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Author Topic: "Literaturtipps" für bodenlosen Schwachsinn  (Read 3967 times)

ama

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"Literaturtipps" für bodenlosen Schwachsinn
« on: August 13, 2006, 02:44:37 AM »

Nachdem sie mehrere Tage in der Versenkung verschwunden war, taucht Yvonne Wussow wieder auf: mit "Literaturtipps". Die sind auch danach... Bodenloser Schwachsinn, etwas für Selbstmörder. Oder, im Fall von "Tipps" zu Impfungen, falls man seine Kinder biologisch entsorgen will.

Hier ein Auszug:

http://www.hotlinekrebs.de/FTP/wbb2/thread.php?threadid=14

[*QUOTE*]
Literatur-Tipps
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YvonneWussow
Administrator
 

Dabei seit: 05.07.2006
Beiträge: 13


            Literatur-Tipps              

1) Vorsicht Impfung! Alles über Risiken, Impfschäden, Folgeschäden (wie chronische Krankheiten, Asthma, Hirnschäden bis zu Krebs) sowie viele andere nützliche Informationen finden Sie in diesem Buch:

Gefahr Arzt! Trotz Behandlung gesund werden und auch bleiben von Jenö Ebert
Vak-Verlag (Oktober 2005)
Gebundene Ausgabe / Sprache Deutsch

2) Der beste Überblick über alle Krebserkrankungen, alle schulmedizinischen und ganzheitlichen Therapien

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe. Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien
Lothar Hirneise
Gebundene Ausgabe - Sensei Verlag (Jul 2002) - 760 Seiten - ISBN 3932576675

3) Ganzheitliche erfolgreiche Krebstherapien

Heilungschancen bei Krebs. Wegweiser im Krankheitsfall
Thomas Kroiss
Broschiert - Herbig (Sep 2004) - 352 Seiten - ISBN 3776624043
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Jenö Ebert (Tipp 1) schreibt Arzt über Dinge, die er laut Bezeichnung Arzt eigentlich studiert haben und beherrschen müßte, die man jedoch sogar als Laie als Blödsinn erkennt.


Lothar Hirneise (Tipp 2) macht mehr oder minder unverhohlen, aber intensiv, Reklame für den Kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer.


Thomas Kroiss ist ein besonderer Fall: er ist Scientologe, siehe folgenden Artikel, zitiert aus promed-ev.de:

http://www.promed-ev.de/modules/newbb/viewtopic.php?topic_id=140&forum=44&start=20

[*QUOTE*]
Ukrain
Die Aufregung um die kleine Krebspatientin Olivia Pilhar hat sich gelegt, das Kind wird schulmedizinisch behandelt. Viele Fragen rund um den angeblichen Wunderheiler Ryke Geerd Hamer, dem Olivias Eltern offenbar blind folgen, sind geblieben. Dieser Fall zeigt die ganze Fragwürdigkeit von Wunderheilern und Wunderheilmitteln. Trotzdem darf für offiziell nicht zugelassene Heilmittel im ORF geworben werden.

Auch nachdem der tragische Fall der kleinen Olivia tagelang die Medien beherrschte, kennt der ORF keine Bedenken. Denn am 31.7.95 wurde eine Schiejok-Sendung vom Mai wiederholt, in der sich der Hersteller des weltweit in keinem Staat zugelassenen angeblichen Krebsmedikaments "Ukrain", Dipl. Ing. Jaroslaw Wassyl Nowicky, und der bekannteste Anwender, der Scientologe und praktische Arzt Dr. Thomas Kroiss, bei "Schiejok täglich" darstellen konnten und für ihr Mittel Werbung machten. An Nowickys Seite war sein Anwalt, der frühere ÖVP-Abgeordnete Michael Graff. Eine ganze Schiejok-Sendung war auschließlich dem "Ukrain", einem aus Schöllkraut in Österreich hergestellten angeblichen Krebsmittel gewidmet. Da traten durch "Ukrain" geheilte PatientInnen mitsamt ihren ÄrztInnen auf und auch Vertreter der Ärztekammer und des Wissenschaftsministeriums. Wohlweislich nicht geladen war das Gesundheitsministerium, denn dieses hat eindeutig gegen die Anwendung des "Ukrain" Stellung genommen. In einem Schreiben an die Österreichische Ärztekammer vom 25.2.94 wird der Inhalt eines Bescheids aus dem Jahr 1986 wiederholt: "Die Anwendung von Ukrain außerhalb einer klinischen Prüfung bleibt weiterhin untersagt." Uneinig dürfte man sich bei der Ärztekammer in der Beurteilung des Mittels sein, denn der im ORF auftretende Primarius Zechner fand kein Wort der Kritik. Andererseits gab es bereits 1988 ein Verfahren gegen Nowicky. Das hindert Kroiss ebensowenig an der Anwendung, wie den Hersteller an Herstellung und Vertrieb. Eine Liste von Ärzten wird von Nowickys Firma geliefert. Insgesamt konnte Kroiss dreimal bei Schiejok auftreten, mit allen Wiederholungen der Sendung wurde so neunmal für das Mittel geworben. Das hat, wie Nowickys Sekretärin ganz begeistert sagt, zu einer sehr großen Nachfrage geführt, aus ganz Österreich wenden sich ÄrztInnen an seine Firma. Natürlich nicht erwähnt wurden Behandlungen mit "Ukrain", die für die PatientInnen tödlich endeten, wie der Fall einer Niederösterreicherin, die nach einer monatelangen und rund 200.000 Schilling teuren "Ukrain"-Spritzenkur an Krebs starb. Von Geld war überhaupt nicht die Rede bei Schiejok. Denn die Preise könnten ein unüberwindliches Hindernis für die Therapie sein. Kroiss nimmt für eine Spritze angeblich 2.500 Schilling, sagen kritische Stimmen. PatientInnen, die oft in so einer Therapie ihre letzte Hoffnung sehen, geben sich zugeköpft und sagen garnichts über den Preis.

Bemerkenswert ist, daß die prominentesten Anwender von "Ukrain" der Science-Fiction-Religion Scientology angehören, neben Kroiss auch ein weiterer Wiener Arzt, Dr.Peter Kadan. Scientology strebt nicht mehr und nicht weniger als die Weltherrschaft an. Wer nicht dazugehört, das heißt, eine Menge teure Kurse absolviert hat und dabei auf die Lehren des Gründers L. Ron Hubbard eingeschworen wurde, soll in einer von Scientology beherrschten Welt keine Bürgerrechte haben. Nur mehr "Operierende Thetanen" (OT), wie Thomas Kroiss einer ist, werden dann das Sagen haben, so die Vorstellung der Scientology "Kirche". Ein OT kann seinen Körper verlassen, in frühere Leben zurückkehren, im Weltall spazieren gehen und andere höchst erstaunliche Dinge. Kroiss ist nicht nur "Operierender Thetan" und damit in der Scientology-Hierarchie schon weit vorangekommen, er ist auch als FSM (Field Staff Member) für Scientology tätig. Ein FSM bringt andere Leute dazu, ihr Geld in Scientology-Kursen und Büchern anzulegen. Allein im Jahr 1990 hat FSM Kroiss mindestens zwei Personen zu Scientology gebracht, die zusammen mindestens 390.000 Schilling für Kurse und "Reinigungsprogramme" bezahlt haben. Originalbelege liegen vor.

OT Kroiss ließ sich im September 1994 im Bezirksjournal eine halbe Seite lang als mutiger Kämpfer gegen die Schikanen des Gesundheitsministeriums und als Anwender von "Ukrain" feiern. Laut Auskunft eines nicht genannt sein wollenden Mitarbeites der Wiener Ärztekammer hätte es dafür eine Anzeige der zuständigen Magistratsabteilung 15 geben müssen. Dort ist aber nichts bekannt, man verweist auf die Urlaubssaison.

Die Food and Drug Administration der USA führt Ukrain unter Gesundheitsbetrug und Vortäuschung.
http://www.awadalla.at/content/ukrain.html
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« Last Edit: August 13, 2006, 02:45:40 AM by ama »
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