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Author Topic: Bericht im Hessischen Rundfunk  (Read 3122 times)

ama

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Bericht im Hessischen Rundfunk
« on: January 29, 2007, 01:40:49 AM »

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=2390
&key=standard_document_29087634

[*QUOTE*]
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Das Landesmagazin
defacto - Die Themen am 28. Januar
Sonntag, 28. Januar 2007, 18:00 Uhr

Krebsheilung durch Handauflegen?
Die gefährlichen Lehren des Dr. Hamer

Krebs sei immer die Folge eines psychischen Konfliktes, behauptet Geert
Ryke Hamer: selbsterklärter Wunderheiler und Erfinder der sogenannten
„Germanischen neuen Medizin“. Sein Heilsversprechen: Jeder Patient, der
seine Probleme löse, werde auch vom Krebs geheilt. Weder Operation,
Bestrahlung oder Chemotherapie seien dafür nötig, verspricht Hamer.
Brustkrebspatientin Michaela J. hat an Hamers Theorien geglaubt und brach
die schulmedizinische Therapie ab. Die Folge: Der Tumor wurde immer größer
und brach sogar nach außen durch. Michaela J. starb qualvoll. Obwohl Hamer
die Approbation entzogen wurde und sogar im Gefängnis saß gibt es immer
noch Patienten, die sich auf seine gefährlichen Thesen einlassen.

Wiederholung
Sendung verpasst?
"defacto" wird regelmäßig wiederholt:
montags, 9.30 Uhr
dienstags, 15.15 Uhr
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[*/QUOTE*]

MountainKing

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Bericht im Hessischen Rundfunk
« Reply #1 on: January 29, 2007, 12:26:06 PM »

Ein sehr guter Beitrag, ausgehend vom Fall Michaela, Gilbert ist recht ausführlich zu hören/sehen. Außerdem kamen noch Eckhard Fisseler ( http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=1333 ) und Marcus Oehlrich zu Wort. Letzterer berichtete über die üblen Erfahrungen mit Hamer-Anhängern im Krebskompass-Forum. Fisseler zeichnete nach, wie er bei sich selbst Magenkrebs "diagnostiziert" und mit Hamer "geheilt" hatte, dazu hätte vielleicht noch ein Kommentar eines Spezialisten gefehlt, aber es war eigentlich auch so relativ deutlich, dass es sich hierbei um herbeihalluzinierte Dinge handelte. Auch Hamers antisemitischer Wahn wurde erwähnt, ebenso, dass Michaela bei weitem nicht der einzige Fall ist.
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deepbluesea

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Bericht im Hessischen Rundfunk
« Reply #2 on: February 07, 2007, 01:32:30 PM »

In Anbetracht einer weiteren eindringlichen öffentlichen Warnung vor dem GNM-Wahnsinn rastet Hamer mal wieder vollkommen aus, und Pilhar dokumentiert den antisemitischen Wahn seine Meisters ganz brav ein weiteres mal.
Ich denke, der Hessische Rundfunk ist schwer beeindruckt, und sammelt wohl schon Material für den zweiten Teil der Sendung.

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2007/20070205_Hamer_an_HR3.htm
[*quote]
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Camino Urique 69
Apdo. de Correos 209
29 120 Alhaurin el Grande
Fax: 0034-952 491697
Tel:   0034-952 595910

An den
Hessischen Rundfunk
Anstalt des öffentlichen Rechts u.
Abteilung de facto
Herrn Clarysse u.
Herrn Intendant Dr. Helmut Reitze
Bertramstr. 8
D- 60320 Frankfurt
aclarysse@hr-online.de
Tel.: 0611 169 -300
Fax: 0611 169-110

05.02.07

Rufmordsendung vom 28. Jan. 2007 um 18.00 Uhr

Sehr geehrter Herr Clarysse, sehr geehrter Herr Dr. Reitze,

die o.g. Rufmordsendung gegen mich verletzt alle journalistischen Fairnisgrundsätze.

Ich verlange eine Gegendarstellung, die ich Ihnen in den nächsten Tagen schicken werde. Ich werde eine Klage einreichen wegen Betrugs, Lügen und Rufmord in übelster Form.

Gruß,

Dr. Hamer
 


Zitat Prof. Charles Mathe:

“Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten.“

PS.:

Außerdem lege ich Ihnen das Zitat des früheren obersten Onkologen Frankreichs vor, der zusammen mit seinen jüdischen Glaubensbrüdern Prof. Israel und Prof. Schwarzenberg Jahrzehnte das nationale französische Krebszentrum in Villejuif bei Paris geleitet hat. Sie hatten bis 1985 bereits Millionen Patienten mit Chemo und Morphium umgebracht.

1985 wurde er von mir unter Mithilfe seines Kollegen und Freundes Rabbi Sabbah nach den Regeln der Germanischen Neuen Medizin von einem Bronchial-Ca geheilt, das sogar im Vorfeld, d.h. noch in der konflikt-aktiven Phase von mir diagnostiziert wurde.

Nach seiner Genesung brachte er wieder Millionen (nichtjüdischer) Patienten um. Erst nach seiner Pensionierung sagte er das obige Zitat. Menschenverachtender geht es nicht mehr.

Sie sehen, was dabei herauskommt, wenn durch kriminelle Erkenntnisunterdrückung nicht geprüft werden darf, ob eine Sache nicht doch richtig ist, sondern mir vor 21 Jahren wegen „Nichtabschwörens der Neuen Medizin“ und „mich nicht Bekehrens zur Schulmedizin“ die Approbation entzogen werden durfte. Dann konstruiert die fremdgesteuerte Staatsjustiz Straftatbestände gegen ihr Opfer

 3 mal mit Ärzten gesprochen in Gegenwart der Patienten (Köln): 1 ½  Jahre Gefängnis
 
 4 mir völlig unbekannte Patienten hätten vor 10 Jahren kurz vor ihrem Chemotod noch meine Bücher gelesen: 3 Jahre Gefängnis in Frankreich, Richter: Francois Bessy, ranghöchster Rabbiner Frankreichs
 

Durch die Erkenntnisunterdrückung sterben bei uns täglich 1.500 Nichtjuden insgesamt bisher 20 Millionen. Und das deshalb, weil die fremdgesteuerte Staatsjustiz eine ehrliche Überprüfung der Germanischen Neuen Medizin verhindert hat. Einen Rechtsstaat kann man unseren Staat angesichts dieses Massenmordes (Niemitz) nicht nennen.

Der Hauptdarsteller in dem Film des Hessischen Rundfunks, Gilbert Jakubczyk (= hebr. Jakobslohn) trug demonstrativ einen Davidsstern am Hals. Er durfte mich im Film einen Kriminellen und Verrückten nennen. Wenn ich mich wehre, ist das Antisemitismus. Dabei hätte er leicht seinen Rabbi fragen und danach verhindern können, dass seine nichtjüdische Frau 14 Chemos und 28 Bestrahlungen erhielt, die kein Jude erhält (siehe Prof. Mathe).
[*/quote]

und noch einer:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2007/20070205_Hamer_an_Diefenbach_Approbation.htm
[*quote]
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Camino Urique 69
Apdo. de Correos 209
29 120 Alhaurin el Grande
Fax: 0034-952 491697
Tel:   0034-952 595910

An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn Oberamtsrat Christof Diefenbach
Adickesallee 36
60 322 Frankfurt am Main
Tel.: 069 15 35 - 462
Fax: 069 1535 -315

05.02.07

Sehr geehrter Herr Diefenbach,

der Hessische Rundfunk HR 3 hat am 28.1.07 eine Rufmord-Hetzkampagnen-Sendung gegen mich gesendet, am 29.1. nochmals. Ziel war offenbar, wie auch in der Sendung erwähnt, die Verhinderung der längst fälligen Rückerteilung der Approbation. Ich lege Ihnen eine Gegendarstellung der Mutter der Patientin von 2006 – damals brachte die Hamburger Morgenpost den gleichen Rufmordartikel – bei und mein vorläufiges Schreiben an den Hessischen Rundfunk.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ryke Geerd Hamer

[angehänge antisemische Hetze, wie im obigen Schreiben gesnipt]
[*/quote]
« Last Edit: February 07, 2007, 01:35:19 PM by deepbluesea »
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Keine Verschwörungstheorie ist dumm genug, um keine Anhänger zu finden.

ama

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Bericht im Hessischen Rundfunk
« Reply #3 on: August 24, 2007, 11:35:44 PM »

push
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