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Author Topic: 'Parallelwelt hirntot' und ihre Kinder  (Read 146 times)

Krik

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'Parallelwelt hirntot' und ihre Kinder
« on: July 26, 2022, 07:45:33 AM »

Geistige Impotenz ist erblich. Und nicht bloß das. Sie ist epigenetisch. Vor allem das. Wer aus seiner Idiotie heraus Kinder in seiner Idiotie "erzieht", der produziert Idioten. Der Staat zerfällt.

Der Bürgerkrieg ist nicht bloß programmiert, er ist WISSENTLICH angefacht worden. Die Freiheit der Idioten für die Verbreitung ihrer Idiotie wurde mit Gewalt durchgesetzt. Generation um Generation hat sich die Phalanx der "Freiheitskämpfer" emporgearbeitet im Staat, bis sie an der Macht war und die Produktion der Idiotie selbst in der Hand hatte. Man konnte es leicht erkennen: Die Maturanten waren nicht mehr hochschultauglich und wurden von den Universitäten wegen ihrer mangelhaften Bildung abgelehnt.


Hier ist ein Beweisstück. Eines von vielen, die man im Land finden kann. Zu den Akten!

https://www.sueddeutsche.de/bildung/schulen-stuttgart-vorsitzender-von-lehrerverband-will-leistungsprinzip-zurueck-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220709-99-963548

[*quote*]
Schulen - Stuttgart: Vorsitzender von Lehrerverband will Leistungsprinzip zurück

10. Juli 2022, 10:23 Uhr
Direkt aus dem dpa-Newskanal

Karlsruhe (dpa/lsw) - Der Vorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg, Ralf Scholl, plädiert für die Rückkehr zum Leistungsprinzip im Unterricht. "Was wir an unseren Schulen brauchen, und was gar nichts kosten würde, ist die klare Ausrichtung: "Leistung muss sich wieder lohnen"", schreibt Scholl in einem Gastbeitrag für die "Badischen Neuesten Nachrichten" und das "Badische Tagblatt" (Samstag). "Schule ist ohnehin immer ein Schonraum, auch mit diesem Leistungsprinzip. Aber sie darf nicht zu einem alleinigen Schonraum verkommen." Der Verband vertritt gymnasiale Lehrkräfte, darunter auch solche, die an Gemeinschafts- und Gesamtschulen unterrichten.

"In viel zu vielen Schulen ist das Leistungsprinzip mittlerweile tabu!", heißt es in dem Beitrag. Herausragende Leistungen würden nicht mehr positiv hervorgehoben und als Orientierung für alle herangezogen. "Vielmehr ist seit einem guten Jahrzehnt "das Nicht-Beschämen der Schüler" das Prinzip, an dem sich viel zu viele Lehrkräfte orientieren." Das Schulprojekt "Grundschule ohne Noten", das Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) an 39 Grundschulen jüngst gestartet hat, ziele auch in diese Richtung: "Maximierung des Wohlfühlens der Kinder auf Kosten des Lernfortschritts."

Ins gleiche Horn blies Michael Theurer am Samstag auf dem Kleinen Parteitag der Südwest-FDP in Bad Mergentheim (Main-Tauber-Kreis): Hier werde mit einer falschen Ideologie herangegangen, sagte der Landesparteichef der Liberalen. "Wir sind der Meinung, dass Noten eine wichtige Rolle haben als Anreiz für Schülerinnen und Schüler."

Lehrerinnen und Lehrer haben aus Sicht des Verbandsvorsitzenden Scholl die Aufgabe, von den Schülern immer etwas mehr zu verlangen, als "von selbst" kommt: "Etwas mehr Tempo, etwas mehr Tiefgang", formulierte er es. Das liefere den Kindern und Jugendlichen die nötigen Erfolgserlebnisse und stärke sie für ihr künftiges Leben.

"Die Orientierung an anspruchsvollen Bildungszielen ist uns aber weitgehend verloren gegangen, sowohl für den Hauptschulabschluss wie für die Mittlere Reife und das Abitur", schreibt Scholl. Er spricht von einer "Verachtung von Noten" an vielen Gemeinschaftsschulen. "Die Vergabe von vielen wertlosen Zeugnissen ist aber gerade kein Kennzeichen einer guten Schule oder eines guten Schulsystems!"

Auch Gymnasien seien nicht von der Tendenz zu immer besseren Noten verschont: "Das letztjährige Corona-Abitur hatte den besten Abi-Durchschnitt im Ländle, den es jemals gab", legt der Verbandschef dar. "Und das, obwohl 30 Prozent der Bachelor-Studenten ihr Studium abbrechen, die Hälfte davon wegen Leistungsproblemen."

© dpa-infocom, dpa:220709-99-963548/3
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