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Author Topic: Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell  (Read 7143 times)

ama

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Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« on: August 06, 2006, 12:12:15 PM »

Immer wieder stockt Einem der Atem, wenn man im Forum der Brigitte Rondholz ihre lebensgefährlichen "Ratschläge" liest.

Hier ist wieder so einer, vom 6.8.2006:

http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/72166.htm

[*QUOTE*]
Borreliose kommt sehr selten vor / intaktes Immunsystem hilft

[ Schreiben ] [ Wiki- Hintergrundinformationen! ][ Neue Beiträge ][ Startseite ] [ Brigittes urköstliches Tagebuch ] [ Sonja - Tagebuch einer kreativen Stillmutter ]
mailto:Brigitte@urkostmitbrigitte.de

Geschrieben von Brigitte Rondholz am 06. August 2006 10:16:40:

Als Antwort auf: Re: Was machen wenn Zeckenkopf feststeckt? geschrieben von Hartmut D. am 06. August 2006 00:24:57:

Ihr Lieben,


> Hhm. Ich will ja sicher keine Panik verbreiten... aber Borreliose ist
> kein Spass. Und die Auswirkungen kommen leider erst viele Jahre später
> zu Tage. OK, das absolute Risiko ist relativ gering, das stimmt schon.
> Und wie verlässlich die Bezifferungen für die Risikogebiete sind, das
> weiss ich nicht. Ich war gerade im Urlaub auf der Insel Spiekeroog. Für
> dieses Gebiet gilt eine Borreliose-Gefahr nach Zeckenbiss von ca. 30%.
> Meine Tochter hatte sich so ein Biest unterm Kopfhaar eingefangen, und
> es wurde fachgerecht entfernt. Jetzt müssen wir halt die nächsten 4
> Wochen beobachten, ob sich grössere rote Kreise bilden...


Ui ui ui... bitte bitte lasst euch jetzt nicht von den Angstmacherei der Schulis anstecken. In solchen Fällen erweist es sich, ob man VERTRAUEN in die Natur hat, oder nicht. Der Praxistest sozusagen. Vermittele bitte auch Tabea VERTRAUEN. Geh mit ihr viel Löwenzahn, Vogelmiere und Co sammeln und alles wird gut.

Lauri hatte auch schon rote Kreise. Die gehen wieder weg! Jeden Tag Wildpflanzen essen (für Normalos geht auch Brunnenkresse !) und ihr habt genügend Abwehrstoffe, um Gefahren im Zaume zu halten.


Ich würde mir jetzt keine Sorgen machen, wirklich nicht. Auch Hunde sollen ja neuerdings geimpft werden, weil die Borreliose-Gafahr so groß sei, aber das stimmt nicht. Unsere Jule hat zur Zeit mindestens täglich 5 Zecken und von Beschwerden keine Spur. Und bei ihr entdecken wir sie noch nicht einmal sofort wie bei uns, sondern erst wenn sie schon dick und fett sind, also wenn längst 12 Stunden vorbei sind. *seufz*

Mit den Zahlen und Statistiken ist das so eine Sache. Je nach Interessenlage, wie wir alle wissen. Selbst wenn zehn bis dreißig Prozent der Zecken Borrelien in sich tragen, bedeutet es nicht, dass die Gefahr bei 30 % liegt, dass man krank wird!


Die allermeisten Zeckenstiche bleiben ohne irgendwelche Folgen, denn nicht jede Zecke trägt Krankheitserreger in sich (allgemeines Erkrankungs*risiko* in Deutschland: jeder 100. Stich. wohlgemerkt: nur das RISIKO nichts Konkretes also ... und damit machen sie dann ANGST). Aber es führen auch die Stiche infizierter Zecken (jeder 10. Stich) nur relativ selten zu einer Erkrankung. Zudem verlaufen die meisten Erkrankungen harmlos.

Eine Impfung gegen die Borreliose ist eh nicht möglich. (Selbst nach Schulimeinung, wir glauben ja eh nicht an Impfungen...)


Beim Herausziehen muss ein Quetschen auf jeden Fall verhindert werden. Borrelien reichern sich im Darm der Zecke an. Werden die Tiere beim Entfernen gequetscht, wird der Darminhalt samt Bakterien in den Stichkanal injiziert.
Der Borreliose Bund Deutschland e.V. empfiehlt bei kleinen Zecken das Auftropfen eines Kältesprays, um die Zecke zu vereisen. Eine geeignetere Methode, Zecken zu ziehen und gleichzeitig die Übertragung von Borrelien zu minimieren, bietet ein neues Gerät aus der Apotheke, das die Plagegeister sekundenschnell vereist und dann automatisch herauszieht. Das Quetschen wird somit auf jeden Fall verhindert.

Na ja, kostet wahrscheinlich wieder - pardon! - einen Arsch voll Geld, Lauri ist Zeckenentfernungsprofi mit einer Pinzette oder Zeckenzange. Zeckenkarten sollen auch quetschungsfreies Entfernen ermöglichen.

http://www.urkostmitbrigitte.de/zecken.html
http://www.borreliose-bund.de/bund/stich1.htm
http://www.lkos.de/magazin/drucken.php?artikel=9071&type=


Alles Liebe - und genießt den Sommer!

--

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht." (Buddha, Gautama (-560--480)

Antworten:
[*/QUOTE*]


Das ist schlichtweg idiotisch. Auch ihr eigenes Kind wird Opfer ihres Wahns, wie sie hier selbst gesteht:

[*QUOTE*]
Ui ui ui... bitte bitte lasst euch jetzt nicht von den Angstmacherei der Schulis anstecken. In solchen Fällen erweist es sich, ob man VERTRAUEN in die Natur hat, oder nicht. Der Praxistest sozusagen. Vermittele bitte auch Tabea VERTRAUEN. Geh mit ihr viel Löwenzahn, Vogelmiere und Co sammeln und alles wird gut.

Lauri hatte auch schon rote Kreise. Die gehen wieder weg! Jeden Tag Wildpflanzen essen (für Normalos geht auch Brunnenkresse !) und ihr habt genügend Abwehrstoffe, um Gefahren im Zaume zu halten.

[*/QUOTE*]


Die Zecken haben immer weniger natürliche Feinde. Die Zahl der Zecken steigt. Die Zahl der infizierten Zecken steigt. Wir haben in Deutschland rund 100.000 Neuinfektionen mit Borreliose pro Jahr. Brigitte Rondholz WEISS das. Es wurde oft genug gesagt und geschrieben.


Ich frage mich, wer in dem Ordnungsamt in ihrem Wohnort (jetzt angeblich Hamburg) so schlampt, daß er diese offensichtliche Verletzung der Sorgfaltspflicht für das Kind ignoriert. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist angesagt...


Und nicht vergessen: Leon ist tot.

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=435

.
« Last Edit: July 26, 2007, 05:55:39 AM by ama »
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ama

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Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« Reply #1 on: September 14, 2006, 08:12:53 AM »

Dies ist einer der von Brigitte Rondholz angegebenen Links. Es ist ihre eigene Webseite. Brigitte Rondholz verbreitet psychopathische Lügen.

Hier das Beweisstück:

http://www.urkostmitbrigitte.de/zecken.html

[*QUOTE*]
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Zeckenimpfungen? - Nicht mit uns und unseren Kindern!
Oder:
Jeden Sommer wieder neu: Die Propaganda der Pharmaindustrie
von Brigitte Rondholz

Jeden Sommer ergibt sich das gleiche Bild:
Wir werden überschwemmt mit den Lügen der einschlägig interessierten medizinischen Kreise und den werbenden Volksverdummern.
Dieses Jahr in Wien stachen mir die bunten Werbeplakate in der gesamten Stadt besonders ins Auge; sie waren einfach in ihrer Menge und Größe nicht zu übersehen!
Besonders suggestiv war folgendes:
"Sie kommen auch in die Stadt"
Und darunter ein Bild mit spielenden Kindern, die nun also von "verantwortungsvollen Eltern" tunlichst geimpft werden sollen, damit sie von diesen in die Städte einfallenden bösen Invasoren, den Zecken, geschützt sind!
Sehr clever, nicht wahr?
Oder nicht doch besser gefragt: Für wie dumm halten diese Pharmaprofiteure eigentlich die Menschen?
Aber wir Urköstler, die wir schon auf so vielen Gebieten gegen den Strom schwimmen, werden uns hoffentlich auch durch solche massiven Kampagnen nicht "weichklopfen" lassen, oder?
Manchmal erreichen mich diesbezüglich verunsicherte Anfragen von besorgten Eltern und so habe ich einmal für euch im Internet ein wenig recherchiert, um die Zweifler mal wieder mit ein paar Argumenten zu "munitionieren", denn ich weiss ja selber, wie schwer unsere Anti-Impfposition - besonders auch im Familienkreis! - bei der lieben Verwandtschaft manchmal durchzusetzen ist.

Zuerst möchte ich einmal kurz zusammenfassen, was die Schulmediziner selber verlautbaren lassen.
Also, selbst wenn man an die Wirkungsweise von Impfungen glaubt, (und vielmehr als ein Glaube ist dies nicht, wie Dr. Buchwald nachweist!), ..."schützt" die Zeckenimpfung nur gegen die eher seltene FMSE und nicht gegen die weitaus häufigere Borreliose.
Die FMSE(Hirnhautentzündung) ist selten und wird nur von Zecken bestimmter Regionen übertragen. Die FSME befällt 'nur' das Nervensystem. Die Lyme-Borreliose ist ca. 500 mal häufiger, kommt überall vor, und befällt zahlreiche Organe:
Haut, Gelenke, Muskeln, Bänder, Nervensystem und Herz. Sie kann auch verschiedenste Allgemeinsymptome machen, wie Müdigkeit, Unwohlsein etc. Sie kann in verschiedenen Stadien, u.a. auch chronisch verlaufen.
80% der Zeckenstiche werden nicht bemerkt. Der Zeckenstich ist im Unterschied zu den Insektenstichen schmerzlos.

Einen sehr interessanten Artikel fand ich im Internet, den ich euch nicht vorenthalten möchte, unter dem Titel:

"Die Zecke Das hochstiIisierte "Ungeheuer"
von Anita Petek-Dimmer
"Eine der Zeckenbisserkrankungen, gegen die es auch eine Impfung gibt, hat den unaussprechlichen Namen:
Frühsommermenigoenzephalitis, kurz FSME. Es ist eine durch Viren erzeugte Krankheit, und die mit diesen Viren befallenen Zecken können durch ihren Biss vorwiegend in den Monaten Mai, Juni und September, Oktober in Hohenlagen unter 1000 m ü.M. bei trockener Luft den Menschen anstecken. Nur sehr wenige Zecken sind Keimtrager. Solcherart infizierte Zecken kommen nur in eng umschriebenen Gebieten (sog. Endemiegebieten) im Untergehölz von Wäldern und Flussläufen und im Riedgras vor.
Selbstverstandlich sind nicht alle Zecken in solchen Endemiegebieten mit diesem Virus befallen, sondern man geht davon aus, dass es sich um 1:1'000, meist aber 1:20'000 Zecken handelt. Wichtig ist auch noch zu wissen, dass sich eine infizierte Zecke fast voll saugen muss, bevor sie den Erreger weitergibt. Dies dauert in der Regel einige Stunden. Bei infizierten Zeckenbissen ereignet sich, je nach Abwehrkraft des Betroffenen, bei 60-70 % nichts, bei 20-30 % treten nur grippeahnliche
Krankheitszeichen auf, bei ca. 5-10 % ist auch das Nervensystem betroffen. Die Inkubationszeit betragt 7-10 Tage, manche Quellen geben 2-28 Tage an. Um sich vor den Zecken zu schutzen, sollte der Körper in den sogenannten "Zeckengebieten" moglichst bekleidet sein. Nach dem Aufenthalt im Freien kann man den Körper nach anhaftenden Zecken absuchen, bei Kleinkindern besonders die Kopfhaut.
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass die Zecken auch einen bakteriellen Infekt verursachen können, die sogenannte Lyme-Borreliose-Erkrankung.
Der Impfstoff und seine Nebenwirkungen
Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, gezüchtet auf befruchteten Hühnereiern, Aluminiumhydroxid und Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker.
Der vom Schweiz. Serum- & Impfinstitut Bern vertriebene Impfstoff, welcher von Chiron Behring GmbH & Co. Marburg, Deutschland hergestellt wird, gibt in seinem Beipackzettel folgende Nebenwirkungen an:
Vor allem nach der ersten Impfung können grippeahnliche Symptome mit Fieber über 38°C, begleitet von Kopfschmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefuhl auftreten. Andere Nebenwirkungen sind: Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Kopfweh, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle, Abgeschlagenheit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Anschwellung der regionalen Lymphknoten, Übelkeit, Erbrechen und Augenschmerzen, allergische Reaktionen (z.B. Schwellung der Schleimhäute, Nesselsucht, Verengung der oberen Luftwege, Atemnot, Bronchospasmus, Blutdrucksenkung, Durchfall, Kreislaufreaktionen, etc. mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen, Ausbildung eines Granuloms an der Impfstelle, Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, einschliesslich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung. Am Schluss dieser Aufzahlungen heisst es wortwörtlich:
"Statistisch ist kein Hinweis auf eine Häufung von Erstmanifestationen oder Schubauslösungen von Autoimmunerkrankungen (z.B. multiple Sklerose) nach Impfungen zu erkennen. Trotzdem kann im individuellen Fall nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass eine Impfung als unspezifischer Trigger einen Schub bei entsprechender Präposition auslösen kann."

Die Wirkung

Die Wirkung der Zeckenimpfung ist niemals nachgewiesen worden, weder von der Pharmaindustrie noch von unseren Wissenschaftlern. In Österreich wurden und werden Massenimpfungen durchgeführt, von dort kommen auch die ersten kritischen Stellungnahmen. Prof. Dr. med. H. Glossmann aus Innsbruck rät offiziell dazu, von der Zeckenimpfung "Abstand zu nehmen".
Die Massenimpfungen in Österreich und die Hysterie in diesem Land gegen den kleinen harmlosen Holzbock (so wird die Zecke auch genannt) sind eigentlich nur zu verstehen, wenn man die Zusammenhänge erkennt: In Österreich sind Hersteller und Gutachter des Impfstoffes die gleiche Institution, die Firma Immuno. Das gleiche Vorgehen konnte man schon 1984 in Frankreich beobachten. Die franz. Regierung hat als letztes Land die Pockenschutzimpfung eingestellt, da die Académie de médecine Gutachter und Eigentümer des Institutes in einer Person war, die den Impfstoff herstellten. Es ist bezeichnend, wie die Pharmaindustrie durch das schüren von Ängsten in der Bevölkerung und Ausnützen ihrer Monopolstellung schamlos Unsummen Geld auf dem Rücken unserer Bevölkerung und auf Kosten unserer Gesundheit verdienen."

Einen weiteren interessanten Artikel fand ich zu diesem Thema unter den Titel:

"Das Trauma: Zecken
von Dr. med. Klaus Bielau:
"Wir wollen bequem und gut leben, gut essen, vor allem nicht krank werden und keine Schwierigkeiten haben; "man hat sich's gerichtet", ist dann der (manchmal) wohlwollende Kommentar der Mitmenschen. Warum auch nicht? Wir sind geneigt, einen hohen Preis dafür zu zahlen: Abhängigkeit von den Autoritäten, die uns versprechen, das es uns gut gehen wird, wir gesund bleiben, oder umgekehrt, unglücklich sein und sterben werden, schenken wir ihnen keinen Glauben. Wir haben's uns g'richtet: Häuschen oder Eigentumswohnung, guter Posten, möglichst unkündbar usw., aber da ist auch Angst, das dies alles sich auflösen konnte wie Schnee an der Sonne. Man hört ja wirklich schlimme Sachen. Der Zeck, ähnlich den anderen Insekten (bei denen uns der Ekel hochsteigt), haben eigentlich nur den Sinn, den Menschen zu ärgern und abzumurksen. Denn grenzenlos sind die Bosheit und die Kälte der Natur und des Alls. - - - Ja, so ist es tatsächlich! -??

Solange wir uneinsichtig bleiben und grob dem Leben, allem Leben gegenüber. Und voller Unverständnis und also Angst.
Wenn es in der Weisheitssprache heißt, mein Volk geht verloren, weil es keine Kenntnis hat, dann muss dies auch für die Dinge der Natur Gültigkeit haben. Dem Unverständigen wird die Natur zum Feind, dem Verständigen zur Chance. So ist es mit allen Dingen. Auch mit den Insekten, auch den Zecken. Die Panik vor dem Zeck ist vermutlich die Panik vor unserer eigenen Zecken-Natur. Wir saugen unsere Mitmenschen und die anderen Naturreiche aus, wir halten zeckengleich fest, was vielleicht gehen, können daher nicht annehmen, was auf uns zukommen will, etc. Wollten wir es nur einigermaßen begreifen, dann brauchten wir nie Angst zu haben vor den natürlichen Erkrankungen, alle Angst hingegen vor den Folgen jener Gewalt, die der technisch und chemisch gefesselte Mensch aus Angst sich selbst und anderen, wie auch den Naturreichen, antun kann.

Was tun?

Den Zeck am Besten mit einer Zeckenpinzette (lassen sich leicht drehen) fassen und vorsichtig herausdrehen. Verständig geworden, wissen Sie auch, das der Zeck nur seiner Zeckennatur folgt und leben möchte wie auch Sie gerne leben wollen.
Werden Sie ihn also umbringen? Bei etwaigen Schmerzen an der Bissstelle innerlich potenziertes Ledum (z.B. D oder C 30, ein bis zwei Kügelchen, Wiederholung bei Schmerzen); äusserlich Ledum-Tinktur, oder Umschlag mit Heilerde oder Essig.
Angst ist das eigentliche Thema. Haben wir Angst vor Krankheiten, so fehlt es uns noch am Verständnis über die Aufgabe der Natur und die Aufgaben von Krankheiten. Klären sich in uns die dunklen Wolken der Unkenntnis, dann können wir mit Verständnis den Dingen gegenüber treten und als Folge entsprechend handeln. Dass es nach der Zeckenimpfung zu verschiedenen Erkrankungen kommen kann: Rückenmarks-Entzündung, Lähmungserscheinungen, Schübe der MS u.m. entnehmen Sie dem Beipacktext des Herstellers, der darauf wartet, auch gelesen zu werden! Sollten Sie Angst vor den Folgen der Impfungen haben, so ist diese Angst verständlich und der Verfasser dieser Zeilen hätte sie auch, würde er sich impfen lassen.


Zusammenfassung
Oder: Was tun?

Nichts!
Impfen Sie sich mit der Kenntnis über die Natur, deren Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen. Lernen Sie die Homöopathie kennen und gebrauchen, so wird die Angst sich verflüchtigen (wir müssen diese also nicht verdrängen, denn dann lebt sie nur subversiv weiter und wird zu gegebener Zeit erneut aufflammen), um der Bereitschaft Platz machen, das Leben mit all seinen Erfahrungen anzunehmen und zu erfüllen.
Nun, zum Thema Homöopathie ist alles im GGK gesagt, dennoch enthält der Beitrag viele gute Gedanken, wie ich meine.
Was schreibt nun Franz zu diesem Thema in seinem "Großen Gesundheits-Konz", den ihr ja hoffentlich alle als
Nachschlagewerk zuhause griffbereit liegen habt?
Für die wenigen Leser dieser Zeitschrift, die ihn noch nicht haben sollten, hier ein kurzer Ausschnitt dazu:
»Na schön, ich bin froh zu wissen, daß ich wieder unbesorgt Brombeeren, Vogel- und Waldbeeren essen kann. Es gibt in Wäldern aber auch noch die Zecken, die sich heimtückisch aus den Bäumen auf uns fallen lassen. Deren Biß führt bekanntlich zu Hirnhautentzündungen...«
Du weißt doch: Die UrzeitTherapie fragt nur: Ist es natürlich, was ich da tue? Hier: Liegt das Gehen in den Wald im Sinne der Natur? Und wenn das zu bejahen ist, dann mußt Du nicht mehr groß weiter fragen. Dann kannst Du es ohne Gefahr für die Gesundheit tun. Besser noch: Dann solltest Du es zum Vorteil für Deine Gesundheit tun. Waldfrüchte essen ist natürliches Tun. Dazu muß man in den Wald! Also ist das Gehen im Wald natürlich und deshalb bestens für eine gesunde Seele und einen gesunden Körper.
Weil die Urmenschen früher nackt durch die Wälder gestreift sind, wurden sie häufiger von den Zecken gebissen, als uns das passiert. Wobei es ein Märchen ist, daß Zecken nur auf uns warten, um sich heimtückisch aus den Bäumen auf uns fallen zu lassen. (Wir streifen sie im Vorbeigehen von den Blättern ab.) So einen Zeckenbiß halte ich, wie das Verschlucken der Fuchsbandwurmeierchen, sogar ab und wann für notwendig. Einmal, weil er die Abwehrkräfte des Körpers intakt und auf  rab hält. Zum anderen, weil er - wenigstens in der uns prägenden Urzeit - das soziale Verhalten des Menschen über Jahrmillionen förderte.
Wenn so eine Zecke irgendwo am Rücken juckte, mußte einer meiner Urahnen das kleine, harmlose Tierchen aus der Haut puhlen - Wann werden wir endlich die Angst vor der Natur verlieren, die alles bestens für uns Menschen eingerichtet hat? Angst dagegen sollten wir vor allem haben, was künstlich oder chemisch ist: Besonders auch vor den Impfstoffen.

Auch die Borrelien-Infektion (Lyme-Borreliose) schiebt man den Zecken in die Schuhe. Wir - die wir an die Maximen der Medizinwissenschaftler nicht glauben - wissen, daß auch daran nur die mangelnden Abwehrkräfte der heutigen degenerierten Menschheit die Schuld tragen. Schon eine Handvoll Urpflanzen täglich (frische Kresse genügt auch!) erzeugt in einem innerlich sauberen Menschen soviel natürliches Penicillin, daß es die von der Natur (zur Immunstärkung) gewollt uns beigebrachten kleinen Infektionen sofort (meist nicht mal von uns bemerkt) niederhält.

»Und wie erklärt sich diese Angstmachungskampagne der Mediziner gegen die Natur, die gleiche fast wie die Furchteinflößung im Falle der Fuchsbandwurmeier?«

So, lieber Leser:
Gefährlicher als die Zecken? - Impfstoff in der Diskussion. Im vergangenen Frühjahr wurde vor Viren gewarnt, die durch Zecken übertragen werden und eine bestimmte Form der Hirnhautentzündung verursachen können - die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). So viele ließen sich impfen, daß die Herstellfirma des Impfstoffes, die Heidelberger Immuno GmbH, mit der Produktion kaum nachkam; 1,4 Millionen Dosen von FSME-IMMUN wurden im vergangenen Jahr verkauft, und knapp eine halbe Million Bundesbürger wurde geimpft. (Die Zeit vom 24.2.1989) Hierzu passt nun eine brandneue Meldung, die ich im Internet finde, dass der FSME-IMPFSTOFF TICOVAC vom Markt genommen wurde. Viel zu spät natürlich!

Das "Ärztetelgramm" informiert:
EINE ZU SPÄTE MARKTRÜCKNAHME
29. März 2001
Mit Wirkung vom 16. Maerz 2001 verzichtet die Firma Baxter auf die Zulassung des FSME-Impfstoffes TICOVAC
(1). Der Impfstoff darf daher ab sofort nicht mehr in Verkehr gebracht werden.
Die Marktrücknahme bedeutet, dass jetzt nur noch Erwachsene und Kinder über 12 Jahre gegen FSME geimpft werden können. Hierfür steht das deutlich besser verträgliche ENCEPUR zur Verfügung. Zeitgleich rückt das Paul-EHRLICH-Institut (PEI) von der Impfempfehlung für Kinder ab:
"Insgesamt verläuft die FSME-Erkrankung im Kindesalter im Vergleich zum Erkrankungsverlauf bei Erwachsenen leichter und
heilt fasst immer ohne Folgeschäden aus. Bleibende neurologische Schäden sind eine Rarität... Durch Erhebung des Paul-EHRLICH-Instituts konnte ... kein Fall einer schwer verlaufenden FSME-Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in Deutschland eruiert werden" (2).
Warum diese Folgerung erst heute gezogen wird, bleibt schleierhaft. Noch im Juni 2000 verlautbarte das PEI: "Trotz einer ungewöhnlich hohen Zahl von Nebenwirkungsmeldungen, vor allem Fieber, sind wir auf den Impfstoff TICOVAC angewiesen, um Kinder über drei Jahre vor der FSME zu schützen".
Die Vorgänge um TICOVAC sind charakteristisch für unzureichende und schleppende Massnahmen zur Risikoabwehr. Bereits bei der Erprobung von TICOVAC fallen überdurchschnittlich häufig Fieberreaktionen auf, ohne dass hieraus Konsequenzen gezogen werden. Im März 2000, einen Monat nach Markteinführung*, empfiehlt Baxter die Impfdosis für Kinder bis 15 Jahre auf 0,25 ml zu halbieren, um die Häufigkeit von Fieber und die Gefährdung durch Fieberkrämpfe zu verringern. Im Mai kündigt die Firma "Dosisoptimierungsstudien" an, die offensichtlich vor der Zulassung versäumt worden sind. Im Juni verbietet das Paul-EHRLICH-Institut die Anwendung bei Kindern bis zu drei Jahren und ordnet die Halbierung der Erstdosis auf 0,25 ml für Kinder bis 15 Jahre an. Schon zu diesem Zeitpunkt ist klar, dass diese Massnahmen nicht greifen werden, weil Berichte über drastischen Fieberanstieg, anhaltende Kopfschmerzen und starkes Erbrechen bereits seit Wochen auch Kinder betreffen, die die erniedrigte Dosis erhalten haben. Auch der Wirksamkeitsbeleg für TICOVAC lässt Zweifel aufkommen. Dieser beruht nicht auf kontrollierten Studien mit klinischen Endpunkten, sondern lediglich auf dem Surrogatkriterium Titeranstieg. Unter Abwägen von Nutzen und Schaden erachten wir die Impfung von Kindern als nicht vertretbar, daher unser Fazit im Juni 2000:
"Logische Konsequenz ist, den unkontrollierten Feldversuch abzubrechen und das unzureichend geprüfte TICOVAC schleunigst vom Markt zu nehmen" (a-t 2000; 31: 64). Wie erwartet reissen die Meldungen zu TICOVAC-Komplikationen auch nach den halbherzigen Massnahmen des PEI nicht ab. Ende Juli überblickt das Institut bereits über 1.100 Verdachtsberichte aus Deutschland. Auch bei Erwachsenen fallen unerwartet häufige Fieberreaktionen auf. Wir mahnen erneut die Marktrücknahme von TICOVAC an (a-t 2000; 31: 71). Die Schädigungswelle ebbt erst mit Ende der FSME-Saison ab. Die vom PEI für Anfang 2001 angekündigte Dokumentation aller Schadwirkungen in Verbindung mit TICOVAC steht auch heute noch aus. Ende Februar 2001 teilt uns Baxter auf Anfrage mit, noch in diesem Jahr einen veränderten FSME-Impfstoff anbieten zu wollen. Angesichts des Desasters bei der Umstellung von FSME-IMMUN auf TICOVAC stimmt das PEI dieser erneuten Produktveränderung jedoch nicht zu und fordert weitere Studien.
Ist das nicht ganz und gar unglaublich?
Nach diesem Desaster werden sofort wieder neue Impfstoffe nachgeschoben und an welchen Kindern - wenn man fragen darf? - werden die dann wieder ausprobiert?
Abschliessend noch ein paar interessante Zahlen zu dem Thema:
Quelle: http://www.impfen.de (eine Seite der Chiron-Behring AG)
"Anfang der 90er Jahre traten in Deutschland zwischen 50 bis 300 FSME-Fälle auf, und zwar fast ausschließlich in Bayern und Baden-Württemberg. In den übrigen Bundesgebieten wurden in dieser Zeit nur wenige Erkrankungen an Frühsommer-Meningoenzephalitis registriert.
Krankheitsverlauf:
Nach einer Inkubationszeit von fünf bis 14 Tagen beginnt bei etwa 30 Prozent der Infizierten die zweiphasige Krankheit mit grippeähnlichen, unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Fieber, Schnupfen. In dieser Zeit endet die Krankheit, wenn der Organismus Antikörper bildet. Bei ungefähr jedem dritten Patienten kommt es jedoch nach etwa einer Woche erneut zu Fieber. Der Erreger verursacht Infektionen der Hirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks (Hirnhaut-Entzündung = Meningitis; Entzündung des Gehirns = Enzephalitis). Von diesen Patienten sterben 0,5 bis ein Prozent, und jeder zehnte wird dauerhaft geschädigt. Je älter der Patient, desto schwerer verläuft die Krankheit."

Kommentar im Internet eines Impfgegners dazu:
"Also sagen wir mal, die Anzahl der Infektionen beträgt etwa 50 bis 300 pro Jahr (Maximal und in ganz Deutschland wohlgemerkt!). Bei jedem dritten Patienten kommt es nach etwa einer Woche erneut zu Fiber. Also bei etwa 33 - 100 Patienten von diesen 50 - 300 (in ganz Deutschland in einem Jahr!). Von diesen Patienten sterben 0,5 bis ein Prozent (also maximal etwa ein Deutscher alle 2 - 10 Jahre). Jeder Zehnte (also etwa 2 bis etwa 10 pro Jahr im Maximum) wird dauerhaft geschädigt. Oder anders ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit sich mit FSME zu infizieren ist 80.000.000 zu 50 bis 80.000.000 zu 300 bzw. 1:1.600.000 bis 1:266.666 pro Jahr Die Wahrscheinlichkeit dann krank zu werden ist: 1:4.800.000 bis 1:800.000 pro Jahr und die Wahrscheinlichkeit einen bleibenden Schaden durch FSME davonzutragen war in den 90 er Jahren: 1:48.000.000 bis 1:8.000.000 pro Jahr. Und davon im Jahr zu sterben, diese Wahrscheinlichkeit lag zwischen 1:160.000.000 und 1:800.000.000 Hat irgendjemand eine Ahnung, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, in einem Jahr in Deutschland vom Blitz getroffen zu werden. Selbst die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz aus heiterem Himmel an einem sonnigen Tag erschlagen zu werden ist höher, als in einem Jahr an FSME zu sterben!
Das rechtfertigt natürlich jede Impfung! Oder etwa doch nicht...?

Literatur:
Dr. med. Gerhard Buchwald
Impfen - das Geschäft mit der Angst
Harris L. Coulter
Impfungen - der Grossangriff auf Gehirn und Seele
F. und S. Delarue
Impfungen - der unglaubliche Irrtum
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[*/QUOTE*]



Das sind geisteskranke Lügen.

Hier einige der idiotischsten Behauptungen der Brigitte Rondholz:

[*QUOTE*]
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Zusammenfassung
Oder: Was tun?

Nichts!


[...]

So einen Zeckenbiß halte ich, wie das Verschlucken der Fuchsbandwurmeierchen, sogar ab und wann für notwendig.

[...]

Auch die Borrelien-Infektion (Lyme-Borreliose) schiebt man den Zecken in die Schuhe. Wir - die wir an die Maximen der Medizinwissenschaftler nicht glauben - wissen, daß auch daran nur die mangelnden Abwehrkräfte der heutigen degenerierten Menschheit die Schuld tragen. Schon eine Handvoll Urpflanzen täglich (frische Kresse genügt auch!) erzeugt in einem innerlich sauberen Menschen soviel natürliches Penicillin, daß es die von der Natur (zur Immunstärkung) gewollt uns beigebrachten kleinen Infektionen sofort (meist nicht mal von uns bemerkt) niederhält.
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[*/QUOTE*]

Vor ein paar Tagen wurde im Fernsehen über einen Forstarbeiter oder Förster berichtet, der die Infektion mit dem Fuchsbandwurm knapp überlebt hat. Der Fuchsbandwurm ist ein tödlicher Parasit.

Aber Brigitte Rondholz verbreitet sogar diese Idiotie:
[*QUOTE*]
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So einen Zeckenbiß halte ich, wie das Verschlucken der
Fuchsbandwurmeierchen, sogar ab und wann für notwendig
.

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[*/QUOTE*]

Brigitte Rondholz ist eine Gefahr für die Allgmeinheit und für ihre eigenen Kinder. Ihr gehört das Handwerk gelegt, so schnell wie möglich und so gründlich wie möglich!

Und nicht vergessen: Leon ist tot.

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=435
.
« Last Edit: November 04, 2006, 03:43:26 AM by ama »
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PetraF

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Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« Reply #2 on: September 26, 2006, 01:33:17 AM »

In BrIgittes Urkotforum geht es mal wieder um untergewichtige Kinder.

Aktuell ein Säugling, von der Kinderärztin als untergewichtig bezeichnet:
http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/72957.htm

Geschrieben von Roswita am 23. September 2006 23:55:42:

"Hallo liebe Rohköstler!
Seit zwei Jahren ernähre ich mich fast ausschließlich rohköstlich. Letztes Jahr wurde ich schwanger und nun haben wir unseren kleinen Richard, unser Löwenherzchen. Er ist richtig niedlich, inzwischen fast 4 Monate alt. Auffällig ist, dass er ziemlich leicht ist und kaum Speck an den Beinchen und Ärmchen hat, die Kinderärztin nennt es Untergewicht (63 cm groß und 4.700 g schwer).
Die Verwandten schielen auf meine Ernährung und suchen da ihre Erklärung.
Hat jemand einen Rat, was ich tun kann, damit unser Kleiner (voll gestillt) etwas zulegt?
Vielen Dank im Voraus und
herzliche Grüße!
Rosi "

Tolle Ratschläge gibts dort in den Antworten zu lesen:

die Kinderärztin hat keine Ahnung! Bloß nicht beirren lassen! Waaaa...

Man kann bloß hoffen, dass das arme Kind sich nicht auch noch einen Rotavirus einfängt oder ähnliches (kann man zwar inzwischen impfen, aber das tun Urköstler ja meist auch nicht)- es wäre ja in nullkommanix verhungert und verdurstet.

Gibt es eigentlich irgendeine Behörde, die sich für solchen Internet-Wahnsinn interessiert? Wenn man nicht weiß, wo genau das unterernährte Stillkind der mangelernährten Mutter vegetiert? Soll man das Gesundheitsministerium auf dieses Posting aufmerksam machen, oder hat jemand bessere Vorschläge?

Bei aller Toleranz gegenüber anderen Weltanschauungen, aber aus reiner Ideologie ein Kind ohne Not verhungern lassen geht ja wohl zu weit!

Petra F.
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Mondstein

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Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« Reply #3 on: September 26, 2006, 04:46:26 AM »

Es vertrocknet:

http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/72987.htm

[ZITAT]
[...]
Unser Kleiner ist immer gut drauf, lacht viel, ist mobil, neugierig und lebhaft. Die Ärztin ist bis auf die Zahl auf der Waage auch zufrieden. Die Gesichtshaut wird von allen gelobt ;-) Die Haut an Beinchen und Ärmchen ist etwas "groß". Nasse Windeln? Ja, irgendwie ist was drin, aber richtig nass sind sie nicht.
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PetraF

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Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« Reply #4 on: September 26, 2006, 04:58:09 AM »

Dann ist das Kind mit der zu großen Haut jetzt wohl nicht mehr in ärztlicher Betreuung? Wär schade, die Ärztin könnte ja sonst eventuell mal was anordnen (bei Austrocknung z.B. stationäre Aufnahme mit Infusionen oder so?).

Unglaublich, wie vernebelt die Mutter sein muss, dass sie nicht merkt, was da läuft.

Hat einer ne Ahnung, wo unsere verblendete Freundin Roswitha mit ihrem dehydrierten Baby wohnt?

Und wie ist es möglich, dass Frau R. fröhlich weiter davon abrät, in solchen Fällen die Warnung der Ärztin - das Kind ist untergewichtig!-  ernstzunehmen? Ist Frau R. überhaupt zurechnungsfähig? Mich beschleichen da inzwischen ernste Zweifel.

Ich hab mal per Mail beim Familienministerium nachgefragt, was die denn von solchen Sachen halten. Aber möglicherweise ist da eher das Gesundheitsministerium zuständig, vielleicht schreibt denen auch noch jemand (ich nicht, das Thema Urkost hängt zu sehr zum Hals raus). Oder sind Ministerien überhaupt nicht für "Einzelfälle" zuständig?

Petra
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Krokant

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Re: Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« Reply #5 on: July 24, 2016, 11:11:24 PM »

Die Seite mit den Lügen über Zecken und Impfungen ist immer noch da.
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Julian

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Re: Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« Reply #6 on: July 31, 2016, 04:21:56 AM »

Soweit ich sehen kann, hat sich die Rondholz Franz Konz vollinhaltich angeschlossen. Also keine Distanzierung zum Beispiel von dem Irrsinn "Sei doch froh, daß der Krebs nach außen durchbricht".

Hier ist die Textstelle im Original, kurz von http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2431.msg4700#msg4700 zitiert:


[*QUOTE*]
----------------------------------------------------------------------------------------------
»Und wenn der Brustkrebs dann nach außen durchzubrechen droht?« 1210

Ja, dann kriegen die meisten das große Heulen, geben auf und flüchten Hals über Kopf in die Arme der Ärzte zurück. Und die nutzen die Situation gleich schnellstens für sich aus und sagen: »Haben wir es Ihnen denn nicht gesagt, daß die Natur allein nicht hilft?! Jetzt müssen Sie aber schnellstens operiert werden.«

Nein und nochmals nein - Du mußt nicht operiert werden! 1213,2705

Sei doch froh, daß der Krebs nach außen durchbricht und so die Giftstoffe im Körper ausstößt. Was Besseres, so könnte man fast sagen, wenn Du ärztehörig bist, kann Dir gar nicht passieren! Denn Brustkrebs wird im Gegensatz dazu nur dann so schrecklich gefährlich, wenn er, wie bei den meisten, ins Skelett hineinwuchert und Metastasen im Knochenmark bildet. (® LV 2466)

Das ist so wie mit einem offenen Bein. Dein Körper ist klüger als tausend Ärzte, die den offenen Schmutzkanal mit Zinksalben zukleistern und daran mit Medikamententricks herumdoktern. Na, und wenn der Abfluß in Deiner Toilette verstopft ist, was machst Du denn da? Zementierst Du den etwa zu? Auf meine zwingende Folgerung ist bis heute noch kein Medizinprofessor gekommen: Der Körper sucht sich seiner durch Fleisch-Fabrikationskost aufgespeicherten Gifte durch die bequemsten Ausgänge zu entledigen: Da bieten sich vor allem die nach außen führenden Milchgänge in der Brust einer Frau an.

Wenn der Krebs durchbricht, bekommst Du keine Verwachsungen an einer Operationsnarbe und keine Ausstreuung von Krebszellen in den Körper. Die Wunde wird schrecklich aussehen, aber die schließt sich auch eines Tages wieder. Vorausgesetzt, Du nimmst fleißig Deine UrMedizin.

----------------------------------------------------------------------------------------------
 [*/QUOTE*]

Beweisstück:
http://www.chaco-pur.info/abruf/konz.pdf    (7,8 MB!)


Man kann sich nicht beliebig mit "Meinungsfreiheit" herausreden, wenn man jahrelang Irrsinn wie den obigen herumposaunt und Krebskranke damit einschüchtert und hirnwäscht. Auch der Hinweis auf Geistesschwäche, vulgo "Unzurechnungsfähigkeit" zieht irgendwann nicht mehr, spätestens dann nicht mehr, wenn man diesen Irrsinn gewerblich betreibt, wie die Rondholz es jahrelang getan hat, und allem Anschein nach auch weiterhin tut.
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StarCruiser http://WWW.ALLAXYS.COM mission countdown

Epizentrum der Sahnetorte

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Re: Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« Reply #7 on: November 19, 2017, 09:06:22 PM »

Platzhalter für Verlinkung zu Monstermumpitz der Frau Dr. Eva Dimmendaal.
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Thymian

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Re: Brigitte Rondholz, durch und durch kriminell
« Reply #8 on: April 19, 2019, 10:29:55 AM »

Epizentrum der Sahnetorte schreef: "Platzhalter für Verlinkung zu Monstermumpitz der Frau Dr. Eva Dimmendaal."

Bitte!

Dieses Buch über Borreliose ist eine Frechheit sondersgleichen
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9376.0

Epizentrum der Sahnetorte schrieb:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9375.0
Pages: [1]