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Author Topic: Seiten 40, 41 des SKS-"Ratgebers", zum Thema HIB  (Read 1783 times)

ama

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Seiten 40, 41 des SKS-"Ratgebers", zum Thema HIB
« on: November 12, 2006, 09:50:40 AM »

Dies sind die Lügen von Hans Ulrich Albonico, Martin Hirte, Hans-Peter Studer und der SKS Stiftung Konsumentenschutz zum Thema Haemophilus influenzae Typ b:

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------------

Seite 40

Hib-Hirnhautentzündung und Hib-Kehlkopfentzündung

Die Krankheit

Hib ist eine Abkürzung für das Bakterium
Haemophilus influenzae Typ b. Es kann in
sehr seltenen Fällen, vor allem bei Kindern
unter 5 Jahren, zu Hirnhaut- oder
Kehlkopfentzündungen führen. Diese
Krankheiten können schwerwiegend
verlaufen und sogar tödlich enden. Gestillte
Kinder erkranken seltener. Die Hib-
Bakterien haben sich bei etwa 4 Prozent der
hiesigen Bevölkerung im Nasen-Rachen-
Raum eingenistet und werden dort vom
Immunsystem normalerweise in Schach ge-
halten. Sie können jedoch über winzige
Tröpfchen von Mensch zu Mensch übertragen
werden. Typische Anzeichen einer Hib-
Hirnhautentzündung sind Fieber, Erbrechen,
Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit und
starke Reaktion auf Erschütterungen.
Anschliessend können Be-
wusstseinstrübungen, Schüttelkrämpfe
und Schockzustände eintreten. 3 bis 5
Prozent der Erkrankten sterben. Zwar kann
die Krankheit mit Antibiotika behandelt
werden, hinterlässt jedoch bei 10 bis 15
Prozent der Betroffenen Gehörschäden,
neurologische Störungen oder ein
Krampfleiden.

Die Hib-Kehlkopfentzündung beginnt mit
Schluckstörungen und Halsschmerzen. Es
kommt rasch zu hohem Fieber. Die Schluck-
beschwerden führen zu Speichelfluss aus
dem Mund, die Atmung tönt karchelnd
und pfeifend, und die Stimme wird
"klossig". Im Gegensatz zu Pseudokrupp
hustet das erkrankte Kind jedoch nicht.
Eine Einweisung ins Spital ist höchst
dringend. Dort muss die Krankheit mit
Antibiotika und gegebenenfalls mit
Intubation und Beamtung behandelt wer-
den. Bei 1,5 Prozent der Erkrankten
verläuft eine Hib-Kehlkopfentzündung
tödlich. Vor Einführung der Impfung
erkrankten in der Schweiz pro Jahr etwa
100 Kinder (bzw. eines von 7000) an einer
Hib-Hirnhautentzündung
und rund 50 an einer Hib-
Kehlkopfentzündung. Nach Einführung
der Impfung im Jahr 1990 sank die Zahl der
Erkrankungen bis zum Jahr 2000 auf ca. 10
pro Jahr, um in der Folge bis 2005 wieder auf
64 anzusteigen.115 Die Nachhaltigkeit der
Impfung ist demnach noch offen.

Die Impfung

Der Impfstoff ist ein Totimpfstoff, der aus
gereinigtem Kapselmaterial der Hib-
Bakterien besteht und gespritzt wird. Zur
Verbesserung der Immunreaktion ist er an
einen ungiftigen Diphtherie- oder
Starrkrampf-Eiweissstoff gebunden
(Konjugat-Impfstoff). Um einen
ausreichenden Schutz aufzubauen, sind bei
Kindern unter 15 Monaten je nach
Zeitpunkt der Erstimpfung ein bis drei
Impfungen für die Grundimmunisierung
und eine Auffrischungsimpfung
erforderlich. Bei Kindern, die älter als 15
Monate sind und deren Immunsystem
somit bereits besser entwickelt ist, genügt
eine einzige Impfung. Die Hib-Impfung ist
als konservierungsmittelfreie
Einzelimpfung oder in Mehrfachkombi-
nationen mit Diphtherie, Starrkrampf,
Keuchhusten, Polio und Hepatitis B
möglich (vgl. Kapitel "Diphtherie"). Sie
schützt nur gegen Hirnhaut- und
Kehlkopfentzündungen, die von Hib-
Bakterien hervorgerufen werden. Vor
allem Hirnhautentzündungen werden
jedoch auch von etlichen anderen Erregern
(Bakterien und Viren) verursacht, gegen
welche die Impfung wirkungslos ist.
Ohne Wirkung ist die Impfung auch gegen
andere Typen von Hämophilus-influenzae-
Bak-terien, die in den letzten Jahren
zunehmend als Ursache schwerer
Erkrankungen identifiziert werden.
Möglicherweise wird ihre Verbreitung durch
die Hib-Irripfung sogar begünstigt, da für
sie eine Lücke geschaffen wird. [116] [117] [118]

-----------------------------------------------------------------

Seite 41

Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfung

Über 90 Prozent der geimpften Kinder
verfügen nach den ersten zwei bis drei
Impfungen über einen zuverlässigen
Impfschutz. Die Impfung hat sich bisher
als gut verträglich erwiesen. Bei 5 bis 10
Prozent der geimpften Kinder kommt es zu
leichten Nebenwirkungen an der
Einstichstelle (Schwellung, Rötung und
Schmerzen). Sie verschwinden, ebenso wie
allfälliges leichtes Fieber, in der Regel
innerhalb von zwei Tagen.
Schwere Komplikationen wie Nervenentzün-
dungen sind sehr selten, und es ist
umstritten, ob sie mit der Impfung
zusammenhängen. Wie bei anderen
Impfungen kann auch bei der Hib-
Impfung nach dem heutigen Stand der
Forschung nicht ausgeschlossen werden,
dass sie veranlagte
Autoimmunerkrankungen auslöst. Die
kritische Überprüfung einer grossen
finnischen Studie'ergab, dass
möglicherweise eines von 1700 Kindern als
Folge mehrmaliger Hib-Impfungen an
jugendlichem Diabetes (Zuckerkrankheit)
erkrankte.119 Diesen Ergebnissen wurde zwar
in anderen Studien widersprochen. Die
renommierte Fachzeitschrift arz-nei-
telegramm forderte jedoch die Aufklärung
der Eltern über das mögliche Diabetesrisiko
für ihre zu impfenden Kinder; es könne eine
Zehnerpotenz über dem Risiko eines
ungeimpf-ten Kindes liegen, an einer
schweren Hib-Infektion zu erkranken. [120]

Wegweiser für den persönlichen
Impfentscheid

Im offiziellen Impfplan wird empfohlen,
Kleinkinder im Alter von 2, 4 und 6 Monaten
gegen den Hib-Erreger zu impfen und diese
Impfungen im Alter von 15 bis 24 Monaten
aufzufrischen. Bei Erstimpfung ab dem 4.
Monat genügen zwei Impfungen, gefolgt
von einer Auffrischungsimpfung mit 15
Monaten. Wird ein Kind erst im 2.
Lebensjahr gegen Hib geimpft, genügt eine
einzige Impfung. Auch bei Hib-Hirnhaut-
und -Kehlkopfentzündung kann ein
persönlicher Impfentscheid in Betracht
gezogen werden, der individuellen
Risikofaktoren Rechnung trägt. Erwiesener-
massen stellt zum Beispiel das Stillen des
Säuglings einen wichtigen Schutzfaktor vor
Hib-Infekten dar. [121] Umgekehrt sind die
Krankheitsrisiken im Fall von
Schwangerschaftskomplikationen und
Frühgeburten grösser oder auch dann
erhöht, wenn ein Kind schon früh in eine
Kinderkrippe gegeben wird oder mehrere
ältere Geschwister hat. [122]
-----------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Drei schweizer Ärztegruppen haben sich das Machwerk angesehen und kommentiert.

Allerdings sind sie, wie üblich, viel zu sanft mit den Tätern:

[*QUOTE*]
*****************************************************************
Die nachstehenden Stellungnahmen dreier Fachgesellschaften zeigen
deutlich, dass die vorliegende Broschüre minimale Voraussetzungen
nicht erfüllt, die bei einer derart wichtigen Fragestellung
notwendig sind.

Zu hoffen bleibt, dass bei der Erarbeitung der 7. Auflage auch
anerkannte, glaubwürdige Fachpersonen zu Rate gezogen werden und
die Broschüre dem Konsumenten auch einen tatsächlichen Dienst
erweisen kann.

Ressort Gesundheit und Prävention FMH
Communication FMH
*****************************************************************
[*/QUOTE*]
Quelle:
http://www.saez.ch/pdf_d/2006/2006-37/2006-37-862.PDF


Richtig hätte es vielmehr heißen müssen:

Es ist dafür zu sorgen, dass bei der Erarbeitung der 7. Auflage AUSSCHLIESSLICH anerkannte, glaubwürdige Fachpersonen zu Rate gezogen werden. Also OHNE Albonico, OHNE Hirte, OHNE Studer.


Diese Kritik der Pädiatrischen Infektiologiegruppe Schweiz (PIGS) wird vorgetragen von

PD Dr. med. Christoph Berger
Präsident Pädiatrische Infektiologiegruppe Schweiz (PIGS)
LA Infektiologie und Spitalhygiene
Universitäts-Kinderkliniken Zürich
Steinwiesstr. 75
8032 Zürich


[*QUOTE*]
*****************************************************************
Pädiatrische Infektiologiegruppe Schweiz (PIGS)

Wir haben für unseren Kommentar das Kapitel
über "Hib-Hirnhautentzündung und Hib-Kehl-kopfentzündung"
(Seite 40-41) gewählt. Dieses
Kapitel enthält weder eine sachlich ausgegli-chene
noch eine neutrale Darstellung der Daten,
was der formulierten Zielsetzung des Ratgebers –
nämlich dem Leser die kritischen Informationen
für einen persönlichen Impfentscheid anzubie-ten
– keineswegs entspricht.

Die Autoren beschreiben, dass vor Einfüh-rung
der Hib-Impfung in der Schweiz jährlich
100 Kinder an einer Hib-Meningitis, 50 an einer
Epiglottitis erkrankten. Dies entspricht den
Daten des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)
bis 1990 (Supplementum VII). Dann schreiben
sie: "Nach der Einführung der Impfung im Jahr 1990
sank die Zahl der Erkrankungen bis zum Jahr 2000
auf ca. 10 pro Jahr, um in der Folge bis 2005 wieder
auf 64 anzusteigen. Die Nachhaltigkeit der Impfung
ist demnach noch offen."
Liest man die dazu zitier-ten
BAG-Meldedaten nach, so findet man, dass
zwischen 2000 und 2005 tatsächlich jährlich
etwa 60 invasive H.-influenzae-Infektionen ge-meldet
wurden. Es handelt sich dabei aber
um Infektionen aller Altersgruppen (nicht nur
der Kinder), verursacht durch alle H.-influenzae-Stämme
(nicht nur Typ b). Weder bei Kindern
<5 Jahre (2 bis 13 Fälle pro Jahr) noch in der
Gesamtbevölkerung kam es zu einer Zunahme
der gemeldeten Fälle. Der Anstieg von 10 auf
64 ist aus der Luft gegriffen. Die fehlende "Nach-haltigkeit"
wird mit nachweislich falsch zitierten
Zahlen
belegt. Diese Falschaussage hinterlässt
beim Leser den Eindruck, dass 15 Jahre nach
Einführung bereits die Hälfte des Effekts der
Impfung wieder verlorengegangen sei, was kei-neswegs
der Fall ist. Eine ausgewogene Informa-tion
würde eher erwähnen, dass die Einführung
der Hib-Impfung vor 15 Jahren bisher – konser-vativ
geschätzt – 1200 Kinder in der Schweiz vor
einer bakteriellen Meningitis bewahrt hat und
dass bisher kein Trend zur Häufigkeitszunahme
durch andere Erreger besteht.


Weiter unten steht: "Ohne Wirkung ist die
Impfung auch gegen andere Typen von
Haemophilus-influenzae-Bakterien, die in den
letzten Jahren zunehmend als Ursache schwerer
Erkrankungen identifiziert werden."
Zur Unter-mauerung
dieser Aussage zitieren die Autoren
zum einen eine Studie an 2 Patienten (!) aus
den USA und eine Studie aus Brasilien (!), deren
Bedeutung für die Schweiz fraglich ist. Zum
anderen zitieren sie die für die Schweiz rele-vanteren
Überwachungsdaten aus Deutschland.
Die genaue Betrachtung derselben zeigt aber,
dass es dort zwischen 1998 und 2004 eben
gerade nicht zu einer Zunahme an schweren
Nicht-Hib-Erkrankungen gekommen ist
(http://www.esped.uni-duesseldorf.de).
Auch hier wird zwei-fellos
und eindeutig falsch zitiert.
Dies ist be-dauerlich,
denn die Möglichkeit einer Sero-typenverschiebung
nach Einführung der Imp-fung
ist ein ernstzunehmendes mögliches
Szenario. Gerade deshalb wird in der Schweiz
die Epidemiologie der invasiven Haemophilus-influenzae-
Infektionen überwacht, und ein
solcher Trend wird bisher nicht beobachtet.

Anstelle dieser für Eltern wichtigen Information
in einer ausgewogenen Berichterstattung wird
im Ratgeber leider einseitig informiert. Diese
unvollständige und einseitige Information kann
bei Eltern ungerechtfertigte Skepsis gegenüber
der Impfung schüren. Wie bereits in früheren
Auflagen des Ratgebers halten die Autoren an
der vermeintlichen Assoziation zwischen der
Hib-Impfung und der Zunahme des Diabetes
mellitus Typ I in westlichen Ländern fest. Sie
suggerieren, dass das Risiko eines Kindes, an
Diabetes zu erkranken, eine Zehnerpotenz höher
sein könne als das Risiko, an einer Hib-Infektion
zu erkranken. Die zitierte Aussage, "dass mög-licherweise
eines von 1700 Kindern als Folge
mehrmaliger Hib-Impfungen an jugendlichem
Diabetes erkrankte"
, ist wiederum falsch, sie fin-det
sich in der zitierten Publikation keineswegs.

Im Gegenteil: Die Autoren der zitierten Studie
kamen zum Schluss, dass keine Evidenz für
einen solchen Zusammenhang gefunden wer-den
konnte.
Der vom Ratgeber zitierte Kurz-bericht
der "renommierten" Fachzeitschrift
"arznei-telegramm" (eine Kleinstzeitschrift aus
Deutschland) erwähnt und interpretiert ledig-lich
ausgewählte Studien Dritter. Zudem stammt
diese Referenz aus dem Jahr 1999, während
verschiedene nach 1999 in anerkannten Jour-nals
publizierte Originalarbeiten (Pediatrics
2001;108:E112; Pediatr Infect Dis J 2002;21:568;
N Engl J Med 2004;350:1398–404) keinen Zu-sammenhang
zwischen Hib-Impfung und
Diabetes-Risiko fanden. Der Leser (Konsument)
erhält wiederum eine einseitige und interpre-tierte
Teilinformation anstelle einer aktuellen
und sachlich neutralen Zusammenfassung der
vorhandenen Daten.

Schliesslich wird der Eindruck erweckt, dass
Stillen einen relevanten Schutzfaktor gegen
invasive Hib-Infektionen darstellt. Die Bedeu-tung
des Stillens ist unbestritten. Es ist aufgrund
der verfügbaren Literatur dennoch unklar, ob
Stillen das Hib-Erkrankungsrisiko von Säuglin-gen
und Kleinkindern verringert. Neuere Studien
aus Spanien und Polen (J Infect 2004;48:320;
Eur J Epidemiol 2003;18:917) fanden keinen sol-chen
Effekt. Die im Ratgeber zitierte Arbeit aus
Schweden weist bei genauer Lektüre einen pro-tektiven
Effekt nach 5–10 Jahren nach, nicht
aber im Kleinkindesalter, wenn Schutz vor
Hib-Infektionen wirklich nötig ist. Der Ratgeber
argumentiert nochmals mit Halbwahrheiten
und zieht damit den Nutzen der Impfung in
Zweifel. Nachgewiesenermassen treten invasive
Hib-Infektionen bei ungeimpften Kindern schon
im ersten Lebensjahr auf, die Hib-Meningitiden
erreichen die höchste Inzidenz im Alter vor
12 Monaten (BAG Supplementum VII; CMAJ,
2005;172:53), weshalb empfohlen wird, die
Impfung im ersten Lebensjahr zu verabreichen.


Zusammenfassend halten wir nach Durch-sicht
dieses Kapitels fest, dass die Information
zum Thema unvollständig und einseitig ist. Die
angegebene Literatur ist einseitig gewählt und
eindeutig falsch zitiert, was den Leser irreführt
und ihm eine nicht vorhandene sachliche Ab-sicherung
vortäuscht.
Die fehlende sachliche
und neutrale Darstellung der aktuellen Daten
erlaubt dem Leser nicht, sich ein eigenes Urteil
bilden zu können. Gerade der individuelle
Entscheid über eine Impfung aufgrund einer
kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema
wäre ja das Ziel eines solchen Ratgebers.

Editores Medicorum Helveticorum
Bulletin des médecins suisses | Schweizerische Ärztezeitung | Bollettino dei medici svizzeri | 2006;87: 35 1490
Communication FMH
*****************************************************************
[*/QUOTE*]
Quelle:
http://www.saez.ch/pdf_d/2006/2006-37/2006-37-862.PDF


Bei einem "Ratgeber", der seit 2000 erscheint, heftig in der Kritik steht, von selbsternannten Impfspezialisten gemacht wird, ist das eine vernichtende Kritik.

Aber bereits die im Jahr 2005 erfolgte Kritik hat die Macher, die Herren Hans Ulrich Albonico, Martin Hirte, Hans-Peter Studer und die SKS Stiftung Konsumentenschutz, geistig nicht erreicht. Denn hätten sie die Kritik begriffen, dürften es solche Granatenfehler nicht geben.

Aber nicht nur sie allein haben nichts begriffen. Man darf nicht vergessen, daß hinter Hans Ulrich Albonico und Martin Hirte das geballte Wissen der "Ärzte für einen individuellen Impfentscheid" steht. Es kann schließlich nicht sein, daß die Aktivitäten der im Rampenlicht stehenden Herren Hans Ulrich Albonico und Martin Hirte von den übrigen Mitgliedern der "Ärzte für einen individuellen Impfentscheid" völlig unbemerkt bleiben.

Nein, auch die "Ärzte für einen individuellen Impfentscheid" sind GESAMT an diesem Totalversagen schuld.

Jeder einzelne von ihnen.

Und wenn der "Ratgeber" der Stiftung Konsumentschutz das geballte Wissen der "Ärzte für einen individuellen Impfentscheid" darstellt, dann ist dieses Wissen verdammt wenig wert. Das gilt für jeden Einzelnen von ihnen...
.
« Last Edit: November 13, 2006, 05:47:55 AM by ama »
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