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Author Topic: Wehe, wenn sie losgelassen... Tierquäler  (Read 2377 times)

ama

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Wehe, wenn sie losgelassen... Tierquäler
« on: January 05, 2007, 11:45:50 PM »

Nicht nur Menschen, auch Tiere leiden unter den Wahnvorstellungen der Esoteriker und Hamer-Irren.

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/fpost14354.html

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Pferdekrankheiten

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Kriegsschaf
Anmeldungsdatum:
06.04.2006
Beiträge: 310
 
Verfasst: Gestern um 22:38 Titel: Pferdekrankheiten
Hallo
Unser Pferd hat nun schon seit Wochen dauer erhöhte Leberwerte und zwar
Akut. Sie bekommt nur Hagebutte , Mariendistel und Artischocke. Nun steigt
uins der Veterinär und der Gestütsbesitzer aufs Dach.

Ich bräuchte Informationen.
Zum Pferd: Fast 4jährige Stute, noch keine Fohlen normalen Zyklus betreff Rossigkeit und Linkehand ist die
Schokoladen seite. Also Linkshufig.
Zur Strahlfäule:
Laut Wikipedia:
Symptome [Bearbeiten]Beim Auskratzen der Hufe tritt ein Fäulnisgeruch auf.
Es bilden sich im Strahl Hohlräume, sogenannte Taschen oder Ritzen, die
mit einer schmierigen, grauen oder schwarzen Masse gefüllt sind. Das
Strahlhorn wird insgesamt weicher. Im fortgeschrittenen Stadium, wenn das
Horn schneller zerfällt, als es nachwächst, kann es zur Auf- oder Ablösung
des Strahls kommen.
Ursachen [Bearbeiten]Die Strahlfäule wird durch spindelförmige Bakterien
namens Fusobakterii necrophori verursacht und stellt eine häufig
auftretende Huferkrankung dar. Die Bakterien sind eigentlich nützlich bei
der Verdauung. Am Huf treten sie erst in Erscheinung, nachdem sie
ausgeschieden werden und das Pferd in den Kot tritt. Dort greifen sie das
weiche Strahlhorn an.Die Bakterien sorgen für eine Zersetzung des
Strahlhorns durch Bildung von Aushöhlungen und Fäulnisspalten. Die
betroffenen Stellen zeigen sich als dunkelgraue, schmierige Masse, die
einen schweren, fauligen Geruch verströmt. Sollte der Fäulnisprozess
schneller fortschreiten, als das Strahlhorn nachwächst, kann es zur
völligen Zersetzung des Strahlhorns kommen.
Damit es zu einer Strahlfäule kommen kann, müssen die auslösenden
Bakterien für sie optimale Umgebungsbedingungen vorfinden. Sie benötigen
ein feuchtwarmes Milieu und können sich nur unter Ausschluß von Sauerstoff
vermehren.
Der Ausgangspunkt einer Strahlfäule liegt meistens in der mittleren
Strahlfurche. Von dort greifen die Erreger auf die seitlichen
Strahlfurchen über. Im fortgeschrittenen Stadium kann es durch Strahlfäule
zu Lahmheit durch Huflederhautentzündung kommen. Anfangs kann sie nur
durch die oben beschriebenen äußeren Symptome erkannt werden.
Die Ursache der Strahlfäule liegt meistens in mangelnder Hufpflege. Zur
Hufpflege gehört das regelmäßige Reinigen des Hufes mit dem Hufkratzer
(mindestens einmal täglich), wie auch das korrekte Ausschneiden des
Hufes durch einen Hufschmied oder anderen Hufexperten. Dadurch wird
vermieden, dass sich in Taschen oder Ritzen im Huf (oder schlicht unter
dem am Huf haftenden Dreck) Zonen bilden können, die von der
Luftzufuhr abgeschlossen sind und damit anaeroben Fäulnisbaktieren einen
Nährboden bieten.
Eine weitere häufige Ursache sind verschmutzte Boxen und Paddocks, in
denen eine Kot und Urin-Mischung den Erregern einen feuchten, warmen und
damit idealen Nährboden bieten.
Mangelnde Bewegung bzw. Bewegung nur auf weichem Boden kann die Entstehung
von Strahlfäule fördern.
Bei Bewegung auf hartem Boden berührt - zumindest beim unbeschlagenen
Pferd - der Strahl den Boden und drückt gegen die Huflederhaut. Dadurch
wird der Blutkreislauf der Huflederhaut angeregt und die Bildung neuen
Horns gefördert.

Schließlich können anatomische Eigenarten des Hufes selbst die Bildung von
Strahlfäule begünstigen: Enge Hufstellungen und tiefe Strahlfurchen lassen
sie leichter entstehen.
Krankheitsverlauf und mögliche Folgen [Bearbeiten]In der Regel beginnt die
Strahlfäule bei der mittleren Strahlfurche. Von dort breitet sie sich zu
den seitlichen Strahlfurchen aus und es bilden sich im gesamten Strahl
Fäulnisherde. Im weiteren Verlauf kann sie auch den Hornballen befallen,
so dass sich dort und auf den Strahlschenkeln das Horn in Fetzen ablöst,
bis die Huflederhaut freiliegt. Tritt Fäule an der weißen Linie auf,
spricht man von Hornfäule.
Lahmheiten können auftreten, wenn die freiliegende oder nur noch durch
dünnes Horn geschützte Huflederhaut durch Steine oder Sand gereizt wird
und sich entzündet.
Vorbeugung [Bearbeiten]Die Fäulnisbaktieren (Fusobakterii Necrophori) sind
nur unter Luftabschluss aktiv, d.h. die regelmäßige Reinigung der Hufe
durch Auskratzen und ggf. auch mit der Wurzelbürste ist die beste
Prävention gegen die Strahlfäule. Durch das regelmäßige fachmännische
Ausschneiden des Strahl wird die Bildung von Taschen und Ritzen verhindert -
bzw. bestehende werden entfernt. Weiterhin sind Boxen und Paddocks
regelmäßig zu reinigen.
Behandlung [Bearbeiten]Ist eine Strahlfäule vorhanden, müssen zunächst die
verfaulten Hornteile entfernt werden. Können diese nicht vollständig
weggeschnitten werden, da sich die Fäule beispielsweise schon tief in die
mittlere Strahlfurche hineingefressen hat, so werden die Fäulnisstellen
mit einem Desinfektionsmittel behandelt. Üblich aber auch umstritten ist
der Einsatz von Jodoformäther (vier- bis zehnprozentig). Um eine
weitgehende Desinfizierung der Fäulnisspalten zu erreichen und eine
erneute Verschmutzung des angegriffenen Horns zu verhindern, werden diese
häufig mit Tamponagen aus Watte oder Mull verschlossen, wobei darauf zu
achten ist, dass die Tamponagen mindestens einmal täglich gewechselt
werden.
Vorsicht, die richtige Strahlfäule wird oft mit einem nur etwas fransigen,
sich erneuernden Strahl verwechselt.
Wenn der Strahl nicht wirklich nach faulen Eiern riecht, und eine
schwarze, schmierige Substanz absondert, muss er normalerweise nur
glattgeschnitten und nicht behandelt werden.


Zu den Zuständen:
Sie wird 3 mal täglich gemistet steht also nie Nass und nie in ihrem Urin.
Der Schmied kann nicht noch mehr ausschneiden. Nun entweder behandeln wir
mit Jodoformäther , dies trocknet den Huf aber mehr als aus.

Vielleicht wisst ihr ja was.
Liebe Grüße
_________________
Vergessen wir nie: In der Medizin geht es um mehr als nur um Leben und Tod: es geht um Mark und Pfennig.
© Dr. rer. pol. Gerhard Kocher, (*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom in »Vorsicht
Medizin« Ott Verlag, Thun

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Bonnie
Anmeldungsdatum:
14.08.2006
Beiträge: 1
 
Verfasst: Gestern um 23:03 Titel:
@ kriegsschaf
hast du es schon mit EM ( Effektiven Microorganismen ) versucht ?

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JADE
Anmeldungsdatum:
12.07.2006
Beiträge: 886
 
Verfasst: Gestern um 23:12 Titel:
Hallo Steffi,
kennst du EM - Effektive Mikroorganismen?
Der japanische Agrarwissenschaftler Teruo Higa von der Ryukyu Universität
auf Okinawa berichtete in den 1970er Jahren, dass eine Kombination von
etwa 80 verschiedenen Mikroorganismen in der Lage sei, faulende (aus
seiner Sicht „lebensfeindliche“) organische Substanz so zu beeinflussen,
dass daraus ein lebensfördernder Prozess entstehe mit einer zusätzlichen
Anreicherung mit Vitaminen, Enzymen und weiteren Wirkstoffen.
Seine Mikroorganismenstämme nannte er Effektive Mikroorganismen. Higa
befasste sich überwiegend mit Kulturen, die bei der Herstellung von
milchsauren Lebensmitteln verwendet werden.
Nach Higas Ansicht können die beiden ersten Gruppen dominant sein.
Derjenigen dominanten Gruppe, die in der Überzahl ist, folgten die
Opportunisten und unterstützen deren Wirkung. Das heißt, ob Fäulnis oder
aufbauende Prozesse ablaufen, werde von einer mengenmäßig kleinen Gruppe
von Mikroorganismenarten bestimmt. Daher könne man mit relativ kleinen
Mengen an zusätzlich zugeführten Mikrooganismen die Prozessrichtung in
einem Milieu (Boden, Wasser, Luft, Darm, usw.) festlegen. Da die von Higa
genannten Effektiven Mikroorganismen von ihm als dominant regenerativ
angesehen werden, könnten mit ihrer Hilfe natürlichen Milieus günstig
beeinflusst werden.
HIER findest du noch mehr....
_________________
PSYCHE + GEHIRN + ORGAN sind Eins - eine Einheit!
Wahrheit im Denken, Liebe im Fühlen und Freiheit im Handeln!!!

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JADE
Anmeldungsdatum:
12.07.2006
Beiträge: 886
 
Verfasst: Gestern um 23:19 Titel:
@ Bonnie: "Hatten den gleichen Gedanken... "
@ Steffi,
HIER im Forum wurde von EM berichtet.
Eigene Erfahrungen zeigten uns - EM wirkt: mein Mann hatte vor Jahren
einen hartnäckigen sog. Fußpilz, die Fußsohle war schon zur Hälfte
offen...
Er, damals noch überzeugter SM-Anwender, hatte alles versucht und nichts
half, da entdeckten wir EM und er badete zwei, drei Tage seine Füße in
dieser Lösung. Das Unglaubliche geschah, es bildete sich von Stund an
eine neue, gesunde Haut über den offenen Stellen.
HIER bei OLV kannst du 1 Liter EM bestellen,... wir brauchten für ein
Fußbad 1 Teelöffel
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Wahrheit im Denken, Liebe im Fühlen und Freiheit im Handeln!!!
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Vielleicht hat ja ein Staatsanwalt Mitleid mit dem armen Tier.

Kinder sind noch schlechter dran als Tiere...
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