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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!

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Author Topic: Ersäufen ist ehrlicher  (Read 12934 times)

ama

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Ersäufen ist ehrlicher
« on: November 01, 2006, 05:05:48 PM »

Welche Verbrechen Homöopathen Tieren antun, zeigt ein Beweisstück, das Renate Ratlos gefunden hat:


[*QUOTE*]
From: renate.ratlos@bigfoot.com (Renate Ratlos )
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Ersäufen ist ehrlicher
Date: Fri, 03 May 2002 06:59:33 GMT
Message-ID: <3cd209a0.43500@news1.ewetel.de>

http://www.ingrid-2000.de/Katzen/hom/Behandlung/harn.html

[Zitatanfang]
Erkrankungen der Harnwege
Nichteitrige oder interstitielle Nierenentzündung
Akute Nierenentzündung
Chronische Nierenentzündung (Niereninsuffizienz)
Nierenbecken- und Nierenentzündung (Pyelonephritis)
Nichtentzündliches Nierenleiden (Nephrose)
Harnsteinleiden (Urolithiasis)
Blasenentzündung (Zystitis)
Akute Blasenentzündung
Chronische Blasenentzündung
Blut im Harn (Hämaturie)
Harnblasenlähmung
Spritzharne (»Markieren«)

Bei Katzen, insbesondere bei älteren Tieren, kommen unterschiedliche
Erkrankungen von Nieren und Blase recht häufig vor. Kater und weibliche
Katzen sind hiervon mit gleicher Häufigkeit betroffen. Am Ende einer
Nierenerkrankung, die sich nicht behandeln läßt, entsteht eine
Harnvergiftung (Urämie). Das Nierengewebe ist dann nicht mehr in der Lage,
die Abfallprodukte und Giftstoffe des Stoffwechsels aus dem Blut
herauszufiltern.
Nichteitrige oder interstitielle Nierenentzündung
Akute Nierenentzündung
Diese Entzündung kann infolge einer Infektion mit Viren oder Bakterien
auftreten.
Symptome
Die Symptome können innerhalb ganz kurzer Zeit auftreten. Appetit und Gemüt
der Katze sind gestört. Meist ist sie sehr durstig und erbricht sich
eventuell. Im Frühstadium steigt häufig die Temperatur an. Das Tier krümmt
den Rücken und ist im Lendenbereich druckempfindlich. Es bewegt sich mit
steifen Gliedern und läßt nur spärlich Harn.
Behandlung
Aconitum napellus
Sollte nach Möglichkeit ganz zu anfangs gegeben werden. Eisenhut beseitigt
innerhalb kurzer Zeit die auftretenden Angstzustände und Schmerzen.
Dosis: M 10, 3 Gaben stündlich
Apis mellifica
Hilft (in akuten Fällen) immer dann, wenn die Katze nicht durstig ist und
Wärme nicht gut verträgt. Apis fördert das Harnlassen und trägt zum
allgemeinen Wohlbefinden bei.
Dosis: M10, 4 Gaben stündlich
Arsenicum album (syn. Acidum arsenicosum)
Gibt man, wenn das Tier unruhig ist und nur kleine Schlückchen Wasser
säuft. Gegen Mitternacht werden die Symptome schlimmer. Gelegentlich
erbricht sich die Katze und scheidet lockeren Kot aus.
Dosis: M1, 3mal täglich 3 Tage lang.
Belladonna
Charakteristisch sind Symptome einer Störung des zentralen Nervensystems
mit geweiteten Pupillen und erhöhter Temperatur. Die Katze scheidet weniger
Urin aus, dieser ist rotbraun gefärbt.
Dosis: D200, 2mal täglich 4 Tage lang
Chimaphila umbellata
Typisch ist, daß die Katze geringe Mengen dunklen Urins ausscheidet,
welcher einen Niederschlag enthält. Bei Bewegung nehmen die Symptome ab.
Dosis: D30, 3mal täglich 5 Tage lang.
Berberis vulgaris
Wird verab reicht, wenn das Tier den Rücken krümmt (Buckel) und bei Druck
auf den Lendenbereich empfindlich reagiert. Wenn sich das Tier bewegt,
verschlimmern sich die Symptome. Der Urin ist dunkelgelb, was auf eine
Leberfunktionsstörung hinweist, Lebersymptome sind auch in der
Arzneiprüfung der Berberitze dokumentiert.
Dosis: D30, 3malwöchentlich 7 Tage lang
Oleum terebinthinae (syn. Terebinthina)
Charakteristischerweise verschwinden Anzeichen von Unwohlsein, sobald sich
die Katze bewegt. Dir läßt häufiger Harn, dieser enthält Blut und riecht
süßlich
Dosis: D200, 2mal täglich 7 Tage lang
Urtica urens
Fördert die Ausscheidung des Urins und schädlicher Abfallstoffe. Auf der
Haut kann es gelegentlich zu Nesselsucht kommen.
Dosis: D6, 3mal täglich 10 Tage lang.
Serum anguillae
Wirkt sehr stark auf das Nierengewebe und wird gegeben, wenn das Tier
seinen Harn verhält. Aalserum fördert in akuten Fällen den Urinfluß. Der
Urin hat einen erhöhten Eiweißgehalt (Albumin).
Dosis: D30, 3mal täglich 3 Tage lang
Chronische Nierenentzündung (Niereninsuffizienz)
Die chronische Form der nichteitrigen (interstitiellen) Nierenentzündung
ist ein fortschreitendes Leiden, das vornehmlich bei allen älteren Katzen
(vor allem, wenn sie älter als 12 Jahre sind) in unterschiedlicher Stärke
auftreten kann.
Symptome
Die Katze verliert stark an Gewicht, des öfteren entzündet sich auch ihr
Maul (Stomatitis). Das Tier erbricht sich und ist sehr durstig. Die Katze
scheidet große Mengen blassen und wäßrigen Urins aus, der ein niedriges
spezifisches Gewicht besitzt. Dies deutet darauf hin, daß vermehrt feste
Substanzen (Abfallstoffe, Mineralien) im Nierengewebe zurückgehalten werden
(das heißt, die Niere filtert zu stark). Die Katze trocknet stetig aus
(Dehydrierung), ihr Fell ist struppig und trocken. Vereinzelt können Ekzeme
auftreten.
Behandlung
Lespedeza siboldi
Ist das beste Mittel bei Niereninsuffizienz mit erhöhten Reststickstoff und
Kreatininwerten im Blut. Diese Arznei ist der letzte Rettungsanker und
hilfreich unter der Voraussetzung, daß noch ein Rest funktionstüchtigen
Gewebes vorhanden ist. Bei Erhöhung des Kreatiningehaltes zeigen sich
chronische Magendarmbeschwerden, die trotz Behandlung immer wiederkehren,
ferner Durchfall und Erbrechen, Apathie, Abmagerung, aber auch andere
unklare Krankheitszustände allgemeiner Art.
Dosis: D1 – D6 3mal täglich, D12 2mal täglich; wochenlang weiter:
Arsenicum album (syn. Acidum arsenicosum)
Sollte verabreicht werden, wenn die Katze stark dehydriert, sehr durstig
ist und ein ausgetrocknetes, struppiges Fell hat. Das Tier wird von
Juckreiz befallen, gegen Mitternacht werden die Symptome schlimmer.
Dosis: D30, 3mal täglich 10 Tage lang.
Chininum sulfuricum
Gibt man, wenn die Katze große Mengen blassen, sehr wäßrigen und säuerlich
riechenden Urins ausscheidet. Gelegentlich treten Hautausschlag und
Blähungen im Unterleib (Abdomen) auf.
Dosis: D6, 3mal täglich 14 Tage lang
Colchicum autumnale
Die Katze hat steife Gelenke, sie mag sich nicht bewegen und scheidet sehr
viel dunkelbraunen Harn aus. Eventuell ist auch der Unterleib gebläht.
Dosis: D30, 3mal täglich 14 Tage lang
Natrium chloratum (syn. Natrium muriaticum)
Auch bei Anwendung dieses Mittels werden häufig große Mengen Urin
ausgeschieden, vor allem nachts. Läsionen im Maulbereich, z. B.
oberflächliche Geschwüre und Bläschen, kommen sehr oft vor. Das Tier kratzt
sich am Hals oder reibt diesen beispielsweise an Möbelstücken.
Erfahrungsgemäß sprechen die meisten Katzen gut auf dieses exzellente
Heilmittel (insbesondere in Hochpotenzen) an.
Dosis: D200, 3mal wöchentlich 4 Wochen lang, anschließend M10 1md M100 (in
der gleichen Dosierung).
Mercurius corrosivus
Wird immer dann gegeben, wenn die Katze unter starkem Pressen sehr viel
Harn ausscheidet; gelegentlich beobachtet man noch einen schleimigen
Durchfall. In der Zeit von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang verschlimmern
sich die Symptome.
Dosis: D30, 3mal täglich 7 Tage lang
Phosphorus
Hat einen heilenden Einfluß auf das Nierengewebe. Typisch ist wieder die
erhöhte Urinausscheidung; nebenbei können leichte Blutungen am Zahnfleisch
auftreten. Unmittelbar nach dem Fressen bzw. Saufen bricht die Katze Futter
und Wasser wieder aus.
Dosis: D30, 2mal täglich 7 Tage lang
Nierenbecken- und Nierenentzündung (Pyelonephritis)
Diese Krankheit kann entstehen, wenn der Harnfluß gehemmt ist. Dadurch
bedingt findet man Blut und Eiter im Urin. Bei einer bakteriellen
Pyelonephritis wird die Krankheit durch das Bakterium Corynebacterium
renale ausgelöst. Bei dieser Art der Infektion entsteht meist gleichzeitig
eine sekundäre Blasenentzündung. An dieser Krankheit erkranken weibliche
Katzen häufiger.
Behandlung
Wenn die Pyelonephritis noch nicht allzu weit fortgeschritten ist, helfen
die folgenden Arzneien:
Hepar sulfuris
Gilt als wichtigste Arznei zur Bekämpfung einer eitrigen Infektion. Zur
Behandlung sollten verschiedene Potenzen verwendet werden.
Dosis: zunächst D30, 1mal täglich 7 Tage lang, anschließend D200, 3mal
wöchentlich 4 Wochen lang.
Mercurius corrosivus
Gibt man bei Symptomen im Unterleib wie schleimig-blutigem Durchfall, der
sich nachts verschlimmert. Urin und Eiter sind oft grünlich verfärbt.
Dosis: D30, 3mal täglich 7 Tage lang
Pareira
Wird verabreicht, wenn die Katze beim Urinieren hart pressen muß, wobei
Schleim und Eiter aus der Harnröhre fließen. Der Nierenbereich ist sehr
empfindlich, der Urin riecht oft sehr intensiv. Die Katze hat
Schwierigkeiten beim Harnlassen und muß dazu tief in die Hocke gehen.
Dosis: D6, 3mal täglich 10 Tage lang
Uva ursi
Charakteristische Symptome sind ein dunkelgrünlicher, außerordentlich stark
riechender Urin, der richtig blutig ist, und heftiges Pressen beim
Wasserlassen. Dosis: D6, 1mal täglich 10 Tage lang.
Colibacillinum
Möglicherweise entstehen bei einer Nierenentzündung auch Infektionen, die
durch das Darmbakterium Escherichia coli hervorgerufen werden. In solchen
Fällen kann diese Nosode in der Dosierung D30 (1mal täglich 5 Tage lang)
problemlos mit allen oben erwähnten Heilmitteln kombiniert werden.
Nichtentzündliches Nierenleiden (Nephrose)
Bei dieser Krankheit handelt es sich um einen Abbauprozeß der Nierenkanäle
mit anschließendem Gewebstod (Nekrose). Die sog. Nierentubuli, in denen der
Harn gebildet und weitergeleitet wird, können durch Ablagerungen verstopft
werden. Gewöhnlich sind Giftstoffe an der Ausbildung der Krankheit
beteiligt, vor allem Chemikalien und Sekundärprodukte aus infizierten
Wunden oder Verbrennungen.
Symptome
Im Anfangsstadium wird nur wenig Harn ausgeschieden, in schweren Fällen
(bei Verstopfung der Nierentubuli durch kristalline Zylinder) wird gar kein
Urin ausgeschieden. Im nächsten Stadium kommt es zu einer erhöhten
Ausscheidung von Urin, der nun auch Blutkörperchen und Proteine (Albumin)
enthält. Eine genaue Diagnose ist von der Laboranalyse des Urins abhängig.
Messungen des spezifischen Gewichts und andere Tests geben Aufschluß über
das Problem.
Behandlung
Hierbei greift man vor allem zu konstitutionellen Mitteln, die auf das
Nierengewebe wirken.
Plumbum metallicum
Metallisches Blei gilt als außerordentlich nierenschädigend, weswegen es in
der Homöopathie verwendet wird, um weitere Nierenschäden zu verhindern. Bei
gleichzeitigem Muskelschwund kommt es oft zu einer doppelseitigen Lähmung
(Paraplegie).
Dosis: D3O, 2mal täglich 14 Tage lang
Phosphorus
Auch dieses Element gilt als nierenschädigende Substanz und ruft Zelltod
(Nekrose) zusammen mit Begleiterscheinungen wie Erbrechen und
Kapillarblutungen hervor.
Dosis: D30, 2mal täglich 14 Tage lang
Solidago virgaurea
Gibt man im frühen Abbaustadium, wenn der dunkle, rotbraune Urin viel
Sediment und Phosphate enthält. Offenbar sprechen Kater besser auf dieses
Mittel an. Dosis: D6, 3mal täglich 14 Tage lang
Thuja occidentalis
Gilt als ein gutes Aufbaumittel. Manchmal ist der Urin schaumig und enthält
trübes Sediment. Die Katze zeigt, daß sie Blasenschmerzen hat, indem sie
sich in diesem Bereich leckt. Wenn die Hauptmenge des Harns abgegeben ist,
tröpfelt häufig noch eine kleine Menge nach.
Dosis: D6, 3mal täglich 14 Tage lang.
Arsenicum album (syn. Acidum arsenicosum)
Ist ebenfalls ein gutes Stärkungsmittel für Katzen mit trockenem Fell,
Durchfall und Hautreizungen.
Dosis: D6, 3mal täglich 10 Tage lang
Mercurius corrosivus
Eignet sich für Tiere mit trockener, ekzembedeckter Haut, begleitet von
schleimigem Durchfall. Mercurius corrosivus wirkt sehr stark auf das
Nierengewebe, und zwar sowohl als Hochpotenz als auch als Tiefpotenz.
Dosis: D6, 3mal täglich 10 Tage lang
Harnsteinleiden (Urolithiasis)
Diese Krankheit entsteht durch eine Veranlagung (Konstitution). Sie endet
meist mit der Bildung von Nierensand und Nierengrieß, die sich im
Nierenbecken und in der Blase ablagern. Dieser Grieß verbindet sich zu
Steinen (Konkrementen). Man findet sie fast immer in der Blase.
Urolithiasis kommt bei Katern wesentlich häufiger vor.
Blasen- und Nierensteine bestehen überwiegend aus Phosphaten und werden
infolge eines basischen (alkalischen) Urins gebildet. Dieser kann die
harnbildenden Organe für eine Infektion empfänglich machen. Steine aus
Zystin oder Urat sind hingegen seltener und beruhen auf genetischen
Defekten, wie sie häufig bei bestimmten Rassen vorkommen.
Symptome
Als erstes Symptom stellt man gewöhnlich Blut und Eiter im Urin fest. Je
nachdem, wie weit die Steinbildung bereits fortgeschritten ist, scheidet
die Katze entweder dickflüssigen Urin mit schweren Sedimenten aus, oder sie
hat offensichtliche Probleme beim Harnlassen. Das Tier maunzt vor Schmerzen
und beleckt den schmerzhaften Bereich mit der Zunge. Das Urinieren bereitet
der Katze Schmerzen und Unbehagen; der Harn wird meist tropfenweise
ausgeschieden.
Behandlung
Wenn sich erst einmal große Steine gebildet haben, können sie nur noch
chirurgisch entfernt werden. Im Frühstadium jedoch, wenn der Nierengrieß
noch nicht zu Steinen zusammengewachsen ist, gibt es eine Reihe nützlicher
Arzneien, die eine Verschlechterung verhindern und in einigen Fällen den
Nierengrieß sogar auflösen können. Besonders wirksam sind dabei folgende
Mittel:
Lycopodium clavatum
Stärkt die Leber und unterstützt den Stoffwechsel dieses Organs, da eine
Fehlfunktion oft zu Steinbildung führen kann. Typische Lycopodium-Katzen
sind häufig dünn und sehen verhutzelt aus. Wenn man den Urin dieser Tiere
stehen läßt, färbt er sich rötlich
Dosis: D 12, 2mal täglich 21 Tage lang
Berberis vulgaris
Wirkt auf die gleiche Weise wie Lycopodium und sollte bei Empfindlichkeit
im Lendenbereich und bei gelblicher Verfärbung des Urins gegeben werden.
Dosis: D12, 2mal täglich 21 Tage lang
Hydrangea arborescens
Sorgt bei regelmäßiger Einnahme dafür, daß keine Steine entstehen.
Hydrangea unterstützt aber auch die Auflösung von Nierengrieß, der nun
leichter ausgeschieden werden kann. Der Urin enthält abwechselnd weiße
Salze und gelben Nierengrieß.
Dosis: D30, 1mal täglich 21 Tage lang
Epigea repens
Typische Symptome für Epigea sind Harnablagerungen, die überwiegend aus
Harnsäure bestehen und bräunlich sind. Das Wasserlassen gelingt nur unter
starkem Pressen.
Dosis: D6, 3mal täglich 14 Tage lang
Acidum benzoicum e resina
Auch hierbei werden Ablagerungen aus Harnsäure gebildet; im Gegensatz zu
Epigea besitzt der Urin jedoch einen unangenehmen, schweren Geruch. Aus der
Harnröhre fließt ein schleimiges Sediment.
Dosis: D6, 3mal täglich 10 Tage lang
Capsella bursa-pastoris
Dieses Mittel sollte immer dann verabreicht werden, wenn zuviel Phosphat
gebildet wird. Capsella löst Nierengrieß schnell auf, und im Harn wird
verstärkt ein ziegelrotes Sediment gebildet.
Dosis: D6, 3mal täglich 14 Tage lang
Urtica urens
Auch diese Arznei verdickt den Urin. Gleichzeitig verhindert sie die
Steinbildung durch Entfernung der basischen Salze. Urtica vermehrt außerdem
die Harnmenge. Gelegentlich kann es in einigen Hautbereichen zu einer
Nesselsucht kommen. Dosis: D6, 3mal täglich 10 Tage lang
Calcium phosphoricum
Dieses Stärkungsmittel reguliert den Kalzium- und Phosphorstoffwechsel und
beugt hierdurch der Bildung von Phosphaten (und somit auch Steinen) vor.
Routinemäßig kann das Mittel allen jungen Katzen gegeben werden, die nicht
älter als zwei Jahre sind.
Dosis: D30, 1mal wöchentlich 8 Wochen lang. Diese Behandlung kann zur
Sicherheit wiederholt werden
Lithium carbonicum
Charakteristisch für dieses Mittel ist ein flockiger, recht trüber Harn mit
viel Schleim und einem dunkelbraunen Sediment.
Dosis: D6, 3mal täglich 14 Tage lang wiederholt werden.
Ocimum canum
Gibt man, wenn sich bereits grießartiges Sediment gebildet hat und der
hellrote Urin intensiv nach Moschus riecht. Wenn man den Urin stehen läßt,
bildet sich ein ziegelrotes Sediment.
Dosis: D30, 1mal täglich 14 Tage lang
Blasenentzündung (Zystitis)
Eine Entzündung der Harnblase kommt recht häufig vor und befällt Katzen
aller Altersgruppen und Rassen. Sie wird immer bakteriell verursacht, wobei
die häufigsten Erreger das Darmbakterium Escherichia coli sowie einige
Proteus-Arten sind. Eine Zystitis kann akut und chronisch verlaufen.
Akute Blasenentzündung
Symptome
Bei einer akuten Zystitis ähneln die Symptome denen eines
Blasensteinleidens. Beim Wasserlassen muß die Katze heftig pressen, wobei
sie tief in die Hocke geht. Der Urin wird unter großen Schwierigkeiten
ausgeschieden und enthält Blut. Oft maunzt das Tier vor Schmerzen. Im
Anfangsstadium steigt die Temperatur an. Die prall gefüllte Blase läßt sich
leicht ertasten, man sollte jedoch vorsichtig vorgehen, da die Blasenwand
in Extremfällen reißen kann. Bei einer chronischen Erkrankung sind die
genannten Symptome etwas schwächer ausgeprägt, und die Katze hat wesentlich
weniger Beschwerden.
Bei Katern kann der Penis ausgefahren sein. Die Blasenwand verdickt sich
und kann von außen ertastet werden.
Behandlung
Aconitum napellus
Sollte so früh wie möglich gegeben werden, da es Streß und Angst vertreibt.
Dosis: M10, 5 Gaben im Abstand von je 1/2 Stunde
Cantharis
Gilt als das beste Mittel in akuten Fällen. Die Katze preßt beim
Wasserlassen sehr stark, der Urin enthält viel Blut.
Dosis: M10, 3mal täglich 3 Tage lang

Chimaphila umbellata
Auch hier preßt die Katze beim Wasserlassen sehr stark, jedoch ist der
dunkelgrüne Urin eher schleimig als blutig und riecht ausgesprochen streng.
Dosis: D6, 3mal täglich 5 Tage lang

Copaiva
Der Urin hat einen süßlichen Geruch und sieht schaumig aus. Kater belecken
häufig ihren Penis. Die Tiere leiden an häufigem Harndrang.
Dosis: D6, 3mal täglich 10 Tage lang

Camphora
Der Urin wird langsam ausgeschieden und ist gelbgrün. Wenn man ihn länger
stehen läßt, setzt sich ein rötliches Sediment ab.
Dosis: D30, 2mal täglich 5 Tage lang

Chronische Blasenentzündung

Eine chronische Blasenentzündung entsteht als Folge einer akuten Zystitis.
Symptome
Die Blase verdickt sich und fühlt sich wie aus Leder an, und die Katze hat
ständig Beschwerden. Sie muß häufig Harn lassen, der Urin wird jedoch nur
in kleinen Tropfen ausgeschieden.

Behandlung
Viele Mittel, die bei akuter Zystitis helfen, lassen sich auch bei einer
chronischen Erkrankung verwenden. Außerdem kann man zu folgenden Mittel
greifen

Equisetum
Nach dem Harnlassen, das sehr oft und besonders nachts geschieht, geht es
der Katze nicht besser.
Dosis: D30, 1mal täglich 10 Tage lang

Eupatorium purpureum
Gibt man bei Harnsteinen und Urin mit hohem Eiweißgehalt (Albumin)
Dosis: D6, 3mal täglich 14 Tage lang

Pareira
Wird bei starker Verdickung der Blasenmuskulatur verabreicht. Der Urin
riecht nach Ammoniak. Läßt man ihn stehen, lagert sich Schleim in ihm ab.
Dosis: D6, 3mal täglich 14 Tage lang

Causticum hahnemanni
Im akuten Stadium empfiehlt sich dieses Mittel nach Cantharis an zweiter
Stelle, insbesondere bei älteren Tieren. Die Entzündung ist rezidivierend,
das heißt, es kommt immer wieder zu Rückfällen.
Dosis: D30, 1mal täglich 14 Tage lang

Oleum terebinthinae (syn. Terebinthina)
Ein süßlicher Geruch und Blut im Urin sind charakteristische Symptome. Bei
Bewegung geht es der Katze besser.
Dosis: D200, 3mal wöchentlich 4 Wochen lang

Uva ursi
Die Katze leidet an Schmerzen oder Beschwerden im gesamten Genitalbereich
und scheidet gleichzeitig einen grünlichen, schleimig-eitrigen Urin aus,
der Blutspuren enthält. Nach dem Urinieren nehmen die Schmerzen nicht ab
Dosis: D6, 3mal täglich 14Tage lang

Blut im Harn (Hämaturie)
Blutspuren im Urin sind für gewöhnlich auf irgendeine Störung der Harnwege
zurückzuführen. Diese kann z. B. eine akute Blasenentzündung oder ein
Steinleiden, aber auch eine Nierenbeckenerkrankung sein. Zunächst sollte
man bei der Behandlung die primäre Ursache berücksichtigen. Wenn
beispielsweise die Ursache einer Hämaturie unklar ist, kann man Oleum
terebinthinae (syn. Terebinthina) D200 geben. Alternative Mittel sind Ficas
religiosa D6, Millefolium D30 und Crotalus horridus M1.
Dosis: 1mal täglich 10 Tage lang.

Harnblasenlähmung
Eine solche Lähmung tritt meist nach einer Verletzung in der Beckengegend
auf, wodurch die Nerven, die die Blasentätigkeit regeln, nicht mehr
ordnungsgemäß funktionieren. Falls der Verdacht einer solchen Verletzung
besteht, sollte man zuerst Arnica montana D30 (3mal täglich 3 Tage lang)
geben. Anschließend wird Hypericum M 1 ( 1 mal täglich 7 Tage lang)
verabreicht. Bei chronischem Leiden kann man auch zu Conium macalatum
greifen, da dieses Mittel die Arbeitsweise der motorischen Nerven
unterstützt.

Spritzharne (»Markieren«)
Diese »Beschwerden« lassen sich nur äußerst schwierig behandeln, da die
Gemütsverfassung des Katers gestört sein kann. Wenn man genau erkundet,
warum er diese Angewohnheit entwickelt hat, findet man möglicherweise ein
Mittel, das dieses Verhal ten etwas abschwächt. Wenn ein Kater hurze Zeit
nach der Kastration mit dem Spritzharnen beginnt, sollte man Staphisagria
D6 (3mal täglich 7 Tage lang) geben. Gegebenenfalls kann die Behandlung mit
einer höheren Potenz, z. B. D200 (3mal wöchentlich 4 Wochen lang)
fortgesetzt werden. Häufig verspritzen Kater Urin, um ihr Territorium zu
markieren. In diesem Fall gibt man Ustilago maydis D200 (3mal wöchentlich 4
Wochen lang). Bei sterilisierten Tieren kann man außerdem noch eine
unterstützende Behandlung mit verdünnten . Hormonen durchführen, wie z. B.
Folliculinum, Ovarium und Testosteronum basicum. Normalerweise genügen
Potenzen von D6 bis D30 (1mal täglich 30 Tage lang), um eine Verbesserung
zu erzielen. Die homöopathisch aufbereiteten Hormone werden gleichzeitig
mit den anderen Mitteln verabreicht oder im Anschluß an die Behandlung.
[Zitatende]



Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.

RR
--
Bitte Einflugschneise freimachen für Ankunft Flug °!"§$%&/()=...............

Tunguska Airlines
[*/QUOTE*]



Was für ein furchtbares Leid wird den Tieren angetan, und die können es nicht einmal sagen...

ama
.
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

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Ersäufen ist ehrlicher
« Reply #1 on: December 11, 2006, 07:10:18 PM »

Das ist ja wirklich grausam. Homöopathie, die "sanfte Alternative"... :(
Logged

Moses2

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Re: Ersäufen ist ehrlicher
« Reply #2 on: January 29, 2011, 04:11:22 PM »

Die Skrupellosigkeit der Tierquäler und die schweinische Dreistigkeit, mit der sie ihre "Betroffenheit" heucheln. Da kommt Einem das Essen hoch.
Logged


Save the Whales! Rule the Seas!

Yulli

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Re: Ersäufen ist ehrlicher
« Reply #3 on: November 29, 2020, 01:51:54 AM »

Stand: 12.800
Logged
"Freiheit für Grönland! Weg mit dem Packeis!"

Wer war das?
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