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Author Topic: Selbstmord auf (An)raten  (Read 15966 times)

ama

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Selbstmord auf (An)raten
« on: November 11, 2006, 10:15:19 PM »

http://www.symptome.ch/vbboard/showthread.php?t=2858

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Dieses Forum ist danach ausgerichtet, die Ursachen von Krankheiten zu
finden und deren Auswirkungen zu korrigieren. Es dient nicht dazu,
lediglich die Symptome zu bekämpfen. Aus diesem Grund befassen wir uns
hier mit vielen Themen, die möglicherweise die Verantwortung für mangelnde
Gesundheit tragen.
Das Forum stellt dennoch keinen Ersatz für den Besuch bei einem Arzt dar.

Das Ende der Symptombekämpfung
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Kieferostitis-Kiefer ausfräsen lassen?

 #1  
 26.02.2006, 20:17
Silvia P
Frisch registriertes Mitglied

Registriert seit: 24.02.2006
Ort: Bayern
Beiträge: 16
 Kieferostitis-Kiefer ausfräsen lassen?
Hallo, ich bin neu hier!!!
Da Ihr Euch mit der gesamten Zahnmedizin bzw. Problemen im Zahn-Kiefer-Bereich sehr gut auskennnt, wollte ich Euch
fragen ob mir jemand seine Erfahrungen mitteilen könnte.
Ich habe seit ca. 1 1/2 Jahren verschiedene Gesundheitliche Probleme :Kopfschmerzen, Druck in den Ohren, zeitweise Übelkeit, oftmals Durchfall,
ständige Müdigkeit und Leistungsschwäche, oftmals Gefühl als stände ich
"neben mir" , Konzentrationsschwäche, wechselnde Schmerzen und Druckgefühl
im Kieferbereich.
Vor 1 Jahr kam ich dann nach langer Odysee durch viele Facharztpraxen
darauf, daß mein schlechter Allgemeinzustand mit meinen toten (ich hatte 5
Wurzelgefüllte Zähne) zu tun hat.Daraufhin ließ ich mir die 5 toten Zähne
sowie noch 3 Weisheitszähne ziehen. Danach ging es mir bald besser, aber
die Beschwerden verschwanden nicht ganz, sondern kehrten im abgemilderter
Form immer wieder zurück. Jetzt habe ich in allen Leerkieferbereichen
( 18.17,16,15,28,27,26,25,38 und 48) eine Kieferostitis , welche mir mein
Zahnarzt operativ ausfräsen möchte.
Wer hat sowas schon bei sich machen lassen, und kann mir seine Erfahrungen
mitteilen. Außerdem sind diese
Behandlungen auch sehr teuer (pro OP 1500 Euro), 4 OP's sollen es werden.
Ich weiß nicht was ich sonst noch machen soll, also hab ich mich jetzt
entschossen mir alle 4 befallenen Kieferbereiche ausfräsen zu lassen.
Der Arzt ist übrigens Dr. Lechner aus München, er ist seit über 20
Jahren auf Herdsanierung spezialisiert, und arbeitet außerdem streng nach
naturheilkundlichen Richtlinien.

Außerdem habe ich auch noch eine mittelschwere Belastung durch Amalgam
bzw. HG (hatte bis vor 1/2 Jahr noch Amalgamfüllungen).
Dr. Lechner macht jetzt Amalgamausleitung,
Ozon-Infusionen,homöopathische Amalgamausleitung usw.

Wer hat sich von Euch auch wegen Kieferotitis das Kiefer ausfräsen lassen,
und kann mir sagen ob es was gebracht hat???
Bitte teilt mir Eure Erfahrungen mit!!! Vielen lieben Dank dafür im
voraus!!
 
Silvia P

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 #2  
 26.02.2006, 20:34
Uta  
Extrem fleissiges Mitglied

Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 5.903
 
Hallo Silvia,
ich denke, es ist gut, daß die Zähne gezogen worden sind. Da bist Du die
Störenfriede los.
Daß Du noch eine Amalgam- bzw. Quecksilberbelastung hast, ist klar, wenn
Du bis vor kurzem noch Amalgam im Mund hattest.
Wenn es nun um die weitere Behandlung geht, würde ich zuerst mal das Buch
von Dr. Mutter lesen "Amalgam - Risiko für die Menschheit"
ISBN: 3898815226
, um mich über die ganze Problematik zu informieren.
Das Ausfräsen des Kiefers ist so eine Sache. Was weg ist, ist weg. Viele
haben ihre Kieferentzündungen dadurch wegbekommen, daß sie erst einmal
ausgeleitet haben. Entweder nach Dr. Daunderer oder nach Dr. Klinghardt
oder auch mit einer Mischform (s. Buch).
Die Quecksilberausleitung mit homöopathischen Mitteln ist übrigens sehr
umstritten, und es gibt die häufig vertretene Meinung, daß man damit gar
nichts ausleiten kann sondern eher noch Schaden anrichtet. Also: selbst
informieren und dann erst entscheiden, zumal Dr. Lechner ja eine Menge
Geld kostet, weil er privat abrechnet.
Auch wenn Du jetzt ganz schnell wieder gesund sein möchtest: nimm Dir
trotzdem die Zeit für ausführliche Information, bitte.
Gruss,
Uta

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 #3  
 27.02.2006, 12:02
Silvia P
Frisch registriertes Mitglied

Registriert seit: 24.02.2006
Ort: Bayern
Beiträge: 16
 
Hallo, Uta!!!
Vielen Dank für Deinen Rat, kaufe mir heute noch das Buch von Dr.
Mutter.Das mit der Amalgamausleitung ist ja doch recht kompliziert denke
ich, denn ich hab schon über so viele verschiedene Arten der Ausleitung in
diesem Forum gelesen.Vielleicht hilft dem einen dies, dem anderen jenes ja
besser-die Meschen sind eben verschieden.Grundsätzlich bin ich ein großer
Fan der Homöopathie, habe aber beim "Schwermetalle aus dem Körper
rausschleusen" ebenfalls meine Bedenken ob das funktioniert. Danke
nochmal, jetzt kaufe ich mir gleich das Buch!!!
 
Silvia P

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 #4  
 27.02.2006, 19:06
Anne S.  
Sehr fleissiges Mitglied

Registriert seit: 28.03.2005
Beiträge: 492
 
Hallo Silvia P,
deine Schilderung ähnelt ungefähr der meinen.
Bei mir waren auch Zähne mit Amalgam gefüllt, allerdings nicht
wurzelgefüllt sonder überkront. Unter den Kronen sind die Zähne dann
abgestorben.
In diesen Bereichen hat sich dann auch eine Kieferostitis gebildet.
Mein Zahnarzt hat es auch erst eine lange Zeit mit Ausleitung versucht,
das hat zwar Linderung gebracht aber keine anhaltende Besserung.
Ich habe mich dann zum Ziehen und Ausfräsen entschlossen und es nicht
bereut.
Ich kann das Gefühl danach gar nicht beschreiben, es war wie neu
geboren.Ich hatte mich an den Zustand vorher (Schwindel, Nebel von den
Augen, Flimmern, ein Gefühl als ob ich neben mir stände) schon so gewöhnt,
dass ich gar nicht mehr wusste, wie sich ein normales Körperempfinden
anfühlt.
Eine Methode wäre vielleicht noch, kleine Löcher in den Kiefer bohren und
die Medikamente direkt da hineinspritzen, bevor man ausfräst könnte man
erst noch das probieren.
Dr. Lechner muß ein ganz guter Zahnarzt sein. Mein Zahnarzt kennt ihn auch
und er findet ihn fachlich gut. Dass man alles privat zahlen soll, ist
schon irgendwie auch Abzocke. Ich weis aber auch von meinen Zahnarzt, dass
sie bei den Kassen unter Druck stehen und solche Maßnahmen nicht vergütet
bekommen.
Liebe Grüße
Anne S.
 
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 #5  
 27.02.2006, 19:40
Mike  
Extrem fleissiges Mitglied

Registriert seit: 16.02.2005
Beiträge: 1.222
 
Also, wenn es dafür eine ärztliche Indikation gibt die für Deine
Gesundheit notwendig ist, dann zahlt das die Kasse. Dafür
ist Sie da ! Schau doch erstmal ob der Begriff "Kieferotitis" nicht ein
Phantasiegebilde ist. Ich habe im Google rein garnichts gefunden oder was
von Kieferknochenentzündung wenn man unter Kieferostitis sucht. Bin heute
ein wenig hektisch wie es aussieht. Wie wurde das denn diagnostiziert ?
 
Mike

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 #6  
 27.02.2006, 19:42
Lukas  
Sehr fleissiges Mitglied

Registriert seit: 24.04.2005
Beiträge: 662
 
Hallo Mike,
Du hast das "s" vergessen
http://www.kieferostitis.de/
Viele Grüße
Lukas
 
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 #7  
 27.02.2006, 19:54
Uta  
Extrem fleissiges Mitglied

Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 5.903
 
Dr. Lechner hat anscheinend noch mehr Infos zu diesem Thema:
Zitat:
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Abgeschickt von Dr. J.Lechner am 14 Dezember, 2002 um 23:09:29
Antwort auf: Kieferostitis von Sonja am 24 Maerz, 2002 um 16:51:21:
ich mache das inmeiner Praxis seit 25 Jahren. Schauen Sie doch bitte
mal in meine website :
www.dr-lechner.de für weitere Infos. Ferne senden wir Ihnen auch für 20
Euro unsere Dokumentations-CD "Fakt oder Fiktion: Die chronische
Kieferostitis" zu.
mit bestem Gruss
Praxis Dr.J.Lechner

http://www.naturmednet.de/forum/messages/621.html

Man könnte auch versuchen, eine Kieferostitis mit Injektionen zu heilen:
http://www.allpreis.de/g/1414048.html
Man braucht eben nur einen ZA oder Hp, der das spritzt.
Gruss,
Uta
 
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 #8  
 27.02.2006, 20:06
Mike  
Extrem fleissiges Mitglied

Registriert seit: 16.02.2005
Beiträge: 1.222
 
Was sagt denn dieser Dr. Lechner dazu das da plötzlich eine
Kieferentzündung ist. Mangelnde Hygiene beim rausholen der
Zähne oder wie erklärt er das ? Ist ja nur was rausgekommen und nichts
rein, oder ? Und warum sollte es besser werden wenn er da noch was
wegfräst ? Sind seiner Meinung nach Amalgamrückstände für Entzündugen
zuständig ? Warum hat sich das Gebiet im Kiefer dann nicht vor dem ziehen
der Zähne auch schon entzündet ?
Der Dr.Lechner ist aber lustig der hat Cavitationen als hohlraumartige
Kavitäten im Kieferknochen tituliert. Aber wie schaufelt der Löcher in das
Loch ? Viellecht meinte er auch Perforationen aber warum schreibt er das
dann nicht ?
Mea Culpa (Maxima), heute ist wieder Buchstabensuppentag bei mir...
 
Mike

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 #9  
 27.02.2006, 20:08
Uta  
Extrem fleissiges Mitglied

Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 5.903
 
Das - lieber Mike - müßtest Du ihn alles selbst fragen. Aber vorher
fragen, was die Antworten kosten...
Gruss,
Uta
 
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 #10  
 27.02.2006, 21:04
Silvia P
Frisch registriertes Mitglied

Registriert seit: 24.02.2006
Ort: Bayern
Beiträge: 16
 
Hallo und Danke an alle die geschrieben haben!
Kiererostitis ist in der Medizin ein sehr umstrittenes Gebiet-genauso wie
Amalgam. Manche sagen Kieferostits gibts nicht (weil auf dem Röntgenbild
nicht sichtbar) andere, besonders die Naturheilkundlichen Zahnärzte sind
überzeugt davon daß dieses Phänomen existiert, für die klassische
Schulmedizin ist diese Art von Zustand einfach nicht existent.
Es handelt sich dabei um einen mehr oder weniger großen Bereich im Kiefer,
der nach einer Extraktion eines Zahnes entstanden ist. In diesem Areal
schafft es der Körper nicht, eine vollständige Knochenheilung zu
erzielen.Es bildet sich anstatt gesundes Gewebe im Knochen eine Art
"matschiges" Gewebe, das den Körper stört und er deshalb versucht diesen
chronisch veränderten Bezirk, den er als nicht körperadäquat erkennt
ständig zu bekämpfen.
Warum können solche Störfelder entstehen:

-ein avitaler Zahn wird gezogen, um diesen Zahn herum befand sich eine Art
infiziertes oder verseuchtes Milieu oder
Knochengebiet, das man nach dem entfernen des Zahnes vorsichtig ausfräsen
muß. Unterläßt man diese Maßnahme, kann das von diesem bereits in
Mitleidenschaft geratenen Umfeld zu einer Störung der Wundausheilung
kommen.

-auch die Nähe von Amalgamplomben (hatte ich auch welche) kann so eine
gestörte Heilung bewirken.
Wie gesagt, Röntgenbild ist oft unauffällig, erst wenn der Zahnarzt den
Kieferknochen eröffnet, findet sich "matschiges" Knochengewebe.
Wird dieses nicht entfernt,dann kann man sich durch diese ständige
Belastung des Immunsystems Autoimmunerkrankungen,
z. B. MS, Lupus, Allergien, bis hin zu Krebs einhandeln.
Habe mir auch schon Heilinjektionen in die betroffenen Gebiete spritzen
lassen, hat auch nichts gebracht-eher noch Verschlechterung.

Dr. Lechner hat einen neuartigen Ultraschall -CAVITAT- damit sieht man
Hohlräume, bzw. nekrotisch verändertes Gewebe im Kieferknochen.

Gerät kommt aus USA, ist bei uns (bei der Krankenkasse) nicht anerkannt,
gibt nur 3 Zahnärzte in Europa die diesen Ultraschall haben.

Schwimme auch nicht gerade im Geld, aber ich glaube da ist von der
Krankenkasse nichts zu holen, wie bei vielen alternativen Behandlungsformen.

Hab mich sehr gefreut über Eure Antworten, bitte schreibt mir weite Eure
Meinung dazu.
 
Silvia P
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[*/QUOTE*]


http://www.symptome.ch/vbboard/showthread.php?page=2

[*QUOTE*]
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 #11  
 27.02.2006, 21:09
Uta  
Extrem fleissiges Mitglied

Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 5.903
 
Dieses "aufgelockerte Gewebe" im Kiefer - die Kieferostitis - kann man
auch mit der CT für den Kiefer sehen. Dieses Gerät haben wesentlich mehr
ZÄ in Deutschland, weil es viele für das Setzen von Implantaten
angefordert haben.
Manche der CT-Besitzer schicken dann Proben vom herausgeschnittenen Gewebe
ins Labor um dort feststellen zu lassen, ob bzw. welche Bakterien darin
sind.
http://kieferdiagnostik.de/mkg-diagnostik2.htm
Gruss,
Uta

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 #12  
 27.02.2006, 22:32
Silvia P
Frisch registriertes Mitglied

Registriert seit: 24.02.2006
Ort: Bayern
Beiträge: 16
 
Hallo, Uta!
Von diesem Kiefer CT habe ich noch nie gehört, ist sehr interessant!
Aber leider a) wieder selbst bezahlen, b) wenn sich die Kieferostits
bestätigt-wer operiert mich dann??
Schulmedizinisch tätige MKG-Chirurgen haben kein Interesse an einer
Sanierung, weil sie nicht genau wissen was oder wie sie ausfräsen sollen,
und außerdem wegen der Diagnose "Kieferostitis" nicht abrechnen können und
sich deshalb was anderes als Diagnose ausdenken müssen (etwas was die
Krankenkasse bezahlt).
Ich glaube deshalb, daß ich bei Dr. Lechner goldrichtig bin, zumal er ja
seit 20 Jahren nichts anderes macht als Störfeldsanierung.
Nur der Preis ist halt schon recht happig, aber bevor irgendjemand der
keine Ahnung hat in meinem Kiefer rummurkst, zahle ich lieber!
Hoffe nur daß es auch was hilft.Glaube aber schon, denn wenn dieser Arzt
mir nicht helfen kann (der sich auf dieses Gebiet der Herdsanierung
spezialisiert hat, und selbst eine Menge Literatur darüber veröffentlicht
hat) dann kann mir auch kein "Schulmediziner" helfen.
Bin bei Ärzten etwas skeptisch, kommt wahrscheinlich davon daß ich
Krankenschwester bin. Habe schon viele Ärzte in meinem Leben
kennengelernt, und glaube mir, von 100 kannst Du 90 vergessen, die
restlichen 10 sind dann gut.
Ist leider so. Bis bald !
 
Silvia P

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 #13  
 17.03.2006, 12:10
Anne S.  
Sehr fleissiges Mitglied

Registriert seit: 28.03.2005
Beiträge: 492
 Noch etwas zu Kieferostitis
Hallo Sivia,
ich habe hier noch etwas zu Kieferostitis gefunden.
Die Stabident Methode die ja auch mein Zahnarzt angewandt hat und was ja
auch Dr. Lechner Macht.
Vielleicht muss man es einfach öfters machen, dass es Erfolg bringt.
Ich habe hier einen Link gefunden, wo es heißt, es sein die einzige
Möglichkeit um an den Herd des Geschehens zu kommen. Vielleicht ist es ja
doch eine Alternative zum fräsen.
http://www.med-ex.at/_journal/med-ex-2005_1/medex-2005-1.pdf

Liebe Grüße
Anne S.
 
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 #14  
 06.08.2006, 15:06
schicki  
Frisch registriertes Mitglied

Registriert seit: 06.08.2006
Beiträge: 4
 AW: Kieferostitis-Kiefer ausfräsen lassen?
hallo silvia,
bin ganz neu hier,ich hoffe dir geht es jetzt schon besser mit der
kieferositis.
bei mir wurde vorgestern von einer hp auch kieferositis festgestellt -
grund des besuchs bei ihr waren - seit 2 monaten totale schwäche,
venenschwäche und müdigkeit.
sie sagt die einzige behandlung wäre den kieferknochen abzuschleifen bei
dr. lechner in münchen (kosten ca. 6.000 euro).
meine fragen an dich, hast du es schon machen lassen, hast es dir
geholfen, oder hast du eine andere methode entdeckt (was ich hoffe) die
ositis zu be-kämpfen?
ich hoffe du kannst mir weiterhelfen.
danke + gruß
schicki
 
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 #15  
 06.08.2006, 15:14
Uta  
Extrem fleissiges Mitglied

Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 5.903
 AW: Kieferostitis-Kiefer ausfräsen lassen?
Ich war nie bei Dr. Lechner, deshalb kann ich nichts über seine Art der
Kieferausfräsung sagen.
Aber ich denke mir, daß doch ein normaler, erfahrener Kieferchirurg einen
kranken Kieferknochen genauso ausfräsen kann wie ein Dr. Lechner. Der
Unterschied dürfte sich in der Rechnung zeigen, aber nicht im Erfolg des
Ausschabens.
Oder macht Dr. Lechner da etwas ganz Besonderes?
Grüsse,
Uta
 
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 #16  
 06.08.2006, 21:51
Silvia P
Frisch registriertes Mitglied

Registriert seit: 24.02.2006
Ort: Bayern
Beiträge: 16
 AW: Kieferostitis-Kiefer ausfräsen lassen?
Kann Uta nur zustimmen, der Unterschied zum normalen Kieferchirurgen ist
nur die riesige Rechnung von Dr. L.!
Nur was für Reiche !
 
Silvia P

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 #17  
 07.08.2006, 12:24
schicki  
Frisch registriertes Mitglied

Registriert seit: 06.08.2006
Beiträge: 4
 AW: Kieferostitis-Kiefer ausfräsen lassen?
hallo silvia,
deiner antwort nach zu urteilen, warst bzw. bist du nicht zufrieden mit
der arbeit von dr. L., ich hoffe du bist trotzdem die ositis los - ich
habe mir mal einen termin bei dr. L. geben lassen, ich weiß nämlich nicht
mehr weiter - physisch wie psychisch.
danke für die antwort
lg
schicki
 
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 #18  
 07.08.2006, 15:49
Uta  
Extrem fleissiges Mitglied

Registriert seit: 10.01.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 5.903
 AW: Kieferostitis-Kiefer ausfräsen lassen?
Hallo Schicki,
wie hat die Heilpraktikerin denn die Kieferostitis festgestellt?
Ich bin immer ein bißchen skeptisch, wenn ich von solchen Diagnosen höre
und würde sie mir auf jeden Fall von einem guten Zahnarzt bestätigen
lassen. Eine ausgewachsene Ostitis müßte man sogar auf einem Panoramabild
sehen!
Und das macht fast jeder der Kassen-Zahnärzte.
Es könnte ja sein, daß bei Dir noch ganz andere Sachen auch im Argen
liegen, z.B. Zahn- und Kieferherde an anderen Stellen. Unverträgliche
Materialien. Allergien und Giftbelastungen. Nahrungsmittel-Intoleranzen
oder ein paar dieser Dinge zusammen.
Wie sieht es denn da so aus bei Dir?
Gruss,
Uta
 
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 #19  
 07.08.2006, 21:04
schicki  
Frisch registriertes Mitglied

Registriert seit: 06.08.2006
Beiträge: 4
 AW: Kieferostitis-Kiefer ausfräsen lassen?
hallo uta,
wie es sonst bei mir aussieht ist schwer zu sagen, ich habe 3
wurzelbehandelte zähne - einer davon leicht entzündlich lt.
röntgenbild.
materialien sind alle ausgetestet lt. ganzheitlichen za kein problem. ich
werde mir die wurzelbehandelten zähne jetzt ziehen lassen und hoffe ein
großteil meiner probleme verschwindet - meiner meinung nach ist das alles
auch ein schrei meiner seele (sie gehört nach meiner ansicht immer zu
körperlichen problemen).
vielen dank für deine antworten.
lg
schicki
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Wegen der Sache mit den Kavitationen sind, soweit ich mich erinnere, in den USA inzwischen Ärzte verurteilt worden.

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« Last Edit: November 11, 2006, 10:26:13 PM by ama »
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