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Author Topic: Scherretsche Beihilfe zu qualvollem Ersticken  (Read 2953 times)

ama

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Scherretsche Beihilfe zu qualvollem Ersticken
« on: August 10, 2006, 09:39:19 AM »

Weil es der Wahrheitsfindung dient:

http://216.194.74.26/forum/messages/181105.htm

[*QUOTE*]
Scherretsche Beihilfe zu qualvollem Ersticken.
• Forum •
Geschrieben von ::zahnfee:: am 10. August 2006 10:51:01:

[ZITAT]
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Betreff: Bronchialcarcinom einer 74 jährigen
Diagnose vor 4 Wochen. Familie und Betroffene lehnt Chemo und
Bestrahlung ab. Zur Zeit nicht bettlägrig aber starke Atemnot.Den
Konflikt konnten wir nicht finden. Also wissen wir auch nicht wie
heftig die Heilungsphase werden wird. Hausärztin sagte beim letzten
Besuch, dass sie zugeben müsse, dass man SM im Moment nichts machen
kann. Für die wandernden Schmerzen im Skelett verschrieb sie
SChmerztabletten. Man solle wieder kommen wenn die nicht helfen.Der
Schmerz ist aber im Moment nicht das Problem. Was kann man der Tochter
raten , die Atemnot zu verbessern, außer Kaffee, Kühlen, Aufrecht
schlafen. Übrigens hustet die Dame gut Schleim ab. Kann man Inhalieren?
Oder Salzbäder. Oder helfen die Schmerztabletten den Prozess etwas zu
mildern? Diese Anfrage steht schon im Yahoo, Ich hoffe es kommt jetzt bei Parsimona ansimony an.
Gruß Gertrud
---------------------------------------------
[/ZITAT]


Klarer Fall: Da stirbt jemand.
Und hat mit 74 Jahren auch keine Lust mehr, auf die geballte Ladung an schulmedizinischen Einfällen.
Hätt ich auch nicht in der Situation.
Da gehören Palliativmediziner, Sterbebegleiter, Betreuung auch für die Angehörigen her.
Hier gibt´s nur noch: Symptome möglichst erträglich machen (die langfristigen Nebenwirkungen sind in
diesem Falle egal, denn die werden hier nicht mehr erlebt...), und sonst in Würde sterben lassen.
Scherret aber hat´s mal wieder voll erfasst:

[ZITAT]
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Hallo Gertrud,
wenn so große Atemnot besteht, dann ist sicher jedes Hausmittelchen recht, um ein wenig Linderung zu
verschaffen. Wie wir wissen, wird die Heilung dadurch zwar verlängert, aber manchmal muß man das
machen.
Salzbäder sind gut, wenn ein Flüchtling vorliegt, helfen möglicherweise immer, um die Schwellung
etwas zu mildern. Z.B. hilft da oft auch salzhaltige 100% Luftfeuchtigkeit. Deswegen werden solche
Atemwegserkrankungen ja auch schulmedizinisch oft mit Im-Salzstollen-Liegen behandelt. Es gibt aber
auch Kräuter und anderes. Ein naturheilkundlich ausgerichteter Arzt sollte da einen Weg wissen,
Symptome zu lindern.
VG Antje
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[/ZITAT]


Welche Heilung?? Wovon redet die? Die liebe alte Frau liegt im sterben, was schwafelt Scherret da bitte
von Heilung??????
Und dieses elegante: man darf Hausmittelchen anwenden, damit´s ned glei erstickt? Ja das is aber nett, von der Scherret. Gell?! Weil wenn die liebe alte Frau gleich erstickt, dann schaut das vielleicht auch für die Scherret böse aus...obwohl´s hier der Lauf der Dinge wär.
SalzBÄDER?
Wie jetzt, die Frau soll man im Salz BADEN?
Vielleicht in Salz einlegen?
Kräuter?
Welche Kräuter?? Wie jetzt? Da gibt´s Kräuter! Supa. Aber welche kann die Tussi ned verraten. Mangel an Ahnung, oder was?
Kammillentee darf die arme Frau trinken, obwohl´s den "Heilungsprozeß" verlangsamt?
Ey bitte!
Wer hat die denn losgelassen?!
Wo is´n die dagegengeknallt!!
Elend.
Antworten:
Re: Scherretsche Beihilfe zu qualvollem Ersticken. Luzifer 10.08.2006 10:57 (0)
• Forum •
[*/QUOTE*]


Das ist Antje Scherret im Original:

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic127.html

[*QUOTE*]
Bronchialkarcinom

Germanische Neue Medizin
Foren-Übersicht»Germanische Neue
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Sonderprogramme»SBS - Atmungsorgane:
Lunge, Bronchien,
Kehlkopf»Bronchialkarcinom

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Gertrud
Anmeldungsdatum:
02.10.2005
Beiträge: 5
Verfasst: 5/10/2005, 17:30
Titel:Bronchialkarcinom
Betreff: Bronchialcarcinom einer 74 jährigen
Diagnose vor 4 Wochen. Familie und Betroffene lehnt Chemo und
Bestrahlung ab. Zur Zeit nicht bettlägrig aber starke Atemnot.Den
Konflikt konnten wir nicht finden. Also wissen wir auch nicht wie
heftig die Heilungsphase werden wird. Hausärztin sagte beim letzten
Besuch, dass sie zugeben müsse, dass man SM im Moment nichts machen
kann. Für die wandernden Schmerzen im Skelett verschrieb sie
SChmerztabletten. Man solle wieder kommen wenn die nicht helfen.Der
Schmerz ist aber im Moment nicht das Problem. Was kann man der Tochter
raten , die Atemnot zu verbessern, außer Kaffee, Kühlen, Aufrecht
schlafen. Übrigens hustet die Dame gut Schleim ab. Kann man Inhalieren?
Oder Salzbäder. Oder helfen die Schmerztabletten den Prozess etwas zu
mildern? Diese Anfrage steht schon im Yahoo, Ich hoffe es kommt jetzt bei Parsimona
ansimony an. Gruß Gertrud

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Gertrud
Anmeldungsdatum:
02.10.2005
Beiträge: 5
Verfasst: 6/10/2005, 21:41
Titel: Bronchialkarcinom einer
74jährigen Dame
Ich weiß nicht warum das Thema verschwunden ist, ich war mir sicher daß es im Forum
angekommen war . Ich kann es jedenfalls nicht mehr finden also noch mal:
Diagnose vor 4 Wochen. Familie und Betroffene lehnt Chemo und
Bestrahlung ab. Zur Zeit nicht bettlägrig aber starke Atemnot.Den
Konflikt konnten wir nicht finden. Also wissen wir auch nicht wie
heftig die Heilungsphase werden wird. Hausärztin sagte beim letzten
Besuch, dass sie zugeben müsse, dass man SM im Moment nichts machen
kann. Für die wandernden Schmerzen im Skelett verschrieb sie
SChmerztabletten. Man solle wieder kommen wenn die nicht helfen.Der
Schmerz ist aber im Moment nicht das Problem. Was kann man der Tochter
raten , die Atemnot zu verbessern, außer Kaffee, Kühlen, Aufrecht
schlafen. Übrigens hustet die Dame gut Schleim ab. Kann man Inhalieren?
Oder Salzbäder. Oder helfen die Schmerztabletten den Prozess etwas zu
mildern? Was können Entwässerungstabletten bewirken? Gruß Gertrud


Hallo Gertrud, ich habe diesen Beitrag in die Rubrik SBS-Atmungsorgane verschoben,
wie jetzt auch diesen.
VG Antje

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Antje
Administrator
Anmeldungsdatum:
17.08.2005
Beiträge: 853
Verfasst: 7/10/2005, 08:55
Titel: Re: Bronchialkarcinom
Gertrud hat folgendes geschrieben:
Betreff: Bronchialcarcinom einer 74 jährigen
Diagnose vor 4 Wochen. Familie und Betroffene lehnt Chemo und
Bestrahlung ab. Zur Zeit nicht bettlägrig aber starke Atemnot.Den
Konflikt konnten wir nicht finden. Also wissen wir auch nicht wie
heftig die Heilungsphase werden wird. Hausärztin sagte beim letzten
Besuch, dass sie zugeben müsse, dass man SM im Moment nichts machen
kann. Für die wandernden Schmerzen im Skelett verschrieb sie
SChmerztabletten. Man solle wieder kommen wenn die nicht helfen.Der
Schmerz ist aber im Moment nicht das Problem. Was kann man der Tochter
raten , die Atemnot zu verbessern, außer Kaffee, Kühlen, Aufrecht
schlafen. Übrigens hustet die Dame gut Schleim ab. Kann man Inhalieren?
Oder Salzbäder. Oder helfen die Schmerztabletten den Prozess etwas zu
mildern? Diese Anfrage steht schon im Yahoo, Ich hoffe es kommt jetzt bei
Parsimona ansimony an. Gruß Gertrud
Hallo Gertrud,
wenn so große Atemnot besteht, dann ist sicher jedes Hausmittelchen recht, um ein
wenig Linderung zu verschaffen. Wie wir wissen, wird die Heilung dadurch zwar
verlängert, aber manchmal muß man das machen.
Salzbäder sind gut, wenn ein Flüchtling vorliegt, helfen möglicherweise immer, um die
Schwellung etwas zu mildern. Z.B. hilft da oft auch salzhaltige 100% Luftfeuchtigkeit.
Deswegen werden solche Atemwegserkrankungen ja auch schulmedizinisch oft mit
Im-Salzstollen-Liegen behandelt. Es gibt aber auch Kräuter und anderes. Ein
naturheilkundlich ausgerichteter Arzt sollte da einen Weg wissen, Symptome zu lindern.
VG Antje
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Jeder Tag ist ein neuer Anfang
Krebs kann man heilen - aber nicht bekämpfen
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