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Author Topic: Karl-Wilhelm Schneider, Christian Joswig, Karl Krafeld  (Read 8511 times)

ama

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Karl-Wilhelm Schneider, Christian Joswig, Karl Krafeld
« on: November 30, 2005, 04:07:41 PM »

[*QUOTE*]
From: Renate Ratlos  <<renate.ratlos@bigfoot.com>>
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Karl-Wilhelm Schneider, Christian Joswig, Karl Krafeld
Date: Sat, 11 Sep 2004 16:39:21 +0100
Organization: Universe 2
Message-ID: <o076k01lhvfcak2689p4ofnemeb928u0rs@4ax.com>

http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/aids10.html

[Zitatanfang]
AIDS-Wahn
Zum Thema AIDS möchten wir hier einen weiteren Beitrag als Information
vorstellen. Der umfangreiche Text von Herrn Joswig (AIDS - ganz anders, als
man denkt!) ist vom Gehalt her sehr aktuell, da ja dort die fundamentale
Kritik beinhaltet ist, daß es das Virus HIV überhaupt gar nicht gibt. Um
Ihnen einen weiteren Einblick in die Kritikszene gegen den AIDS-Wahn zu
geben, soll hier ein Interview des 'dienstältesten' AIDS-Kritikers aus
Deutschland, von Kawi Schneider aus Berlin, mit einer AIDS-Kritikerin aus
England veröffentlicht werden. Joan Shenton hat einige sehr gute Sendungen
über die AIDS-Kritik in den englischen Sendern Sky TV und Channel 4
ausstrahlen können, die sie für ihre Firma MEDITEL TV produziert hat.
Das Interview wurde am 1. Mai 1994 in Bologna, Italien, geführt, wo damals
der 1. Italienische AIDS-Kritiker-Kongreß stattfand. (Bericht darüber (
Kawi Schneider, AIDS-Kritiker trafen sich in Bologna, raum&zeit Nr. 72,
November/De-zember 1994, EHLERS-Verlag, Sauerlach, D) Zu dieser Zeit war
die Kritik noch auf dem Standpunkt, daß das Virus HIV zwar existiert, aber
völlig harmlos ist und keine Immunschwäche bei Menschen verursachen kann.
Denn die weitergehende Kritik mit der Nichtexistenz des HIV wurde erst im
Dezember 1994 durch den Artikel von Stefan Lanka in der deutschen
Zeitschrift WECHSELWIRKUNG in die AIDS-Kritik-Diskussion gebracht (siehe
Literaturliste Joswig-Text).
Hier das Interview:
Kawi Schneider:
Frau Shenton, könnten Sie mir bitte zunächst etwas über Ihre Recherchen
über den SMON-Skandal erzählen?
Joan Shenton:
Nun, als Medizin-Journalistin habe ich mich immer sehr für die Giftigkeit
verschiedener Drogen interessiert und auf diesem Gebiet hatten wir uns zu
spezialisieren begonnen. In diesem Zusammenhang hörte ich seinerzeit von
einer schlimmen Situation in Japan, wo offenbar tausende Menschen
geschädigt worden waren. Es hieß zunächst, die betroffenen Patienten seien
durch ein Virus gelähmt und blind geworden. Letzten Endes stellte jedoch
eine von der Regierung finanzierte dreijährige Prüfung des Problems fest,
daß es sich um einen klassischen Fall von Toxizität eines Medikamentes
handelte, eines Antidiarrhoikums namens Enterovioform, hergestellt
hauptsächlich von Ciba Geigy. Es gab auch andere Handelsnamen. Und dieses
Mittel schädigte eine Verbindung der Nervenzellen, schädigte die Zellen
selbst und zerstörte sie sogar. Das bedeutete, daß viele Leute, die es über
längere Zeiträume hinweg prophylaktisch eingenommen hatten, denn es war in
Japan tatsächlich üblich, Patienten in Krankenhäusern das Mittel zu geben,
um "vorbeugend den Darm unter Kontrolle zu halten", wie es hieß, daß also
diese Patienten nach Wochen oder Monaten der Einnahme 'Periphere
Neuropathie' und eine Lähmungskrankheit entwickelten. Dazu kam eine Lähmung
des Sehnervs, weshalb man die Erscheinung dann 'Subakute myelo-optische
Neuropathie' oder kurz 'SMON' nannte.
Wir gingen der Geschichte nach und dachten, das Problem betreffe nur Japan.
Wir arbeiteten uns ein und wir hatten einen japanischen Anwalt und Berater,
der ohnehin mit der regierungsamtlichen Untersuchung befaßt war. Die Sache
ging so aus, daß etwa 11.000 Menschen Schadensersatzgelder bekamen,
ungefähr 350 Millionen britische Pfund, eine Menge Geld in den frühen
Achzigern. Besonders hellhörig wurden wir, als das SMON-Syndrom auch in
anderen Ländern auftauchte: Ein spektakulärer Fall war eine Frau aus
Australien, Sandra Lawley. Ihre Geschichte verfolgten wir genau. Sie
prozessierte gegen eine andere Firma, Squibb & Company, die ein Medikament
namens Halquinol herstellte, das zur gleichen chemischen Familie wie
Enterovioform gehörte, nämlich zu den 'Halogenierten Hydroxyquinolinen'.
Beide Mittel waren also sehr ähnlich. Die Frau schaffte es nach sechs
Jahren, in Großbritannien einen Prozeß zu beginnen. Das war ein
historisches Ereignis, denn es war der erste Fall von Schädigung durch
Medikamente, der wirklich vor Gericht mit einem richtigen Ergebnis durch
die Instanzen ging. Allerdings wurde schließlich ein geheimer Vergleich
vereinbart. Als nämlich der Hersteller merkte, daß er den Prozeß nicht
gewinnen konnte, nachdem Beweismaterial aus Japan und den USA eingebracht
werden konnte, lenkte er ein. Es hatte sich eindeutig herausgestellt, daß
das SMON-Syndrom durch das Medikament verursacht worden war. Wir als
Journalisten durften noch nicht einmal wissen, was vereinbart worden war
und das finde ich absolut inakzeptabel. Die Sache wurde nie öffentlich,
aber wir schafften es trotzdem, einen Film darüber zu machen. Wir
versuchten dabei, das Drumherum zu schildern. Aber es wurde uns verboten,
Sandra Lawley zu interviewen, und sie hatte einen Vertrag unterschreiben
müssen, daß sie niemals mit Journalisten darüber sprechen würde. Sie bekam
dann Schadenersatz, ging zurück nach Amerika und kaufte von dem Geld ein
Haus - ansonsten war sie nicht wohlhabend. Heute geht es ihr
glücklicherweise besser; und sie hat vor Gericht obsiegt.
Kawi Schneider:
Wann war das?
Joan Shenton:
Im Jahre 1983. Wir produzierten zwei Reportagen über SMON für Thames TV und
eine 40-Minuten-Dokumentation für die Channel 4 - Serie 'Kill or cure'
(töten oder heilen). Also insgesamt machte ich drei Dokumentationen über
die Sache und diese Arbeit dauerte ganze zwei Jahre, 1983 und 1984.
Kawi Schneider:
Gab es Anerkennung dafür?
Joan Shenton:
Keine Auszeichnungen, aber die ganze Serie wurde Lehrstoff für Studenten
der Pharmazie der London University. Darauf sind wir sehr stolz.
Kawi Schneider:
Wann fingen Sie an, sich mit 'AIDS' zu befassen?
Joan Shenton:
Das war 1987, da fingen wir an. Soll ich ausführlich alles erzählen?
Kawi Schneider:
Nein, nur das Wichtigste.
Joan Shenton:
Es fing mit dem Glücksfall an, daß Jad Adams und Michael Verney-Elliott
eine Arbeit von Duesberg (*) in die Finger bekamen, seine erste Arbeit über
AIDS in Cancer Research. Wir wußten sofort: Da passiert etwas ganz
Wichtiges. Wir machten unseren ersten Film über AIDS, über die Debatte, mit
dem Titel 'AIDS -the Unheard Voices'. Wir waren überzeugt, daß es so
wichtig war, daß der Film das Denken der Welt über AIDS ändern würde. Wir
dachten genauso, wie Sie am Anfang gedacht haben, daß die Dinge sehr
schnell in Bewegung kommen würden; Sie waren ja in Deutschland auch ein
Pionier. Aber es passierte zu unserer Überraschung absolut überhaupt
nichts. Kein Journalist mochte etwas darüber schreiben, auch kein
Medizin-Journalist, niemand wollte die Sache anrühren. Es war, als wäre gar
nichts geschehen, als hätten wir den Film nie gesendet! Außer einer Sache:
Wir bekamen die höchste britische Auszeichnung für die Sendung; sie hieß
'Royal Society of Television Journalism Award' (etwa: Preis der königlichen
Gesellschaft für Fernsehjournalismus).
[ (*) Professor Peter H. Duesberg ist weltweit der prominenteste
AIDS-Kritiker. Er ist Molekularbiologe an der Universität von Berkeley in
Kalifornien, USA. Er ist zudem Mitglied einer kleinen Gruppe elitärer
Wissenschaftler in den USA, der 'National Academy of Sciences', d.h. der
Nationalen Akademie der Wissenschaften. Als er sich mit seinen
Veröffentlichungen offen gegen die etablierte AIDS-Forschung stellte, wurde
er fortan diskreditiert und seine Karriere war quasi zuende. ]
Kawi Schneider:
Aber irgendwie ging es ja weiter?
Joan Shenton:
Wir blieben zunächst in engem Kontakt mit Peter Duesberg. Ich ging zu
Channel 4 und bestand darauf: "Diese Sache ist so wichtig, da müssen wir
dranbleiben." Und sie erwiderten: "Aber Peter Duesberg hat doch vielleicht
seine Meinung längst geändert." Da rief ich ihn sofort an und fragte: "Hat
sich irgendwas geändert?" Und er sagte: "Absolut nicht!" Und er sagte noch
etwas, was in seiner ersten Arbeit noch gar nicht so klar geworden war:
"Wir müssen jetzt die Tatsache diskutieren, daß AIDS gar nicht ansteckend
ist."
Ich bin sehr froh, daß uns der Chef von Channel 4, David Lloyd, den Auftrag
gab, eine Dokumentation über die Frage zu produzieren, ob AIDS ansteckend
ist oder nicht. Wir nannten sie schließlich 'The AIDS Catch'. Und diese
Sendung bewirkte nun einen absoluten Aufruhr im medizinischen Establishment
des Landes, auch bei Schwulengruppen, die ja von der Pharmaindustrie
finanziert werden; vor allem von 'Wellcome', dem AZT-Hersteller. Immerhin,
der Ball kam endlich ins Rollen. Das war 1990. Und von 1990 bis 1994
machten wir natürlich weitere Produktionen zum Thema, insgesamt sieben.
Jedoch, die Presse mochte die Sache immer noch nicht aufgreifen, denn die
Medien hatten ja täglich über AIDS und HIV berichtet, im Stil "HIV ist
tödlich" und so. Täglich! Jahrelang! Sie brachten es nicht fertig, die
Debatte überhaupt mal anzusehen.
Kawi Schneider:
Aber Sie inspirierten jemanden von der Sunday Times, nicht wahr?
Joan Shenton:
Ja, Neville Hodgkinson, ein Kollege, den ich schon länger als äußerst
begabten Journalisten kannte, zögerte lange. Er war nicht überzeugt. Er war
irritiert wegen der Daten über AIDS und die Bluter. Er konnte uns nicht
glauben, daß solche Daten falsch sein könnten. Die Daten sagten, nur Leute
mit HIV bekommen AIDS. Eines Tages analysierten wir die Statistiken
zusammen, Duesberg half uns. Wir sahen, daß nur die Hälfte der
HIV-testpositiven Bluter AIDS entwickelten und es waren nur diejenigen, die
durch spezielle Defekte ihres Blutes extrem immunsupprimiert waren. Aber
darüber war nie berichtet worden! Das einzige, was immer gesagt wurde, war,
"Die mit HIV bekommen AIDS, die ohne HIV bekommen kein AIDS".
Als Neville die Sache voll erfaßte, war es wie eine plötzliche - ich sollte
nicht 'Bekehrung' sagen -, jedenfalls hatten wir ihn irgendwie gewonnen. Er
kam mehrere Tage in unser Büro und büffelte unsere gesammelten
wissenschaftlichen Unterlagen. Dann ging er und - er schriiiiieb!!! Und
zwar unheimlich gut, eine Titelgeschichte, also auf der Vorderseite der
Sunday Times, und das hat enorm viel Gutes bewirkt. Es war ja so wichtig
für uns, endlich einen Widerhall in den Printmedien zu haben. Die Leute
können den Artikel mit den Händen halten und ihn lesen. Eine Fernsehsendung
dagegen ist so etwas flüchtiges, die Leute erinnern sich, da war doch
irgendwas, aber sie können es nicht richtig behalten und nicht noch mal
lesen. Neville und die Sunday Times waren sehr mutig und sie haben seither
ununterbrochen zu der Debatte eine Kampagne gemacht.
Kawi Schneider:
Welche Erfahrungen machte denn dann die Sunday Times mit den anderen
Massenmedien?
Joan Shenton:
Die waren schockiert. Sie beschimpften die Sunday Times, 'rechts' zu sein
und 'schwulenfeindlich', was ein starkes Stück ist. Ich glaube, Neville
litt sehr darunter; so etwas Gemeines ist sehr schmerzhaft.
Kawi Schneider:
Aber er ließ sich nicht entmutigen?
Joan Shenton:
Überhaupt nicht. Glücklicherweise, denn wir können hier pro Jahr höchstens
einen Film zu dieser Sache senden. Wir können also vieles gar nicht
loswerden, was wir wissen, eine Zeitung kann da viel öfters etwas bringen.
Wir waren übrigens nicht nur der Sunday Times dankbar, sondern auch Ihnen.
Am Anfang, als wir dauernd mit Duesberg telefonierten, kannten wir auf dem
Kontinent niemanden, der über die Sache wirklich im Bilde war. Es war für
uns sehr wichtig, Sie in Berlin zu besuchen und bei Ihnen Zuversicht zu
tanken, zu wissen, daß sich eine Gruppe in Berlin ebenfalls so für die
Sache engagiert und so sorgfältig die Hintergründe erforscht hatte. Das war
so ermutigend, daß es nicht nur die Sunday Times gibt, sondern auch zu
wissen, daß es in Deutschland Leute wie Sie gibt, die genauso denken und
arbeiten wie wir.
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Karl-Wilhelm Schneider, Christian Joswig, Karl Krafeld
« Reply #1 on: November 30, 2005, 04:08:51 PM »

Kawi Schneider:
Wo wurden Ihre letzten Reportagen gesendet?
Joan Shenton:
Die letzte, 'AZT - Cause for Concern' (AZT - Anlaß zu Besorgnis) und
andere, wie 'AIDS and Africa', wurden zum Glück in mehreren
englischsprachigen Ländern gesendet, und sogar in anderen. Also außer
England, USA, Kanada, Australien und Neuseeland auch in Italien und
Frankreich. In Deutschland nicht, oder irre ich mich?
Kawi Schneider:
Nein.
Joan Shenton:
Nein, und das ist schade. Wir haben unser Bestes versucht, zum Beispiel
beim ZDF, aber die wollten nicht. (Anmerkung von Christian Joswig: Das ZDF
ist in Sachen AIDS und auch insgesamt in Sachen Schulmedizin 100%ig
linientreu dem Establishment ergeben. Der Leiter des
medizinisch-wissenschaftlichen Ressorts beim ZDF, Jörg Apfelbach, ist für
die Anliegen von kritischen Menschen zu solchen Themen ein unüberwindbares
Hindernis! Doch auch bei allen anderen Fernsehsendern und ebenfalls bei
allen Zeitungen und Zeitschriften der Massenmedien beißt man mit kritischen
Dingen, die gegen das Geldverdienen der Etablierten gerichtet sind und die
nicht 'political correct' sind, auf Granit.)
In Holland wurde einiges von uns gesendet. Im Laufe der Zeit bekamen wir
immer weniger Aufträge. In gewisser Weise wurde ich, genau wie Sie, als
totale Dissidentin (Andersdenkende) identifiziert, und mir wurde
vorgehalten, daß ich als Journalistin nicht mehr glaubwürdig sei. Außer von
Channel 4 bekam ich gar keine Arbeit mehr. Glücklicherweise bekamen wir
Geld von Stiftungen, um den Film 'Diary of an AIDS-Dissident' über die
Welt-AIDS-Konferenz in Berlin 1993 zu machen, wo wir die politischen
Aspekte beleuchteten und die Unterdrückung der Kritik aufzeigten.
(Video-Kopie der englischsprachigen Sendung von Christian Joswig
erhältlich)
Kawi Schneider:
Gut, daß Sie den Film gemacht haben, denn er zeigt, wie die Kritiker zum
Schweigen gebracht, unterdrückt, totgeschwiegen und sogar gewalttätig
angegriffen wurden - alles das wurde von den deutschen Massenmedien
totgeschwiegen, obwohl die Kritiker auf manchen Pressekonferenzen
tonangebend waren. Kein Wort darüber in einer einzigen Zeitung, obwohl alle
dabei waren und es nicht überhört haben können.
Aber lassen wir das - was gibt es neues über die AIDS-Dissidenten in
London?
Joan Shenton:
Nun, da gibt es einige sehr sehr starke Gruppen wie 'Positively Healthy',
die vor acht Jahren von Cass Mann gegründet wurde. Und neuerdings gibt es
die Gruppe 'HEAL UK' (= Health Education AIDS Liason), von der ich auch
Gründungsmitglied bin, und es gibt die Zeitschrift 'continuum', die von
Jody Wells geleitet wird. Das sind die drei wichtigsten. 'Positively
Healthy' hat eine große Anhängerschar und ihre Arbeit ist gründlich. Das
Problem ist, daß die schwule Presse in England völlig gegen sie und die
Dissidenten-Debatte ist. Sie veröffentlichen keine Berichte über die
Debatte, haben sie lediglich vielleicht einmal oder zweimal nur kurz
erwähnt.
Kawi Schneider:
Dabei sind doch die meisten Dissidenten Schwule, oder?
Joan Shenton:
Sind sie, und es ist absolut widerlich, daß die schwule Presse nichts über
sie schreibt, wo sie doch die Aufgabe hat, darüber zu schreiben, was in der
Schwulenszene los ist. Wirklich: Es ist ein Boykott, ein totaler Boykott.
Wir haben zum Beispiel die Konferenz 'AZT on Trial' gemacht (AZT unter
Anklage; Bericht darüber ( Kawi Schneider, Endlich: AZT auf der
Anklagebank, raum&zeit Nr. 65, September/Oktober 1993, EHLERS-Verlag,
Sauerlach, D); es gab kaum ein Presseecho, nur ein bißchen. Und die Sache
ist zur Bewegung geworden, es ist viel geschehen im letzten Jahr, die Dinge
haben sich geändert. Und 'Positively Healthy' organisierte neulich ein sehr
wichtiges Treffen, genannt 'Poppers Stoppers Campaign', um darauf
aufmerksam zu machen, daß Amylnitrite sehr giftig und gesundheitsschädlich
sind.
Kawi Schneider:
Das war ja wohl eine ganze Kampagne für sich, mit einem 'Anti-Poppers-Day'
usw. - was war die Auswirkung?
Joan Shenton:
Ich jedenfalls war sehr beeindruckt, da waren etwa 150 junge Männer, alle
HIV-testpositiv, die sich auf eine Reihe von Vorträgen über die
Drogen-AIDS-Hypothese konzentrierten, und wie und warum Poppers so
gefährlich sind und nicht überall frei käuflich sein sollten, was sie zur
Zeit noch sind. Sie werden nicht effektiv verboten, werden unter den
tollsten Vorwänden verkauft, als angebliche Luftverbesserer,
Autovergaser-Reiniger, Tonkopfreiniger und dergleichen mehr! Läden,
meistens Sex Shops, verkaufen sie. Und junge Leute gehen in die
Diskotheken, wo sie aus der Klimaanlage kommen! Man wird also in
Diskotheken mit Poppers vergiftet, ohne überhaupt davon zu wissen.
Neulich war noch eine andere Veranstaltung, und zwar für 'HIV-Erzieher', wo
auch ich einen Vortrag hielt. Und danach kamen viele zu mir und sagten: "Oh
Gott, wir werden dafür bezahlt, jungen Leuten Kondome zu geben, aber wir
sehen selbst, daß sie an den Drogen sterben". Aus ganz England kamen die
AIDS-Erzieher zu mir und bestätigten: "Wir haben sie gesehen, die Teenies,
wie sie zwei, dreimal in der Woche in die Diskothek gehen und wie sie
wieder herauskommen: green, kreidebleich, krank und sie werden immer
kaputter. Aber das einzige, was wir ihnen beibringen sollen und wofür wir
bezahlt werden, ist: Kondome und saubere Spritzen!"
Kawi Schneider:
Stimmen Sie John Lauritsen zu, der sagt, Poppers können Kaposi Sarkom
verursachen?
Joan Shenton:
Sicher! Ich bin zwar keine Expertin dafür, aber ich lese, was John dazu zu
sagen hat, daß alle Daten zeigen, daß Poppers sehr giftig sind und daß man,
wenn man zu wenig ißt, trinkt, schläft und zusätzlich noch lauter andere
Drogen nimmt, wie es in bestimmten Szenen üblich ist, daß man dann
wahrscheinlich krank werden wird.
Kawi Schneider:
Glauben Sie, daß das die Dinge sind, die wirklich das verursachen, was
'AIDS' genannt wird?
Joan Shenton:
Ganz sicher! Zumindest ist das sehr oft die Ursache, Poppers sind dabei ein
Aspekt. Ich glaube, wenn man sich zu sehr vergiftet und diese irgendwie
selbstmörderische Lebensweise pflegt, ist das schon gesundheitsgefährdend
und manche dieser 'fast track' jungen Leute haben wirklich etwas
Selbstmörderisches in ihrem Lebensstil.
Kawi Schneider:
Sie glauben also, daß AIDS nicht ansteckend und daß HIV nur ein Sündenbock
ist?
Joan Shenton:
Oh ja, ich hege nicht den geringsten Zweifel daran, daß AIDS nicht
ansteckend ist. Im gesamten Datenmaterial von zehn Jahren HIV-Forschung
finde ich keinen einzigen Anhaltspunkt, der auch nur möglicherweise auf
eine Ansteckungsgefahr hindeuten könnte. Auch nicht in Afrika. In den
beiden besten Studien aus Afrika, aus den drei wichtigsten Krankenhäusern
in Elfenbeinküste und Ghana, wurde offenbar, daß die 'Vollbild AIDS'-Fälle
einmal zu einem Drittel und einmal zu mehr als der Hälfte HIV-testnegativ
waren. Wie sollte also HIV die Ursache von AIDS sein?
Kawi Schneider:
Aber in Afrika spielen doch wohl Poppers und andere Drogen keine Rolle,
oder?
Joan Shenton:
In Abidjan sehr wohl! Die einzigen, die dort an 'AIDS' sterben, sind
drogensüchtige Prostituierte. Ansonsten sind es Leute, die an schlimmster
Armut, grauenhaft vergiftetem Trinkwasser, Unterernährung, Fehlernährung
und anderen entsetzlichen Belastungen ihres Körpers und ihrer Gesundheit
leiden. Diese Menschen sind dort unter diesen Bedingungen schon immer jung
gestorben, auch als man es noch nicht 'AIDS' nannte.
Kawi Schneider:
Wie gefiel Ihnen die Konferenz hier in Bologna?
Joan Shenton:
Eines war hier noch schlimmer, als neulich auf der AIDS-Kritik-Konferenz in
Barcelona. Es sind so viele 'alternative' Therapeuten hier, denen es
ziemlich gut geht. Vor der Kongreßhalle stehen dicke Autos und diese
Therapeuten wollen mit 'alternativen Therapien' gegen HIV Geschäfte machen!
Sie interessieren sich zum Teil gar nicht für das, worum es im Grunde geht.
Kawi Schneider:
Glauben Sie, daß es das ist, wovon Duesberg jahrelang geträumt hat?
Joan Shenton:
NOOOOOOOOOO ! Ich glaube, das ekelt ihn an und ich glaube, er hat über
dieses Problem noch nicht nachgedacht, noch nicht genug nachgedacht: Er
wird für zum Teil dubiose 'alternative Therapien' mißbraucht. Ich weiß gar
nicht genau, wieso wir hier sind. Ich glaube, wir verdanken es Dr. Fabio
Franchi. Er wollte, daß wir kommen und die eigentliche Debatte durchsetzen.
Aber politisch, habe ich den Eindruck, haben viele gar nicht damit
gerechnet, hier so eine starke Kraft von uns vorzufinden.
Kawi Schneider:
Was ist Ihr Rat für die Zukunft, um zu verhindern, daß unsere
Anti-HIV-Doktrin-Bewegung immer mehr von seltsamen Therapeuten mißbraucht
wird?
Joan Shenton:
Das ist eine gute Frage. Ebenso wie Duesberg glaube auch ich, daß die
Schwulen die politische Kraft hätten, die Sache zum Besseren zu wenden. Wir
können die Debatte niemals ohne diejenigen gewinnen, die am meisten
betroffen sind. Wenn sie nicht umkehren und uns helfen, statt der anderen
Seite, und zumindest in London haben ja schon einige von ihnen die Seite
gewechselt, können wir nicht gewinnen. Die Schwulen haben die nötige
politische Kraft. Sie haben ja auch erkämpft, daß eine angebliche Ursache
für AIDS verkündet wurde, dann haben sie die Zulassung von AZT durchgeboxt.
Wir brauchen also erstens die Schwulen, zweitens ist es nötig, daß die
Schwulen rigoros und kritisch alle Ansätze für mehr Gesundheit untersuchen.
Aber nicht nur die Schwulen. 'Positively Healthy' hat mit dieser Arbeit
schon angefangen und sie sind schon so weit, daß sie nicht mehr auf
verrückte Therapien hereinfallen würden: sie untersuchen alles genauso
kritisch, wie vorher die Virus-AIDS-Hypothese. Dieses kritische, forschende
und suchende Verbraucherverhalten ist genau das, was wir von jetzt an
brauchen
Kawi Schneider:
Vielen Dank für das Interview.
Joan Shenton geht, trifft einen befreundeten Schwulen aus London und
schickt ihn zu mir. Kawi Schneider:
Wer sind Sie?
Schwuler:
Okay, ich heiße Wayne Moore, bin co-chair (2. Vorsitzender) von 'Positively
Healthy', der Welt größter holistischer AIDS-Organisation, die jetzt seit
acht Jahren existiert. Die meisten Mitglieder sind Schwule,
HIV-testpositive und wir sind eines der führenden Mitglieder der Kampagne
für das Verkaufsverbot von Poppers im UK (United Kingdom).
Kawi Schneider:
Wie alt ist diese Kampagne?
Wayne Moore:
Ein paar Jahre alt, und sie wächst langsam und gewinnt an Schwung. Sie ist
extrem schwierig, aber wir haben jetzt grundsätzlich herausgefunden, wie es
zu machen ist. Wir haben nämlich entdeckt, daß Poppers eigentlich schon
verboten sind. Was wir also jetzt versuchen, ist nicht, ein Verbot zu
erwirken, sondern wir versuchen die Zuständigen dazu zu bringen, das schon
vorhandene Gesetz anzuwenden.
Kawi Schneider:
Aus Berlin weiß ich, daß viele Schwule sagen, Poppers seien der Inbegriff
des emanzipierten Schwulseins, und wer Poppers kritisiert, ist
schwulenfeindlich.
Wayne Moore:
Das ist auch bei uns die Standard-Entgegnung: "Poppers und schwules Leben
gehören zusammen." Poppers sind tatsächlich in die schwule Welt
eingraviert. In einem Handbuch über schwulen Sex werden Poppers als übliche
Methode angepriesen, "mit einem neuen Trick das Eis zu brechen". Aber wie
kann uns jemand anklagen, schwulenfeindlich zu sein, wo wir doch selber
Schwule sind! Worum es geht, ist das Überleben homosexueller Männer. Wir
denken auch, daß die schwule Gemeinschaft, die ja sehr neu ist, legal erst
25 Jahre existiert, noch sehr unreif ist. Wir können bisher kaum ernsthaft
ausmachen, was eigentlich wirklich schwuler Lebensstil ist. Ebenso, welche
Bedrohungen für die Gesundheit mit bestimmten Lebensweisen verbunden sind.
Wir werden auch andauernd mit dem Vorwurf der Schwulenfeindlichkeit
bedacht, aber gerade deshalb müssen wir im UK diese Kampagne durchführen.
Weil wir nun einmal die einzige schwule und AIDS-Organisation sind, die
fähig ist, in Sachen Poppers etwas zu tun. Niemand sonst ist diesem Problem
wirklich gewachsen, denn es gilt in der schwulen Gemeinschaft als politisch
korrekt, zuzulassen, daß sich die Leute mit Poppers umbringen.
Kawi Schneider:
Also Sie glauben, auch ohne Poppers ein wahrhaftiger Schwuler sein zu
können?
Wayne Moore:
Jaaaaaaaaaaaa ! Verstehen Sie: Wir Schwulen existieren doch genau so lange
wie der Rest der Menschheit. Poppers werden aber erst seit Ende der 60er
Jahre als Freizeitdroge benutzt. Wir kamen sehr gut ohne sie zurecht,
vorher, und wir werden auch in Zukunft wieder wunderbar ohne sie
klarkommen. Aber was mich zur Zeit sehr zornig macht, ist, daß Poppers in
der schwulen Presse verharmlost werden. Kürzlich gab es eine typische
Schlagzeile: "Poppers sind nicht unbedingt schlecht für Dich." Und das ist
einfach Quatsch. Alle AIDS-Organisationen, auch der 'Terrence Higgins
Trust' (Das englische Äquivalent zur 'Deutschen AIDS-Hilfe' in Berlin),
sagen, Poppers seien einfach "ein bißchen Spaß". Dabei gibt es eine 15
Jahre alte Tradition kritischer Forschung, die gezeigt hat, daß Poppers
Immunsuppression verursachen und speziell Kaposi Sarkom!
Kawi Schneider:
Was ist Ihre politische Strategie, andere Schwule davon zu überzeugen?
Wayne Moore:
Das ist sehr schwierig. Die orthodoxen schwulen AIDS-Organisationen hören
einfach weg, aber außerhalb davon fängt bei Schwulen langsam ein
Problembewußtsein an zu wachsen. Bei AZT hat es ja auch so langsam
angefangen, und da ist der Bewußtseinswandel jetzt da.
Kawi Schneider:
Vielen Dank für das Gespräch !
[Uebersicht]

Wer warum 'AIDS' erfand
Von Kawi Schneider
Hauptstr. 27, 56291 Birkheim, Tel. 06746-730580
Diese Kurzanalyse von "AIDS" als Seuchendesign basiert auf einem meiner
Vortragsmanuskripte zum Thema "AIDS-Kritik". Sie soll weniger auf
medizinische Aspekte eingehen, sondern vielmehr politisch
medizinhistorische Vorgänge skizzieren. Damit wird auf dem umfangreichen
Komplex früherer Publikationen der AIDS-Kritik aufgebaut, in denen
medizinkritisch detailliert begründet und nachgewiesen wurde, daß "AIDS"
nicht ansteckend ist
nicht durch das "AIDS-Virus"/"HIV" verursacht wird
eine immer wieder ausgeweitete Auflistung von Krankheitsbildern darstellt
kein einheitliches Krankheitsbild ist usw.
Die "einträglichste" Definitionsausweitung von "AIDS" erfolgte 1993 in den
USA. Sie brachte dort ein Fallzahl-Plus von über 100%, allein (!) infolge
dieser neuen "Definition" (ein in vielerlei Hinsicht grotesker Mißbrauch
des Definitionsbegriffs); doch im folgenden soll nicht weiter auf die
zahlreichen, regional verschiedenen "AIDS"-"Definitionen" eingegangen
werden, genauso wenig wie auf die ebenso zahlreichen "Definitionen" des
"AIDS-Tests", der weder "AIDS" noch "HIV" noch Indikatoren für HIV
nachweist - wiewohl letzteres von der die Schulmedizin, die Massenmedien
und das öffentliche Bewußtsein beherrschenden Virus-Junta behauptet wird.
Quasi zur Wiederholung - für Neueinsteiger ins Thema: zur Einstimmung - sei
erinnert bzw. gesagt, daß weder "AIDS" noch "HIV" sich verbreiten, sondern
der "AIDS-Test" (der nach Gewicht unterschiedene Proteinkorpuskel als
angebliche Anti-"HIV"-Antikörper feststellt) sowie die Popularität der
Ersatzdiagnose "AIDS" in der Ärzteschaft. Auch auf spezielle
Volksverdummungsaspekte durch "Gesundheits"-Behörden und "AIDS-Hilfen" wie
z. B. "Aidsviren im Sperma", "Prävention" durch Kondome,
"Aids-Ansteckungen", "HIV"-"Infektionen" von Immunzellen, Lymphknoten usw.
kann hier nicht eingegangen werden, da derlei populäre Fiktion genauso
gründlich aufgeklärt und demaskiert worden ist, wie dies wiederum leider
immer noch generell totgeschwiegen wird.
Vor wenigen Jahren konnte das Berliner "Projekt kritische AIDS-Diskussion"
nach Recherchen der Molekularbiologin Ilse Lass erstmalig historisch
nachvollziehen, wer konkret eine Schlüsselrolle bei der Erfindung von
"AIDS" als Seuchendesign gespielt hat. Es waren Mitarbeiter des "Epidemic
Intelligence Service" (EIS). So heißt vielsagend die US-amerikanische "CIA
der Medizin", so ihr Spitzname, die eine sozusagen halbgeheime
Unterorganisation der Seuchenbehörde "Centers for Disease Control" (CDC) in
Atlanta darstellt. Die EIS-Mitarbeiter nennen sich selbst
"Seuchendetektive". Pro Jahr werden in Form einer Weiterbildung für
Epidemiologen und andere Fachwissenschaftler 20 bis 100 neue dieser
Seuchendedektive ausgebildet. Nach ihrer zweijährigen Zusatzausbildung
haben sie einen Reservistenstatus, der zeitlich unbegrenzt ist. Wo immer
sie dann arbeiten, sind sie als solche unerkannte EIS-Reservisten.
Ursprünglich war der EIS als Elitetruppe für Gegenmaßnahmen in der
biologischen Kriegsführung konzipiert gewesen. Die Dachorganisation CDC,
ihrerseits eine der Säulen des Public Health Service, hatte von Anbeginn,
zunächst sogar ausschließlich, militärische Aufgaben, darunter die
"Malaria-Kontrolle in Kriegsgebieten", und hat bis heute ihre militärische
Tradition nie wirklich verlassen.
EIS-Reservisten tummeln sich in der WHO, der US-Regierung, in
Gesundheitsbehörden, Stiftungen, Krankenhäusern, unter Medizinjournalisten,
in Fachzeitschriftenredaktionen und in den Massenmedien. Nachweislich
stammen von ihnen auch wichtige Impulse zu den grassierenden Theorien der
Bevölkerungsexplosion. Hierzu hat der Verfasser dieser Zeilen selbst nicht
recherchiert aber mit Überraschung vernommen, daß Kritiker hier genauso
viel Science Fiction entdecken können wie in der als "AIDS-Forschung"
bezeichneten Wissenschafts-Simulation/"Designer Science"/"Virtual
Virology". Jedenfalls erübrigt sich fast zu sagen, daß der Chef des
sogenannten "AIDS-Programms der WHO" - es Programm zu nennen, wird hier
ohne Strafgänsefüßchen hingenommen - und sein Vorgänger beide
EIS-Reservisten sind.
1957 gelang es diesen Detektiven, eine sogenannte "asiatische Grippewelle"
(Böses kommt ja in der Regel aus angedeuteter Richtung, zuweilen jedoch aus
Afrika) in den USA als so gefährlich darzustellen, daß die Regierung Gelder
für eine Vergrößerung des EIS und für Massenimpfungen zur Verfügung
stellte. Diese Impfungen stellten sich als nutzlos heraus, weil die
Grippewelle sich als harmlos erwies. (Korrekt müßte man sagen, daß sich
jedes Impfprogramm als nutzlos und auch sogar als schädlich herausstellt,
wenn man es kritisch untersucht; im genannten Falle war das Besondere
lediglich, daß die Nutzlosigkeit auch zugegeben wurde!)
In den 60ern hängte sich der EIS an das Krebs-Virus-Forschungsprogramm an,
indem er suggerieren half, Viren könnten Krebs verursachen: Wenn Krebs eine
ansteckende Viruskrankheit ist, wäre der EIS logischerweise um ein
beachtliches Revier bereichert worden. 1971 befahl Präsident Nixon den "war
on cancer", den Krieg gegen Krebs und ließ jährlich Milliarden $ in die
"Krebs-Virus-Forschung" investieren (als Vorläuferin u. a. der heutigen
"Krebs-Gen-Forschung" bzw. Erbin monetärer Anspruchsberechtigungen). Um
1980 herum war die Nutzlosigkeit dieses Krieges bzw. dieser Forschung immer
schwieriger zu verschleiern. Nicht zufällig wurde nun "AIDS" als neue
Legitimation für den erhofften weiteren Fluß der Forschungsgelder in mehr
oder weniger die gleichen virologischen Labors des Krebskrieges erfunden.
Die nun entstehende, genauso fruchtlose und großmäulige "AIDS-Forschung"
war also Ableger und Rettungsboot des gescheiterten Krebsvirologizismus.
Detaillierte medizinhistorische Belege hierzu erschienen spätestens 1989 in
dem Buch AIDS - The HIV Myth von Jad Adams, London.
Mehr zur Vorgeschichte der Erfindung von HIV und AIDS: 1976 prophezeihte
CDC-Direktor David Sencer, nachdem ein Soldat an einer grippalen
Lungenentzündung gestorben war, hier sei ein Schweinevirus auf die
Menschheit übergesprungen und würde bald die USA heimsuchen. Eilig
genehmigte der Congress, unter öffentlichem Druck und im Wahlkampf, eine
Impfaktion, die wegen schlimmer Folgen nach wenigen Monaten gestoppt wurde.
Vorher schon wurde das EIS-Netzwerk alarmiert, ähnliche Grippefälle zu
suchen. Man wollte so schnell nicht aufgeben, denn die
Schweinegrippe-Virus-Theorie behauptete, dieser Krankheit seien bereits
1918 einmal zig Millionen Menschen zum Opfer gefallen. Als Ursache der
Krankheit und der Todesfälle war schon seinerzeit ein Virus oder Bakterium
postuliert worden.
Jedenfalls fahndeten 1976 die EIS-Leute nach weiteren Fällen und stießen
bei der Suche auf Kriegsveteranen mit Lungenentzündungen, einhergehend mit
Alkoholismus oder überstandenen Transplantationen - an sich häufigen
Ursachen für Lungenentzündungen aus konventioneller schulmedizinischer
Sicht. Die CDC taten so, als sei mit diesen Legionären nun doch die
Gefährlichkeit der angeblichen Schweinegrippevirus-Epidemie bewiesen. Die
Legionäre wurden also nun trotz Krankenstand rekrutiert - als
Legitimationsgeber für besagte Impfaktion Ende 1976. 50 Millionen
Amerikaner wurden geimpft. Die Impfungen verursachten Tausende von schweren
Erkrankungen und Dutzende von Todesfällen. Dies ist zwar bei Impfprogrammen
normal, nur wurde es hier mal zugegeben mit der Folge, daß fast 100 Mio. US
$ Schadensersatzgelder bei Gerichtsprozessen in Fluß kamen. Sinnigerweise
gaben die CDC bereits während des Impfprogramms zu, daß die
"Legionärskrankheit", die heute noch so heißt, keine Viruskrankheit war.
Ein Bakterium wurde nun zur Ursache ernannt, und diese neue Doktrin gilt
bis heute.
Das mag genügen um zu schildern, wie die Seuchendetektive bzw. -erfinder
endgültig in Hochstimmung gekommen waren.
1981 ging's dann los, als ein Bericht über fünf schwerkranke,
drogensüchtige Homosexuelle aus Los Angeles auf den Schreibtisch von
EIS-Detektiv Wayne Shandera in der dortigen Gesundheitsbehörde gelangte.
Ähnliche Krankheitsfälle waren seit mehreren Jahren bekannt, sie waren als
sogenannte "schwulenbezogene Immunschwäche" ("Gay Related Immune
Deficiency", GRID) bezeichnet und diagnostiziert worden.
(Medizingeschichtlich geht einer "Seuche" [oder dergleichen] regulär das
"Coming Out" einer gesellschaftlichen Strömung, korrespondierend diesem
coming out, voraus; welche massen-/tiefenpsychologischen
Bestrafungsbedürfnisse hier bei Tätern und Opfern wie gewichtet und in
welcher Synergie zum tragen kommen, haben Psychohistoriker bereits zu
diskutieren begonnen.)
Shandera weihte den CDC-Beamten James Curran ein, der dazu sagte: "hot
stuff, hot stuff". Weitere Detektive wurden beauftragt, in den
Krankenhäusern ähnliche Fälle zu suchen, um eine Seuche daraus zu machen.
Schon kurz nach dem Bericht Shanderas beschloß EIS Detektiv Donald Francis,
diese Fälle mit einer Virus-Hypothese zu verknüpfen. (Genau wie vorher bei
Krebs oder später bei BSE und zig anderen Krankheiten; da seit einiger Zeit
überhaupt keine der neuen Virustheorien mehr standhält, auch nicht bei
Hepatitis A bis X übrigens, weicht man immer öfter in Richtung auf
angebliche Gen-Triumphe aus.) Harry Haverkos, ebenfalls EIS-Mann und in der
nationalen Gesundheitsbehörde tätig, suchte bei Haitianern, Fixern und
Blutern nach Krankheiten, die man ebenfalls dem dubiosen, nichtssagenden
Immunschwäche-Begriff zuordnen konnte. Er stieß dabei u. a. auf geeignet
erscheinende Tuberkulosefälle. Im Zuge der Verklebung der Ideen von
"schwul", "Virus", "Immunschwäche" und todkrank entstand die unendliche
Geschichte der vier Buchstaben AIDS. Die Zahl der "Fälle" schwoll laufend
an, denn immer öfter wurden sie nicht beim alten Namen, sondern eben AIDS
genannt. Inzwischen fallen u. a. 12 Krebskrankheiten darunter, Auszehrungs-
und andere Krankheiten und sogar die Gesundheit, und zwar bei Koinzidenz
mit einer T-4-Helferzellenzahl von weniger als 200 pro Mikroliter Blut.
Ab 1982 ermutigten Francis und andere einflußreiche Leute einen als
ehrgeizig bekannten Virologen, mitzumachen. Er war zuvor öfter gescheitert
und hoffte auf eine neue Chance. Er erklärte das Enzym Reverse
Transkriptase in einer Laborprobe, die er routinemäßig vom Pasteur-Institut
in Paris bekommen hatte, zum angeblichen "Retrovirus" "HTLV III" (in Paris
war sie zuvor "Retrovirus" "LAV" getauft worden), zudem auch noch zu seiner
eigenen Entdeckung, und obendrein zur "wahrscheinlichen Ursache von AIDS".
Dieser Virologe, Robert Gallo, durfte dann auf einer geschickt
eingefädelten Pressekonferenz am 23. 4. 1984 zusammen mit der damaligen
Gesundheitsministerin Margaret Heckler der Welt verkünden, die
"wahrscheinliche Ursache von AIDS" sei gefunden worden: das später in HIV
umbenannte HTLV III als "Virus". Dieser unglaubliche Quatsch - das Attribut
"wahrscheinlich" ließ man lieber gleich weg, statt es zum Anlaß für
Nachfragen zu nehmen - wurde schnell immer ungehemmter und fanatisierter
propagiert. Gutbezahlte Labors lieferten wunschgemäß die
pseudowissenschaftliche Phrasendrescherei, die bis heute anhält: Es gibt
bereits über 100.000 Laborstudien über das nichtexistente "AIDS-Virus", die
in Wirklichkeit Studien über das Enzym Reverse Transkriptase, verschiedene
Proteinkorpuskel oder verschiedene zelluläre Genbausteine sind.. Bestimmte
Mengen des o. a. Enzyms oder des Proteins p24 werden als "10 Milliarden
HIVs" bezeichnet, beispielsweise, oder ein erstmaliger Nachweis dieser
Substanzen qua sogenanntem "AIDS-Test" in einer bisher verschont
gebliebenen Region wird ohne weiteres in massenhafte "Neuinfektionen" mit
dem "AIDS-Virus" umgelogen usw.. Kritische Stimmen wurden und werden
rigoros unterdrückt oder ignoriert. Um so besser ging es der Schwester
dieser virtuellen Virologie und Epidemiologie, der Immunologie, mit ihren
intern konkurrierenden Theorien über Immunsystem, Immunschwäche,
Immunüberstimulation oder Autoimmunreaktionen und sonstigem Spekulatius.
Man darf gespannt sein, welchen Verlauf die real existierende Gesamtseuche
fürderhin nehmen wird.
[Uebersicht]

Die A i d s - L ü g e
Ein Verbrechen von Staats wegen !
Christian Joswig
Seit April 1984 geht die Aidsvirus-Lüge um die Welt. Sie hat elf
internationale AIDS-Kongresse möglich gemacht. Die AIDS-Forschung hat auch
anläßlich des 11. Internationalen AIDS-Kongresses in Vancouver (Juli 1996)
nur Vermutungen und Verwirrspiele zu bieten. Laut einigen Forschern
scheinen neue Medikamentenversuche irgendwelche Erfolge zu versprechen.
Anderen zufolge ist die Seuche schlimmer als jemals zuvor und von Hoffnung
oder Entwarnung könne gar keine Rede sein. Seit zwölf Jahren führt also der
kleine Genklumpen HIV sämtliche Virologen, Gentechniker, Mediziner und
AIDS-Forscher an der Nase herum. Da HIV allerdings nur ein erfundenes
Phantom ist und gar nicht existiert, wird es nie irgendwelche Ergebnisse in
Form von Medikamenten geben. Somit ist die gesamte HIV/AIDS-Forschung
100%ig überflüssig! Die bisher ausgegebenen Milliardenbeträge sind zum
Fenster hinausgeworfen worden. Die Panikmache mit den Lügen über eine
angeblich tödliche 'HIV-Infektion', also mit einem Virus, das gar nicht
existiert, hat weltweit einen unvorstellbaren menschlichen und
gesellschaftlichen Schaden angerichtet.
Deshalb ist es höchste Zeit, AIDS abzuschaffen !!!
Was Ihnen von den meisten Forschern, Pharmazeuten, Gesundheitsbehörden,
Ärzten, Politikern, Kirchen, Medien und AIDS-Hilfen allerdings permanent
vorenthalten wird, ist die AIDS-Kritik.
Die AIDS-Kritiker sagen:
1. 29 herkömmliche Krankheiten werden in AIDS (=A.I.D-Syndrom) umbenannt,
d.h. falsch etikettiert !!!
2. Diese Krankheiten sind, entgegen der Aidslügenpropaganda, sehr wohl
heilbar !!!
3. Das sogenannte HIV existiert überhaupt gar nicht. HIV ist eine rein
abstrakte Erfindung !!!
4. Demzufolge hat auch HIV gar nichts mit AIDS zu tun; Ein nicht
existierendes Virus ist nicht die Ursache einer gar nicht existierenden
Krankheit !!!
Aber genauso, wie Sie die Aids-Lüge mit der dazugehörigen Angstkampagne
nicht glauben sollen, sollen Sie auch der AIDS-Kritik nicht glauben!
Sondern, falls Sie das Thema interessiert, sollen Sie sich damit
beschäftigen. Und damit Sie überhaupt erst einmal die Chance bekommen, sich
mit beiden Meinungen kritisch auseinandersetzen zu können, geben wir Ihnen
als Information hier einige Literaturhinweise, die Ihnen von 'offiziellen
Stellen' wegen der Totschweigestrategie ständig vorenthalten werden:
Ryke Geerd Hamer Das Vermächtnis der NEUEN MEDIZIN 'Amici di Dirk' Verlag,
Postfach 30 08 51, 02813 Görlitz
Stefan Lanka HIV - Realität oder Artefakt ? in: raum&zeit Nr. 77
September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, 82054 Sauerlach
Heinrich Kremer & Stefan Lanka, Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR !
raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996, EHLERS-Verlag
Videocassette mit sieben Vorträgen von der Informationsveranstaltung zum
Thema AIDS & HIV auf der Gesundheitsmesse in Essen am 23. September 1995
ZDN - Zentrum zur Dokumentation von Naturheilverfahren e. V.,
Hufelandstraße 56, 45147 Essen
Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem
'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3, Projekt Kritische
AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827
Berlin, Juni 1995
Jon Rappoport Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte mit einem medizinischen
Irrtum Verlag Bruno Martin, 21394 Südergellersen ( Da leider vergriffen,
bitte per Antiquariatssuchmeldung bestellen, oder als Kopie von Christian
Joswig anfordern )
Paul Wallerstein DAS AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach
Verlag, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg i. Br.
Ruth Jensen Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen
Katastrophe Zytglogge Verlag, Plittersdorfer Straße 212, 53173 Bonn
Bob Owen Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag, Stendorfer Straße 3,
27721 Ritterhude Rosemarie Harris HIV - Das fatale Dogma freie print
edition, CH-3452 Grünenmatt
Richard & Rosalind Chirimuuta AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: Bretby
House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend, Derbyshire DE 150 PT, GB)
John Lauritsen Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York
1990, USA
John Lauritsen The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from
the Medical-Industrial Complex Asklepios, New York 1993, USA (
Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA
02657-1369, USA )
Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg Why We Will Never Win the War on AIDS
Inside Story Communications, El Cerrito 1994, USA ( Bestelladresse: Inside
Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)
Martin J. Walker Dirty Medicine - Science, Big Business and the Assault on
Natural Health Care Slingshot Publications, London 1993. (Bestelladresse:
Slingshot Publications, BM Box 8314, London WC1N 3XX, GB)
Peter H. Duesberg AIDS Acquired by Drug Consumption and other Noncontagious
Risk Factors in: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277, 1992; Pergamon Press
Ltd., Oxford 1993, GB
Schriftliche Anfragen, Anregungen oder Kritik zum Thema AIDS-Kritik bitte
an:
Klaus Blees, Pellinger Straße 39, 54294 TRIER
Stefan Lanka, Im Dreieck 8, 44143 DORTMUND
Ccenter>Christian Joswig
Medizin-Kritiker
An der Weißbach 41
D-01920 STEINA
(Tel. und Fax 0(049)35955/45758
( Funk 0174 / 410 15 94
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Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts:
Ccenter>Christian Joswig
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[Uebersicht]

HIV
ist nur ein Phantom !
Lernen Sie um, damit Sie nicht in die Fänge der AIDS-Mafia geraten !
Aids ist keine ansteckende unheilbare tödliche Immunschwächekrankheit,
sondern AIDS (Das Erworbene Immunschwäche Syndrom !) ist lediglich eine
wahllose und konfuse Zusammenfassung bzw. Auflistung 28 sogenannter
Indikatoren-Krankheiten für das Syndrom. AIDS ist nur eine zusammengelogene
Seuchenhypothese. Fordern Sie sich hierzu einmal beim :
Robert Koch Institut
AIDS-Zentrum
Arbeitsgruppe 415
Reichpietschufer 74-76
10785 BERLIN
die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische
Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu noch ein
Fallberichtformular. Das kostet nur das Porto für eine Postkarte.
Das Virus HIV existiert überhaupt gar nicht, sondern ist nur eine rein
abstrakte Erfindung. Es ist noch niemals ein wirklich neues Virus isoliert
worden. Die Definition, was angeblich HIV sein soll, ist reine Science
Fiction. Seit 1983 wird die ganze Welt von der internationalen
Virologen-Lobby belogen, daß es HIV gäbe. Traurig, daß auch die meisten
Mediziner auf diesen Schwindel hereingefallen sind.
Alleine aus den ersten beiden Punkten resultiert schon, daß es absolut
keinerlei Seuche, Gefahr oder Bedrohung durch HIV und "Aids" gibt. Eine
Ansteckungsgefahr ist absolut gegenstandslos und existiert wirklich nicht !
Das, was zu dem AIDS-Symptomenkomplex zusammengelogen wurde, sind in
Wirklichkeit Folgekrankheiten durch immunsuppressive Blutprodukte,
verdrecktes Straßenheroin, Sexstimulanzdrogen bei einer kleinen Gruppe
Homosexueller, desweiteren Hunger, Hygienemangel und Impfkampagnen in der
3. Welt und der ungeheure Psychostreß bei Testpositiven.
Sehr wichtig ist es, daß die Krankheiten in den meisten Fällen durchaus
heilbar sind bzw. wären. Und zwar dadurch, daß der betroffene Testpositive
realisiert, daß alles nur ein riesiger Schwindel ist. Die wirklichen
Ursachen und Schädigungen müssen dann eingestellt werden. Die im Körper
angesammelten Gifte müssen abgebaut und ausgeschieden werden. Und diese
Giftausscheidungen, die auch Krankheiten genannt werden, müssen richtig
begleitet d.h. therapiert werden. Das können heutzutage allerdings die
wenigsten Schulmediziner, sondern dazu braucht man fähige
Ganzheitsmediziner, die die Krankheiten ursächlich und natürlich heilen
helfen. Dazu sind Kenntnisse über die NEUE MEDIZIN und die NATÜRLICHE
GESUNDHEITSLEHRE nötig. Von den Schulmedizinern, die vollkommen unkritisch
nur die Strategien der Pharmaindustrie ausführen, werden die Menschen durch
unnötige Testerei und völlig falsche Negativdiagnosen meistens erst zu
"Betroffenen" gemacht, und dann mit Zellgiften wie AZT/Retrovir®,
ddC/Hivid® & ddI/Videx® und anderen hochgiftigen 'Medikamenten' körperlich
schwer geschädigt oder vorschriftsmäßig zu "AIDS-Toten" therapiert.
Weitere Informationen finden Sie in der umseitig aufgeführten Literatur.
Die A i d s - L ü g e
Ein Verbrechen von Staats wegen !
Seit April 1984 geht die Aidsvirus-Lüge um die Welt. Sie hat elf
internationale AIDS-Kongresse möglich gemacht. Die AIDS-Forschung hat auch
anläßlich des 11. Internationalen AIDS-Kongresses in Vancouver (Juli 1996)
nur Vermutungen und Verwirrspiele zu bieten. Laut einigen Forschern
scheinen neue Medikamentenversuche irgendwelche Erfolge zu versprechen.
Anderen zufolge ist die Seuche schlimmer als jemals zuvor und von Hoffnung
oder Entwarnung könne gar keine Rede sein. Seit zwölf Jahren führt also der
kleine Genklumpen HIV sämtliche Virologen, Gentechniker, Mediziner und
AIDS-Forscher an der Nase herum. Da HIV allerdings nur ein erfundenes
Phantom ist und gar nicht existiert, wird es nie irgendwelche Ergebnisse in
Form von Medikamenten geben. Somit ist die gesamte HIV/AIDS-Forschung
100%ig überflüssig! Die bisher ausgegebenen Milliardenbeträge sind zum
Fenster hinausgeworfen worden. Die Panikmache mit den Lügen über eine
angeblich tödliche 'HIV-Infektion', also mit einem Virus, das gar nicht
existiert, hat weltweit einen unvorstellbaren menschlichen und
gesellschaftlichen Schaden angerichtet.
Deshalb ist es höchste Zeit, AIDS abzuschaffen !!!
Was Ihnen von den meisten Forschern, Pharmazeuten, Gesundheitsbehörden,
Ärzten, Politikern, Kirchen, Medien und AIDS-Hilfen allerdings permanent
vorenthalten wird, ist die AIDS-Kritik.
Die AIDS-Kritiker sagen:
1. 29 herkömmliche Krankheiten werden in AIDS (=A.I.D-Syndrom) umbenannt,
d.h. falsch etikettiert !!!
2. Diese Krankheiten sind, entgegen der Aidslügenpropaganda, sehr wohl
heilbar !!!
3. Das sogenannte HIV existiert überhaupt gar nicht. HIV ist eine rein
abstrakte Erfindung !!!
4. Demzufolge hat auch HIV gar nichts mit AIDS zu tun; Ein nicht
existierendes Virus ist nicht die Ursache einer gar nicht existierenden
Krankheit !!!
Aber genauso, wie Sie die Aids-Lüge mit der dazugehörigen Angstkampagne
nicht glauben sollen, sollen Sie auch der AIDS-Kritik nicht glauben!
Sondern, falls Sie das Thema interessiert, sollen Sie sich damit
beschäftigen. Und damit Sie überhaupt erst einmal die Chance bekommen, sich
mit beiden Meinungen kritisch auseinandersetzen zu können, geben wir Ihnen
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Stefan Lanka HIV - Realität oder Artefakt ? in: raum&zeit Nr. 77
September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, 82054 Sauerlach
Heinrich Kremer & Stefan Lanka, Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR !
raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996, EHLERS-Verlag
Videocassette mit sieben Vorträgen von der Informationsveranstaltung zum
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Hufelandstraße 56, 45147 Essen
Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem
'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3, Projekt Kritische
AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827
Berlin, Juni 1995
Jon Rappoport Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte mit einem medizinischen
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Paul Wallerstein DAS AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach
Verlag, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg i. Br.
Ruth Jensen Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen
Katastrophe Zytglogge Verlag, Plittersdorfer Straße 212, 53173 Bonn
Bob Owen Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag, Stendorfer Straße 3,
27721 Ritterhude
Rosemarie Harris HIV - Das fatale Dogma freie print edition, CH-3452
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House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend, Derbyshire DE 150 PT, GB)
John Lauritsen Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York
1990, USA John Lauritsen The AIDS War - Propaganda, Profiteering and
Genocide from the Medical-Industrial Complex Asklepios, New York 1993, USA
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02657-1369, USA )
Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg Why We Will Never Win the War on AIDS
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Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)
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Natural Health Care Slingshot Publications, London 1993. (Bestelladresse:
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Peter H. Duesberg AIDS Acquired by Drug Consumption and other Noncontagious
Risk Factors in: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277, 1992; Pergamon Press
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Christian Joswig, Straße der Einheit 16, 01917 KAMENZ
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Medizin-Kritiker
An der Weißbach 41
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[Uebersicht]

Aids - the Big Fraud
A crime on a governmental level
Christian Joswig
Since April 1984 the Aids-virus-lie has been going all around the world. It
has led to eleven international AIDS conferences. The AIDS researchers had
to admit at the 11th AIDS conference in Vancouver (July 1996) that there is
only a great confusion. For twelve years now a tiny little lump of genes
(HIV; 9 kilo bases) seems to be leading by the nose all virologists,
genetic engineers, doctors and AIDS-researchers. But as AIDS is only a
phantom (a construct), there will never be any results in the form of
medicine. Therefore, the whole of AIDS research is 100 % superfluous! And
the billions which have been spent up to now is money down the drain. The
panicmongering in respect to a non existent HIV infection has caused an
incredible amount of damage to human beings and society.
Because of that, it is high time to get rid of AIDS!
One thing most of the researchers, pharmacists, Public Health services,
doctors, politicians, churches, media and AIDS help groups withhold from
you, is the AIDS criticism.
The AIDS critics say:
1. 29 conventional diseases are renamed AIDS (A.I.D.-Syndrome), i.e.
labelled wrongly !!!
2. One does not catch these diseases by an infection with (the non
existent) HIV !!!
3. These diseases are - in contrast to the Aids-lie propaganda - curable
!!!
4. The so-called HIV is non existent, it has never been isolated, it is
only a phantom !!!
5. Therefore, HIV has nothing to do with AIDS; a non existent virus can
never be the cause of a disease which does not exist !!!
Just as you should not believe in the AIDS lie, you also should not
uncritically believe everything that AIDS CRITICS say; but, if you are
interested in the topic, you should investigate it. To give you an
opportunity to do so, here are some suggested works which are withheld from
you by the official strategy of silencing the critics:
Stefan Lanka HIV - Reality or Artefact? Dr. Stefan Lanka asks some
searching questions, including: "Does HIV exist at all?" continuum - the
magazine, Volume 3, Issue 1, April/May 1995,
The HIV Debate - Stefan Lanka Answers Back continuum - the magazine, Volume
3, Issue 2, June/July 1995
Collective Fallacy - Rethinking HIV continuum, Volume 4, No. 3,
September/October 1996
The Address of CONTINUUM : 172 Foundling Court, Brunswick Centre, London
WC1N 1QE, GB
Heinrich Kremer Acquired Iatrogenic Death Syndrome (AIDS) Part 1 continuum,
Volume 4, No. 4, November/December 1996
Jad Adams AIDS - The HIV Myth St. Martin's Press, 175 Fifth Avenue, New
York, N.Y. 10010, USA, 1989
L. E. Badgley Healing AIDS Naturally Human Energy Press, USA
Richard and Rosalind Chirimuuta AIDS, Africa & Racism Free Association
Books, London 1989
(Order from: Bretby House, Stanhope, Bretby Nr. Burton-on-Trent,
Derbyshire, DE15 0PT, GB)
Harris L. Coulter AIDS and Syphilis - The Hidden Link North
Atlantic Books, 2320 Blake Street, Berkeley, Ca. 94704, USA, 1987
Peter H. Duesberg AIDS Acquired by Drug Consumption and other Noncontagious
Risk Factors
In: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277, 1992; Pergamon Press Ltd., Oxford
1993, GB The HIV Gap in National AIDS Statistics in: Biotechnology 11,
955-956 (1993)
Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg Why We Will Never Win the War on AIDS
Inside Story Communications, El Cerrito 1994, USA (Order from: Inside Story
Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)
John Lauritsen Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York
1990, USA
John Lauritsen The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from
the Medical-Industrial Complex
Asklepios, New York 1993. (Order from: John Lauritsen, 78 Bradford Street,
Provincetown, MA 02657-1369, USA)
Elini Papadopulos-Eleopulos et al. Is a Positive Western Blood Proof of HIV
Infection? Bio/Technology, Vol. 11, 1993
Elini Papadopulos-Eleopulos et al. The Isolation of HIV: Has it Really Been
Archived? - The Case Against A continuum supplement, continuum, Volume 4,
No. 3, September/October 1996
Jon Rappoport AIDS Inc. - Scandal of the Century Human Energy Press, San
Bruno 1988, USA
Martin J. Walker Dirty Medicine - Science, Big Business and the Assault on
Natural Health Care Slingshot Publications, London 1993. (Order from:
Slingshot Publications, BM Box 8314, London WC1N 3XX, GB)
Questions or comments on the topic - please write to:
Klaus Blees, Pellinger Straße 39, D-54294 TRIER
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Medizin-Kritiker
An der Weißbach 41
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(Tel. und Fax 0(049)35955/45758
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E-Post: christian.joswig@sz-online.de
Stefan Lanka, Im Dreieck 8, D-44143 DORTMUND
Person in charge as required by German Press Laws: Christian Joswig
Verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts : Ccenter>Christian
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E-Post: christian.joswig@sz-online.de
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So fing es mit 'AIDS' an
Christian Joswig
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Bundeskriminalamtes verteilt !!!
AIDS - ganz anders, als man denkt !
Angeblich soll 'die Seuche AIDS' ja 1980/81 in den USA bei homosexuellen
Männern begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann, war die
Tatsache, daß man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, daß sie zuvor
gesund waren, auf einmal ganz plötzlich krank wurden und daß man sich nicht
erklären könne, warum sie jetzt krank waren. Es wurde einfach behauptet,
daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse. Tatsächlich waren die Männer aber
krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in unglaublichen Mengen
und Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus wurden sie obendrein noch
völlig falsch behandelt, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden, als sie
es mit sich selbst schon getan hatten. Die katastrophale Unfähigkeit der
Ärzte wurde dann dadurch vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis
carinii Pneumonie und Kaposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom
zusammengefaßt wurden und eben alle Schuld einzig und allein einer
angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe geschoben wurde. Nach dieser Mikrobe,
dem vermeintlichen 'Erreger', wurde dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit
waren diejenigen Forscher, die seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen
bekamen, weil ihre Suche nach dem Krebsvirus, die 1971 mit dem von
US-Präsident Richard Nixon erklärten 'Krieg gegen den Krebs' weltweit
initiiert wurde, erfolglos war, wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer
Euphorie ausgestattet. Sie durften wieder einem neuen Phantom nachjagen,
das angeblich die ganze Menschheit bedroht.
Und bis heute ist dieser 'AIDS-Erreger' ein Phantom geblieben. Denn HIV
wurde niemals entdeckt! Als die Virusforscher ab 1981 weltweit nach dem
vermuteten Virus suchten, das angeblich die Ursache für Immunschwäche bei
Menschen sein sollte, erschien 1983 in der Wissenschaftszeitschrift
Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871 eine Arbeit einer Forschungsgruppe
von Frau Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur Institut in Paris, dessen
Leiter Professor Luc Montagnier ist. Der Titel der Arbeit lautet "Isolation
of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune
Deficiency Syndrome (AIDS)". Das angeblich isolierte Virus wurde LAV
(Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer folgenden
Presseerklärung ließ Professor Luc Montagnier wissen, daß dieses LAV nicht
die Ursache für AIDS sein könne.
Aber in Wirklichkeit hatten die französischen Virusforscher gar kein neues
Virus isoliert bzw. entdeckt. Von korrekten Virologen wird erst dann ein
wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn ein Virus, das vorher
noch nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches Isolat fotografisch
dokumentiert wurde und man die viralen Proteine, die die Virushülle und die
die genetische Substanz darstellen, korrekt dokumentiert hat. Und das war
im Falle von LAV gar nicht geschehen. Die Forscher in Paris hatten aus
einem Franzosen namens Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene
Lymphknoten hatte, aber ansonsten nicht krank war, eine Gewebeprobe aus
einem Lymphknoten genommen. In der aus dieser Probe angesetzten Zellkultur
hatte man lediglich die Aktivität des EnzymsReverse Transkriptase
festgestellt und daraufhin die Isolation eines neuen Virus behauptet. Und
das Enzym Reverse Transkriptase ist nicht ein Enzym, das spezifisch für HIV
(oder Retroviren) ist, sondern dieses Enzym schreibt Botenträger-RNS in
Zell-DNS um, und kommt in jeder Lebensform vor. Die Aktivität des Enzyms
Reverse Transkriptase kann man in jedem Menschen und in jedem Tier
feststellen!
Wie es unter Virologen üblich ist, wurden die LAV-Zellkulturen an
Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie beurteilen zu lassen. Solch
eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo am Nationalen
Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).
Am 23. April 1984 wurde dann auf einer groß angelegten internationalen
Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der amerikanischen
Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, der US-Regierungsforscher
Robert C. Gallo hätte das Virus HTLV-III (Human T-Lymphotrophic Virus Type
III) entdeckt, und dieses Virus sei die wahrscheinliche Ursache von AIDS
(Später wurde das HTLV-III von der Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV
umbenannt). Von den Medien wurde in der daraufhin folgenden weltweiten
Berichterstattung das "wahrscheinlich" weggelassen und Kraft eigener
Autorität die definitive Entdeckung des 'AIDS-Virus' bekanntgegeben. Doch
auch Gallo hatte in den aus Frankreich erhaltenen Zellkulturen ebenfalls
nur die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und sonst
keinerlei virale Strukturen isolieren können. Trotzdem wird seit 1984
weltweit die Existenz von HIV behauptet und auch geglaubt, obwohl bis heute
kein einziger HIV/AIDS-Forscher oder sonstiger 'Wissenschaftler' das Foto
eines isolierten HIV vorweisen kann!!!
So wird ein Virus isoliert
Man nimmt zwei Personen, wobei man von der einen vermutet, daß sie
Virusträger (also infiziert) ist und von der anderen, daß sie kein
Virusträger (also nicht infiziert) ist. Am Anfang steht somit erst einmal
eine Hypothese, eine Vermutung, die bestätigt werden soll. Von beiden
Personen wird eine Probe genommen (Blutprobe, Gewebeprobe oder
Lymphflüssigkeit). Dann werden beide Proben parallel exakt gleich
behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und aufgeschlossen. Am Ende hat
man zwei Röhrchen mit einer klaren Flüssigkeit. Diese kommen in eine
Ultrazentrifuge. Wenn sich die anfangs gemachte Vermutung bestätigt, bleibt
das Röhrchen mit der Probe der nicht infizierten Kontrollperson klar. Im
Röhrchen mit der Probe der bestätigten infizierten Person ist nach der
Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu sehen. Entsprechend der
Dichte haben sich die in der Probe befindlichen Partikel, von denen man
vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle konzentriert. Die beiden
Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer Kanüle an der Stelle der
Fraktion in das Röhrchen eingestochen und die Partikel aus der Fraktion
aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen verwendet, da es früher die
Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen Reagenzröhrchen
mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende Flüssigkeit
hindurch mußte.) Danach kommen einige der Partikel aus der Fraktion auf ein
kleines beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein Elektronenmikroskop.
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Karl-Wilhelm Schneider, Christian Joswig, Karl Krafeld
« Reply #2 on: November 30, 2005, 04:09:15 PM »

Nun
kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ
feststellen, ob die Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird
nun ein Foto davon gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines
isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun größere
Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat, werden
die Hüllproteine und die innere genetische Substanz erarbeitet. Wenn diese
sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist die gesamte Virusisolation
abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch eine
Virusisolation beinhaltet Informationen über die Testpersonen, dokumentiert
den Vorgang der Aufreinigung und des Aufschließens der Proben, kann ein
Foto der Probenröhrchen nach der Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto
des isolierten Virus sowie die Dokumentation über die Zusammensetzung der
Proteinhülle und der inneren genetischen Substanz vorweisen.
In den zwölf Jahren Forschung über HIV von 1984 bis 1996 hatte die
AIDS-Forschung weltweit viele Milliarden DM Gelder zur Verfügung (z.B. USA:
über 160 Milliarden US$), mit denen unzählige Studien finanziert wurden,
bei denen zwar in der Überschrift die Isolation von HIV behauptet wird,
aber in der Arbeit selbst dann nur die Aktivität von 'Reverse
Transkriptase' gemessen wurde oder nur das Vorhandensein von einem Protein
mit einem Molekulargewicht von 24.000 Dalton, nämlich von p24, festgestellt
wurde. Bisher konnte niemand ein Foto eines isolierten HIV vorweisen. Auch
die berühmten Arbeiten von Frau Françoise Barré-Sinoussi et al. unter Luc
Montagnier aus 1983 in Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871, die von
Mikulas Popovic et al. unter Robert C. Gallo aus 1984 in Science, Nr. 224,
auf den Seiten 497-500 und die von Robert C. Gallo et al. aus 1984 in
Science, Nr. 224, auf den Seiten 500-503 behaupten in der Überschrift die
Isolation eines Retrovirus, ohne daß dies im Text der Arbeiten bestätigt
wird. Auch die Fotos zeigen lediglich virusähnliche Partikel in
Zellkulturen, aber keine isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine
aus den Bildunterschriften hervor.
Und wo kein Virus existiert, kann es natürlich auch keine dadurch
verursachte Virusinfektionskrankheit geben! An diesem Punkt sollte man
eigentlich verstehen können, warum es diese 'HIV-Krankheit Aids' nicht
gibt. Es gibt keine 'HIV-infizierten', keine 'HIV-positiven' und keine 'an
Aids erkrankten' Menschen.
Die sogenannten 'AIDS-Tests'
Was die fälschlich so genannten und im April 1996 wegen angeblicher kleiner
Fehler wieder ins Gerede gekommenen 'AIDS-Tests' tatsächlich messen, weiß
in Wirklichkeit kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen
hergestellt, die aus einem Lymphknoten des Franzosen Frederic Brugiere
stammten. Das gilt für die 'lizensierten Tests'. Das waren diejenigen, die
aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo
aus Paris bekommen hatte und die er nach der Pressekonferenz vom 23. April
1984 sofort zum Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre
Testsets aus Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen
Patienten gewonnen hatten, die angeblich 'aidskrank' waren. Heute werden
die Tests aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch
erzeugt werden. Was das ganz genau für Material ist, wäre einmal zu
recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine
'Virusbestandteile von HIV' und auch keine 'HIV-Antigene' !!!
Auf den Teststreifen befinden sich meist zehn Proteine verschiedener
Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über die man keinerlei
qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der AIDS-Propagierer, daß
diese Proteine spezifisch und ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist
übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn
verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies seien
spezifisch und ausschließlich Bestandteile des Formel-1-Rennwagens Ferrari
'F 310' von Michael Schumacher.) Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine
etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von
zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen zu einem 'positiven
Testergebnis' kommen (siehe Grafik). Zudem wird zusätzlich eine subjektive
Auswahl beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben
der zu testenden Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder
intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter
eines Kindes Drogenkonsumentin ist.)
Es ist bekannt, daß die Tests unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem
Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z.B. Grippeimpfung), durch
Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z.B. Rheuma, solche
Anbindungen zeigen, die dann zu einem 'positiven Befund' führen können. Das
ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von
AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen
Sicherheit eine 'HIV-Infektion' nachweisen können, sind glatte Lügen! Die
Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests
überflüssig!
Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN BLOT-Tests genannt. Es gibt
andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die ELISA-Tests sind
eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die Proteine
zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese getrennt, wie beim
WESTERN BLOT. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als
'Suchtest' verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber
HIV-Antikörper können sie eben beide nicht nachweisen, weil es die ja gar
nicht gibt.
Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß
die Testperson auf irgendeine Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und
beim Bekanntwerden des 'positiven Testergebnisses' kommt noch der Schock
dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall
ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteildauerstreß ausgesetzt.
Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als
Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem Todesangstschock resultiert z.B.
unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen
Biologen und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen
tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind.
Die Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels
tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx® usw.) wird dann
mit den Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das
Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird,
endgültig vollstreckt.
Das 'AIDS-Medikament' AZT/Retrovir® - Wunsch, Glaube und biologische
Wirklichkeit
Hier wird die Argumentation der AIDS-Propagierer für eine Medikation mit
dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir® darlegt und aufgezeigt, was bei einer
Medikation mit AZT/Retrovir® wirklich passiert. Die Argumentation basiert
ja auf der Behauptung, daß es das Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein
Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer 'mittleren
Latenzzeit' von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen
Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und
daß ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr
bewältigen kann. Was dann zu beobachten ist und angeblich ein geschlossenes
klinisches Krankheitsbild sein soll, wird "Das Erworbene Immunschwäche
Syndrom" genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder 'Eis') ist jedoch im
allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen "Acquired
Immune Deficiency Syndrome", nämlich AIDS (oder 'Aids'). Es wird behauptet,
daß "der Ausbruch der symptomatischen Phase von AIDS" mit der
explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe,
wenn eben "die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann". Und
für die Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym 'Reverse Transkriptase'
erforderlich und das Enzym RT sei zudem, wie auch schon oben beschrieben,
spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir® wird nun als
RT-Hemmer bezeichnet. Und da AZT/Retrovir® RT hemmt, verhindere
AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen Rahmen, die Vermehrung des
Virus HIV im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die
angeblichen 'Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir® in Kauf genommen werden
müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw.
einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der
Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation immer noch auf
der positiven Seite.
Aber HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In Wirklichkeit sehen die Fakten
so aus:
Azidothymidin (=AZT/Retrovir®) wurde in den Jahren 1963/64 im Zuge der
Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! Azidothymidin sollte
bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen" töten.
Die Zulassungsstudie in den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für
AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wissenschaftli- chen Betrug und
Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was
dann die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw.
ermöglichte.
Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen
anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das heißt,
daß AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales
'Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine
Zulassung zwingend Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien
durchgeführt werden müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der
Zulassung von AZT/Retrovir® als AIDS- Medikament niemals gegeben.
AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn
sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche
Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle
eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet
werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw.
des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit
Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug
und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus
massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das
Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn
diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. (Es sind oft die
Menschen, die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern
wird das leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.) Hierbei
sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste
Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die
Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich.
Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin
wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv
geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme
von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht
Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter
AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die 'Patienten' praktisch
(Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen
von Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem
Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette
über AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es
sind in Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes
als die Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für
AZT/Retrovir® beim Menschen ist N U L L !!!
'AIDS-Epidemiologie', die es gar nicht gibt
In den vielen Aufklärungsschriften über AIDS wird immer wieder behauptet,
daß im Ejakulat eines HIV-infizierten Mannes Millionen von HIVs in der
Samenflüssigkeit vorhanden seien. Für diese Aussage sollte es klinische
Studien geben, die dieses wissenschaftlich beweisen können. Wenn mit
epidemiologischen Forschungen und klinischen Studien der Frage nachgegangen
werden soll, ob HIV durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, weil
HIV millionenfach in der Samenflüssigkeit des Ejakulates eines
HIV-infizierten Mannes vorhanden ist, würde eine solche klinische Studie
etwa folgendermaßen aussehen müssen:
Man untersucht 2000 Männer, von denen 1000 einen positiven
HIV-Antikörper-Test haben und 1000 einen negativen HIV-Antikörper-Test
haben.
(Mit Datum Stand 31.12.1996 gibt es laut dem 124. Bericht [Quartalsbericht
IV/96] des AIDS-Zentrums im Robert Koch-Institut über aktuelle
epidemiologische Daten 76.827 bestätigte HIV-Antikörperteste unter
Ausschluß erkennbarer Doppelmeldungen. Davon sind 70,7 % Männer, also
54.319. Insgesamt sind 15.682 AIDS-Fälle genannt, von denen 10.181 als
verstorben geführt werden. So bleiben also mindestens 40.000 lebende Männer
mit positivem HIV-Antikörper-Test übrig. Da kann es nicht schwierig sein,
1000 von ihnen für solch eine klinische Studie heranzuziehen. Vor allem die
lebenden, die schon krank sind, müßten ja voll mit Viren sein.)
Von diesen 2000 Männern werden nun Ejakulatproben auf das Vorhandensein von
HIV in der Samenflüssigkeit untersucht. HIV wird ja als Retrovirus mit
einer genetischen Substanz von etwa 9000 Basenpaaren und einer Proteinhülle
darum herum bezeichnet. Da man in der modernen Vergrößerungstechnik mit
Tunnel-Raster-Elektronenmikroskopen heutzutage mit der Auflösung schon in
den Bereich von der Größe von Atomen kommt, sollte HIV also eigentlich ein
riesiges Gebirge darstellen, das mit solch einem TRE-Mikroskop ganz leicht
zu fotografieren sein muß. Die Studie muß also 2000 Fotos enthalten, auf
denen bei 990 der Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit positivem
HIV-Antikörper-Test das HIV ganz deutlich zu sehen sein sollte. Auf den
Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit negativem HIV-Antikörper-Test
sollte das HIV bei höchstens zehn zu sehen sein können.
Bei den maßgeblichen wissenschaftlich zuständigen Stellen in Deutschland
wurde nach solchen Studien gefragt. Bei Herrn Dr. Wolfgang Müller von der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln, bei Herrn
Prof. Reinhard Kurth vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen und bei Herrn Dr.
Ulrich Marcus vom AIDS-Zentrum am Robert Koch-Institut in Berlin. Es wurde
gefragt, ob es solche Studien gibt, und falls nicht, was dann die
wissenschaftlichen Grundlagen für diese oben angeführten Aussagen sind, die
diese Aussagen zweifelsfrei als wahr beweisen. Keiner dieser Herren konnte
irgendwelche klinische Studien oder andere korrekte seriöse
wissenschaftlichen Arbeiten benennen, die die geforderten Beweise liefern.
Ebenso können die AIDS-Propagierer für alle anderen Behauptungen über AIDS
und HIV keinen einzigen Beweis vorlegen, der wirklich wissenschaftlich
korrekt und seriös ist. Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine
Pseudowissenschaft, deren Niveau bei NULL angesiedelt ist. Es ist ein
unfaßbarer Zustand, daß AIDS-Forscher bei dieser katastrophalen fachlichen
Unfähigkeit bei der Bevölkerung Ansehen genießen und solch ein hohes
Einkommen haben.
Das ist wirklich 'AIDS'
Fazit all dieser Sachverhalte: Eine Seuche oder Krankheit mit dem Namen
'Aids', wie es oft falsch als Substantiv geschrieben wird, gibt es
überhaupt gar nicht. Um das zu überprüfen, braucht es nur einen geringen
Aufwand. Man schreibt eine Postkarte an das Robert Koch-Institut,
Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum, Stresemannstraße 90-102, 10963
Berlin, und fordert sich die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die
epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu noch
ein Fallberichtformular. Man wird sehen, daß verschiedene Krankheiten zu
dem 'Erworbenen Immunschwäche Syndrom", wofür ja AIDS bekanntlich die
Abkürzung ist, zusammengefaßt wurden. Und ein Syndrom ist nun einmal keine
eigenständige festumrissene Krankheit als solche. Und eine Abkürzung für
eine Sache ist kein Substantiv, das eine ganz andere Sache bezeichnet.
Diese andere Sache, die das Substantiv 'Aids' bezeichnen würde, wäre ja die
von HIV verursachte 'Immunschwäche' beim Menschen, also quasi 'die
Immunschwächekrankheit Aids'. Und eine solche gibt es nun einmal nicht. Die
Auflistung der Krankheiten zu dem Syndrom ist jedenfalls völlig wahllos und
konfus und obendrein sowohl medizinisch-wissenschaftlich als auch klinisch
absolut wertlos. Das 'Erworbene Immunschwäche Syndrom', also 'AIDS', ist in
Wirklichkeit nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese. In Europa und
Amerika werden u.a. Drogenkrankheiten in 'Aids' umgelogen und in Afrika
sind es die schon immer dagewesenen Krankheiten durch Hunger und andere
soziale Mißstände. Es ist alles ein riesiger Etikettenschwindel. AIDS ist
immer eine Fehldiagnose.
Wen diese Thematik um AIDS interessiert und wer in Zukunft kritisch damit
umgehen möchte, dem sei die folgende kleine Literaturliste empfohlen. Eine
ausführlichere Literaturliste und weitere Informationen können angefordert
werden.
LITERATUR:
Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Das ontogenetische
System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie, Amici di
Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz
Ryke Geerd Hamer, Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand 1994) Zur Vorlage im
Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen, Amici di Dirk
Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz
Heinrich Kremer & Stefan Lanka, Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR !
raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054
Sauerlach
Stefan Lanka, HIV - Realität oder Artefakt ?, raum&zeit Nr. 77
September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag
Stefan Lanka, Collective Fallacy - Rethinking HIV, continuum the magazine,
Volume 4, No. 3, September/October 1996
Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem
'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3, Projekt Kritische
AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827
Berlin, Juni 1995
Grafik zu Die sogenannten 'AIDS-Tests' :

Links sind die zehn Banden stilisiert, die die angeblichen Bestandteile von
HIV sein sollen (p18 bis p160). Dazu neun verschiedene Kriterien, bei
welchen sichtbar gewordenen Anbindungen der Test als positiv bewertet wird.
Für Afrika ist der Test z.B. dann positiv, wenn zwei der Banden p41, p120
und p160 und dazu wahlweise eine der sieben anderen eine Anbindung hat,
also insgesamt mindestens drei. Für Australien reicht von den Banden p41,
p120 und p160 schon eine einzige aus, wobei aber von den anderen sieben
drei beliebige weitere erforderlich sind, hier also insgesamt mindestens
vier. Bei der Definition Nr.2 der Centers for Disease Control (USA) reicht
es für einen positiven 'Testbefund' schon aus, wenn lediglich p24 und p41
eine Anbindung haben! Hier wird hoffentlich jedem deutlich, daß das ganze
die Qualität von Roulettespiel oder Kaffeesatzlesen hat. Wer testpositiv
ist, hat keine HIV-Infektion nachgewiesen bekommen, sondern lediglich 'Pech
gehabt'! Es kommt immer darauf an, in welchem Land der Test gemacht wird,
bzw. welche Definition das jeweilige Labor als Bewertungsgrundlage
verwendet. Dann kommt hinzu, daß es hier in Deutschland 44 zugelassene
Testsets von 19 verschiedenen Herstellern gibt (Paul Ehrlich Institut,
Langen; Stand: 10.8.1995). Und die Hersteller haben jeweils ihre eigenen
Arbeitsanweisungen für die Bewertung der Testergebnisse.
Diesen Text zu kopieren und weiterzugeben ist erlaubt und erwünscht !
Spenden für Informationsarbeit bitte an: Chr. Joswig, Kto: 60573808, BLZ:
855 955 00 bei Volksbank Westlausitz e.G.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts:
center>Christian Joswig
Medizin-Kritiker
An der Weißbach 41
D-01920 STEINA
(Tel. und Fax 0(049)35955/45758
( Funk 0174 / 410 15 94
E-Post: christian.joswig@sz-online.de
[Uebersicht]

AZT/Retrovir®
Wunsch, Glaube und biologische Wirklichkeit
Christian Joswig
Zunächst möchte ich die Argumentation der staatlich geförderten und
geforderten Glaubensmedizin für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt
AZT/Retrovir® darlegen. Es wird behauptet, daß es ein Virus HIV gibt.
Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer
'mittleren Latenzzeit' von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen
Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und
daß ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr
bewältigen kann. Das dann angeblich zu beobachtende klinische
Krankheitsbild wird das "Erworbene Immunschwäche Syndrom" genannt. Die
deutsche Abkürzung EIS (oder 'Eis') ist jedoch im allgemeinen
Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen "Acquired Immune
Deficiency Syndrome", nämlich AIDS (oder 'Aids'). Es wird behauptet, daß
der "Ausbruch der symptomatischen Phase" von AIDS mit der explosionsartigen
Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe, wenn eben "die
Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann". Und für die
Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym 'Reverse Transkriptase'
erforderlich. Das Enzym RT sei zudem spezifisch für HIV (bzw. für
Retroviren). AZT/Retrovir® wird nun als RT-Hemmer bezeichnet. Und da
AZT/Retrovir® RT hemmt, verhindere AZT/Retrovir®, wenigstens in einem
gewissen Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV im Körper des Menschen. So
sei gerechtfertigt, daß die angeblichen 'Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir®
in Kauf genommen werden müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV
zu stoppen bzw. einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei
also wegen der Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation
immer noch auf der positiven Seite.
Die Tatsachen sehen allerdings ganz anders aus. Denn das Retrovirus HIV
existiert überhaupt gar nicht! Die Definition, was angeblich HIV ist, wurde
theoretisch frei erfunden. Somit gibt es natürlich keine 'HIV-Infektionen',
keine 'HIV-Antikörper', die irgendein Test feststellen könnte, und auch
keinen von HIV verursachten Immunzusammenbruch beim Menschen, also keine
HIV-Krankheit 'Aids'. Und das Enzym 'Reverse Transkriptase' ist ein
Biokatalysator, der für die Umschreibung von Botenträger-RNS in Zell-DNS
zuständig ist. Dieses Enzym RT ist weder spezifisch für HIV noch spezifisch
für Retroviren (die selbst auch nicht existieren, sondern nur eine
Arbeitshypothese der Virologie sind, die niemals bewiesen oder mit Fakten
belegt wurde), sondern Aktivitäten, die dem Enzym 'Reverse Transkriptase'
zugeschrieben werden, kommen in allen Lebensformen vor.
( Azidothymidin (=AZT/Retrovir®) wurde in den Jahren 1963/64 im Zuge der
Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! Azidothymidin sollte
bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen" töten.
( Die Zulassungsstudie in den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für
AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wissenschaftlichen Betrug und
Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Scha- den-Nutzen-Bilanz, was
dann die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw.
ermöglichte.
( Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen
anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das heißt,
daß AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales
'Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine
Zulassung zwingend Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien
durchgeführt wer- den müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der
Zulassung von AZT/Retrovir® als AIDS- Medikament niemals gegeben.
AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn
sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche
Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle
eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet
werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw.
des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit
Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug
und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus
massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das
Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn
er noch lebt, ist er ein AZT/Retrovir®-Zombie. Hierbei sind diejenigen
menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate
haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen.
Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch
AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des
Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die
Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr
gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht Muskelschwund und auch die
Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und
ersticken die Menschen praktisch (Mordopfer wäre hier allerdings der
bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von Azidothymidin werden als
angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir®
als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der
Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit
eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen
dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir® beim
Menschen ist NULL! Es ist wirklich traurig, daß es viel zu viele Mediziner
gibt, die sich um all diese Fakten mit keinem Gedanken kümmern, sondern
blind die Hypothesen einer elitären Virologenlobby glauben und die
mörderischen Strategien der Pharmaindustrie umsetzen.
Dortmund, 4.9.1995
Sehr geehrter Herr Christian Joswig,
mir ist vollkommen unverständlich, warum die Bundesgesundheitsbehörde es
bisher unterlassen hat, im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Zulassung
von DNS-Kettenterminatoren (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx®) und
anderen 'AIDS-Medikamenten' ein Stufenplanverfahren entsprechend der
'Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Beachtung, Sammlung und Auswertung
von Arzneimittelrisiken (Stufenplan)' nach § 63 des Arzneimittelgesetzes
(AMG) nach Gefahrenstufe II einzuleiten. Im Zusammenhang mit dem
AIDS-Bluterskandal war diese Unterlassung hinsichtlich der Blutprodukte der
schwerwiegende Vorwurf, der gegen die Bundesgesundheitsbehörde erhoben
wurde (vgl. BtDS 12/8591; HIV-Untersuchungsausschußbericht).
Wenn heute, hinsichtlich desselben Gegenstandsbereiches 'AIDS', dieselbe
Unterlassung der Bundesgesundheitsbehörde unstrittig nachweisbar ist, kann
man nicht mehr von 'grober Fahrlässigkeit' ausgehen, sondern muß von einer
Absichtshandlung, einer absichtlichen Unterlassung, auch durchaus
strafrechtsrelevant, ausgehen.
Mit freundlichen Grüßen
(gez. Karl Krafeld)
Quellenangaben:
J. P. Horwitz et al., Org. Chem. 29, 2076 (1964)
John Lauritsen, Poison by Prescription: The AZT Story, Asklepios, New York
1990
Roger Müller, AZT ist 500mal gefährlicher als HIV, Die Weltwoche, Zürich
25. Juni 1992
Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Is a Positive Western Blood Proof of
HIV Infection?, Bio/Technology, Vol 11, 1993
John Lauritsen, The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from
the Medical-Industrial Complex, Asklepios, New York 1993
Martin J. Walker, Dirty Medizine - Science, Big Business and the Assault on
Natural Health Care, Slingshot Publications, London 1993
Kawi Schneider, Endlich: AZT auf der Anklagebank, raum&zeit Nr. 65
September/Oktober, Sauerlach 1993
Helmut Jablonowski und Stefan Maus, Antiretrovirale Kombinationstherapie,
AIDS-FORSCHUNG Nr. 11, November 1994
Stefan Lanka, Fehldiagnose AIDS? - Bisher konnte das 'HI-Virus' nicht
isoliert werden, WECHSELWIRKUNG Nr. 70(94), Aachen 1994
Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel
(Ausgabe 9/94)
Beipackzettel von AZT/Retrovir® der Firma Wellcome, Burgwedel
Produktinformationen über Azidothymidin der Firma SIGMA-ALDRICH CHEMIE,
Grünwalder Weg 30, 82041 Deisenhofen
Sonja Kießling, Ulrich Marcus und Wolfgang Vettermann, Deutsches
AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995, Robert Koch - Institut,
Berlin 1995
Stefan Lanka, HIV - Realität oder Artefakt?, raum&zeit Nr. 77
September/Oktober, Sauerlach 1995
(Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts:
Ccenter>Christian Joswig
Medizin-Kritiker
An der Weißbach 41
D-01920 STEINA
(Tel. und Fax 0(049)35955/45758
( Funk 0174 / 410 15 94
E-Post: christian.joswig@sz-online.de
( (Spenden für Informationsarbeit bitte an: Chr. Joswig, Kto: 60573808,
BLZ: 855 955 00 bei Volksbank Westlausitz e.G.)
[Uebersicht]

Unfähige Pseudojournalisten bei
BRECHREIZ
Christian Joswig
Am 8. September 1995 wurde in der Ausgabe Nr. 11 von Magdeburgs jungem
Stadtmagazin BRECHREIZ auf Seite 9 der Kommentar Das Märchen von der
"AIDS-Lüge" des BRECHREIZ-Redaktionsmitgliedes Stefan Pannor
veröffentlicht. Dieser Kommentar befaßt sich mit Flugblättern zum Thema
AIDS, die von mir verfaßt wurden. In diesem Text von Herrn Pannor gibt es
allein fünf sachliche Fehler:
Fehler 1): Daß mich keiner kennt, ist falsch.
Richtig ist, daß mich sehr viele Menschen kennen.
Fehler 2): In den im Kommentar angesprochenen Artikeln aus den Jahren
1983/1984 (ich vermute, daß damit diejenigen von Montagnier und Gallo aus
Science gemeint sind) würde angeblich erklärt, daß und warum man noch kein
einziges HIV isolieren und bildlich festhalten konnte.
Richtig ist, daß in den Überschriften zwar eine HIV-Isolation behauptet
wird, davon aber in den Texten nichts zu finden ist. Das gilt allerdings
bis heute für alle Veröffentlichungen von HIV/AIDS-Forschern in den
vierzehn Jahren ihrer Tätigkeit.
Fehler 3): Ein Schnupfen könne bei einem "AIDS-Kranken" das komplette
Immunsystem flachlegen. (=dummes Gerede)
Fehler 4): Ich würde nicht angeben, woher ich meine Informationen habe und
für mich seien Quellen nicht wichtig.
Richtig ist, daß dies rotzfrech gelogene Unterstellungen sind. Herr Pannor
schreibt selbst vom Anblick des Flugis "Die AIDS-Lüge - Ein Verbrechen von
Staats wegen!" (wobei er auch noch den Zitatfehler macht, AIDS-Lüge zu
schreiben, obwohl ich gerade hier in der Überschrift absichtlich bei
Aids-Lüge "Aids" klein geschrieben habe). Auf diesem Flugblatt sind
dreizehn Quellenangaben gemacht! (Siehe Ende dieses Flugblattes)
Fehler 5): Mein Flugblatt würde sich mit zehn Jahre alten Beweisen
befassen.
Richtig ist, daß sich mein Flugblatt mit der Analyse von allem befaßt, was
die "HIV/AIDS-Forschung" seit 1981 zustande gebracht hat. Und seit vierzehn
Jahren ist die "HIV/AIDS-Forschung" die Beweise für die Aussagen schuldig
geblieben, daß es erstens das Virus HIV überhaupt gibt, und es zweitens
eine "tödliche Krankheit" "Aids" gibt.
In der aktuellen Ausgabe Nr. 12 von BRECHREIZ hat nun ein anderer Autor,
der BRECHREIZ-Geschäftsführer Sebastian Fritze, wiederum vier Seiten über
das Thema AIDS veröffentlicht. Auch hier sind Aussagen gemacht worden, die
nichts als brav nachgebetete Falschinformationen sind und die nicht den
Tatsachen entsprechen:
Fehler 1): Es gäbe angeblich 20 Millionen registrierte AIDS-Fälle.
Richtig ist, daß es zum Datum 30.9. 1995 weltweit ca. 1.020.000
registrierte AIDS-Fälle gibt. Diese offizielle Zahl wird von der WHO
herausgegeben und ist hier in Deutschland bei der höchsten
wissenschaftlichen Instanz zu diesem Thema, dem AIDS-Zentrum des Robert
Koch-Institutes, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Nordufer 20, 13353 Berlin,
erhältlich. Die 20 Millionen sind die geschätzte Zahl der angeblich
HIV-Infizierten. Und das ist purer Unsinn! ( Kein Virus = Keine
Infizierten.
Fehler 2): Ich sei ein geistiger Straftäter, der mit der Angst von Menschen
persönliches soziales Ansehen erlangen wolle und diese Angst bei den
Menschen durch fahrlässige Ignoranz, Unwissenheit und Tabuisierung schüren
würde.
Richtig ist, daß aus meinen Flugblattexten ganz klar zu erkennen ist, daß
ich keine Angst schüre. Ganz im Gegenteil ist es so, daß ich den Menschen,
die durch die offiziellen Falschinformationen Angst vor einer
"HIV-Infektion" und einer "AIDS-Erkrankung" haben, diese Angst nehme. Ich
ignoriere nicht fahrlässig, ich bin nicht unwissend und ich tabuisiere
nichts.
Fehler 3): Im gesamten Text wird die Existenz von HIV behauptet. HIV
existiere in Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit, Periodenblut und
Muttermilch von Personen, die mit dem angeblich existierenden Virus HIV
infiziert seien.
Richtig ist, daß das Virus HIV nicht existiert. Viren zeichnen sich gerade
dadurch aus, daß sie sehr stabil sind, da sie ja den Wirt wechseln müssen,
wobei sie auch "lebensfeindliches Milieu" überwinden müssen. Aufgrund ihrer
Stabilität sind Viren deshalb isolierbar. Von den Viren, die wirklich
existieren, gibt es Fotos sowie die Darstellungen der Hülleiweiße und der
genetischen Substanz. Von HIV gibt es das alles nicht. Das, was in den
weltweiten Publikationen als Fotobeweise für HIV behauptet wird, sind
Ultradünnschnittfotos aus Zellkulturen, die keine Viren, sondern
virusähnliche Partikel zeigen, die man in jedem Menschen finden kann. HIV
soll ja eine genetische Substanz von 9.000 Basenpaaren haben und dazu noch
eine Eiweißhülle. Da man heute mit Tunnelrasterelektronenmikroskopen bei
der Auflösung mittlerweile bis in atomare Strukturen kommt, müßte HIV unter
solchen Mikroskopen ein 'riesiges Gebirge' sein und spielend leicht zu
fotografieren sein können. Laut dem Artikel von Sebastian Fritze auf Seite
7 sollen ja die massiv vorkommenden HIVs die T-Zellen sprengen und sich
dann auf den Weg zu neuen Wirtszellen begeben. Und HIVs sollen ja auch
millionenfach in der Samenflüssigkeit von sogenannten 'HIV-Infizierten'
vorhanden sein. Warum gibt es bei dieser Sachlage kein Foto von diesen
vielen HIVs? Und das bei mittlerweile ca. 160.000 'wissenschaftlichen
Arbeiten' der HIV/AIDS-Forscher und den vielen 'AIDS-Toten', die ja voll
mit HIVs sein müßten. Können sich die HIVs so geschickt vor Fototerminen
drücken? Wissen die superschlauen HIVs, daß sie sich in Anwesenheit von
HIV/AIDS-Forschern mit Fotoapparaten nicht zeigen dürfen, wenn sie auf
einem Objektträger liegen? Wo verstecken sie sich denn da?
Fehler 4): Es sei bekannt, daß jeder, der sich mit HIV infiziert, früher
oder später AIDS kriegt.
Richtig ist, daß das alles nur verlogene Spekulationen sind. Kein Mensch
(vor allem kein HIV/AIDS-Forscher) ist ein so guter Hellseher, daß er das
ernsthaft behaupten kann. Von 'den ersten fünf AIDS-Fällen', die am 5. Juni
1981 im Morbidity and Mortality Weekly Report der Centers for Disease
Control (CDC) unter dem Titel Pneumocystis pneumonia - Los Angeles
beschrieben wurden, leben heute noch zwei dieser Männer und erfreuen sich
bester Gesundheit !!! Und von den ca. 55.000 HIV-Infizierten, die es
angeblich in Deutschland gibt, sollen ca. 41.300 gesund und ca. 13.700
erkrankt sein, wovon ca. 8.800 verstorben sind, also die anderen ca. 4.900
demnach die zur Zeit lebenden AIDS-kranken HIV-Infizierten sind. Wenn Herr
Fritze bei dieser Faktenlage behauptet, daß jeder HIV-Infizierte an AIDS
erkranken und an AIDS sterben werde, daß sich jeder, der kein Kondom
verwendet, sich so ganz einfach mal infizieren könne und es somit jeden
treffen könne, dann ist genau diese pseudojournalistische Stümperhaftigkeit
das Angstschüren, das er mir vorwirft. Und er dokumentiert damit seine
Ignoranz und Unwissenheit über wirkliche Fakten zu diesem Thema. Fehler 5):
1983 hätte Luc Montagnier in Paris erstmals HIV isoliert. Richtig ist, daß
Luc Montagnier selbst diese Laborarbeit gar nicht gemacht hat. Die
angebliche Isolierung des angeblichen Retrovirus, das dann später HIV
genannt wurde, wurde von der Mitarbeiterin des Institutes Frau Françoise
Barré-Sinoussi gemacht. Sie hatte eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten
eines Franzosen namens Frédéric Brugiere genommen. Dieser war aber nur
deshalb als Versuchsobjekt interessant geworden, weil er ein homosexueller
Modedesigner war. In dieser Gewebeprobe hat Frau Barré-Sinoussi allerdings
nur die Aktivität des Enzymes Reverse Transkriptase festgestellt. Von einer
seriösen wissenschaftlich korrekten Virus-Isolation ist in der Arbeit, die
1983 in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten
868-871 erschien (Titel: "Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a
Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome [AIDS]"), nichts zu
sehen.
Fehler 6): Aus dem Text geht hervor, daß Herr Fritze behauptet, AIDS sei
eine Krankheit.
Richtig ist, daß es sich bei AIDS um 'das erworbene Immunschwäche Syndrom'
handelt. Dieses Syndrom ist aber nur eine Auflistung von Krankheiten und
keine eigenständige Krankheit. Das, was tatsächlich gemeint werden könnte,
wäre ja ein von HIV verursachter Immunzusammenbruch. Und den gibt es eben
nicht. Wenn es ihn aber wirklich geben würde, müßte auf der Liste von
Krankheiten, die dann 'das erworbene Immunschwäche Syndrom' genannt wird,
das gesamte medizinische Lexikon aufgeführt sein. Denn es ist ja wohl eine
bodenlose Frechheit (und gleichzeitig eine abdrundtiefe Dummheit), zu
behaupten, daß ein Mensch mit einer von HIV zerstörten Immunabwehr nur
diese 29 Krankheiten der Liste 'das erworbene Immunschwäche Syndrom' nicht
mehr bewältigen können soll und alle anderen Krankheiten, die es sonst noch
gibt, irgendwie doch bewältigen kann.
Fazit der beiden Veröffentlichungen: Beim Stadtmagazin BRECHREIZ sind
Herren tätig, die weder korrekt und seriös recherchieren können noch bei
ihrer Tätigkeit ihren Verstand gebrauchen. Darin unterscheiden sie sich
allerdings nicht von den Kollegen der großen Massenmedien.
Wer sich hier in Magdeburg aber einmal neutral und vor allem gut informiert
mit dem Thema AIDS beschäftigen möchte, dem sei hier die dafür geeignete
Literatur genannt, die Herr Pannor verleugnet hat:
Ryke Geerd Hamer Das Vermächtnis der NEUEN MEDIZIN 'Amici di Dirk' Verlag,
Sülzburgstraße 29, 50937 Köln
Stefan Lanka HIV - Realität oder Artefakt ? in: raum&zeit Nr. 77
September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, 82054 Sauerlach
Videocassette mit sieben Vorträgen von der Informationsveranstaltung zum
Thema AIDS & HIV auf der Gesundheitsmesse in Essen
am 23. September 1995 ZDN - Zentrum zur Dokumentation von
Naturheilverfahren e. V., Hufelandstraße 56, 45147 Essen
Jon Rappoport Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte mit einem medizinischen
Irrtum Verlag Bruno Martin, 21394 Südergellersen ( Da leider vergriffen,
bitte per Antiquariatssuchmeldung bestellen, oder als Kopie von Christian
Joswig anfordern )
Paul Wallerstein DAS AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach
Verlag, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg i. Br.
Rosemarie Harris HIV - Das fatale Dogma freie print edition, CH-3452
Grünenmatt
Ruth Jensen Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen
Katastrophe Zytglogge Verlag, Plittersdorfer Straße 212, 53173 Bonn
Bob Owen Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag, Stendorfer Straße 3,
27721 Ritterhude
Richard & Rosalind Chirimuuta AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: Bretby
House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend, Derbyshire DE 150 PT, GB)
Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem
'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3, Projekt Kritische
AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827
Berlin, Juni 1995
John Lauritsen Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York
1990, USA
John Lauritsen The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from
the Medical-Industrial Complex Asklepios, New York 1993, USA (
Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA
02657-1369, USA )
Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg Why We Will Never Win the War on AIDS
Inside Story Communications, El Cerrito 1994, USA ( Bestelladresse: Inside
Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)
Martin J. Walker Dirty Medicine - Science, Big Business and the Assault on
Natural Health Care Slingshot Publications, London 1993, GB
(Bestelladresse: Slingshot Publications, BM Box 8314, London WC1N 3XX, GB)
Peter H. Duesberg AIDS Acquired by Drug Consumption and other Noncontagious
Risk Factors in: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277, 1992; Pergamon Press
Ltd., Oxford 1993, GB
[Uebersicht]

Soldaten sind keine Mörder
(Staatsbürger in Uniform sind keine Mörder)
Karl Krafeld März 1996
Parlamentarier des deutschen Bundestages sind Mörder
(Beweis: freiwilliger eigenständiger Akt der Lüge zum Zwecke der Sicherung
der weiteren ungehinderten Durchführung der Tötung deutscher Bürger und des
Völkermordes durch die BRD durch Beschluß BTDS 13/3513.)
Soldaten sind keine Mörder. Die 'obersten Befehlsgeber' der deutschen
Soldaten, der Bundestag und die Bundesregierung, sind Mörder, denen die
Soldaten ausgeliefert werden sollen.
Dieser Beweis ist durch den Bundestag seit dem 1.2.1996 unstrittig
erbracht.
Das angestrebte 'Ehrenschutzgesetz' für die Soldaten zielt keinesfalls
darauf ab, die Soldaten zu schützen. Das Leben der Soldaten kann nur dann
geschützt werden, wenn sichergestellt ist, daß die Handlungen der
Bundeswehr kritisch beobachtet werden können. Das angestrebte Gesetz macht
jede kritische Tatsachenbenennung über die Bundeswehr zur Straftat. Es
liefert die Soldaten der Regierung und dem Parlament hilflos aus. Das
angestrebte Gesetz richtet sich gegen die Soldaten. (Wer das nicht sieht,
ist gemeingefährlich naiv!)
Das von Justizminister Schmidt-Jortzig angestrebte
Persönlichkeitsschutzgesetz zielt darauf ab, daß immer dann, wenn
Tatsachenbehauptungen über Politiker und andere Mächtige verbreitet werden,
die den Betroffenen nicht genehm sind, diese Tatsachenbenennung zur
Straftat wird. Dieses Gesetz soll die Menschenrechtsverletzungen nach
Artikel 19 (Das Recht, Informationen zu verbreiten) endgültig als legal
erscheinen lassen.
Das "Wehret den Anfängen gilt nicht mehr" des Michael Friedmann (CDU) gilt
schon lange nicht mehr.
Am 1.2.1996 hat der Deutsche Bundestag bewiesen, daß unsere Soldaten
Mördern unterstellt werden sollen. Mit diesem Beschluß hat der Bundestag
bewiesen, daß der Bundestag und die Bundesregierung von Mördern bestimmt
werden. Ein Soldat, der es nach GG 4 mit seinem Gewissen vereinbaren kann,
sich Mördern zu unterstellen, muß damit rechnen, irgendwann für seine
Handlungen zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Solange der Bundestag und die Bundesregierung nicht sichergestellt haben,
daß Lügen, und insbesondere mörderische Lügen, weder in der Regierung noch
im Parlament möglich sind, verlangt die Verfassung der BRD von jedem
Soldaten der Bundeswehr, daß er nach Kenntniserlangung des Sachverhaltes
sofort die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer anstrebt.
Diese Sachlage haben der Bundestag und die Bundesregierung geschaffen.
Die Beweislage ist unstrittig.
Es ist bekannt, daß im Bundestag, in der Regierung, im Journalismus und in
vielen Organisationen in unserer Gesellschaft 'Wissende' und 'Gläubige'
sitzen.
Die gläubigen Parlamentarier glauben, daß nicht sein kann, was nicht sein
darf. Die wissenden Parlamentarier wissen und sichern, daß sein kann und
sein soll, was nicht sein darf. Den gläubigen Parlamentarieren kommt die
wichtige Funktion zu, dann wie ein begossener Pudel laut aufzujaulen, wenn
irgendetwas benannt wird, das nicht sein darf und deshalb nach dem Glauben
der Gläubigen auch nicht sein kann. Die wissenden Parlamentarier 'lachen
sich dabei ins Fäustchen' und schieben das Jaulen noch zusätzlich an.
Der Deutsche Bundestag ist nicht nur das erste Parlament auf diesem
Planeten, das klar bewiesen hat, daß dem Parlament vollkommen klar ist, daß
es sich bei den verbreiteten Behauptungen über 'AIDS' um politische Lügen
handelt, die auf Tötung von Menschen abzielen.
Der Deutsche Bundestag ist auch das erste Parlament auf diesem Planeten,
das mittels eigenständigem Akt der Lüge die politische AIDS-Lüge gesichert
hat, nachdem am 23.4.1984 die US-Regierung die AIDS-Virus-Entdeckungslüge
auf diesem Planeten verbreitete. Unstrittige Tatsache ist, daß entsprechend
der anerkannten Standards der Biologie niemals ein sogenanntes AIDS-Virus
entdeckt wurde. Bei der Virus-Entdeckungsbehauptung und bei der
Virus-Existenzbehauptung handelt es sich definitiv um Lügen. (Heute kann
jeder Oberschüler überprüfen, daß es sich hierbei um Lügen handelt.)
Die Bundesregierung verbreitet das Angebot: "Wenn Sie Fragen zu AIDS haben,
...". Es wurde gefragt: "Wo wurde das Foto des sogenannten AIDS-Virus
veröffentlicht?". Die Bundesgesundheitsbehörde log, dieses Foto befinde
sich in den Veröffentlichungen von Montagnier und Gallo (Science 220 &
224).
Gegen diese Lüge der Bundesbehörde wurde beim Parlament Beschwerde
eingelegt. Der Bundesgesundheitsminister belog das Parlament und
behauptete, die Frage wäre beantwortet worden. Hieraufhin wurde dem
Bundestag eine gutachterliche Stellungnahme vorgelegt, in der benannt
wurde, daß sich in keiner der von der Bundesbehörde benannten
Veröffentlichungen ein Foto eines isolierten Virus befindet. Hieraufhin
vollzog der Bundestag den eigenständigen Akt der Lüge und behauptete: "Es
gibt auch keine Anhaltspunkte dafür, daß die in dem ihm (dem Fragesteller)
zugesandten Materialien enthaltenen Informationen unzutreffend sind."
Mit dieser eigenständigen Lüge sicherte der deutsche Bundestag die
Aufrechterhaltung der politischen AIDS-Lüge zur Sicherung der Tötung von
Menschen insbesondere in Deutschland und mittels täglich 1,2 Millionen DM
Völkermordinvestition der Bundesregierung zur Tötung von Menschen in der
Dritten Welt. Die Parlamentarier des Deutschen Bundestages beweisen hier,
daß sie aufgrund des niedrigen Beweggrundes der Karrieresicherung
absichtlich und voll bewußt der Konsequenz lügen, zu dem Zweck, mittels
heimtückischem politischem Vorgehen die Tötung von Menschen zu erzielen.
Das Strafrecht nennt das Mord und Völkermord.
Am 1.2.1996 bewiesen die Parlamentarier des Bundestages, daß sie Mörder
sind.
'Heimtücke' ist ein Kriterium, das Mord von Todschlag abgrenzt. § 211
Strafgesetzbuch nennt denjenigen einen 'Mörder', der aus "niedrigen
Beweggründen" (das können durchaus Karrieresicherung und materielle
Vorteile sein) "heimtückisch" einen Menschen tötet. 'Mord' ist nicht an
eine konkrete Tötungstechnik gebunden. Jeder Parlamentarier des Deutschen
Bundestages weiß, daß im Zusammenhang mit 'AIDS' Menschen sterben. Nur die
'Gläubigen' glauben, daß hier ein Todesvirus, das nachgewiesen und existent
ist, das sogenannte AIDS-Virus, die Todesursache ist. Die 'Wissenden'
wissen, daß es sich bei den Behauptungen über die Existenz dieses Virus um
Lügen handelt, die wiederum durch Lügen gesichert werden.
Die 'Heimtücke' im AIDS-Verbrechen, im AIDS-Massenmord, kennzeichnet sich
dadurch, daß Personen und Institutionen (Wissenschaftler, Journalisten,
Regierungsmitglieder und Regierungsbeamte - und jetzt auch die Abgeordneten
des Bundestages), die über ein hohes Ansehen in der Bevölkerung verfügen
(auch und gerade bei sogenannten Positiv-Getesteten) und bei denen die
Allgemeinheit eine Verpflichtung zur Wahrheit unterstellt, insbesondere
dann, wenn es um Eingriffe in das Recht auf Leben geht (bzw. um Totschlag),
daß diese Personen absichtlich Irrtümer erregen und Irrtümer unterhalten.
In diesem skrupellosen Vertrauensmißbrauch liegt der Kern der 'Heimtücke'
begründet. Der 'Normalbürger' hält es nicht für möglich, daß derartige
Vertrauenspersonen zum Zwecke der Sicherung ungehinderten Tötens derartig
skrupellos lügen. Auf dieser skrupellosen Vertrauensmißbrauchsebene war das
politische AIDS-Verbrechen bisher ungehindert möglich.
Durch den eigenständigen Akt der Lüge bewies der Bundestag am 1.2.1996
seine Mittäterschaft in dieser lügenden Mörderbande. Im Kern der
Behauptungen über AIDS steht die Behauptung über die (angeblich
nachgewiesene) Existenz des sogenannten AIDS-Virus, des gefährlichen
Todesvirus HIV. Die AIDS-Schlüsselfrage zielt hier auf den
wissenschaftlichen Beweis, das heißt auf den Nachweis der Virusentdeckung
(Viruscharakter-isierung). Maßgeblich für einen wissenschaftlichen
Virusnachweis ist die Vorlage eines Fotos des isolierten sogenannten
AIDS-Virus HIV.
Bei der mörderischen Lüge der Parlamentarier geht es ja nicht primär um die
Frage, ob es ein sogenanntes AIDS-Virus gibt.
Hier geht es primär um die Frage des eigenständigen Aktes der Lüge über die
Existenz, das heißt den wissenschaftlichen Existenznachweis eines solchen
Virus.
Mit Datum vom 6.10.1995 bestätigte der Deutsche Bundestag den Erhalt der
gutachterlichen Stellungnahme, in der zu jedem einzelnen Foto in den
Veröffentlichungen, von denen die Bundesbehörde behauptet, hier befände
sich (irgendwo) das Foto des sogenannten AIDS-Virus, dargelegt wird, daß es
sich jeweils bei jedem dieser Fotos ganz konkret nicht um das Foto eines
isolierten Virus handelt (wie es übrigens schon alleine aus den
Bildunterschriften ganz klar hervorgeht).
Nach dieser Eingangsbestätigung lügt der Bundestag am 17. 1.1996 (=
heimtückische Handlung): "Es gibt auch keine Anhaltspunkte dafür, daß die
in dem ihm zugesandten Materialien enthaltenen Informationen (gefragt wurde
nach der Veröffentlichung des Fotos des isolierten sogenannten AIDS-Virus)
unzutreffend sind."
Am 1.2.1996 faßte der Bundestag auf der Grundlage dieser Lüge (=
Absichtshandlung) den Beschluß, der den Massenmord sichert. Die weitere
Heimtücke des deutschen Bundestages (neben dem skrupellosen
Vertrauensmißbrauch) besteht darin, daß der Bundestag der allgemeinen
Auffassung folgt, daß sich 'Zwischen dem Bundestag und dem "lieben Gott"
nur Wolken befinden' und nach der skrupellosen mörderischen Lüge 'keine
Abhilfe' des AIDS-Massenmordes in Deutschland möglich ist. (Hier hat der
Bundestag allerdings ohne Berücksichtigung des von ihm selbst geschaffenen
Widerstandsrechts nach Artikel 20.4 Grundgesetz gehandelt.)
Jeder Deutsche, der eine Wiederholung von Auschwitz nicht hinnimmt, nicht
bereit ist, dieser tatenlos zuzusehen, ist nach dieser skrupellosen
heimtückischen Lüge des Bundestages zum Widerstand gegen diesen Bundestag
und dessen Präsidentin, der AIDS-Politikerin Süssmuth, verpflichtet, wenn
er für sich das Recht in Anspruch nehmen will, die Ermöglichung, Duldung
und Durchführung des bestialischen Massenmordes in Auschwitz zu
verurteilen. (Die Auschwitz-Leugner sind harmlose Irre. Die
'Nie-wieder-Auschwitz-Lügner', mit Frau Süssmuth an der Spitze, bedrohen
dagegen das Wohl und das Leben des Deutschen Volkes - und nicht nur des
Deutschen Volkes, wie die tägliche 1,2 Millionen DM Völkermordinvestition
der BRD beweist.)
Angeführt werden die Mörder des Bundestages von der Wissenschaftlerin und
AIDS-Politikerin Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, die ganz genau weiß, was sie
zum Zwecke ihrer Karrieresicherung den Menschen in diesem Land antut.
Im 'Berliner Überfall-Interview', auf das sie sich nicht vorbereiten konnte
und in dem sie ehrlich antwortete, sagte Frau Süssmuth: "Wenn Sie annehmen,
das ist endogen, d.h. es liegt im Erbmaterial, dann können Sie das
ebensowenig beweisen,...".
Frau Süssmuth beweist hier, daß sie, wie alle AIDS-Wissenden, ganz genau
weiß, daß es keinerlei Beweise für die von ihr und anderen verbreiteten und
stabilisierten Behauptungen über AIDS gibt.
Am 1.2.1996 bewies der Bundestag, daß er weiß, daß niemals ein sogenanntes
AIDS-Virus entdeckt wurde. Mittels eigenständigem Akt der Lüge sichert der
Bundestag den verbreiteten Aberglauben über die angebliche Existenz eines
solchen Todesvirus. Es ist auffällig eigenartig, daß die Wissenschaftlerin
Süssmuth Behauptungen verbreitet, und dann den fragenden Bürger in die
Beweispflicht der Süssmuth'schen Behauptungen zwingt. (Normalerweise ist
derjenige, der Behauptungen aufstellt und verbreitet, beweispflichtig.)
Wenn es kein Virus gibt, kann 'Aids' auch keine übertragbare
Viruserkrankung sein. Das wissen auch Frau Süssmuth und der Bundestag. In
der Konsequenz eines auf Wahrheit (und eben nicht auf dem eigenständigen
Akt der Lüge) gründenden Bundestagsbeschlusses hätte der Bundestag selbst
das ganze politische mörderische AIDS-Lügengebäude mit allen Konsequenzen
zusammenbrechen lassen müssen. Das tat das Parlament nicht. Das Parlament
log.
Seit den 70er Jahren ist bekannt, daß es zur Erzeugung einer
'Immunschwäche' keines Todesvirus, sondern nur des Glaubens an solch ein
Todesvirus bedarf. Das entdeckte Anthony Fauci, der heutige Leiter der
US-AIDS-Forschung, die die heutige politische Todesviruslüge in allen
Ländern der Erde bestimmt. Mag sein, daß Frau Süssmuth die biologische
Wirkung des Streßhormones Kortisol unbekannt ist. Von Psychosomatik hat sie
zweifellos schon einmal etwas gehört. Sie selbst weiß, daß es für den
Erwerb von 'Immunschwäche' keines Virus, sondern nur Todesangstdauerstreß
bedarf. Das braucht der Wissenschaftlerin Süssmuth kein fragender Bürger zu
beweisen.
(Was die sogenannten AIDS-Tests tatsächlich messen, weiß kein Mensch.
Ursprünglich wurden sie aus Zellkulturen hergestellt, die aus einem
Lymphknoten eines Franzosen mit Namen Frederic Brugiere stammten, der
mehrere Monate lang geschwollene Lymphknoten hatte, aber ansonsten nicht
krank war. Heute werden sie aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt,
die gentechnisch erzeugt werden. Auf den Teststreifen befinden sich meist
zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton.
[Die Behauptung der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und
ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als
wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen
würde und behauptet, dies seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile
des Formel-1-Rennwagens Ferrari 'F 310 B' von Michael Schumacher.] Wenn nun
an zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson
anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden
Definitionsübereinstimmungen zu einem 'positiven Testergebnis' kommen.
Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der
Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden Person
erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser
Drogenkonsument ist. Es ist auch bekannt, daß die Tests unter anderem nach
hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen, durch Medikamente oder
bei verschiedenen Krankheiten, wie z.B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen,
die dann zu einem 'positiven Befund' führen. Insgesamt kann man vielleicht
sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine
Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und bei dem Bekanntwerden des
'positiven Testergebnisses' kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das
alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen
Menschen dann einem Todesurteildauerstreß ausgesetzt. Dadurch manifestieren
sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als Krankheiten bezeichnet
werden. Aus einem Todesangstschock resultiert z.B. unweigerlich ein
Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen Biologen und keinen
denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen infolge
Hyperkortisolisierung tatsächlich erkranken. Mittels tödlicher
Medikamention [AZT/Retrovir® usw.] wird dann mit den Pseudotherapien gegen
das gar nicht existierende Virus das politische Todesurteil endgültig
vollstreckt. Das ist unter den 'Wissenden' mittlerweile allgemein bekannt.)
Durch ihre Schirmherrschaft über die Dortmunder 'Rote Schleifen Aktion' am
1. Dezember 1995 (Welt-AIDS-Tag) sicherte die Präsidentin des Deutschen
Bundestages den Todesurteildauerstreß bei Positiv-Getesteten. (Seid nett zu
den wissenschaftlich haltlos politisch zu Tode Verurteilten. Solidarisiert
Euch mit den durch die Politik zu Tode Verurteilten, damit diese bloß nicht
auf den Gedanken kommen, das Todesurteil zu hinterfragen.)
Süssmuth im Berliner Interview: "Aber jedenfalls wissen wir eins, daß es
Kranke gibt. Diejenigen, die sterben, wie immer Sie diese Krankheit nennen.
Und deswegen muß es einen Übertrager oder ein Virus geben." Damit führt die
Wissenschaftlerin Süssmuth diejenigen Toten, die sie selbst mittels der
Todesurteilsstreßstabilisierung mitproduziert hat, als Beweis für die
Existenz eines Virus an.
Danke Frau Süssmuth, daß Sie als Politikerin ausnahmsweise einmal ehrlich
waren, wie Sie es früher als Hochschullehrerin waren! Die mörderische Lüge
des Parlamentes am 1.2.1996 berechtigt dazu, den Deutschen Bundestag als
'Süssmuth'sche Mörderbande' zu benennen. Das gilt ausnahmslos, unabhängig
von der Parteizugehörigkeit des einzelnen Abgeordneten. Die 'wissenden'
Parlamentarier kennen und sichern die Sachlage.
Die 'gläubigen' Parlamentarier sollten zumindest von ihren Müttern gelernt
haben, daß man nicht lügen darf.
Jeder Parlamentarier, der diesen eigenständigen Akt der Lüge hinnimmt, wird
hierdurch zum Mörder durch Unterlassung. Jeder 'gläubige' Parlamentarier
weiß, daß es bei AIDS nicht um Peanuts geht, sondern um eine Angelegenheit
von 'Leben und Tod' und daß man hier nicht lügen darf.
Der Bundestag wurde schon im Voraus, lange vor dem 1.2.1996, ausdrücklich
darauf hingewiesen, daß dann, wenn er die Lüge der Bundesregierung
hinnimmt, er hiermit den zweifelsfreien Beweis liefert, daß er seine
Kontrollfunktion über die Regierung aufgegeben hat ("Das ist nichts Neues",
wissen die Wissenden.) und damit die Ordnung nach Artikel 20 Grundgesetz
beseitigt hat. Der Bundestag wurde darauf hingewiesen, daß er hierdurch
jedem Deutschen das Widerstandsrecht nach Artikel 20.4 Grundgesetz
einräumt.
Mit seiner eigenständigen mörderischen Lüge hat der Deutsche Bundestag
freiwillig jedem Deutschen das Widerstandsrecht gegen den Deutschen
Bundestag, gegen die Parlamentarier, erteilt und nicht nur gegen den
Deutschen Bundestag.

Hier geht es nicht um Peanuts oder um einen Wissenschaftsstreit. Hier geht
es um Mord und um Völkermord, der erst auf der Grundlage der Beseitigung
der Grundordnung nach Artikel 20 Grundgesetz ermöglicht wurde.
Sollte sich ein Parlamentarier aufgrund der Benennung als 'Mörder'
beleidigt fühlen und Strafantrag nach § 194 StGB stellen, beweist er
hiermit nur, daß mittels verbalem Widerstand 'Abhilfe nicht möglich' ist.
Die Konsequenzen eines solchen Beweises nach Artikel 20.4 Grundgesetz kennt
jeder Parlamentarier.
Zur Abwendung der Fortsetzung von heimtückischen Tötungen, von Mord und
Völkermord, wird die Rechtsgüterabwägung nach § 35 StGB (Notwehr) ein
erhebliches Maß an Verbal-Widerstand als zulässig ansehen müssen. Auch
steht das vermeintliche Recht auf Ehre der Parlamentarier nicht über dem
Lebensrecht 38.000 deutscher Bürger, deren vollkommen unhaltbares
politisches Todesurteil der Deutsche Bundestag mittels eigenständigem
politischem Akt der Lüge zum Zwecke des Vollstreckungsvollzuges gefestigt
hat.
Die 'Wissenden' wissen, daß es sich bei AIDS, ebenso wie beim
Drogenproblem, um politische Lügen handelt. Bei der Drogenproblemlüge
lieferte Staatssekretär Henze, Justizministerium Niedersachsen, den vorerst
abschließenden Beweis (AZ 4061 I-303.49 vom 14.12.1994), daß der Staat BRD
(die 'Wissenden') Drogenhandel, Drogenkonsum, Drogenkriminalität und
Drogentote will.
Sollte ein Parlamentarier, dem es nicht genehm ist, im nationalen und
internationalen Rahmen öffentlich als 'Mörder' bezeichnet zu werden,
anstreben, Zivilrichter zu veranlassen, das Verbrechen der Rechtsbeugung zu
begehen und das Strafrecht (§ 186 StGB) im Zivilrecht anzuwenden, ohne daß
eine rechtskräftige Entscheidung des zuständigen Strafrichters vorliegt,
würde dieser Parlamentarier gegen sich selbst und gegen die
verbrecherischen Richter Widerstandshandlungen legitimieren, da er, nach
diesem Hinweis, beweisen würde, daß er persönlich mittels eigenständigem
Akt die Ordnung nach Artikel 20 Grundgesetz als beseitigt ansieht.
Es ist bewiesen, daß der Staat BRD mittels der Strafvereitelung dieses
Verbrechens durchgängig Menschenrechtsverletzungen nach Artikel 19 (das
Recht, Informationen zu verbreiten) zu dem Zwecke sichert, daß in der BRD
die Realität nicht bekannt und denkbar werden darf, damit in der BRD aus
'Gläubigen' nicht 'Wissende' werden können, 'Wissende', die möglicherweise
nicht bei jeder Schweinerei mittun oder jede Schweinerei dulden, 'Wissende'
Deutsche, die für sich in Anspruch nehmen können, aus Auschwitz gelernt zu
haben.
Es ist bewiesen, daß die BRD ein Verbrecherstaat ist, der verbrecherisch
sichert, daß die Realität nicht bekannt wird. Eigentlich kann es nur
'Gläubige' wundern, daß dieser Verbrecherstaat BRD politischen Massenmord
und Völkermord durchführt und dieses durch Lügen sichert. Diese
Menscherechtsverletzung mittels Justizverbrechen wurde unlängst wieder
durch das Landgericht Frankfurt (2/3 0 340/95) gegen das Lebensrecht
deutscher Bürger vollzogen. Neben nachweislich vielen staatlichen
Institutionen (Landesminister, Landesparlamente etc.) sichert die
Anwaltschaft des Bundes dieses Verbrechen zum Zwecke der
Menschenrechtsverletzung in der BRD, damit die Realität in der BRD nicht
bekannt werden darf. (General-bundesanwalt: 1 AR 31/95)
Dieses durchgängige Staatsverbrechen in der BRD sichert in der BRD die
Angst, Realität zu benennen, wenn die Benennung Mächtigen nicht genehm ist
und sichert, daß 'gläubige' Parlamentarier die Realität nicht kennen
können.
Ein deutscher Parlamentarier, der sich in diesem von ihm geduldeten
Verbrecherstaat BRD damit entschuldigt, "er habe nichts gewußt", verhält
sich wie jemand, der Vater und Mutter erschlagen hat und mildernde Umstände
erwartet, weil er Vollwaise ist.
Auch kann sich kein Parlamentarier auf den 'freien deutschen Journalismus'
berufen, der diese Lüge stabilisiert hat. Diese Journalisten haben sich
über die Anzeigenabteilungen total den Weisungen der an der AIDS-Lüge sehr
gut verdienenden Pharmaindustrie unterworfen. Auch läßt sich 'Seuche und
Tod' profitabler verkaufen, als 'Leben und Wahrheit'. Heute gibt es unter
den deutschen Journalisten, die über AIDS berichten, kaum noch 'Gläubige'.
Diese wissenden Journalisten wissen genau, daß sie aus den niedrigen
Beweggründen des finanziellen Vorteils die AIDS-Morddurchführung sichern.
Im Ausland setzt hier bei Journalisten ein Aufweichungsprozeß ein.
Es wäre sehr gut, wenn ein Parlamentarier, dem es nicht genehm ist, als
'Mörder' bezeichnet zu werden, Strafantrag nach § 194 StGB wegen
Beleidigung stellt.
Dieser Parlamentarier würde hierdurch die Staatsanwaltschaft zwingen, be-
und entlastend zu ermitteln. Dieser Staatsanwalt wäre verpflichtet, dann,
wenn er im Rahmen seiner entlastenden Ermittlungen Kenntnis von anderen
Straftaten erhält, auch hier zu ermitteln. Ein Staatsanwalt würde hierdurch
total überlastet. Bei dem, was der Staatsanwaltschaft dabei nicht
ignorierbar zur Kenntnis gelangen würde, würde sich das Erfordernis zeigen,
eine ganze Gruppe von Staatsanwälten auf das Verbrechen 'AIDS in
Deutschland' anzusetzen.
Noch sind nicht sämtliche Reste des Rechtsstaates BRD total beseitigt. Noch
kann es sich kein Richter erlauben, in einer öffentlichen Verhandlung, die
vom Ausland beobachtet würde, zu ignorieren, daß die anklagende
Staatsanwaltschaft pflichtwidrig die entlastenden Ermittlungen unterlassen
hat.
Jeder hier etwaige Richter würde wissen, weil er ausdrücklich darauf
hingewiesen würde, daß etwaige Rechtsbeugung erst im Jahre 2006 verjährt
und daß sich im Hinblick auf Rechtsrealisierung in der BRD innerhalb von
zehn Jahren einiges positiv verändern könnte. Niemand könnte hier einem
Richter, der auf entlastende Ermittlungen verzichtet, einen
Strafverfolgungsschutz bis zum Jahr 2006 zusichern.
In einem Strafverfahren hat der Angeklagte ein eigenständiges Rederecht. In
einem Zivilverfahren, in dem als Grundlage das Strafrecht verbrecherisch
angewandt wird, hat der Straftatbeschuldigte dieses Recht nicht. Hier hat
der Angeklagte kaum eine Chance, einen Anwalt zu finden, der bereit ist,
gegen Mächtige und gegen eine verbrecherische Justiz, die sich den
Mächtigen ausgeliefert hat, auf der Grundlage des geltenden Rechts
anzutreten, wie es das Landgericht Hannover (18 0 188/89 ff / GStA Celle Zs
1489/94) unstrittig bewiesen hat. Dr. Rolf Krumsiek, Justizminister a.D.
von NRW, scheute sich hier nicht, die Vollstreckung (Haftbefehle) des
Verbrechens der Rechtsbeugung persönlich zu sichern (Persö
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

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Karl-Wilhelm Schneider, Christian Joswig, Karl Krafeld
« Reply #3 on: November 30, 2005, 04:13:59 PM »

Kein 'gläubiger' Parlamentarier (was nicht sein darf, das kann nicht sein)
wird Strafanzeige wegen Beleidigung stellen. Die 'wissenden' Parlamentarier
(was nicht sein darf, das kann und soll sogar sein) werden ihn daran
hindern, weil sie wissen, was dann geschieht, solange die Rechtsstaatsreste
in der BRD noch nicht endgültig beseitigt sind.
Zum 1.12.1995 (Welt-AIDS-Tag) wurde Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth in einem
öffentlich verbreiteten Schriftstück inhaltlich als "Anführerin einer Liste
der 'Nie-wieder-Auschwitz-Lügner'" benannt.
Frau Süssmuth und ihre Berater wissen, warum sie das hinnimmt. Sie weiß,
was geschehen würde, wenn sie hiergegen rechtliche Schritte einleiten
würde.
Am 23.9.1995 wurde Dr. Rolf Krumsiek, Justizminister a.D. von NRW, in einem
vorbereiteten öffentlichen Vortrag, der mittlerweile als Video verbreitet
wird, als 'Völkermordminister des christlichen Laienpredigers Johannes Rau'
benannt.
Dr. Krumsiek und auch Johannes Rau wissen, warum sie das hinnehmen. Zum
damaligen Zeitpunkt lagen der Staatsanwaltschaft seit zehn Monaten Fakten
über Dr. Krumsiek vor, die das AIDS-Verbrechen und den AIDS-Völkermord
beweisen. Mehr als zehn Staatsanwälte waren mit der Strafvereitelung
beschäftigt.
Mittlerweile liegt der Vorgang dem Landtag von NRW vor (Pet 12/01756).
Absehbar wird der Landtag von NRW das AIDS-Verbrechen, die AIDS-Morde und
den AIDS-Völkermord durch die BRD mittels eigenständigem Akt der Lüge
ebenso sichern, wie der Deutsche Bundestag die ungehinderte weitere
Durchführung des AIDS-Verbrechens mittels eigenständigem Akt der Lüge
gesichert hat.
(AIDS stand noch nie für eine Krankheit. AIDS stand immer für ein
politisches Verbrechen, wie 'Auschwitz' ja auch nicht für eine
Sanitäranlage steht, in der Menschen geduscht wurden.)
Bisher hat die Regierungsjustiz in NRW bewiesen, daß das AIDS-Verbrechen in
der BRD, trotz Vorlage eindeutiger Fakten, über den rechtsstaatlichen Weg
einer Strafanzeige nicht zu beenden ist.
Genauso, wie die Parlamentarier des Deutschen Bundestages mittels
mörderischer Lüge bewiesen haben, daß das AIDS-Verbrechen nicht mittels
Vernunft zu beenden ist. (Mörder sind nicht immer mittels rationaler
Faktenbenennung an der Fortsetzung ihres mörderischen Tuns zu hindern.
Mittels rationaler Argumente wären auch ein Adolf Eichmann und ein Dr.
Mengele nicht an der Fortsetzung ihres Tuns zu hindern gewesen.) Der
Deutsche Bundestag hat bewiesen: Wer in der BRD als Bürger der BRD nicht
bereit ist, diesen Massenmord und diesen Völkermord durch die Politik der
BRD-Regierung hinzunehmen, muß andere Wege gehen.
Am 1.2.1996 legitimierte der deutsche Bundestag mittels eigenständigem Akt
der Lüge hier endgültig das Widerstandsrecht jedes Deutschen. Kein
'gläubiger' Parlamentarier des Bundestages kann es sich erlauben, mittels
Strafanzeige wegen Beleidigung die Staatsanwaltschaft in die
Handlungspflicht zu zwingen. Würde ein solcher Strafantrag gestellt, dann
müßte die Staatsanwaltschaft entlastend ermitteln. Das werden die
'Wissenden' des Bundestages zu verhindern suchen.
Einem Parlamentarier, dem es nicht gefällt, im nationalen und
internationalen Raum als 'Mörder', als 'Mitglied der Süssmuth'schen
Mörderbande' benannt zu werden, dem steht nur der Weg offen, die
mörderische Lüge der Regierung und des Bundestages in Wahrheit umzuformen.
Jeder Parlamentarier hat das Recht, eine 'Kleine Anfrage' zu stellen.
Eine solche 'Kleine Anfrage' könnte folgenden Inhalt haben:
"In letzter Zeit mehren sich in der Bevölkerung Behauptungen, denen zufolge
niemals ein sogenanntes 'AIDS-Virus' entdeckt wurde. Das führt zur
Verunsicherung und zu Unruhen in der Bevölkerung."
Frage 1: "Ist der Bundesregierung bekannt, ob, entsprechend der allgemein
anerkannten Standards der Biologie und Virologie, jemals ein sogenanntes
'AIDS-Virus' entdeckt wurde?"
Wenn diese Frage seitens der Bundesregierung bejaht wird:
Frage 2: "Wo wurde das Foto des isolierten sogenannten 'AIDS-Virus'
veröffentlicht? (mit Seitenangabe und Bildnummer)"
Entweder belügt die Bundesregierung das Parlament dann wiederum, oder die
Bundesregierung benennt die Wahrheit ("Es wurde niemals ein sogenanntes
'AIDS-Virus' entdeckt.") und wird dann die ganze mörderische AIDS-Lüge
zusammenbrechen lassen müssen; mit allen dienstrechtlichen und
strafrechtlichen Konsequenzen.
Jeder Parlamentarier, der es nach Kenntnisnahme dieses Textes unterläßt,
eine solche 'Kleine Anfrage' zu stellen, wird es auf Jahrzehnte hinaus
hinnehmen müssen, sich öffentlich als 'Mörder' benennen zu lassen.
(Die Rechtsauffassung des Landgerichts Berlin im Fall Krenz, derzufolge
aktives Herrschen im Bundestag nicht als Unterlassung zu fassen sei, wird
auch auf jedes einzelne Mitglied des Bundestages zutreffen müssen.)
Die 'Wissenden' im Bundestag werden zu verhindern wissen, daß 'Gläubige' im
Bundestag eine solche 'Kleine Anfrage' stellen.
So oder so würden dann aus den 'Gläubigen' im Bundestag 'Wissende'. So oder
so wird im Bundestag der Übergang vom 'AIDS-Glauben' zum 'AIDS-Wissen'
einsetzen. Vor der Verbreitung von 'Wissen' über Fakten haben die
'Wissenden', auch die 'Wissenden' im Bundestag, Angst. Diese 'Wissenden'
fürchten den Wissenserwerb bei anderen und in der Allgemeinheit 'wie der
Teufel das Weihwasser'. Diese 'Wissenden' sind darin, 'Gläubige' (besser:
abergläubische Irregeführte) am Erwerb von Wissen zu hindern, noch
geschickter, als der Teufel. Bei AIDS operieren sie hierzu 'unterhalb der
Gürtellinie' mit der tiefenpsychologischen Wirkung der Verkürzungsformel
>Sexualität=Tod< (Erzeugung der bekannten AIDS-Trance in der Bevölkerung
bis hin zu 'gläubigen' Parlamentariern).
Es ist nicht auszuschließen, daß aus den 'Gläubigen' 'Wissende' werden, die
sich von den anderen 'Wissenden' darin unterscheiden würden, daß sie nicht
bereit sind, bei allen Schweinereien gegen das Lebensrecht der Bürger
mitzumachen.
Bisher hatten es die 'Wissenden' recht einfach. Die 'Gläubigen' waren für
sie eine leicht manövrierbare Masse.
Jetzt setzt ein Prozeß ein, daß den 'Wissenden' andere 'Wissende'
gegenübertreten, die nicht bei allen Schweinereien gegen die Menschlichkeit
mitmachen, 'Wissende', für die der Rechtsstaat BRD ein schützenswertes
Rechtsgut ist. 'Wissende', die für den eigenen Vorteil und die eigene
Karriere nicht über Leichen gehen, die das Lebensrecht höher einschätzen
als den eigenen materiellen Gewinn. (Dr. Krumsiek bewies mit seinen zwei
Haftbefehlen [siehe oben], daß Staat und Justizminister verlangen, daß der
Bürger zum eigenen und fremden Vermögensvorteil geltendes Recht verletzt.
Diese Mentalität findet sich auch bei der Krumsiek'schen Staatsanwaltschaft
in NRW, die trotz klarer Faktenbenennung des AIDS-Völkermordes dieses
Verbrechen seit über fünfzehn Monaten strafvereitelt.)
Im Bundestag sitzen ja nicht nur 'Süssmuths', die schon als
Gesundheitsministerin ganz genau wußte, was sie mit ihrer AIDS-Propaganda
tat. Diese Beweise liegen heute noch im Bundesgesundheitsministerium und
sind der Allgemeinheit bisher nicht zugänglich. Damit die AIDS-Wahrheit
nicht bekannt wurde, wurden dieselben Methoden, wie sie in der Sowjetunion
gegen Menschenrechtler angewandt wurden, gegen Personen angewandt, die
aufgrund berechtigter Lebensrechtsinteressen der Allgemeinheit für die
AIDS-Wahrheit eintraten. Die Beweise liegen in den BRD-Archiven und können
jederzeit 'ausgegraben' werden.
Wie eine schlechte Nutte, die für jeden die Beine breit macht, der nur
zahlt, gibt sich diese Frau Süssmuth für Alles her, wenn es nur Geld, Macht
und Anerkennung bringt und wenn es die Karriere sichert. Menschenleben sind
ihr vollkommen gleichgültig !
Das hat sie mit ihrer AIDS-Politik bewiesen. (Hinweis für Juristen: Wenn
'unterhalb der Gürtellinie' mittels der AIDS-Lügen-Formel >Sexualität=Tod<
Angst erzeugt wird und heimtückisch getötet wird, darf sich der
Verbal-Widerstand auch auf diese vorgegebene perverse Ebene begeben [GG
20.4 , § 35 StGB].)
Frau Süssmuth war wesentlich daran beteiligt, in Deutschland 38.000
potentielle politische Mordopfer zu produzieren, nämlich die heute lebenden
Menschen mit einem positiven Befund des sogenannten 'HIV-Antikörper-Tests'
oder 'AIDS-Tests'. Wenn diesen klar wird, daß sie Opfer der Süssmuth'schen
Absichtshandlung sind, muß damit gerechnet werden, daß es bei einigen
dieser potentiellen Süssmuth'schen Mordopfer 'durchknallt' und einige
versuchen werden, ihre politische Mörderin umzubringen. (Nachweislich
verhindern ja weder Parlamentarier, die der Wahrheit verpflichtet sind,
noch die Staatsanwaltschaft die Fortsetzung des mörderischen
AIDS-Verbrechens - trotz eindeutiger Faktenlage.)
Hierauf wurden vor kurzer Zeit die Fraktionen des Bundestages hingewiesen.
Es erweist sich, daß denen in den Fraktionsspitzen das Leben einer Süssmuth
ebenso gleichgültig ist, wie das Leben deutscher Bürger, die nach dem
Roulette-System diesem Todesurteil unterworfen wurden und fortgesetzt
unterworfen werden.
Dieser mörderisch lügende Deutsche Bundestag und diese mörderisch lügende
Regierung sind die obersten Befehlsgeber der Soldaten. Darauf wies der
'gläubige' Abgeordnete Geis (CSU) in der parlamentarischen
'Soldatenehre-schutzdebatte' hin.
Die Soldaten sind diesen mörderischen Lügen hilflos ausgeliefert.
Schon die Fürsorgepflicht eines jeden Generals der Bundeswehr verlangt es
sicherzustellen, daß die ihm unterstellten Soldaten nicht den Befehlen und
den Weisungen von Mördern ausgesetzt sind.
Hier zeigt sich auch die Verlogenheit der Grundwertedebatte, die vom
CDU-Parteivor-sitzenden Kohl betrieben wurde. Ginge es Kohl um Grundwerte,
würde er in seiner Regierung den konstitutiven Grundwert 'Wahrheit'
sichern. Solange Kohl nicht sicherstellt, daß den Lügen aus der Regierung
mit allen erforderlichen und möglichen Sanktionen begegnet wird, bleibt
seine Grundwertedebatte verschleiernd verlogen. Solange sich ein
Bundesgesundheitsminister, wie im vorliegenden Fall, erlauben kann, in
einer Angelegenheit, in der es um Menschenleben geht, das Parlament zu
belügen, bleibt Kohls Grundwertedebatte selbst eine Lüge.
Darf Kohls Verteidigungsminister genauso lügen, wie Kohls
Gesundheitsminister?
Wer hier dem Verteidigungsminister das Recht abspricht, das Kohl seinem
Gesundheitsminister zugesteht, ist gemeingefährlich naiv.
Selbst die Regierung der DDR war nicht in derartigem Umfang an
heimtückischen Morden beteiligt, wie die Regierung und das Parlament der
BRD es war und immer noch ist.
Die SED-Politiker in der DDR begingen viele Verletzungen gegen die
Menschlichkeit und gegen das Lebensrecht. An einer derartig umfangreichen
Morddurchführung, wie es die BRD heute mittels des politischen
AIDS-Verbrechens tut, haben sich die SED-Politiker nie beteiligt. Diese
SED-Politiker hatten eine zu hohe Achtung vor den Menschenrechten und vor
dem Lebensrecht. Erst als die SED zur PDS wurde und in den Bundestag
einzog, war es ihnen vergönnt, mittels Untätigkeit an Massenmord
mitzuwirken, wozu die SED-Politik kein Vorbild geliefert hat.
Mag sein, daß die PDS-Abgeordneten noch zu 'gläubig' sind und bisher noch
nicht wußten, was sie im Bundestag tun, womit sie sich im Bundestag so sehr
schuldig machen, wie kein SED-Politiker schuldig wurde.
Die PDS oder ein einzelner PDS-Abgeordneter (ein Abgeordneter ist seinem
Gewissen, und nicht seiner Partei verpflichtet) hätte, wenn er Rückgrad
hätte und der Menschlichkeit verpflichtet wäre, die Chance, die 'Kleine
Anfrage' zu stellen. Hiermit würde sich die PDS dem Bürger und Wähler als
'Wahrheitspartei' darstellen. (Genau 'Wahrheit' ist das, was die nicht
festgelegte Wählermasse will und honoriert. Die ungebundene Wählermasse,
diejenigen Menschen, bei denen nicht auf Jahre im Voraus feststeht, was sie
wählen, mag die politische Lüge nicht.) Würde sich die PDS hier als
'Wahrheitspartei' profilieren und beweisen, wäre ihre Teilnahme an der
nächsten Legislaturperiode nahezu sicher. (Das jetzige beleidigende
politische Spiel, bei dem aus dem Glashaus BRD im Dreck der DDR gewühlt
wird [um von der BRD-Realität abzulenken], könnte die PDS, mit Hinweis auf
den biblischen Vergleich mit dem 'Splitter und Balken im Auge', gezielt
überwinden. Welche Alt-BRD-Parlamentarier, die alle das AIDS-Verbrechen in
der BRD geduldet und gesichert haben, könnten sich hier berechtigt fühlen,
'den ersten Stein auf die Politiker in der DDR zu werfen'? Bisher sind in
der BRD mehr Menschen im Zusammenhang mit dem AIDS-Verbrechen getötet
worden, als an der Mauer in Berlin getötet wurden!)
Es ist nicht damit zu rechnen, daß die PDS hier als 'Wahrheitspartei'
handelt, die der Menschlichkeit verpflichtet ist. Hierfür ist die PDS schon
zu stark in das mörderisch lügende Parlament integriert. (Auch spricht
dafür, daß der Verantwortliche im Schwulenreferat der PDS ein 100%ig
AIDS-gläubiger Arzt ist.) Tatsächlich hat die PDS ja auch nur den 'großen
Diktator' gewechselt. Während sich die SED zwangsweise dem 'großen
Diktator' Sowjetunion auslieferte (damit die Bevölkerung der DDR in
relativer Freiheit und in relativem Wohlstand leben konnte, mit einer
sozialen Absicherung, der heute wieder viele Alt-DDR-Bürger nachtrauern),
unterwirft sich die PDS jetzt freiwillig (hier liegt der fundamentale
Unterschied zur SED) dem neuen 'großen Diktator' USA, dessen CDC/E.I.S. ab
dem Juni 1981 AIDS inszenierte und dessen Regierung die
AIDS-Virus-Entdeckungslüge am 23. April 1984 weltweit verbreitete und alle
Regierungen der westlichen Welt zur willenlosen mitmordenden Unterwerfung
veranlaßten.
Der politische Reiz liegt darin, daß niemand aus CDU/CSU, SPD, FDP und
Bündnis 90/Die Grünen weiß, ob es nicht doch ein PDS-Mitglied tut, ob nicht
doch ein PDS-Mitglied dokumentieren will, daß die PDS keine Lügen zum
Zwecke der Lebensrechtsverletzung duldet, daß die PDS kein willenloser
Lakai der US-Politik ist und daß die PDS bei Mitwirkung an Massenmord (und
sei es nur durch Duldung) zurückschreckt. Wenn hier ein PDS-Mitglied als
erster eine 'Kleine Anfrage' stellt, hat die PDS den anderen 'die Show
gestohlen'. Weil die PDS-Mitglieder hier noch zu unangepaßt und deshalb zu
unberechenbar sind, werden die anderen Parteien der PDS zuvorkommen müssen,
wenn sie die PDS in der nächsten Legislaturperiode nicht mit weit größerer
Stärke im Bundestag vertreten sehen wollen.
Der Partei, die für sich in Anspruch nehmen kann, die AIDS-Sache ins Rollen
gebracht zu haben, ist ein Vertrauensgewinn und Stimmenzuwachs sicher.
AIDS, oder besser die AIDS-Lüge und deren Überwindung, wird in absehbarer
Zeit zu einem bedeutenden politischen Thema. Bei AIDS handelt es sich ja um
den bisher größten deutschen politischen Massenmord seit Auschwitz. Die
objektiven Fakten sind vorhanden und werden bisher nur geleugnet, u.a.
mittels eigenständigem Akt der Lüge des Bundestages, wie andere die
Realität Auschwitz immer noch leugnen.
Das ist heute das politische Parteienrisiko in einer Demokratie. "Wer zu
spät kommt, den bestraft das Leben." sagte ein bedeutender weiser
Politiker.
Es wird sich zeigen, ob es zugelassen wird, daß sich die PDS als Kämpferin
für eine wahre und ehrliche Politik, die dem Menschen verpflichtet ist,
profiliert und erhebliches Vertrauen (und Stimmenzuwachs) in der
Bevölkerung erlangt.
Vielleicht ist ja in Deutschland die Zeit reif, daß sich mit der Wahrheit
mehr Wählerstimmen gewinnen lassen, als mit Lügen. Vielleicht sind die
PDS-Abgeordneten derartig der Humanität verpflichtet, daß sie im Bundestag
nicht zu Mördern werden wollen und nicht als Mörder benannt werden wollen.
Jeder, der es heute schweigend duldend unterläßt, mit allen Mitteln
öffentlich zu fordern, daß die AIDS-Fakten 'auf den Tisch des Hauses gelegt
werden', verhält sich weit verwerflicher als diejenigen, die Auschwitz
geplant und durchgeführt oder untätig geduldet haben. Solange der hier
dargelegte Sachverhalt besteht, solange weder Regierung noch Parlament
sicherstellen, daß mittels Durchführung strengster Sanktionen gesichert
ist, daß weder in der Regierung noch im Parlament die Lüge, die mörderische
Lüge, geduldet wird, solange muß jeder General der Bundeswehr aufgrund
seiner ihm auferlegten Fürsorgepflicht den ihm unterstellten Soldaten
dringendst anraten, einen Antrag auf Anerkennung als Wehrdienstverweigerer
zu stellen.
Für keinen Soldaten kann es mit dem Gewissen vereinbar sein, sich den
Weisungen und Befehlen von Mördern zu unterstellen. Die Deutsche Bundeswehr
bedarf keiner 'gläubigen' Soldaten, die alles mitmachen. Die Deutsche
Bundeswehr bedarf 'wissender' Soldaten, die bereit sind, für den Frieden
und den Schutz des Lebens der Menschen in Deutschland, gegebenenfalls auch
unter Einsatz des eigenen Lebens, aktiv einzutreten.
Ein solcher wissender deutscher Soldat, ein Staatsbürger in Uniform, kann
über das Tucholsky-Zitat "Soldaten sind Mörder" nur lächeln. Ein solcher
Soldat kann dieses Zitat nicht als Beleidigung empfinden. Ein solcher
Soldat müßte sich darüber wundern, daß das Parlament, sein 'oberster
Befehlsgeber', ihn vor derartigen Lächerlichkeiten schützen will - und dann
die überprüfenswerte Frage aufwerfen, ob ihn nicht vielleicht diese
'obersten Befehlsgeber' selbst zum Mörder machen wollen.
Und wenn dann ein solcher Soldat der Bundeswehr Kenntnis davon erlangt, daß
dieses Parlament selbst mittels eigenständigem Akt der Lüge Mord sichert,
kann für diesen Soldaten nur die Verweigerung des Kriegsdienstes unter
dieser mörderischen Regierung, unter diesem mörderischen Parlament, die
einzig zulässige Gewissenskonsequenz sein.
Der moderne Soldat flüchtet nicht vor dem Feind 'Lüge'. Er zerstört die
Lüge durch Wahrheit. Soldaten sind keine Mörder und keine Feiglinge. Die
Mörder, die mitmordenden Feiglinge, sitzen woanders. Sie sitzen im
Parlament, sitzen im Deutschen Bundestag.
Soldatischer Mut kann unter einer mörderisch lügenden BRD-Regierung, unter
einem mörderisch lügenden Parlament, die Anerkennung als
Kriegsdienstverweigerer verlangen.
Nur Feiglinge liefern sich dieser Regierung und diesem Parlament weiterhin
als Soldaten aus. Die heutigen Soldaten der Bundeswehr sind zu gut, sind zu
wertvolle Menschen für diese Regierung, für dieses mörderisch lügende
Parlament, sie sind zu wertvoll, um wieder einmal verheizt zu werden - wie
unter dem lügenden Hitler.
In letzter Zeit wurden aus 'Gläubigen' immer mehr 'Wissende'. Weitgehend
leiden diese 'Neuen Wissenden' darunter, daß sie durch ihre Feigheit
gezwungen sind, bei dem mitzumachen, was sie mit ihrem Gewissen nicht
vereinbaren können. Noch ziehen es viele 'Neue Wissende' vor, sich ein
Magengeschwür oder Darmkrebs zuzuziehen, anstatt die Feigheit, die
mitmörderische Feigheit, zu überwinden.
Parlamentarier - aber nicht nur Parlamentarier - sollten sich keine
Magengeschwüre zuziehen. Sie sollten endlich die eigene Feigheit zum Wohle
des Deutschen Volkes überwinden. Es dauert nicht mehr lange, dann wird der
innere Druck dieser Parlamentarier, die sich von 'Gläubigen' zu 'Neuen
Wissenden' wandeln, so stark werden, daß sie ihre Feigheit überwinden und
auf Wahrheit drängen. Selbst in den Spitzenpositionen der Wirtschaft ist
dieser Prozeß, das Umschlagen des 'New Age', unübersehbar. Zunehmend halten
es Manager emotional nicht mehr aus, wenn ihnen bewußt wird, was sie tun.
Die Techniken des 'Positiven Denkens' erweisen sich zunehmend als Bumerang,
da sie gleichzeitig sensibilisieren, das Negative, das selbst
mitgeschaffene Negative, wahrzunehmen und zwar in einer emotionalen Tiefe,
die es immer schwieriger macht, diese selbst mitgeschaffene Realität
emotional auszuhalten. Hier entsteht ein Druck, der in Politik und
Wirtschaft auf Explosion drängt. Es wird sich zeigen, wieviel Flurschäden
bis dahin noch angerichtet werden.
Es wird darauf ankommen zu verhindern, daß die deutschen Soldaten für diese
Flurschäden verheizt werden. Soldatischer Mut erfordert, sich dem
Verheiztwerden zu verweigern. Bei einem mörderisch lügenden Parlament kann
kein Soldat vor dem Verheiztwerden sicher sein. Ein Soldat, dem sein
Gewissen erlaubt, sich Mördern zu unterstellen, ist für seine Handlungen
voll verantwortlich und muß damit rechnen, irgendwann einmal zur
Rechenschaft gezogen zu werden.
Die Mauerschützenprozesse gegen deutsche Soldaten, die taten, was ihnen
gesagt wurde, müssen auch Mahnung für jeden heutigen Soldaten der
Bundeswehr sein.
Soldaten der Bundeswehr sind keine Mörder.
Soldaten der Bundeswehr haben das, was die Präsidentin des Deutschen
Bundestages, Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, nicht hat: ein Gewissen. Jetzt
obliegt jedem einzelnen Mitglied des Bundestages die Beweispflicht, ob
verbaler Widerstand entsprechend Artikel 20.4 Grundgesetz im Sinne dieses
Artikels ungeeignet ist und andere Widerstandsmaßnahmen geboten und
legitimiert sind (vergleiche auch § 35 StGB; Notwehr). Dieser Rechtsstaat
BRD darf vom Deutschen Bundestag und dessen Präsidentin nicht weiter
beseitigt werden.
Bei politischem heimtückischem Mord und Völkermord hat der parlamentarische
Kinderkarneval aufzuhören.
Nach dieser heimtückischen parlamentarischen Lüge gehören die AIDS-Fakten
schonungslos 'auf den Tisch des Parlamentes' - wenn einzelverantwortliche
Parlamentarier dem Rechtsstaat BRD in absehbarer Zukunft noch eine Chance
geben wollen

GIB AIDS KEINE CHANCE !
GIB DER VERBRECHERISCHEN AIDS-LÜGE KEINE CHANCE !
Karl Krafeld
Albrechtstraße 17
D-44137 Dortmund
März 1996
[Uebersicht]
[Zitatende]

Karl-Wilhelm Schneider ist noch immer auf freiem Fuß.

Christian Joswig ist noch immer auf freiem Fuß.

Karl Krafeld...?

Schily schläft.

Zypries schläft.

Kinder sterben.

RR
--
Dennis  Adelina  Levke  (Vechta)

                 Wer ist das nächste tote Kind?
[*/QUOTE*]
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Karl-Wilhelm Schneider, Christian Joswig, Karl Krafeld
« Reply #4 on: February 26, 2009, 06:38:51 PM »

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