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Author Topic: Die Firma INDAGO/BMIB  (Read 17126 times)

r5q2

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Die Firma INDAGO/BMIB
« on: October 18, 2006, 07:17:10 AM »

Die Vorgängerfirma der INDAGO (ehemals BMIB - Biomedizinisches Institut Bingen) ist das Wiesbach Institut für angewandte Biomedizin. Diese ist laut Auskunft der Industrie- und Handelskammer Bingen insolvent. Die vom Wiesbach Institut vermarktete Blutanalyse hieß AMS (Analyse Metabolischer Strukturen) und sollte ähnliches leisten wie die Nanopartikelanalyse.

Im Forum Kiedrich ist zu lesen:

Wiesbach Institut für angewandte Biomedizin GmbH
Herr Dipl. Inf. Haroon Ahmad

Geschäftsidee, Produkte, Dienstleistungen:
Die Blutanalyse AMS (Analyse Metabolischer Strukturen) ist ein chemisch physikalisches Laborverfahren und Ergebnis 16-jähriger Polymerforschung. Die AMS ist als erste Analyse in der Lage, aus dem Blut eines Patienten den überwiegenden Anteil der vorhandenen Stoffwechselinformationen zu entschlüsseln. Neue Aussagen der AMS für die Medizin: Erfassung aller wesentlichen stattfindenden Stoffwechsel-Prozesse. Erfassung der Interaktion einzelner Organe und Organsysteme. Früherkennung von feinstofflichen Entgleisungen (beginnenden Zellveränderungen etc.). Ursachenerkennung von Symptomen; Auswirkungen von Erkrankungen, Optimieren von Therapien. Die Konzeption: 1. Erstellen und Vertrieb der Blutanalysemethode. 2. strategische Partnerschaften mit Krankenversicherungen, Bundes- und Landesärztekammern und kassenärztliche Vereinigungen. 3. Aufbau eines Kompetenznetzwerkes bestehend aus Ärzten und Kliniken 4. Vertrieb bei den Endkunden, die dann dem Ärztenetzwerk als Kunden zugeführt werden. (Patienten, Firmen, Sportler, Selbsthilfegruppen etc.)
Quelle: http://www.forumkiedrich.de/de/fk_gruenderliste.php?Branche=Life+Sciences


Es drängt sich der Verdacht auf, dass mit der Neugründung des BMIB dem zu vermarktenden Produkt auch gleich ein neuer Name verpasst wurde - die Nanopartikelanalyse war geboren.

Am 26.02.2004 stand im Newsletter von igelarzt.de:

Eine der zentralen Herausforderungen jedes Arztes, der in seiner Praxis IGeL-Leistungen anbietet, ist die Dokumentation einer Notwendigkeit der empfohlenen Therapieformen gegenüber seinen Patienten.
Das neue Laborverfahren AMS (Analyse Metabolischer Strukturen) bietet hier eine effektive Lösung. Mit einem umfangreichen Nutzenkonzept stellt die AMS nicht nur ein mächtiges Instrument zur Ursachenerkennung von Erkrankungen dar, sondern bietet dem anwendenden Arzt außerdem eine individuelle und objektive medizinische Basis für die IGeL-Leistungen seiner Praxis.

Die Blutanalyse AMS
Die neue Blutanalyse AMS ist ein neues, wissenschaftlich fundiertes, Stoffwechsel-Screening zur engmaschigen Kontrolle sämtlicher Organfunktionen.
Der Anbieter, das Wiesbach Institut für angewandte Biomedizin GmbH, hat in fast 16jähriger Forschungsarbeit die Analyse Metabolischer Strukturen mit einem Ring von Universitäten und Arztpraxen entwickelt und mittels diverser Studien anhand von 85.000 Patienten evaluiert. Mittels der AMS lassen sich bereits minimale Entgleisungen im Stoffwechsel identifizieren und entsprechenden Störungen oder Pathologien zuordnen.
Der medizinische Nutzen generiert sich vornehmlich aus folgenden Tatsachen:

Erkennung von Krankheitsursachen und Symptomursachen:
Überprüfung der Funktionalität der Organe bzw. Organsysteme und deren Interaktion.

Effektive Gesundheitsvorsorge:
Aufgrund ihrer Sensitivität entdeckt die AMS bereits minimale Entgleisungen, so dass in der Präventionsmedizin ein hoher Nutzen erzielt werden kann (z.B. Krebsfrüherkennung).

Der therapeutische Nutzen der AMS
*) Ursachenerkennung von Symptomen
*) Erkennung kausaler Zusammenhänge verschiedener Symptome und deren Ursachen
*) Auswirkungen von Erkrankungen auf andere Organsysteme
*) Ganzkörper-Screening
*) Früherkennung von beginnenden Entgleisungen (Steigerung der Präventionseffektivität)
*) Begleitung von Therapien (Optimierung, Veränderung von Therapien)

Der wirtschaftliche Nutzen der AMS
Hinter dem wirtschaftlichen Nutzenkonzept der AMS stehen grundsätzliche Überlegungen bezüglich des IGeL-Marktes:

*) Um heutzutage moderne und erfolgreiche Medizin auch wirtschaftlich tragbar durchzuführen, reichen die abrechnungsfähigen Leistungen schon lange nicht mehr aus.

*) Die "Zukunftspraxis" muss sinnvolle medizinische Leistungen auch außerhalb des GKV-Katalogs anbieten und verliert dabei auch unternehmerische und wirtschaftliche Aspekte nicht aus den Augen.

*) Viele Ärzte haben ihr Leistungsspektrum zwar um sinnvolle Selbstzahlerleistungen erweitert, setzen diese aber häufig nur zögerlich um. Probleme bereitet dabei in der Regel das argumentative "Verkaufsgespräch" mit dem Patienten.

Der Grund liegt nur allzu oft in der Überzeugung der Patienten, dass der Beitrag zur Krankenkasse, den sie aufbringen, doch ausreichen müsse, um die notwendigen Maßnahmen zu erstatten.

Hierfür bietet die AMS eine sinnvolle Lösung
 Neben der umfangreichen Stoffwechselanalyse sämtlicher Organe und Organsysteme wird zu jeder AMS-Analyse ein detaillierter mehrwöchiger Therapieplan von verschiedenen Spezialisten erstellt, und dem Befund beigelegt.
Diese Therapieempfehlungen sind individuell auf die angebotenen Leistungen der einreichenden Praxis zugeschnitten. Das heißt nicht mehr und nicht weniger, als dass eine wissenschaftlich fundierte Methode dem Patienten "schwarz auf weiß" die notwendigen Maßnahmen aufzeigt, die für den optimalen Heilerfolg notwendig sind.

Hintergrund zum Wiesbach Institut
Das Wiesbach Institut für angewandte Biomedizin ist ein Forschungsinstitut für Analyse und Therapieverfahren. Hier werden interdisziplinäre Fachbereiche (Biologie, Biochemie, Medizin, Physik, Informatik u.a.) zu einer übergreifenden Struktur gebündelt, um in der Forschung und Entwicklung die notwendigen wissenschaftlichen Sichtweisen zu berücksichtigen und zu einem medizinischen Mehrwert zu extrapolieren.
In den vergangenen Jahren ist ein weitreichendes Netzwerk von Ärzten, Universitäten und Selbsthilfegruppen entstanden, in dem stetig neue medizinische Dienstleistungen und Produkte der Bereiche Diagnose, Therapie und Prävention entwickelt bzw. weiterentwickelt werden.

Zu den Partnern des Wiesbach Instituts zählen u.a.:
*) Sporthochschule Köln (medizinische Fakultät)
*) MediClub GmbH der Gothaer Versicherungen
*) Internationale Gesellschaft für Homotoxikologie e.V.
*) Dr. Wolff Sports & Prevention
*) BodyMed AG
*) curanova, Wiesbaden
*) medikolleg
*) Health 4 Business
*) Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts u.v.a

Kontaktdaten für mehr Infos zur AMS
Wiesbach Institut für angewandte Biomedizin GmbH
Im Tiergarten 22b
D-55411 Bingen am Rhein

Tel: 06721 / 4903 - 100
Fax: 06721 / 4903 - 111

E-Mail: info@wibio.de
Homepage des Wiesbach Institutes: www.wibio.de
Quelle: http://www.igelarzt.de/01/0101/meld466.html
« Last Edit: October 18, 2006, 11:24:21 AM by r5q2 »
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r5q2

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Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #1 on: October 18, 2006, 09:13:43 AM »

Auf der Seite der S-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Leipzig mbH war mit Stand Oktober 2006 folgendes über die INDAGO GmbH zu lesen:

INDAGO GmbH

Gründung am: 13.09.2004

Unternehmensgegenstand
Die Indago GmbH (vormals BMIB - Biomedizinisches Institut Bingen GmbH) und ihre Partner erforschen und entwickeln neue medizinische Laboruntersuchungsmethoden, um

*) Ursachen von Symptomen und Erkrankungen zu erkennen und
*) Störungen im menschlichen Körper so früh zu erkennen, dass man sich effektiv vor einer Erkrankung schützen kann.

Das Ziel ist es, den behandelnden Medizinern Analysemethoden zur Verfügung zu stellen, damit sie optimal therapieren können und statt nur der Symptome auch die Ursache zu behandeln.

Zentraler Gegenstand der aktuellen Forschung sind die sog. Nanopartikelanalysen, die in unserem Hause entwickelt werden und einen Beitrag leisten sollen, den oben formulierten Zielen einen entscheidenden Schritt näher zu kommen. Wie in der Forschung üblich, sind solche Entwicklungen ein steter und fortlaufender Prozess, der nicht allein bewältigt werden kann. Mit verschiedenen universitären und privatwirtschaftlichen Partnern aus Europa arbeitet die Indago GmbH an diesen Prozessen.
Obgleich die Nanopartikelanalysen keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung sind und dem sog. EBM-Katalog angehören, wird in zahlreichen Erfolgsberichten von Ärzten und Patienten über die beeindruckenden Erfolge bei der Anwendung von Nanopartikelanalysen berichtet, deren Prinzip wir auf diesen Seiten vorstellen wollen.

Geschäftsführung
Dr. Jutta Horezky

Kontaktdaten
INDAGO GmbH
in der BIO CITY Leipzig
Deutscher Platz 5b
04103 Leipzig

Telefon: 03 41/ 333 877 - 0
Telefax: 03 41/ 333 877 - 70

E-Mail: info@indago-group.com
Internet: www.indago-group.com
Aufgrund einer Abmahnung des Verbands Sozialer Wettbewerb e.V. Berlin findet die Nanopartikelanalyse seit dem 02.11.2006 in der Unternehmensbeschreibung keinerlei Erwähnung mehr:

INDAGO GmbH

Gründung am: 13.09.2004

Unternehmensgegenstand
Die INDAGO GmbH (vormals BMIB - Biomedizinisches Institut Bingen GmbH) und ihre Partner erforschen und entwickeln neue medizinische Laboruntersuchungsmethoden, um

*) Ursachen von Symptomen und Erkrankungen zu erkennen und
*) Störungen im menschlichen Körper so früher zu identifizieren.

Das Ziel der Forschungen ist es, den behandelnden Medizinern Analysemethoden zur Verfügung zu stellen, mit denen sie noch optimaler therapieren können.

Die INDAGO GmbH arbeitet mit verschiedenen universitären und privatwirtschaftlichen Partnern aus Europa an diesen Prozessen.

Geschäftsführung
Dr. Jutta Horezky

Kontaktdaten
INDAGO GmbH
in der BIO CITY Leipzig
Deutscher Platz 5b
04103 Leipzig

Telefon: 03 41/ 333 877 - 0
Telefax: 03 41/ 333 877 - 70
     
E-Mail: info@indago-group.com
Internet: www.indago-group.com
Quelle: http://www.s-beteiligungen.de/cms/index.php?view=,3,23


Meldung der S-UBG über die Beteiligung an der arco biotech:

18.05.2006 // Neue Beteiligung

Die S-UBG und die KfW steigen zusammen bei der arco biotech GmbH ein.

Die arco biotech GmbH entwickelt innovative medizinische Laboranalyseverfahren zur besseren Diagnostik und Früherkennung von komplexen Erkrankungen.

Beim futureSax Businessplan-Wettbewerb 2006 Phase II wurde die arco biotech GmbH mit ihrem eingereichten Geschäfts- und Marketingkonzept unter die 10 besten Teilnehmer gewählt.
Quelle: http://www.s-beteiligungen.de/cms/index.php?view=newsShowSingle&id=1147957340


Meldung der S-UBG über die Umfirmierung von arco biotech zu INDAGO:

27.06.2006 // INDAGO GmbH

Per 16.06.2006 firmiert unsere Beteiligung arco biotech GmbH unter dem neuen Namen INDAGO GmbH.

Die Namensänderung ist eine strategische Entscheidung und wurde aufgrund der internationalen Expansion des Unternehmens erforderlich.
Quelle: http://www.s-beteiligungen.de/cms/index.php?view=newsShowSingle&id=1151417058


Vor der Umbenennung der arco biotech GmbH in INDAGO GmbH war im entsprechenden Unternehmensporträt auf den Seiten der S-UBG folgendes zu lesen:

arco biotech GmbH

Gründung: 13.09.2004

Unternehmensgegenstand
Die arco biotech GmbH entwickelt innovative medizinische Laboranalyseverfahren zur besseren Diagnostik und Früherkennung von komplexen Erkrankungen.

Mit einem neuen Blutuntersuchungsverfahren, der so genannten "Nanopartikelanalyse", können feinste Stoffwechselstörungen von vielen Organen und Organsystemen identifiziert werden. Dies geschieht durch den Nachweis von Stoffwechsel-Zwischenprodukten im Vollblut, die Aufschluss über stattfindende Stoffwechsel sowie deren Störungen geben. Bisher konnten diese nicht nachgewiesen werden. Mit der Nanopartikelanalyse können die tatsächlichen Ursachen von Symptomen und Erkrankungen und Abweichungen vor Entstehung einer Erkrankung erkannt werden. Der Arzt kann damit gezielt die Ursachen einer Erkrankung statt nur deren Symptome behandeln.

Derzeit werden Diagnoseprofile zu folgenden Erkrankungen angeboten:

*) Migräne/Kopfschmerz
*) Arthrose/Gelenkschmerz
*) Fibromyalgien
*) Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung AD(H)S
*) Fokaltoxikosen (Immunologische Erkrankungen)
*) Vaskulopathien/Blutgefäße-Erkrankungen
*) Vitalstoffe-Entgleisungen

Forschungspartner sind derzeit:

*) Universität Frankfurt
*) Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz
*) Sporthochschule Köln
*) Prof. Grönemeyer-Institut für Mikrobiologie an der Universität Witten-Herdecke
*) Universität Graz

Die arco biotech GmbH hat derzeit 15 Mitarbeiter. Bis 2008 wird ein Mitarbeiterzuwachs auf 48 erwartet.

Geschäftsführung
Dr. Jutta Horezky

Kontaktdaten
BMIB - Biomedizinisches Institut Bingen GmbH
Im Tiergarten 22 b
D-55411 Bingen am Rhein

BMIB is a division of arco biotech GmbH, Leipzig

Telefon: 0 67 21/ 18 79 - 1 00
Telefax: 0 67 21/ 18 79 - 1 11
       
E-Mail: info@bmib.de
Internet: www.bmib.de
« Last Edit: November 03, 2006, 04:21:38 AM by r5q2 »
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r5q2

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Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #2 on: October 18, 2006, 12:32:59 PM »

Impressum der Interpräsenz www.bmib.de vom 05.04.2006 mit Herrn Jan Linnemann als Geschäftsführer:

Herausgeber

BMIB - Biomedizinisches Institut Bingen
(a division of arco biotech GmbH)
Im Tiergarten 22 b
D - 55411 Bingen am Rhein

Tel.: +49 (0) 6721 / 1879 - 100
Fax: +49 (0) 6721 / 1879 - 111
email: info@bmib.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Jan Linnemann
Gerichtsstand: Amtsgericht Bingen
Handelsregisternummer: HRB 23405

Haftungshinweis
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

all rights reserved by arco biotech GmbH, 2006
Impressum der Interpräsenz www.indago-group.com vom 18.10.2006 mit Frau Dr. Jutta Horezky als Geschäftsführerin:

Betreiber der Seite

INDAGO GmbH
in der BIO CITY LEIPZIG
Deutscher Platz 5b
04103 Leipzig

Tel:  +49 (0)341 / 333 8 77 - 0
Fax: +49 (0)341 / 333 8 77 - 70

email: info@indago-group.com
www.indago-group.com

BMIB - Biomedizinisches Institut ist eine Betriebstätte der INDAGO GmbH
email: info@bmib.de
Geschäftsführerin: Dr. Jutta Horezky
Gerichtsstand: Amtsgericht Leipzig, HRB 22395

Haftungshinweis
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

all rights reserved by INDAGO GmbH, 2006
Irgendwann im Zeitraum zwischen dem 05.04.2006 und 23.05.2006 wechselte die Geschäftsführung des BMIB (heute INDAGO) von Herrn Linnemann zu Frau Horezky. Nach eigenen Aussagen steht Herr Linnemann nicht mehr in Lohn und Brot der INDAGO. Dennoch ist er in seiner Funktion als Rechtsanwalt (http://www.ra-linnemann.de/) für die INDAGO tätig und vertritt diese in Rechtsstreitigkeiten.

In diesem Zusammenhang ist der Forumsbeitrag über die irreführende Werbung der INDAGO interessant:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1658


[URL korrigiert, ama]
« Last Edit: July 19, 2014, 06:28:32 AM by ama »
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r5q2

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Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #3 on: October 24, 2006, 03:55:16 AM »

Am 18.10.2006 fand die Eröffnungsfeier der INDAGO GmbH am neuen Standort in der BIO CITY LEIPZIG statt. Mit der Verlegung einher ging die Umfirmierung von BMIB - Biomedizinisches Institut Bingen zu INDAGO.

Eröffnet wurde die Feier von der Geschäftsführerin Frau Dr. Jutta Horezky und Herrn Uwe Albrecht, Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit der Stadt Leipzig. Anschließend referierten Luis I. Gomez (Wissenschaftlicher Leiter) und Haroon Ahmad (Leiter Marketing und Vertrieb) über das Thema "Ursachen erkennen, Ursachen behandeln - Chancen der Nanotechnologie für die medizinische Diagnostik".

Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Blutuntersuchung, die Ihnen genau sagen könnte, worin die Ursachen Ihrer Erkrankung und Symptome bestehen und die beginnende Probleme so früh entdeckte, dass Sie sich effektiv vor Krankheiten schützen könnten. Das würde bedeuten, dass Ihr Arzt die Ursachen Ihrer Erkrankung statt nur deren Symptome behandeln könnte. Dies wäre der erste Schritt hin zu einer echten Individualmedizin.
Quelle: Einladungsschreiben zur Eröffnungsfeier


Anlässlich der Eröffnungsfeier sendete das nichtkommerzielle Lokalradio mephisto 97.6 einen zweieinhalbminütigen Beitrag über die INDAGO und deren Verfahren "Nanopartikelanalyse". Die Macher des Beitrags verschweigen nicht, dass es Kritik an dem Verfahren und Zweifel an der Seriosität der Firma gibt. Auch ist Herr Gomez zu hören, der zur Kritik Stellung nimmt, sich offensichtlich durch Herrn Dr. Keck unverstanden fühlt und es nicht nachvollziehen kann, wie jemand Zweifel an seiner wissenschaftlichen Arbeit hegen und diese auch noch frei äußern kann.

Namensänderung in Bio-City
In der BioCity hat sich eine neue Spezial-Firma angesiedelt, und dabei auch gleich den Namen gewechselt: die Firma "Biomedizinisches Institut Bingen" heißt ab heute "Indago GmbH". Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, Krankheitserreger im Blut frühzeitig zu erkennen und damit Therapien vorzubereiten und zu verbessern. "Nanopartikelanalyse" heißt das Zauberwort. Doch es gibt kritische Stimmen, sowohl zum Verfahren der Nanopartikelanalyse, als auch zu der Firma. Wie die Nanopartikelanalyse im Detail funktioniert, und was es mit der Namensänderung auf sich hat - Pia Meis berichtet.
Quelle: http://mephisto976.uni-leipzig.de/
Der Beitrag zum Nachhören: http://www.transgallaxys.com/~veritas/npa/beitrag_mephisto976_20061018.mp3


Kommentar des Autors: Einmal Hand aufs Herz, was will man schon von einem "Wissenschaftler" in einem Interview erwarten, der erstens nicht einmal weiß, ob seine Analysemethode auf chemischen und/oder physikalischen Verfahren beruht

Innerhalb des Verfahrens gibt es verschiedene Verfahren. Manche sind physikalischer Art, manche chemischer Art. Es gibt in unserer Methode keine chemischen Verfahren, die sind alle nur physikalisch.
und der zweitens offensichtlich die Funktionsweise eines Rasterelektronenmikroskopes (REM) nicht kennt, obwohl er vorgibt, damit die Analysen vorzunehmen.

... gleichzeitig kann man die Proben auch mit Röntgenstrahlen bombardieren. Diese Strahlen werden beim Verlassen der Probe mit einem anderen Gerät erfasst. So entsteht eine quantitative Messung der einzelnen Atome, die für das Bild verantwortlich sind.
Quelle beider Zitate: Gerichtsprotokoll zu einem Verfahren gegen Herrn Dr. Keck am Landgericht Leipzig


Der MDR hingegen berichtete am 18.10.2006 im Sachsenspiegel durchwegs positiv über die INDAGO und deren Nanopartikel, die "im menschlichen Blut schwimmen und fast alles über Krankheitssymptome verraten, die bisher niemand erklären kann". Dass es jedoch auch kritische Stimmen gibt, darüber wurde großzügig hinweg gesehen.

Leipziger Firma revolutioniert Krankheitsdiagnose
Die Firma Indago ist aus Rheinland-Pfalz in die Leipziger Bio-City umgezogen. Hier hat sie ein neues Verfahren entwickelt, das die Diagnose deutlich verbessert.
Quelle: http://www.mdr.de/sachsenspiegel/3629877.html


So unterschiedlich kann Berichterstattung sein. Danke mephisto 97.6!
« Last Edit: March 05, 2007, 02:19:30 AM by r5q2 »
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r5q2

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Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #4 on: March 05, 2007, 02:13:56 AM »

Impressum der Interpräsenz www.indago-group.com vom 05.03.2007 mit Luis I. Gomez und Ralf Schierl als Geschäftsführer.

Betreiber der Seite

INDAGO GmbH
in der BIO CITY LEIPZIG
Deutscher Platz 5b
04103 Leipzig

Tel:  +49 (0)341 / 333 8 77 - 0
Fax: +49 (0)341 / 333 8 77 - 70

email: info@indago-group.com
www.indago-group.com

BMIB - Biomedizinisches Institut ist eine Betriebstätte der INDAGO GmbH
email: info@bmib.de
Geschäftsführer: Luis I. Gomez, Ralf Schierl
Gerichtsstand: Amtsgericht Leipzig, HRB 22395

Haftungshinweis
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Anmerkung: Ralf Schierl ist zugleich Geschäftsführer der Evomed MedizinService GmbH, die die zweifelhaften ImuPro-Tests anbietet.
« Last Edit: March 05, 2007, 02:22:33 AM by r5q2 »
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ama

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Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #5 on: September 19, 2008, 11:03:56 AM »

.

Die jetzigen 300 Millionen Euro, die die KfW
bei Lehman Brothers in den Sand gesetzt hat,
sind nicht der einzige Skandal bei der KfW!


.

Eule

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Re: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #6 on: September 14, 2015, 04:36:34 PM »

Das ist neun Jahre her und die Typen sind immer noch nicht hinter Schloß und Riegel. Die von der Sparkasse und der KfW gehören auch weggesperrt. Das Geld ihrer Kunden zu veruntreuen ist eine Straftat.
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ama

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Korruption in der Justiz und im Bankwesen: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #7 on: September 19, 2015, 04:46:54 AM »

>Posted by: Eule
>« on: September 14, 2015, 08:36:34 PM »
>
>Das ist neun Jahre her und die Typen sind immer noch nicht hinter
>Schloß und Riegel. Die von der Sparkasse und der KfW gehören
>auch weggesperrt. Das Geld ihrer Kunden zu veruntreuen ist eine Straftat.

Dann darf man jetzt laut über das Wort Korruption nachdenken. Korruption in der Justiz und im Bankwesen, das hat was... 

Darüber gibt es Bücher. Dieser Artikel in der taz hat was:

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Buch über bayerische Korruption
Schlötterers Enthüllungen

Die Kultur der Macht um Franz Josef Strauß hat Wilhelm Schlötterer minutiös entlarvt. Warum haben seine Erkenntnisse keine Folgen?
Porträt Strauß

Der Geist des Vaters aller Bayern ist noch immer quicklebendig.  Foto: dpa

I.

In seinem Buch „Macht und Mißbrauch“ schilderte der Jurist und ehemalige Ministerialrat Wilhelm Schlötterer seine Erfahrungen als Beamter des bayerischen Finanzministeriums, der sich weigerte, Schützlinge des CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß von der Steuer zu befreien. Er wurde mit Disziplinarverfahren und Strafanträgen verfolgt, erlebte Nichtbeförderung, Umsetzung, Isolation sowie (seltene, wichtige) Solidarität. Hauptthema des Buches ist jedoch die seit Strauß in der bayerischen Regierung wuchernde Korruption.

Interessant: Keiner der genannten CSU-Politiker, Spitzenbeamten und Großunternehmer klagte gegen das Buch. Sie schwiegen, als existierte es nicht. Auch die Presse griff den Komplex nicht auf. Man diskutierte zwar über Zivilcourage: etwa unter dem Aspekt, ob einer sich zur Rettung der Zivilisation von minderjährigen Delinquenten zusammenschlagen lassen soll. Und man gruselte sich über den korrupten Berlusconi. Doch für Strauß sollte die Sprachregelung „umstritten“ reichen.

Dabei stand das Buch auf der Spiegel-Bestsellerliste mit 96.000 Käufern. Die Leute lasen und waren entsetzt, doch was kann ein entsetzter Leser zu Hause tun? Er rauft sich die Haare. Weiter geschah nichts.

II.

Strauß’ politischen Erben fehlte des Paten enorme kriminelle Energie, doch seine Praxis, Großunternehmern illegal Steuervorteile oder Schutz vor Strafverfolgung zu gewähren, setzten sie fort. Einzelne Steuer- und Kriminalbeamte sowie Staatsanwälte, die sich widersetzten, wurden behindert, von den Fällen abgezogen, beruflich diskriminiert, mit Disziplinar- und Strafverfahren eingeschüchtert, pathologisiert; ein leitender Oberstaatsanwalt kam ungeklärt zu Tode.

Nur eines war neu: Zeugen der vergangenen und aktuellen Korruption wandten sich jetzt an Wilhelm Schlötterer, der darüber sein zweites Buch schrieb: „Wahn und Willkür“ (2013).
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

mehr:
http://www.taz.de/!5221877/

Da steht was drin...

el_Typo

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Re: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #8 on: October 15, 2017, 06:01:19 PM »

Das TG-1 hat die Betruge vor mehr als 11 Jahren aufgedeckt. Und was ist passiert? Nichts. Die Täter laufen immer noch frei herum. Wieviele Millionen Euro Schaden? Die Justiz in diesem, Land ist eine Farce. Das läßt nur noch eine einzige Konsequenz zu: Gerechtigkeit gibt es erst, wenn die Opfer die Sache selbst in die Hand nehmen. Bei Indago mag die Mehrheit vielleicht davon Abstand nehmen, weil es nur um Geld geht, wenn auch viel Geld. Aber in anderen Fällen, wo Verwandte oder Kinder sterben, oder gestorben sind wegen falscher Diagnosen und/oder Behandlungen, da wird es für die Täter eng. Wenn Jemand jung ist, denkt er an seine Zukunft. Aber Jemand, dessen Lebensinhalt umgebracht wurde, welchen Sinn sollte sein Leben noch haben? So jemand wird tun, was der Gerechtigkeit dient. Ohne Rücksicht auf Verluste. Heute sind jeden Tag Meldungen in Zeitung und Fernsehen über tödliche Angriffe durch Eindringlinge aus Afrika. Der Begriff Flüchtling gilt schon lange nicht mehr und die Polizei schützt die Bürger schon viel länger nicht mehr und die Justiz zieht die Täter nicht aus dem Verkeht. Was soll ein normaler Bürger denken, dem sein Leben zerstört wurde? Was wird er tun?

11 Jahre Menschen betrügen. 11 Jahre Kumpanei zwischen Tätern und Bänkern. 11 Jahre Faulenzen der Justiz. Was ist aus diesem Land geworden?




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(Solidargemeinschaft frei lebender Buchstaben)

Flokkig

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Die Firma INDAGO/BMIB, das deutsche Theranos
« Reply #9 on: June 16, 2018, 08:39:24 AM »

Theranos: 900 Millionen Dollar vernichtet

How Theranos used the media to create the emperor’s new startup
John Naughton
Sun 3 Jun 2018 07.00 BST
Last modified on Mon 4 Jun 2018 11.04 BST
It’s a quintessential Silicon Valley story. A smart, attractive 19-year-old American woman who has taught herself Mandarin while in high school is studying chemical engineering at Stanford, where she is a president’s scholar. Her name is Elizabeth Holmes. In her first year as an undergraduate she persuades her professor to allow her to attend the seminars he runs with his PhD students. Then one day she drops into his office to tell him that she’s dropping out of college because she has a “big idea” and wants to found a company that will revolutionise a huge part of the healthcare system – the market for blood testing services. Her company will be called Theranos.
https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/jun/03/theranos-elizabeth-holmes-media-emperors-new-startup


Bad Blood: Secrets and Lies in a Silicon Valley Startup[]/b]
John Carreyrou
Taschenbuch: 339 Seiten
Verlag: Pan Macmillan (1. Juni 2018)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1509868070
ISBN-13: 978-1509868070
Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,7 x 23,4 cm


Full transcript: WSJ investigative journalist John Carreyrou on Recode Decode
His new book covers the Theranos blood-testing debacle.
By Recode Staff Jun 3, 2018, 1:45pm EDT
On this episode of Recode Decode, hosted by Kara Swisher, Wall Street Journal investigative reporter John Carreyrou talks about his new book, “Bad Blood: Secrets and Lies in a Silicon Valley Startup.” Carreyrou explains how Stanford dropout Elizabeth Holmes’s company raised nearly $1 billion for blood-testing products that sounded too good to be true — and they were.
https://www.recode.net/2018/6/3/17422498/wsj-investigative-journalist-john-carreyrou-theranos-blood-health-care-recode-decode


Würde mich freuen, wenn Gomez und seine Komplizen endlich aus dem Verkehr gezogen würden.

Warum ist die deutsche Justiz so faktenblind?
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Flokkig

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Re: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #10 on: June 16, 2018, 09:11:30 AM »

Eine Reklame aus dem Jahr 2014 erwähnt 800 Heilpraktiker und Ärzte als Auftragsvermittler. Umsatz 1,35 Millionen US-Dollar pro Jahr.

"INDAGO’s client base has grown to 800 practitioners, mainly based in Germany, with a yearly turnover    of    about    1,350,000    US-Dollars."

https://www.boerse.de/historische-kurse/Euro-Dollar/EU0009652759_monat,11 schreibt von rund 1,25 Dollar pro Euro in 2014. Das wären demnach 1.080.000 Euro. 

Bei 1 Million Euro Umsatz pro Jahr waren es mindestens 1250 Umsatz pro Vermittler. Kleinvieh macht auch Mist. Alles zusammen 1 Million Euro aus der Tasche von Ahnungslosen.

Die Reklame schreibt von 100.000 Analysen: "The SFT and MSP profiles have demonstrated their medical efficiency through over 100,000 empirically proven analyses, but due to a lack of clinical studies the profiles are not yet suitable for conventional medicine. Further research will be necessary to establish new parameters and markets." Trotzdem nicht verwendbar. Es waren eben keinen echten Analysen...


http://aiis.de/indago-gmbh-leipzig-laboratory-for-blood-tests/

INDAGO GmbH Leipzig, Laboratory for blood tests
von Redakteur03 14.04.2014

Introduction

Biochemist Luis I. Gomez and medical computer scientist Haroon Ahmad founded INDAGO GmbH, a privately financed research & development company based in Leipzig, Germany to develop a new laboratory technology as described in their 2003 vision statement:
Imagine an affordable blood test, which could provide an individual “fingerprint” of your metabolism, detecting the causes of emerging diseases before they manifest or symptoms even appear. That would be the beginning of real medical prevention. After ten years of research and development INDAGO has developed a polymer-pattern-based platform technology, which is capable of detecting minute concentrations or fractions of molecules from a blood sample and assigning them to the onset of dysfunctions or diseases of various organs.

Development

As quantitative measurement of molecules can be difficult, the development team developed an innovative new approach – to visualize and analyze the molecules qualitatively.

This brought about a whole new way of thinking about blood as an analyzable compartment. INDAGO started developing a method to isolate molecules based on technology usually used by material sciences. By converting the “biological substance”, in this case blood, into its chemical components using thermal cracking, fragments of nearly all substances can be resolved in an aqueous solution and can then be aggregated into new forms: polymers.

From one blood sample, thousands of different polymers can emerge in a single conversion. After stabilizing the laboratory process, INDAGO started to trace each morphology back to its metabolic origin. At the start, using vast empirical sample sizes, this was achieved by taking blood from patients suffering from known diseases and then matching their polymeric morphologies with the ones of the control group. More recently – after the German governmentowned development bank KfW became a shareholder of INDAGO GmbH – polymers were characterized using scanning electron microscopy and EDAX x-ray units.

Being recognized as an innovative development company, Germanys Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and Federal Ministry of Economy and Technology (BMWi) financed two major projects:

    The “EVASYS-Project”: Building a semi-automated prototype to increase the production run, transfer a standardized method to other laboratories and – most importantly – to  exclude “human errors” in the required qualitative analyses of the laboratory physician.   
    Developing the PSP-Test (Polyp-Specific-Polymers) to detect pre-cancerous colon polyps using the INDAGO test-method as well as proving its efficiency in a double-blind, multi-centric, prospective, open clinical diagnostic study.

Today, both targets are nearly achieved:

 

The “EVASYS-Project”, which should be completed by May 2014, was started in  cooperation with different universities and research companies to build different units for:

    an automated thermal cracking device using infrared-technology, replacing the currently used heat method.
    specially coated object slides for the polymerization process.
    combined Polymerization-Unit with automated placing of different samples into an integrated microscope, followed by
    pattern recognition with a specifically developed analysis software that locates specific polymer patterns from a patient’s blood polymer bulk (see images in attached PSP-study).

On November, 4th 2013 the PSP-study was published in the “Journal of Translational Medicine” which determined that the PSP-Test has a sensitivity of 72.4%, and stated

We believe that this represents for the first time the possibility to effectively identify the highest-risk candidates for endoscopy.
[…]
As a non-invasive method, the PSP-blood test is patient-friendly and thus makes an important contribution to a wider acceptance of preventive measures and the participation in regular preventive check-ups for intestinal cancer. Equally important is that the PSP test detects high-risk polyps, which left alone will directly lead to cancer. Removing them is a very effective way to prevent colon cancer from developing.
[…]
By combining the best-established, low-risk screening elements with a blood test-based diagnostic test such as PSP that has good acceptance, sensitivity, and specificity, an increase in the reliable estimation of a patient’s risk for CRC before colonoscopy is expected.
[…]
 One of the unique characteristics of INDAGO’s methodology is the ability to ensure stability in the pattern, shape, size, composition, and structure throughout the whole blood denaturation step, which had previously been considered impossible. As a result, for the first time it has been possible to develop a basic understanding of the relationship between the analytical
results and the disease.
Target Market

Various studies have shown that early detection significantly increases the chances of curing a patient. Better still is the possibility of detecting harmless adenomatous polyps before they become cancerous. Providing the entire population with a non-invasive, early detection screening method to ensure that everyone at risk is identified and led into colonoscopy is a global challenge.

In Germany, for example, only 2.5 % of the target group (55 years or older, risk group, family anamnesis) undergo a colonoscopy every year. Although the official recommendation is a colonoscopy every ten years only 20 % were screened in the past ten years while 80 % weren’t.

The incidence of 22 % (men) and 18 % (women) of adenomatous polyps within the screened population suggests, that over ten years 1.6 million people will remain undetected out of the 18 million people that were not screened. Extrapolating the figures from Germany to the whole world should give a good indication of the scale of the target market.

Colorectal Cancer (CRC) is one of the most prevalent cancers worldwide with more than 1.2 million new cases per year. It is a sad fact that although CRC is highly treatable if detected at an early stage, it still causes 600,000 deaths every year due to large sections of the population either being reluctant to or unable to undergo regular colonoscopies, which is seen as the “gold standard” detection method.

Although there are other screening methods available, most of them are not suitable for detecting the rather harmless polyps, instead they can only detect the established form of CRC (the Septin-9  Test detects 70 % of CRC but is not suitable for polyps, while the gFOBT only detects 20 – 40 % of CRC).

It is our belief, that a simple and affordable blood test which is capable of finding polyps is the best and most effective way of prevention and the willingness to undergo a subsequent colonoscopy in the case of a positive result will rise significantly.
Buiness Benchmark Data

INDAGO has proven in different case studies that its technology is able to diagnose various metabolic disorders of different organs. It has invented two different diagnostic profiles (called SFT and MSP) customized for physicians specialized in the naturopathic field, bundling different polymer-pattern-based parameters of the gastrointestinal tract, liver, kidney etc. Due to an close partnership with the marketing & sales company Evomed Diagnostics AG,
INDAGO’s client base has grown to 800 practitioners, mainly based in Germany, with a yearly turnover of about 1,350,000 US-Dollars. The day-to-day running of the company and research work is accomplished with 10 employees.

Managing directors:

    Mr.    Luis    I.    Gomez    –    CEO    R&D,    biochemist
    Mr.    Haroon    Ahmad    –    CBDO,    medical    computer    scientist
    Mr.    Ralf    Schierl    –    CFO,    biologist

Scientific Partners (selection including former Partners)

    Leipzig University
    Leipzig University of Applied Sciences
    Technical University of Darmstadt
    Fraunhofer Institute for Cell Therapy and Immunology, Leipzig
    University of Frankfurt
    German Sport University of Cologne
    Members of the Max-Planck Institute for Polymer Research,Mainz
    companies: Kapelan Bio-Imaging GmbH, Hotho Data GmbH, Universal GmbH

Perspective

The SFT and MSP profiles have demonstrated their medical efficiency through over 100,000 empirically proven analyses, but due to a lack of clinical studies the profiles are not yet suitable for conventional medicine. Further research will be necessary to establish new parameters and markets.

However this research will be useful in developing new parameters to widen the application of the automated solution. In addition, the solution can take full advantage of an existing platform technology, by only having to extend the pattern recognition software, as all possible polymers are already created in the production process.
   
Planned new Markers:

    Early detection of Breast Cancer, Lung Cancer, Prostate Cancer, Liver Cancer
    Verification of Alzheimer’s disease
    Verification of articular cartilage degeneration diseases (joints, bones)
    Verification of silent chronic inflammatory syndrome (bowel, joints, blood vessels)

INDAGO GmbH

Deutscher Platz 5a
04103 Leipzig

Email : info@indago-group.com
indago-group.com
Tele : +49 (0) 341 333 877 – 0
Fax : +49 (03) 341 333 877 – 70
Tags:Haroon Ahmad, Indago, Indago Labor, Indago Leipzig, Luis Gomez, Metabolisches Systemprofil bzw. MSP, Nanopartikelanalyse, Polypen, Spezifische Polymere bzw. PSP bzw. PSP Plus, Stoffwechsel-Funktionstest bzw. SFT, Stoffwechselfunktionstest

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Flokkig

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Re: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #11 on: June 16, 2018, 09:28:24 AM »

Bei Indago ist die Zeit stehen geblieben. Die Homepage ist jetzt abgeschaltet. Das Webarchiv hat - wie auch immer - eine Seite aus 2016, die von "erwarteten" Erfolgen im Jahr 2014 erzählt:

"Heute arbeitet die INDAGO GmbH neben der weiteren Validierung einzelner Parameter in einem großen, interdisziplinären Netzwerk mit universitären Partnern in der Bundesrepublik und privatwirtschaftlichen Unternehmen an der Automatisierung dieser neuen Plattformtechnologie. Ein Prototyp ist bereits konzipiert und wird im Jahr 2014 erwartet."

4 Jahre später noch nichts neues. Kritik ist nicht gern gesehen und wird verunglimpft:

"Auch die Auseinandersetzung mit Diskreditierungen hat die INDAGO GmbH geprägt. Die Anonymität des Internets und das Wissenschaftsverständnis aus dem letzten Jahrhundert verleiten leicht zu unsachgemäßer Kritik, die in Folge der Entwicklung für die INDAGO GmbH jedoch zu viel Positivem führte. Denn so wurde die begonnene Arbeit letztlich auf noch kritischere Säulen gestellt und extern begutachtet, so dass im Ergebnis die wissenschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklung besser und schneller vonstatten ging."


Warum ist die deutsche Justiz so faktenblind?

Mein Wissenschaftsverständnis ist übrigens sogar aus dem letzten Jahrtausend. Schon damals wußte man, was gute Forschung ist und was Betrug ist. Indago ist Betrug.


http://web.archive.org/web/20160310173311/http://indago-group.com/uber-uns/

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Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Blutuntersuchung, die Ihnen genau sagen könnte, worin die Ursachen Ihrer Erkrankungen und Symptome bestehen und die beginnende Probleme so früh entdeckte, dass Sie sich effektiv vor Krankheiten schützen könnten. Das würde bedeuten, dass Ihr Therapeut die Ursachen Ihrer Erkrankungen statt nur deren Symptome behandeln könnte. Dies wäre der erste Schritt hin zu einer echten Individualmedizin.

Die INDAGO GmbH hat in den vergangenen Jahren an der Entwicklung einer neuen Labor-Technologie gearbeitet, um im Blut eines Patienten eine Vielzahl an Stoffen nachweisen zu können. Ziel dieser Entwicklung ist es, sowohl einen möglichst vollständigen Einblick in alle im Stoffwechsel ablaufenden Prozesse zu bekommen, als auch einzelne Stoffe zu identifizieren, die sehr früh Auskunft über eine beginnende Erkrankung geben können.

Entstanden ist ein Verfahren, das durch die strukturierte Polymerisation der im Labor verarbeiteten Blutprobe detaillierte Aussagen über die Stoffwechseltätigkeit einzelner Organe tätigen soll. Diese Aussagen werden aus der Morphologie der gewonnenen Polymere getroffen. In den letzten Jahren ist es gelungen, eine große Anzahl verschiedener Morphologien empirisch zu identifizieren, die neue Wege in der Diagnostik ermöglichen, da die bisher etablierten Verfahren bestimmte Stoffe nicht oder nur in hohen Konzentrationen nachweisen können.

Die INDAGO GmbH arbeitet weiterhin an der Entdeckung der verschiedenen Morphologien und der Erforschung im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Pathologien, um die Einsatzbereiche der Methodik ständig zu erweitern.

Die Historie unseres Unternehmens

Die INDAGO GmbH hat eine bewegte Vergangenheit und eine aufregende Gegenwart. Im Jahr 2003 als Wiesbach Institut für angewandte Biomedizin GmbH (später Biomedizinisches Institut Bingen BMIB und arco biotech GmbH) in Bingen am Rhein aus einem anderen Unternehmen ausgegründet, entwickelten die Gründer mit ihrem Team eine Technologie weiter, deren Ursprünge aus den Bereichen der Material- und Polymerforschung stammen. Die Vision des Unternehmens: Eine Organsystem-übergreifende Labortechnologie zu entwickeln, die behandelnden Therapeuten einen möglichst kostengünstigen “Fingerabdruck” des menschlichen Stoffwechsels ermöglicht. Die Idee, die dabei hinter dieser Vision steckte, war im Grunde einfach. Da der menschliche Organismus keine isolierten Prozesse kennt, sondern sämtliche Organe miteinander vernetzt sind, haben Störungen und Erkrankungen entsprechend Auswirkungen auf die Funktion anderer Organe. Im Umkehrschluss kann eine Symptomatik dann auch einen anderen Ursprungsort haben, als dort, wo Symptome auftreten.

Grafik_Außen

Ein Schlüssel in der Entwicklung eines solchen Anspruchs war das Blut, denn als wichtiges Transportmedium verbindet das Blutgefäßesystem die Organe miteinander. Die These lautete bald: Wenn die Funktion eines oder mehrerer Organe gestört ist, dann ändert sich die Zusammensetzung des Blutes, denn eine entgleiste Funktion bedeutet vor allem zunächst eine Veränderung des Stoffwechsels dieser Organe.

All diese feinen, stofflichen Verschiebungen quantitativ zu messen, war  nicht möglich. Daher entschied man sich bald, einen ungewöhnlichen Schritt zu gehen: Wenn diese Veränderungen nicht nachweisbar sind, könnte man solche Konzentrationsverschiebungen wenigstens sichtbar machen? Auf Basis dieser Annahme ist heute eine innovative Plattformtechnologie entstanden, die im Blut vorhandene Stoffwechselprodukte durch verschiedene Aufbereitungsprozesse in Form von Polymerstrukturen unter dem optischen Mikroskop sichtbar werden lässt. Obwohl die Forschungsarbeiten noch lange nicht abgeschlossen sind, gelingt es heute bereits, viele dieser Polymerstrukturen verschiedenen Organen, Funktionen und in deren Interpretation auch verschiedenen Symptomen empirisch zuzuordnen.

Dabei werden Technologien eingesetzt, die zunächst ungewöhnlich erscheinen. So wird das Blut beispielsweise zunächst Energie in Form von Hitze ausgesetzt, um die biologische Masse Blut in chemische Elemente zu wandeln. Während dies auf den ersten Blick seltsam anmutet, ist es bei der richtigen Temperatur- und Zeitkurve möglich, viele Stoffe aus dem Blut zu erhalten und so zu verändern, dass sie im Labor weiterverarbeitet werden können.

Aus diesen Arbeiten entstanden im Laufe der Jahre verschiedenste Blut-Untersuchungen, die eine hohe empirische Qualität aufweisen und bald im Bereich der ganzheitlichen Diagnostik Einzug hielten.

Grafik_Innen

Ein Meilenstein des Unternehmens war die Umfirmierung zur INDAGO GmbH und der Umzug nach Leipzig.

Während bis zu diesem Zeitpunkt nur lose Forschungskooperationen möglich waren, konnte in Leipzig  endlich die notwendige Grundlagenforschung vorangetrieben werden, denn wie in jedem unbekannten Wissenschaftsbereich sind auch in unseren Entwicklungen mehr Fragen als Antworten präsent. Dies führt seit jeher zu intensiven Diskussionen, meist sehr fruchtbar mit Wissenschaftlern, die uns mit ihrem Fachwissen unschätzbaren Input geben.

Auch die Auseinandersetzung mit Diskreditierungen hat die INDAGO GmbH geprägt. Die Anonymität des Internets und das Wissenschaftsverständnis aus dem letzten Jahrhundert verleiten leicht zu unsachgemäßer Kritik, die in Folge der Entwicklung für die INDAGO GmbH jedoch zu viel Positivem führte. Denn so wurde die begonnene Arbeit letztlich auf noch kritischere Säulen gestellt und extern begutachtet, so dass im Ergebnis die wissenschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklung besser und schneller vonstatten ging.

Ein Durchbruch kam mit der Erforschung von Polymerstrukturen, die einen deutlichen Hinweis auf Darmpolypen geben. Mit Abschluss einer multi-zentrischen, doppel-blind Studie, die bereits zur Publikation eingereicht wurde, konnte erstmalig nachgewiesen werden, dass die Plattformtechnologie in der Lage ist, mit diagnostischen Goldstandards (hier Koloskopie und Histologie) signifikant zu korrelieren.

So sind im Laufe der Zeit zwei Anwendungsfelder entstanden: Die Diagnostik systemübergreifender Stoffwechselprozesse im Einsatz ganzheitlicher Medizin (Ganzheitliche Diagnostik) mit empirisch guten Ergebnissen (schulmedizinisch nicht anerkannt) und die Diagnostik einzelner Fragestellungen, die im Rahmen von Studien evaluiert werden (Innovative Diagnostik).

Heute arbeitet die INDAGO GmbH neben der weiteren Validierung einzelner Parameter in einem großen, interdisziplinären Netzwerk mit universitären Partnern in der Bundesrepublik und privatwirtschaftlichen Unternehmen an der Automatisierung dieser neuen Plattformtechnologie. Ein Prototyp ist bereits konzipiert und wird im Jahr 2014 erwartet.
 
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Yulli

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Re: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #12 on: June 16, 2018, 11:37:43 AM »

Nicht bloß die Justiz, auch die deutschen Journalisten sind nicht so helle. Die Politiker sowieso nicht. In Deutschland ist man im Schwarzgeld- und Schwarzlicht-Milieu. Falls jemand versteht, was ich meine...
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Rollo

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Re: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #13 on: January 27, 2019, 12:13:16 PM »

Am 27.9.2017 konnte der Spider des Webarchives noch eine Version der Website ernten:

http://web.archive.org/web/20170927033541/https://www.indago-group.com/

[*quote*]
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Am 16.1.2018 gab es offensichtlich Turbulenzen:

http://web.archive.org/web/20180116010214/https://www.indago-group.com/

[*quote*]
502 Bad Gateway
nginx/1.15.8
[*/quote*]



Am 22.3.2018 lief sie wieder:

http://web.archive.org/web/20180322124623/https://www.indago-group.com/

[*quote*]
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[*/quote*]




Irgendwann danach war die Website leer. Ursache unbekannt.


1.6.2018:  völlig leer.

http://web.archive.org/web/20180601155056/https://www.indago-group.com/

[*quote*]

[*/quote*]



6.8.2018: völlig leer.

http://web.archive.org/web/20180806133617/https://www.indago-group.com/

[*quote*]

[*/quote*]



Am 25. Januar 2019 ist die Website wieder da, mitsamt DSGVO-Naziterror voll auf der Scheibe

http://web.archive.org/web/20190125221156/https://www.indago-group.com/

[*quote*]
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Der DSGVO-Terror war aber ganz bestimmt nicht die Ursache für die Verfinsterung. Da muß etwas schwerwiegendes vorgefallen sein, daß sich die Betrüger genötigt sahen, sowohl ihren Firmensitz als auch das Geschäftsfeld zu ändern.

Von "Neuausrichtung" ist die Rede, außerdem sind die Nummern von Telefon und Fax nicht mehr in Leipzig, sondern eine anderen Provinz:

[*quote*]
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[*/quote*]


Die Anschrift ist nominell noch in Leipzig, aber die "Postanschrift" plötzlich in Pfungstadt:

[*quote*]
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[*/quote*]

Das läßt tief blicken.


Hinter dem Pulldownmenu "Neuausrichtung" sieht es wüst aus:

https://www.indago-group.com/chancen/

[*quote*]
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Chancen für die INDAGO

Die an INDAGO und deren Technologie gerichtete Kritik liegt in vielen Fällen darin begründet, dass anzweifelt wird, ob Blut nach Erhitzung noch verwertbare Informationen enthält.

Mit der Studie konnte jedoch erstmals gezeigt werden, dass es eine Korrelation von polymeren Strukturen und einer Erkrankung gibt.


 


Problematisch war bisher, dass das in der INDAGO aufgebaute Know how, welche Strukturen für welche Informationen stehen, nicht offengelegt werden konnte, da dieses Wissen den eigentlichen Wert der Firma darstellt. Mit der Entwicklung von vorab präparierten Glasträgern und der Auswertesoftware ist das Know how geschützt und die INDAGO kann die Methode an andere Labore abgeben.

Unser Ziel ist es, dass Verfahren weiter zu entwickeln, über neue Studien die Leistungsfähigkeit der Methode unter Beweis zu stellen und dann weltweit zu vermarkten.

Wir sind überzeugt, dass wir unsere Kritiker auf diesem Wege überzeugen und unsere Firma und deren Wissenschaftler über diesen Weg rehabilitiert werden. Über unsere Arbeit werden wir regelmäßig auf dieser Seite informieren.

 
Einstellung des eigenen Laborbetriebs

Die Neuentwicklung bietet uns die Möglichkeit, nicht mehr selbst als Labor zu agieren. Es wäre sogar nachteilig, da wir gegenüber unseren künftigen Kunden als Konkurrent auftreten würden.

Deshalb haben wir uns entschieden, den Laborbetrieb einzustellen und uns selbst auf reine Forschungsarbeit zu fokussieren. Hier werden wir künftig auch mit internationalen Partnern in Indien und China kooperieren, um aus großen Patientenzahlen unsere neue Software mit Daten zu füllen.

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[*/quote*]


Wie auch immer sie es geschafft haben, nach inzwischen mehr als 30 Jahren EINE Studie zu fabrizieren, die etwas "beweist", so beweist diese Webseite eines: daß sich Indago widerspricht und damit den Betrug offen zugibt.


[*quote*]
Die an INDAGO und deren Technologie gerichtete Kritik liegt in vielen Fällen darin begründet, dass anzweifelt wird, ob Blut nach Erhitzung noch verwertbare Informationen enthält.

Mit der Studie konnte jedoch erstmals gezeigt werden, dass es eine Korrelation von polymeren Strukturen und einer Erkrankung gibt.

[*/quote*]

Wenn Indago und die Vorgängerfirmen 30 Jahre lang für Geld Tests machen und den zahlenden Auftraggebern etwas erzählt haben, hatten Indago und die Vorgängerfirmen keinen einzigen stichhalten Beweis für das, was sie sagen. Keinen einzigen!

Und jetzt das:

[*quote*]
Erste interne Studien zeigen verblüffende Ergebnisse und INDAGO hat die berechtigte Hoffnung, damit den Durchbruch für die Methode zu erreichen.
[*/quote*]

"Erste interne Studien"!? Und was war dann in den 30 Jahren vorher!?


https://www.indago-group.com/studien-der-indago-gmbh/

[*quote*]

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Aktuelle Forschungsprojekte

Die Indago hat zusammen mit Partnern eine selbstlernende Bilderkennungssoftware mit künstlicher Intelligenz entwickelt. Diese ermöglicht es künftig, die in dem Laborprozess entstehenden Strukturen automatisiert auszuwerten.
Erste interne Studien zeigen verblüffende Ergebnisse und INDAGO hat die berechtigte Hoffnung, damit den Durchbruch für die Methode zu erreichen.

Damit sich gut reproduzierbare Strukturen bilden, kommt der Behandlung der Oberfläche, auf die die Flüssigkeit aufgetropft wird, eine besondere Bedeutung zu. In Zusammenarbeit mit einem Institut, das sich mit der Beschaffenheit von Oberflächen beschäftigt, entwickeln wir eine Oberfläche, die im Industriemaßstab hergestellt werden kann.

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Indago hat anscheinend neue ahnungslose Geldgeber gefunden. Wer mag das sein? Chinesen? Araber? Wer wird diesmal betrogen und wieviel Geld zieht man den Opfern diesmal aus der Tasche?


Wobei ich eines einschränken muß: das mit der Ahnungslosigkeit der Geldgeber. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau war nämlich nicht ahnungslos. Die wußte, was gespielt wird. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat Millionen Euro an Steuergeldern veruntreut. Warum wird das nicht endlich Thema für die Medien? Angeblich sind die doch so super-investigativ.

Das Material liegt offen sichtbar auf dem Tisch. Es ist in Deutschland. Nicht auf den Cayman-Inseln und nicht in Südamerika. Keine Paradise-Papers, sondern KfW-Papers.


Sind die Journalisten so dämlich, wie man inzwischen weltweit annimmt? Oder sind sie noch viel dümmer, und obendrein gekauft?
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Rollo

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Re: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #14 on: January 27, 2019, 01:31:12 PM »

Die erwähnte großartige Studie, ist sie brandneu? Nein! Sie ist steinalt, von 2013. Das heißt, daß es seit 5 Jahren keinen einzigen weiteren "Beweis" gibt. Und auch der windige "Beweis" von 2013 ist ein liederlicher Schund, der in einem miserablen "Magazin" veröffentlicht wurde, das bei der Qualitätssicherung gefährlich schlampt.

Das ist der Mist von 2013:

This is fraud!

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4228408/

[*quote*]
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Logo of transmed
J Transl Med. 2013; 11: 278.
Published online 2013 Nov 4. doi: 10.1186/1479-5876-11-278
PMCID: PMC4228408
PMID: 24180554

Detection of colon polyps by a novel, polymer pattern-based full blood test

Markus Franz,1,2 Matthias Scholz,3 Ilka Henze,4 Stefan Röckl,5 and Luis I Gomez corresponding author6
Author information Article notes Copyright and License information Disclaimer

1 Institute of Clinical Immunology, Medical Faculty, Universität Leipzig, Johannisallee 30, Leipzig D-04103, Germany
2 Kapelan Bio-Imaging GmbH, Prager St 60, Leipzig D-04317, Germany
3 Private practice, Röntgenst 6-8, Langen D-63225, Germany
4 Translational Centre for Regenerative Medicine (TRM), Universität Leipzig, Philipp-Rosenthal-St 55, Leipzig D-04103, Germany
5 Private practice, Schulst 1, Cham D-93413, Germany
6 INDAGO GmbH, Deutscher Platz 5a, Leipzig D-04103, Germany
   Corresponding author.

[Anmerkung: Die Fälscher des ncbi haben die Email-Adressen verhunzt. Richtig ist:

Markus Franz,1,2 markus.franz@gmail.com
Matthias Scholz,3   info@ifz-langen.de
Ilka Henze,4   ilka-henze@trm.uni-leipzig.de
Stefan Röckl,5    St.Roeckl@gmx.de
Luis I Gomez    luis.gomez@indago-group.com
corresponding author6 ]

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Abstract

Numerous studies have shown that early screening for the presence of pre-cancerous colon polyps and their subsequent removal decreases the risk of developing colon cancer. Colonoscopy is currently the most effective screening method, but due to the invasive nature of the procedure many patients avoid forgo testing. Futhermore, the procedure itself requires perfect execution by the gastroenterologist. Against this backdrop, a non-invasive blood screening method for the detection of colon polyps that has higher sensitivity than current screening techniques would be beneficial in the early identification of patients at risk for colon cancer. A prospective, double-blinded, controlled clinical study was designed to demonstrate the diagnostic performance of Polyp Specific Polymer analysis, a novel laboratory methodology. The primary objective of this clinical trial was to estimate the diagnostic accuracy of the Polyp Specific Polymer analysis for colon polyps using colonoscopy and histological tests as the diagnostic accuracy standards. Secondary objectives of this trial included estimating positive and negative predictive values for colon polyps, investigating reliability, determining covariates influencing diagnostic accuracy and obtaining absolute and relative frequencies of valid test results.

In patients undergoing screening colonoscopy and histology examination, a sensitivity of 72.4% and a specificity of 62.3% could be proven.

These results indicate that using this improved screening method it is possible to effectively identify the highest-risk candidates for endoscopy, thereby advancing the goal of decreasing the incidence or mortality of colorectal cancer in the selected population. Moreover, this diagnostic tool has potential socio-economic implications, conserving healthcare resources by enabling higher patient selectivity for endoscopy and eventual transfer to curative prevention via polypectomy.

By combining the best-established low-risk screening elements together with a validated, highly sensitive blood test as described in this study, a steadfast increase in the estimation of colorectal cancer-risk before colonoscopy can be expected.
Keywords: Colon polyps, Colorectal cancer, Blood-test, Polyp specific polymer analysis, Polymeric patterns
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Background

Colon polyps are mucosal lesions that protrude into the lumen of the large intestine and are highly prevalent in Western populations in people over 55 years of age [1]. There are four types of colonic polyps: the most important are adenomatous polyps, which are implied as precursors for colorectal cancer (CRC), the second leading cause of cancer related deaths in Western countries. One of the most insidious problems regarding colon polyps is that the majority of affected persons do not actually display any adverse symptoms. Numerous studies have indicated that early screening for the presence of pre-cancerous colon polyps and their subsequent removal decreases the probability of colon cancer and associated mortality [2,3].

There are various diagnostic methods available to detect colonic polyps. These include: fecal occult blood testing (FOB), virtual colonoscopy, sigmoidoscopy, colonoscopy, and the combination of barium enema and sigmoidoscopy. An estimated 1-5% of patients over 55 years of age have a positive fecal occult blood test, approximately 2-10% of these have cancer while 20-30% have adenomas or polyps [1,4]. Colonoscopy, which allows the physician to unambiguously identify colon polyps and remove the polyps for analysis, is the most effective screening method [2]. However, because of the invasive nature of the procedure, which must be performed by qualified physicians in a clinical setting, many patients that would potentially benefit from the procedure abstain from testing.

The progression of adenoma to carcinoma represents a significant public health problem and early screening for and removal of colon polyps has been demonstrated to reduce the risk of death from colorectal cancer [4]. A non-invasive blood or serum-based screening method for the detection of colon polyps that has a higher sensitivity and specificity than current screening techniques and that could be carried out with conventional blood tests would be beneficial in early identification of patients at risk for colon cancer [5].

Polyp Specific Polymer (PSP) analysis is a novel laboratory methodology for the diagnosis of human diseases that can detect various pathological changes in a variety of organs and organ systems [3]. PSP analysis detects aberrant composition of whole blood providing information about organ function and their disorders. As yet, such broad information could not be detected or could only be detected with considerable effort from serum samples PSP methodology is based on the microscopic analysis of individual nanoparticles from denatured whole blood samples. The resulting polymeric structures can provide information about cell functions and disorders.

Currently, PSP analysis has been performed in the form of a generalized, empirically proven analysis process. To fulfill the requirements of standardization and accreditation, the structures underlying Polyp Specific Polymer (PSP) analysis must be registered by image acquisition [6].

In view of the potential of such methodology in the diagnosis of colon cancer, we have evaluated the diagnostic potential of Polyp Specific Polymer analysis (PSP) in a prospective, double-blinded, controlled clinical study.
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Materials and methods
Trial design

The double-blind and multi-centric study was designed as a prospective, open clinical diagnostic study in Germany. The deciding inclusion criterion was the participation in a screening for polyposis and with no known disease. Patients over 50 years of life were included according to the recommendations of BMG (Federal Ministry of Health). The study was conducted in parallel with a screening colonoscopy according to current screening guidelines [7].

From September 2011 to May 2012, 233 patients entered the study. 9 physicians recruited the patients and recorded clinical data (n = 233), performed colonoscopy and biopsy (n = 216; abbreviated in results as RS), and took blood samples (n = 233). Medical examinations were carried out on 233 patients. 45 patients dropped out during statistical analysis (RS and PSP-test not available (N = 3); RS not available (N = 14); RS: D + and PSP-test not available (N = 22); RS: D- and PSP-test not available (N = 6)). So the analysis set has an amount of 188.

The study was deemed a phase III trial according to the criteria of the German Society on Medical Informatics, Biometry, and Epidemiology (GMDS; http://www.gmds.de) allowing direct estimation not only of sensitivity and specificity, but also of predictive values. The primary objective of this clinical trial was to estimate the diagnostic accuracy (sensitivity and specificity) of PSP analysis for colon polyps using colonoscopy as a diagnostic accuracy standard. Secondary objectives of this trial included estimating positive and negative predictive values for colon polyps, investigating reliability, determining covariates influencing diagnostic accuracy, and obtaining absolute and relative frequencies of valid test results.

The study was registered with German authorities (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, DIMDI) under Number 00006854. The local ethics committee (Ethikkomission Landesärztekammer Sachsen) approved the study under Number EK-BR-55/10-1 and all participants signed the informed consent documentation. Nine medical doctors in private practice recruited patients and performed colonoscopy and biopsy. Biopsy specimens were analyzed in regional pathology centers. Blinding, de-blinding, and randomization were carried out at the Translational Centre for Regenerative Medicine (TRM) of the University of Leipzig. Statistical evaluations and data analysis were performed by ACOMED statistics (http://www.acomed-statistics.com).

The parallel colonoscopy could be performed on the day of blood sampling or later, whereby a maximum time difference of 2 weeks was allowed. The following parameters were evaluated during the screening visit: sex, name, date of birth, blood pressure, heart frequency. Inclusion and exclusion criteria are listed below.

Inclusion criteria:

• Informed consent provided.

• Patient was capable of providing an adequate health history.

• Age 50 years or older at the time of colonoscopy (colorectal screening guideline eligible).

• Accessible for blood withdrawal prior to the start of bowel preparation for colonoscopy.

• First large bowel endoscopy in patient lifetime.

Exclusion criteria:

• Terminal illness.

• Presence of severe psychiatric symptoms.

• Colonoscopy or another FOBT within the previous 2 years.

• Anorectal bleeding or hematochezia within the last 6 months for which the patient sought medical attention.

• Known iron deficiency anemia within the last 6 months for which the patient sought medical attention.

• Previous history of colorectal polyps or CRC.

• High risk for colorectal cancer (2 or more relatives with CRC; 1 or more relative(s) < 50 years with CRC; known HNPCC or FAP).

• Myeloproliferative disease.

• Lack of compliance.

The colonoscopy results combined with biopsy histological examination were used as the diagnostic accuracy standard (DAS) for the primary objective (i.e. detection of adenomatous polyps). The results were classified as below:

• Colonoscopy negative and histology negative (DAS negative).

• Colonoscopy positive and histology negative (DAS negative).

• Colonoscopy positive and histology positive, (DAS positive).
Laboratory diagnostics

PSP methodology is based on the microscopic analysis of thermal denatured, resolved and crystallized whole blood samples.

The Polyp Specific Polymer (PSP) test has been used to analyze characteristic changes in whole blood samples after prior thermal decomposition and crystallization in the nanoparticle range [8]. Analysis of the results requires a quantitative and qualitative description of crystallization patterns and intensities similar to X-ray crystallography/structure analysis [9]. All steps in the procedure are accurately described using a validated Standard Operating Procedure (SOP). Evaluations were carried out by collaborators using currently existing clinical comparison standards. PSP analysis involves the processing of large amounts of data. The analysis was carried out visually on the basis of pattern matching as described in following sections.
Polymer synthesis

1. The procedure is initiated with the thermal decomposition of the blood sample. For this purpose, the product is denatured by a standardized method to carbohydrate chains and peroxide compounds. During method validation, this was confirmed by scanning electron microscopy (SEM) with energy dispersive x-ray spectrometry (EDX) for particle characterization, using an automated electron beam to monitor the laboratory process. Electron microscopy provides not just visual information about the organic and inorganic submicron particles (size, shape, and morphology), but also chemical identification as verified by x-ray spectrometry [8].

2. The subsequent re-suspension of the collected particles facilitates re-polymerization and the crystallization into a solid form (i.e. based on the previously formed polymer structures) as monomers and crystals. The size of these monomers and crystals is recorded as an in-process control. Dynamic Light Scattering (using a Zeta-Size-Nano, Malvern) is used to measure particle size. This technique measures the diffusion of particles moving under Brownian motion, and converts this to size and a size distribution using the Stokes-Einstein relationship. Non-Invasive Back Scatter technology (NIBS) is incorporated to give the highest sensitivity simultaneously with the highest dynamic size and concentration range. The validated size of the particles should be between 60 and 600 nanometers.

3. Insoluble residues are removed by filtration.

4. The filtrated supernatant is spread on prepared slides for evaporation.

5. Following dehydration, the particles are precipitated in complexes forming polymers and crystal textures.

6. These structures are analyzed microscopically and documented digitally.
Pattern acquisition

To support easier standardization and validation, patterns were acquired by a digital computer camera using imaging software and analyzed visually for target structures using the same software (Zeiss Imaging Solutions 4.8″; Zeiss, Oberkochen, Germany). The pattern indicating polyps was experientially described and documented. The truncated image shown in Figure 1 is representative of the structures used in established visual PSP analysis.
An external file that holds a picture, illustration, etc. Object name is 1479-5876-11-278-1.jpg
Figure 1

Example findings representing structures considered typical for polyps (original magnification 25x) (a) shows all connected structures while (b) shows the brim.
Image analysis

Following microscopic image acquisition, textures and patterns as used in visual examination had to be recognized by image analysis. By using the LabImage platform (Kapelan Bio-Imaging, Leipzig, Germany), an algorithm was developed that allowed the traceable detection of PSP-relevant patterns.
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Results
Recruitment of patients

From September 2011 to May 2012, 233 patients entered the study. 9 physicians recruited the patients and recorded clinical data (n = 233), performed colonoscopy and biopsy (n = 216), and took blood samples (n = 233). Medical examinations were carried out on 233 patients. 45 patients dropped out during statistical analysis (RS an PSP-test not available (N = 3); RS not available (N = 14); RS: D + and PSP-test not available (N = 22); RS: D- and PSP-test not available (N = 6)). So the analysis set has an amount of 188. The results are comprised of 17 (7.3%) cases with missing/unclear data, 165 (70.8%) cases with negative results, and 51 (21.9%) with positive results. Out of these patients, 33 had polyps confirmed by colonoscopy and histology.
Laboratory analysis

PSP analysis could be carried out in 202 patients and revealed 114 patients with a negative result (48.9%) and 88 patients with a positive result (37.8%) with colon polyp specific structures identified, as shown in Table 1. Missing and unclear results were detected in 31 cases (13.3%).
Table 1

Cross-tabulation for reference standard (RS = target condition) and test result (PSP-test), absolute and relative frequencies
PSP-Test   RS   All
D-   D+
N   %   N   %   N   %
T-   99   62.3   8   27.6   107   56.9
T+   60   37.7   21   72.4   81   43.1
All   159   100.0   29   100.0   188   100.0
Diagnostic accuracy (Sens, spec)
Sens:   72.4% (width of Cl: 52.8%.. 87.3%)
Spec:   62.3% (width of Cl: 54.2%.. 69.8%)
Missings   RS   
D-   D+
Total   159 + 6 = 165   29 + 22 = 51   188 + 28 = 216   Total   159 + 6 = 165   29 + 22 = 51
Prev:   23.6%
Diagnostic accuracy (predictive values acc. Bayes theorem)
PPV:   37.2% (width of Cl: 30.5%.. 44.5%)
NPV:   88.0% (width of Cl: 80.0%. 93.0%)
Unknown RS   17   17
Total       233
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Image acquisition

The first criterion to identify a target structure is the connection to the crystal brim in the microscopic image. This criterion is necessary and structures not connected to the brim are not considered target structures even if they would otherwise fit the pattern criteria. Figure 1(a) shows all connected structures for the image while Figure 1(b) shows the brim. The pattern indicating polyps can informally be described as one elongated stem with rather short branches or teeth connected to the stem that rarely or never branch out further (Figure 2).
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Figure 2

Patterns indicating polyps. (a) and (b) show examples of the pattern indicating that polyps can informally be described as one elongated stem with rather short branches or teeth connected to the stem which almost never branch out further (original magnification 100x).

To formalize the pattern, we used graph theoretic descriptions [10]. We described the crystal patterns as tree-graphs (Figure 3). A graph G = (V, E) is an ordered pair, where V is the set of nodes (vertices, colored in Figure 3(b)) and E is the set of edges (black in Figure 3(b)) connecting elements of V. We have only considered graphs where e(u,v)∈E→u ≠ v (no loops) and multiple edges (different edges connecting the same nodes) do not exist.
An external file that holds a picture, illustration, etc. Object name is 1479-5876-11-278-3.jpg
Figure 3

Description of the crystal patterns as tree-graphs (a). Vertices are colored in (b), description of the colors in the text.

A graph T = (V, E) is a tree, if it contains no cycles and is connected. A cycle is a path, where the first and the last node of the sequence are the same. Two nodes u, v ∈ V are connected, if a path in T exists. A path is a sequence of nodes P = {v1,…vn}∈V with n ≥ 2 and for every pair vi, vi+1;1 ≤ i < n - 1 there exists an edge e{ni,ni+1}∈ E connecting those nodes. A graph is connected, if any pair of distinct nodes in the graph is connected.

If we let T = (V, E) be the tree graph of a crystal pattern, as shown in Figure 3(b), to describe the target structure we need to define the root ρ of T, which is the node closest to the brim (red node in Figure 3(b)). We define the stem S(Vs, Es) of T as the path from ρ to one w ϵ V where the length of the path is maximal maxi|P| = |ρ,…,vi|. Note that there are at least two, maybe several nodes, w (depending on the tree topology), where the length of the path from the root is maximal. For our purpose, it does not matter, which w is chosen since if there are several possible stems, the topology cannot fulfill the criterion as mentioned below. In the example in Figure 3(b) the orange colored node at the tip of the tree is chosen as w. We now assign a distance labeling on the edges, where the edges of the stem are labeled with 0, edges adjacent to the stem with 1, edges adjacent to those with 2 and so on. Formally: d(e) = 0 if ϵ Es , also d(e{u, v}) = 1 if e  ∉ Es, but either u ∈ Vs or v ∈ Vs and d (e) = min (d(f{x, y}) + 1 where f ∈ E and x = u or x = v or y = u or y = v.

In Figure 3(b) the trunk is comprised of the red, orange, and yellow nodes as well as all edges connecting them. Therefore, an edge, e, in Figure 3(b) connecting yellow and green nodes is labeled with d(e) = 1 and an edge, f, connecting green and blue nodes is labeled with d(f) = 2. The target structures are now characterized by having a significant number of edges where (e) = 1, which are also rather short if compared to the stem, while there are few or no edges with d(f) = 2 and no edges with d(e) ≥ 3 present. A binary test yields “colon polyp is present” vs “colon polyp is not present” as results. In addition, the result “not assessable” may occur.
Statistic description of PSP test characteristics

Results from 188 patients were included to establish a 2x2 table comparing the test results of the PSP analysis with the results of suspicious cells from histological examinations. As demonstrated in Table 1, 99 cases (62.3%) were presented for type 1 (negative/negative), 8 cases (27.6%) for type 2 (positive/negative), and 60 cases (37.7%) for type 3 (negative/positive). For type 4 (positive/positive) 21 cases (72.4%) were presented. Taken together, a sensitivity of 72.4% (95%-CI: 52.8%-87.3%) and a specificity of 62.3% (95%-CI: 54.2%-69.8%) could be proven.

As predictive values, a PPV of 37.2% (95%-CI: 30.5% – 44.5%) and a NPV of 88.0% (95%-CI: 80.0% - 93.0%) were found. Hereby, a prevalence of 23.6% was assumed, which is yielded when cases with known RS but missing test results are taken into account additionally (see Table 1, lower part). This prevalence is in coincidence with known prevalence of polyps in German population. The polymer structures can be represented qualitatively. Similar to other crystallographic methods, unique patterns are sought that occur specifically in relation with the pathology. Rather than being measured as a quantitative value, the patterns are looked at for qualitative changes in both the shape and size of the crystals produced. Therefore, these are the only two options available for the evaluation.

Those subjects with adenoma-carcinoma activity in the colon exhibit differentially expressed genes in the tissue and exhibit changes in the concentration of various substances in the whole blood which result from the gene mutation typical for adenoma [11]. These cause a change in the shape of the polymers, as described in the Image Analysis section. Logically, subjects with such structures exhibit a positive result (i.e. a serious suspicion of adenoma polyps in the colon) while subjects without such structures receive a negative result.

To check the operator dependency, the results of both readers (in our case collaborators who evaluate the structures) were compared. The results show that in 129 cases, reader 1 and reader 2 evaluated the structures with “negative”, in 86 cases with “positive” while in only 14 (6.1%) of the cases did the readers give different results. In 93.9% of the cases, both readers reached the same conclusion. These results strongly suggest that the Polyp Specific Polymer analysis is operator-independent.
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Discussion

This study was undertaken to evaluate the diagnostic accuracy of a new non-invasive diagnostic laboratory methodology using routinely taken blood samples and PSP to detect adenoma polyps. In patients undergoing colonoscopy screening and histology examination, a sensitivity of 72.4% and a specificity of 62.3% was proven. In Western societies, malignant diseases are ranked as the second leading cause of death with only cardiovascular diseases ranked higher. Colorectal cancer (CRC) is the third leading disease with an increasing incidence. The detection of precursors at early stages of the disease is crucial for reducing the CRC mortality rate. The incidence of individuals choosing to undergo voluntarily the preventive examination currently offered for everybody older than 55 years of age in Germany is very low. In fact, it is as low as the sensitivity of the entirely non-invasive risk detection method using stool tests. Despite the increase in public acceptance of FOB testing, there is no expected increase in its sensitivity for detecting polyps.
Fecal occult blood testing

Fecal occult blood (FOB) testing is a simple, non-invasive test that can be carried out by most primary care physicians. There are several studies suggesting that annual FOB testing, especially if combined with sigmoidoscopy may decrease the mortality of colorectal cancer. In recent years there has been some controversy regarding the effectiveness of the different types of FOB tests since in general they are known to generate a high number of false positives. In CRC screening trials, between 0.8% and 15% of participants tested had a positive FOB test result while 55–65% of participants with a positive FOB test result had no colorectal cancer or adenoma [12-15].

Original FOB tests, also called guaiac-based or gFOBT detect the heme derived from blood in the stool. In 2001, a new class of FOB tests called Fecal Immunochemical Tests (FIT) were introduced which detect globin in feces rather than heme. By detecting globin the tests are both more sensitive and specific for lower levels of gastrointestinal bleeding. Although these superior FIT tests are now recommended in place of the traditional annual standard guaiac FOBT, the older FOB tests are still commonly used [16,17]. A comparative evaluation of immunochemical fecal occult blood tests for colorectal adenoma detection is presented in Table 2.
Table 2

Comparative evaluation of immunochemical fecal occult blood tests for colorectal adenoma detection[17]
    Hemoccult   Immunological tests for:
        Hemoglobin   Hemoglobin/haptoglobin complex
        Bionexia FOB plus   Prevent IDCC   Immo-care C   FOB advanced   Quick vue iFOB   Bionexia Hb/Hp complex
Sensitivity %   5.4   35.8   29.6   11.4   18   45.2   58
Specificity %   95.9   81.9   81.8   96.7   92.9   70.2   58.8
Scatoscopy   X   X   X   X   X   X   X
Blood analysis                           
Virtual colonoscopy

Virtual colonoscopy is an exam used to detect changes or abnormalities in the large intestine (colon) and rectum. During virtual colonoscopy, computerized tomography (CT) is used to produce hundreds of cross-sectional images of the abdominal organs. The images are combined and digitally manipulated to provide a detailed view of the inside of the colon and rectum. Unlike traditional colonoscopy, virtual colonoscopy does not require sedation or the insertion of a scope into the colon. The high cost of CT exams as a screening tool remains a negative factor.
Colonoscopy

For those patients who have tested positive for blood in the feces (positive FOB or FIT test) colonoscopy is mandatory. Colonoscopy is now accepted as the most accurate method of detecting colonic polyps and also allows simultaneous removal of most lesions. Resected polyps are typically examined pathologically and categorized as benign adenoma (tubular, tubulovillous, or villous), carcinoma in situ, or invasive cancer. Appropriate follow-up testing, usually colonoscopy, is mandatory for patients with positive results from their first examination. Since most clinically significant colon polyps are located distal to the splenic flexure, flexible sigmoidoscopy may be a reasonable alternative to colonoscopy. However, lesions in the right colon may go undetected and those patients found to have a polyp on flexible sigmoidoscopy will consequently also require a full colonoscopy, therefore being subject to both tests [18-20].
PSP testing

PSP testing is a laboratory method based on thermal denaturation of venous blood, followed by resuspension, drying, and crystallographic read-out. Crystallographic methods for the characterization of biological materials in non-homogeneous, very complex bodily fluids have been used in diagnostic investigation for a long time. Cerebrospinal fluid, saliva, and cervical mucus have been successfully treated crystallographically and subjected to various types of diagnosis [21-25]. Currently developed procedures of PSP analysis require qualitative analysis of the microscopic textures by a laboratory physician (reader).

The patterns are associated with different pathological processes. Their composition has been analyzed by electron microscopy and radiological measurements (SEM-EDX: Scanning electron microscopy (SEM) with energy dispersive x-ray spectrometry (EDX) for particle characterization using an automated electron beam) can be used to monitor the production process. Electron microscopy provides not just visual information about the organic and inorganic sub-micron particles (size, shape, and morphology), but also chemical identification based on the X-ray energy lines, empirical evaluations, and biochemical methods. The complex electron microscopic and radiological techniques are necessary only during the research phase. Because the dehydrated end-products’ optical structures are uniquely recognizable, optical light microscopy can be used, which requires less sample preparation.

The evaluation of the results arising from PSP analysis involves processing large amounts of data, which has so far been carried out visually on the basis of pattern matching. However, to facilitate a wider adoption of PSP and integration into daily practice it will be necessary to validate the test through further laboratory testing [6]. Detecting relationships between disease patterns and outcomes in polymer analysis is a major technological challenge, because the analyzed structures can vary greatly in shape, size, composition, and structure. Many analytical methods that measure these textures therefore only take an average over a large collection of them and do not measure individual properties.

One of the unique characteristics of INDAGO’s methodology is the ability to ensure stability in the pattern, shape, size, composition, and structure throughout the whole blood denaturation step, which had previously been considered impossible. As a result, for the first time it has been possible to develop a basic understanding of the relationship between the analytical results and the disease. This is time consuming and to some extent subjective being strongly dependent on personal expertise. Although INDAGO is in the process of automating the evaluation process, for the purpose of this trial, two independent laboratory readers evaluated the results under masked conditions. For the evaluation of diagnostic accuracy, the final result was derived according to the following rules: If the two readers agreed in a positive or negative test result, this test result was used as final test result. If the results of the two readers were different (e.g. positive for reader 1 and “not assessable” for reader 2), the final result was determined by an adjudication meeting of the two readers. For the meeting, the aliquots (but not the samples) were un-blinded by the TRM.

Therefore, approximately 220 tests were used for the calculation of the primary and secondary endpoints. In this study, PSP analysis, in relation to full colonoscopy as the reference with its own sensitivity of around 80%, offered a low-risk sensitivity of 72.4% at a specificity of 62.8%. We believe that this represents for the first time the possibility to effectively identify the highest-risk candidates for endoscopy. This improved screening advances the ultimate aim of decreasing the incidence or mortality of colorectal cancer in the selected population. The high amount of false-positive PSP results may be due to the relatively low sensitivity of colonoscopy (76% for small polyps), which is considered the “Gold-Standard” detection method. Significantly, PSP analysis has the potential to conserve socio-economic resources by identifying and subjecting more “right” and fewer “wrong” patients to endoscopy and transferring them to curative prevention via polypectomy or CRC early detection. By combining the best-established, low-risk screening elements with a blood test-based diagnostic test such as PSP that has good acceptance, sensitivity, and specificity, an increase in the reliable estimation of a patient’s risk for CRC before colonoscopy is expected. In the intermediate-term it is anticipated that public acceptance of colonoscopy will improve which will be a major gain for preventative health care.

Based on the current schemes for follow-up or preventive controls, the introduction of a PSP blood test would lead to better and more individualized patient care. The test detects colon adenoma/carcinoma-specific sequences of polymers individually, in any chosen time interval. It is noteworthy that no adenocarcinoma case was missed through PSP testing. In addition, sessile polyps were detected with a good sensitivity. Using PSP analysis, patient risk is extremely low since blood sampling is generally considered, at least under normal circumstances, a “low risk” procedure.

According to the Robert Koch Institute, the average age at which cancer is contracted is 73 (women) and 68 years (men) [1]. Every year, in Germany more than 70,000 men and women develop intestinal cancer and 30,000 die from it. In October 2002, the legislature amended the provisions of the law governing the early detection of intestinal cancer. Between 50 and 55 years of age one annual stool test for concealed blood (FOBT) is offered.

During their 56th year of life all statutory insurance members are entitled to their first colonoscopy.

Due to fear, shame, uncertainty, repression, and lack of knowledge this free offer is only utilized with hesitation. Additionally occasional long waiting times augment such personal reservations people may have about the intestinal cleansing. Therefore, it is necessary to take steps in order to increase the early detection rate.

As a non-invasive method, the PSP-blood test is patient-friendly and thus makes an important contribution to a wider acceptance of preventive measures and the participation in regular preventive check-ups for intestinal cancer.

Equally important is that the PSP test detects high-risk polyps, which left alone will directly lead to cancer. Removing them is a very effective way to prevent colon cancer from developing.

Colon polyps have been demonstrated through autopsy studies to occur in more than 30% of people over the age of 60 and in recent studies, large-scale screening (more than 250,000) of asymptomatic German patients over 55 demonstrated that 20% were found to have colonic neoplasia s. This same study also showed that 7% were diagnosed with advanced adenoma and invasive cancer was demonstrated in 0.8% of the population [26].

Colon cancer represents one of the most important causes of death in the elderly. Polyps are considered pre-cancerous and causal for this disease. Despite a substantial number of false-negative findings and generally poor acceptance by patients, screening is still performed by colonoscopy. In contrast, the relative non-invasiveness of PSP-analysis, a novel blood based assay requiring only simple blood collection, accords better patient acceptance as well as providing a sensitive and selective means for the early detection of colon polyps, particularly those high-risk polyps which if left in situ can lead directly to cancer.
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Competing interests

We have read the journal’s policy and have the following conflicts to declare: Luis I. Gomez Fernandez is CEO of INDAGO GmbH. Markus Franz has been employed by the Kapelan Bio-Imaging GmbH.
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Authors’ contributions

MF carried out the image analysis and drafted the manuscript. MS carried out colonoscopy. IH collected data and participated in the statistical analysis. SR participated in the design of the study and carried out colonoscopy. LG conceived of the study, participated in its design and coordination, and drafted the manuscript. All authors read and approved the final manuscript.
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Acknowledgments

Data analysis was performed by ACOMED statistics (http://www.acomed-statistics.com).
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Funding

The work presented in this paper was made possible by funding from the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF 1315883). MF has been supported by a grant from the European Social Funds (ESF) (Nr.: 080941257). IH and LG were supported by a grant given by the German Ministry of Commerce and Industry (ZIM-Grant-Nr.: KF 2931401CS1).
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References

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Re: Die Firma INDAGO/BMIB
« Reply #15 on: January 27, 2019, 03:37:05 PM »

Die Adresse Reißstr. 1, 64319 Pfungstadt hat es in sich: unter anderem mehrere Firmen mit Geschäftsführer Ralf Schierl.


https://www.dasoertliche.de/Themen/Rei%C3%9Fstra%C3%9Fe/Pfungstadt.htm

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Telefax:    (0 61 51) 9 50 55 - 51

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Standort Pfungstadt.

Im Dreieck von Frankfurt, Mannheim und Heidelberg verfügt der Biotechpark über eine ausgezeichnete Lage mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen im direkten Einzugsgebiet. Die Verkehrsinfrastruktur mit Autobahnnähe und dem nahe gelegenen Frankfurter Flughafen, machen ihn zu einem guten Ausgangspunkt für international ausgerichtete Aktivitäten.
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Neubau für Start-ups und Etablierte

In dem Neubau können sich bis zu 10 neue Unternehmen in Pfungstadt ansiedeln und bis zu 100 Personen arbeiten. Das Gebäude genügt architektonisch wie funktional hohen Ansprüchen und geht mit der Einrichtung von Laboren und Büros vor allem auf die konkreten Bedürfnisse der Biotechnologiebranche/Diagnostik ein. Auch sieht das flexible Raumprogramm Entwicklungsmöglichkeiten für wachstumsorientierte Start-ups vor, die zudem Unterstützung bei der Ansiedlung und Managementbegleitung in der Gründungs- und Wachstumsphase erhalten können.

Standortqualitäten

Die Voraussetzungen zur Ansiedlung neuer Unternehmen in Pfungstadt sind sehr gut. Im Dreieck von Frankfurt, Mannheim und Heidelberg gelegen, befinden sich zahlreiche hervorragende Hochschulen und Forschungseinrichtungen im direkten Einzugsgebiet. Zudem international agierende Technologiekonzerne. Auch die Verkehrsinfrastruktur mit Autobahnnähe und dem nahe gelegenen Frankfurter Flughafen machen Pfungstadt zu einem guten Ausgangspunkt für international ausgerichtete Aktivitäten.

R-Biopharm AG

Diese Standortvorteile nutzt die R-Biopharm-Gruppe mit Hauptsitz in Pfungstadt bereits seit langem. 1988 als Tochterunternehmen der Röhm GmbH gegründet, übernahm durch Management-Buy-out Vorstand Dr. Ralf M. Dreher 1991 die Leitung des heutigen Technologiekonzerns, der zwischenzeitlich über Tochterunternehmen und Beteiligungen in vielen Ländern vertreten ist.

R-Biopharm entwickelt in den Bereichen Klinische Diagnostik und Lebens- & Futtermittelanalytik mit seinen innovativen und zuverlässigen Produkten wegweisende Lösungen. Die unternehmerische Leistung von R-Biopharm wurde bereits mehrfach gewürdigt. Zum Beispiel durch die Norminierung für das Finale des Wettbewerbs „Entrepreneur“ in den Jahren 2004, 2005 und 2006. 2004 und 2005 zählte R-Biopharm zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologie-Unternehmen Deutschlands beim Ranking der „Technology Fast 50“.


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Die Tumorimpfung – ein neuer Weg für Krebspatienten.
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Die Tumorimpfung – ein neuer Weg für Krebspatienten
Posted on 21. Juli 2017 · Posted in Allgemein   

Heilpraktiker und Immunologe Wilfried Stücker vom Immunologisch Onkologischen Zentrum Köln sprach im Biotech-Park über die Tumorimpfung als neue Vorgehensweise gegen Krebserkrankungen

Pfungstadt, 18. Mai 2017 – Mithilfe des Immunsystems den Krebs bekämpfen? Das ist eine neue Methode mit einer Grundidee, die schon lange von Wissenschaftlern verfolgt wird. Schon viele hundert Jahre beschäftigen sich Mediziner und Forscher mit dem Gedanken, das Immunsystem zu nutzen um Krebszellen zu zerstören. Die ersten Erfolgsversprechenden Experimente im Bereich der Immunonkologie gelangen dem Amerikaner William Coley.

Inzwischen werden die ersten Patienten erfolgreich behandelt. Das Immunonkologische Zentrum Köln (IOZK) hat sich auf diese Art der Krebsbehandlung spezialisiert und führt sogenannte Tumorimpfungen durch, die gezielt die erkrankten Zellen bekämpfen sollen. Wilfried Stücker, Arzt und Heilpraktiker am IOZK war am 18. Mai in den Räumlichkeiten der R-Biopharm AG im Biotechpark Pfungstadt zu Besuch, um die Methode der Tumorimpfung vor Politik, Fachpublikum, Mitarbeitern des Biotechparks und allen Interessierten genauer zu erläutern.

Aus entferntem Tumormaterial wird ein persönlicher Impfstoff

Wilfried Stücker erklärte anschaulich das Verfahren, wie es am IOZK durchgeführt wird: Nach einer operativen Tumorentfernung wird ein Teil des erkrankten Gewebes in ein zuständiges Speziallabor gebracht. Diese Proben enthalten die wichtigen Informationen über den Tumor, die später für den Impfstoff benötigt werden. Die Tumorzellen werden im Körper als harmlos angesehen, da sie körpereigen sind. So reagiert das Immunsystem des Krebskranken nicht mit der Bildung von Antikörpern zur Bekämpfung, wie es normalerweise bei Infektionen mit Bakterien und Viren stattfindet. Das Tumormaterial muss also soweit verändert werden, dass es vom Körper nicht mehr als körpereigen angesehen wird. Um das zu erreichen wird das entnommene Material mit dem Newcastle Disease Virus infiziert. Einem Virus, der für den Menschen keine gesundheitlichen Folgen hat.

Dendritische Zellen fungieren als Informanten

Aus der Blutprobe des Patienten werden bestimmte immunaktive Zellen isoliert, in Zellkultur vermehrt und mit den veränderten Tumorzellen zusammengebracht. Dendritische Zellen des Immunsystems können Tumorpartikel aufnehmen und präsentieren. Die mit Tumormaterial „beladenen“ dendritischen Zellen werden als „Impfstoff“ dem Patienten wieder injiziert. Wie bei einer Impfung wird das Immunsystem aktiviert und die entarteten Tumorzellen werden über körpereigene Antikörper bekämpft. Hierbei wird nur das erkrankte Gewebe angegriffen und die gesunden Zellen werden nicht geschädigt, wie etwa bei der Chemotherapie.

Nur krankes Gewebe wird angegriffen

Die Kosten des persönlichen Therapieverfahrens belaufen sich auf etwa 30.000 bis 50.000 Euro. Eine Kostenübernahme der Krankenkassen ist derzeit noch nicht möglich. Stücker versprach aber bei seinem Besuch in Pfungstadt, dass die Forschung am IOZK sich in Zukunft auch immer mehr auf die Massentauglichkeit der Behandlungsmethode konzentrieren wird, sodass die Krebsimmuntherapie für immer mehr Menschen möglich gemacht werden soll.

 

Weitere Veranstaltungen im Biotechpark Pfungstadt in Planung

Die in Zusammenarbeit mit der IHK organisierte Veranstaltung war wieder einmal etwas Besonderes für den Biotechpark Pfungstadt. Die Kooperation mit der IHK Rhein-Main startete im Jahr 2012 mit der Eröffnung des Biotechparks. Seitdem finden etwa einmal im Jahr Veranstaltungen dieser Art statt. Im Fokus liegen Themen, die neue wissenschaftliche Wege zeigen und in Randbereichen die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der R-Biopharm und des Biotechparks Pfungstadt streifen.

Die Vorträge sind immer ein voller Erfolg. Es kommen Gäste aus Wissenschaft, Politik und der Branche. Auch dieses Mal ließ sich die Pfungstädter Politik den Vortrag nicht entgehen: Allen voran Birgit Scheibe-Edelmann, die erste Stadträtin Pfungstadts mit den Stadträten Friedrich Hermann, Gregory Knop und Horst Knell sowie einigen Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung.

Mehr als 50 Gäste diskutierten auch nach dem Vortrag noch lange mit Wilfried Stücke, was zeigt, wie interessant und auch umfangreich das Thema ist. Auch Ralf Dreher und das Team von R-Biopharm waren vom Vortrag begeistert und zeigten sich offen in Hinblick auf weitere Veranstaltungen dieser Art.

 
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TAVARGENIX GmbH, Pfungstadt
Name: TAVARGENIX GmbH
Straße: Reißstraße 1
Ort: 64319 Pfungstadt
Land: Hessen
*Diese Firma wurde uns als inaktiv gemeldet.

Wirtschaftsinfo
PLZ   64319
Ort   Pfungstadt
Straße   Reißstraße 1
Geschäftsname   TAVARGENIX GmbH
HR-Nr.   HRB89351
Amtsgericht   Darmstadt
Kapital   33.482 EUR
Geschäftsführer   Schierl Ralf
Sitz   64319, Pfungstadt
S.I.C   Sonstige gewerbliche Dienstleistungen, Medizinische Chemikalien u. Pflanzenprodukte, Arzneimittel, Apothekerware, Pharmazeutika, Drogeriewaren, Kosmetikartikel
WZ2008   Maklertätigkeiten, Medikamente und Pflanzenheilmittel, Medikamente und Pflanzenheilmittel (Großhandel)
TAVARGENIX GmbH

Im Handelsregister beim Amtsgericht Darmstadt unter der Nummer HRB89351 wurde die Firma TAVARGENIX GmbH registriert. Der Sitz der Firma befindet sich in 64319 PFUNGSTADT, Reißstraße 1. Schierl Ralf ist mit der Führung der Firma TAVARGENIX GmbH beauftragt. Das Stammkapital des Unternehmens beträgt 33.482 EUR.
Vertretung

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
Tätigkeit

Entwicklung und Vermarktung von Medikamenten zur Krebstherapie
Letzte Einträge im Register
02.01.2018
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08.06.2017
Als Stammkapital wurde 33.482,00 EUR eingetragen.
11.07.2016
Die Leitung der Firma TAVARGENIX GmbH wird von Dr. Scholler Patrik an Schierl Ralf übergeben.
09.03.2016
Die Geschäftsanschrift wurde von Reißstraße 1 a, 64319 Pfungstadt nach Lyoner Str. 20, 60528 Frankfurt am Main geändert.
30.06.2015
Aus der Geschäftsführung tritt Sauter Stefan aus.
30.01.2015
Der Geschäftsführung gehört nun Dr. Scholler Patrik an.
09.12.2014
Als Stammkapital wurde 31.808,00 EUR eingetragen.
30.07.2013
Die Geschäftsanschrift wurde von Landwehrstraße 54, 64293 Darmstadt nach Reißstraße 1 a, 64319 Pfungstadt geändert.
04.11.2010
Der Geschäftsführung gehört nun Sauter Stefan an.
Kontaktadresse

Anschrift

Reißstraße 1
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© 2019 CTL und Ortholabor GmbH

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Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich und an wen kann ich mich wenden?

Verantwortlich ist

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    Reißstr. 1
    DE-64319 Pfungstadt
    Telefon: +49 (0) 6151 – 861 79 0
    Telefax: +49 (0) 6151 – 861 79 10
    E-Mail: info@tavarlin.de

 

Sie erreichen unseren betrieblichen Datenschutzbeauftragten unter
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Der Widerspruch kann formfrei mit dem Betreff „Widerspruch“ unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse und Ihres Geburtsdatums erfolgen und sollte gerichtet werden an:

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https://www.northdata.de/CTL+%26+Ortholabor+GmbH,+Westerstede/Amtsgericht+Oldenburg+HRB+209025

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Recherchiere Firmen­bekanntmachungen und finanzielle Kennzahlen
CTL & Ortholabor GmbH, Westerstede
Name

CTL & Ortholabor GmbH
vormals: Evomed Diagnostics AG
Handelsregister

Amtsgericht Oldenburg HRB 209025
vormals: Amtsgericht Darmstadt HRB 89528
Adresse

Wilhelm-Geiler-Str. 4, D-26655 Westerstede
vormals: Anemonenweg 3 a, D-26160 Bad Zwischenahn
vormals: Reißstr. 1, D-64319 Pfungstadt
vormals: An der neuen Bergstr. 17, D-64297 Darmstadt
Gegenstand

Ausführung und Entwicklung von Labordiagnostik sowie Vertrieb und Marketing für Diagnostik aller Art und jegliche damit zusammenhängenden Konzepte und Dienstleistungen.

Historie
2011201220132014201520162017201820192020
Netzwerk
Simon KellerEssSense Konzept GmbHHDDA Verwaltungs GmbHHeike LohmeyerCTL & Ortholabor GmbHRalf DreherR-Biopharm Kontura GmbH
CTL & Ortholabor GmbH (✝)
Jahresabschluss/Konzernabschluss
€143Tsd
Immaterielle Vermögensgegenstände
€371Tsd
Sachanlagen
€1.380Tsd
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
€439Tsd
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
€2.510Tsd AktivaStand: 31.12.2017
Bekanntmachungen

12.04.2017
Geschäftsführer: Simon Keller

09.09.2014
Anschrift · Gesellschaftsvertrag

09.09.2014
Geschäftsführer: Simon Keller

15.07.2014 als Evomed Diagnostics AG
Evomed Diagnostics AG: Formwechsel

10.07.2014
Anschrift · Formwechsel, Sitzverlegung: Evomed Diagnostics AG · Geschäftsführer: Heike Lohmeyer · Kapital: €50.000

06.05.2014 als Evomed Diagnostics AG
Veränderung vom 06.05.2014

06.05.2014 als Evomed Diagnostics AG
Evomed Diagnostics AG: Verschmelzung

14.04.2014 über CTL & Ortholabor GmbH
CTL & Ortholabor GmbH: Verschmelzung

07.03.2014 als Evomed Diagnostics AG
Vorstand: Heike Lohmeyer · Nicht mehr Vorstand: Ralf Dreher

24.09.2013 als Evomed Diagnostics AG
Anschrift

05.09.2013 als Evomed Diagnostics AG
Firmensitz

03.01.2013 als Evomed Diagnostics AG
Vorstand: Ralf Dreher · Nicht mehr Vorstand: Peter Jansen · Nicht mehr Prokura: Sabine Paul · Aufsichtsratsliste

22.12.2011 als Evomed Diagnostics AG
Nicht mehr Prokura: Simon Keller

12.05.2011 als Evomed Diagnostics AG
Prokura: Sabine Paul


27.01.2011 als Evomed Diagnostics AG
Prokura: Simon Keller

28.12.2010 als Evomed Diagnostics AG
Neueintragung · Anschrift · Vorstand: Peter Jansen · Kapital: €50.000 · Unternehmensgegenstand · Vertretungsregelung

Die Informationen dieser Seite wurden durch Analyse öffentlicher Quellen mittels eines voll-automatischen Algorithmus erstellt, und können teils oder weitgehend fehlerbehaftet sein. Die öffentlichen Quellen stehen erst seit 2007 vollständig in elektronischer Form zur Verfügung. Daher fehlen in der Regel Angaben zu gesetzlichen Vertretern (Geschäftsführern, etc.), die vor 2007 berufen wurden.

Creative Commons Lizenzvertrag
Die Visualisierungen zu "CTL & Ortholabor GmbH, Westerstede" werden von North Data zur Weiterverwendung unter einer Creative Commons Lizenz zur Verfügung gestellt.
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1100 Mitarbeiter? Vorsicht! Das ist Mafia-Gelände!

https://www.glassdoor.de/Job/ctl-jobs-SRCH_KO0,3.htm

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Pharmareferent, Biologe, MTLA, PKA, PTA als Regional Manager (m/w) im Außendienst für den Vertrieb von Labordiagnostik und Therapiekonzepte

CTL & Ortholabor GmbH


Job

Wir sind die Tochtergesellschaft eines international etablierten Biotechunternehmens mit weltweit ca.1.100 Mitarbeitern. Unser Standort in Pfungstadt wurde als Unternehmen des Jahres 2013 für „herausragende Innovation“ ausgezeichnet.
Unsere innovative, komplementärmedizinische Labordiagnostik ermöglicht das bessere Erkennen von Krankheitsursachen und eröffnet neue Therapieoptionen.
Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Laborpartnern bieten wir neue und einzigartige Konzepte auf höchstem Niveau. Diese ermöglichen diagnostische, therapeutische und präventive Ansätze, vor allem bei chronischen Beschwerdebildern.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für die Region Hamburg/ Bremen/ Lübeck (PLZ 20000 bis 28999), Wohnort Großraum Hamburg den

Regional Manager (m/w) im Außendienst für den Vertrieb von Labordiagnostik und Therapiekonzepte
Ihre Aufgaben
Sie besuchen und beraten Ärzte und Heilpraktiker in intensiven Gesprächen (Fachberatung zu erklärungsbedürftigen Laborleistungen im Bereich Allergie, Stressmedizin, Onkologie und Darmgesundheit)
Sie analysieren Ihr Gebiet und sorgen mit großer Selbständigkeit für die kontinuierliche Steigerung des Umsatzes in Ihrem Gebiet, wobei sie auf fachliche Unterstützung aus der Zentrale zählen können.
Sie organisieren Workshops, Messen und Präsentationen für Therapeuten in Zusammenarbeit mit der Marketing- und Vertriebsleitung.
Sie pflegen Ihre Bestandskunden und gewinnen neue Potentialpraxen als Einsender für unser Labor.
Sie führen eigenständig Praxisschulungen und Workshops als Fachreferent/in vor Ort durch.
Sie präsentieren überzeugend neue Produkte, Labordiagnostika und Therapiekonzepte bei Ihren Kunden und sorgen für ein stetiges Umsatzwachstum
Sie dokumentieren Ihre Besuche zuverlässig in unserem Kundenverwaltungssystem (CRM)
Ihr Qualifikationsprofil

Das sollten Sie mitbringen:
Pharmareferent in der Komplementärmedizin oder Labordiagnostik oder ein Studium zum Medizinökonom (BA) Biologie, Ernährungswissenschaften (Ökotrophologie) oder auch eine Ausbildung als MTLA, PKA, PTA, etc.
Außendiensterfahrung im medizinischen Vertrieb
außergewöhnliche Kommunikationsfähigkeit und Kundenorientierung für eine klare und sachliche Argumentation beim Arzt
Vertriebspersönlichkeit
sichere Ausdrucksweise in Wort und Schrift in der deutschen Sprache
gute EDV-Kenntnisse (MS-Office, Internet, Kundenverwaltungs-Software)
Pkw-Führerschein
Wir bieten
Leistungsgerechte Bezahlung bestehend aus einem soliden Grundeinkommen und einer lukrativen Prämienregelung
Kontinuierliche Weiterbildung
Firmenwagen zur privaten Nutzung
Offene und kurze Kommunikationswege
Die Möglichkeit eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Ideen umzusetzen
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inklusive Gehaltsvorstellungen – bevorzugt per Email an keller@ctl-labor.de. Für erste Fragen steht Ihnen unser
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Ein verbrecherisches "Webdesign" ohne klare URLs. Darauf hat die Menschheit gewartet. 

https://www.pantumdetect.de/?lang=en

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PanTum Detect

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Gesetzliche Anbieterkennung
Testentwicklung:
Zyagnum AG
Reißstraße 1
64319 Pfungstadt
Deutschland

vertreten durch den Vorstand Ralf Schierl,
sowie den Aufsichtsratvorsitzenden Maik Käbisch

Telefon: 06151 365 31 0
Telefax: 06151 365 31 10
E-Mail: info@zyagnum.com

USt-IdNr.: DE258847671
eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Frankfurt
Handelsregisternummer HRB 103151
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Test Development: Zyagnum AG Reißstraße 1 64319 Pfungstadt Deutschland GERMANY Represented by CEO Ralf Schierl, Chairman of the supervisory board: Maik Käbisch Tel: 06151 365 31 0 fax: 06151 365 31 10 E-Mail: info@zyagnum.com Register entry: Registered in the Commercial Register Commercial Register Court: Frankfurt Registration number: 103151 Value added tax ID: Value-added tax identification number according to §27a Umsatzsteuergesetz (German Tax Act): DE 258847671
IMPRESSUM

Test Development:
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Reißstraße 1
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Deutschland
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Represented by
CEO Ralf Schierl,
Chairman of the supervisory board: Maik Käbisch

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fax: 06151 365 31 10
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Register entry:
Registered in the Commercial Register
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Value added tax ID:
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© 2019 PanTum Detect.

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https://www.pantumdetect.de

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PanTum Detect

    deDeutsch

Offizieller Vertriebspartner in Deutschland:
Zyagnum AG  www.zyagnum.com    
PanTum Detect – der universelle Krebstest

Universell deshalb, weil die im Test verwendeten Marker in
Studien mehr als 40 Tumorarten erkannt haben.

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Der einzigartige PanTum Detect Test

Mit PanTum Detect  ist es erstmals möglich, mit einem einfachen Bluttest verschiedene Tumorarten nachzuweisen – selbst Tumore, für deren Nachweis bisher keine Bluttests zur Verfügung stehen.

Eine Vorsorge mit dem PanTum Detect geht schnell, ist bequem, risikofrei und kostengünstig.

Deshalb kann man den PanTum Detect einmal jährlich zur Vorsorge nutzen und damit das Risiko, dass im Körper ein Tumor unentdeckt bleibt und sich zu einer gefährlichen Krebserkrankung entwickelt, reduzieren.

Damit bietet der PanTum Detect eine neue Option zur besseren Krebsvorsorge.

Erhöhte Sicherheit, die einfacher wird

Rechtzeitig erkannt ist Krebs besser behandelbar und oft heilbar

    Erhöhen Sie Ihre Sicherheit auf eine frühzeitige Erkennung durch regelmäßige Vorsorgetests.
    Jährliche Vorsorgeuntersuchungen bieten die Chance, einen Tumor bereits zu erkennen, bevor sich dieser zu einer schwer therapierbaren Krebserkrankung entwickelt.
    Lokal wachsende Tumore können meist komplett durch eine Operation entfernt oder erfolgreich behandelt werden. Das erklärt die guten Heilungschancen von rechtzeitig erkannten Tumoren.
    Der große Vorteil jährlicher Vorsorgeuntersuchungen besteht darin, dass ein positiver Befund eher auf eine Erkrankung im Frühstadium hinweist, da der Tumor bei der Vorsorgeuntersuchung im Vorjahr noch nicht erkennbar war.

Einfach vorsorgen für erhöhte Sicherheit –
zusätzlich zu empfohlenen Vorsorge-
untersuchungen einmal im Jahr zur
Blutentnahme mit PanTum Detect

Krebs erkennen, bevor er entsteht.

PanTum Detect ermöglicht Ihnen eine Vorsorge in engen jährlichen Testabständen und erhöht damit die Chance, einen Tumor, der bei der letzten Untersuchung nicht nachgewiesen wurde, bereits im Folgejahr mit dem nächsten Bluttest zu erkennen. Da es in der Regel längere Zeit dauert, bis ein lokal wachsender Tumor in einen sich aggressiv ausbreitenden Krebs übergeht, bleibt Ihnen im Falle eines positiven Befundes oft genügend Zeit, die nötigen Schritte für eine Behandlung einzuleiten.

Der Wendepunkt mit dem Übergang von einem lokal wachsenden Tumor hin zu einem invasiv wachsenden und metastasierenden aggressiven Krebs ist für die Vorsorge entscheidend.

Einmal im Jahr durchgeführt, erhöht PanTum Detect Ihnen die Sicherheit, vor diesem Wendepunkt handeln zu können.

Nutzen Sie diese Chance und nehmen Sie die Bluttests regelmäßig in Anspruch.

Nicht nur der Krebs ist das Problem. Sondern auch die Zeit, die wir ihm lassen.

PanTum Detect ergänzt das Vorsorgespektrum und macht Vorsorge einfacher, angenehmer und sicherer

Das Testergebnis: unauffällig oder auffällig

Der PanTum Detect weist Tumore mit einer Sensitivität von 97,5 % nach und schließt gesunde Personen mit einer Spezifität von 99,53 % aus.

Dies wurde in einer Untersuchung von ca. 654 Blutproben von Blutspendern, 80 Blutproben von Patienten mit Entzündungsgeschehen und 277 Patienten mit nachgewiesenem Tumor ermittelt, sowie in weiteren Studien bestätigt.

97,5 % Sensitivität


Das bedeutet, von 100 Tumorpatienten wird bei 97 die Tumorerkrankung durch den Bluttest erkannt.

Damit erkennt der Test Tumore zwar mit einer hohen Trefferquote, jedoch nicht in 100 % der Fälle. Eine regelmäßige Wiederholung des Tests jedes Jahr ist daher wichtig, um möglichst bei der nächsten Untersuchung die 3 % der zuvor unerkannten Tumore noch rechtzeitig zu entdecken und behandeln zu können.

99,53 % Spezifität

Statistisch kann es also bei einer von 200 getesteten Personen, also bei 0.5 % der Tests, zu einem falsch positiven Ergebnis kommen. Bei diesem falsch positiven Test wird möglicherweise ein Verdacht auf einen Tumor erkannt, obwohl kein Tumor existiert.

Warum liefern Untersuchungen wie PanTum Detect kein zu 100 % sicheres Ergebnis?

Tumore entwickeln sich langsam und schleichend. Von der Entstehung erster Tumorzellen bis zur Erkennung einer Tumorerkrankung können bis zu 10 Jahre vergehen. Die Problematik von Screeningtests besteht darin, einerseits möglichst viele Tumorerkrankte zu erkennen, andererseits aber nur wenige Gesunde falsch positiv auf einen Tumor zu bewerten.

Angesichts der hohen Angst in der Bevölkerung vor einer Krebsdiagnose, bedeutet eine falsch positiv gestellte Tumordiagnose eine unnötig große Belastung für den Patienten. Die Grenzwerte von Screeningtests werden daher so gewählt, dass nur bei sehr wenigen Gesunden der Test falsch positiv ist. Im Umkehrschluss heißt dies aber auch, dass einzelne Tumorpatienten, insbesondere mit noch sehr kleinen Tumoren, bei diesen Grenzwerten als falsch negativ erkannt werden.

Umso wichtiger ist es, den Test in regelmäßigen Abständen durchzuführen und damit wachsende Tumore in den Folgejahren zu erkennen.

Unabhängig davon sollten auftretende Beschwerden sofort diagnostisch abgeklärt werden und auch andere Vorsorgeuntersuchungen weiter genutzt werden.

Vor- und Nachteile einer Früherkennung

Aus der geschilderten Problematik lassen sich generell die Vor- und Nachteile von Vorsorgeuntersuchungen ableiten:

Nachteile:

    keine Vorsorgeuntersuchung liefert 100% zuverlässige Ergebnisse
    ein negativer Befund liefert keine Sicherheit, nicht an einem Tumor erkrankt zu sein
    ein positiver Befund birgt immer die Gefahr, dass sich dieser durch anschließende Folgeuntersuchungen nicht bestätigt und er damit eine unangenehme Belastung für den Betroffenen darstellt

Vorteile:

    ein positiver Befund bietet die große Chance, dass ein Tumor rechtzeitig erkannt wurde und damit erfolgreich therapierbar ist
    insbesondere regelmäßig durchgeführte Untersuchungen steigern die Chance, dass sich ein entdeckter Tumor im Frühstadium befindet
    regelmäßige Untersuchungen sind weniger belastend, da die Voruntersuchung nicht lange zurückliegt und ein Tumor in der Folge wenig Zeit hätte, sich in einen aggressiven Tumor zu verwandeln.

Schützt Sie PanTum Detect optimal vor Krebs?

Bei lokal wachsenden und sich vermehrenden Zellen spricht man von einem Tumor. Krebs bezeichnet die Phase, wenn Zellen in invasives Wachstum übergehen und Metastasen bilden.

Nach dieser Definition kann eine Diagnostik tatsächlich vor Krebs schützen, indem Vorstadien erkannt und therapeutisch beseitigt werden.

Beispielsweise bei der Darmkrebsvorsorge geht man nach diesem Prinzip vor und sucht nach Darmpolypen, aus denen Darmkrebs entstehen kann. Diese lassen sich leicht entfernen und das Krebsrisiko sich damit deutlich reduzieren.

Der PanTum Detect erkennt Tumorzellen, unabhängig von deren Herkunft. Regelmäßige Untersuchungen vermitteln ein gutes Gefühl, umfassend vorgesorgt zu haben und es rechtzeitig zu erfahren, wenn wirklich einmal Handlungsbedarf bestehen sollte.

    Nur ein einfacher Bluttest.
    Keine körperliche Belastung.
    Mehr Sicherheit und das gute Gewissen, mehr für die Krebsvorsorge getan zu haben.

© 2019 PanTum Detect.

    deDeutsch
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Über die Hintergründe und Untergründe in Pfungstadft sollte man intensiv recherchieren.

Der Fall Kfw und Leipzig sollte ein warnendes Zeichen sein.



Biotech-Park für Pfungstadt
"Von thr
vor 3 Jahren
Um das finanzielle Engagement der Stadt Pfungstadt in der Biotech-Park GmbH & Co KG wird es in der Sitzung des Haupt-, Finanz-, und Wirtschaftsausschusses am Donnerstagabend (9.) gehen. Der dazugehörige Antrag der UBP sorgt derweil für Verärgerung bei Bürgermeister und R-Biopharm."
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/biotech-park-fur-pfungstadt_15818091


Was passiert im Pfungstädter Biotech-Park?
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/was-passiert-im-pfungstadter-biotech-park_15816323


Biotech-Park sorgt weiter für Unmut
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/biotech-park-sorgt-weiter-fur-unmut_15693679


Pfungstadts Kämmerer klärt auf
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/pfungstadts-kammerer-klart-auf_15827030


Unternehmen im Gespräch: R-Biopharm-Gründer Ralf M. Dreher übergibt an seinen Neffen
https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-regional/unternehmen-im-gesprach-r-biopharm-grunder-ralf-m-dreher-ubergibt-an-seinen-neffen_18887040
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