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Author Topic: Mit einem Bein im Sarg...  (Read 3464 times)

ama

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  • Posts: 1
Mit einem Bein im Sarg...
« on: February 12, 2007, 03:02:00 AM »

Hamer und seine Helfer hinterlassen Leichen. Am 7.1.2007 starb Lori, die Frau des Faktuell-Forumsteilnehmers Marco Polo. Siehe
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=1906

Unter normalgeistigen Umständen dürfte man vermuten, daß Marco Polo etwas aus der Sache gelernt hat. Das mindeste, was er hätte lernen müssen: daß man durch Hamers Irrsinn stirbt.

Aber die Hamer-Fanatiker sind eine besondere Spezies. Eine Negativselektion. Eine, die sich und Andere durch Tod ausselektieren. Andere, das sind meist Kinder. Aber es können auch andere sein, vor allem andere Abhängige. Das sind sind vor allem Ältere und Kranke. Und vor allem ältere Kranke. Hier ist es ein Vater. Marco Polos Vater.

http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?p=13079

[*QUOTE*]
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Prophylaktische Beinamputation

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»Fragen...»Prophylaktische Beinamputation

Autor
Nachricht
Marco Polo
Mitglied
Alter: 57
Anmeldungsdatum:
13.09.2006
Beiträge: 129
 
Verfasst am: Gestern um 21:21 Titel: Prophylaktische Beinamputation
Mein Vater, 84, hat Durchblutungsprobleme am rechten Fuß. Meistens haben
das Diabetiker. Ist er aber nicht. Bekommt aber dort zuwenig arterielles
Blut. Es bilden sich leicht Hautrisse, dann offene Wunden, die nicht mehr
heilen und nekrotisieren . Gleichzeitig hat er eine Kniearthrose. Nun hat
er sich in einem Herzzentrum Bad Krotzingen und an der Uni-Klinik Freiburg
ausführlich untersuchen lassen.
Therpeutischer Rat beider Institute: Bein prophylaktisch oberhalb des
Knies amputieren. Dann wäre er ja auch das Problem mit der Arthrose los.
Anschliessend allerdings ein Aufenthalt in einer Rehaklinik. Die können
dann zusehen, wie sie den alten Mann wieder auf die 1 1/2 Beine bringen.
Wie nennt das Dr. Hamer manchmal treffend: Medizyniker.
Ich habe ihm einen Arzt vermittelt, der zwar weit weg von ihm wohnt, das
aber alles ein wenig anders sieht und übrigens auch recht gut die NM
kennt. Nicht das Arteriosklerose durch irgendwelche Konfliktlösung so
einfach wieder verschwindet. Aber schon die Sicht auf einen ganzen
Menschen statt nur auf seinen Fuß führt zu therapeutisch anderen
Entscheinungen. Und warscheinlich werden so auch die nächsten iatrogenen
Schocks und entsprechende SWE's vermieden.
Aber es muß jetzt auch eine gute Symptomtherapie gemacht werden. Mein
Vater hat erstmal den OP-Termin in dieser Woche abgesagt.
_________________
Es gibt nichts Gutes
außer man tut es
Erich Kästner


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Kora
Mitglied
Alter: 41
Anmeldungsdatum:
23.08.2006
Beiträge: 83
Wohnort: Kumlinge
 
Verfasst am: Gestern um 23:35 Titel:
Hallo Marco,
das mit den Durchblutungsstörungen und nicht heilenden Wunden klingt aber
schon nach konfliktaktiver Phase. Warum sollte man das durch
Konfliktlösung nicht in eine Heilungsphase überführen können?
Arteriosklerose ist oft etwas, das biologischen Sinn macht. Wie alle
Symptome, die nicht vergiftungsbedingt sind. Die AS verengt die Blutbahn,
wodurch sich der Blutdruck erhöht > in der Peripherie wird mehr Blut
gebraucht. Eine ca-Phase wirkt dem Durchbluten entgegen.
Auch eine Arthrose braucht ja erfahrungsgemäss keine Beschwerden zu
machen.
Wie wärs mit Akupunktur?
Wie hat denn Dein Vater die Ratschläge der Ärzte aufgenommen?
LG Kora
_________________
Jeder Abgrund ist auch eine Einladung zum Fliegen...

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PaX
Mitglied
Anmeldungsdatum:
24.04.2006
Beiträge: 367
 
Verfasst am: Heute um 01:32 Titel:
Hallo M.P.,
Kora hat vermutlich Recht, konfliktaktive Phase. Guck mal HIER, da gibt es
einen Thread dazu (ich schrieb dort Heilungsphase, aber das stimmt wohl
nicht).
Gegen Arthrose kann man über die Ernährung was tun. www.
arthrose-selbsthilfe.de

In der Nähe von Freiburg ist Dr. Berbuer, die nach GNM behandelt. In
Kirchzarten oder Waldkirch, ich verwechsele das immer, ist aber beides nur
so 10km von Freiburg.
Es gibt auch die Methode mit den Maden, die vor allem von Heilpraktikern
eingesetzt wird, aber auch manchen Kliniken soweit ich weiß, bei "offenem
Bein", also dem ulcus curis.
HIER oder HIER
Alles Gute für Deinen Vater
PaX
_________________
Meine Beiträge stellen eine Meinungsäußerung dar und ersetzen nicht den
Gang zum Arzt oder Therapeuten. Sie dürfen ohne meine Zustimmung nicht
kopiert oder vervielfältigt werden.
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Die Idotie kennt keine Grenzen. Wie üblich bei Hamer-Irren. Kora brilliert mit

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Arteriosklerose ist oft etwas, das biologischen Sinn macht.
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Und Patricia "X" behauptet in ihren medizinischen "Ratschlägen":

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Gegen Arthrose kann man über die Ernährung was tun. www.
arthrose-selbsthilfe.de

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Dem alten Mann stirbt der Fuß, nekrotisiert ist die lateinische Bezeichnnung. Übersetzt: das Fleich verfault.

Das Knie ist kaputt: Arthrose. Übersetzt: die Gelenkoberflächen sind zerstört. Das verursacht Schmerzen.  


Was hat Marco Polo angerichtet? Das:

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Aber es muß jetzt auch eine gute Symptomtherapie gemacht werden. Mein
Vater hat erstmal den OP-Termin in dieser Woche abgesagt.
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Wer solche Kinder hat, braucht keine Feinde...
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« Last Edit: February 12, 2007, 03:07:39 AM by ama »
Logged

besucher

  • Jr. Member
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  • Posts: 126
Mit einem Bein im Sarg...
« Reply #1 on: February 12, 2007, 01:20:09 PM »

Hoffentlich werden ihm von den neugermanischen Barbaren wenigstens nicht die Schmerzmittel vorenthalten.
Logged

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1
Mit einem Bein im Sarg...
« Reply #2 on: March 30, 2007, 10:18:59 PM »

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Jetzt ist er tot.


http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?p=13491

[*QUOTE*]
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Marco Polo
Mitglied
Alter: 57
Anmeldungsdatum:
13.09.2006
Beiträge: 192
Verfasst am: [30.3.2007] um 13:49
Titel:

Mein Vater ist gestern Nacht gestorben. Er hatte sich diesen Tod
gewünscht. Unabhängig von einer Reihe von Behandlungsfehlern, war ihm
schon vor einer Weile klar, am Ende seines Lebens zu stehen. "Ich lasse
mich nicht noch kurz vor meinem Lebensende im Krankenhuas massakrieren. An
irgendwas muss ich ja mal sterben. Wenn es eine Sepsis sein soll, dann
bitte sehr. Sorgt dafür dass ich keine Schmerzen spüre" Das waren mehr
oder weniger seine Worte. Die letzten 5 Tage hat er fast nur noch in
geistiger Umdämmerung verbracht. Ich hatte mit meinem Neffen noch am
letzten Wochende einen Sprung nach Deutschland gemacht, um ihn ein leztes
Mal zu sehen und von ihm Abschied zu nehmen. Er ist zuhause, rührend
gepflegt von seiner Frau und meinem extra angereisten Halbbruder,
gestorben. Ich finde das sehr tröstlich.

Marco Polo
_________________
Es gibt nichts Gutes
außer man tut es
Erich Kästner
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[*/QUOTE*]

Wieder einer. Wieder einer, der noch hätte leben können.
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