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Author Topic: Doktor Georg Kaffeesatz und das Gehirn  (Read 2741 times)

ama

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Doktor Georg Kaffeesatz und das Gehirn
« on: October 21, 2006, 05:35:54 PM »

Doktor Georg Kaffeesatz und das Gehirn

Doktor Georg Kaffeesatz ist Spezialist. Für das Gehirn. Dank seiner großartigen diagnostischen Fähigkeiten (ihm kommt sonst niemand auf der Erde gleich) kann er sogar auf das Röntgen des Gehirns verzichten.

Kein CT, kein Röntgen, kein MRT. Das heißt: keine Strahlenbelastung und keinen Wellenbelastung. Wegen dieser so lebenswichtigen Tatsache stürmen die Patienten seine Praxis. Seine Telefonleitung ist belagert. Der geplagte Mann mußte deswegen sogar auf eine 0900er Nummer ausweichen.

Die Frage ist: Wie schafft es dieses Genie, zu seinen verblüffenden Diagnosen zu kommen? Die Antwort: Er läßt die Patienten Kaffee kochen. Den mitgebrachten Kaffee schüttet er auf ein großes, rundes Blatt Spezialfilterpapier und analysiert die Muster. "Die Muster", sagt Doktor Georg Kaffeesatz, "sind die gleichen wie im Gehirn. Ich sehe das sofort."

In große Tabellen hat Doktor Georg Kaffeesatz die von ihm erkannten Muster eingetragen. Seine Anhänger kaufen sich die Mustertabellen und die Bücher des Meisters und versuchen sich daheim in Selbstdiagnose.  

Verfolgen sie nun in einem Internetforum die Entwicklung der Diagnose des Selbst:

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic532-0-asc-45.html (und folgende Seiten)

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 44
Verfasst: 4/10/2006, 21:09
Titel:

Hi Elvira,
danke für den lieben Zuspruch. Nächste Woche soll das CT fachmännisch begutachtet werden. Bin total gespannt. Als ich selber noch etwas weiter drüber brütete, sind mir einige Kreise aufgefallen. Die deutlichsten allerdings an Stellen, wo ich gar nicht wußte, daß mir da etwas fehlen würde.  Außerdem bemerkte ich verschwommenere Kreise, bei einigen bin ich mir nicht sicher, ob es Herde sind.

Aber ich hab jetzt die vorläufige "Diagnose" ein wenig verändert. Also, ich plauder mal ganz ohne Gewähr: ich hab ein großes Mesotheliom gesehen. Am Ovar eher einen kleinen Herd, falls überhaupt. U. bisher dachte ich, ich hätte eine große Eierstockszyste. Der Gedanke an das Mesotheliom beruhigt mich komischerweise total, während das "Wissen" um die Zyste eine ziemliche Berg- u. Talfahrt war. Auch bei der MRT war wohl nicht ganz deutlich zu sehen, woher die Zyste kommt. Letzte Woche war ich bei einer 2. Gynäkologin, sie sprach von einer 2. Zyste, die sie per Ultraschall am selben Ovar entdeckte. Aber aus Erfahrung geb ich auf Ultraschallaufnahmen nicht so viel. Es wird da oft mehr gesehen, als tatsächlich vorhanden ist.

Afura, nimm einfach dein CT wieder mit nach Hause, wenn du es dir selber anschauen möchtest. Es gehört dir.

U. beim nächsten Arztbesuch bringst du es wieder mit. So handhab ich das mit meinen MRT-Aufnahmen. Die existieren auch nur einmal. Wenn ich sie aushändige, sag ich, daß ich sie anschließend wieder an mich nehmen möchte. Notfalls pack ich sie selber ein.  

lg

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 44
Verfasst: 5/10/2006, 17:11 Titel:

Soeben fand ich noch einen schriftlichen Befund bei meinen CT-Bildern. Es war darin u.a. von *räusper* punktförmigen + kleinen Verkalkungen geschrieben.  Entstehen Verkalkungen durch häufige Rezidive, wodurch die Membranen unelastisch wurden? Od. haben sie eine andere Ursache? Wie gut gelingt
Euch das Lesen Eurer CTs?
lg

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 44
Verfasst: 5/10/2006, 20:33
Titel:
ich merk grad, ich muß noch einiges lernen, damit ich nicht total dumm in der GNM bleibe + so evtl. zu dem NM-Arzt gehe.  Die Konstellationen (falls sie infrage kommen ) betreffen nicht alle Gehirnbereiche, sondern die großen + kleinen Revierkonflikte, die in der Großhirnrinde ihre Spuren hinterlassen?
War heut beim 3. Gyn. Er hat nur 1 Zyste gesehen, am Ovar. Diese ist, vermut ich, nicht das Mesotheliom, falls es überhaupt eines gibt. Ich frag mich gerade, wie man ein Mesotheliom wieder los wird - ähnlich wie eine Zyste durch Abbau? - werd mal bei pilhar.com schauen gehn.  
cu

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 44
Verfasst: 6/10/2006, 21:34 Titel:

Hi JADE,
lieben Dank für den Link zum online-Lexikon. Kannte ich noch nicht , das Faktor L-Buch hab ich zu Hause.
Hmm, vl sollte ichs auch mit der Lupe versuchen?  Bin mir nämlich ziemlich sicher, daß ich durch die Kenntnis des Befunds einen Schreckangstkonflikt bekam (seither huste ich etwas). Aber an der betr. Stelle des  CT-Bilds kann ich wirklich 0 sehen. Vl eine Schiene ohne DHS?
Ja, für die beginnenden Verkalkungen  kommt dieses SBS wohl gerade richtig. Vl wird sich der Verjüngungseffekt bis ins Gehirn fortsetzen? Hatte die betr. Seite bei Pilhar bestimmt schon 20 x durchgelesen.
Aber gestern wußte ich wirklich nicht mehr, daß das Teratom abgebaut wird + die Zyste bleibt (auch platzen kann + manchmal operiert werden muß). Somit darf ich mein Geschreibsel (von gestern) heute wieder korrigieren.
 
Wegen der Amenorrhoe (durch die Zyste) mit DHS auf der linken Gehirnseite - paßt! da linker Eierstock - müßte sich aber eigentl. die Schreckangst auf der rechten Gehirnseite zeigen (wie mir heute klar wurde), u. somit wär statt dem Kehlkopfrelais, links, das Bronchialrelais, rechts, betroffen. Bei diesem wird zwischen einem motorischen + sensorischen(??) Inhalt unterschieden, was mir leider gar nichts sagt ....aber wohl nich so tragisch, da ich ja kein Asthma hab. Also Schreckangst-Schiene mit Husten ohne DHS? gibts das?
Oweh, je mehr ich schaue, desto mehr Herde seh ich, jetzt auch noch einen kleinen im Marklager. Hattet Ihr auch so viele?  
Afura, mit den folgenden Skizzen versuch ich die Interpretation der CT-Aufnahmen. Marklager-Skizze gibts momentan anscheinend nicht im Internet, weil da einiges ergänzt wurde.
http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabelle/Stammh/stammhir.htm
http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabelle/Kleinh/kleinhir.htm
http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabelle/Groshri/groshirn.htm
lg

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 44
Verfasst: 18/10/2006, 19:44 Titel:
Hallo Afura,
irgendwo unten auf den Folien kannst du die Schnittdichte sehen.
Die Herde sind zT ganz winzige Kreischen ....kaum zu sehen. Hatte zunächst nach viel größeren Erscheinungen geschaut.  
lg

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 44
Verfasst: 19/10/2006, 20:12 Titel:

Hallo Jade,
danke für die Infos.  
Den Husten hab ich noch nicht zugeordnet.
Statt der von mir vermuteten Schreckangst wurde ein Angst-im-Nacken-Konflikt in der CT gefunden ....Obwohl ich seit kurzem stärker als zuvor vor Autos, die auf mich zufahren od. wenn sich etwas seitl. neben mir bewegt, erschrecke, doch nicht wenn jemand hinter mir steht - da fühl ich mich sicher - ist es offenbar so ein Konflikt.
 
Doch die Angst erleb ich eigentl. nicht so stark - meist mehr ein Erschrecken ....nur die Auswirkung auf die Augen find ich unerfreulich, da ich jetzt gelegentl. für die Nähe eine Brille benötige.
lg

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 44
Verfasst: 21/10/2006, 10:46 Titel:
Hallo Jade,
ja, ich war bei einem NM-Arzt + korrigierte daraufhin Vermutungen, die ich hier gepostet hatte.  
Dieses verstärkte Erschrecken hatte ich bemerkt u. daher auf Schreckangst geschlossen. Auch weil ich mich vor nichts fürchte, das HINTER mir steht, im Gegenteil.  
Lt. CT hab ich aber Angst- im-Nacken, u. zwar leider beide Formen, in Bezug auf Pers. + Umgebung (od. Sache) bezogen. Ein aktuelles Erlebnis wüßte ich aber nicht, außer der Diagnose.
Als alte Angelegenheit fällt mir nur ein, daß mein Vater sehr verwegen Auto fuhr + daß ich, seit ich mich erinnern kann, unter Reiseübelkeit leide. (würde lt. GNM aber Revierärger bedeuten, oder?)
Deine Deutung des Hustens klingt plausibel. Vl erfahr ich bei der nächsten Konsultation mehr, falls im CT dazu was sichtbar ist? Könnte vl mom nicht so von Bedeutung gewesen sein?
lg
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[*/QUOTE*]


Das Lesen im Kaffeesatz, eine Kunst, die es in sich hat...
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« Last Edit: October 21, 2006, 05:37:12 PM by ama »
Logged

ama

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Doktor Georg Kaffeesatz und das Gehirn
« Reply #1 on: October 22, 2006, 04:20:27 PM »

ARMES, ARMES KIND!!!

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/fpost11878.html#11878

[*QUOTE*]
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Wer erklärt es bitte?

Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht » Germanische Neue Medizin » Kinder und die GNM® » Wer erklärt es bitte?    

Autor    Nachricht
Lena

Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 50

Verfasst: 21.10.2006 13:46  Titel:  Wer erklärt es bitte?    

Hallo,
wer erklärt mir das bitte, versteh nämlich überhaupt nichts:  

Man muß unterscheiden, insbesondere bei den Konflikten der Großhirnrinde, zwischen den fest zugeordneten Hirnrelais für Partner/Partnerin-Mutter- oder Partner/Partnerin-Kinderseite, und den variabel zugeordneten Hirnrelais im Revierbereich.

Beim Tinnitus jedoch muß das linke Ohr beim Rechtshänder aber nicht unbedingt das ?Mutter/Kind-Ohr? oder das ?Vater/Kind-Ohr? sein,

aus:
http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Tinnitus.htm

ich dachte eine Seite würde: Mutter + Kind, die andere: Vater + alle weiteren Verwandten/Bekannten repräsentieren.  

Doch anscheinend betrifft: linkes Ohr beim Rechtshänder (auch bei der RechtshänderIn?): Mutter, Kind UND Vater?? stimmt es so???
Beim rechtem Ohr kommt WELCHE Personengruppe in Betracht?

ich frag wegen einem kleinen Jungen, der anscheinend Ohrenprobleme (Entzündungen?) hatte - nun dank der ruhelosen, Antibiotika verabreichenden Mutter ein Zyste im Gehirn entdeckt + punktiert wurde.  

lg

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Antje
Administrator

Anmeldungsdatum: 17.08.2005
Beiträge: 1071
Verfasst: 21.10.2006 16:24  
Titel:

Hörkonflikte im Revierbereich machen Tinnitus/Hörsturz. Es kann sowohl nach Händigkeit als auch nach Betroffenheit des Ohres (Telefonhörer am entsprechenden Ohr z.B.) reagiert werden.

Entzündungen-->Mittelohrentzündung gehört zum Stammhirn, wie auch die Eustachi (Eustachische Röhre/Tube) und macht in der Heilungsphase verkäsenden, eitrigen Abbau. Beide Male geht es um den Brocken nicht zu fassen bekommen, wobei es beim Mittelohr speziell um den Hörbrocken geht. Hier geht es nicht um Händigkeit, aber um rein (rechts) raus (links).

Eustachi
Mittelohr

Wo liegt die Zyste? Kann ein Zufallsbefund sein unabhängig von dem/den Ohr(en).

VG Antje

_________________
Jeder Tag ist ein neuer Anfang
Krebs kann man heilen - aber nicht bekämpfen

Zuletzt bearbeitet von Antje am 21/10/2006, 16:26, insgesamt einmal bearbeitet

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JADE

Anmeldungsdatum: 12.07.2006
Beiträge: 375
Verfasst: 21.10.2006 16:24  
Titel:      

Zitat:
...ein Zyste im Gehirn entdeckt + punktiert wurde.

Schnell den Absprung wieder schaffen, die Zyste hat sich bei einer Bekannten von mir, immer wieder mit Wasser gefüllt.... es wurde immer von einem ev. Tumor gesprochen... es ging ihr von Mal zu Mal schlechter und ....  

RH und LH muss ich mir erst mal durch den Kopf gehen lassen..bzgl .Ohr...
normalerweise dachte ich auch RH rechtes Ohr Mann, Vater, Partner, Freund, Lehrer, Geschwister usw. und linkes Ohr die Mutter, das Kind, hmm??
bin auf?m Sprung....mal schauen, ob Antje uns das erklärt...  

LG
Jade

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PSYCHE + GEHIRN + ORGAN sind Eins - eine Einheit!
Wahrheit im Denken, Liebe im Fühlen und Freiheit im Handeln!!!

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Peter23

Alter: 18
Anmeldungsdatum: 16.05.2006
Beiträge: 178
Wohnort: Oranienbaum

Verfasst: 21.10.2006 18:12  Titel:      

diese zyste im gehirn ist angeschwollenes bindegewebe, entweder gefüllt mit wasser oder mit eingelagertem bindegewebe. daher nicht wieder punktieren @lena! es gibt keine hirntumoren, da sich nervenzellen nicht teilen können.

von der kleinen am besten erstmal die korrekte diagnose, weil mittelohrentzündung und tinnitus völlig verschiedene dinge sind. solange es bei dieser entzündung bleibt ist noch alles im grünen bereich. wird dort etwas hochgezogen wegen dieser zyste wirds ernst, weil da fährt die SM bekanntlich mit schweren geschützen auf (operation usw.).

edit: SM = schulmedizin
   
_________________
Gruß Peter

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Lena

Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 50
Verfasst: 21.10.2006 20:08  Titel:      

Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten. Leider weiß ich noch nichts Genaues, auch nicht wo die Zyste liegt. Werd wahrscheinl. am Montag die beiden (Mutter + Kind) sehen. Übers Wochenende wurden sie aus dem Krankenhaus beurlaubt, klingt etwas erfreulich. Der Kleine hat wohl seit Monaten immer wieder Entzündungen an den Ohren. Wegen seinem Alter (3 J.) kann man von einem Tinnitus nicht wissen. Die Mutter verwendete zunächst (im Ausland) Antibiotika. Hier versuchte es die Kinderärztin 2 x naturheilkundlich. Dann wurde er zur Untersuchung ins Krankenhaus geschickt. Nun erfuhr ich von der Punktion. Es ging ihm anscheinend gleich wieder gut. Ich fürchte ein erneutes Rezidiv, da die Entzündung ja nicht richtig ausheilen konnte.
Denk auch, die Zyste könnte zufällig beim Röntgen gefunden worden sein.  
lg

Zuletzt bearbeitet von Lena am 22/10/2006, 11:37, insgesamt einmal bearbeitet

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Lena

Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 50

Verfasst: 21.10.2006 20:33  Titel:      

ich versteh nicht, was zB mit "Vater/Kind-Ohr" gemeint ist. Nur mißverständlich ausgedrückt?
Mutter/Kind-Seite links? Vater-Seite rechts? unabhängig von Geschlecht + Händigkeit???
Beim dem Beisp. mit dem Haarausfall war die Mutter-Seite des Jungen doch die rechte.

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Lena

Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 50

Verfasst: 21.10.2006 21:23  Titel:      

von derselben Seite o. kopiert:

denn mit Beginn der Konfliktlösung und als Zeichen der Heilungsphase, bekommt der Hamersche Herd ja Oedem, d.h. das Gehirn schwillt an, und wird dann durch die zusätzliche Infusion schier überflutet, was zusätzlich die Heilungsphase noch künstlich verlängert. Auch organisch schwillt das ganze Relais übermäßig an. Normalerweise gilt auch hier die Regel, daß die Heilungsphase solange andauert, wie auch der Konflikt gedauert hat. Natürlich kommt es gar nicht so selten vor, daß diese Heilungsphase häufig von Rezidiven unterbrochen wird, d.h. der Patient hat dann zwischendurch immer wieder einen Tinnitus. Wenn es sich aber um kleinere Rezidive handelt, bekommt der Patient auch nur kleine Hörstürze, die meist nicht tragisch sind. Allerdings bei häufigen Rezidiven mit anschließenden Hörstürzen kann es auch mal zu einer Zerreißung des Gewebes mit Zystenbildung kommen.


Man muß unterscheiden, insbesondere bei den Konflikten der Großhirnrinde, zwischen den fest zugeordneten Hirnrelais für Partner/Partnerin-Mutter- oder Partner/Partnerin-Kinderseite, und den variabel zugeordneten Hirnrelais im Revierbereich.

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ich faß zusammen, was ich bisher verstanden hab + was nicht (?????):

Wenn es den Revierbereich (Tinnitus) betr. sind Händigkeit + Geschlecht(???) von Bedeutung? (Unabhängig davon kann auch die betroffene Körperseite reagieren.)

Bei der Mittelohrentzündung kommt es nicht auf die Händigkeit an, doch es werden Mutter- und Vaterseite unterschieden. Sind diese für beide Geschlechter gleich??? (Außerdem geht es auf der rechten Seite um das Aufnehmen des Hörbrockens, auf der linken Seite ums Loswerden.)

Gibt es eine Skizze der Großhirnrinde mit den zugehörigen Relais?

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Antje
Administrator

Anmeldungsdatum: 17.08.2005
Beiträge: 1071
Verfasst: 22.10.2006 :03  
Titel:      

Bei der Mittelohrentzündung und auch Entzündung Eustachi (kann wie eine Mittelohrentzündung aussehen) gibt es keine Mutter/Kind-Seite und auch keine Partnerseite, weil es STAMMHIRN ist. Dort geht es lediglich um rechte Seite - nicht reinbekommen (den Brocken), linke Seite - nicht loswerden können (den Brocken). Zysten könnten sich auch da bilden.

VG Antje
   

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Jeder Tag ist ein neuer Anfang
Krebs kann man heilen - aber nicht bekämpfen

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Lena
Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 50
Verfasst: 22.10.2006 um 11:35  
Titel:  

Danke für die Korrektur, Antje.  
Von den Ohren spricht mom niemand. Alles drehte sich um die Zyste, die - glücklicherweise od. unglücklicherweise? entdeckt wurde. Sie ist etwa von der Größe einer Daumenkuppe, liegt an der Gehirnrinde im Liquor, etwa hinter dem linken Auge. Zum Glück wurde nicht punktiert, sondern es wurden ?nur? 2 Öffnungen in die Zyste gepiekst, die sich nun selbst entleeren + zurückbilden soll.
Nun erinnert man sich, daß das Kind schon als Baby den Kopf immer etwas nach links neigte. Dies hätte sich in den wenigen Tagen seit dem Eingriff bereits gebessert. Der Prof. überlegte, ob der Kopfumfang durch die Zyste seit der Geburt zugenommen hat.  
Die Augen sollen in einer anderen Klinik - nur - untersucht werden, da das linke Auge etwas anders schaut als das rechte (von Schielen kann aber wohl keine Rede sein). Ich hab der Mutter anscheinend Unrecht getan mit meinen Vermutungen. Wie ich hörte, war es die Oma, die nicht locker gelassen hat + behauptet, etwas würde nicht stimmen, als das Kind schon wieder entlassen werden sollte. Nun fühlt sie sich voll bestätigt. Ich weiß nicht, was ich von dem Ganzen halten soll. Kann mir im Moment noch kein Urteil bilden. Der Kleine ist zum Glück quietschfidel, die Mutter das Gegenteil.
lg
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Ein kleines Kind mit einer Zyste im Gehirn. Es kann froh sein, daß die Ärzte aufpassen.


Hunderte Tote durch Hamer und seine Mordshelfer
Die Totenliste:

http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

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« Last Edit: January 05, 2010, 01:42:20 AM by ama »
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