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Author Topic: Die Suppenkasper und die Schleifspur ihrer Windeln auf dem Asphalt  (Read 3003 times)

ama

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Betr.: Zwangsvollstreckung Hamer gegen Uni Tübingen

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Geschrieben von Sümbatisant am 10. August 2006 13:41:04:

An

Freunde der Germanischen Neuen Medizin

10. August 2006

Betrifft: Zwangsvollstreckung Universität Tübingen

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund der Wichtigkeit der Ereignisse, erlauben wir uns diesen Infobrief zu verschicken.

Wie Sie wissen, gilt das als wissenschaftlich anerkannt was an der Universität gelehrt wird. Lehren darf jener, der sich hierfür habilitiert hat. 1981 reichte Dr. Hamer an der Universität Tübingen seine Habilitationsarbeit ein. Seit damals, seit 25 Jahren weigert sich die Universität Tübingen, dieses Habilitationsverfahren abzuschließen. Hätte diese Universität nicht bis heute versagt, könnte bereits seit 25 Jahren an jeder Klinik der Welt die Germanische Neue Medizin praktiziert werden ? mit einer 95%igen Überlebenswahrscheinlichkeit allein bei Krebs und das ohne Nebenwirkungen und fast ohne finanziellen Kosten.

Mit Urteil vom 17.12.1986 (VG Sigmaringen, 3 K 1180/86) wird die beklagte Universität Tübingen verpflichtet, über den Antrag des Klägers auf Erteilung der Habilitation erneut unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts zu entscheiden. Zu diesem Zeitpunkt hatte Dr. Hamer die Approbation und war nicht vorbestraft.

Unstrittigkeit bestand darin, dass am nächstbesten Patientenfall überprüft werden sollte.

Bis heute weigerte sich die Universität diesem Urteil folge zu leiste bzw. bezahlte sie lieber die jährliche Geldbuße ? von einem Sack der Staatskassa in den anderen Sack der Staatskassa, den täglich 1500 Krebstoten zum Hohn.

Nun hat Dr. Hamer beim VG Sigmaringen die Vollstreckung dieses Urteils vom 17.12.1986 beantragt und der Richter hat der Universität Tübingen bis heute, dem 10.08.2006, Zeit gegeben, sich diesbezüglich zu äußern.

Ergebnis: Die Universität Tübingen konnte nichts vortragen, was einer Zwangsvollstreckung im Wege stünde!

Die Universität Tübingen wurde von Dr. Hamer - wie im Schach - matt gesetzt! Bravo!

Denkbar ist, dass der Richter den Rektor verhaften lässt, ihn quasi in Beugehaft nehmen wird, oder ? was für uns Patienten und potentielle Patienten mehr Sinn machen würde ? die Universität verpflichtet, binnen 14 Tagen die GNM am nächstbesten Fall zu prüfen. Eine weitere sinnvolle Möglichkeit bestünde darin, diese Überprüfung im Rahmen des von Dr. Hamer einberufen ?Thing? Anfang September 2006 in Spanien und unter Beisein des Richters durchzuführen.

Wir sind gespannt wie ein Flitzebogen, ob nun tatsächlich geklärt werden darf was richtig und was falsch ist. Jedenfalls wird das Urteil auf damaliger Basis vollstreckt. Morgen bereits kann es so weit sein.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Pilhar




Antworten:
Re: Betr.: Zwangsvollstreckung Hamer gegen Uni Tübingen ::zahnfee:: 10.08.2006 14:12 (1)
Re: Betr.: Zwangsvollstreckung Hamer gegen Uni Tübingen Ryke Geeeeeeeeeeeeeeeeerd 10.08.2006 14:18 (0)

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Quelle:
http://216.194.74.26:80/forum/messages/181173.htm


Die Suppenkasper und die Schleifspur ihrer Windeln auf dem Asphalt... Beredte Zeichen einer alle und alles überragenden Intelligenz.

Und wahrscheinlich haben sie noch das Löffelchen in der Hand und den Spinat quer im Gesicht...


Die Totenliste:
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

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MountainKing

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Die Suppenkasper und die Schleifspur ihrer Windeln auf dem Asphalt
« Reply #1 on: August 10, 2006, 07:22:15 PM »

Wenn es nur Hamer allein wäre der, die Lüge verbreitet: "Unstrittigkeit bestand darin, dass am nächstbesten Patientenfall überprüft werden sollte." und dass das Gericht demzufolge entschieden hätte, die UNI Tübingen müsse Hamers Spinnereien am nächstbesten Fall überprüfen, könnte man das ja unter der bekannten Störung verbuchen. Da es aber Führungsfiguren wie Pilhar tun und es außerdem die Anhänger alle glauben, OBWOHL die bei Pilhar verlinkten Urteilstexte eindeutig beweisen, dass kein Gericht jemals diese Festlegung getroffen hat, bleibt man immer wieder ratlos angesichts dieser kollektiven Realitätsverweigerung.
Das Ergebnis ist abzusehen: natürlich wird von den Phantastereien Pilhars bezüglich einer Überprüfung (im Beisein des Richters LOL) nichts eintreffen, da dies nie angeordnet wurde und damit wird sich wieder die allgegenwärtige Verschwörung gegen Hamer beweisen.
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deepbluesea

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Die Suppenkasper und die Schleifspur ihrer Windeln auf dem Asphalt
« Reply #2 on: August 11, 2006, 08:28:57 AM »

[*quote]
Wie Sie wissen, gilt das als wissenschaftlich anerkannt was an der Universität gelehrt wird.
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So ein Schwachsinn. Und das von einem angeblich Studierten.

Tatsächlich ist es umgekehrt: Was wissenschaftlich anerkannt ist, wird an der Uni gelehrt. Also zuerst die Anerkennung, dann die Lehre.

[*quote]
Mit Urteil vom 17.12.1986 (VG Sigmaringen, 3 K 1180/86) wird die beklagte Universität Tübingen verpflichtet, über den Antrag des Klägers auf Erteilung der Habilitation erneut unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts zu entscheiden.
[*/quote]

Ganz genau. Und die Rechtsauffassung des Gerichts ist, dass der ablehnende Bescheid vom zuständigen Gremium nach der neuen Habil.Ordung zu erfolgen hat. Aber Ablehnung bleibt eben Ablehnung.

[*quote]
Zu diesem Zeitpunkt hatte Dr. Hamer die Approbation und war nicht vorbestraft.
[*/quote]

Hamer verlor seine Approbation am 8.4.1986, also hatte er sie zum Zeitpunkt des Urteils schon über 8 Monate nicht mehr.
Das hätte Pilhar sogar auf seinen eigenen Seiten nachlesen können:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/19860408_BRKoblenz_Approbation.htm

[*quote]
Unstrittigkeit bestand darin, dass am nächstbesten Patientenfall überprüft werden sollte.
[*/quote]

Die Unstrittigkeit kann sich wohl nur auf Hamers und Pilhars Wahnvorstellung beziehen.
Die Uni Tübingen hat nämlich ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass
eine Habilitation auf dem Gebiet der Inneren Medizin ohne Approbation nicht möglich sei, dass nach Auffassung des Verwaltungsgerichts Sigmaringen und des Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Zulassungsvoraussetzung in der Ordnung normiert sein müssen und dass Der Dekan [...] mit dem Vorschlag einverstanden [ist], auch die neueren Schriften Dr. Hamers in das Habilitationsverfahren einzubeziehen, falls es zu einer Wiederholung des Verfahrens kommt, also wenn Hamer jemals seine Approbation wiederbekommen sollte (was bekanntlich aufgrund seiner Geisteskrankheit sowie mehrerer Vorstrafen bislang nicht geschah).

Auch das hätte Pilhar alles bei sich selbst nachlesen können:
 http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1987/19870706_Schwarzkopf_Vermerk.htm

Den Rest zu kommentieren, möchte ich mir sparen. Die üblichen Lügen der Germanischen Neonazi Medizin (GNM(R)), welche schon oft genug entlarvt wurden.

dbs
« Last Edit: August 11, 2006, 08:31:53 AM by deepbluesea »
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Keine Verschwörungstheorie ist dumm genug, um keine Anhänger zu finden.

ama

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Die Suppenkasper und die Schleifspur ihrer Windeln auf dem Asphalt
« Reply #3 on: October 26, 2008, 10:04:50 PM »

Und jetzt gibt es Ärger in Tübingen, in Sigmaringen, in Frankfurt und in Sandefjord.

Überall fallen die Hamer-Irren auf die Schnauze. Tut mir ja furchtbar leid, daß ich das so geradeheraus sagen muß, es ist aber so. Und sobald dem kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer in Norwegen die Ausweisung ansteht, kriegt er die Einweisung. :-)

Tübingen, Sigmaringen, Frankfurt und Sandefjord lassen grüßen. Cottbus auch...
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