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Author Topic: Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch  (Read 4655 times)

ama

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Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch
« on: August 08, 2006, 03:05:30 PM »

[*QUOTE*]
8.8.2006, 04:37

40_Fieber

Was jedem Restaurantbesitzer seit langem klar ist,
bringt Homöopathen außer Rand und Band:

Die Verarbeitung von verfaultem Fleisch und
Krebsgeschwüren ist verboten:

[*ZITAT*]
http://www.comedweb.de/DE/page.php?pageID=143
--------------------------------------------------------------
Zitat:
[...]
Nicht genug damit, dass die aus Suchtdrogen
gewonnenen Arzneien verboten wurden. Denken
wir nur an das Verbot der tierischen Mittel.
Wenn sie dennoch erlaubt sein sollen, so
werden bereits die Ausgangssubstanzen durch
Autoklavierung in ihrem Wesen verfälscht, so
dass dann auch die hergestellten Potenzen nicht
mehr den Mittelprüfungen entsprechen.

Dasselbe passiert mit den Nosoden:

Pyrogenium - eine unserer wichtigsten
Arzneien ist von dem Verbot betroffen.
Warum? Es wird aus verdorbenem
Rindfleisch hergestellt.
Ganze Rinderherden
hätte man womöglich unter Einsatz weniger
homöopathischer Mittel retten können. Es bleibt
dem Leser überlassen, sich auszumalen, welche
das sind. Das Schlimme ist: Selbst wenn die
Verantwortlichen sich der Idee öffnen würden,
dass so etwas möglich ist, so ist es nicht einmal
erwünscht. Dasselbe gilt für Carcinosinum und
andere Mittel.
[...]
--------------------------------------------------------------
[*/ZITAT*]

--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?thread=7499

ama

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Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch
« Reply #1 on: August 08, 2006, 03:42:36 PM »

[*QUOTE*]
PRESSEMITTEILUNG

Lebenswichtige homöopathische Arzneimittel nicht mehr verfügbar?
Homöopathisches Arzneibuch seit 1. August rechtskräftig

Seit dem 1. August 2001 ist das so genannte "Homöopathische Arzneibuch (HAB) 2000" nach einjähriger Verlängerungsfrist rechtskräftig. Dadurch können nun Forderungen des Europäischen Arzneibuchs (EuAB) jederzeit umgesetzt werden. Allerdings werden diese Forderungen ausgerechnet im Ursprungsland der Homöopathie derzeit in einer Weise interpretiert, die fatale Folgen für diese Heilkunst hat.

Denn eine der Forderungen bezieht sich z.B. auf die Virenfreiheit der Ausgangsstoffe. In deutscher Praxis heißt das: Sterilisation bestimmter Ausgangsstoffe homöopathischer Arzneien, die dadurch jedoch unwirksam werden! Homöopathische Substanzen, die erhitzt oder bestrahlt werden, sind nicht nur in ihrer Eiweißstruktur irreversibel verändert, sondern im Hinblick auf 200 Jahre lang dokumentiertes Wissen und Gesetze der Homöopathie nutzlos.

Auch sind nach den neuen Anforderungen viele homöopathische Grundstoffe gar nicht mehr erhältlich. Somit werden in der Zukunft wertvolle Arzneien aus dem Tierreich sowie homöopathische Substanzen humanen Ursprungs verloren gehen. Doch gerade diese spielen in der Behandlung chronisch Kranker eine große Rolle. Von diesen Arzneien, wenn sie nach den Gesetzen der Homöopathie angewendet werden, ist aber bis heute niemals eine Gefahr ausgegangen.

Dazu eine Stellungnahme von Prof. Dr. med. Walter Köster, Inhaber einer Professur für Homöopathie an der Universität Sevilla:

"Es ist erstaunlich, dass der Homöopathie ansonsten wegen ihrer hohen Verdünnung eine chemische Wirkung abgesprochen wird. Es spricht durchaus vieles dafür, dass ihre Wirkung nicht chemisch, sondern quantenlogisch erklärt werden kann (u. a. Carl Friedrich von Weizsäcker). Nun aber sollen möglicherweise vorhandene Viren in eben der gleichen Verdünnung auf einmal chemisch wirken! Diese Begründung entbehrt jeder Wissenschaftlichkeit!

Klassische Homöopathie ist eine zunehmend wissenschaftlich anerkannte Therapie*. Ich habe wiederholt öffentlich dargestellt, dass Klassische Homöopathie auch schwerste Krankheiten heilen kann. Diese enormen Erfolge sind nur möglich, wenn eine dem Krankheitsbild exakt ähnliche Arznei vorhanden ist. Nach dem neuen Arzneimittelrecht wird in den vorhandenen homöopathischen Arzneibestand eine herbe Lücke geschlagen. Von nun an kann es passieren, dass wir einem Schwerkranken nicht helfen können, weil seine Arznei zwar bekannt, aber in Deutschland nicht mehr erhältlich ist. Eine Katastrophe für jeden, der weiß, wie Klassische Homöopathie Kranke heilen kann, die sonst als unheilbar gelten. Es kann jeden treffen, deshalb sollte sich die Öffentlichkeit gegen diesen Unsinn wehren."

Nach Seuchen wie AIDS und BSE sowie früheren Pharmaskandalen wurden Gesetzesänderungen notwendig, die aber nun mit deutscher Übergründlichkeit auf eine Weise umgesetzt werden, dass wir um den Erhalt dieser Heilkunst bangen müssen. Im Namen des Verbraucherschutzes und unter den Augen einer rot-grünen Regierung droht in Deutschland eine sanfte, tiefgründige und sichere Heilmethode zu Grabe getragen zu werden. Dabei zeigt der Blick in Nachbarländer, dass es auch anders möglich ist.

Deshalb fordern wir den uneingeschränkten Erhalt sämtlicher homöopathischer Arzneimittel in wirksamer Form, da die Homöopathie Samuel Hahnemanns anders nicht praktiziert werden kann.

* Siehe hierzu u.a. die Metastudien von Klaus Linde (Lancet 350 (1997),9081,834-843).

Carl Classen
Vorsitzender des VKHD
Tel.: 0721-46 32 35
e-mail: cc@vkhd.de
(ab 13. August)

Vera Gotsch-Rüdt
Vorstand VKHD
Tel.: 06261-67 00 88
e-mail: vg@vkhd.de


Die folgenden Verbände unterstützen diese Presseerklärung (in alphabetischer Reihenfolge):

BKHD
Bund klassischer Homöopathen Deutschlands
Watzmannstr. 55 a
85551 Kirchheim
Tel.: 089-903 23 84
www.bkhd.de

Clemens von Bönninghausen
Gesellschaft für Homöopathik e.V.
Am Knill 7 e
22147 Hamburg
Tel.: 040-645 47 95
www.cvb-gesellschaft.de

DGKH
Deutsche Gesellschaft für Klassische Homöopathie
Edelweißstraße 11
81541 München
Tel.: 089-62 00 13 05
www.dgkh-homoeopathie.de

GVS George-Vithoulkas-Stiftung
Heimstraße 32 b
82131 Stockdorf
Tel.: 089-857 21 41
www.gvs.net

Homöopathie-Forum e.V.
Organisation klassisch homöopathisch arbeitender Heilpraktiker
Grubmühlerfeldstraße 14 a + b
82131 Gauting
Tel.: 089-89 34 14-0
www.homoeopathie-forum.de

VKHD
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.
Thränstrasse 29
89077 Ulm
Tel. 0731-931404-0
www.vkhd.de

-------------------------------------------------------------------------

Adressenliste für weitere Recherche

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM
Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn
Telefon: 0228 207 30
Fax: 0228 207 5207
e-mail: poststelle@bfarm.de

Gesundheitsministerin
Frau Ulla Schmidt
Staatssekretärin Frau Gudrun Schaich-Walch
Bundesministerium für Gesundheit
Am Probsthof 78a
53108 Bonn
Tel.: 0228/941-1126 oder Fax: 941-4911    
e-mail derzeit nur: webmaster@bundesgesundheitsministerium.de

Bundesfachverband der Arzneimittelhersteller e.V.
Herr Dr. Eberwein
Ubierstr. 71
53173 Bonn
Tel: 0228-95745-0 oder Fax: -95745-90
e-mail: bah@bah-bonn.de
oder Ansprechpartner:
Heinz-Gert Schmickler
Tel: 0228/95745-22
e-mail: schmickler@bah-bonn.de

Arbeitsgemeinschaft für Biologische Arzneimittel e.V.
Vereinigung von Herstellern Biologischer Arzneimittel
Herr Günter Klein
PF 1155
73080 Salach
Tel.: 07162-93080-70 oder Fax: - 93080-91

Aktion für Biologische Medizin e.V.
und Hufeland-Gesellschaft für Gesamtmedizin e.V.
Vereinigung der Ärztegesellschaft für biologische Medizin
Dr. med. Karl Buchleitner
Goethestr. 15
75173 Pforzheim
Tel.: 07231/125890 oder Fax. -12589-99
oder " - 1478-0 " - 1478-29

European Federation of Natural Medicine Users
Europäischer Verbrauchervarband für Naturmedizin
Präsident Herr Peter Meister
Gerhard-Kienle-Weg 18
58313 Herdecke
Tel.: 02330/6233-29 od. –28
Fax: 02330/623330
www.heilwesen.de
e-mail: EFNMU@t-online.de

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI)
Fachabteilung Phytopharmaka Referat Phytopharmaka/Homöopathie
Dr. W. Stock    
e-mail: stock.wilfried@heel.de

Arzneimittelkommisssion für biolog. Medizin im Auftrag der in der Hufelandgesellschaft für Gesamtmedizin e. V.
zusammengeschlossenen Ärzte
Vorsitzender Prof. Dr. rer. nat. Manfred Rimpler
Ortenaustr. 10
76199 Karlsruhe
Tel.: 0721/88 62-76 oder Fax. -78

Gabriele Schwarze-Grossmann
BKHD-Beauftragte Arzneimittel
Edelweißstraße 11
81541 München
Tel.: 089-692 11 72
e-mail: horst.grossmann@t-online.de
[*/QUOTE*]



Da beschweren sich die Betrüger, daß sie den Menschen die Scheiße nicht mehr UNSTERILISIERT geben dürfen.


Falsch parken darf man nicht. Dafür gibt es Knöllchen. Aber Kranke mit verrottetem Fleisch und mit Hundescheiße betrügen, DAS darf man in diesem Staat.


Die Akte Walter Köster:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/board.php?boardid=67


.

ama

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Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch
« Reply #2 on: August 08, 2006, 03:47:16 PM »

Hier ein Beweisstück, wie wahnsinnig die "Arzneimittelprüfungen" sind.

Wohlgemerkt, das sind UNSTERILISIERTE Proben (siehe oben!)!


http://www.homoeopathie-wichmann.de/Provings/Polio.htm

[*QUOTE*]
zurück zur Liste der Prüfungen  / back to proving list
Proving of Polio-Nosode

von Klaus Löbisch

Polio 6.7.95 5x

Schlaf nicht gut - war aber munter, früh (Heilung)
Auch Magen wars besser (sonst als wäre ein Stein im Magen, als würde sich nix tun)
Erfährt von Schwester, daß Kusine eingliefert werden soll. Große Aufruhr in der Verwandtschaft. 1. Impuls hingehen, was tun - dann
kommt Zweifel - ob das wahr ist.
Traum 1: Mit Schwester die Kusine zuhause besucht (Psychatrie) es geht ihr gut, heile Welt, niemand im Krankenhaus. Die Krankheit
war erstunken und erlogen.
2 Tage später hieß es - sie war nicht eingeliefert - sie sollte aber in Behandlung -
„Ich habs doch auch geträumt"
Wehrt die Verantwortung ab, weil es nicht ihre Schwester ist - sondern Kusine - die Familie wälzt die Verantwortung ab.
(Kann sich jetzt besser abgrenzen)
2.Traum: war mit Mann und kinder unterwegs, heimkommen, wollte sichs gemütlich machen. Schwiegermutter sitzt da mit Gästen.
Rastet aus, weil sie auf der Terasse Gäste sitzen. Wer hat das Nutzungsrecht? Wehrt sich.
Ist unkonzentriert beim Autofahren. Übersieht Autos, seit 2 ½ Wochen. (Hitze?)

weibl. 28 Jahre
sieht Autos von links nicht kommen
Spannungen in den Muskeln, vor allem in den Waden, gegen Abend
2.Tag vermehrt Ausfluß - normal weißlich, flüssiger als sonst (üblich)
Schulterschmerz
3. Wutanfall - könnte die Wand hochgehen, Kopfweh an der rechten Seite bleibt bis samstag
Muskeln 3 gespsielt, nervös geworden - könnte aus der Haut, etwas zusammenzuschlagen
Ohr tut weh. Stechend < schlucken - ( hat immer Probleme mit dem Ohr)
Träume von fremden Leute:
war im Raum, war auf Party kennt nur kollegen in ihren Mann - er schenkt ihr einen Spiegelkasten. Das ist toll. Das ist toll.
2. Tr. Sie besuchen den Mann, der hat 3 Kinder, jetzt trinken wir Champus, die Kinder schlafen, jetzt können wir es uns schön machen.
3. wir waren im Haus mit riesiger Küche, ferien, In der Küche ein haufen tiere drin, hasen, rehe, sie sind alle aus dem fenster, ein hase
Hat schreckliche Zähne! erkommt zurück und will sie beißen. Sie boxt ihm eine und fragt, warum willst du mich beißen: Weil du
reingekommen bist und wir essen wollten.

Mann 27
Fahrradfahrer kommt von links fährt los, obwohl er ihn gesehen hat.
am ersten Tag Schwäche, schlapp, nachmittag.
Durchgehender Kopfschmerz die ganze Woche - pocht bei Anstrengung, gleichmäßig dumpf oberer Hinterkopf, geräuschempfindlich
helles Licht ists störend.
Immer müde - trotz ausreichendem Schlaf -

Weibl. 33
Achtet Vorfahrt nicht auf der Hauptstraße - bekannte Gegend
Ein fremder Mensch parkt vor ihrer Garage und deshalb kann sie nicht pünktlich zur Besprechung kommen
hatte leichter Husten und <kopfweh
Fr. -Abend Museklzucken an der Schulter links,
sa. Trockener Hals am morgen - kein Kopfweh mehr (Heilung)
wie angeworften Magenschmerzen, wieder Muskelzucken
starker Ausfluß -
So: wahnsinnige Halsschmerzen brennend stechend - riechte Verkältung noch immer Ausfluß
viel nießen Nase verstopft. Muß im Bett sitzend schlafen
(hatte Heuschnupfen)
Mo Ziehende Schmerzen rechts Unterleib. Husten bis in den Lungen ab tief.
Die Nase verstopft - grün und gelb < morgens, Augen geschwollen >frische Luft
steifes Genick - dann kommt kopfweh wieder
Do schreckliches Kopfweh
Tr: -
[*/QUOTE*]



Kinderlähmung. Der Erreger davon wird unsterilisiert weiterverarbeitet.

.
« Last Edit: August 08, 2006, 03:48:18 PM by ama »
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ama

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Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch
« Reply #3 on: August 08, 2006, 03:50:04 PM »

[*QUOTE*]
Homöopathetische "Arzneimittelprüfung"
DAS Forum f. Medizin, Heilkunde und Medizinkritik
Geschrieben von Ralf B. am 29. Oktober 2001 02:03:57:

Von einer klinischen Pharmakologin:

was unter homöopathischer Arzneimittelprüfung verstanden wird, ist in der Tat, freundlich ausgedrückt, außerordentlich seltsam.

Arzneimittelbilder erstellen heißt:

1. Gesunde nehmen das Mittel ein und zwar in absteigender Verdünnung
(homöopathische Lesart: aufsteigende Potenzen).

2. Jeder schreibt auf, was er dabei empfindet.

3. Am Schluß vergleichen alle ihre Zettel. Mal ganz grob (und bösartig)
vereinfacht: Wenn allen heiß geworden ist, gibt's ein neues Mittel zum
Fiebersenken.


Jeder projiziert hier tatsächlich allerlei hinein, subjektiv, überhaupt nicht objektivierbar und als Hypothese auch nicht falsifizierbar. Mit pharmakologischer Wirkung oder gar klinischer Wirksamkeit hat das nichts zu tun. Der Nachweis funktioniert nun einmal ganz anders ...


... und was, wenn tatsächlich eine Versammlung hypochondrisch veranlagter Leute dort aufeinandertrifft?
 
Antworten:
DAS Forum f. Medizin, Heilkunde und Medizinkritik
[*/QUOTE*]

ama

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Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch
« Reply #4 on: August 08, 2006, 03:51:19 PM »

[*QUOTE*]
Re: Zur Erbauung
DAS Forum f. Medizin, Heilkunde und Medizinkritik
Geschrieben von Axel H. am 01. November 2001 11:51:55:
Als Antwort auf: Zur Erbauung geschrieben von Ralf B. am 31. Oktober 2001 19:38:34:

Schoener Link.

Sehr ueberzeugend ist z.B. die Arzneimittelpruefung von "Sulfur (Schwefel)":

[Zitatanfang]
Der Sinn dieser Verfahrensweise besteht darin, die hauptsächlichen
Traum-Bilder und -Themen in Erfahrung zu bringen, die in dieser Zeit
hervorgerufen werden. Außerdem - und das ist noch wichtiger - soll
erlebbar werden, wie ein homöopathisches Mittel in Hochpotenz ein
"Erlebnisfeld" oder eine gemeinsame Atmosphäre hervorrufen kann,
wovon wir auf "dynamische Weise" auch dann beeinflusst werden, wenn
wir nicht selbst an der AM-Prüfung durch Einnahme teilgenommen haben.

Dieses Erlebnis soll nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden,
sondern sich für den Einzelnen als wahrnehmbar erweisen.
[Zitatende]


... phantastisch!
 
Antworten:
DAS Forum f. Medizin, Heilkunde und Medizinkritik
[*/QUOTE*]

.

ama

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Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch
« Reply #5 on: August 08, 2006, 05:10:08 PM »

"5.1 BPI erfolgreich: Hocherhitzung im HAB2 gestrichen"

http://web.archive.org/web/20030301165651/
http://www.mh-hannover.de/student/~Homoeopathie-AG/hersteller.html

[*QUOTE*]
Hersteller
Besonderheiten
Deutsche Homöopathie-Union
DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
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Höfatsweg 21
86391 Stadtbergen
T:0821-44478-55 oder -56
F:0821-438444
Eigenproduktion von Q-Potenzen nach Hahnemann
5 ml Flaschen (schüttelfreier Versand)
Homeoden-Heel
Kasteellaan 76 B-9000 Gent
T: +32-9-2258733
F: +32-9-2230076
grosse Auswahl von Mitteln
verschicken innerhalb von 7 Tagen
min.Menge 1g
siehe unten
Laborpharma chem.-pharm. Fabrik GmbH
Nordhauser Str. 30 10589 Berlin
T: 030-3446074
F: 030-3442137
Eigenproduktion von C- und Q-Potenzen
im Sinne der "C4 Homöopahtie"
min.Menge bei C-Pot.= 5g / Q-Pot.=0,5g / ab der C1000 = 4
Glb.

Autoklavieren von Ursubstanzen

Der Hintergrund dieser ganzen Angelegenheit beruht auf der vorgesehenen Änderung von homöopathischen Herstellungsregeln im deutschen Homöopathischen Arzneibuch, 2. Edition, die zur Zeit nur als Vorausdruck für Fachkreise zur Verfügung steht. In dem Vorausdruck des HAB. 2. Ausgabe 1998 wird Bezug genommen auf ein europäisches Dokument zu "Viral Safety" von pharmazeutischen organischen Stoffen, die vom Tier stammen.

Demnach müssen homöopathische organische Bestandteile praktisch frei von pathogenen Erregern und Viren sein. Bei Übernahme dieser Forderung in den Vorausdruck des HAB hat das zuständige Amt in Berlin die Forderung erhoben, die Ausgangssubstanzen bei 133 °C zu autoklavieren, da andere Techniken angeblich nicht in Frage kommen.

Zur Zeit ist aber die ganze Angelegenheit noch voll in der wissenschaftlichen Diskussion, und zwar im Ausschuß "Herstellungsregeln" der homöopathischen Arzneibuchkommission. Der momentane Stand sieht so aus, daß eine differenzierte Vorgehensweise und keinesfalls eine generelle Vorabsterilisation tierischer, organischer homöopathischer Bestandteile bei 133 °C vorgenommen wird.

In der Diskussion ist beispielsweise die Sterilisation von Zwischenpotenzen, die zur Herstellung des betreffenden potenzierten Homöopathikums dienen.

Aufgrund der Erfahrungen von homöopathischen Herstellern mit der Autoklavierung homöopathischer parenteraler Zubereitungen ist dieser Weg wahrscheinlich der beste Weg zur Lösung dieses Problems. Denkbar wären aber auch anderer Sterilfiltrationstechniken solcher Zwischenpotenzen, wobei hier allerdings bedacht werden muß, daß bei einer solchen Sterilfiltrationsbehandlung sehr kleine Viren nicht quantitativ abgetrennt werden; außerdem ist bei dieser Technik eine aufwendige Validierung erforderlich.

Der Beschluß bzw. die Verpflichtung zur generellen Sterilisation der homöopathischen Ausgangsstoffe wird mit Sicherheit in der im Vorausdruck bekannt gemachten Form nicht das Plazet der HAB-Kommission bekommen.

Vom Zeitplan her sieht die Sache so aus, daß noch im Sommer bzw. zum Frühherbst der Herstellungsregel-Ausschuß einen entsprechenden Vorschlag für die Kommission erarbeitet und diese dann im Spätjahr 98 sich mit dem Problem generell befaßt und endgültig beschließt.

Nach unserer Kenntnis sind bereits viele kritische Anmerkungen insbesondere auch von homöopathischen Ärzteverbänden wie z. B. der Hufelandgesellschaft, dem Zentralverein und vielen anderen mehr eingegangen.

Die Arzneimittel-Kommission der Hufelandgesellschaft hat sogar kürzlich ein Subkomitee einberufen, das sich nur mit dieser Fragestellung beschäftigt. Dieses Subkomitee wird seine Stellungnahme noch in diesem Sommer an den Herstellungsregel-Ausschuß bzw. an die HAB-Kommission weiterleiten.

Erfahrungen bei den Herstellern betreffend die Auswirkung der Autoklavierung von Grundstoffen liegen in einigen wenigen Fällen vor. Dabei hat sich gezeigt, daß die Substanzen durch die Hitze dramatisch verändert werden und somit im Hinblick auf die HAB-gemäße Qualität dieser Stoffe keine Garantie mehr übernommen werden kann. Es müßten eine ganze Reihe von HAB-Monographien völlig neu überarbeitet werden.

Beispiel:
Die Autoklavierung eines Schlangengiftes (z. B. Lachesis) würde mit Sicherheit eine völlige Denaturierung dieses Arzneigrundstoffes verursachen und die daraus hergestellten Potenzen hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit keine vergleichbare Wirkung mehr mit den nach bisherigen Methoden hergestellten homöopathischen Schlangengiftpräparaten.

Die Überwachung der Ausführung des Beschlusses wird in den jeweiligen Bundesländern den dortigen Pharmaüberwachungsbeamten der Regierungsbezirke obliegen.

Oberstes Ziel der homöopathischen Hersteller ist es, daß die Qualität der Produkte auch in Zukunft nach einer wie auch immer gearteten Behandlung im Sinne des Viral Safety erhalten bleibt.

Mit einer endgültigen Entscheidung zu diesem Problem rechnen wir nicht vor Jahresende 1998.

Mit freundlichen Grüßen
Biologische Heilmittel Heel GmbH
Dr. W. Stock
PS.
Das Dokument der EU-Kommission "Viral safety studies" ist unter dem Kürzel III/5512/93 von der EU in
Brüssel zu beziehen.

Auszug aus dem BPI-Rundschreiben Nr.7/98 von 03.06.98
5. Pharmazie/Technik

5.1  BPI erfolgreich: Hocherhitzung im HAB2 gestrichen

Der Auschuß Herstellungregeln der Homöopathischen Arzneibuch-Kommission hat seine Arbeiten am Entwurf des HAB2 abgeschlossen. Erfreulicherweise wird eine Hocherhitzung des tierischen Ausgangsmaterials nicht mehr gefordert, sondern durch eine Risikobewertung von Fall zu Fall ersetzt.

Damit wurde eine Forderung des BPI entsprochen, der sich nachdrücklich für eine Änderung eingesetzt hatte.

Bereits am 17.Dezmber 1996 fand in Frankfurt am Main eine Sitzung unter Beteiligung der BPI-Vertreter im Ausschuß Herstellungsregeln statt; damals wurde die vorgeschene Änderung der allgemeinen Bestimmung zur Herstellung homöopathischer Arzneimittel abgelehnt, nach der alle Aussgangsstoffe einem Druck von 3*10² kPa 20 Minuten lang auf 133°C erhitzt werden sollen.

Der Geschäftstelle der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission wurde am 29.Oktober 1997 eine ausführliche Stellungnahme übermittelt, die zusammen mit den Argumenten der BPI-Vertreter im Ausschuß Herstellungsregeln der HAB-Kommission schließlich zum Erfolg führte.

Das Arbeitspapier muß noch von der Homöopathischen Arzneibuch-Kommission beschlossen werden. Der Termin für eine Kommissionssitzung steht noch nicht fest.
(Dr. Aut/ )
[*/QUOTE*]


Homöopathie ist Scheiße. Sic!


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el_Typo

  • Boltbender
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Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch
« Reply #6 on: November 14, 2011, 08:36:10 PM »

Homöopathie ist Scheiße. Siehe oben.
Logged
Grammatik ist für Anfänger!
(Solidargemeinschaft frei lebender Buchstaben)
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