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Author Topic: Geburtenüberschüssige Leichen  (Read 946 times)

ama

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Geburtenüberschüssige Leichen
« on: September 09, 2006, 04:45:17 PM »

Aus dem Usenet:
[*QUOTE*]
From: Renate Ratlos  <<renate.rat...@bigfoot.com>>
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Geburtenüberschüssige Leichen
Date: Tue, 13 Apr 2004 18:25:31 +0100
Organization: Universe 2
Message-ID: <ii8o70l8ooek02sn5mr586q8co4lfvjh8o@4ax.com>
Reply-To: renate.rat...@bigfoot.com



http://f24.parsimony.net/forum56725/messages/27094.htm

[Zitatanfang]
Geburtenüberschuß in ganz Deutschland seit mindestens 30 Jahren
[ Forum von Michael Kent ]
Geschrieben von Dr.H.G.Vogelsang am 03. April 2004 09:31:42:
Kürzlich stellte ich auf dem Amt für Statistik der Stadt Krefeld, wo mir
anstandslos Auskunft erteilt wurde, diese Zahlen fest:
Krefeld 1993 bis 2002 = 10 Jahre
Geboren 23353
Gestorben 26417
Geburtenüberschuß 3064 Menschen

Diese Stichprobe entspricht den Zahlen für ganz Deutschland mindestens der
letzten dreißig Jahre. Die Rentenversicherung war also nicht nur ein
Verschiebebahnhof der Politik, sondern eine Schwarze Kasse. Ein Fall ist
unten dokumentiert.
Ich rege an, dass jeweils zwei Personen in ihrer Gemeinde die Zahlen
erheben. Sie sind Grundlage einer Strafanzeige gegen alle, die weiter
Einschnitte in die Renten mit dem Rentnerberg begründen.
Durch die lebensfeindliche Gesundheitsreform werden die Sterbezahlen weiter
steigen, weil schlechter Verdienende zur Einnahme lebensgefährlicher
Chemikalien gezwungen werden, wenn sie sich hochwirksame, vom Arzt
verordnete Naturheilmittel nicht leisten können.
Das Sozialsystem soll auf der Grundlage falscher Zahlen zerstört werden –
ohne Grund:
Daß es seit über 30 Jahren in Deutschland keinen "Rentnerberg" gibt,
sondern von Jahr zu Jahr mehr junge Menschen auf immer weniger
Zahlungsempfänger treffen, ist amtliche Statistik und zudem mehrfach von
der seriösen Presse gemeldet, s. unten.
Ein Rentenbetrug auf dieser Basis ist also vor jedem Gericht wasserdicht
nachweisbar.
Die Rentenreform droht die dreisteste Ausraubung öffentlicher Kassen zu
werden, deren ich, Jg. 1940, mich seit Gründung der BRD erinnern kann.
Dies muß mit einer Verfassungsbeschwerde beantwortet werden, ferner mit
Strafverfolgung wegen Betruges, da die Rentendiskussion auf der Basis
nachweislich falscher Daten geführt wird.
Statistik widerlegt „Rentnerberg"
Am 03. Juli 2000 meldete die "Frankfurter Rundschau", daß in Hessen seit
etwa 30 Jahren mehr Menschen sterben als geboren werden, im Jahre 1999 rd.
4%. Somit kommen immer weniger RentnerInnen auf immer mehr Arbeitsfähige,
während gebetsmühlenhaft das Gegenteil behauptet wird. Dies stimmt überein
mit anderen Angaben,
wonach die Lebenserwartung in den Industrieländern seit Jahrzehnten
rückläufig ist.
Etwa stellte dies schon unter der Kohl-Regierung der damalige Chefarzt der
Herz- und Kreislaufklinik der Bundesbahnbeamten in Königstein/Taunus, Dr.
med. Frisch, öffentlich fest. Dr. Frisch sagte weiter, diese Zahlen würden
geheimgehalten, weil sie nicht ins politische Konzept paßten. Dieses
Konzept ist bekanntlich die Behauptung eines "Rentnerberges", den es in
Wirklichkeit nicht gibt.
Ergänzend zur Meldung der "Frankfurter Rundschau" veröffentlichte das
Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz am 18.07.00 gleichsinnige Daten für
die letzten zehn Jahre in diesem Bundesland: auch in Rheinland-Pfalz
starben jedes Jahr mehr Menschen, als geboren wurden. Somit wird die
Bevölkerungspyramide unten breiter und also gesund. Das wird weiterhin
verschleiert mit statistischen Tricks , insbesondere der niedrigen
Kinderzahl (die aber eben immer noch konstant höher ist als die
altersbedingte Rentner-Zuwachszahl) oder Hochrechnungen in die nächsten
Jahrzehnte, die naturgemäß mit nichts beweisbar sind. Es ist nämlich sehr
wohl möglich, daß die Deutschen sich von der Hohlheit des egozentrischen
Glamour-Konsums wieder abwenden und entdecken, daß Kinder ein viel größerer
Reichtum sind.
Am 22.08.00 bestätigte auch Klaus Natorp in der "Frankfurter Allgemeine
Zeitung", daß seit 30 Jahren alljährlich in Deutschland mehr Menschen
starben als geboren wurden.
Im März/April 2003 erschien in der Tageszeitung „Trierer Volksfreund“
erneut eine Statistik mit graphischer Darstellung, die das Ausgeführte für
die letzten zehn Jahre belegte.
Daß die Rentenkassen offenbar zur Plünderung freigegeben sind,
dokumentierte "DER SPIEGEL" am Beispiel der Bundesversicherungsanstalt für
Angestellte (BfA): eine Milliarde DM war für jüdische Rentner
bereitgestellt worden und wurde von der BfA an obskure Mittelsmänner
ausgezahlt, die das Geld auf der Isle of Man verschwinden ließen. Die
jüdischen Rentner erhielten nichts.
Das Beispiel ist exemplarisch für unsere Medien: sie halten sich oft an das
strenge deutsche Pressegesetz, wonach eine Meldung richtig (!) und wichtig
sein muß. Die Täuschung wird in den Kommentaren und mit der psychologischen
Einbettung in andere Beiträge begangen, von denen der eilige Konsument sich
ablenken läßt.
Wer dann die Fiktion des Rentnerberges weiterverbreitet, dem muß
vorgehalten werden, daß er die Nachrichten nicht analysiert hat – oder
nicht analysieren wollte. Was für Frau Ministerin Ulla Schmidt zutrifft,
weiß ich nicht.

Antworten:
Doc, Fehler werden nicht besser, wenn man sie wiederholt! Rechnen üben!
power 03.4.2004 12:08 (2)
Re: Doc, Fehler werden nicht besser, wenn man sie wiederholt! Rechnen üben!
Dr.H.G.Vogelsang 03.4.2004 15:15 (1)
Sie sind zur Zeit nicht Herr Ihrer Sinne, Herr Vogelsang power 03.4.2004
22:10 (0)
[ Forum von Michael Kent ]
[Zitatende]


Homöopathen behandeln ihre Patienten ebensogut wie sie Mathematik
beherrschen.

RR
--
Die SPD hat das große Los gezogen.

Eine Niete weniger.
[*/QUOTE*]
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