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Author Topic: Homöopathen unter sich - Ein Kongressbericht (Teil 2)  (Read 2180 times)

ama

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Homöopathen unter sich - Ein Kongressbericht (Teil 2)
« on: February 03, 2007, 03:54:53 PM »

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Über die homöopathische Behandlung von Mittelohrentzündungen
[ Homöopathie Forum ]

Geschrieben von Vegas am 03. Februar 2007 16:37:48:

Homöopathen unter sich - Ein Kongressbericht (Teil 2)
10. Oktober 2005

10. Oktober 2005

Wenn man etwas über Homöopathie und erfahren will, sollte man es tunlichst vermeiden, ihre Darstellung in der Öffentlichkeit zu betrachten. Diese ist in etwa vergleichbar mit einem Hochglanzprospekt einer Legehühnerbatterie, die ihre Eier als lieber "biologisch-dynamisch" verkaufen will.

Nein. Man muß sie schon besuchen. Und man muß zuhören, was sie reden, wenn sie unter sich sind.

Ich habe dies getan, und besuchte am 8. und 9.10. 2005 einen Kongress der Deutschen Homöopathie-Union in Karlsruhe.

Gelobt sei was hart macht - wenn Homöopathen ihre "Behandlungen" rühmen


Feind No. 2, neben der Schulmedizin, ist der Patient

Ja Sie lesen richtig. Feind No. 2 ist der Patient. Jedoch nicht etwa der Patient, der bereits in das homöopathische System integriert wurde, und blind alles glaubt, was man ihm vorsetzt, sondern der Patient, der unmißverständlich seinen Unmut über eine g_robe Homöopathenbehandlung zum Ausdruck bringt, weil er die Frage "wirkt das, oder wirkt das nicht" glatt mit "Nein" beantwortet. Mit "Nein" antworten jedoch oft genug Patienten, die kein Interesse daran haben, Homöopathen zu bewerten, oder sich gar in einen Streit einzumischen. Sie können dies gar nicht, weil sie einfach nur Spielball des homöopathischen Pfusches werden, und nicht wissen, daß Pfusch betrieben wird. Es sind Kinder, die nur eines äußern: "Es hilft nicht." Und dies oftmals lautstark.

Erstaunlich Tips, wie man mit solch einem homöopathiefeindlichen Menschen umzugehen hat, gab uns ein Hals-Nasen-Ohrenarzt mit auf den Weg.

So merkte dieser, ganz gemäß Hahnemann an, daß Schmerzmittel nur etwas für Tumorpatienten seien, weil diese Schmerzmittel schließlich nur die Heilung verzögern würden. Dies sei bewiesen (wo, das hat er nicht gesagt) und somit keine Therapieoption bei z.B. Mittelohrentzündung. Nun weiß jeder, daß Mittelohrentzündungen extreme Schmerzen verursachen. Kinder, die keine Schmerzmittel erhalten, schreien einem dieses überdeutlich in's Gesicht. Aus eigener Erfahrung, in höherem Alter, kann ich sagen: Es ist furchtbar und es treibt einem die Tränen in die Augen.
Aber schließlich haben wir es mit Kindern zu tun, und die können sich nicht wehren, was es dem Homöopathen leicht macht, der Kritik dieses schreienden Feindes der Homöopathie zu entkommen. Der überaus brutaler Vorschlag des Hals-Nasen-Ohren-Homöopathen im Umgang mit dem Widersacher lautet:

"Die Kinder sollen gefälligst schreien. Die hören auch wieder auf."

Freilich drückt dieser feine Homöopath diese Quälerei auf seiner Seite etwas werbewirksamer aus. Nicht umsonst bringe ich in der Einleitung den Legebatterievergleich. So steht auf seiner Seite zu lesen:


_________________________________________

Zitat:
Die konsequente Anwendung homöopathischer Medikamente bei entzündlichen Ohrerkrankungen führt dazu, daß Antibiotika und andere allopathische Medikamente praktisch überhaupt nicht eingesetzt werden müssen. In diesem Zusammenhang ist besonders zu warnen vor der gleichzeitigen Gabe von Antibiotika und Schmerzmittel, was nicht erforderlich ist und die homöopathische Mittelwirkung eindeutig dämpft. Tunlichst sollte ebenfalls unterlassen werden, abschwellende Nasentropfen zu nehmen, da sie erstens der homöopathischen Mittelwirkung entgegenwirken und zweitens erreicht wird, daß nicht mehr genügend Blut in die Nase fließt, wodurch die Nase wenig Chancen hat, auszuheilen. Bei vielen entzündlichen Ohrerkrankungen ist die Nase mitbetroffen.
_________________________________________

Aber wir befinden uns ja gerade unter gleichgesinnten Homöopathen, auf einem Homöopathie-Kongress, und haben nicht zu befürchten, daß irgend etwas dieser Machenschaften zum Opfer "Patient" dringt, und dieser womöglich sein Heil in der Flucht suchen könnte. Die Brutalitäten der Homöopathie gehen den Patienten nichts an, weil sie "Schaden über die Homöopathie" bringen und das "sanfte" Image des Homöopthen sich mit einem Schlag in Luft auflösen würde.

Die sagenhaften Ratschläge des Herrn Homöopathen an seine Kollegen gingen aber noch viel weiter und wurden in senem Vortrag letzendlich geradzu kriminell.

So solle man Antibiotika erst geben wenn eine Mastoiditis auftrete.

Das ist, ich zitiere...

http://www.gesundheitpro.de/A050829ANONI013120

_________________________________________
Zitat:

Zusammenfassung:
Die Mastoiditis ist in der Regel eine Komplikation einer unbehandelten oder nicht ausreichend behandelten akuten Mittelohrentzündung. Sie entwickelt sich ungefähr zwei bis vier Wochen nach einer Mittelohrentzündung. Betroffen ist der Warzenfortsatz hinter dem Ohr. Dabei kommt es zu einer entzündlichen Einschmelzung des Knochens.Die Erkrankung kann mit einer entsprechenden Vorbeugung in vielen Fällen vermieden werden.
_________________________________________


Zu Scharlach bemerkte er:

"Ich sehe es nicht ein, daß man ein Kind mit Antibiotikum behandelt, nur damit es andere nicht ansteckt."

Dies ist kein Einzelfall, oder ein besonders schlechtes Beispiel.
Es ist absolut üblich, daß Homöopathen Mittelohrentzündungen rein homöopathisch und mit dieser F_ahrlässigkeit behandeln.

In normalen Arztpraxen ist die Mastoiditis seit Jahrzehnten überhaupt kein Thema mehr. In homöopatischen Praxen jedoch schon, weil es sich um die Folge einer

unbehandelten oder nicht ausreichend behandelten akuten Mittelohrentzündung

handelt, und

weil die Homöopthie einer Nichtbehandlung entspricht



 




Antworten:
Re: Über die homöopathische Behandlung von Mittelohrentzündungen Elsa 03.2.2007 18:01 (1)
Re: Über die homöopathische Behandlung von Mittelohrentzündungen Idris 03.2.2007 20:00 (0)



[ Homöopathie Forum ]
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[*/QUOTE*]


Sowas hätte der Christian Grießhammer natürlich nie geschrieben, begriffen sowieso nicht. Und er hätte gleich gelöscht.

Aber momentan ist der große Homöopath Christian Grießhammer, der eine große Gefahr für Kindernieren darstellt (wir haben die Beweise, also Vorsicht!), nicht ganz momentan...

Der Bayerischen Landesärztekammer ist er auch nicht so momentan. Irgendwie scheint sie seiner nicht ansichtig zu werden, scheint mir. Aber dem kann man ja abhelfen...

Und dann, so ganz unmomentan, permanent, kann man dem Herrn Christian Grießhammer endlich die Approbation entziehen... Ein kleiner Schritt für die Bayerische Landesärztekammer und ein großer Schritt für die Kinder im Land Bayern...
.

besucher

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Homöopathen unter sich - Ein Kongressbericht (Teil 2)
« Reply #1 on: February 03, 2007, 07:06:42 PM »

[*quote]
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Zu Scharlach bemerkte er:

"Ich sehe es nicht ein, daß man ein Kind mit Antibiotikum behandelt, nur damit es andere nicht ansteckt."
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[*/quote]

Man gibt das Antibiotikum bei Scharlach auch eher deswegen, weil man ein rheumatisches Fieber und eine Poststreptokokken-Glomerulonephritis vorbeugen will. Der Verzicht auf ein Antibiotikum ist hier russisch Roulette.


Bei der Mittelohrentzündung muss man nicht unbedingt Antibiotika geben, das kommt auf den Einzelfall an:

http://www.deutsches-aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=26134

Die Entscheidung darüber würde ich aber sicherlich nicht einem Homöopsychopathen überlassen, der aus ideologischen Gründen so ziemlich alles ablehnt, was nachweislich wirkt, inklusive Schmerzmittel. Eine adäquate Schmerztherapie ist das Mindeste, was man kranken Menschen und insbesondere kranken Kindern angedeihen lassen sollte. Alles andere ist Misshandlung durch unterlassene Hilfeleistung.

[*quote]
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Zitat:
In diesem Zusammenhang ist besonders zu warnen vor der gleichzeitigen Gabe von Antibiotika und Schmerzmittel, was nicht erforderlich ist und die homöopathische Mittelwirkung eindeutig dämpft. Tunlichst sollte ebenfalls unterlassen werden, abschwellende Nasentropfen zu nehmen, da sie erstens der homöopathischen Mittelwirkung entgegenwirken und zweitens erreicht wird, daß nicht mehr genügend Blut in die Nase fließt, wodurch die Nase wenig Chancen hat, auszuheilen.
----------
[*/quote]

Die Wirksamkeit eines völlig wirkungslosen Mittels kann man wohl kaum dämpfen, es sei denn hier wäre die "homöopathisch betreute Spontanheilung" (assistiertes Zuwarten, während die Natur sich selbst hilft) gemeint.

Nach Studien für diese unbelegten Behauptungen muss man wohl nicht fragen...
« Last Edit: February 03, 2007, 07:17:08 PM by besucher »
Logged

ama

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Homöopathen unter sich - Ein Kongressbericht (Teil 2)
« Reply #2 on: February 04, 2007, 06:34:26 PM »

http://f25.parsimony.net/forum63669/messages/15593.htm

[*QUOTE*]
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Über den Menschen im Homöopathenuniversum
[ Homöopathie Forum ]
Geschrieben von Vegas am 04. Februar 2007 19:47:01:

Homöopathen unter sich - Ein Kongressbericht (Teil 3)

14. Oktober 2005
Wenn man etwas über Homöopathie und erfahren will, sollte man es tunlichst
vermeiden, ihre Darstellung in der Öffentlichkeit zu betrachten. Diese ist
in etwa vergleichbar mit einem Hochglanzprospekt einer Legehühnerbatterie,
die ihre Eier als lieber "biologisch-dynamisch" verkaufen will.

Nein. Man muß sie schon besuchen. Und man muß zuhören, was sie reden, wenn
sie unter sich sind.

Ich habe dies getan, und besuchte am 8. und 9.10. 2005 einen Kongress der
Deutschen Homöopathie-Union in Karlsruhe.

Die homöopathische Hausapotheke - Wie man einen Köder legt Homöopathen
sind Übermenschen. Sie müssen Übermenschen sein, denn sie beherrschen
etwas von dem sie selbst sagen daß es höchste Komplexizität besäße und
ungeheuer schwierig zu erlernen sei. Sie beherrschen dies sogar so
sagenhaft, daß sie ihren Kritikern sämtliche Kompetenzen zum Thema
Homöopathie absprechen und diese nicht für fähig halten, die Homöopathie
zu berurteilen.

Wer Homöopathie beherrscht, ist also wer. Er ist besser als alle anderen,
denn er versteht etwas, daß niemand sonst versteht.

Tatsache ist: Wenn Homöopathen so etwas behaupten, dann lügen sie mal
wieder allen die Hucke voll.

Warum?

Weil Homöopathie weder komplex noch schwer ist. Die Einfachheit und
Banalität des homöopathischen Unsinnsdenken, wird sogar von Homöopathen
genutzt um ihren Unrat möglichst großflächig unter das Volk zu streuen.
Das Geheimnis heißt: Homöopathische Hausapotheke!

Um dies zu begreifen müssen wir zunächst einmal wissen, was eine
"homöopathische Hausapotheke" ist.

Eine homöopathische Hausapotheke ist eine ziemlich umfangreiche Sammlung
homöopathischer Tiefpotenzen, die dafür sorgen soll, daß der Bürger für
kleinere Wehwehchen, mit denen man nicht zum Arzt geht, ein
homöopathisches Mittel zur Hand hat.

Um diese sagenhafte und völlig nutzlose Hausapotheke rankt sich eine ganze
Industrie. Apotheker bieten diese als Komplettkit an.

Verlage haben dazu bestimmt an die 500 Bücher herausgegeben. Zeitschriften
drucken dauernd irgendwelche Homöopathische-Hausapotheken-Betriebsanleitungen ab, und
selbst Taschenhersteller kreieren niedliche kleine farbige
Aufbewahrungsmöglichkeiten für diesen Schund.

Was bedeutet dies nun für die Homöopathen? Nimmt diese eigenmächtige
Medikation den Homöopathen nicht die Butter vom Brot?

Nein. Im Gegenteil. Die Homöopathen fördern dies, denn sie verfolgen ein
Ziel. Das Ziel heiß Marketing, Marketing und nochmal Marketing.

Jeder der mit einer homöopathischen Hausapotheke zu Hause herumpfuscht,
wird auch im Ernstfalle lieber einen Homöopathen aufsuchen. Schließlich
macht ihm diese die Homöopathie vertraut. Außerdem garantiert so eine
Hausapotheke, daß der zahlende Kunde sich von der nichtvorhandenen
Wirksamkeit der Homöopathie überzeugt:

* Der Bienenstich verschwindet mit Apis, wie er schon seit Anbeginn der
Menschheit immer verschwunden ist - freilich mit oder ohne Apis.

* Der Infekt dauert mit Belladonna eine Woche, ohne jedoch sieben Tage

* und schreiende Kinder hören auf zu schreien, wenn man ihnen statt
Schokolade süße Globuli in den Mund stopft..

Darauf kann man sich verlassen.

Genauso wie man sich darauf verlassen kann, daß die Wahrnehmung des
Menschen, diese sagenhaften "Heilungen" der Homöopathie zuschreiben wird.

"Die Laien waren schon immer wichtig für die Homöopathie. Sie haben von
jeher für deren Verbreitung gesorgt", sagte ein Homöopath auf diesem
Kongress. Nicht umsonst wurde dieser Kongress in Vorträge für Laien und
Vorträge für Fachpublikum unterteilt. Für Laien war das Ganze sogar
gratis. Man ist sich bewußt, wen man gut versorgen muß, damit der Rubel
rollt.

Wer diese erwähnten Laien einmal getroffen hat, der weiß von was die
Homöopathen sprechen: Völlig unreflektiert und selbstherrlich sind diese
auf den Unfug, daß die Homöopathie etwas besonders Schwieriges sei,
hereingefallen. Sie glauben das, und das läßt sie ihrerseits vermuten, daß
sie besonders ausgestattet sind, weil sie die ungeheuer schwierige
homöopathische Hausapotheke bedienen können.

Sofern man da von "Können" reden kann.

In Wirklichkeit können sie gar nichts, außer das, was die meisten Menschen
sowieso von Natur aus können: Sie können beurteilen, ob man mit einer
Krankheit besser zum Arzt geht, oder nicht. Und selbst das können sie ganz
oft eben nicht mehr, weil die homöopathische Hausapotheke ihre Sinne
vernebelte und zu Allmachtsgedanken führte. Nicht selten resultiert dieser
Wahnsinn in unterlassener Hilfeleistung, vor allem gegenüber Kindern, die
teilweise unmenschlichste Schmerzen durchstehen müssen, weil Eltern die
homöopathische Hausapotheke schwingen.

Doch selbst das macht den Homöopathen keine Kopfschmerzen, bereitet es
doch nur weiter auf die anstehende "Behandlung" bei ihnen vor. Schließlich
haben wir in Teil zwei dieser Kongress-Berichte gesehen, daß man nicht
zimperlich sein darf, wenn der Besuch bei einem Homöopathen ansteht.
Solchen Leuten werden auch kaum mehr durch Grausamkeiten, wie das
Durchstehen einer Mittelohrentzündungen ohne Schmerzmittel, irritiert. Das
Kind schrie schließlich schon vorher und es ändert sich nichts, wenn
es hinterher auch noch schreit.

Diese Leute sind genau da, wo sie die Homöopathen haben wollten. Sie sind
verroht, haben ihre Sinne verloren und der Verstand ist auch nicht mehr zu
gebrauchen ... Kurzum, sie sind der ideale Patient für einen Homöopathen.
Sie sind der Homöopathie verfallen. Symptome, die eigentlich Alarmzeichen
sind, werden zu einem Arzneimittelbild. Die Schreie der Qual werden zum
"Capsicum"

... der Mensch ist nicht mehr wichtig.

***

Menschen und ihr Leiden nicht ernst zu nehmen, sie zu übergehen, zu
verhöhnen und mit dem Spott eines homöopathischen Mittels zu bewerfen, ist
nicht schwierig. Das kann jeder, der seine Moral, sein Gefühl und sein
Verantwortungsbewußtsein völlig begraben hat.
 
Antworten:
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Tina 04.2.2007 21:48 (8)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Vegas 05.2.2007 00:13 (6)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Jojo 05.2.2007 00:23 (0)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Elke 05.2.2007 00:18 (4)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Hartmut 05.2.2007 00:32 (3)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Hatmut 05.2.2007 00:40 (2)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Elsa 05.2.2007 00:48 (1)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Vegas 05.2.2007 00:54 (0)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Jojo 04.2.2007 23:20 (0)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Hans 04.2.2007 21:00 (0)
Re: Über den Menschen im Homöopathenuniversum Ulli 04.2.2007 20:44 (0)
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