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Author Topic: Anthroposophische Medizinfakultät platt  (Read 7880 times)

Mondstein

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Anthroposophische Medizinfakultät platt
« on: July 16, 2005, 05:25:30 PM »

http://www.n-tv.de/556465.html

Freitag, 15. Juli 2005
Quacksalber von der Uni Witten
Medizin-Studium minderwertig

Der Wissenschaftsrat hat ein vernichtendes Qualitätsurteil über das Medizin-Studium an der Privatuniversität Witten-Herdecke gefällt. Das Expertengremium fordert in einer am Freitag in Berlin verabschiedenen Erklärung die Hochschule auf, ab sofort keine Neueinschreibungen von Studenten vorzunehmen. Der Beschluss liegt der dpa vor.
 
Angesichts von gravierenden Problemen bei der Ausbildungsqualität empfiehlt der Wissenschaftsrat, den Studiengang Humanmedizin völlig neu zu ordnen oder ganz einzustellen. Witten-Herdecke ist die einzige Privathochschule in Deutschland, die auch medizinische Studiengänge anbietet. Die Anfang der 80er Jahre gegründete Universität war von Befürwortern als Einstiegsmodell in eine mehr privatwirtschaftlich organisierte Hochschullandschaft angesehen worden.
 
Der Wissenschaftsrat hält es "für nicht länger verantwortbar, die Medizinerausbildung in ihrer derzeitigen Form fortzuführen". Während die Leistungen in Forschung und Lehre in den anderen Studiengängen der Hochschule "den wissenschaftlichen Ansprüchen einer Universität entsprechen", gelte dies für die Humanmedizin nicht, heißt es in dem Beschluss weiter.
 
Bemängelt werden "inhaltliche und strukturelle Schwächen in Lehre und Forschung". Auch besitze die Hochschule "keine überzeugenden Vorstellungen zur inhaltlichen wie personellen Bewältigung" der durch die neue Approbationsordnung gestiegenen Anforderungen für die Ärzteausbildung. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte den Wissenschaftsrat gebeten, die Hochschule im Rahmen eines üblichen Akkreditierungsverfahrens zu begutachten.
 
Mit einem "Studium fundamentale", einem aufwändigen Auswahlsystem für Studienbewerber und hohen Studiengebühren, die nach Abschluss der Ausbildung einkommensabhängig abzuzahlen sind, hatte die Hochschule neue Wege beschritten. Von den knapp 950 Studenten der Hochschule ist ein Drittel im Studiengang Humanmedizin eingeschrieben.
 
Die Privatuniversität hatte bei ihrer Gründung die Zusage abgegeben, sich ausschließlich mit Hilfe von Sponsoren oder Forschungserträgen zu finanzieren und weder Studiengebühren noch Landeszuschüsse zu beantragen. Wegen geringer Spendenerträge musste das Land NRW jedoch zeitweise pro Student mehr Zuschüsse zahlen als an eine staatliche Hochschule. Inzwischen verpflichten sich die Studenten in Witten-Herdecke, nach Abschluss der Ausbildung über acht Jahre hinweg acht Prozent ihres Einkommens an die Uni als Gebühren zurückzuzahlen. Eine Erhöhung ist geplant.
 
Der Wissenschaftsrat berät als unabhängiges Expertengremium Bund und Länder in Fragen der Hochschul- und Forschungspolitik. Zu der Entscheidung über Witten-Herdecke waren auch externe Sachverständige hinzugezogen worden.
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Mondstein

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Anthroposophische Medizinfakultät platt
« Reply #1 on: July 16, 2005, 05:29:21 PM »

40_Fieber zum Thema abzocken und ausnehmen von Studenten:

http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=7688&time=1121373619

016
Heute, 10:55
40_Fieber
Operator



Noch Zwei Tage vor den Knall, schreibt "die Zeit":

http://www.zeit.de/2005/29/witten

Das freut nicht nur die Kassenverwalter der Universität, sondern ist von den Studenten auch bemerkenswert ehrlich gedacht. Sie erhalten eine überdurchschnittlich gute akademische Ausbildung. Ihre Privatuni schneidet bei den einschlägigen Rankings stets gut ab. So landete die medizinische Fakultät beispielsweise beim Spiegel unter der Frage "Wo studieren die Besten?" auf Platz 1. VWL und BWL landeten beim ZEIT-Ranking beide in der Spitzengruppe. Die Hochschule ist gut ausgerüstet, das Verhältnis von Dozenten zu Studenten ist günstig, die Professoren publizieren viel. Hier zu studieren ist Luxus. Und der hat seinen Preis, den die Studenten zu zahlen bereit sind.
Allesamt wurden sie reingelegt von dem anthroposophischen Brimborium, den Tarnbegriffen und den Lügen, die die "Erleuchteten" der Anthroposophie ewig lächelnd verzapfen.

Und der Spiegel, der diesem Wahnsinn auf den ersten Platz seines Uni-Rankings gehoben hat, ist nun auch noch zu feige zuzugeben, daß er einen Fehler gemacht hat. Er hat mit seinem unreflekrierten Ranking, Studenten ohne Sinn und Verstand in die Arme von Esoterikern getrieben.

Über Konrad Schily im Spiegel:

Link

[...]
"Es geht mir um Persönlichkeitsentwicklung", hat Konrad Schily seine Motivation einmal beschrieben.
[...]
Versteht denn keiner dieser Journalisten, was das bedeutet? Man braucht nur Steiner lesen, um zu wissen, was Anthroposophen unter "Persönlichkeitentwicklung" verstehen. Ein Ziel dieser "Persönlichkeitsentwicklung" ist eine "überlegenen Rasse" von Erleuchteten zu erschaffen.

Diese Informationen sind abrufbar. Überall. Es gibt unendlich viele Mahner, die sich intensiv mit den Lehren Steiner beschäftigt habe.

Aber der Spiegel seichtet nun zaghaft um seinen Trümmerhaufen herum, anstatt die Chance zu ergreifen, zu recherchieren und offen zu legen, was da eigentlich los ist.

Er diffamiert sogar noch andere wissenschaftlich arbeitende Universitäten und deren Studenten, indem er ihnen "stures Paukwissen" vorwirft:

Für die sonst auf Multiple-Choice-Tests und stures Paukwissen geeichte deutsche Mediziner-Ausbildung mit ihrer Zersplitterung in viele kleine Einzeldisziplinen war das eine absolute Neuerung.
Dazu lobt er das "Studium fundamentale" der Universität Witten-Herdecke weil dies irgendwie einzigartig sei.

Neben den Fachvorlesungen gibt es auch noch ein verpflichtendes "Studium Fundamentale" mit fächerübergreifenden Kursen - Witten hat dafür sogar eine eigene Fakultät.
Einzigartig ist an diesem "Studium fundamentale" nur das Thema: "Geisteswissenschaften" á la anthroposophischer Vorstellungen:

http://notesweb.uni-wh.de/wg/stufu/wgstufu.nsf/name/profil-DE

Da stehen nun hunderte von Studenten, die an einer Universität, deren Fachbereich Medizin so schlecht ist, daß der Wissenschaftsrat eingreifen muß, und der Spiegel hat es nicht nötig, sich für sein fatales Ranking bei ihnen zu entschuldigen. Sie zahlen ein Heidengeld für ihr Studium und möglicher Weise bekommen sie hinterher keine Arbeit, weil Alles die Nase rümpft, wenn sie Witten-Herdecke lesen. Ich weiß nicht, ob sich das schon so richtig in de Köpfen gesetzt hat, aber was der Wissenschaftsrat getan hat, ist einzigartig. Eine Schande, die ihres Gleichen sucht.

Es hätte ja auch mal jemand aufmerksam werden können, nachdem der Stern genau zum entgegengesetzen Ergebnis kam und WH auf die hinteren Plätze beim Medizinstudium verbannte.

Eine von der Politik gehätschelte, und vom Großteil der Medien gepflegte Gemeinheit gegenüber jungen Menschen, die eine Ausbildung machen wollen.

--
40_Fieber

Juni 2005
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Mondstein

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Anthroposophische Medizinfakultät platt
« Reply #2 on: July 16, 2005, 05:31:59 PM »

Gute Idee von Hema und ama:

http://www.oekotest.de/cgi/yabb/YaBB.cgi?board=alg_behand;action=display;num=1113338418;start=30#30


Hema
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  Re: Medizinnews aus dem Netz...Brandheiss!
« Antworten #34 am: Heute um 13:26:43 » Zitieren | Bearbeiten  

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Die grundlegenden Mängel der Medizinerausbildung in WH waren seit langem bekannt und waren immer vorhanden. Im Grunde wäre jetzt zu fordern, dass Absolventen der Uni WH, ähnlich wie Absolventen ausländischer Akademien einen Zusatz am Praxisschild machen müssen, da die Mindeststandards zur Medizinerausbildung die ganze Zeit nicht eingehalten wurden. Das wäre zwar für die Absolventen doppelt bitter, stellt nach meiner Ansicht jedoch die einzige Möglichkeit dar, den Patienten zu warnen, dass dieser Arzt eben nicht nach den hier und heute üblichen Standards ausgebildet wurde.  
« Zuletzt bearbeitet: Heute um 13:27:15 von Hema »  gespeichert

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www.promed-ev.de || www.impfinformationen.de  
und

ama
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Beiträge: 1178
  Betreiber in Privathaftung nehmen!
« Antworten #36 am: Heute um 13:53:31 » Zitieren | Bearbeiten  

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>Hema
>Re: Medizinnews aus dem Netz...Brandheiss!
>« Antworten #34 am: Heute um 13:26:43 »
 
>Im Grunde wäre jetzt zu fordern, dass Absolventen der Uni  
>W(itten-)H(erdecke), ähnlich wie Absolventen ausländischer Akademien einen  
>Zusatz am Praxisschild machen müssen, da die  
>Mindeststandards zur Medizinerausbildung die ganze Zeit  
>nicht eingehalten wurden.  
 
Das ist eine sehr gute Idee!  
 
Die Studenten können dann die Universität Witten-Herdecke auf erheblichen Vermögensschaden verklagen. Das können sie zwar jetzt schon, aber dann können sie es erst recht. Und die Betreiber der PRIVATEN Universität müssen in die Privathaftung genommen werden!
 
ama
 
Schwindel in den USA aufgeflogen  
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ama

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Anthroposophische Medizinfakultät platt
« Reply #3 on: February 15, 2007, 07:17:42 AM »

Wie macht man eine Universität kaputt?

Erstens: Man benutzt die Universität als Brut- und Indoktrinationsstätte für esoterischen Wahnsinn. Wie Witte-Herdecke.

Zweitens: Man vernachlässigt Forschung und Lehre der wissenschaftlichen Fächer. Wie Witte-Herdecke.

Drittens: Man holt sich gezielt Studenten, deren Qualifikation erschütternd ist. Wie Witte-Herdecke.


http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.phpt=2323&page=2

[*QUOTE*]
andrea_MG
Registrierter Benutzer
Mitglied seit:
29.01.2002
Studienort: Bochum
Semester: 7
Beiträge: 41
........
Hi.
Hatte mich auch in Witten beworben und war auch beim Auswahlgespräch.....und ich habe es als sehr unangenehm empfunden!! Sie versuchen Dich zu verunsichern,fragen Dich was Du von Filmen wie dem weissen Hai oder Rambo hältst (obwohl ich immernoch nicht verstehe,was das jetzt damit zu tuen hat,ob man vielleicht mal ein guter Arzt wird??).Jedenfalls sind die Auswahlkriterien sehr
eigenwillig.....

habe auch von einigen Ärzen während der Famulatur gehört,daß die Leute aus Witten nicht soooo...gerne eingestellt würden (wenn man im PJ noch kein Blut abnehmen kann)...hab ich aber nur gehört.... . Und wenn man sich dann mal die Examensergebnisse ansieht,dann ist es ja auch nicht gerade berauschend!!
Wahrscheinlich,weil die Klausuren vor den Examina nicht "multiple choice" sind...nur frei zum Ausformulieren,damit man weiss,wo man ugf. wissensmässig steht. Und Bestehensdruck (z.B. daß man den Chemie-Schein braucht,um am Biochemie-Praktikum teilnehmen zu können),damit man weiterkommt gibt es glaube ich auch nicht wirklich (...ich für meinen Teil brauchen schon etwas Druck,damit ich mich wirklich hinsetze und lerne,aber ich denke,das geht wohl den
meisten so?!).
Andererseits hat man natürlich aufgrund der geringen Studentenzahl eine gute Betreuung und viele Möglichkeiten,die es an einer staatlichen Uni nicht gibt.
Studiere in Bochum und bin jetzt im 8. Semester....und bis jetzt bin ich damit gut gefahren und fühle mich sehr wohl!!
Alles Gute.
ANDREA
[*/QUOTE*]


http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=2323&page=4

[*QUOTE*]
 10.08.2006, 11:33 #16
Snicks
Registrierter Benutzer
Mitglied seit:
07.08.2006
Studienort: Budapest
Semester: 4.semester
Beiträge: 6
Also ich hatte mich auch in Witten beworben und dummerweise in meine Bewerbung geschrieben, warum ich Medizin studieren will und nicht, dass ich Klavier spiele, gerne Musik hoere, Buecher lese etc... Das sind naemlich Dinge, die die da hoeren wollen. Wenn du also ein Instrument spielst und bissi sport machst, dann nur rein damit, aber bloss nicht schreiben, dass du da eigentlich Medizin studieren willst...
Ich fand das Auswahlverfahren echt total behindert... Mich haben sie zum Beispiel gefragt was der Unterschied zwischen Medizin und Zahnmedizin waere ??? !!! Was fuer eine Frage ...

nun ja, mir hats da jedenfalls nicht gefallen und selbst wenn sie mich genommen haetten... waere ich doch nicht gegangen. (ich hatte naemlich schon eine Zusage )
[*/QUOTE*]


http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=2323&page=5

[*QUOTE*]
09.12.2006,00:03 #21
asb84
Registrierter Benutzer
Mitglied seit:
20.11.2006
Beiträge: 8
Hallo Lindi!
Ich hatte einen Schnitt von 2,0 und wollte eigentlich immer ans Theater. Erst mein erstes KKP hat mir "die Augen geöffnet". Das habe ich in meiner Bewerbung auch geschrieben und hatte wirklich Angst, dass das genügend Grund sei, mich abzulehnen, schließlich wollen doch sooooo viele "Arzt werden, seit sie denken können"....
Mein großes Problem ist und bleibt ausserdem die Mathematik. Im Abi hatte ich in den Prüfungen neben vier glatten einsen eine sechs in Mathe und wurde deshalb auch in meinem ersten Gespräch voll fertig gemacht (Von wegen: "Wie stellen sie sich das denn vor? Mit diesem Null-Wissen in Mathe!!!")
Ich habe ausserdem festgestellt, dass bei unserem Wochenende der Schnitt der Bewerber zwischen 1,9 bis 2,9 lag. Nur wenige lagen darüber oder darunter und die hatten noch andere Ausbildungen. Völlig egal scheint der Schnitt also nicht zu sein.
Ich hatte natürlich kein schickes Abendkleid oder einen Hosenanzug an, war aber ganz in schwarz gekleidet, mit ordentlichen Schuhen, nicht tief-ausgeschnitten, die Kleider hatten ordentliche Qualität, keine großen Markenzeichen etc. Ich denke, zu schick sollte es auch nicht sein. Nur eben keine Everyday-Jeans...
Ich empfehle Dir, Dich im Abi noch richtig reinzuhängen!! Wenn ich gewusst hätte, wie schwer es ist in Medizin reinzukommen hätte ich auch noch Mathenachhilfe genommen. Ich habe jetzt 1,5 Jahre gewartet und das macht wirklich keinen Spaß!!!!
Halte Dir also dringend den Weg an staatliche Unis frei und glaube bloß nicht, Du schaffst es mit 2,0 oder einem ähnlichen Schnitt mit unter acht Wartesemestern.
Das ist nämlcih leider ein Trugschluß.
Wenn Du noch Fragen hast, schreib einfach,
Lieben Gruß
Anne
[*/QUOTE*]



Warum gibt es im Krankenhaus Piktogramme? Weil die Ärzte nicht lesen können...
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Hema

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Anthroposophische Medizinfakultät platt
« Reply #4 on: February 15, 2007, 09:07:05 AM »

Von der Seite "Potentialpool" der Uni WH:
 
" "Ich kenne keine andere Universität in Europa an der die Studierenden schon ab dem sechsten Semester eigenverantwortlich über alle klinischen Disziplinen Patienten komplex behandeln."
 
Prof. Dr. Peter Gängler, Dekan der zahnmedizinischen Fakultät"
 
Vielleicht liegt das nicht daran, dass die Wittener Studenten so gut sind. Vielleicht liegt das daran, dass man sie einfach machen läßt und alles weitere dann das Problem des Patienten ist. Man könnte darüber nachdenken, ob man die Zahnfee in den anthroposophischen Kosmos einführt. Die kanns ja dann richten. Oder auch nicht.
 
Vielleicht sollte man für WH die Dentistenregelung wieder einführen. Die haben auch einfach mal so behandelt nach zwei Jahren Fachschule ohne medizinisches Grundwissen. Ging auch. Aber nicht sehr gut.
 

http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnfee
Zu Engeln im anthroposophischen Kosmos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Engel
http://de.wikipedia.org/wiki/Dentist
« Last Edit: February 15, 2007, 09:27:13 AM by Hema »
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ama

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Anthroposophische Medizinfakultät platt
« Reply #5 on: August 23, 2008, 06:08:04 PM »

.

Der Letzte macht das Licht aus:

"Der Sprecher Droeges, Peter Steinke, sagte in einem Interview mit dem Deutschlandfunk [1]:
"Das Tischtuch ist zerschnitten.""

mehr:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,573526,00.html

[1]
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,573576,00.html





.

Achter

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« Last Edit: December 19, 2008, 10:35:52 PM by Achter »
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ama

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Anthroposophische Medizinfakultät platt
« Reply #7 on: December 22, 2008, 10:25:41 PM »

[*QUOTE*]
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From: cdu-pressestelle@cdu-nrw-fraktion.de
presseinformation



Düsseldorf, den 22.12.2008

Michael Brinkmeier

Einzigartiger Geist der Uni Witten/Herdecke muss bewahrt bleiben
Die CDU-Landtagsfraktion zollt den Angehörigen der Universität

Witten/Herdecke großen Respekt für ihr Engagement, ein tragfähiges Konzept
für die Zukunft der Hochschule zu erarbeiten. "Diese Bemühungen werden wir
unterstützen", so Michael Brinkmeier, hochschulpolitischer Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion. Voraussetzungsei eine schonungslose Analyse der
Ursachen und Handlungen, die für die Existenz gefährdende Situation der
Universität Witten/Herdecke verantwortlich sind. Brinkmeier: "Minister
Pinkwart hatte keine andere Wahl. Offenbar gab es zu viele Ungereimtheiten
in den Aktivitäten der Geschäftsführung."

Neben der Diskussion der haushaltsrechtlichen Konsequenzen müsse vor allem
sichergestellt werden, dass die Studierenden im neuen Jahr nicht vor
verschlossenen Türen stehen, sondern ihr Studium geordnet fortsetzen
können, so Brinkmeier weiter.

"Darüber hinaus gilt es, möglichst viel von dem einzigartigen Geist der
Universität Witten/Herdecke zu bewahren, gleichwie die Lösung letztendlich
aussehen wird. Unabdingbar dafür ist ein funktionierendes Geschäftsmodell."
Das betonte der CDU-Hochschulexperte vor dem Hintergrund der heutigen
Verhandlungen des Ministers Pinkwart mit potenziellen Sponsoren. Klar sei
jedoch: Eine private Hochschule könne nicht auf Dauer auf staatliche
Globalzuschüsse Anspruch erheben.

Pressesprecher:
Achim Hermes
Telefon (0211) 884-2213
Mobil (0163) 461 2363
achim.hermes@cdu-nrw-fraktion.de

Stv. Pressesprecher:
Axel Bäumer
Telefon (0211) 884-2355
Mobil (0163) 884 2377
axel.baeumer@cdu-nrw-fraktion.de

Sekretariat/Internet:
Andrea Machaczek
Telefon (0211) 884-2377
andrea.machaczek@cdu-nrw-fraktion.de
cdu-pressestelle@cdu-nrw-fraktion.de


Wenn Sie die presseinformationen der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen nicht mehr
erhalten möchten,
schicken Sie bitte eine E-Mail an folgende Adresse:
cdu-pressestelle@cdu-nrw-fraktion.de
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