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Author Topic: Plastresonatoren im Kampf gegen 'dentalen Exorzismus' der dentalen 'Kirche'  (Read 3548 times)

ama

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Was ist dieses Ding? Was soll dieses Plastezeug in der Praxis eines ZAHNARZTES?

http://www.rossaint.de/RFR/Info/Foto/Arrangement8.jpg

Quelle:
http://www.rossaint.de/RFR/Info/Foto/body_foto.html


Die Website des Herrn Rossaint ist eine Fundgrube. Fragt sich bloß, VON WAS...

Zum Beispiel von sowas:

http://www.rossaint.de/News/Allerlei/Quack1/body_quack1.HTM

[*QUOTE*]
Leserbrief zu ZM 12/2000
Betr.: Artikel: Alternativmedizin: Gefährlicher Irrationalismus In ZM
v.16.6.2000
Sehr geehrte Damen und Herren.
Über den o.g. Artikel könnte man sich vielleicht ärgern, wenn er nicht so viele Halbwahrheiten, Vorurteile, Vorverurteilungen, Fehlinterpretationen und dogmatische Lehrmeinungen enthielte.
Da vertraue ich lieber auf den sog. normalen Menschenverstand der Kollegen, die tendenziöse Berichterstattung des „wissenschaftlich akademischen“ Beitrages zu entlarven. Wenn ein solcher Beitrag die Wissenschaft repräsentiert, dann :arme Wissenschaft.
Bedenklicher finde ich jedoch, wenn die ZM als Zeitschrift, die jede Kollegin und jeder Kollege bekommt, -ob er will oder nicht -, es offenbar unterlässt, die Kolleginnen und Kollegen neutral zu informieren und sich (zum wiederholten male) zur „Meinungsmache“ gegen eine Medizinrichtung missbrauchen lässt, die immerhin ca. 80 % der Bevölkerung in Anspruch nimmt.
Für wie unmündig und dumm hält die sog. Schulmedizin eigentlich die Bevölkerung, wenn sie gegen deren Willen agiert mit einen System, -das ja gerade durch seinen Dogmatismus, seine Einseitigkeit und sein überholtes lineares Denken zu dieser Polarisierung beigetragen hat und noch immer mit einem Weltbild aus dem 19. Jahrhundert arbeitet bzw. an ihm festhält , -das die modernen Erkenntnisse der Quantenphysik negiert, welche die angeprangerte Alternativmedizin –eine Informations- und Quantenmedizin- durch ihre Forschungen bestätigt.
Da muss man sich fragen, welche Medizin denn nun menschenverachtend ist, wenn der Einzelne wissenschaftlich korrekt nur noch statistisch gesehen wird, die Nebenwirkungen allopathischer Medikamente mittlerweile Legion geworden sind, an denen zig-tausende jährlich sterben, in den Krankenhäusern immer mehr an Hospitalismus sterben, weil die Antibiotika versagen, und durch die Beschränkung auf die rationale Wissenschaft (linkes Gehirn) die psychosomatischen Krankheiten zunehmen, weil das „Irrationale“ (rechtes Gehirn) ausgeklammert wird.
Kein Wunder also, wenn das Rationale irrational, irre wird.
Warum berichtet die ZM nicht in gleicher Ausführlichkeit darüber.
Oder darüber, dass die Allergisierung der Menschen auf grund ökologischer
Katastrophen ( u.a. bedingt durch das unkritische Einsetzen wissenschaftlich getesteter, daher unbedenklicher (!) Substanzen) und chemischen „Keulen“ immer schlimmer wird oder warum malt die ZM nicht ähnlich ausführlich aus, was passiert, wenn das einzige z. Zt. noch wirksame Antibiotikum der neusten Generation gegen resistente Krankheitserreger versagt?
Also bitte: wie wär´s mit etwas mehr Objektivität? Sonst brauche ich demnächst nur noch die „zahnärztliche Bildzeitung“ zu lesen.

Mit der Bitte um Veröffentlichung des ganzen Briefes
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen


Wegen „Unüblichkeit“nicht veröffentlichter Leserbrief
zu Professor Staehle´s Rezension des Buches:
Ganzheitliche Zahnheilkunde in physischer, psychischer und metaphysischer Sicht, Hüthig-Verlag 1997, 4. Auflage, in der DZZ 53/1998 ,

in der er auch schon den dentalen Exorzismus anprangert. Daher der aktuelle Bezug mit der Bitte um Veröffentlichung..

Ich freue mich, dass Prof. Staehle 13 Jahre nach Erscheinen der 1. Auflage (damals Haug) nun der 4. überarbeiteten Auflage des o.g. Buches seine Aufmerksamkeit widmet, auch wenn er dem neuen Verlag (Hüthig) fast vorwurfsvoll ins Gewissen reden will, solches Gedankengut nicht zu verbreiten.

(Anmerkung 2000: Er hatte es auf Grund seiner Stellung (Macht) in der sog. Wissenschaftswelt geschafft, dass Hüthig seinem Druck nachgegeben hat und die Reihe. Medizin und Ganzheitliche Zahnheilkunde wieder dem „alternativen“ Verlag Haug übergeben hat.(inzwischen ja alle unter dem Dach Thieme)
Er hatte nämlich durchblicken lassen, den wissenschaftstreuen Autoren des Verlags nahe zu legen, nicht mehr bei Hüthig zu veröffentlichen. Das nennt man dann Pressefreiheit!)
Die Kontroverse zwischen konservativen und fortschrittlichen Auffassungen hat es immer gegeben; in der Zeit der Hexenverfolgungen wurden die von der etablierten Ordnung Abweichenden mit allen Mitteln zum Schweigen gebracht und nicht nur mundtot gemacht.
Beruhigend ist, dass die Wissenschaftler von heutesubtiler vorgehen als die Inquisitoren, so dass der Betroffene heute nicht um sein leibliches Wohl fürchten muss.
Manche Äußerungen Prof. Staehle´s legen allerdings die Vermutung nahe, dass er nicht alles gelesen, ja vielleicht nicht verstanden hat. (Anmerkung 2000: das betrifft besonders seine erneut vorgebrachten „Argumente“ über den dentalen Exorzismus)
Begreiflich ist, dass er die Ganzheitliche Zahnheilkunde als mögliche Bedrohung empfindet; dennoch sollte man erwarten dürfen, dassin einer kritischen Betrachtung keine Tatsachen unterschlagen werden, wie z.B. in punkto Herdgeschehen die wissenschaftlichen Untersuchungen der Wiener Schule um Prof. Pischinger und Kellner, bzw. der Münsteraner Schule um Prof. Hauss und Junge-Hülsing.
Auch in der internationalen Literatur, die Prof. Staehle bemüht, ist gerade die chronische Kieferostiltis mit ihren Auswirkungen beschrieben und als NICO (Neuralgia inducing cavitational osteonecrosis) nach Prf. G. Bouquot (School of dentistry,WestVirginia University) bekannt.
(Anmerkung 2000: Ist wahrscheinlich als Hochschullehrer ein Dummkopf wie die anderen o.g. Professoren, ausgenommen Prof. Staehle natürlich )

Auch nimmt er nicht zur Kenntnis, daß Lechner schon 1996 (GPW 2/96) hat nachweisen können, dass 99,6 (!!) % der von ihm mittels PhysioEnergetik (Armlängenreflex) ermittelten Knochendefekte im Sinne der chronischen Kieferostiltis auch histologisch zu finden waren. Also eine Fehlerquote von nur 0,4 % (!!). Welche orthodox wissenschaftliche Methode kann solche Ergebnisse erzielen?
„ Man könnte über einige Passagen“... seiner Besprechung „... schmunzeln, wenn nicht die bittere Realität“ ...eine kritische Betrachtung herausfordern würde“ (Zitat Staehle)
Zum Schmunzeln ist in diesem Sinne sein nettes Wortspiel und seine Steigerung des sonst beim Herdgeschehen gebrauchten Begriffs dentaler Exodontismus zu „dentalem Exorzismus“, aber auch nicht mehr als das. (Anmerkung 2000: Heute hat er nicht nur jeglichen „guten Geschmack“ verlassen sondern erneut seine Unwissenschaftlichkeit unter Beweis gestellt, wenn er in der DZW 3/00 schreibt, dass die auf Grund komplementärer Verfahren gestellten Diagnosen und daraus abgeleiteten chirurgischen Interventionen „symbolhaft einer `Befreiung vom Schlechten und Bösen´ „ dienten und „eine wohl kaum mehr zu überbietende Perversion des Medizingedankens unserer Kultur“ (Zitat) darstellten.
Welch Ungeheuerlichkeit und Anmaßung, mit der er genau das tut, was er bei den sog Alternativen immer anprangert, nämlich Emotionen schüren. Da frage ich mich: welches Menschenbild (Patientenbild) hat die Wissenschaftsgilde? Wohl nur das der Statistik und Reagenzglasergebnisse, wo der Einzelne nicht zählt, vor allem nicht der Patient, sondern nur der „Medizingedanke unserer Kultur“; aber der ist natürlich nicht pervertiert. )

Ist Herr Staehle wirklich der Meinung, dass die Beurteilung von Fachinhalten (hier Ganzheitliche Zahnmedizin) nicht den entsprechenden Fachleuten überlassen werden sollte? Würde er es bevorzugen, wenn seine wissenschaftlichen Sichtweisen – ohne Binnenkonsens – etwa von Barbieren bewertet würden?
Erstaunt bin ich als Leser darüber daß Prof. Staehle sich Gedanken macht über Rossaint´s zusätzlich zum wissenschaftlichen Studium absolvierten ganzheitlichen Ausbildungen.

Jedoch muss ich da wohl eine Kleinigkeit korrigieren (ich kenne ihn persönlich): nirgendwo bekundet er ( wie Staehle schreibt) „vielfältige Ausbildungs-s t u f e ndurchlaufen“ (Zitat Staehle) zu haben und auch das Wort „Eingeweihter“ wurde schon von ihm in Anführungsstrichen gebraucht, um klar zu machen, daß es sich um Leute handelt, die etwas von einer Sache verstehen.

Wenn von Herrn Staehle aufgeführt wird, die ganzheitliche Behandlung einer Gingivitis bestünde allein in einer Eigenharntherapie, muss ich wiederum feststellen, dass er die anderen aufgeführten Möglichkeiten entweder überlesen hat oder nicht zur Kenntnis genommen hat oder nicht will.

Auch die Formulierung: "Ein Patient, bei dem der Arzt wiederum eine Fistel diagnostiziert, hat in Wirklichkeit nur "Angst, Blockaden loszulassen"" (Zitat Staehle) lässt leider vermuten, dass Herr Staehle in seinem Bestreben zur Rettung der alt hergebrachten orthodoxen Medizin die zusätzliche Möglichkeit eines auch psychisch bedingten Hintergrundes nicht wahrhaben will oder gelten lassen will.

Über die Gründe kann man nur spekulieren, wenn er die aufgeführten anderen Beispiele zu psychischen Hintergründen lediglich einer Tabelle des Buches entnommen hat.
Zum Schmunzeln (s.o.) ist auch, dass Herr Staehle aus diesem Buch herausliest, dass der Herdtherapeut durch „inkonsequente Herdsanierung“ (Zitat Staehle) sich selbst einer großen Gefahr aussetzt.

Si tacuisses, philosophus mansisses.

(PS. 2000: Warum schreibt Staehle nicht genauso marktschreierisch über die zig-tausend Tote pro Jahr durch Nebenwirkungen von natürlich wissenschaftlich abgesicherten Medikamenten oder über die iatrogenen Schäden durch überflüssige Operationen in der Schulmedizin? Schulmedizin als allein seligmachender Glaube, welche Hybris.
Staehle`s Attacken erinnern stark an die Zeit der Kreuzzüge, wo man versuchte, die Andersgläubigen gewaltsam dem `richtigen´ Glauben zu unterwerfen. Grund: Bedrohung der Christenheit dort; sieht Staehle heute die Wissenschaft bedroht ?
Wahrscheinlich wird es auch jetzt 800 Jahre dauern, bis sich die Nachfolger der Kirche: Wissenschaft entschuldigen für ihr Tun.
[*/QUOTE*]


Man sieht: Herr Rossaint hat irgendwie das Gefühlt, VERFOLGT zu sein von den dentalen Inquisitoren der dentalen Nachfolger der dentalen Kirche...

Dabei verfolgt er doch ein so edles Ziel. Mit so edlem Plastezeug. Und so edler Preisliste:

http://www.dr-rossaint.de/texte/body_preisliste.html

[*QUOTE*]
Erika Rossaint - von Coels Str. 370, 52080 Aachen
E-Mail: erika@rossaint.de  Tel./Fax: 0241-550053/556018
DE212256235/StNr. 22551981172
Rossaint-Frequenz-Resonator (RFR) (Preisliste 09/06)

¬ o.
MWSt
m.
MWSt
1 Testset komplett bestehend aus:
1 Wabe (Plexiglas) groß, quadratisch mit: (neu!)
 13 Öffnungen (a 18 mm) oder alternativ:
 8 Öffnungen (a 18 mm) + 4 (a 10 mm) und 1 große Schale in Mitte
19 mm
 tief.
1 Verbindungsstück für weitere Wabe; 2 Fiber Optik-Kabel (PMMA)
ca.2m+1/2m) mit 4 Plastikhülsen, 1 Mini-Tubus (Plexi) 10
Gumminippel
1 “Koaxialkabel” (Tubus (Plexi) + Hand-Elektrode, zylindrisch
(Plexi)
189,00
219,24
1 Testset plus (kompl. wie ob. + Medikamentenabgreifer)
209,00
247,44
1 Testset als harmonizer (wie Pos. 1 + 2 Kabel a 2m f. Ohren)
229,50
266,74
1 Testset plus als harmonizer (wie Testsetplus. + 2 Kabel a2m f.
Ohren)
247,50
287,10
1 Testset max (Tplus als harmon) + 2 “Koaxialkabel” (für Augen)
301,50
349,74
1 Mini-Testset komplett bestehend aus:
kleiner Wabe, quadratisch (10 Öffnungen a 10 mm),”Koaxialkabel”
(s.o.), Mini-Tubus, 2 PMMA-Kabel (s.o.), 1 Verbindungsstück, 10
Gumminippel,
4 Plastikhülsen
144,00
167,04
1 Mini-Testset plus (kompl. wie ob. + Medikamentenabgreifer)
164,00
190,24
1 Mini-Testset als harmonizer (wie Mini-Testset + 2 Kabel a 2m f.
Ohren)
184,50
214,02
1 Mini-Testset plus als harmonizer (kompl. wie ob.+ 2 Kabel a 2m f.
Ohren)
204,00
236,64
1 Mini max (Mini plus als harmon.) + 2”Koaxiakkabel (f. Augen)
256,50
297,54
1 Set m. großer Wabe ohne Öffnungen (sonst kompl. wie Pos.1.)
seitl. Löcher
135,00
156,60
1 Set m. gr. Wabe ohne Öffnungen als harmonizer (+ 2 Kabel a 2m
f. Ohren)
175,50
203,58
1 Set max (m. gr. Wabe o. Öffn. als harmon.) + 2 “Koaxialkabel” (f.
Augen)
211,50
266,22
Einzelelemente:
1 Wabe groß (+ 8 Gumminippel) mit (neu!)
13 Öffnungen (a 18 mm) und 1 Verbindungsstück oder alternativ:
 8 Öffnungen (a 18 mm) + 4 (a 10 mm)
u. 1 große Schale in Mitte ca 19 mm tief
101,25
117,45
1 Wabe groß, quadrat. ohne Öffnungen (mit seitl. Löchern f.
Harmonisier.)
67,50
78,30
2 Waben groß, quadrat. ohne Öffnungen mit seitl. Löchern (als Set)
130,50
152,38
1 Wabe groß, quadrat. ohne Öffnung, ohne seitl. Löcher
(photoamplifier)
63,00
73,08
2 Waben groß, quadrat. ohne Öffnungen, ohne seitl Löcher (als Set)
(Signalverstärker)
121,50
140,94
1 Miniwabe mit 10 Öffnungen u. 1 Verbindungsstück
72,00
83,52
1 FiberOptik-Kabel (PMMA) (ca 2m) mit 2 Plastikhülsen
40,50
46,98
1 Hand-Elektrode (Plexiglas), zylindrisch
27,00
31,32
1 Tubus (Plexiglas)
27,00
31,32
1 Mini-Tubus
2,70
3,13
1 Medikamentenabgreifer (Plexiglas) ca 4x6 cm mit 2 Öffnungen
27,00
31,32
1 Verbindungsstück (Plexiglas) für weitere Wabe
2,25
2,61
1 Akupunkturpunkt-wabe mit Mini-Tubus u. PMMA-Antenne
31,50
36,54

Verpackung u. Versandkosten werden zusätzlich in Rechnung gestellt. (ca 9,00/19,00
(Ausl) Euro)
Zahlbar nach Rechnungserhalt. Die gelieferte Ware bleibt bis zu vollständigen Zahlung mein
Eigentum.
Bankverbindung: Volksbank Stolberg, Kto. 1400 1410 17 (BLZ 39360097)
Für EG-Ausland: bei gültiger Identifikationsnummer:
Steuerfreie Lieferung im Sinne §6a USTG
[*/QUOTE*]


Viel Geld. Sehr viel Geld. Viel Geld für Plastezeug. Zum Beispiel für Plastezeug wie dieses:



Daß einer seiner großen Gurus, der hochgeschätzte Herr Professor Meyl, der nicht richtig rechnen konnte und sich beim Rechnen verrechnet hat (worauf ihn die Fachhochschule Furtwangen ausgerechnet hat und ihn das Steinbeiß-Technologiezentrum rausgerechnet hat), so jämmerlich auf die juristische Frontplatte seines Gerätes fiel, stört den Herrn Rossaint nicht, siehe:
http://www.rossaint.de/News/Allerlei/humbug/body_humbug.html


Nein, den Herrn Rossaint stört vielmehr der Herr Professor Staehle:

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Auch die Formulierung: "Ein Patient, bei dem der Arzt wiederum eine Fistel diagnostiziert, hat in Wirklichkeit nur "Angst, Blockaden loszulassen"" (Zitat Staehle) lässt leider vermuten, dass Herr Staehle in seinem Bestreben zur Rettung der alt hergebrachten orthodoxen Medizin die zusätzliche Möglichkeit eines auch psychisch bedingten Hintergrundes nicht wahrhaben will oder gelten lassen will.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Woraus man schließen darf, daß der Herr Rossaint bei Leuten, die wegen der ZÄHNE zu ihm in die Praxis kommen, PSYCHISCHE Ursachen der Zahnerkrankung annimmt.

Dafür auch das Plastezeug. Dafür auch die Seminare/Vorträge, die der Herr Rossaint hält. Für viel Geld, das versteht sich von selbst.



Irgendwie hat die Zahnärztekammer noch Nachholbedarf in Ethik. Zu den ethischen Grundlagen der Mediziner gehört es, wissenschaftliche Medizin zu betreiben.

Esoterischer Jahrmarktzauber hat in einer Zahnarztpraxis nichts zu suchen!


[Bildadresse sichtbar gemacht, OF]
« Last Edit: May 03, 2018, 09:03:28 PM by Omegafant »
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Omegafant

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Die deutschen Behörden hätten sich ein Beispiel an der FDA nehmen sollen, auch wenn die FDA ein oft sehr lahmer und verschlafener Verein ist, der erst aufwacht, wenn die Täter mit ihrer Beute längst über alle Berge sind.



https://www.devicewatch.org/reg/lytle.shtml

[*quote*]
Quack Device Marketers Get Prison Sentences
Stephen Barrett, M.D.

In April 2018, three defendants who marketed and sold light-emitting medical devices as a cure-all to consumers, primarily targeting the elderly, were sentenced by a federal judge in Rapid City, South Dakota:

    Robert "Larry" Lytle, 83, of Rapid City, who organized and led the scheme, was sentenced to 12 years in prison, followed by 2 years of supervised release.
    Ronald D. Weir Jr., 39, of Sioux Falls was sentenced to 24 months in prison, followed by 3 years of supervised release.
    Irina Kossovskaia, 63, a Canadian resident, was sentenced to 15 months in prison, followed by 2 years of supervised release [1].

Lytle began manufacturing and distributing low-level laser devices in 1997, shortly before the South Dakota Board of Dentistry had revoked his dental license for fraud and substandard patient care. In 2002, the FDA informed him that the QLaser was a medical device for which he was required to obtain marketing clearance prior to offering it for sale. His attorney told the FDA that the devices were veterinary devices and promised to remove certain statements from the labeling.

Low-level laser therapy (LLLT) refers to the use of a red-beam or near-infrared laser with a wave-length between 600 and 1000 nanometers and power from 5 to 500 milliwatts. Depending on wavelength, tissues absorb energy to produce heat. LLLT lasers transfer small or very small amounts of energy into the skin. In contrast, lasers used in ablative surgery typically use 300 watts and burn the tissues they encounter. LLLT devices may bring about temporary relief of some types of pain, but there is no reason to believe that they will influence the course of any ailment or are more effective than standard forms of heat delivery [2].
In 2009, the QLaser System received an FDA 510(k) clearance for "providing temporary relief of pain associated with osteoarthritis of the hand, which has been diagnosed' by a physician or other licensed medical professional." [3] This enabled Lytle to legally market such devices, but only for this limited purpose. But he apparently went much further. Information I found on the Internet indicates that his 2011 book, Low Level Application Guide, contained "protocols for more than 300 conditions" and was distributed free-of-charge to QLaser buyers [4} The book was subtitled, "Application guide for the direct use of low level lasers combined with laser acupoint therapy." Another book Lytle published, Universal Healer, Book 2 Type II Diabetes, claimed that "energy manifested by the right combination of laser light may be the biggest breakthrough in health care, ever" and that he looked forward to "having a QLaser in every home by the year 2035, and then the whole body will be healed with energy." [5}         

In 2011, the FDA issued a warning letter ordering Lytle to stop making illegal claims that his QLaser devices were effective against various diseases and conditions [6]. But he continued to do so. In 2013 and 2014, for example, Lytle's QLaser Web site home page stated:



https://www.devicewatch.org/Gifs/qlaserpma_600.gif

In 2014, the FDA initiated a civil lawsuit which charged that Lytle, doing business as QLasers PMA and 2035 PMA, had marketed a dozen devices with illegal claims that they could treat "over 200 different diseases and disorders," including cancer, cardiac arrest, deafness, diabetes, HIV/AIDS, macular degeneration, and venereal disease. QLasers PMA and 2035 PMA were were organized as "private marketing associations" whose customers were required to sign a membership agreement declaring their right and willingness to learn how the QLaser System could help them. The complaint also noted that during a 2012 inspection, Lytle had refused to provide information requested by FDA investigators because they were not members, and he claimed that the the activities of his "private membership associations" were outside of FDA jurisdiction [7].

During the court proceedings, Lytle claimed that his devices were (a) "primarily for people's private education, (b) private experimentation and research, (c) for veterinary use on their pets, domestic animals and beasts; and (d) for whatever other private use a man or woman who elects to obtain one decides to apply it." and that neither the FDA nor the court could exert any lawful personal jurisdiction over the "private noncommercial distribution activity" of the defendant associations. However, the presiding judge—noting that placing devices and their operational manuals into the stream of commerce went beyond the First Amendment—issued a preliminary injunction which noted that "hiding behind a curtain of private membership associations" did not shield Lytle from the law or the court's jurisdiction [8].

After the U.S. Court of Appeals upheld this ruling, the injunction was made permanent [9]. However, court documents indicate that Lytle (a) continued to sell the devices, (b) made false statements to the court and FDA investigators, (c) sent collection letters to QLaser purchasers rather than pay them court-ordered restitution,(d) smuggled hundreds devices out of South Dakota to upstate New York prevent their seizure, and (e) received a steady stream of income from continued QLaser sales made by Kossovskaia, Weir, and others]. In 2017, all three were charged with criminal conspiracy [10,11].

In January 2018, Lytle pleaded guilty to one count of conspiracy to introduce misbranded medical devices into interstate commerce with the intent to defraud and mislead, and one count of criminal contempt. As part of his plea agreement, Lytle admitted that beginning in 2005 he entered into an agreement with others to sell medical devices with false and misleading labeling in order to defraud consumers, and that he continued to do so in violation of a federal court order. He also acknowledged that he obtained at least $16,669,015 over the course of the scheme [12,13].

As part of the plea agreement, Lytle made an initial restitution payment of $637,000 and turned over several thousand dollars' worth of gold and silver coins to be applied to restitution. Kossovskaia [14,15] and Weir [16,17] also pleaded guilty for their roles in the fraud. The government agreed to dismiss criminal contempt charges against a fourth individual, Fredretta Eason. 

Lytle's 12-year sentence is one of the longest ever imposed on a device marketer who made outrageous health claims. That is admirable, but the fact that he was permitted to market his devices for nearly 20 years is not.


References

    Three conspirators sentenced in $16.6M fraudulent medical device scheme: Trio marketed laser devices to elderly consumers as cure-all. USDOJ press release #18-522, April 23, 2018.
http://www.casewatch.org/doj/lytle/press_release_sentencing.pdf


    Barrett S. A skeptical look at low level laser therapy. Device Watch, April 26, 2018.
    QLaser system. 510(k) #080513, Jan 30, 2009.
    QLasercare Web site, accessed April 26, 2018.
    Lytle L Universal Healer, Book 2 Type II Diabetes. Self-published, 2011.
    Berg GJ. Warning letter to Robert L. Lytle, DDS, PhD, March 3, 2011.
    Complaint for injunction. USA v. 2035 Inc, and Robert L. Lytle, d/b/a 2035 PMA and QLasers PMA. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:14-cv-05075, filed Oct 21, 2014.
    Order granting preliminary injunction. USA vs. 2035 Inc, and Robert L. Lytle, d/b/a 2035 PMA and QLasers PMA. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:14-cv-05075, filed Jan 14, 2015.
    Order of permanent injunction. USA vs. 2035 Inc, and Robert L. Lytle, d/b/a 2035 PMA and QLasers PMA. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:14-cv-05075, filed Oct 6. 2015.
    Indictment. USA vs. Robert Larry Little, Irina Kossovskaia, and Fredretta L. Eason. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:17-cr-50020, filed Jan 26, 2017.
    Information. USA vs. Ronald D. Weir, Jr. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:17-cr-50022, filed Jan 30, 2017.
    Plea agreement. USA vs. Robert Larry Lytle. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:17-cr-50020, filed Jan 26, 2018.
    Factual basis statement. USA vs. Robert Larry Lytle. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:17-cr-50020, filed Jan 26, 2018.
    Plea agreement. USA vs.Irina Kossovskia. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:17-cr-50020-RAL, filed Jan 5, 2018.
    Factual basis statement. USA vs. Irina Kossovskia. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:17-cr-50020-RAL, filed Jan 5, 2018.
    Plea agreement. USA vs. Ronald D. Weir. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:17-cr-50022, filed Jan 30, 2018.
    Factual basis statement. USA vs. Ronald D. Weir. U.S. District Court, District of South Dakota, Western Division, Case No. 5:17-cr-50022, filed Jan 30, 2018.

This article was posted on April 26, 2018.

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[*/quote*]




    Three conspirators sentenced in $16.6M fraudulent medical device scheme: Trio marketed laser devices to elderly consumers as cure-all. USDOJ press release #18-522, April 23, 2018.
http://www.casewatch.org/doj/lytle/press_release_sentencing.pdf


[*quote*]
JUSTICE NEWS
Department of Justice
Office of Public Affairs
FOR IMMEDIATE RELEASE
Monday, April 23, 2018

Three Conspirators Sentenced in $16.6m Fraudulent Medical Device Scheme
Trio Marketed Laser Devices to Elderly Consumers as Cure-All


Three defendants who marketed and sold light-emitting medical devices as a cure-all to consumers, primarily
targeting the elderly, were sentenced on April 20, 2018 by a federal judge in Rapid City, South Dakota, the
Department of Justice announced.

Robert “Larry” Lytle, 83, of Rapid City, who was the leader and organizer of the scheme, was sentenced to 12 years
in prison, followed by 2 years of supervised release. Ronald D. Weir Jr., 39, of Sioux Falls was sentenced to 24
months in prison, followed by 3 years of supervised release. Irina Kossovskaia, 63, a Canadian resident, was
sentenced to 15 months in prison, followed by 2 years of supervised release. U.S. District Judge Roberto A. Lange
will issue a final restitution order within 90 days.

Lytle pleaded guilty on January 26, 2018, in the District of South Dakota to one count of conspiracy to introduce
misbranded medical devices into interstate commerce with the intent to defraud and mislead, and one count of
criminal contempt. As part of his plea agreement, Lytle admitted that beginning in 2005 he entered into an
agreement with others to sell medical devices with false and misleading labeling in order to defraud consumers, and
that he continued to do so in violation of a federal court order. He also acknowledged that he obtained at least
$16,669,015 over the course of the scheme. Lytle made an initial restitution payment of $637,000 and has turned
over several thousand dollars’ worth of gold and silver coins to be applied to restitution. Irina Kossovskaia and
Ronald D. Weir Jr. previously pleaded guilty for their roles in the fraud. The government agreed to dismiss criminal
contempt charges against a fourth individual, Fredretta Eason.

Lytle and his co-conspirators including Kossovskaia and Weir (who operated QLaser distributorships) marketed and
distributed QLaser devices to (mostly elderly) consumers across the United States by falsely claiming that the
devices could safely and effectively treat a panoply of medical conditions at home, including cancer, emphysema,
diabetes, autism, HIV, and heart disease. Lytle created false and misleading product labeling that was designed to
create the false impression that these claims had been scientifically proven. In truth, no published clinical or
scientific studies supported the use of QLaser devices to treat those and other serious conditions, and the U.S.
Food and Drug Administration (FDA) never approved the devices for such uses. To lend credibility and authority to
his claims, the potential QLaser purchasers were told “Dr. Lytle” was a “retired” dentist and medical laser expert
while omitting the fact that his license to practice dentistry had been permanently revoked for engaging in fraud and
material deception.

Lytle and his co-conspirators forged ahead with the fraud even after a federal court ordered them to stop selling and
refund all QLaser purchasers in a series of injunctions issued in 2015. In violation of the injunctions, Lytle made
false statements to the court and FDA investigators, sent collection letters to QLaser purchasers rather than pay
them court-ordered restitution, smuggled hundreds devices out of South Dakota to upstate New York to prevent their
seizure, and received a steady stream of income from continued QLaser sales made by Kossovskaia, Weir, and
others.“These defendants exploited elderly victims suffering from chronic, serious medical conditions,” said Assistant
Attorney General Chad A. Readler of the Justice Department’s Civil Division. “Protecting Americans from this
abhorrent behavior will remain one of the Justice Department’s highest priorities.”

“These defendants were motivated by greed, and they targeted vulnerable people by giving them false hope while
fleecing them,” said U.S. Attorney Ron Parsons of the District of South Dakota. “The sentences today should serve
as a deterrent to anyone contemplating similar schemes.”

"Unconscionable schemes involving ineffective and worthless medical devices take advantage of the despair and
desperation of people who are impaired by chronic debilitating pain and disease. We place the highest priority in
ensuring that these types of schemes are investigated and prosecuted aggressively", said U.S. Postal Inspector in
Charge Craig Goldberg of the Denver Division, which covers multiple states including South Dakota. "The
sentencing of these three perpetrators sends a clear message to those that profit from the misfortunes of others that
we will not allow the US Mail to be used to harm our citizens."

The U.S. Postal Inspection Service investigated this case. The case was prosecuted by Trial Attorney Ross S.
Goldstein of the Justice Department’s Consumer Protection Branch and Assistant U.S. Attorney Kevin Koliner and
retired former Assistant U.S. Attorney Ted McBride of the U.S. Attorney’s Office for the District of South Dakota.
Additional information about the Consumer Protection Branch and its enforcement efforts may be found
at
http://www.justice.gov/civil/consumer-protection-branch
For more information about the U.S. Attorney’s Office for
the District of South Dakota, visit its website at

https://www.justice.gov/usao-sd

Topic(s): Consumer Protection
Component(s): Civil Division
USAO - South Dakota
Press Release Number: 18-522
Updated April 23, 2018
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Steine kann man nicht essen!
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