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Author Topic: Willibald Stangl, eine Schande für Österreich  (Read 3201 times)

ama

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Willibald Stangl, eine Schande für Österreich
« on: December 16, 2006, 11:47:09 PM »

Willibald Stangl ist einer von denen, die dem kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer seit Jahrzehnten den roten Teppich ausrollen.

Obwohl die pöse Weißkittelmafia Ärztekammer Steiermark den Willibald Stangl zwang, dem Hamerschen Irrsinn abzuschwören, ist er unentwegt in Sachen Propaganda für Hamer aktiv. Hier ein Brief von ihm, datiert auf den 21.8.2006:

[*QUOTE*]
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Dr. Stangl Willibald
Arzt für Allgemeinmedizin
Wildgasse 7
A-3430 Tulln
Tulln, am 21.8.2006

Betrifft: Germanische Neue Medizin des Dr. Ryke Geerd Hamer

Im Jahre 1992 hatte ich erstmals Kontakt mit jenen Erkenntnissen des Herrn Dr. Hamer, welche er in seinem Buch "Krebs - Krankheit der Seele" veröffentlichte.

Ich beschäftigte mich intensiv mit dieser Materie und konnte auch auf den CCT-Bildern (craniale Computer Tomogramme) jene von ihm beschriebenen Einschläge in Schießscheibenform und die weiteren Verlaufsformen finden.

Parallel dazu recherchierte ich bei den Patienten akribisch, um die Ursache herauszufinden, die derartige Einschläge (so genannte Hamersche Herde) hervorgerufen haben könnten.

Immer wieder fand ich heraus, dass es sich um schwerste seelische Konflikte gehandelt hat oder noch handelte, die letztendlich gravierende Veränderungen an den diversen Organen nach sich gezogen hatten (Entzündungen, Zerstörung, Funktionsausfälle, Tumore bzw. auch psychische Veränderungen).

Je nach Intelligenz und Bereitschaft der betroffenen Menschen "offen und ohne Scheu"! darüber zu sprechen, ergaben sich Chancen die Krankheit ursächlich anzugehen, um vielleicht eine Heilung zu erreichen, doch darüber später mehr.

Wenn nun diese Zusammenhänge immer wieder von offizieller Seite als Hirngespinste und Verrücktheiten des Dr.  Hamer abgetan wurden, so war ich äußerst verwundert als am 18. Februar 2004 in der Medical Tribune, Jahrgang 36, Nr. 8 ein Artikel erschien, der von den Ärzten

Hr. Univ. Professor Dr. Friedmann Alexander,
Universitätsklinik Wien für Psychiatrie
Hr. Prim. Dr. Vyssoki David,
medizinischer Leiter das psychosozialen Zentrums ESRA, Wien
Fr. Dr. Dozent Dr. Steinbauer Maria,
Universitätsklinik für Psychiatrie, Graz

veröffentlicht wurde und der posttraumatische Belastungsstörungen zum Inhalt hatte. Darin wird darauf hingewiesen, dass ein seelisches Trauma als belastendes Ereignis außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalen Ausmaßes fast bei jedem Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorrufen könne. Dieser Belastung steht der Betroffene hilflos und unvorbereitet gegenüber, seine Anpassungsfähigkeiten werden überflutet und damit ausgeschaltet. Ein psychischer Schock erschüttert das psychische Welt- und Selbstbild dieses Menschen. Man könnte von einem deep impact sprechen, der nicht nur ein Loch schlägt, sondern auch seismische Wellen verursacht. Der ganze Mensch wird zu Katastrophengebiet.

Solch schwere psychische Traumata hinterlassen auch Spuren im Gehirn, die mit Hilfe von PET/MRT Untersuchungen nachgewiesen werden können!! Im limbischen und paralimbischen System kommt es zu verstärkten neuronalen Vernetzungen, die als Furchtstrukturen bezeichnet werden.

Prim. Dr. Vyssoki weist darauf hin, dass als Schutzfaktoren im Umfeld das soziale Netz der Großfamilie, stabile private Beziehungen und sicheres Bindungsvermögen gelten, um den Betroffenen aus diesem Dilemma zu helfen.

Kurz zuvor erschien im offiziellen Organ der Österreichischen Ärztekammer, nämlich in der Österreichischen Ärztezeitung 1/2 vom 25. Jänner 2004 auf Seite 34 ein hochinteressanter Artikel - Überschrift: Brain Imaging:
Psychische Erkrankungen visualisierbar!!

Mit Hilfe einer funktionellen Magnetresonanztomographie können Forscher erstmals psychische Störungen auf dem Bildschirm sichtbar machen! Sie gehen nämlich mit charakteristischen Veränderungen der Gehirnfunktion einher.

Veränderungen wurden im Frontalhirn und limbischen System gefunden, insbesondere bei schizophrenen Patienten. Die Folgerung: Behandlungen lassen sich damit auf ein stabileres Fundament stellen. Soweit, so gut.
Ich habe seinerzeit die Medical Tribune angeschrieben und darauf hingewiesen, dass diese in der Fachzeitschrift veröffentlichten Erkenntnisse nicht neu, sondern bereits 20 Jahre zuvor in der Habilitationsschrift des Dr. Hamer an die Universität Tübingen enthalten sind. Bis dato habe ich keine Antwort erhalten.

Wenn man die Diktion des Herrn Professor Dr. Friedmann mit jener des Dr. Hamer vergleicht, so ist sie verblüffend ähnlich, lediglich wird ein anderer Wortlaut verwendet, inhaltlich trifft sie genau das, was Dr. Hamer seinerzeit erkannt und beschrieben hat.

"Ein allerschwerstes Ereignis, das den Menschen unvorbereitet quasi auf dem falschen Fuß erwischt und dem er augenblicklich hilflos gegenübersteht!"
Einschläge sind dann in bestimmten Bereichen des Gehirns nachweisbar. Der eine sagt seismische Wellen, der andere beschreibt schießscheibenförmige Herde, wo liegt da der Unterschied?

Hamer plädiert für eine möglichst komplette Lösung der Konflikte, Prim. Vissoki verweist auf Schutzfaktoren in der Familie und stabile Beziehungen, um mit dem seelischen Trauma fertig zu werden.

Hamer geht noch weiter und beschreibt auch die Veränderungen in den diversen Organen, je nach Zuordnung der Konflikte.

Verlust- und Partnerkonflikte: Eierstöcke, Hoden, weibliche Brust,
Revierkonflikte: Herzerkrankungen mit Infarkten, Angina pectoris Anfälle
Schreckangstkonflikte: Kehlkopferkrankungen
Todesangstkonflikte: Lungenerkrankungen
Sexuelle Konflikte: Gebärmutterkrebs, Prostata
Flüssigkeitskonflikte: Nieren- Hypernephrom
Selbstwerteinbrüche: Knochen- und Bluterkrankungen, etc.

Es können hier nur wenige Hinweise gegeben werden, genauer ist alles in seinen Schriften nachzulesen.

Wenn man sich die Zeit nimmt, die Schädel-CTs mit den Aussagen der Patienten vergleicht, die ihre Konflikte und abgrundtiefen Probleme bzw. Katastrophen in Erinnerung haben, so stimmen die Erkenntnisse des Dr. Hamer verblüffend genau.

Wie bereits oben angeführt eröffnen sich bei Konfliktlösung großartige Chancen der Hilfe und möglicherweise auch Heilung. Allerdings muss ich aus meiner praktischen Erfahrung heraus realitär zugestehen, dass ein Großteil der Patienten nicht oder nicht mehr in der Lage sind ihre Konflikte zu lösen, sie verharren in dem Zustand oder schlittern in das Rezidiv und gehen daran zugrunde.

Prinzipiell wollen die Patienten beispielsweise einen bösartigen Tumor "wo immer er auch aufgetreten ist" selbstverständlich loswerden. Sobald sie operiert sind kommt dann die nächste Behandlung in Form von Strahlen- oder Chemotherapie auf sie zu. Wichtig wäre aber in erster Linie herauszufinden warum die Krankheit aufgetreten ist, um wirksam in der Zukunft gegenzusteuern.

Hier liegt der große Verdienst des Dr. Hamer, der Ursachen aufzeigen konnte. Lösen kann die Konflikte aber nur der Patient, sofern er ausreichend informiert ist und auch Hilfe von außen hat. (s.o. auch Dr. Vyssoki)

Dazu wird aber meist nicht die Zeit gelassen, knallhart wird "vorbeugend bestrahlt oder harte Chemie eingesetzt" und hilft letztendlich nicht, die Patienten sterben, weil einfach die seelische Situation unberücksichtigt geblieben ist.

Diesbezüglich hat ein erfahrener deutscher Onkologe diese Art der Nachsorge mit Chemotherapie heftigst kritisiert und die Erfolge schlicht in Abrede gestellt. Kein Patient lebt mit Chemotherapie länger, lediglich seine Lebensqualität sei in dieser verbleibenden Zeit unsäglich beeinträchtigt.
So die Aussage eines anerkannten Schulmediziners!

Meine Erfahrung in der täglichen Praxis - (auch in der eigenen Verwandtschaft) - zeigt immer wieder, dass es u.U. auch ohne diese belastenden "Nachsorge-Aktionen" geht, wenn der Patient abgesichert in seiner Umgebung leben kann. (s. auch Dr. Hamer Konfliktlösung!)

Meine Meinung ist die, dass Dr. Hamer ein Tor geöffnet hat, welches tiefen Einblick in den Ablauf von Krankheiten zulässt. Natürlich ist nichts endgültig und vollständig, es kommen immer neue Erkenntnisse dazu.

Wenn nun hochoffiziell von Schulmedizinern diese Beobachtungen ebenfalls beschrieben und veröffentlicht wurden, dann frage ich mich, warum akzeptiert man nicht auch die Leistungen des Dr. Hamer?

Offensichtlich ist es so, solange nicht Dr. Hamer tot ist und auch seine Gegner gestorben sind, kann man keinen Rückzieher machen. Einmal verurteilt und ausgestoßen, bleibt es so.

Man hat es ja erlebt mit Dr. Ignaz-Friedrich Semmelweis, erst als beide Streitparteien nicht mehr lebten hat man ihm Denkmäler gesetzt und Kliniken nach ihm benannt. Dass er aber in seiner Verzweiflung im Irrenhaus sterben musste, wissen heute die wenigsten Ärzte.
Das Drama in der Medizin ist rezidivierend.

Hier sei nur gesagt, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, festhalten will ich aber diese Diskrepanz und unglaubliche Vorgangsweise trotzdem. Noch dazu, wo ein rechtgültiger Gerichtsauftrag an die Universität Tübingen vorliegt, diese Behauptungen des Dr. Hamer zu analysieren. Man hat die Möglichkeit, Erkenntnisse nachzuprüfen, ob sie richtig oder falsch sind und wehrt sich hartnäckig (und verzweifelt) dagegen, dazu fehlen einfach die Worte!!

Beiliegend sind in Ablichtungen die oben angeführten Artikel aus der Österreichischen Ärztezeitung und jener der  Medical Tribune.

Dr. Willibald Stangl
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Quelle:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20060821_Stangl.htm


Bisher mehr als 80 Tote durch Hamer: die Totenliste

Und Willibald Stangl weiß das. Doch er hat nichts dazugelernt. Wie kann SO EINER als Arzt tätig sein?


Warum werden Täter wie Willibald Stangl nicht endlich aus dem Verkehr gezogen? Sie stellen eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit dar und insbesondere für Kranke, vor allem für ihre eigenen Patienten.

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ama

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Willibald Stangl, eine Schande für Österreich
« Reply #1 on: December 17, 2006, 11:08:59 PM »

Schon zwei Jahre davor hat Stangl ein Geständnis abgelegt:

*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Dr. Stangl Willibald
Arzt für Allgemeinmedizin
allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
Wildgasse 7
A-3430 Tulln
Tulln, am 28. September 2004
Betrifft: Dr. Ryke Geerd Hamer, Inhaftierung

An die
Deutsche Botschaft
in Madrid

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe in den österreichischen Zeitungen die Nachricht gelesen, dass
Herr Dr. Hamer aufgrund eines internationalen Haftbefehles wegen
"illegaler Ausübung des medizinischen Berufes" und wegen Betruges (?) -
verurteilt von einem französischen Gericht, wobei das Urteil noch nicht
rechtskräftig ist - in Spanien inhaftiert worden ist.
Ich kenne Dr. Hamer und seine Entdeckungen im medizinischen Bereich nun
schon seit über 12 Jahren und habe mich damit sachlich und kritisch
auseinandergesetzt. Nach und nach stellte es sich heraus, dass darin eine
tiefe Wahrheit steckt, er hat mit Hilfe der Computertechnik und seiner
scharfen Beobachtungsgabe Erkenntnisse gewonnen und weitergegeben, die
sinnvoll und praktisch angewendet unseren Patienten eine zusätzliche Hilfe
bei sehr viele Leiden sind.
Anfangs wurden seine Entdeckungen auch von namhaften Wissenschaftlern
bestätigt, die dann auf massiven Druck ihre Zustimmung zurücknehmen
mussten, mir persönlich erging es als kleiner Arzt genauso.
In der Bevölkerung haben seine Veröffentlichungen aber bis heute ihren
Wiederhall gefunden, es kommen nicht nur einfache Leute, sondern
interessanterweise auch intelligente und kritische Menschen, die im Lichte
der Hamerschen Erkenntnisse ihre Leiden analysieren und Ursachen und
Zusammenhänge erkannt haben.
Neben der schulmedizinischen Behandlung suchen sie auch hier Hilfe und
haben dadurch größere Chancen gesund zu werden.
Für mich war und ist es unfassbar, dass die Universitätsklinik in Tübingen
trotz gerichtlich verfügten Urteil die Erkenntnisse des Dr. Hamer auf
Richtigkeit zu überprüfen diesem Auftrag einfach nicht nachkommt!
Schlagartig könnte damit Klarheit verschaffen werden, so oder so!

Stattdessen verlangt man von ihm er solle "abschwören"!

Allein schon diese Diktion lässt einem den Schauer über den Rücken laufen,
erinnert an Galileo Galilei (Inquisition), das Mittelalter zieht mit
fliegenden Fahnen durch unser Jahrhundert!
Was hat seinerzeit Ignaz Semmelweis Bedeutendes erkannt, hat es seinen
Professorkollegen mitgeteilt, wurde gefeuert, verachtet und starb
letztendlich in der Irrenanstalt. Heute steht sein Denkmal in Wien, wir
haben sogar eine Semmelweisklinik (!) und sind stolz darauf diesen großen
Mediziner gehabt zu haben, der Tausenden Wöchnerinnen das Leben gerettet
hat.
Wer hat sich damals von seinen Medizinerkollegen noch um Semmelweis
gekümmert?
Er war erledigt!
Ein Dr. Hackethal: Er forderte im Jahre 1970 anläßlich eines
Chirurgenkongresses seine Kollegen auf, den Frauen bei Brustkrebs nicht
gleich die ganze Brust brutal wegzusäbeln, stattdessen nur den Tumor zu
entfernen und brusterhaltend zu operieren, denn die Frauen leiden zu sehr
unter der Zerstörung dieser ihrer weiblichen Integrität und fühlen sich
verstümmelt.
Was geschah?
Er wurde hinausgeworfen und der Kongress stellte wörtlich fest: "Seine
Aussage werde mit Abscheu verurteilt!"
Und heute 2004? Wo immer es geht wird nicht nur brusterhaltend sondern
auch wieder brustaufbauend operiert!
Und wo bleibt seine Rehabilitierung, da er doch vorausblickend Recht
hatte? Vergessen!
Und nun Dr. Hamer!
Schon jetzt wird in medizinischen Zeitschriften darauf hingewiesen, dass
schwerste seelische Konflikte sichtbare Einschläge im Gehirn hinterlassen,
s. Medical Tribune Nr. 8 vom 18. Februar 2004 (beschrieben von Prof. Dr.
Alexander Friedmann, Univ.-Klinik für Psychiatrie Wien; Frau Univ. Dozent
Dr. Maria Steinbauer und Prim. Dr. David Vysseki).
Genauso hat es auch Dr. Hamer vor über 20 Jahren festgestellt und in
seiner Habilitationsschrift an die Universität Tübingen geschrieben.

In der Österreichischen Ärztezeitung 1/2 vom 25. Jänner 2004 wird unter
neu und aktuell folgendes gemeldet: Brain Imaging: psychische Erkrankungen
sind visualisierbar.
Es wird darauf hingewiesen, dass Forscher erstmals psychische Erkrankungen
auf dem Bildschirm mit fMRT (= funktionelle Magnetresonanztomografie)
sichtbar machen können.
Also doch! In beiden oben angeführten Artikeln wird aber der Name Dr.
Hamer tunlichst nicht erwähnt.
Solange Dr. Hamer und seine Gegner nicht tot sind, werden seine
Erkenntnisse nicht anerkannt werden.
Offensichtlich wiederholt sich die Geschichte in regelmäßigen Anständen.
Zugegeben, diese Menschen mit Charisma sind oft schwierig, aggressiv,
ungeduldig und herausfordernd für ihre Zeitgenossen.
Aber ist das ein Grund solch unbequeme Forscher zu desavoieren, zu
verfolgen und einzusperren anstatt ihre Behauptungen leidenschaftslos zu
überprüfen?
Hamer wird wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden wie Semmelweis:
Verfolgung, Zermürbung, Verachtung, Psychiatrie und Ende!!

Ich bin nun bereits 40 Jahre im ärztlichen Beruf tätig und kann
bestätigen, dass die Erkenntnisse des Dr. Hamer
(und jetzt auch des Herrn
Prof. Dr. Friedmann et alienas / Wien) in den letzten Jahren eine
wunderbare und zusätzliche Hilfe für meine Patienten geworden sind.

Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese Zeilen zu
lesen, vielleicht ein wenig darüber nachzudenken und ich bitte Sie dem Dr.
Hamer zu helfen, unbeschadet wie immer auch Ihre Meinung über ihn sein
mag, denn Gefängnis hat er nicht verdient!

Mit freundlichem Gruß
Dr. Stangl Willibald
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[*/QUOTE*]

Quelle:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2004/20040928_Stangl_an_Botschaft.htm



Wer alles wurde Opfer seines Tuns?

*QUOTE*]
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Ich bin nun bereits 40 Jahre im ärztlichen Beruf tätig und kann
bestätigen, dass die Erkenntnisse des Dr. Hamer
(und jetzt auch des Herrn
Prof. Dr. Friedmann et alienas / Wien) in den letzten Jahren eine
wunderbare und zusätzliche Hilfe für meine Patienten geworden sind.

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Herr Staatsanwalt, Ihr Zeuge!
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« Last Edit: December 17, 2006, 11:10:02 PM by ama »
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