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Author Topic: Ryke Geerd Hamer ist ein Schwein  (Read 6756 times)

ama

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Ryke Geerd Hamer ist ein Schwein
« on: December 27, 2006, 04:30:29 AM »

Ryke Geerd Hamer ist ein Schwein

Falls dem Ryke Geerd Hamer meine Wortwahl nicht paßt, kann er mich ja verklagen. Allerdings dürfte ihm das verdammt schwer fallen, denn ich habe hier ein vernichtendes Beweisstück gegen ihn UND gegen seinen Komplizen Helmut Pilhar:

http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Erfarung/Fall40.htm

[*QUOTE*]
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Erfahrungsberichte
Fall 40
Letzter Fall (Testfall) in der Univ.-Frauenklinik Kiel, 2.3.82
Anwesend: Dr. Hamer
1.) Name: Prof. Gertrud Savelsberg, geb. 3.2.1899
2.) Diagnose: Collum-Ca III (weit fortgeschritten)
3.) Histologie: Plattenepithel-Ca, Stad. III
4.) Entdeckt: Ende Nov. 81 Blutungen (spürbar. Man.-Zeit),
5.) Zeitraum bis zur Entdeckung: 20 bis 22 Monate,
Vorauf ging: Bis dahin der schwerste Schicksalsschlag für
6.) Konfliktverdichtung (in Stichworten):
Die Pat. hat nur ein einziges wirkliches Leid gehabt in ihrem Leben, das
war die Trauer um den Tod des Mannes, den sie als ihren Ehemann und
Geliebten bezeichnet, mit dem sie aber nie verheiratet war: ein Prof. für
Volks- und Weltwirtschaft, wie sie selbst. Bei ihm hat sie als junge
Studentin promoviert, sich habilitiert und als Dozentin 15 Jahre mit ihm
gearbeitet. Es war eine sehr heiße, nur hinsichtlich des Allerletzten
platonische Liebe, die ansonsten jedoch hochsexuell war.
Der erste Schicksalsschlag war der Tod dieses Professors im Nov. 71. Es
war der bis dahin schlimmste Schlag in ihrem Leben. Im März 73 hatte sie
sich, meint sie, mit dem Tod ihres "Ehemannes" einigermaßen abgefunden.
Untersucht wurde die Pat. damals nicht. Es kann aber damals kein Collum-Ca
vorgelegen haben, denn es bestand keinerlei sexuelle Konfliktsymptomatik.
Ihr "Ehemann" war damals 78 Jahre alt. Auch scheint es sich mehr um einen
von der Pat. so empfundenen Schicksalsschlag gehandelt zu haben, denn sie
hatte sich ja nicht das Geringste vorzuwerfen. Allerdings scheint es der
schwerste Schicksalsschlag bis damals für die Pat. gewesen zu sein. Aber
ein Konflikt Ereignis scheint damals nicht stattgefunden zu haben.
Im Januar 80 fand das schlimmste Konfliktereignis statt, das die Pat. je
erlitten hat: Der Professor Mettke, ihr "Ehemann", der ohne Kinder,
unverheiratet gestorben war, hatte die Patientin, seine "Ehefrau" zur
Testamentsvollstreckerin bestimmt. Seine umfangreiche Bildersammlung hatte
er dem Museum Husum vermacht. Und obgleich er schon fast 10 Jahre
gestorben war, war die Angelegenheit nur erst zum Teil abgewickelt. Seine
Briefschaften sollten  zwecks Würdigung und zum Verständnis seiner
Persönlichkeit  ebenfalls dem Museum Husum zur Verfügung gestellt werden.
Im Dezember 79 wurden alle Briefschaften des Professors der Patientin
übersandt, damit sie auswählen solle, welche Briefe für das Museum Husum
geeignet seien und welche nicht. Dabei waren auch ihre eigenen sämtlichen
Liebesbriefe von vor fast 60 Jahren, die die heimlich verheiratet gewesene
Witwe nun wieder an alles erinnern musste, an die schönste Zeit ihres
Lebens.
Sie weiß noch genau, dass sie die Briefe, die in dicken Bündeln
angeliefert worden seien, noch ein paar Tage bis ins neue Jahr 1980
liegengelassen habe, weil sie sich nicht getraut habe. Dann habe sie diese
Briefbündel geöffnet und: "Herr Doktor es war das Schlimmste, was ich je
erlebet habe in meinem Leben, noch weitaus schlimmer als der Tod meines
Mannes. Ich habe nicht Wochen, nein viele Monate von Morgens bis Abends
nur geheult, immer und immer wieder nur fassungslos geheult. An dem
Morgen, als ich den ersten  meinen eigenen  Liebesbrief von 1922
durchlas, war ich wie vom Blitz gerührt. All die Dinge, an die ich ihn in
meinem Brief erinnerte, waren wieder vor meinem inneren Auge lebendig.
Denn bis auf das "Allerletzte", was damals für offiziell Unverheiratete
nicht erlaubt war, haben wir natürlich uns gegenseitig alles gegeben, was
man sich als Liebende und heimlich dann Verheiratete überhaupt nur geben
kann. All das erlebte ich wieder ganz deutlich  und gleichzeitig traf es
mich wie ein Keulenschlag, dass mein Geliebter ja tot war! Furchtbar!
Grauenhaft! Und ich konnte doch nicht davon los, es hatte mich gefangen
und ließ mich nicht mehr los."
7.) Psyche:
Differenzierte, introvertierte, sehr intelligente Persönlichkeit, etwas
altersverlangsamt. Einer der seltenen Menschen, die  obwohl typische
Wissenschaftlerin und sogar Perfektionistin  ein reiches aber ganz und
gar verinnerlichtes Gemütsleben haben, an dem nur einer (ihr Ehemann) oder
gar kein Mensch (nach seinem Tod) Anteil nehmen kann.
8.) Sozialanamnese:
Unverheiratet emeritierte Professorin für Volkswirtschaft, keine Kinder,
lebt zurückgezogen, hat Neffen und Nichten, aber zu ihnen nur eine sehr
lose Verbindung. Sie gilt als freundlicher Kauz.
9.) Krankheiten:
1953 Abrasio (Ausschabung) wegen Myom
1974 Zahnvereiterung
1977 Gürtelrose, schmerzhaft und langwierig
sonst nie ernstlich krank gewesen.
10.) Konfliktverdichtung (ausführlich):
Vorbemerkung:
Dieser Fall hatte eine besondere Dynamik, den Charakter eines "Testfalls"
mit dessen Hilfe der Vertreter der Schulmedizin, Prof. Semm in Kiel, das
ganze Hamer`sche System glaubte, ad absurdum führen zu können.
Anschließend sollte Hamer, wie ich später erfuhr, mit Schimpf und Schande
als erwiesener unsinniger Ketzer gegen die Schulmedizin aus der Klinik
"gefeuert" werden.
Herr Prof. Semm in Kiel hatte von einem an mich gerichteten Brief von
Herrn Prof. Holzmann, med. Mitarbeiter des Thieme-Verlages, gelesen, man
wolle meinen eingereichten Artikel über "DIE EISERNE REGEL DES KREBS"
nicht veröffentlichen, sondern erst mal hören, was Herr Prof. Semm dazu zu
sagen habe, d.h. ob der Hamer recht habe. "Um Gottes willen", sagte er mir
später, "ich werde mir doch nicht alle Schulmediziner zu Feinden machen
und etwa Ihnen attestieren, Sie hätten recht! Wenn ich von Anfang an
gewusst hätte, dass es sich um eine Habilitation handelt und welche
Schwierigkeiten da auf mich zukommen können, nie hätten Sie nur einen
einzigen Fall in der hiesigen Klinik untersuchen dürfen!"
Am nächsten Morgen nach erlangter Kenntnis des "Dr. Halzmann-Briefes"
machte Herr Prof. Semm Visite in seinen "Privat Zimmern". Da war eine
83-jährige emeritierte Professorin für Volkswirtschaft, erkrankt an einem
Gebärmutterhals-Carcinom III (Stadium 3), nicht verheiratet gewesen,
Jungfrau (virgo intacta), allein lebend.
Er fragte sie bei der Visite, ob sie in den letzten 2 Jahren mit irgend
einem Freund oder Bekannten Kontakt habe. Die alte Dame verneinte
wahrheitsgemäß und meinte, sie lebe doch ganz allein und habe mit
niemandem Streit oder Konflikte, habe auch keinen Freund oder Bekannten,
die seien alle schon vor über 10 Jahren gestorben, die sie gekannt habe.
Prof. Semm sagte daraufhin draußen vor der Tür zu seinem Assistenten Dr.
Grillo: "Dann soll jetzt der Hamer die alte Dame untersuchen, bzw.
befragen. Der wird ja dann wohl auch keinen Konflikt finden können. Dann
sagen wir ihm, das sei ja alles Unsinn und Quatsch, was er da mache und
schmeißen ihn aus der Klinik raus. Dann sind wir den, Gott sei Dank,
endlich auf sehr elegante Art und Weise losgeworden. Sie warten auf ihn im
Stationszimmer und sagen ihm anschließend, er solle sofort zu mir kommen,
ich hätte ihm was zu sagen.""
Als ich eine Stunde später auf die Station kam, sagte mir Herr Kollege
Grillo  zu freundlich - : "Ach, Herr Hamer, heute dürfen Sie mal eine
Privatpatientin untersuchen, der Chef hat es ausdrücklich erlaubt, sogar
gewünscht, wollen Sie?"
Hamer: "Oh, sehr gerne, Privatpatientinnen haben doch auch eine Seele wie
Kassenpatientinnen und im Prinzip die gleiche Art von Konfliktereignissen
und Konflikten, was soll da anders sein? Was hat denn die Dame?"
Grillo: "Collum-Ca III, aber das Krankenblatt dürfen Sie nicht einsehen,
das hat der Chef untersagt."
Hamer: "Das ist auch nicht nötig, die histologische Diagnose aber scheint
ja dann unzweifelhaft zu sein, wenn es sogar schon weiter fortgeschritten
ist."
Grillo: "Das ist sie, unzweifelhaft. Aber nun wollen wir doch schon vorher
gleich mal genau festlegen, was sie für diesen Fall nach der "EISERNEN
REGEL DES KREBS" exakt postulieren."
Hamer: "Einverstanden das ist korrekt."
Grillo: "Also, wann muss die Dame, wie Sie sagen, den schlimmsten Konflikt
ihres Lebens gehabt haben?"
Hamer: "Wann hat sie die ersten Symptome bemerkt?"
Grillo: "Ende November 81."
Hamer: "Und bemerkt hat sie es erst im Stadium III?"
Grillo: "Ja."
Hamer: "Wenn die Patientin jung ist  es wäre etwas ungewöhnlich  müsste
der Konflikt im Mai oder Juni 80 zu suchen sein, je nachdem, wie weit
fortgeschritten der Prozess ist. Wenn die Patientin aber älter oder gar
alt ist, muss man den Zeitpunkt des Konfliktereignisses auf Anfang des
Jahres 80 datieren, denn bei einem alten Menschen laufen solche Prozesse
etwas langsamer."
Grillo: "Gut, sagen wir also Anfang 1980, Januar oder Februar. Und als
Collum-Carcinom muss sie doch ein sexuelles Konfliktereignis gehabt haben,
nicht wahr?"
Hamer: "Exakt richtig."
Grillo: "Gut ,das notiere ich ganz genau. Wie lange muss der Konflikt
angedauert haben?"
Hamer: "Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit die gesamte Zeit über bis zur
Entdeckung der Krankheit Ende November 81. Für die Zeit danach kann ich
keine weitere Aussage machen."
Grillo: "Ja, das ist in Ordnung, ich habe das alles ganz genau notiert.
Herr Hamer, nun wünschen mein Kollege und ich Ihnen viel Glück bei Ihrer
Untersuchung, die Dame ist nämlich eine 83-jährige, schon reichlich
cerebralsklerotische emeritierte Professorin, ledig, allein lebend, hat
keinen Freund oder Bekannten, virgo intacta, - und hat auch keinen
Konflikt gehabt in den letzten 2 Jahren, wir haben uns schon dessen
versichert."
Hamer: "Ich habe von Anfang an gemerkt, dass Sie mich hereinlegen wollen,
aber ich lache Sie aus, die Gesetzmäßigkeit, die dem System innewohnt,
lacht Sie aus, die können Sie nicht hereinlegen. Im Gegenteil, ich lade
sie sogar höflich ein, mit mir zu der alten Dame zu gehen, damit Sie nicht
später an Hexerei glauben müssen."
Grillo: "Nein, das ist nicht nötig, wir können ja die alte Dame notfalls
noch jederzeit nachher befragen, wenn uns irgendwas unklar ist. Wir
möchten lieber hier auf Sie warten, wir haben Ihnen nämlich anschließend
etwas vom Chef auszurichten."
Hamer: "Nun ich weiß schon, was. Aber da lache ich auch darüber. Denn Ihr
Chef scheint genauso wenig davon begriffen zu haben wie Sie selbst, dass
das nämlich keine Marotte vom Hamer ist, die man sich beliebig
manipulieren kann, sondern eine "eiserne Gesetzmäßigkeit", die der Hamer
genauso wenig beeinflussen kann wie Sie!"
"Aber die histologische Diagnose stimmt wirklich?"
Grillo: "Ja, Ehrenwort."
Hamer: "Gut, dann wollen wir aber gleich noch etwas vorher schriftlich
festlegen, nämlich: Dass eine 83-jährige Patientin vor etwa 20 bis 22
Monaten den schlimmsten Konflikt hätte haben sollen, den sie je im Leben
hatte, die Wahrscheinlichkeit können wir wohl mit etwa 1:1000 annehmen?"
Grillo: "Einverstanden, ist sehr unwahrscheinlich, ist notiert."
Hamer: "2. Dass eine 83-jährige Patientin  virgo intacta  in dem Alter
einen sexuellen Konflikt haben sollte, ist wohl auch nur höchstens mit
einer Wahrscheinlichkeit von 1:1000 anzunehmen?"
Grillo: "Richtig, eher noch niedriger, quasi gleich Null."
Hamer: "3. Dass bei einer so alten Frau ein Konflikt so lange andauert,
hat höchstens eine Wahrscheinlichkeit von 1:100 eher noch weniger?"
Grillo: "Auch einverstanden, das ist sehr unwahrscheinlich. Alles
notiert."
Hamer: "Es ist Ihnen klar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass alle 3
Kriterien von derartiger Unwahrscheinlichkeit nun noch zufällig alle
gleichsam in einem Punkt zusammentreffen sollten, eine Wahrscheinlichkeit
von weniger als 1:10 000 000 ist, Berechnungen darüber hinaus anzustellen,
ist Blödsinn. Man würde also unter 10 000 000 Patientinnen dieses Alters
maximal "zufällig" eine einzige finden können, bei der das "zufällig"
zuträfe, ist das richtig?"
Grillo: "Exakt richtig, also praktisch keine."
Hamer: "Wenn nun also trotzdem  was ja ganz und gar unwahrscheinlich ist,
da Sie sich ja schon erkundigt haben danach  wider alles erwarten die
Patientin doch zu dem postulierten Zeitpunkt ein Konfliktereignis
sexueller Art gehabt haben sollte, das auch exakt die postulierte Dauer
eingehalten hätte, dann würden Sie persönlich mir auch freundlicherweise
schriftlich attestieren, dass mein System, bzw. DIE EISERNE REGEL DES
KREBS zutrifft mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 000 000:1, sogar noch
wahrscheinlicher, wenn man mit einberechnet, dass Sie sich ja vermeintlich
schon vorher vom Gegenteil überzeugt haben."
Grillo: "Das kann ich guten Gewissens versprechen, da das ja ohnehin nicht
eintreffen wird. 100 000 000 mal so wahrscheinlich ist es, dass wir ihnen
anschließend die Mitteilung vom Chef machen werden, die sie ja schon zu
ahnen scheinen."
Hamer: "Also warten wir es ab!"

Befragung der Patientin:
Die Befragung der Patientin war für uns beide sehr anstrengend. Aber das
nicht etwa, weil die Patientin cerebralsklerotisch gewesen wäre, wie die
Kollegen vermuteten, sondern weil sie sehr introvertiert und verschlossen
war, misstrauisch und ängstlich darauf bedacht, ihr Innenleben, das unter
ihrer etwas spröden Schale zu ausgesprochen reichen und differenzierten
Empfindungen, Gefühlen und einem ungewöhnlich starken Engagement fähig
war, keinem fremden Menschen zu offenbaren!
Ich begriff sofort, dass diese Patientin trotz ihres hohen Alters jede
meiner Fragen bis auf die letzte Nuance erfasst und, bei zunehmenden
Vertrauen in meine Person, auch exakt und nuanciert beantwortete.
Die Geschichte ist rasch erzählt:
1922 lernte die Pat. als junge Studentin in der Volkswirtschaft in Aachen
einen jungen Dozenten kennen, bei dem sie promovierte, sich später
habilitierte und mit dem sie bis 1939 in Aachen an der Universität
arbeitete. 1939 wurde sie nach Kiel berufen. Dort arbeitete sie mit einem
anderen Professor zusammen am Institut für Weltwirtschaft. Mit dem
Professor in Kiel verstand sie sich auch gut, er starb 1969 in hohem
Alter.
Patientin: "Es war sehr traurig aber nicht zu ändern, für mich auch nicht
so schlimm, denn es lebte ja der Professor M. in Aachen?"
Hamer: "Wann starb Professor M. in Aachen?"
Patientin: "1971 mit 78 Jahren, das war sehr schlimm für mich."
Hamer: "War es der bis dahin schlimmste Schicksalsschlag für Sie?"
Patientin: (erregt) "Ja, der Schlimmste, es war ganz furchtbar für mich."
Hamer: "Sie haben ihren Kollegen als junge Studentin kennengelernt, er war
Assistent oder junger Dozent, nur wenige Jahre älter als Sie. Nicht war,
Frau Professor, er war für Sie mehr als nur ein Kollege?"
Patientin: (sehr erregt) "Herr Doktor, Sie fragen mich, als ob Sie in
meiner Seele lesen könnten wie in einem offenen Buch, dabei habe ich noch
niemals einem Menschen ein Sterbenswörtchen darüber erzählt. Ja, es
stimmt, er war mein Ehemann! Es war ein wunderschönes Geheimnis zwischen
uns. Und wir waren uns treu, fast 50 Jahre bis zu seinem Tod.
Und, damals, nach dem 1. Weltkrieg, durfte man noch nicht alles tun und
lassen wie heute. Wir haben uns als heimliche Ehegatten alles gegeben, was
sich Ehegatten geben können, nur Kinder durften wir nicht haben. Und
heiraten konnten wir nicht, arm wie wir waren.
Aber wir haben uns unendlich lieb gehabt, auch später über die große
Entfernung, haben uns jeden Tag geschrieben, telefoniert und uns häufig
besucht. Es war wunderschön zwischen uns, viel schöner als bei den meisten
Verheirateten.
Sein Tod hat mich von einer glücklichen Ehefrau zu einer einsamen alten
Witwe gemacht."
Hamer: "Ich glaube es Ihnen, Frau Professor, es muss der schlimmste
Schicksalsschlag Ihres Lebens gewesen sein. Wie lange hat es gedauert, bis
Sie sich ein bisschen mit dem Tod Ihres Mannes abgefunden hatten, der
allerschlimmste Schmerz nachließ?"
Patientin: "Gut 1 Jahr, dann hatte ich das Schlimmste überstanden. Seither
habe ich mich eingeigelt und zurückgezogen."
Hamer: "Frau Professor, ich glaube, ich kann in Ihrer Seele lesen wie in
einem offenen Buch. Es stimmt alles, was Sie mir gesagt haben, aber das
Wichtigste haben Sie mir verschwiegen! Ich weiß nicht ob dieser Professor
M., Ihr Ehemann, noch einmal aus seinem Grabe aufgestanden ist, aber vor 1
½ bis 2 Jahren muss hinsichtlich seiner Person etwas ganz Furchtbares
geschehen sein, ein Konfliktereignis, wie Sie es noch niemals so schlimm
erlebt haben und über das Sie bis heute noch nicht hinweggekommen sind!"
Patientin: (mit vor Schreck geweiteten Augen, blass und am ganzen Leibe
zitternd sich kerzengerade im Bett aufrichtend, wie ich noch nie einen
Patienten zittern gesehen habe): "Herr Doktor, woher wissen Sie das, um
Gottes willen! Noch niemals habe ich mit einem Menschen darüber
gesprochen, noch nie hat mich ein Mensch weinen gesehen! Ja, es stimmt!
Es stimmt nur zu genau sogar, es war das Schlimmste, was ich je erlebt
habein meinem ganzen Leben, wunderschön und schlimm und grausam. Und Sie
haben recht, ich denke auch heute noch an nichts anderes, unentwegt Tag
und Nacht, wenn ich nicht schlafen kann, was sehr häufig der Fall ist."
Hamer: "Frau Professor, es ist gut, dass wir beiden darüber sprechen. Wir
werden hoffentlich noch öfter dazu Gelegenheit haben. Wenn man mit einem
Menschen, der einen versteht, erst einmal darüber sprechen kann, ist es
nur noch halb so schlimm. Sie werden es sehen."

Und dann erzählt die Patientin. Sie konnte das Konfliktereignis ganz genau
auf den Tag, ja auf die Stunde genau, datieren. Ihr Ehemann hatte eine
große Bildersammlung  auch viele selbstgemalte Bilder  die er alle dem
Museum in Husum vermacht hatte. Da er auch "unverheiratet" war und keine
Kinder hatte, war die Patientin zur Testamentsvollstreckerin von ihm
bestimmt worden. Die Bilder waren auch nach seinem Tode schon nach Husum
gekommen. Aber zwecks Würdigung seiner Persönlichkeit sollte auch seine
wesentliche Korrespondenz, Veröffentlichungen, Manuskripte etc. dem Museum
übergeben werden. Ende Dez. 79 wurden der Pat. große Bündel verschnürter
Briefe in die Wohnung geschickt: u. a. ihre eigenen Liebesbriefe, die ihr
Mann alle der Reihenfolge nach fein säuberlich verwahrt gehabt hatte.

Die Pat. weiß noch ganz genau, dass sie alle Briefbündel noch einige Tage
liegen ließ. Dann aber zog es sie magisch  sie weiß noch genau die Stunde
anzugeben  zu ihren eigenen Liebesbriefen von vor fast 60 Jahren und sie
sagt: Patientin: " Herr Doktor, ich weiß noch genau, wie ich das erste
Bündel aufschnürte, es waren die aller ersten Liebesbriefe von mir an
meinen Mann. Ich war wie gelähmt! Es war wunderbar und schauerlich,
beglückend und zugleich trostlos, einfach furchtbar!
Herr Doktor, ich habe nicht wochenlang, sondern viele Monate lang, Tag und
Nacht nur geweint, geweint, geweint!
Grausam, grausam! Und doch konnte ich nicht los von den Briefen, sie zogen
mich magisch an: Alles erstand wieder vor meinem inneren Auge in den
Monaten vom 3. Januar 80 an. Jeder Brief erinnerte mich an all die
Zärtlichkeiten, die wir miteinander ausgetauscht hatten, an die schönste
und unbeschwerteste Zeit meines Lebens. Ich war so glücklich damals
und gab ihm alles, was eine Geliebte ihrem abgöttisch geliebten Mann geben
kann. Und alles erlebte ich wieder aufs Neue, ich spürte förmlich alle
Zärtlichkeiten wieder, als wenn mein Mann noch leben würde.
Und wenn ich dann denken musste, dass mein Geliebter doch schon tot sei,
dann musste ich weinen, weinen, nur immer weinen ..., das hat sich bis
heute kaum geändert."

Ich tröstete die Patientin so gut ich konnte und versprach ihr, jeden Tag
zu ihr zu kommen und mit ihr zu reden. Dann schlich ich tief beschämt aus
dem Zimmer. Die glühende , sie selbst verzehrende Liebe dieser 83-jährigen
Patientin hätte jeder Julia zur Ehre gereicht. Ich bewunderte die alte
Dame wie eine Heldin und empfand gleichzeitig Mitleid mit diesem einsamen
wunderbaren Menschen. Ich überlegte, wie ich es anstellen konnte, die
Erlaubnis des Klinikchef zu bekommen, dieser alten Dame helfen zu können.

Draußen erwarteten mich  hämisch grinsend  die Kollegen.
Grillo: " Na, hat ja lange gedauert, haben wohl vergeblich alle
Seelenecken ausgequetscht?"
Hamer: "Mir ist weiß Gott, nicht zum Spaßen zu Mute. Ich will es Ihnen
erzählen ..."
Nach Beendigung meiner "Anamnese" waren die Kollegen sehr still.
Grillo: " Hm, so ein Zufall, gibts denn so etwas überhaupt bei einem so
alten Menschen, seltsam, seltsam. Das muss doch wohl ein ganz dummer
Zufall gewesen sein?! Und genau auf den Monat und genau ein sexueller
Konfliktinhalt, natürlich, die aller erste Liebe, wenn das nicht sexuell
ist! Und bis heute hält das immer noch an?
Aber, Herr Hamer, das kann eigentlich doch nur ein riesengroßer Zufall
sein, sonst wäre ja alles verkehrt, was wir bisher in der Medizin gemacht
haben! Das kann ich einfach nicht glauben!"
Hamer: " Herr Grillo, wir hatten notiert, dass der Zufall eine
Wahrscheinlichkeit von 1:10 000 000 und weniger haben würde. Sie wollten
mir jetzt freundlicherweiße schriftlich attestieren, dass mein System eine
Wahrscheinlichkeit von 10 000 000:1. Bitte tun Sie das! Ich werde es vom
Chef gegenzeichnen lassen. Der Chef selbst hat den Testfall bestimmt.
Es ist nun nicht mehr als billigste Pflicht der Kollegen, mir zu
attestieren, was die Wahrheit ist: dass mein System und DIE EISERNE REGEL
DES KREBS eine absolute Gesetzmäßigkeit enthält, die nach reproduzierbarer
Verifizierung an nunmehr 500 Fällen nach Kausal-logischen Denkregeln der
Schulmedizin als bewiesen angesehen werden muss."
Grillo: "Ich muss schon sagen, dass frappiert. Der Fall erscheint auch
jetzt sonnenklar. Seltsam das die Pat. dem Chef und uns davon nichts
erzählt hat. Wir haben sie doch gefragt, ob sie in den letzten Jahren mit
irgendwem Konflikte gehabt hat."
Hamer: "Sie hat ja auch mit niemandem Konflikte gehabt, nicht einmal mit
dem heißgeliebten Toten, ihrem Ehemann.
Die Diskrepanz zwischen erster himmlischen Liebe und Tod, Zweisamkeit und
Einsamkeit war ihr Konflikt, eine Julia mit 83 Jahren!
Man braucht als Arzt ein bisschen Güte, um einen anderen armen Menschen zu
verstehen, Herr Grillo!
Was hatten Sie mir noch vom Chef zu sagen?"
Grillo: "Nein, das entfällt jetzt, d.h. ich weiß nicht, was der Chef jetzt
machen wird. Ich kann es einfach nicht glauben."
Hamer: "Herr Grillo, dann können wir uns jetzt nur noch theologisch weiter
unterhalten über den Glauben im Allgemeinen und über ihren Unglauben im
Besonderen. Aber auf dem Gebiet der nach kausal-logischen Denkkategorien
ausgerichteten Naturwissenschaftlichen Medizin sind Sie für mich kein
Gesprächspartner mehr."
Der Professor Semm erfuhr von diesem furchtbaren "Reinfall" noch am
gleichen Abend. Da es sich um eine Professorin handelte, konnte man auch
nicht sagen, der Hamer habe sie beschwatzt oder etwas in sie
hineingefragt. Denn welche Professorin würde etwas "in sich hinein" fragen
lassen. Dem Prof. Semm wurde die ganze Geschichte nun noch unheimlicher.
Deshalb bestellte er mich am nächsten Morgen gleich zu sich und sagte: wie
dem allem auch sei, es gäbe für ihn nichts als Schwierigkeiten in der
Sache und ich müsse sofort verschwinden, bzw. mit meinen Untersuchungen
aufhören. Er werde mir auch auf gar keinen Fall irgend etwas attestieren,
und wenn ich noch Hunderte solcher Fälle hätte, das bringe alles nur
Schwierigkeiten!
Ich sagte ihm: Herr Prof. Semm, ich glaube, Sie sind sich nicht darüber im
Klaren, was Sie tun. Die Verantwortung für das, was Sie da eben machen,
können Sie gar nicht tragen, wenn Sie wüssten, was Sie da tun. Aber wenn
der Hamer recht hat mit seinem System  und die Wahrscheinlichkeit ist
unendlich groß  dann werden Sie sich zum Gespött machen für alle
Mediziner dieser Welt.
11. Verlauf:
Der Konflikt ist hochaktiv. Die Pat. sagt, sie träume davon fast jede
Nacht. Es sei einfach das Zentrum ihres Lebens, um das ihre Gedanken
kreisen.
12. Bemerkung:
Ich habe bei meinen bisherigen 500 Fällen nur ein einziges Mal einen
Menschen so erschüttert erlebt, aber auch so dankbar, dass sie erstmals
einen Manschen gefundnen hatte, bei dem sie sich "aussprechen" konnte.
13. Prognose:
Ist bisher noch nicht abschätzbar. Die Pat. gehört in eine qualifizierte
psychotherapeutische Behandlung.
14. Therapievorschlag:
Einzige Psychotherapie eines sehr qualifizierten Psychotherapeuten.
Stilllegung der Ovarien durch Radium- oder Rö-Bestrahlung dürfte in diesem
Fall nichts mehr bringen, da man davon ausgehen kann, dass die Ovarien in
diesem Alter ohnehin hormonell stillgelegt sind.
15. HAMER-SYNDROM und EISERNE REGEL des KREBS:
Sowohl das HAMER-SYNDROM (dramatisch, auf die Stunde datierbar, gänzlich
räumlich und sozial isoliert) als auch die beiden restlichen Kriterien der
EISERNEN REGEL DES KREBS sind exakt erfüllt. In diesem Fall war vorher
eine Wahrscheinlichkeit berechnet worden von ca. 10 000 000:1. Also nur
unter 10 Millionen Fällen mit Callum-Ca und im Alter von 83 Jahren hätte
es "zufällig" eine solche Kongruenz mit der EISERNEN REGEL DES KREBS geben
können!

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Camino Urique 69, partido de Fahala
E-29120 Alhaurin el Grande
Tel: 0034 952 595910
Fax: 0034 952 491697
21. Oktober 2001

P.S.: Damals wusste ich noch nicht zwischen Rechts- und Linkshändigkeit zu
unterscheiden. Diese Patientin muss linkshändig gewesen sein. Sie hat
diesen Konflikt als Revierkonflikt mit sexuellem Inhalt erlitten, auf der
linken Hirnseite.
Aber einen Revierkonflikt dieser Stärke bei einer 83 jährigen alten Dame
(CollumCa. Stadium III) habe ich unter mehr als 30 000 Fällen nicht
gesehen.
Ich versichere ehrenwörtlich, dass dieses Protokoll am gleichen Tag
verfasst ist, als ich aus der Kieler Univ. Frauenklinik wegen Stimmigkeit
der EISERNEN REGEL hinausgeworfen wurde. Ich hatte dort hospitiert. Kein
Wort ist hinzugefügt, kein Wort weggelassen. Es war der "Lieblingsfall"
meines Freundes, des Grafen Antoine D`Oncieu, der sich, wie er sagt, den
"Fall 40" mindestens 100 mal durchgelesen hat.
Da die alte Dame wohl bald 20 Jahre tot sein dürfte, gerät die Nennung
ihres Namens zu ihrer Ehre und ist keine Verletzung des Arztgeheimnisses.
Dr. Hamer

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[*/QUOTE*]




Da hat Ryke Geerd Hamer gegen die ärztliche Schweigepflicht verstoßen und Helmut Pilhar ist dabei sein Komplize.


Ryke Geerd Hamer könnte (was er aber nicht tun wird) als Angeklagter vor Gericht auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren. Worauf wird Helmut Pilhar plädieren? Auf abgrundtiefe Dämlichkeit? Oder wird er wahrheitsgemäß zugeben, daß er über jeden Todesfall Bescheid weiß, und daß ihm die Toten egal sind, Hauptsache, er hat das Geld?

Die Staatsanwaltschaft Cottbus wird sich freuen: Da wollen ein paar der Hamer-Irren klagen gegen den Faker, der sie mit dem angeblichen "Verein ohne Hamer" aufs Kreuz gelegt hat. Wie wollen die Irren klagen, wenn ihr großer Guru höchstpersönlich einen Patienten öffentlich verraten hat und sie ihm dabei weiter Vorschub leisten!?
.

ama

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« Reply #1 on: December 27, 2006, 06:56:36 PM »

Herr Klaus Graf hat ein hervorragendes Weblog. Als Archivar der RWTH Aachen beschäftigt er sich auch mit den Personalia der jetzigen UND der ehemaligen Professoren der Hochschule. Dabei stieß er auf den Kriminellen Ryke Geerd Hamer, denn der hat, siehe oben, in voller Kenntnis der Strafbarkeit seines Tuns seine ärztliche Schweigepflicht gebrochen und die Patientendaten einer ehemalige Professorin der RWTH veröffentlicht, den "Fall 40".

Die Stellungnahme von Klaus Graf, Archivar der RWTH Aachen:

http://archiv.twoday.net/stories/2531719/
.

ama

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« Reply #2 on: January 17, 2007, 01:11:16 AM »

Helmut Pilhar überführt Ryke Geerd Hamer der Lüge:

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20061212_Hamer_an_Freunde.htm


[*QUOTE*]
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Korrespondenz 2006 Germanische Neue Medizin®

Germanische Neue Medizin®
Medizin der Freiheit
Ziontology = weltweite Kontrolle

Liebe Freunde,
aus gegebener Veranlassung mache ich Euch auf eine wichtige Sache
aufmerksam:
Wie Ihr wißt, werde ich schon seit 20 Jahren von der Ziontology
buchstäblich gejagt. Chef der Ziontology (Zionisten) ist Rabbi Bronfman
aus Toronto, der seit 1981 Präsident des Jüdischen Weltkongresses ist. Man
muß wissen, daß die Ziontology, eine weltweite Macht (mittels Kontrolle)
über alle Menschen anstrebt. Dabei werden sämtliche Informationen,
Schwächen, Peinlichkeiten, kleinere oder größere Delikte - wie
außereheliche Beziehungen, Abtreibungen, usw. - mittels Datenbanken
gesammelt und gespeichert, die jederzeit abrufbereit sind. Damit hat
Ziontology eine schier unglaubliche, weltweite Macht.

Klar möchte die Ziontology schon seit 20 Jahren mit Hilfe der
"Germanischen" auch auf Informationen über anamnestische und
klinisch-apparative Daten bzw. medizinische Diagnostik der Konflikte und
der Hamer`schen Herde ausdehnen, um über die psychischen Schwächen der
Menschen detailliert "Bescheid zu wissen".

Das wird dann harmlos unter "Mentaltraining" verkauft, und bereits in
allen Ziontology-Seminaren, genauso wie in allen der Ziontology gehörenden
Sekten (und das sind quasi alle), aber ebenso bei den sog.
"Familienaufstellungen" des Herrn Hellinger angewandt (der übrigens vor 1
Jahr (wieder) zum jüdischen Glauben konvertiert sein soll). Bei der
Familienaufstellung geht man 3 Generationen nach oben, also Urgroßvater,
Urgroßmutter & und in der "Familienbreite" sind dann keine Grenzen gesetzt.

Es ist mir glaubhaft berichtet worden, daß man bei den
Ziontology-Seminaren auf einem großen Blatt, sämtliche Angaben machen muß,
nicht nur über Familienmitglieder, mit sämtlichen Daten, sondern auch über
Freunde oder ggf. Gegner. Die Sekten nennen das die "Lebensbeichte".

Jeder normale Mensch kann sich ausmalen, daß man mit diesem System
innerhalb kürzester Zeit geradezu flächendeckende Informationen bekommt.
Das bedeutet, die totale Beherrschung, da man jeden in irgendeiner Form
erpressen kann.

Die "Germanische" macht da nicht mit.

Im Gegenteil - getreu nach dem Motto: Die "Germanische Neue Medizin®" ist
die Medizin der Freiheit. Sorgen wir dafür, daß ganz besonders der Patient
als Chef des Verfahrens seine Freiheit behält. Seine Beichtgeheimnisse
samt CT`s bleiben bei uns, vor allen neugierigen Augen geschützt, in
strenger Verwahrung.
Deshalb lehnen wir auch die sog.
Tiefenhypnose ab. Sie kann Abhängigkeit (posthypnotische Befehle) machen,
und dem Missbrauch sind dann keine Schranken gesetzt. Wir wollen unsere
Patienten nicht durch Hypnose beherrschen, sondern behutsam mit ihnen
umgehen, mit Würde und Respekt.

Man kann heute im Zeitalter der Informationsübermittlung leicht in wenigen
Tagen Hunderte von internationalen medizinischen Gesellschaften gründen
und die Patienten anlocken, bei fragwürdigen Programmen" mitzuwirken.

Doch wer würde bei einem Doktor "die Beichte ablegen", wenn er wüsste, daß
seine intimsten Konflikte in Los Angeles gespeichert und ggf. eines Tage
gegen ihn verwendet werden können.

Es ist mir ein Graus, daß man schon heute unter den Radiologen gegenseitig
alle Patientendaten abfragen kann. Big Brother in Los Angeles sammelt
fleißig mit.

Für die Germanische Neue Medizin® muß das dringend geändert werden. Der
Patient muß sicher sein, daß sein Vertrauen nicht missbraucht und seine
Daten sicher verborgen bleiben.

Viva la medicina sagrada,
es lebe die Germanische Neue Medizin®!
Dr. Ryke Geerd Hamer
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[*/QUOTE*]
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« Last Edit: January 17, 2007, 01:11:42 AM by ama »
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ama

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Ryke Geerd Hamer ist ein Schwein
« Reply #3 on: July 28, 2007, 02:33:07 PM »

Über ein halbes Jahr lang ist dieser Forumsbeitrag im Forum und noch immer kein Kommentar von Hamer. Kein Wunder, ist Hamer doch bloß ein Potemkinsches Dorf, das Helmut Pilhar aufrecht erhält, damit er abzocken kann.

Helmut Pilhar und Nicolas Barro und Harry Holzinger (Heilpraktiker & Krankenpfleger), der bei Antje Scherret und Andrea Neidlein sogar mit Telefonnummer und Emailadresse für sich Reklame macht... Ob Bernd Hamer, der Sohn des Ryke Geerd Hamer, "einfach so" hinnimmt, daß diese drei das Erbe seines Vaters ausschlachten? Sogar mit Foto und so... Christoph Lenz macht das ja auch, auf seine Weise. Jetzt gibt es angeblich sogar ein drittes Buch.

Ob die Familie des Ryke Geerd Hamer, also dessen Kinder, wohl Lizenzgebühren kriegen von Helmut Pilhar und Nicolas Barro und Harry Holzinger (Heilpraktiker & Krankenpfleger)? Christoph Lenz jedenfalls scheint keine zu zahlen. Der hat ja nicht mal welche an Hamer bezahlt, als der noch lebte.

Ob Helmut Pilhar und Nicolas Barro und Harry Holzinger (Heilpraktiker & Krankenpfleger) die Reklame bei Antje Scherret und Andrea Neidlein bezahlen? Antje Scherret hat doch eine Reklamefirma. Aus der Hand lesen tat sie aber auch. Ihr Versuch, Kranke mit einer 0190-Nummer abzuzocken, ging daneben. "Auf Wunsch des Kunden abgeschaltet" ... das kam als Bandansage, wenn man diese Nummer anrief. Da hat ihr jemand einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wer das wohl war...? :-)

Wenn jetzt noch die Gesundheitsämter plötzlich auf der Matte stehen wegen der Beihilfe zur Verbreitung von Syphilis und HIV, das wird lustig...

Der Server, auf dem das Forum von Antje Scherret und Andrea Neidlein zur Zeit ist, gehört einem Esoterikhökerer in Südafrika. Was werden die Südafrikaner mit dem anstellen, wenn das mit der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung rauskommt, durch die Syphilis und HIV verbreitet werden?

In Südafrika gibt es Gesundheitsämter...
.

ama

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Ryke Geerd Hamer ist ein Schwein
« Reply #4 on: October 31, 2007, 01:52:50 AM »

Thymian

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Re: Ryke Geerd Hamer ist ein Schwein
« Reply #5 on: February 15, 2017, 05:13:50 PM »

Festgenagelt für das Verwaltungsgericht Hessen.
Pages: [1]