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Author Topic: Chronik der laufenden Halbwertzeit  (Read 1578 times)

ama

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Chronik der laufenden Halbwertzeit
« on: October 29, 2006, 12:31:04 PM »

Wir lernen täglich dazu. Zum Beispiel dadurch, daß etwas neues da ist, etwas das es noch nicht gab. Andere Dinge verwschwinden einfach. Wie die Nanopartikel bei der Nanopartikelanalyse.

Die Seite mit den "Partnern"... ist weg.

Die Seiten mit den "Therapeuten" ... sind weg.

Und jetzt sind die Nanopartikel weg...

Da steht es:

http://www.nanopartikelanalysen.de/cms/index.php?view=,4,2

[*QUOTE*]
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Labormethodik

Das Blut als wichtigstes Transport- und Kommunikationsmittel zwischen den
verschiedenen Organen spiegelt in seiner Zusammensetzung die relevanten
Veränderungen des Stoffwechsels wider. In dieser Weise ist es möglich -
analog der traditionellen Diagnostik - mittels Nanopartikelanalyse
notwendige Informationen aus dem Blut zu gewinnen, welche der
Identifizierung eines gesunden Patienten dienen.

Stoffwechsel: Gesunder Mensch

Ab dem Moment, in dem sich eine Krankheit manifestiert, verändert sich die
Zusammensetzung des Blutes. Hier stehen wir nicht nur vor
Konzentrationsveränderungen relevanter Substanzen im Vollblut, auch die
Identifizierung neuer nicht physiologischer Stoffe ist dann möglich.

Stoffwechsel: Kranker Mensch

Im Labor werden die eingehenden Blutproben zunächst registriert. Im ersten
Schritt, dem sog. thermischen Cracking wird die biologische Masse Blut in
chemische Elemente gewandelt. Nach der Re-Suspension mit hochreinem Wasser
und entsprechender Filtration entsteht eine Lösung mit Stoffen, die den
Stoffwechsel des Organismus repräsentieren. In dieser Lösung befinden sich
die der Methode namensgebenden kolloidalen Nanokristalle und Nanopartikel,
die mittels Lichtstreuung nachgewiesen werden können.

Bevor jedoch ein Befund formuliert werden kann, müssen dieseNanopartikel
charakterisiert werden. Um dies zu erreichen, bedient sich die INDAGO GmbH
eines weiteren Laborschritts. So wirddie Lösung unter kontrollierten
Bedingungen dehydriert. Trotz der in der Lösung stattfindenden
verschiedenen Bindungen dieser Molekule, entstehen durch die Dehydration
Polymere und nanokristalline Strukturen, die unter dem Mikroskop sichtbar
werden.Man kann sagen: all die Stoffe verhalten sich ihren physikalischen
Gesetzen konform, so dass auch ihr Verhalten in der Dehydration
standardisierbar ist. Je nach Menge und Vorhandensein, sind diese
Strukturen also originär.

Mittels elektronenmikroskopischer Techniken, radiologischen Messungen
sowieempirischen Auswertungen und dem biochemischen Wissen um menschliche
Stoffwechselvorgänge können so diese Strukturen verschiedenen
Stoffwechselprozessen
zugeordnet werden.

Ein großer Vorteil dieser Methodik ist, dass die aufwändigen
elektronenmikroskopischen und radiologischen Techniken nur während der
Forschungsphase notwendig sind, da die dehydrierten Endprodukte nicht
mehr die Größe von Nanopartikeln haben
.

Aufgrund der eindeutigen optischen Strukturen kann ein Befund mittels
optischer Lichtmikroskopie kostengünstig erstellt werden.


Die Methode wird von der Schulmedizin
als noch nicht evidenzbasiert beurteilt.

© 2006 · Indago GmbH · Kontakt · Impressum · Disclaimer
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[*/QUOTE*]



"Aufgrund der eindeutigen optischen Strukturen kann ein Befund mittels optischer Lichtmikroskopie kostengünstig erstellt werden."

Wenn das wahr wäre, hätte man sich die vielen Zwischenschritte ersparen können und VON ANFANG AN das getan, was man behauptet: EMPIRISCH arbeiten: "...empirischen Auswertungen und dem biochemischen Wissen um menschliche Stoffwechselvorgänge".

Zu dumm, daß die meisten dieser Vorgänge noch immer unbekannt sind. Und daß die dabei auftretenden Stoffe in so geringen Mengen vorkommen, daß man sie nie und nimmer mit dem Lichtmikroskop sehen könnte.


Aber, wer weiß, vielleicht ist das Lichtmikroskop auch nur ein Zwischenschritt und die Metamorphose zum Doktor Georg Kaffeesatz nicht mehr fern...?
.
« Last Edit: October 29, 2006, 12:35:44 PM by ama »
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