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Author Topic: Das Morden muss ein Ende haben!!!!  (Read 2145 times)

ama

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Das Morden muss ein Ende haben!!!!
« on: January 17, 2007, 01:09:47 PM »

Zu den Drahtziehern in der Hamer-Szene gehört seit Jahren Andrea Neidlein. Sie betreibt gemeinsam mit Antje Scherret Foren, in denen für Hamer indoktriniert wird.

Wie tiefemotional das bei ihr regelrecht in Haß ausgelebt wird, hat man in etlichen Forumsbeiträgen sehen können.

Der folgende Forumsbeitrag ist von heute, 17.1.2007, aus ihrem eigenen Forum:


http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1220.html

[*QUOTE*]
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Auf der Suche nach der jeweiligen Konfliktursache

Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht»Germanische Neue Medizin
»Erfahrungsberichte»Auf der Suche nach der jeweiligen Konfliktursache

Autor
Nachricht
Andrea
Administrator

Anmeldungsdatum:
19.09.2005
Beiträge: 519
Wohnort:
Baden-Württemberg
 
Verfasst: [17.1.2007] um 10:29
Titel: Auf der Suche nach der jeweiligen Konfliktursache

Dies habe ich gestern bei einem Friseurbesuch - ich traf meine Friseurin
mit verweinten Augen an - innerhalb von 2 Stunden erlebt bzw. erfahren:

Ihre Schwester, 37 Jahre, Mutter von zwei kleinen Kindern, liegt mit

DARMKREBS

auf der Intensivstation. Weil bei der OP etwas vermasselt wurde, mußte sie
darüber hinaus zweimal notoperiert werden. Es sähe schlecht aus....

Ich sagte ihr erstmal pauschal, dass nach meiner Überzeugung bei
Erkrankungen ausnahmslos etwas Schlimmes im Leben eines Patienten passiert
sein müsse, etwas, womit er nicht gerechnet habe, ihn völlig niederschlug,
er an nichts anderes mehr denken konnte, sich völlig isoliert fühlte... Es
müsse hier ein Brocken für den Patienten gewesen sein...


Sie schaute mich erstaunt an und ihr verschlug es erstmal die Sprache.
Dann berichtete sie, dass der Mann ihrer Schwester dieser vor einiger Zeit
eröffnet habe, dass er eine Geliebte hätte, die er nicht aufgeben werde,
von ihr aber erwartete, dass sie die Ehe mit ihm wie bisher fortführen
würde. Die Familie habe dies erst später, als sich die Sache schon
erledigt hatte, erfahren, aber ihre Schwester habe gesagt, dass sie dieses
einfach nicht verdauen könne.

Und jetzt sei das Schlimme, dass es ihrer Mutter, die an

MAGENKREBS

erkrankt sei und der man einen Teil des Magens schon entfernt habe, sehr
schlecht ginge. Das sei jetzt ja gar nichts für die Mutter! Ich fragte die
Friseurin, was denn bei ihrer Mutter besonderes passiert sei.

Sie berichtete mir, ihr Bruder - das "Sternchen" der Mutter - habe damals
der Mutter eröffnet, dass er für immer nach Italien zurückgehen werde. Das
müsse so ziemlich der härteste Schlag für die Mutter zu diesem Zeitpunkt
gewesen sein. Mit der Tatsache sei sie lange nicht fertig geworden.

Kurz darauf ging die Tür auf und die Mutter meiner Friseurin kam herein.
Obwohl dies nicht meine Art ist, beobachtete ich im Spiegel die beiden
Frauen. Das vergrämte Gesicht dieser Mutter, die furchtbar verweinten
Augen, ihre Verzweiflung und Not...; ich konnte den Blick nicht abwenden.
Mir liefen nur so die Tränen... Ich würde so gerne helfen!

Meine Friseurin kam zurück und ich bemerkte, dass die Familie ja
furchtbare Schicksalsschläge erlitten habe.
Sie sagte, dies sei ja noch nicht mal alles. Denn ihr Neffe, 11 Jahre,
läge sei mehr als 1 1/2 Jahren mehr in er Klinik als zu Hause. Er habe

LEUKÄMIE!

Freunde, es wurde mir eiskalt, mir stellten sich regelrecht die Haare. Und
sie erzählte, der Junge habe in der Schule Probleme, die er dummerweise zu
ernst nehmen würde. Er sei sehr ehrgeizig und wolle alles recht machen.
Jedesmal, wenn er eine Schlappe in Form von einer schlechten Note
einstecken müsse, sei er für Tage nicht mehr ansprechbar. Er würde dies
viel zu persönlich nehmen. Es kam wohl dazu, dass er einmal "parken"
mußte, ein Schuljahr wiederholen..

Jeder, der die GNM kennt, kann hier leicht vermuten, wie der Junge dies
empfunden haben KÖNNTE und was demzufolge der Auslöser und die Folgen
gewesen sein könnten.

So viele Krebsfälle in einer Familie, bemerkte ich. Ja, das stimme, sagte
meine Friseurin. Auch ihr Vater, der nicht mehr leben würde, habe Krebs
gehabt. Er litt an

BLASENKREBS.

Bei dem Bericht über ihren Vater strahlten ihre Augen. Sie erzählte mir,
dass ihr Vater nach der Diagnose noch 18 Jahre gelebt habe und dass er
auch nicht am Blasenkrebs, sondern an einer Lungenembolie gestorben sei.
Die Ärzte rieten damals zur Neoblase, aber ihr Vater habe dies alles in
den Wind geschlagen.
Zwar habe er alle paar Monate den Stand prüfen lassen, danach sei es ihm
gar nicht gut gegangen, aber ansonsten habe er gelebt, wie vorher auch.
Gegessen, geraucht, getrunken, gefeiert, wie es eben die Art ihrer Familie
sei. Kurz vor seinem Tod eröffneten ihm die Ärzte, dass er nun auch eine
Niere verkrebst sei, die entfernt werden müßte. Er ging zu einer weiteren
Untersuchung ins Krankenhaus. Während dieser Tage hatte er die
Lungenembolie, an der er verstarb.

... Ich war so betroffen und stellte - ohne dass ich weiter darauf
eingehen will - sicher, dass die Familie die Möglichkeit hat, sich in
ihrer Heimatsprache zu informieren.


Mich beschäftigte das Gehörte den ganzen Tag. Ich sah rregelrecht die
Bilder: Kein Dr. Hamer, der am Bett des Buben sitzt, mit ihm spricht, um
die konkrete Ursache herauszufinden. Kein Geerd, der ihm helfen kann,
niemand da, der den Eltern die Wahrheit sagt. Dass nämlich der Junge
überleben kann....

Kein Dr. Hamer da, der nun am Bett der Mutter sitzt und "die Sache klar
macht". Kein Geerd, der um das Leben der Mutter von zwei Kindern gezielt
mit kämpfen würde... NOCH wäre es für ihn sicherlich relativ einfach!
Solange die Medizyniker nicht weiter eingreifen ...

Und auch kein Dr. Hamer, der die Mutter beiseite nimmt und ihr dies sagt,
was ihren Kummer heilen und weitere Folgen ihrer eigenen Erkrankung
vermeiden würde.

Ich war von allen Gefühlen hin- und hergerüttelt. Bis zur blanken Wut!

Wieviel Elend Tag für Tag! Und welche Ignoranz der Schulmedizin bzw. aller
Verantwortlicher! An einem nur einzigen Vormittag könnte Dr. Hamer, wie er
x-fach betonte und auch anbot, EIN WEITERES MAL beweisen, das seine
Erkenntnisse eben richtig sind. Aber nein, es darf bis heute nicht sein!
Statt dessen wird mit einer unbeschreiblichen Ignoranz und Brutalität am
alten Stiefel der Schulmedizin festgehalten! Und das Leiden geht weiter...

Wir dürfen niemals aufgeben! Im Gegenteil! Wir brauchen weitere
Möglichkeiten, müssen alles nutzen, um gegen diese Mauer der Brutalität
anzugehen! Das Morden muss ein Ende haben!!!!

Andrea
_________________
Niemand hätte Ozeane überquert, wenn er bei Sturm das Schiff hätte verlassen können.
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Sätze wie dieser

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Ich war von allen Gefühlen hin- und hergerüttelt. Bis zur blanken Wut!
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zeigen, wie hirnlos und wie haßgesteuert ihr Tun ist.

Andrea Neidlein ist seit mehreren Jahren in der Hamer-Szene aktiv und betreibt seit mehreren Jahren Foren. In dieser Zeit sind mehrere Menschen gestorben, die Mitglieder EBEN DIESER Foren waren.

Wir wissen von folgenden Todesfällen:

* Carmen
  http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm

* Michaela
  http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm

* Dagmar H.
  http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=1768

Dunkelziffer: hoch und unbekannt...


Andrea Neidlein erdreistet sich zu dem Aufruf "Das Morden muss ein Ende haben!!!!" und begreift in ihrem Wahn nicht, daß sie selbst es ist, die Menschen in den Tod treibt.

Sie, Andrea Neidlein, ist mitschuld am elenden, furchtbaren, qualvollen Tod von Menschen. An ihren Händen klebt Blut.


Am 7.1.2007 ist wieder jemand gestorben: eine Frau, die dem Wahnsinn des kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer und seiner Mordshelfer zum Opfer fiel. Mehr als 85 nachweisbare Todesfälle bisher, vermutlich aber weit über 300...

Das Morden durch Hamer und seine Todessekte muß ein Ende haben.

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« Last Edit: January 17, 2007, 01:51:16 PM by ama »
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