Behandlung. In jedem Fall spielte der Eurytema Pancreaticum im Pankreas eine wichtige Rolle. Ebenso war Benzol aufzufinden.
Hypertonie: Bei leichteren Fällen von essentieller chronischer Hypertonie hat sich die Nierenkur nach Clark bewährt. Bei gut 20 Patienten sanken die Blutdruckwerte in den Normalbereich zurück.
Rheumatische Arthritis: Bei 10 Patienten mit rheumatischer Arthritis waren Streptokokken und Staphylokokken aufzufinden, die häufig gemeinsam auftreten und dann umso gefährlicher sind, sowie Ascariden. Zahnherde und andere bakterielle Herde sind meist ursächlich beteiligt. Die Frequenz-
therapie nach Clark und Rife hat regelmäßig zu einer starken Besserung oder Heilung geführt.
Borelliose: Bei ca. 20 Patienten kam es zum Ausheilen dieser schweren Erkrankung durch die Anwendung der Clark- und der Rife-Frequenzen (880, 802, 800, 787, 727 Hz). Vor der Therapie sollte man die relevanten Frequenzen austesten.
Fünf Patienten mit diversen Krankheitssymptomen, die u. a. an Hepatitis C litten, zeigten als Nebeneffekt der Frequenztherapie (vorwiegend nach Rife) eine Verbesserung der Leberwerte. Der Virus verschwand aus dem Blut.

Wichtige Hinweise zur Frequenz-Therapie
Diese Frequenzen sind keine Allheilmittel, können aber wertvolle Hilfe leisten. Die Kombination mit Silberkolloiden verstärkt erheblich die Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze. Bei schweren, insbesondere abgekapselten Entzündungen sollten Sie die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten aufsuchen und im Zweifelsfall nicht mit einer antibiotischen Behandlung zögern. Danach ist der Wiederaufbau der gesunden Darmflora wichtig.
Wenn Sie selbst Frequenzen einsetzen, nutzen Sie diese nicht zu lange (ca. 3 ? max. 5 Minuten pro Frequenz) und setzen Sie nicht zu viele Frequenzen ein (max. 7 - 10).
Therapieren Sie nicht zu häufig (max. 3 mal pro Woche). Auf keinen Fall sollten Sie die Frequenz-
therapie jeden Tag über einen langen Zeitraum einsetzen. Trinken Sie vorher und nachher viel reines Wasser. Setzen Sie keine zu hohe Stromstärke ein (max. 12 Volt), da Blutzellen geschädigt werden können. Bei 6 Volt wird der therapeutische Effekt deutlich geringer. Nach den bisherigen Erfahrungen ist ca. 9 Volt besonders gut geeignet.
----------------------------------------------

Auf gleiche Art und Weise funktioniert auch die Behandlung der Borrelioseerreger, also entweder über Zielzappen nach Clark mit einem Objektträger oder aber über eine oder mehrere darauf abgestimmte Rife Frequenzen.

Ich habe übrigens höchstselbst auch eine Homepage siehe
http:// medic. heim. at
(Leerzeichen bitte rausnehmen, Wortsperre)

Liebe Grüße

Medizinmann
Antworten:
Re: Borreliose alternativ heilbar??? Ellen 24.8.2005 19:32 (1)
Re: Borreliose alternativ heilbar??? Medizinmann 24.8.2005 20:20 (0) Forum für Heilung, Selbstheilung, alternative Heilung.
[*/QUOTE*]

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Thymian

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Re: Yvonne Wussow macht Reklame für esoterischen Müll
« Reply #1 on: February 25, 2011, 03:43:10 PM »

Das ist noch lange nicht alles. Was jetzt rauskommt, das wird der Hammer.

Zoran

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