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Author Topic: Wenn Kanaillen medizinische Ratschläge geben: GEFAHR!  (Read 3634 times)

ama

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Wenn Kanaillen medizinische Ratschläge geben: GEFAHR!
« on: January 18, 2007, 03:56:36 PM »

JADE ist Judith R.......... Unter dem Pseudonym JADE gibt Judith R.......... medizinische Ratschläge.

Hier ein Beispiel, ganz neu, aus dem Forum von Antje Scherret und Andrea Neidlein:

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1221.html

[*QUOTE*]
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Regenbogenhautentzündung

Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht»Germanische Neue Medizin
»Sinnvolle Biologische Sonderprogramme
»SBS - Auge»Regenbogenhautentzündung

Autor
Nachricht
Rene
Alter: 40
Anmeldungsdatum:
18.10.2005
Beiträge: 23
Wohnort: Zeuthen bei
Berlin
 
Verfasst: Heute um 14:50
Titel: Regenbogenhautentzündung
Hallo liebes Forum,
ein Freund von mir hat seit gestern eine Regenbogenhautentzündung. Könnt
Ihr mir bitte beim Konfliktinhalt helfen.
Konkret zur Regenbogenhaut habe
ich nichts finden können. Ich tippe auf "jemanden aus den Augen verloren
zu haben" - doch bezieht sich dieser Inhalt lt. Pilhar auf die Linse...
Über schnelle Antworten wäre ich sehr dankbar.
Rene´

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JADE
Anmeldungsdatum:
12.07.2006
Beiträge: 1024
 
Verfasst: Heute um 16:26
Titel:
DHS-Konfliktinhalt: Einen Lichtbrocken einvernehmen wollen oder ihn
nicht einvernehmen wollen  Beispiel: Ein Vermögen oder ein Job etc.,
welches/r schon greifbar nahe scheint, erscheint einem als die Möglichkeit
der Verwirklichung allen dessens, was man sich schon immer erträumt hat
(Lebensstil auf großem Fuß etc.) und man will es nun unbedingt auch
bekommen (Lichtbrocken einvernehmen wollen)
Ein Kind hört Autoreifen quietschen und Krach, sieht aus dem Fenster und
sieht einen Unfall und erkennt die eigene Mutter blutend am Boden,
schwerverletzt. Das will es nicht wahrhaben. (Lichtbrocken nicht
einvernehmen wollen)
DHS-Konfliktinhalt: Einen Lichtbrocken einvernehmen wollen oder ihn nicht
einvernehmen wollen Übrigens könnten z.B.die Unfallgeräusche ab sofort
eine Schiene darstellen.
In der pcl-Phase, das Symptom: Regenbogenhautentzündung

_________________
3 Ebenen: PSYCHE + GEHIRN + ORGAN - eine Einheit!
Wahrheit im Denken - Liebe im Fühlen - Freiheit im Handeln
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



Die Einlassung der Judith R.......... ist schlichtweg idiotisch. Wer sich an die Ratschläge der Judith R.......... hält, ist in ernster Gefahr: bei Krebs in Gefahr zu sterben und hier in Gefahr, das Augenlicht zu verlieren.

Mehr als 86 Tote können wir inzwischen Ryke Geerd Hamer und seinem Mordshelfergesindel nachweisen. Aber das hält dieses Pack nicht davon ab, weitere Menschen in Unglück zu stürzen.


Hier ist eine Pressemeldung des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) zur Uveitis:

http://www.augeninfo.de/presse/0109uv.htm

[*QUOTE*]
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Berufsverband der Augenärzte
Deutschlands e.V. (BVA)
Pressereferat:
Dr.med. Georg Mehrle
Stuttgarter Str. 54
D-74321 Bietigheim-Bissingen
Tel (07142) 63630
Fax (07142) 62623
eMail Dr.Mehrle@t-online.de
 Zur Homepage des BVA  Zur Übersicht
Düsseldorf, 18.09.01

Die Zeitbombe im Auge - Der Berufsverband der Augenärzte warnt vor
Folgen unbehandelter Uveitis.

 
Uveitis - die Augenkrankheit ist kaum bekannt, obwohl sie in Deutschland
nahezu eine halbe Million Menschen betrifft und jährlich 10.000
Neuerkrankungen hinzukommen. Die Entzündung von Gefäßhaut und
Regenbogenhaut
kann sich als akutes Ereignis durch ein rotes Auge mit
Druckgefühl bemerkbar machen. Tückischer sind die langsam verlaufenden
Entzündungen, bei denen es oft ohne akute Alarmzeichen langsam zu einer
Verschlechterung des Sehvermögens kommt. Dann wird die Uveitis
gelegentlich erst vom Augenarzt durch Zufall entdeckt.

Schreitet die Uveitis unerkannt und unbehandelt voran, besteht die
Möglichkeit, daß Komplikationen zu schweren Veränderungen des Sehvermögens
führen.

So kann ein erhöhter Augendruck, allgemein als grüner Star oder Glaukom
bekannt, genauso wie eine Linsentrübung resultieren. Zahlreiche
Erkrankungen können am Auge zu einer Uveitis führen, wobei insbesondere
bei Kindern rheumatische Erkrankungen, im späteren Lebensalter die von
Zecken übertragene Borreliose, Tuberkulose oder auch Herpes-Viren im
Mittelpunkt stehen.

"Nur bei rechtzeitiger Behandlung durch einen Augenarzt können schwere
Folgeschäden durch eine Uveitis verhindert werden.
Dabei ist ganz
besonders eine ganzheitliche Diagnose wegen der vielfältigen Ursachen
nötig" rät Professor Manfred Zierhut, leitender Oberarzt an der
Augenklinik der Universität Tübingen für den Berufsverband der Augenärzte.

Blutgefäße - Lebensstrom

Die mittlere Schicht des Auges umschließt die Blutgefäße, daher wird sie
auch Gefäßhaut genannt. Im vorderen Augenabschnitt geht die Gefäßhaut in
die Regenbogenhaut über. Beide Schichten können sich einzeln oder auch
zusammen entzünden, wodurch eine Uveitis entsteht. Entzündet sich die
Regenbogenhaut allein (Iritis), suchen Patienten den Augenarzt oft zu spät
auf, denn das Auge ist gerötet wie bei einer Bindehautentzündung.

Mit jährlich 10.000 Neuerkrankungen zählt die Uveitis zu den
Volkskrankheiten.

Während bei Kindern besonders aggressive Formen im Rahmen von kindlichem
Rheuma ausgelöst werden, tritt im jugendlichen Alter eher die sogenannte
mittlere Uveitis (intermediäre Uveitis) auf, oft ohne zusätzliche
Erkrankung.

Weitere mögliche Erkrankungen, die zu einer Uveitis führen, sind die
Lungentuberkulose oder auch die Sarkoidose, Herpes-Viren, die durch
Zeckenbisse übertragbare Borreliose sowie Infektionen mit dem Parasiten
Toxoplasma gondii, der häufig durch Katzen übertragen wird. Schwere
Entzündungen können bei immungeschwächten Patienten auftreten, z.B.
ausgelöst durch Aids-Viren oder auch durch den Hautpilz Candida.

Die Bombe tickt

Während die plötzlich einsetzende Uveitis meist als sogenannte
Regenbogenhaut-entzündung auftritt und den Patienten meist schnell zum
Augenarzt bringt, ist die chronische Form sehr tückisch.
Oft führen
Schleier oder Flocken vor den Augen die Betroffenen erst spät zum
Augenarzt, weil diese Zeichen nicht ernst genommen werden. Prof.Manfred
Zierhut, der sich seit Jahren mit der Krankheit auseinandersetzt, rät
jedem Menschen mit veränderter Sehschärfe und sich bewegenden Flocken,
sofort den Augenarzt aufzusuchen: denn "die Folgen, die eine derartige
Entzündung nach sich zieht, können große Auswirkungen haben".

Langwierige Behandlung

Die Therapie der Uveitis ist häufig kompliziert und abhängig von der
Ursache - sofern sie bekannt ist. Daher wird ein qualifizierter Augenarzt
die Uveitis ganzheitlich diagnostizieren und behandeln, häufig ist jedoch
auch die Zusammenarbeit mit anderen Ärzten notwendig.

Gegen die Gefahr der Verklebung von Linse und Regenbogenhaut wird die
Pupille mit speziellen Augentropfen geweitet, was bei der akuten Form
meist schon zu einem Verschwinden der Schmerzen führt. Im Mittelpunkt der
Behandlung steht die Bekämpfung der Entzündung, Während im Anfangsstadium
insbesondere bei der Regenbogenhautentzündung, der vorderen Form der
Uveitis, die Therapie mit kortisonhaltigen Tropfen erfolgreich ist, kann
in späteren Stadien die Gabe von Kortisontabletten oder sogar
Immunsuppressiva notwendig werden.

Bei schweren Formen der Uveitis muss der Glaskörper operativ entfernt
werden.

Therapie der Grunderkrankung

Liegt eine Infektion einer Uveitis zugrunde (z.B. Borreliose oder
Tuberkulose oder Herpes-Viren), so kann die Krankheit mit Antibiotika oder
Virustatika behandelt werden. Lässt sich keine infektiöse Grunderkrankung
feststellen, so liegt der Uveitis häufig ein sogenannter Autoimmunprozess
zugrunde. Bei diesen Erkrankungen kann das körpereigene Abwehrsystem nicht
mehr eigene von fremden Strukturen unterscheiden. Als Folgeerscheinung
trägt das fehlinformierte körpereigene Abwehrsystem zur Entzündung von
Gefäßhaut und Regenbogenhaut bei. Neben Kortison-Tabletten sind daher
insbesondere Immunsuppressiva, moderat dosiert, von großer Hilfe.

"Die besonders schweren Formen der Krankheit, die sich durch das Vorliegen
von zahlreichen Komplikationen und häufige Schübe auszeichnen, stellen
heutzutage hohe Anforderungen an die Augenärzte. Nicht selten werden diese
Patienten an darauf spezialisierten Krankenhäusern behandelt" urteilt der
Autor mehrerer Fachbücher über die Uveitis, Professor Manfred Zierhut.

Kranke beraten Kranke

Um die Aufklärung über diese Volkskrankheit voranzutreiben, ist von
Patienten-Seite die Deutsche Uveitis Arbeitsgemeinschaft (DUAG) ins Leben
gerufen worden (Volker Becker, Forsthausstr. 6, 34792 Löhnberg; eMail:
duag-ev@web.de). Ziel der DUAG ist es, Informationen den betroffenen
Personen, jedoch auch dem Augenarzt durch Broschüren und Zeitschriften, zu
bieten. Für Betroffene besteht die Möglichkeit sich über die DUAG mit
Leidensgenossen auszutauschen. "Vielen Menschen ist nicht klar, was für
besondere Anforderungen unser Berufsalltag und unsere Freizeit an das
Augenlicht heutzutage stellt. In Deutschland gibt es 25 Millionen
Bildschirmarbeitsplätze, nahezu jeder Deutsche nimmt am Straßenverkehr
teil. Daher sollte niemand eine langsame Verschlechterung der Sehschärfe
oder Schmerzen des Auges auf die leichte Schulter nehmen". Besonders
Patienten, die an einer Erkrankung wie der Multiplen Sklerose, Sarkoidose,
Borreliose und ähnlichen Systemerkrankungen leiden, bei Kindern besonders
die kindliche Arthritis, rät Professor Manfred Zierhut zu einer
engmaschigen Überwachung beim Augenarzt.

Stand: 18.09.01
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« Last Edit: November 18, 2008, 01:55:57 AM by ama »
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