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Author Topic: Anleitung zum Töten eines Menschen  (Read 13473 times)

ama

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Anleitung zum Töten eines Menschen
« on: January 11, 2007, 12:37:31 PM »

Da gibt es einen Fall, wo eine Frau, Mitte siebzig, vermutlich in kürze sterben wird, weil sie die notwendige Behandlung (Bestrahlung und Chemotherapie) ihres Blasenkrebses ABSICHTLICH nicht durchführen ließ:

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=1844

Die Frage ist, wieso die alte Frau so handelt. Ihre Schwiegertochter ist Anhängerin des kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer. Hat diese Schwiegertochter ihre Schwiegermutter in den Hamerschen Wahn gebracht?

In der folgenden Diskussion gibt die Schwiegertochter eine Anleitung, wie man Familienangehörige umbringt, indem man sie in den Hamerschen Wahn zieht:

1. den Kranken in seinen Bann ziehen
2. den Kranken in den Bann einer Aufgabe ziehen
3. den Kranken gezielt mit positiven Informationen über Hamers angebliche Erfolge überschütten
4. den Kranken von Hamer ablehnenden Ärzten und anderen Personen abschotten

Im Original liest sich das so:

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1195.html

[*QUOTE*]
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Erst Prostata, jetzt angeblich Lebermetastasen

Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht»Germanische Neue
Medizin»Sinnvolle Biologische Sonderprogramme
»SBS - Fortpflanzung»SBS - männl. Fortpflanzung
» Erst Prostata, jetzt angeblich Lebermetastasen

Autor
Nachricht
henning74
Alter: 32
Anmeldungsdatum:
04.10.2006
Beiträge: 1
 
Verfasst: [10.1.2007] um 20:10 Titel: Erst Prostata, jetzt angeblich Lebermetastasen
Hallo an alle hier im Forum!
Vorab mal was zu meiner Person: Ich heisse Henning, bin 32 jahre alt und
beschäftige mich seit ca. 8 Jahren mit der GNM. Auslöser war das Gespräch
mit einem Freund über die GNM. Damals hatte ich die ganze Olivia-Thematik
noch im Kopf und habe das eher belächelt. Mittlerweile habe ich aber meine
Meinung revidiert.
Was mich selbst betrifft, so habe ich im Jahr 2005 einen
Bandscheibenvorfall erlitten, der auf einem SWE basiert. Den Grund dafür
habe ich allerdings nie endgültig herausfinden können.
Weshalb ich mich jetzt hier an Euch wende, betrifft meinen Vater:
Anfang 2001 wurde bei ihm ein Tumor an der Prostata festgestellt. Ursache
für die Feststellung war eine Blutuntersuchung beim Hausarzt, der einen
erhöhten PSA-Wert festgestellt haben will. Mein vater lies sich dann an
der Prostata operieren und kann seit dem nicht mehr seinen Urin halten
etc. Versuche meinerseits ihn mit der GNM in Verbindung zu bringen, haben
leider nichts gebracht.
Nachdem es halbwegs bei ihm ging, sind angeblich Tumore im Bereich des
Rückens, der Wirbelsäule, vorgefunden worden. daraufhin hat er jetzt in
den letzten drei Monaten immer fleissig seine Chemo bekommen und ihm
wurden gegen die Schmerzen im Rücken Morphiumpflaster verschrieben,
allerdings ganz leichte.
Nebenher hiess es, seine Lunge sei jetzt auch befallen und man wisse
nicht, wie lange alles noch gehen würde.
Nach der Chemo ging es ihm jetzt gut, bis er vorletzte Woche bei der
Kontrolluntersuchung im CT war. Dabei wurde angeblich etwas in der Leber
festgestellt, was unbehandelt eine Restlebenszeit von 4 Monaten bedeutet
hätte. Jetzt geht die Chemo schon wieder los und ich weiß nicht, wie es
weitergehen wird. Hinsichtlich möglicher Konfliktverläufe ist es so, dass
mein Papi 2000 vom Rheinland nach Ulm gezogen ist, obwohl er sich dort
nicht unbedingt wohlfühlt. Er war Berussoldat und hing immer sehr an der
rheinländischen Mentalität.
Weiterhin ist es so, dass meine Schwester grosse Probleme (Alkoholsucht,
sehr grosse Schulden ) macht, die ihn sehr belasten und meiner Ansicht
nach der Auslöser für die Ursprungserkrankung sein könnten.
Vielleicht weiss jemand von Euch hier Rat und kann mir hinsichtlich der
Konfliktverläufe geben ( Rücken, Lunge und jetzt Leber )!?
Auf jeden Fall vielen Dank fürs Lesen! Falls ich im falschen Thread bin,
bitte Verschieben!
Henning

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PaX
Anmeldungsdatum:
19.09.2005
Beiträge: 1863
 
Verfasst: [10.1.2007] um 20:45 Titel:
Hallo Henning,
die Geschichte Deines Vaters hört sich ja furchtbarerweise nach
"klassischem Verlauf bei SM Behandlung" an.
Ich habe nicht ganz verstanden, welche Fragen genau Du hast, daher
beantworte ich mal, was ich so für wichtig erachte.
Das wären zunächst die Konfliktinhalte. ProstataOP macht den meisten
Männern große Probleme, z.B. Inkontinenz, oder Impotenz. Daher rührt dann
oft ein SWE (WIrbelsäulen- "Metastasen"). Die Chemos tun einem ja alles
andere als gut, und die Ärzte gucken auch immer so besorgt (oder geben
"versteckte" oder sogar konkrete offene Gemeinheiten von sich, wie lange
man angeblich noch zu leben hätte usw.), das kann bei bereits bestehenden
recht schweren Konflikten leider leicht einen Todesangstkonflikt auslösen
(Lungenkrebs).
Da ist die Verhungerungsangst (schon wegen des vielleicht schlechten
Zustandes während/durch eine Chemo) auch nicht fern, und das könnte der
Lebertumor sein.
Wie ist denn der sog. "Allgemeinzustand" Deines Vaters?
Warum ist er seinerzeit umgezogen?
Wo wohnst Du?
Was man m.E. tun könnte für ihn, auch wenn er sich mit der GNM nicht
befassen möchte: Schlepp ihn zusätzlich zu einem GUTEN klassischen
Homöopathen!
Es muß ein GUTER sein, informiere Dich vorab in einschlägigen
Foren, wer gut ist in seiner Nähe, da er vermutlich ja keine lange Anreise
auf sich nehmen würde.
Bring ihm andere sog. Alternativen nahe, die ihn wieder "fit" machen, wie
z.B. die sehr empfehlenswerte Budwig Kost, oder auch Rath Vitamine (Budwig
Kost halte ich wie gesagt für besonders empfehlenswert!). Der erfolgende
Energieschub, den er spüren wird, da bin ich schon sicher, wird ihm
Auftrieb geben, den ein "Schwerkranker" (oder auch mal mit Chemo z.B.
schwerkrank Gemachter) braucht, um überhaupt erst mal wieder Hoffnung und
Zuversicht zu schöpfen, daß er eben nicht zwingend bald sterben muß. Was
man selbst produziert hat, kann man auch selbst wieder loswerden,
vielleicht hilft ihm diese "Allerweltsweisheit" zu verstehen, daß er dem
Geschehen nicht einfach hilflos ausgeliefert ist.
Wohnt er allein, ist er überhaupt noch zu Hause, oder im Krankenhaus? Die
Budwig Kost wäre halt schön, jemand könnte sie jeweils für ihn zubereiten.
Ist immer gut, wenn sich jemand um den Kranken liebevoll kümmert, das ist
schon die halbe Miete oft.
Last not least, am besten wäre natürlich, er würde einfach selbst die
Haltung einnehmen können: Ich mache jetzt, was ich will. Und ich will
(z.B.) wieder zurück ins Rheinland ziehen, weil ich mich dort wohl fühle,
und hier nicht so.
Wichtig wäre, daß er wieder Mut schöpft, gut wäre, er würde sogar von
allen Ängsten loslassen können. So etwas geht z.B., wenn, wie auch Hamer
sagt, ein ganz neues Feld im Leben erschlossen wird, desssen Wichtigkeit
alles andere übertönt, alles andere unwichtig werden läßt. Also ein neuer,
ganz wichtiger Lebenssinnn für Deinen Vater, der ihn aber auch okkupiert,
der ihn fesselt etc. Was könnte das sein, vielleicht fällt Dir was ein
(außer dem Umzug oben, das war nur ein Beispiel).
Mehr fällt mir leider erst mal nicht ein.
LG
PaX
_________________
Meine Beiträge stellen eine Meinungsäußerung dar und ersetzen nicht den
Gang zum Arzt oder Therapeuten. Sie dürfen ohne meine Zustimmung nicht
kopiert oder vervielfältigt werden.

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Siggi
Anmeldungsdatum:
03.02.2006
Beiträge: 56
 
Verfasst: [11.1.2007] um 10:31 Titel:
Hallo Henning,
willkommen hier im Forum.
Ich kann sehr gut die Besorgnis um deinen Vater nachvollziehen.
Ich denke, das wichtigste ist, deinem Vater zu erklären, dass Krebs und
‚Metastasen’ nicht automatisch Tod bedeuten.
Diese, dem Patienten
eingeimpfte Doktrin zieht ihn mental völlig nach unten, er selbst glaubt
schließlich daran und die Prognose bestätigt sich.
Vor 7 Jahren habe ich meinen Vater verloren. Bei ihm waren mehrere
Krebsgeschehen aktiv, aber ausschlaggebend war dann die Morphium-Keule
nach einer OP – wir haben ihn, völlig apathisch, nicht wieder erkannt.
„Nichts mehr zu machen“ werden die Ärzte bestimmt gesagt haben. Damals war
alles nur furchtbar und ausweglos, hatten wir doch noch keine Ahnung von
der GNM. Ich könnte mir heute noch in den A. beißen.
Wie würde ich heute dem Vater helfen? Ich denke, ohne Wissen um die GNM
geht es nicht. Selbst wenn es dir gelingen sollte, durch reales Lösen der
Konflikte (z.B. Umzug ins Rheinland, Entschuldung der Schwester) in die
Heilungsphase zu gelangen, werden dann erst die Probleme beginnen. Die
Abwehr unsinniger und schädlicher SM-Behandlung geht nur über den eigenen
Kopf des Patienten.
Ich gehe hier nicht inhaltlich auf die Konfliktverläufe ein – das können
andere hier im Forum besser.
Ich möchte dir aber Empfehlungen zur Vorgehensweise geben.
1. Dein Vater braucht eigenes Wissen, dass Schulmedizin mit Chemo usw.
nicht der richtige Weg sind. Da du ja mit der GNM vertraut bist, kennst du
auch geeignete Literaturquellen (z.B. pilhar.com). Ich habe mir anfangs
das Heftchen von Prof. Abel "Die zytostatische Chemotherapie
fortgeschrittener epithelialer Tumoren" besorgt.
Danach war dann klar: Onkologen sind Scharlatane und Betrüger.
Gib das deinem Vater zu lesen. (Wende dich für eine digitalisierte Version
per PN an InfoDiJo hier im Forum).
Ohne argumentative Zerstörung der SM-Welt ist für die GNM-Welt kein Platz.
2. Wo liegen die Alternativen? Gute Ernährung stärkt den Organismus,
beseitigt aber nicht den Krebs.
Bringe deinem Vater die GNM näher, als Einstieg kann die Geschichte mit
Olivia dienen – auch wenn du damals skeptisch warst. Gut geeignet finde
ich das entsprechende Kapitel aus dem Buch „Die lukrativen Lügen der
Wissenschaft“ http://home.arcor.de/m_enning/gesundheit/nm_juergenson.htm
Da hast du die Biologischen Gesetz, Olivia und andere Fallbeispiele, z.B.
die Geschichte mit einem Bundeswehr-Oberst (s.u.) – vielleicht kann das
die Brücke für deinen Vater sein? Dieses Buch war übrigens mein Einstieg
zur GNM.
Suche Erfahrungsberichte zusammen, die zeigen, dass andere Menschen vor
deinem Vater den Schlüssel zur natürlichen Heilung gefunden haben.

Auch wenn die Prostata bereits operiert wurde, im nachhinein machen die
Erfahrungsberichte bei Pilhar stutzig, ob das denn wirklich notwendig war.
Auch beide Faktor-L Bücher kann ich empfehlen.
Am Beispiel anderer erkennt dein Vater den Weg und das Ziel.
3. Rede viel mit deinem Vater und hilf ihm über Verständnisschwierigkeiten
hinweg. Gutgemeinte Ratschläge von Verwandten und Bekannten („Die Ärzte
machen schon das richtige“) kannst du argumentativ abwehren oder ihn davor
abschirmen.
Suche Hilfe bei einem GNM-Stammtisch in der Nähe.

4. Können die Konfliktinhalte nicht eindeutig bestimmt werden oder ist mit
starken Heilungs-Symptomen zu rechnen, ist professionelle Hilfe durch
einen GNM-Therapeuten erforderlich. Wende dich an die Damen vom
Förderkreis wegen einer Adresse. Sicherlich wird ein Hirn-CT benötigt. Es
gibt radiologische Praxen, die das auch ohne Überweisung machen.
Nun hoffe ich, ich habe dich nicht mit bekanntem gelangweilt und konnte
etwas weiterhelfen.
Viele Grüße, Siggi
Ausschnitt aus „Die lukrativen Lügen der Wissenschaft“ von Johannes
Jürgenson:
Ein Oberst der Bundeswehr wurde wegen Problemen mit Vorgesetzten in die
Provinz strafversetzt. Das hat ihn schwer getroffen, aber er arbeitete
sich wieder hoch und kam nach Bonn zurück. Sein Problem war gelöst und
so begannen die Knochenschmerzen, bei ihm im Rücken. Da er die »Neuen
Medizin« kannte, war ihm alles klar und er legte sich zum Ausheilen in ein
Militärkrankenhaus, da ihn die Schmerzen nicht arbeiten ließen. Dort las
er interessiert in einem von Dr. Hamers Büchern, das er auch dem Chefarzt
empfahl. Der hielt das alles aber nur für Unsinn und lehnte das Buch ab.
Nun dachte der Oberst: »Wenn das, was da steht, wirklich stimmt, müßte ich
eigentlich auch eine Leukämie haben. Mal sehen, ob die Doktoren von sich
aus etwas finden!«
Tatsächlich wurde er nach einer Blutuntersuchung zur »Sternalpunktion«
(Knochenmarksentnahme) gebeten und am nächsten Tag sagte ihm der Chefarzt:
»Tut mir leid, aber Sie haben Leukämie.« Worauf der Oberst vergnügt
antwortete: »Na wunderbar, das wollte ich nur wissen, dann kann ich ja
morgen nach Hause.« Der Chefarzt war ganz verwirrt und meinte, der Oberst
habe ihn nicht richtig verstanden: Leukämie, Krebs, Bestrahlung,
Chemotherapie usw. Die Antwort des Oberst war: »Mit mir nicht! Vielleicht
hätten Sie doch das Buch lesen sollen. Lassen Sie meine Sachen packen.«
Das war in diesem Fall ein dienstlicher Befehl und so mußte man ihn gehen
lassen. Er wurde vollständig gesund.
_________________
"Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem
Brkanntwerden" Heraklit
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Dann braucht der Täter nur noch warten...
.
.
« Last Edit: August 06, 2011, 08:34:37 PM by ama »
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Stefan

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Anleitung zum Töten eines Menschen
« Reply #1 on: January 11, 2007, 02:25:21 PM »

Lügengeschichten. Ein Chefarzt im BW-Krankenhaus ist selber mindestens Oberst. Aus genau dem Grund ... damit er seinen Patienten dienstliche Befehle geben kann, anstatt umgekehrt. Zumal ich bezweifle, dass ein Oberst im Schlafanzug im BW-Krankenhaus die Befehlsgewalt eines Obersten in Flecktarn oder eines solchen im weissen Kittel hat ... auch noch billige Lügengeschichten.

Irgendwer träumt da, Siggi oder dieser Jürgenson.

Logisch, dass weder Arzt noch Patient noch Krankenhaus näher benannt sind ...
« Last Edit: January 11, 2007, 02:27:25 PM by Stefan »
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besucher

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Anleitung zum Töten eines Menschen
« Reply #2 on: January 11, 2007, 07:08:08 PM »

Der Mann wird wahrscheinlich sterben.

Hat man sowas am Lebensende verdient? Mich macht das sehr traurig.
Logged

besucher

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Anleitung zum Töten eines Menschen
« Reply #3 on: January 11, 2007, 07:12:23 PM »

Würden die GNMler nur sich selbst foltern (z.B. durch Verzicht auf Schmerztherapie), man könnte sich darüber noch amüsieren. Aber da sie wahrscheinlich zu feige sind, wenn sie erst einmal selbst betroffen sind (siehe die Threads zu den bösen bösen Zahnschmerzen) müssen ihre Liebsten als Versuchskaninchen herhalten. Am Lebensende von denen für dumm verkauft zu werden, denen man am meisten vertraut, das muss bitter sein.
« Last Edit: January 11, 2007, 07:15:00 PM by besucher »
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ama

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Anleitung zum Töten eines Menschen
« Reply #4 on: June 01, 2007, 09:11:54 AM »

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Lebt er noch? Ich habe Zweifel.

Die Hamer-Irren gehören in Sicherheitsverwahrung. SOFORT!
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« Last Edit: July 02, 2007, 12:26:17 PM by ama »
Logged

ama

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Anleitung zum Töten eines Menschen
« Reply #5 on: July 14, 2008, 03:13:35 AM »

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Wieder liegt eine Frau im Sterben: die Bekannte von frechin

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=3993


frechin:

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
mit der zeit nehmen ihre schmerzen und ihre verzweiflung immer mehr zu,

[...]

sie kann mittlerweile nicht mehr aufstehen (vor schmerzen), nicht mehr
zur toilette (vor schmerzen). sie kann nichts mehr ohne hilfe.


[...]

was ich nicht verstehe, ist, das sie höllische schmerzen erleiden muss.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



Und Hamers Fußvolk zeigt sich in seiner bestialischen Brutalität:

Hardy Neumann:
[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
mir wäre es ziemlich gleichgültig wie groß die Schmerzen sind bei einem
Bekannten, das kann ich überhaupt nicht einschätzen ich kann sie garnicht
empfinden.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Vreni:
[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Kein Mensch ist für das Wohlergehen oder
die Gesundheit eines anderen verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

.
« Last Edit: July 14, 2008, 03:14:37 AM by ama »
Logged

ama

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Anleitung zum Töten eines Menschen
« Reply #6 on: March 16, 2010, 09:01:38 PM »

push

ama

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Re: Anleitung zum Töten eines Menschen
« Reply #7 on: June 20, 2011, 12:53:50 AM »

Das Perfide, das Mörderische, das Intrigieren und Manipulieren, das wollen wir doch mal herauspräparieren:

[*QUOTE*]
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Siggi
Verfasst: [11.1.2007] um 10:31 Titel:

Ich denke, das wichtigste ist, deinem Vater zu erklären, dass Krebs und
‚Metastasen’ nicht automatisch Tod bedeuten.

[...]
Ohne argumentative Zerstörung der SM-Welt ist für die GNM-Welt kein Platz.
[...]
Suche Erfahrungsberichte zusammen, die zeigen, dass andere Menschen vor
deinem Vater den Schlüssel zur natürlichen Heilung gefunden haben.

[...]
Gutgemeinte Ratschläge von Verwandten und Bekannten („Die Ärzte
machen schon das richtige“) kannst du argumentativ abwehren oder ihn davor
abschirmen. Suche Hilfe bei einem GNM-Stammtisch in der Nähe.

--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Krebs und erst recht Metastasen bedeuten den Tod. Ohne wenn und aber. Und dann kommen Leute daher und belügen die Kranken, gaukeln ihnen eine Märchenwelt vor - und lassen die Kranken dann eiskalt krepieren.

Hier besonders deutliche Fotos von unbehandeltem Brustkrebs, damit Sie sehen, wie ein Mensch enden kann, der Wahnsinnigen wie Hamer und seinen Mordshelfern zum Opfer fällt.


http://www.pathguy.com/breastca.jpg
 

http://www.pathguy.com/neglbrca.jpg
 

http://www.pathguy.com/br_ca5.jpg

Diese Fotos dürfen wir hier verwenden dank der freundlichen Erlaubnis von Herrn Dean G. LaPorte, MD, einem amerikanischen Pathologen. Seine Web-Seite zum Thema Brustkrebs ist

http://www.pathguy.com/~dlaporte/br_ca.htm

Diese Fotos sind nicht dazu gedacht, billigen Schrecken zu verbreiten, sondern sollen eindringliche Warnung sein, es nicht so weit kommen zu lassen.

Gehen Sie rechtzeitig zu einem guten wissenschaftlich arbeitenden Arzt!
Lassen Sie regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen machen!

Falls Sie Krebs haben: Lassen Sie sich rechtzeitig und richtig behandeln!
« Last Edit: November 09, 2013, 10:28:25 PM by ama »
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