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Author Topic: NRW, Erdogan und der Hochstapler  (Read 549 times)

Zollstein

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  • Posts: 235
NRW, Erdogan und der Hochstapler
« on: April 24, 2023, 02:32:53 PM »

Manchmal steht sogar in Zeitungen für Lehrer etwas brauchbares drin. Ich finde, ich sollte einen Anker setzen für diese Lehrerzeitung. Wäre gar nicht schlecht, wenn Schüler die finden und so lesen können, was in der anderen Seite der Schulkaserne läuft.

Ohne Links, ohne Bilder, ohne alles. Zum Lesen: Abmarsch zu https://www.news4teachers.de !

Da stehen die Sachen drin, die man zum Überleben in der Schulwildnis braucht. Nicht alle, aber ein paar. Na gut, besser als nichts.
  8)

https://www.news4teachers.de/2023/04/affaere-brachte-ein-hochstapler-gebauer-dazu-nrw-schulen-fuer-ditib-zu-oeffnen/

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Affäre: Brachte ein Hochstapler Gebauer dazu, NRW-Schulen für Ditib zu öffnen?
18. April 2023

DUISBURG. Er beriet das NRW-Schulministerium in Islamfragen (unter anderem auch zum Islam-Unterricht) – bis Zweifel an seiner Qualifikation aufkamen. Nach zwei Jahren sind sich die Ermittler sicher: Die akademische Laufbahn des Beraters basiere auf Urkundenfälschung und Schwindel. Noch pikanter könnten seine möglichen Verbindungen zur türkischen Islam-Organisation Ditib sein: Spielten die eine Rolle bei der Entscheidung der damaligen Schulministerin Gebauer, Ditib wieder bei Lehrbüchern und Lehrpersonal mitentscheiden zu lassen?
Falsch beraten? Yvonne Gebauer, bis letztes Jahr Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: MSB / Thomas Banneyer

Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat Anklage gegen einen ehemaligen Berater der NRW-Landesregierung in Islamfragen erhoben. Dem Mann werden im Zeitraum von November 2000 bis Dezember 2021 insgesamt 29 Straftaten vorgeworfen, sagten Sprecherinnen der Staatsanwaltschaft und des Duisburger Amtsgerichts. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug, Urkundenfälschung und Titelmissbrauch. Das Amtsgericht muss über die Zulassung der Anklage zur Hauptverhandlung entscheiden. Für den Angeschuldigten gelte bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens die Unschuldsvermutung, teilte das Gericht mit.

Der Verteidiger des Angeschuldigten, Rechtsanwalt Andreas Kerkhof aus Köln, wollte auf Anfrage keine Erklärung zu den Vorwürfen abgeben. Die Ermittlungen waren vor zwei Jahren bekannt geworden, als der Werkvertrag der NRW-Landesregierung mit dem Islamberater wegen Zweifeln an dessen akademischer Laufbahn nach mehr als zehn Jahren aufgelöst worden war.

Nachdem Zweifel an der Echtheit der Doktorarbeit des Mannes aufgekommen waren, wurde auch seine Abordnung an die Universität Duisburg/Essen mit dem Ziel der Habilitation damals vorzeitig beendet. Der Duisburger soll sich im Jahr 2000 unter Vorlage eines gefälschten Zeugnisses beim Schulamt der Stadt Duisburg als Lehrkraft beworben und so seine Einstellung erreicht haben.

Danach soll er sich im Jahr 2009 bei der Bezirksregierung Düsseldorf als Studienrat beworben haben. Im Zuge des Bewerbungsprozesses habe er gefälschte Zeugnisse über das Bestehen der Ersten Staatsprüfung sowie der Zweiten Staatsprüfung vorgelegt und so seine Übernahme ins Beamtenverhältnis erreicht, heißt es in der Anklage. Im Jahr 2017 soll er sich bei der Universität Duisburg-Essen auf eine Stelle als Lehrkraft beworben haben. Hierbei soll er ein gefälschtes Zeugnis über das Bestehen der Zweiten Staatsprüfung sowie eine gefälschte Dissertationsbescheinigung vorgelegt haben.
Der Beschuldigte beriet das NRW-Schulministerium «in Fragen des Islams und zur Bildung und Arbeit der Kommission für den islamischen Religionsunterricht»

Beim Orient-Institut Istanbul soll er sich im Jahr 2019 unter Vorlage gefälschter Zeugnisse über seine Erste und Zweite Staatsprüfung sowie unter Benutzung des Titels «Dr.» auf eine ausgeschriebene Stelle beworben haben. Im Jahr 2020 soll der Angeschuldigte sich bei der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen als Lehrbeauftragter beworben haben. Hierbei soll er eine gefälschte Dissertationsbescheinigung vorgelegt und Lebensläufe unter Verwendung der Titel «Dr.» und «Prof.» verwendet haben.

Der Beschuldigte beriet das NRW-Schulministerium «in Fragen des Islams und zur Bildung und Arbeit der Kommission für den islamischen Religionsunterricht», wie ein Sprecher gegenüber der Welt bereits 2021 einräumte. Pikant: Seinerzeit entschied die damalige NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP), den türkischen Moscheeverband Ditib wieder in die Kommission zum Islamunterricht zuzulassen, die über Lehrbücher und Lehrpersonal mitentscheidet.

Das Land hatte Jahre zuvor jede Kooperation mit der umstrittenen Organisation wegen ihrer Nähe zur türkischen Regierung auf Eis gelegt, auch im Schulbereich. Gebauer zufolge konnte die Ditib dann jedoch glaubhaft eine «Staatsferne» darlegen und auf eine Unabhängigkeit des Landesverbands hinweisen. Schon damals wurde moniert, dass der nun Angeschuldigte offenbar persönlich enge Verbindungen zu Ditib unterhalte; die «Welt» berichtete. Gebauer focht das nicht an. Scharfe Kritik an der Kooperation mit Ditib kam vom Grünen-Politiker (und heutigen Bundeslandwirtschaftsminister) Cem Özdemir. «Ich könnte vor Wut explodieren und verstehe die Naivität nicht» Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen habe dafür gesorgt, dass Erdogan Zugang zu deutschen Schulen bekomme. «Das ist unfassbar.»

Wie sich jetzt herausstellt: Womöglich auf den Rat eines notorischen Lügners hin. News4teachers / mit Material der dpa

[...]
[Kommentare]

Der einzig sinnvolle Schritt in diesem Zusammenhang ist die Aufkündigung aller Kooperationen mit allen Islamverbänden und ihre erneute Ausschreibung, wobei die Ditib für die kommenden 100 Jahre oder so ausgeschlossen wird.
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Antworten
Carsten60
3 Tage zuvor

Allerdings waren vor der Zeit von Frau Gebauer als Ministerin die Grünen sehr geneigt, sich den Islamverbänden und auch Ditib gegenüber zu öffnen. Dafür bürgte Frau Sigrid Beer als zuständige Expertin auf seiten der Grünen:
https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/21687541_Paderborner-Rat-der-Muslime-nimmt-Ditib-in-Schutz.html
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https://www.news4teachers.de/2021/05/oezdemir-nrw-schulministerin-gebauer-gibt-erdogan-zugang-zu-deutschen-schulen/

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Özdemir: NRW-Schulministerin Gebauer «gibt Erdogan Zugang zu deutschen Schulen»
23. Mai 2021

DÜSSELDORF. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir hat die geplante Wiederaufnahme der Kooperation der nordrhein-westfälischen Landesregierung mit der Islam-Organisation Ditib bei der Ausgestaltung des islamischen Religionsunterrichts scharf kritisiert. «Ich könnte vor Wut explodieren und verstehe die Naivität nicht», sagte Özdemir der «Welt am Sonntag».
„Unfassbar“: Der Grünen-Politiker Cem Özdemir. Foto: Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Ditib sei Teil einer hierarchischen Organisation, deren Zentrale in Köln der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara unterstellt sei, so der Grünen-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Parteivorsitzende. «Und die bekommt ihre Anweisungen vom türkischen Staatspräsidenten.

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen und die CDU dort haben dafür gesorgt, dass Erdogan Zugang zu deutschen Schulen bekommt. Das ist unfassbar», so Özdemir weiter. Nordrhein-Westfalen verrate gerade diejenigen islamischen Gruppen, «die sich zum Grundgesetz und zu unserer offenen Gesellschaft bekennen».
Lernspiele im shop.4teachers.de

In der vergangenen Woche hatte FDP-Schulministerin Yvonne Gebauer mitgeteilt, dass die Ditib als größte Islam-Organisation künftig Mitglied einer neuen Kommission sein soll, in der insgesamt sechs Islamverbände über den Ausbau und die künftige Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts an den Schulen im Land mitentscheiden.
«Wir wollen keine Papageien, die die Agenda Ankaras oder Teherans nachplappern»

In den Jahren zuvor hatte das Land die Kooperation wegen ihrer Nähe zu Ankara auch im Schulbereich auf Eis gelegt. Gebauers Angaben bei der Vorstellung der Pläne am Montag zufolge hatte die Ditib aber zuletzt «intern, aber auch öffentlich» eine «Staatsferne» dargelegt. Konkret geht es um eine Beteiligung bei der Genehmigung von Lehrbüchern.

Özdemir betonte im «Welt am Sonntag»-Interview, Muslime hätten jedes Recht, ihre religiösen Bedürfnisse zu artikulieren. Die islamischen Verbände erfüllten jedoch nicht die «Voraussetzungen für die Anerkennung». Özdemir weiter: «Wir wollen keine Papageien, die die Agenda Ankaras oder Teherans nachplappern. Was wir brauchen, ist eine Vertretung der in Deutschland lebenden Muslime auf dem Boden des Grundgesetzes.» So gebe es inzwischen auch Abspaltungen der Ditib, die einen «vernünftigen Kurs verfolgen». dpa
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https://www.news4teachers.de/2021/05/islamunterricht-ditib-entscheidet-wieder-mit-regiert-erdogan-in-deutsche-schulen-hinein/

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Islamunterricht: Ditib entscheidet wieder mit. Regiert Erdogan in deutsche Schulen hinein?
17. Mai 2021

DÜSSELDORF. Seit 2012 gibt es für muslimische Schüler in NRW islamischen Religionsunterricht. Nun ist eine Neuordnung eingeleitet. Danach kann die umstrittene Ditib bei Lehrbüchern und Lehrpersonal wieder mitentscheiden.
Reicht der Arm des türkischen Staatspräsidenten Erdogan bald direkt in Schulen in Nordrhein-Westfalen hinein? Foto: Shutterstock

Das Land NRW will den islamischen Religionsunterricht weiter ausbauen und ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit den Islamverbänden aufschlagen. Wie Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Montag mitteilte, wird eine Kommission mit Vertretern von sechs Islam-Organisationen dem Land nun in einem bundesweit einmaligen Modell als Ansprechpartner für den bekenntnisorientierten Unterricht zur Verfügung stehen. Das Gremium könne seine Arbeit jetzt analog zur Beteiligung der Kirchen beim katholischen und evangelischen Religionsunterricht aufnehmen.

Derzeit erhalten knapp 22.000 Schüler an 260 Schulen in Nordrhein-Westfalen islamischen Religionsunterricht von 300 Lehrkräften. Der Unterricht liegt in der Verantwortung des Landes. Er werde von in Deutschland ausgebildeten Religionslehrern erteilt, betonte Gebauer. Muslimische Schüler hätten ein Recht darauf. Es würden dabei auch Kenntnisse über andere Religionen vermittelt. «Das schützt vor Vorurteilen und schärft den Blick.» Offenheit, Toleranz und Respekt gegenüber anderen Religionen und Anschauungen sollten gestärkt werden, schilderte die Ministerin.
Der Ditib-Bundesverband hatte nach anhaltender Kritik um Vertrauen geworben und Reformen angekündigt

Auch die Ditib als größte Islam-Organisation in Deutschland ist bei dem Unterrichtsfach jetzt wieder neu mit im Boot. Das Land hatte vor einigen Jahren jede Kooperation mit der umstrittenen Türkisch Islamischen Union wegen ihrer Nähe zu Ankara auf Eis gelegt – auch im Schulbereich. Gebauer zufolge hatte die Ditib in den vergangenen Monaten «intern, aber auch öffentlich» eine «Staatsferne» dargelegt und auch auf eine Unabhängigkeit des Landesverbands hingewiesen. Der Ditib-Bundesverband hatte nach anhaltender Kritik um Vertrauen geworben und Reformen angekündigt.
Lernspiele im shop.4teachers.de

Voraussetzung für eine Aufnahme in die Kommission sei, «dass die Organisation in der Zusammenarbeit beim Islamischen Religionsunterricht eigenständig und staatsunabhängig ist und die Verfassungsprinzipien achtet». Die Kommission vertritt laut Ministerium die Interessen und Anliegen der islamischen Organisationen bei dem ordentlichen Unterrichtsfach. Konkret geht es um eine Beteiligung bei der Genehmigung von Lehrbüchern. Außerdem sollen sie «religiöses Einvernehmen» herstellen bei Kernlehrplänen, die in staatlicher Verantwortung erarbeitet würden.

Die Islamverbände entscheiden der Ministerin zufolge zudem über die religiöse Unterrichtserlaubnis – Idschaza – für die Pädagogen. Der Verband der Islamlehrer hatte kritisiert, der zuvor tätige – und nun aufgelöste – Beirat habe nicht unabhängig und neutral agiert, die Idzascha-Vergabe stattdessen den Charakter eines «Gesinnungstests» gehabt.
Die Verfassung schreibt beim Religionsunterricht die Beteiligung einer Religionsgemeinschaft vor

Dass die neue Kommission sich jetzt konstituieren könne, stelle einen wichtigen Schritt für einen weiteren Ausbau des islamischen Religionsunterrichts dar, unterstrich die Politikerin in Düsseldorf. Sie sprach von einem «Meilenstein». Man sei mit mehreren Verbänden im Gespräch gewesen und habe diese eingehend geprüft. Neben der Ditib stellen weitere fünf Organisationen jeweils ein Mitglied und einen Stellvertreter für das Gremium: Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), die Islamische Religionsgemeinschaft NRW, das Bündnis Marokkanische Gemeinde (BMG), die Islamische Gemeinschaft der Bosniaken (IGBD) und die Union der Islamisch-Albanischen Zentren.

2012 hatte der islamische Religionsunterricht in NRW an 33 Schulen mit 42 Lehrern und 1800 Schülern begonnen. Seitdem wächst der Bedarf. Ein organisatorisches Übergangsmodell war ausgelaufen, eine Neuordnung fällig. Gebauer sagte, die Kommission sei offen für weitere Mitglieder. Die Verfassung schreibe die Beteiligung einer Religionsgemeinschaft vor. Die ihr zugewiesenen Aufgaben nehme nun das neue Gremium wahr. News4teachers / mit Material der dpa
Ditib

Als Reaktion auf die politische Entwicklung in der Türkei wuchs vor fünf Jahren in Deutschland die Skepsis gegenüber dem von Ankara kontrollierten Moscheen-Dachverband Ditib („Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“).

Der damalige Unionsfraktionschef Volker Kauder sprach sich dafür aus, den Einfluss des größten islamischen Verbandes einzuschränken. „Meines Erachtens sollte man es nicht zulassen, dass ein Verband wie Ditib, der offenbar Sprachrohr von Präsident Erdogan ist, den islamischen Religionsunterricht in Schulen gestaltet“, sagte der CDU-Politiker. Auch Prof. Dr. Susanne Schröter, Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI), sah Ditib damals kritisch. Ditib (sie bezog sich dabei auf den hessischen Landesverband) habe sich durch den Einfluss der Türkei stark verändert. Vertreter der Religionsbehörde säßen in allen wichtigen Ditib-Gremien, um die Organisation zu kontrollieren und Einfluss zu nehmen, so wurde die Frankfurter Wissenschaftlerin zitiert.

Ditib räumte 2017 sogar Bespitzelungen für den türkischen Staat ein. Imame hätten Informationen über die Gülen-Bewegung an die Regierung in Ankara weitergegeben, sagte der damalige Generalsekretär Bekir Alboga laut einem Bericht der „Welt“. Die entsprechende schriftliche Anweisung des türkischen Religionspräsidiums Diyanet sei nicht an die Ditib gerichtet gewesen. Trotzdem seien dieser einige wenige Ditib-Imame fälschlicherweise gefolgt.

Der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, Ali Ertan Toprak, äußerte sich seinerzeit nicht überrascht zu dem Eingeständnis. Ditib sei von Ankara instrumentalisiert, sagte Toprak dem Bericht zufolge. Wer mit dem Verband zusammenarbeite, wie es Landesregierungen in Fragen des islamischen Schulunterrichts täten, der lege die Zukunft der deutschen Muslime in die Hände des türkischen Präsidenten Erdogan. News4teachers
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Ein einzelner Betrüger reicht aus, um ein ganzes deutsches Bundesland an die Erdogan'sche Stasi zu verraten. Und das, bitteschön, hochoffiziell. Das soll erst mal Einer nachmachen.

Dieser Betrüger und diese Ministerin sind nicht die einzigen Pferdeäpfel im System, sondern nur ein Beispiel von vielen. Die Schüler in die SarsCoV2-verseuchten Schulen zu zwingen ist die Topleistung deutscher Kultusminister. Die Schutzmaßnahmen, wie Masken und Luftfilter, fallen zu lassen, kommt oben drauf. Irgendwie MÜSSEN die Schüler doch klein zu kriegen sein. Je mehr die Infektionen, eine nach der anderen, die Schüler verblöden, desto besser. Wenn die Schüler so blöde geworden sind, daß sie jeden Mist und jede Politikerlüge glauben, ist das Klassenziel der herrschenden politischen Klasse erreicht: wieder herrschen wie Ludwig XIV., Gott in Frankreich.

Vielleicht empfiehlt sich für die Politikerbanden ein Blick in die Geschichtsbücher. 1789 und 1917 sind nicht unwesentliche Daten...

Ein weiteres Datum, laut Google, laut Wikipedia:

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Zweiter Prager Fenstersturz
23. Mai 1618


Der Zweite Prager Fenstersturz am 23. Mai 1618 ist die von Vertretern der protestantischen Stände begangene Gewalthandlung in der Form der Defenestration an den königlichen Statthaltern Jaroslaw Borsita Graf von Martinitz und Wilhelm Slavata von Chlum und Koschumberg sowie dem Kanzleisekretär Philipp Fabricius. Wikipedia

Ort: Prag
Datum: 23. Mai 1618
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Auf das Wort "Defenestration" muß man erst mal kommen. Welcher Hirngigant hat sich das bloß ausgedacht, ein eigenes latinistisches Fremdwort für "Jemanden aus dem Fenster schmeißen"...?

In Rußland ist zur Zeit man sehr damit beschäftigt. Ein Oligarch oder Politfatzke nach dem anderen kracht auf den Asphalt. Bei Einigen reichte auch schon die Treppe für die Transition in das Reich der Unteirdischen. Das ist sehr achtsam, weil ökonomisch, denn es spart Munition und schont die Fensterscheiben.
Logged
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