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Author Topic: Das Straßenräubergesindel von ARD und ZDF  (Read 2108 times)

ama

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Das Straßenräubergesindel von ARD und ZDF
« on: August 21, 2006, 08:47:01 AM »

Zitat aus

http://www.golem.de/0608/47259.html

[*QUOTE*]
Networld / 21.08.2006 / 09:52

Kommt die GEZ-Gebühr für PCs nur im Sparformat?

Umstrittene Rundfunkgebühren für PCs möglicherweise nur auf Radio-Niveau

Im Streit um die neue Rundfunkgebühr für internetfähige Computer zeichnet
sich ein Kompromiss ab. Demnach soll für den PC wie für Radios nur die
Grundgebühr von 5,52 Euro fällig werden, berichtet der Spiegel.

Die ab 1. Januar 2007 geplante Rundfunkgebühr für internetfähige Computer
soll trotz aller Kritik eingeführt werden, berichtet der Spiegel.

Allerdings zeichne sich ein Kompromiss ab: Statt der vollen Gebühr von
17,03 Euro pro Monat, die auch für Fernseher erhoben wird, soll für PCs
nur die Grundgebühr in Höhe von 5,52 Euro fällig werden.

[*/QUOTE*]


Das Fernsehprogramm ist so abflußkanalmäßig schlecht, daß die Bevölkerung  fluchtartig ins Internet geht. Weit mehr als die Hälfte der Haushalte hat heute einen Internetanschluß.

Daraufhin kübeln die Fernsehmacher ihre Jauche ins Internet. Das kann man technisch leider nicht verhindern.

Nachdem sie ihre Mentalfäkalien ins Netz schütten, stellen sich die Fernsehbosse hin und verlangen plötzlich PAUSCHAL Geld. In ihrer genzenlosen Gnade sogar "nur" "noch" 11 Mark pro Monat.

131 Mark pro Jahr für Dreck.

Zitat aus

http://www.ariplex.com/sfb/sfba0164.htm

[*QUOTE*]
Ehrlichkeit ist eine wichtige Sache

Ehrlichkeit macht sich auch sprachlich bemerkbar. In Deutschland heißt es "BigBrother", im viel ehrlicheren Frankreich nennt man es Müllfernsehen. Die Franzosen demonstrieren sie auch, ihre Ehrlichkeit: Sie haben dem Sender M6, der in Frankreich einen Containerinhalt produziert, anderen Containerinhalt vor die Tür gekippt. Müll.

Verantwortlich für den werbefinanzierten Müllsender M6 ist Bertelsmann über die jetzt mehrheitlich gehaltene "RTL Group" mit 44 Prozent des Stammkapitals und 34 Prozent der Stimmrechte.

Die französische Sendung heißt "Love Story". Nomen est abdomen...

Didier Bellens, Chef der "RTL Group", zur Kritik an der Sendung: "Man muß respektieren, was das Publikum wünscht."

Da ist es nur allzu verständlich, wenn im deutschen Fernsehen am Samstag, dem 9.6.2001 um 15.15 Uhr, zur besten Kinderfernsehzeit, der Sender VOX (vox populi, vox r... ?) eine deutsche Produktion bringt, den Trickfilm "Felidae". Was man sonst nur in schlimmsten Filmen nach Mitternacht vermuten dürfte, Dialoge von Inhalt und Niveau schwüler Knastszenen und Strichermilieu, das wird zur besten Sendezeit als "Zeichentrickkrimi" mit Thema "Vererbung und Gregor Mendel" getarnt.

Kindern gebührt eine unbeschwerte Kindheit, eine unbeschwerte Jugend.
Doch das Fernsehen verbreitet Päderastenmilieu.

Armes Deutschland
[*/QUOTE*]

Das Internet hat funktioniert, sogar hervorragend funktioniert, lange bevor die Fernsehtäter ihre Schutzgebührmafiafinger danach ausgestreckten.

Fernsehmafia raus aus dem Internet!

ama

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Das Straßenräubergesindel von ARD und ZDF
« Reply #1 on: September 02, 2006, 10:33:02 AM »

[*QUOTE*]
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From: ARD-Pressedienst@ard.de
Reply-To: Newsletter ARD-Presseservice <pressestelle@ard.de>
To: ARD-Pressedienst@slnweb02.swr.de
Date: Sat, 2 Sep 2006 15:38:48 +0200
Subject: Digitalisierung muss Mehrwert für alle schaffen
Message-ID: <[...]@swr.de>


Digitalisierung muss Mehrwert für alle schaffen

Presseforum IFA 2006 | Produktions- und Technik-Kommission von ARD und ZDF


Der Vorsitzende des Digitalausschusses von ARD und ZDF, SR-Intendant Fritz Raff, hat davor gewarnt, weniger wohlhabende Bevölkerungsschichten von den Vorteilen der digitalen Informationsgesellschaft abzukoppeln. Anders als in Amerika sei Rundfunk in Deutschland vor allem ein Kulturgut, nicht nur ein Wirtschaftsgut, sagte Raff anlässlich der IFA in Berlin. Die Digitalisierung müsse einen "Mehrwert für alle" schaffen und dürfe nicht als reines Mautsystem missbraucht werden: "Der Begriff 'Grundverschlüsselung' ist Etikettenschwindel."

Derzeit gehe es  Satellitenbetreibern und privaten Rundfunkveranstaltern um die Vorbereitung von umfassenden Pay-TV-Strukturen, die mittelfristig das Ende der in Deutschland breit gefächerten Free-TV-Landschaft bedeuteten.
Raff forderte die Medienpolitik auf, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die öffentlich-rechtlichen Programme auch in der digitalen Welt unverschlüsselt frei empfangbar und leicht auffindbar bleiben.
Während bei den privaten Anbietern mit neuen Pay-TV-Geschäftsmodellen der shareholder value im Mittelpunkt stehe, seien die öffentlich-rechtlichen Sender dem public value verpflichtet, sagte Raff beim Presseforum der Produktions- und Technikkommission von ARD und ZDF (PTKO).

Angesichts der von Astra, RTL und anderen vorangetriebenen Entwicklung erhält das digitale Antennenfernsehen eine völlig neue Bedeutung. "DVB-T könnte langfristig zum Synonym für frei empfangbares Fernsehen werden", erläuterte Joachim Lampe, Produktionsdirektor des NDR, beim PTKO-Presseforum. Bereits jetzt  könnten 70 Prozent der deutschen Haushalte die Programmbouquets von ARD und ZDF digital über Antenne empfangen, bis zur IFA 2006 seien über fünf Millionen Empfangsgeräte dafür gekauft worden.

Der von ARD und ZDF angestrebte Flächenausbau mit DVB-T werde vor dem ursprünglich angestrebten Jahr 2010 erreicht werden. Allerdings sei die Politik in der Gebührendebatte gefordert, so Lampe, damit das "Überall-Fernsehen" in allen Regionen und auch für den portablen Empfang realisiert werden könne.

Für die Rundfunkversorgung im mobilen Bereich setzen ARD und ZDF neben DVB-T auf die Rundfunkstandards DMB und DVB-H. Öffentlich rechtliches Prinzip auch hier: die unverschlüsselte Ausstrahlung und die kostenfreie, d.h. ohne programmbezogenes Entgelt, Empfangbarkeit für den Nutzer. Da auch Mobilfunkunternehmen diese Technologien mit eigenen Plattformen nutzen, bedarf es aus Sicht von ARD und ZDF einer klaren Abgrenzung von Rundfunk und kommerziellen Angeboten Dritter. Erste Erfahrungen belegen, dass es neben technischen vor allem rundfunkrechtliche Probleme zu lösen gelte.

Vielfaltsicherung dürfe nicht kommerziellen Plattformbetreibern überlassen werden. Um den Vorrang des Rundfunks vor Telediensten sicher zu stellen, müsse mit allen Beteiligten ein Nutzungs- und Frequenzkonzept für digitalen Rundfunk abgestimmt werden.

Die Forderung nach freier Empfangbarkeit ihrer Digital-Bouquets beziehen die Öffentlich-Rechtlichen auch auf den neuen Übertragungsweg IP-TV. Die Möglichkeit, künftig Digitalfernsehen und Digitalradio breitbandig über die Telefonleitung zu übertragen, werde von der ARD und ZDF als Innovation aktiv unterstützt, sagte Oliver Werner, WDR-Chefingenieur, in Berlin.
Mehrere Telekommunikationsunternehmen sind derzeit dabei, die technische Infrastruktur für IP-TV über DSL-Netze aufzubauen. Die Leistungsfähigkeit von Bild- und Tonqualität sowie praktikable Umschaltzeiten müssten jedoch noch getestet werden.

"IP-TV über DSL-Netze kann als eine neue Form von interaktivem Kabelfernsehen betrachtet werden", erläuterte Werner. Der permanent verfügbare Rückkanal sei vorteilhaft für die Entwicklung interaktiver Funktionen wie Televoting oder On-Demand-Dienste. Allerdings eröffne die Information über jeden Tastendruck auf der Fernbedienung dem DSL-Provider rein technisch völlig neue Möglichkeiten zum Sammeln von Nutzungsdaten, gab Werner zu bedenken. Dies stelle eine neue Herausforderung an den Datenschutz dar.

Dass technische Innovationen vom Publikum angenommen werden, machte ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky deutlich: In deutschen Haushalten werden bis Ende 2006 mehr als zwei Millionen HDTV-fähige Displays stehen und rund 25 Prozent der TV-Geräte das 16:9-Format empfangen können. Diese Techniken ermöglichen brillantere Bilder und ein kinoähnliches Seherlebnis.
ARD und ZDF sind dabei, vermehrt Produktionen im HDTV-Standard zu realisieren. Dies sei zwar derzeit noch teurer als die Herstellung herkömmlicher TV-Programme, gleichzeitig jedoch international Grundvoraussetzung für die Weiterverwertung von Produktionen.

Bei ARD und ZDF seien laut Bereczky die Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing als möglicher Termin für eine erste HDTV-Ausstrahlung im Gespräch.
Konkrete Szenarien für ein umfänglicheres HDTV-Angebot von ARD und ZDF würden aber erst dann spruchreif, wenn erkennbar werde, dass auch die Verbraucher in diese neue Technik investieren. Bereczky schränkte jedoch ein: "Wenn sich der Analog/Digital-Umstieg aufgrund der Verschlüsselungstendenzen und der damit verbundenen Marktverunsicherung verzögert, wird sich das nachteilig auf die Markteinführung von HDTV auswirken."

Herbert Tillmann, Vorsitzender der Produktions- und Technikkommission von ARD und ZDF, bezeichnete die Digitalisierung der Übertragungswege als große Herausforderung für alle Beteiligten: "Bei allen ehrgeizigen Geschäftsmodellen sollte nicht vergessen werden, dass der Verbraucher immer das letzte Wort haben wird, er muss vom persönlichen Mehrwert überzeugt sein. Dazu ist ein überzeugendes Programmangebot notwendig. Das geht nicht alleine über Hochglanztechnologien oder Zwangsverschlüsselung.
Marktentwicklung an den Zuschauern oder Kunden vorbei wird nicht funktionieren."

Weitere Informationen über das PTKO Presseforum IFA 2006 (Langfassungen der Referate, Biographien und Fotos der Redner) im Internet unter
http://www.br-online.de/pf-ifa2006/


Rückfragen an:
ARD-Pressestelle (BR)
Rundfunkplatz 1
80300 München
Tel: 089 / 5900 2176
Fax: 089 / 5900 3366
E-Mail: pressestelle@ard.de
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[*/QUOTE*]


Da will er also Qualität, der Herr Fritz Raff.

Will er das wirklich...?

Nein, er redet von "Digitalisierung muss Mehrwert für alle schaffen". Von Qualität ist nicht die Rede. Aber was ist dann "Wert"!?

"Während bei den privaten Anbietern mit neuen Pay-TV-Geschäftsmodellen der shareholder value im Mittelpunkt stehe, seien die öffentlich-rechtlichen Sender dem public value verpflichtet, sagte Raff beim Presseforum der Produktions- und Technikkommission von ARD und ZDF (PTKO)."

Deutsch kann er nicht, der Herr Fritz Raff. Was versteht er denn unter "public value"?


Dann gibt es noch den Herrn Joachim Lampe, Produktionsdirektor des NDR. Der da behauptet: "Politik in der Gebührendebatte gefordert"

Politik wobei? Etwa bei dem hier?

"Für die Rundfunkversorgung im mobilen Bereich setzen ARD und ZDF neben DVB-T auf die Rundfunkstandards DMB und DVB-H. Öffentlich rechtliches Prinzip auch hier: die unverschlüsselte Ausstrahlung und die kostenfreie, d.h. ohne programmbezogenes Entgelt, Empfangbarkeit für den Nutzer."

Das ist eine rotzfreche Lüge. Fernsehen ist NICHT kostenfrei! Auch wenn der Empfang einer EINZELNEN Sendung keine explizite EINZELzahlung kostet, so verlangt die schmierige Raffke-Organisation "Gebühreneinzugszentrale" Geld auch schon dann, wenn überhaupt ein Gerät in der Wohnung steht, ob es nun benutzt wird oder nicht. Und das Geld will sie Monat für Monat.

Und jetzt strecken ARD/ZDF/GEZ die gierigen Greifer man auch noch nach dem Internet aus, das sie parasitieren wollen.


Ihre Schleichwerbungsskandale sitzen die Herrschaften dreist aus. Außer dem Fall Bavaria gibt es noch den Fall Saarländischer Rundfunk:

Aloe Vera und Bärbel Schäfer
in der ARD mit dem gelben Kanister von FLP... Teil 1

http://www.ariplex.com/ama/ama_ard1.htm

Aloe Vera und Bärbel Schäfer
in der ARD mit dem gelben Kanister von FLP... Teil 2

http://www.ariplex.com/ama/ama_ard2.htm

Schleichwerbung beim Saarländischen Rundfunk
Aloe Vera und Bärbel Schäfer
Aloe Vera im gelben Kanister in der ARD

http://www.ariplex.com/ama/ama_ard3.htm

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« Last Edit: September 02, 2006, 10:36:33 AM by ama »
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Machtfalter

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Re: Das Straßenräubergesindel von ARD und ZDF
« Reply #2 on: February 18, 2016, 05:03:41 PM »

Straßenräuber ist genau der richtige Ausdruck. Und lebensgefährlich obendrein!

http://www.presseportal.de/pm/112152/3254922

[*quote*]
PRESSEPORTAL

"GEZ-Willkür": 59 Prozent zeigen sich erbost über Ventilwächter-Manipulation
18.02.2016 – 11:27

Bielefeld/Hannover (ots) - Gegen Rundfunkgebühren-Muffel wird als Zwangsmittel immer häufiger ein "Ventilwächter" eingesetzt, der beim Autofahren die Reifenluft entweichen lässt. Die große Mehrheit der Bevölkerung zeigt sich in der Autofahrerseele getroffen: 59 Prozent betrachten die Maßnahme als "GEZ-Willkür" und "absolute Unverschämtheit". 47 Prozent halten das Zwangsmittel für "lebensgefährlich". Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Reifenfachdiscounters reifen.com ( http://www.reifen.com ).

53 Prozent bewerten die Einschränkung der Mobilität als "unangemessen" - die Maßnahme stehe "in keinem vernünftigen Verhältnis zu entgangenen Rundfunkgebühren". Lediglich 6 Prozent halten den Einsatz von Ventilwächtern für richtig ("schließlich muss ich ja auch zahlen").

Breite Mehrheit für Abschaffung der "Zwangsabgabe"

Auch generell ist die Mehrheit der Befragten nicht gut auf die "GEZ" (korrekt: "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice") und gebührenfinanzierte Sender zu sprechen: 69 Prozent sind für die Abschaffung der "Zwangsabgabe". 25 Prozent wollen auch deshalb nicht zahlen, weil die Berichterstattung des Staatsfunks "nicht neutral" sei. Nur knappe 13 Prozent sind für eine Beibehaltung gebührenfinanzierter Sender.

Die Umfrage erfolgte vom 5. bis 9. Februar 2016 im Auftrag von reifen.com - durchgeführt vom Marktforschungsinstitut INSA-CONSULERE. Dabei wurden 2.054 repräsentativ ausgewählte Personen online befragt.



Infografik: http://www.reifen.com/de/presse/index
[...]
Pressekontakt:

reifencom GmbH
Sabrina Liekefett
Südfeldstr. 16
30453 Hannover
Tel.: (0511) 123210-33
E-Mail: presse@reifen.com
www.reifen.com
[*/quote*]


Die vorsätzliche Sabotage eines Kraftfahrzeugs unter Inkaufnahme einer lebensgefährlichen Situation für den öffentlichen Verkehr ist ein terroristischer Akt.
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