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Author Topic: Wir übermitteln heute Adolf Hitler die allerherzlichsten Glückwünsche  (Read 5923 times)

ama

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[*QUOTE*]
From: Renate Ratlos  <<renate.ratlos@bigfoot.com>>
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Wir übermitteln heute Adolf Hitler die allerherzlichsten Glückwünsche zu seinem Geburtstag und hoffen er erfreut sich im freien Teil des Deutsche
Reiches bester Gesundheit!
Date: Sat, 24 Apr 2004 17:35:11 +0100
Organization: Universe 2
Message-ID: <pn5l809a4u1riqt83nh6n7ooq24h39oic5@4ax.com>

http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/news.html

[Zitatanfang]
[...]

20. Ostermond 708 (April 2004)
Wir übermitteln heute Adolf Hitler die allerherzlichsten Glückwünsche zu
seinem Geburtstag und hoffen er erfreut sich im freien Teil des Deutsche
Reiches bester Gesundheit!  Adolf Hitler -

[...]
[Zitatende]

http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0344AHitlerEinLebenFuerDeutschland.html

[Zitatanfang]
Adolf Hitler
Ein Leben für Deutschland und Europa
Nordland-Verlag
als PDF
Adolf Hitler, einst umjubelt und geliebt, ist heute als der größte
Verbrecher angeklagt. Keiner wagt es, ihn zu verteidigen. Er, der uns einst
selbst verteidigt hat, konnte sich gegen die Anklagen nicht verteidigen,
weil es kein unabhängiges, neutrales Gericht gab. Das Nürnberger Tribunal
war befangen und urteilte in eigener Sache. Sicherlich haben sich die
Verteidiger der Angeklagten für ihre Mandanten voll eingesetzt. Es war ihr
Ziel, ihre Mandanten zu entlasten. So wurde alle Schuld denen zugeschoben,
die sich nicht mehr verteidigen konnten. Die Schuldfrage war aber nicht
Gegenstand dieses Prozesses. Sie wurde von den Siegern festgelegt und
bleibt heute unantastbar und gerichtsnotorisch bekannt. Alle Beweise von
Zeugen und Sachverständigen wurden abgelehnt.
MEIN BRUDER
Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb
ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:
Ihr Herren - vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem
Leichnam zerfallen - vergessen und vermodert sein - während der Name Adolf
Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen
mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten,
schmierigen Fingern - seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend
Seelen - dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!
Wo er geliebt hat ... geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat ...
geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat ... geschah es um Deutschland,
und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und
deutsches Ansehen ...
Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland
geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß
und die Völlerei - ein herrliches Leben ohne Verantwortung - vor Augen
gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
Verlaßt Euch darauf, meine Herren - schon allein das reine, selbstlose
Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit!
Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg
beschieden war, wie z.B. einem Cromwell einstens in Britannien - auch das
liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang
zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit - dennoch
nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm
im Blut - während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht
in erster Linie Deutscher. So liegt es Euch nichts daran. Ihr kleinen
Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer
Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur
umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines
Größeren verhindern?
Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit
behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner
Überzeugung.
Berchtesgaden, 1. Mai 1957 Paula Hitler
Deutschland 1918. Ohne militärisch geschlagen worden zu sein, nur durch die
hinterlistigen Versprechungen einer internationalen Macht und von deren
"nützlichen Idioten" verraten, belogen und betrogen, legt die unbesiegte
Wehrmacht des Deutschen Reiches nach einer Reihe glanzvoller militärischer
Erfolge die Waffen nieder, da ihr die Führung genommen und der Nachschub an
Waffen, Munition und Verpflegung aus der Heimat verweigert wird,
angestachelt durch die Drahtzieher eben jener überstaatlichen Macht, die
lange vorher bereits die Anlässe zum Ausbruch dieses Völkeringens
eingefädelt hatten. Obendrein übt sich diese Clique in alttestamentarischem
Haß und verbreitet mittels der größtenteils ihnen unterstellten Medien wie
Presse, Film und Rundfunk über Kaiser Wilhelm II. und das deutsche Volk die
niederträchtigsten Lügen und Verleumdungen.
Geknechtet und geknebelt durch den Schandvertrag von Versailles liegt das
Deutsche Reich darnieder: Entmachtet, ausgeplündert und seiner einfachsten
Lebensrechte beraubt, durch die "Siegermacht" England mit einer
Hungerblockade belegt, mit einer Reichswehr von nur 100.000 Mann, dafür
aber mit einem Millionenheer von Arbeitslosen. Sitte und Moral sind in
Auflösung, Entartung von Kunst und Kultur an der Tagesordnung. Das Volk
"lebt" nicht mehr im Sinne dessen, was zum Leben gemeinhin gehört, es
vegetiert in stumpfer Gleichgültigkeit dahin. Eine überaus hohe
Säuglingssterblichkeit und eine anhaltende Welle von Selbstmorden gehören
zum Alltäglichen.
Eine kleine Minderheit fremdrassiger Strolche, die selbst an dieser
allgemeinen Not noch verdient, gibt den Ton an und führt dem Volk und der
übrigen Welt inmitten einer Scheinkulisse hektischen Sinnentaumels und
gierigen Sich-Auslebens jene hemmungslosen Ausschweifungen vor, die man den
späteren Generation als die "Goldenen Zwanziger Jahre" unterjubelt.
Am 30. Januar 1933 ernennt Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler
zum Reichskanzler. Die Übernahme der Regierug durch Adolf Hitler ist gemäß
der Weimarer Verfassung völlig legal. In Hitlers Regierungsmannschaft
scheint der Wählerwille erheblich demokratischer auf als in jeder
vorhergegangenen Regierung seit Reichskanzler Brüning, denn es handelt sich
um ein Kabinett auf einer breiten Parlamentsmehrheit. Bereits im März 1933
erklärt das Weltjudentum Deutschland wirtschaftlich und finanziell den
Krieg. Auf der Titelseite des englischen Massenblattes "Daily Express" vom
24. März 1933 erscheint groß aufgemacht der Wortlaut der Kriegserklärung:
"Das jüdische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und
finanziell den Krieg. Das Auftreten des Hakenkreuzes als Symbol des neuen
Deutschland hat das alte Streitsymbol Judas zu neuem Leben erweckt.
Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den
Krieg zu erklären."
Allen Schikanen zum Trotz gelingt es Adolf Hitler, das 6-Millionen-Heer der
Arbeitslosen in kürzester Zeit zu beseitigen. Die Lebensmittel-Pfund-Spende
für die verarmte Bevölkerung wird ins Leben gerufen, in den Fabriken wird
das preisgünstige Kantinenessen für die Arbeiter eingeführt. Adolf Hitler
gibt dem Volk - wie versprochen - Arbeit und Brot.
auf. Durch das "Reichserbhofgesetz" brauchen die verarmten Bauern nicht
mehr länger zu befürchten, von skrupellosen jüdischen Geldwuchern um Hof
und Scholle gebracht zu werden, und für die Arbeiter werden menschenwürdige
Wohnverhältnisse und Erholungsstätten geschaffen. Auch Kinder sind jetzt
keine Last mehr, sondern erwünscht.
Aufgrund des Versailler Schandvertrages hatte sich nach dem Ersten
Weltkrieg Frankreich gegen jedes Völkerrecht die urdeutschen Gebiete Elsaß
und Lothringen einverleibt, Italien hatte sich das österreichische Südtirol
angeeignet und Polen hatte ebenso widerrechtlich die deutschen Gebiete
Westpreußen, Posen und Ostoberschlesien besetzt.
Auf alle diese Gebiete verzichtet Adolf Hitler feierlich, um den Frieden in
Europa nicht zu gefährden.
Im tiefsten Frieden jedoch werden in den polnisch besetzten deutschen
Gebieten Tausende der in ihrer angestammten Heimat verbliebenen Deutsche
von den Polen viehisch ermordet. Die im August 1939 sämtliche polnischen
Schichten beherrschende Kriegswut und Kreuzzugsstimmung gegen Deutschland
findet in zahllosen Erklärungen und Zeitungsartikeln ihren besonderen
Ausdruck, so auch in der Warschauer "Depesza" vom 20. August 1939: "Wir
Polen sind bereit, mit dem Teufeln einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im
Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr - gegen Deutschland, nicht nur gegen
Hitler"!
Mit der am 24. August 1939 beginnenden polnischen Mobilmachung hat die
Kriegspsychose in Polen ihren Höhepunkt erreicht. Polen ist gewillt, den
Krieg mit Deutschland um jeden Preis zu erzwingen. Da auf die
Einigungsvorschläge der deutschen Führung von polnischer Seite keine
Antwort erfolgt, die brutale Mißhandlung und das Hinmorden der Deutschen
durch die Polen jedoch unverändert anhält, marschiert die Großdeutsche
Wehrmacht zum Schutz der deutschen Bevölkerung in die 1918 von den Polen
widerrechtlich geraubten deutschen Gebiete (also nicht in Polen!) ein.
Die internationalen Giftmischer verschweigen jedoch bis auf den heutigen
Tag, daß im Sommer 1939, als das Leben eines jedes einzelnen Volksdeutschen
in Polen bedroht und in höchster Gefahr ist, für das Deutsche Reich ein im
Völkerrecht anerkannter übergesetzlicher Notstand vorliegt. Er ist dadurch
begründet, daß die polnische Regierung weder willens noch fähig ist, den
Schutz seiner Volksdeutschen Staatsbürger hinreichend wahrzunehmen. Hinzu
kommt, daß auch der weitaus größte Teil des polnischen Volkes sich an der
inszenierten Deutschenhatz beteiligt, so daß der deutsche Einmarsch in
Polen genau genommen nichts anderes ist als eine Polizeiaktion gegen
Terroristen, die mit Bestimmtheit zehntausenden von Volksdeutschen das
Leben gerettet hat.
Diesem so mühsam errungenen Deutschen Reich wird also im Jahre 1939 erneut
ein Krieg aufgezwungen, eingefädelt wiederum von der bereits genannten
internationalen Macht, die auch schon für das große Völkerringen zu Anfang
dieses Jahrhunderts verantwortlich zeichnete. Deutschland - es kann nicht
anders - muß in dieser Auseinandersetzung erneut zu militärischen Mitteln
greifen.
Frankreich wird in einem Blitzfeldzug innerhalb von sechs Wochen
geschlagen. England setzt trotz wiederholter Friedensangebote Adolf Hitlers
den Krieg fort.(Video: n-tv Sendung "Die Friedensfalle")
Inzwischen erkennen zahlreiche, besonders jüngere Angehörige verschiedener
europäischer Völker, daß Europa nur einig und frei sein kann, wenn auch die
größte europäische Nation, nämlich Deutschland, einig und frei ist. Sie
schließen sich zum Kampf gegen den Bolschewismus freiwillig der deutschen
Elitetruppe, der stolzen und tapferen Waffen-SS an(Das sind die
germanischen Freiwilligen aus allen Teilen Europas).
Der unaufhaltsame Vormarsch der deutschen Truppen in Rußland ist einer
Clique von gewissenlosen Verrätern ein Dorn im Auge. Dieser Clique gehört
neben dem in der Spionageabwehr tätigen Verräter Admiral Canaris auch ein
Angehöriger der Geheimdienstabteilung "Fremde Heere Ost", nämlich der
spätere Leiter des Nachrichtendienstes der Bundesrepublik West-Deutschand,
Reinhard Gehlen, an.
ADOLF HITLER - Letzte Gespräche
Churchill dagegen führte das englische Volk auf einem selbstmörderischen
Weg in den Abgrund, als er die von mir angebotene Verständigung ablehnte.
Die Realität der Gegenwart hätte Churchill dazu bestimmen müssen, der
Einigung Europas zuzustimmen, um das politische Gleichgewicht der Welt des
20. Jahrhunderts zu sichern. Ich habe mich zu Beginn des Krieges bemüht, so
zu handeln, als sei der britische Regierungschef fähig und in der Lage,
eine solche Großraumpolitik zu begreifen. Und selbst ein Churchill hat dies
vielleicht in lichten Augenblicken auch erkannt, aber er stand schon zu
tief im jüdischen Sold.
Die Weimarer Republik hatte sich damit abgefunden, und seine jüdisch
versippte Regierungsclique fühlte sich sichtlich wohl auf der
Domestikenbank des Völkerbundes in Genf. Von dieser Art Ehrgeiz allerdings
weiß das Dritte Reich sich frei!
Wir brauchten nichts so notwendig als den Frieden, um unser Werk zu
verrichten. Ich habe immer den Frieden gesucht. Der Wille unserer Feinde
hat uns diesen Krieg aufgezwungen. Die Kriegshetze datiert schon seit dem
Januar 1933, dem Tag der Machtübernahme. Zwei Fronten, auf der einen Seite
das Weltjudentum und seine Helfershelfer, auf der anderen Seite die
Repräsentanten einer völkischen Realpolitik, stehen sich im Laufe der
Geschichte immer wieder als unversöhnliche Lager gegenüber. Die einen
erstreben das Wohl des abstrakten Individuums, und sie jagen dem Trugbild
einer universalistischen Lösung nach. Die anderen sind die
Tat-Wirklichkeitsmenschen. Der Nationalsozialismus kennt nur das
Deutschtum, und ihn interessiert sonst nichts auf der Welt.
Ich habe immer nur so viel versprochen, als ich halten konnte und auch zu
halten fest entschlossen war. Das ist einer der Gründe für den
abgrundtiefen Haß, den ich mir zugezogen habe. Gerade weil ich nicht, wie
alle meine Gegner, das Unmögliche versprach, verdarb ich ihnen das Konzept.
Ich blieb ein Außenseiter in der Vereinigung der Menschheitsapostel und
Berufspolitiker, deren streng gehütetes Geheimnis die Ausbeutung
menschlicher Dummheit ist."
Der Jude Mardochai-Marx, ein guter Hebräer, wartete auch auf seinen
Messias. Er verwandelte ihn kurzerhand in den historischen Materialsimus
und setzte einer Hoffnung aufs Unendliche das Himmelreich auf Erden, die
irdische Glückseligkeit, entgegen. Dieses Glück ist greifbar nahe, es ist
versprochen, aber man muß abwarten, ohne dem Glück gewaltsam nachzuhelfen.
Das ist der richtige Dreh, mit dem fängt man die Dummen. Was Lenin nicht
fertiggebracht hat, wird Stalin vollenden... und so die Reihe
kommunistischer Diktatoren. Das ist raffiniert.
Was soll man aber erst von dem ebenfalls jüdischen Hirn entsprossenen
Christentum halten, das es sich leisten kann, seinen Gläubigen das Paradies
erst im Jenseits zu versprechen?
Was auch geschehen möge: die Deutschen dürfen nie vergessen, daß es für sie
immer darauf ankommt, die Elemente der Zwietracht auszumerzen und sich
unermüdlich um die Einheit des Reiches zu bemühen."
Adolf Hitler: "Mein Kampf"
Miguel Serrano: Adolf Hitler - Der letzte Avatar
Das Goldene Band - Esoterischer Hitlerismus - Miguel Serrano
Kawi Schneider - Der „Mord am Dritten Hochgestellten“
Hitler starb nicht im Kampf um Berlin 1945, er verließ Deutschland lebend
Eine Analyse von Peter Schmid: Die Rückkehr Hitlers nach Berlin
"Lieber Herr Hitler" - "Hidden Agenda. How the Duke of Windsor Betrayed the
Allies" von Martin A l l e n
Rede von Adolf Hitler am 24.Februar 1938
Hitler als erfolgreichster deutscher Berufspolitiker zwischen 1930 und 1942
Das Dritte Reich gibt's noch?! - von Kawi Schneider
Kawi Schneider: Die Wiederkunft des Messias
"Die ungebrochene Faszination des Phänomens Hitler"
Wer war Adolf Hitler?
Die Friedens-Falle
Kawi Schneider:Der Holocaust-Staat
Die Emanzipation der Frau nach jüdischem Gesetz und unter Adolf Hitler.
Der Nationalsozialismus - Sozialismus für die Nation – Deutschland – und
nicht für die Außenwelt, mit all ihren Parasiten
Die Verwendung des Swastika in alter Zeit
In vino veritas: - Hitlerbild macht Weintrinken zur Straftat
[Ehre unseren Helden]
[Uebersicht]
[Zitatende]

Bernhard Paul Becker.

Noch immer frei.

RR
--
Daniel Zervikal schrieb:

> "AAFKOLAR" <aafkolar@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:20010424162442.13635.00000780@ng-bj1.aol.com...
>
> Fall ins Klo!
>

Und komm nie wieder raus.

>
> > Achim Fritz Kolar
> Dan
(Klaus Wagner in d.s.m.m.)
[*/QUOTE*]
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