TG-1 * Transgallaxys Forum 1

Advanced search  

News:

.
Atoms deactivated. --- 0 Kelvin reached.

Sail along ...

Pages: [1]

Author Topic: Selbst Hunderte von Toten bringen ihn nicht zur Besinnung  (Read 5913 times)

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1
Selbst Hunderte von Toten bringen ihn nicht zur Besinnung
« on: March 04, 2007, 05:39:59 PM »

http://www.nm-aktion.de/index.php/5

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Bürgerinitiative Neue Medizin
(Germanische Neue Medizin® nach Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer)
www.nm-aktion.de
Bürgerinitiative
Mitmachen
Aktion
Studienkreise
Links
Fragen
Literatur
Impressum
Aktionen
Informationsblatt1
Informationsblatt2

Aktion
Wir möchten mit dieser Aktion auf die Neue Medizin aufmerksam machen.
Hierzu haben wir ein Informationsblatt entworfen auf dem wir versucht
haben die Grundzüge der Neuen Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer möglichst
kurz und leicht verständlich darzustellen.
Informationsblatt 1
(oder als PDF-Version zum Ausdrucken)
(Sie dürfen alle Inhalte dieser Internetseite ausdrucken und beliebig
vervielfältigen!)

Bitte beachten Sie, dass die Neue Medizin sehr viel umfangreicher ist,
als es uns möglich ist hier darzustellen!

 
Um die Neue Medizin genau zu verstehen verweisen wir auf folgende
Internetseiten und Bücher:
[ weiter zu "Links" ]
[ weiter zu "Literatur" ]
Das Abrufen oder Ausdrucken dieser Seite gilt als Zustimmung zum
Rechtshinweis.
Impressum / Rechtshinweis
[LINK: http://www.nm-aktion.de/index.php/4 ]
Kontakt
info@nm-aktion.de
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


"Bitte beachten Sie, dass die Neue Medizin sehr viel umfangreicher ist,
als es uns möglich ist hier darzustellen!"


Mindestens 130 Todesfälle sind nachgewiesen. Wegen der hohen Dunkelziffer sind es aber mindestens 300 Todesfälle.

Um Weihnachten 2006 starb Aldo in Bergamo, Italien.

Am 7. Januar 2007 starb Lori, die Frau des Hamer-Fanatikers Marco Polo (siehe Faktuell-Forum).  

Weitere Totkranke werden in den nächsten Wochen sterben.

Doch Nicolas Barro propagiert weiter die Lügen des kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer.


"Das Abrufen oder Ausdrucken dieser Seite gilt als Zustimmung zum
Rechtshinweis."


Ein Rechtshinweis? Den sehen wir uns doch mal an:

http://www.nm-aktion.de/index.php/4

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Bürgerinitiative Neue Medizin
(Germanische Neue Medizin® nach Dr. med. Mag.
theol. Ryke Geerd Hamer)
www.nm-aktion.de
Bürgerinitiative
Mitmachen
Aktion
Studienkreise
Links
Fragen
Literatur
Impressum
Aktionen
Impressum:
Informationen gemäß § 6 TDG (Teledienstegesetz)
Bürgerinitiative Neue Medizin
info@nm-aktion.de
Nicolas Barro
Unterer Flurweg 32
89250 Senden
Dies ist eine private, nicht-kommerzielle Web-Site.
Haftungsausschluss / Rechtshinweis
Diese Seite dient ausschliesslich der Information über die Neue Medizin.
Wir übernehmen keine Verantwortung für jedwede Handlung oder Unterlassung,
die sich auf die hier aufgeführten Informationen, Meinungen oder Links
bezieht. Dies gilt auch und insbesondere für die gesundheitlich relevanten
Beiträge, die selbstverständlich keinen Ersatz für ein Gespräch mit dem
Arzt Ihres Vertrauens darstellen können.
Bei den Texten auf dieser Web-Site handelt es sich NICHT um
Therapieempfehlungen oder gar um den Versuch einer Diagnose oder
Behandlung! Überdies teilen wir mit, dass wir keine Ärzte oder
Heilpraktiker sind. Falls irgendeine Stelle wie eine Therapieempfehlung
klingen sollte, haben wir uns unglücklich ausgedrückt und distanzieren uns
hiermit ausdrücklich davon.
Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Korrektheit, Aktualität,
Vollständigkeit oder Qualität der Informationen auf dieser Web-Site.

Zusätzlich müssen wir jede Haftung oder Garantie ausschließen.
Dies gilt auch für alle Verweise (Links), die wir auf unserer Web-Site
direkt oder indirekt anbieten.
Wir können für die Inhalte solcher externen Sites, die Sie mittels eines
Links oder sonstiger Hinweise erreichen, keine Verantwortung übernehmen.
Ferner haften wir nicht für direkte oder indirekte Schäden, die auf
Informationen zurückgeführt werden können, die auf diesen externen
Web-Sites stehen.
Das Abrufen oder Ausdrucken dieser Seite gilt als Zustimmung zum
Rechtshinweis.
Impressum / Rechtshinweis
Kontakt
info@nm-aktion.de
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Obwohl die Hamer-Irren seit Jahren ununterbrochen auf die Fehler in Hamers Behauptungen hingewiesen werden, obwohl seit Jahren einer nach dem Anderen der Hamer-Anhänger stirbt, lehnt Nicolas Barro jede Verantwortung ab.

Ist es nicht seltsam, daß in diesem Staat Gewaltverherrlichung strafbar ist, aber Menschen durch Lügen in den Tod zu treiben, wobei dann auch noch Hunderte TATSÄCHLICH schon gestorben sind, DAS ist in Deutschland erlaubt....?
.
« Last Edit: March 16, 2010, 02:32:22 PM by ama »
Logged

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1
Selbst Hunderte von Toten bringen ihn nicht zur Besinnung
« Reply #1 on: November 16, 2007, 12:57:05 PM »

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1
Re: Selbst Hunderte von Toten bringen ihn nicht zur Besinnung
« Reply #2 on: June 20, 2011, 12:25:11 AM »

Nein, selbst Hunderte von Toten bringen Nicolas Barro nicht zur Besinnung. Im Gegenteil. mit dümmlichsten und oberdümmlichsten Tricks versucht er, die Verantwortung zu vertuschen.

Nicolas Barro, der das kommerziell betreibt, hat eine Website. Darin schreibt er jetzt, im Juni 2011, trotz der inzwischen bekannt gewordenen Todesfälle (auch kuklaki ist bekanntlich tot!) der Hamer-Szene, einen solch wahnwitzigen Unsinn, der selbst dem Abgebrühtesten in der Hamer-Szene die Hirnschale zum Klappern bringt:

http://nicolasbarro.info/?p=74

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Nicolas Barro Blog
Der Blog von Nicolas Barro

Aussendarstellung und makabere Zahlenspiele
Publiziert am 6. Juni 2011 von nb

Wenn es um das öffentliche Bild Dr. Hamers geht, speziell durch die in den Medien dargestellten Informationen, entsteht der Eindruck, Hamers Anhänger würden vor allem Krebskranken Hoffnung auf Heilung machen und ihnen somit die Möglichkeit einer konventionellen medizinischen Behandlung entziehen, wodurch unnötiges Leid und Todesfälle entstünden. Eine der verwendeten Formulierungen, die hierzu des öfteren in den Medien zu vernehmen sind, ist “Leichen pflastern seinen Weg”. Es wird auch immer wieder erwähnt, dass die verstorbenen Personen in konventioneller Behandlung bessere Chancen oder zumindest weniger Leid zu ertragen gehabt hätten.
Um ein wenig Übersicht in diese Darstellungen zu bringen, will ich in diesem Artikel einige Fakten und Behauptungen aufführen und miteinander vergleichen, gegebenenfalls erläutern.

Die Quellen derer ich mich dabei bediene, sind öffentlich zugänglich.

Verglichene Daten
Todesfälle die Dr. Hamer vorgeworfen werden
Todesfälle vergleichbarer Umstände in der BRD

Verwendete Quellen
Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden: Die Webseite von Aribert Deckers, dem vielleicht engagiertesten “Hamer-Gegner”
http://tinyurl.com/NEIN!!!
[LINK: http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm ]
Gesamtzahl der Todesfälle vergleichbarer Umstände: Daten des Statistischen Bundesamtes http://tinyurl.com/NEIN!!!
[LINK: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/Gesundheit/Todesursachen/Todesursachenstatistik,templateId=renderPrint.psml ]
Schätzzahl onkologisch/hämatologischer Fachärzte in Deutschland: 
Wikipedia http://tinyurl.com/NEIN!!!
[LINK: http://de.wikipedia.org/wiki/Innere_Medizin ]
und die Deutsche Krebsgesellschaft
http://tinyurl.com/NEIN!!!
[LINK: http://www.krebsgesellschaft.de/wub_mitgliedschaft,78241.html ]

Relativierung

Es gilt zu beachten, dass die vorliegenden Zahlen durchaus nicht präzise sind. Das liegt einerseits daran, dass die Todeszahlen, die Hamer vorgeworfen werden, nicht nach Todesursachen gegliedert sind. Hinzu kommt der Umstand, dass in der Liste von Herrn Deckers auch Personen aufgelistet werden, die nicht bei Hamer selbst in Behandlung waren, sondern evtl. in telefonischem Kontakt mit ihm standen oder eines seiner Bücher gelesen hatten (Frechet, Connell). Auf der anderen Seite werden die Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden, mit der Gesamtzahl der Todesfälle verglichen, die dem Fachbereich der Onkologie, und zwar ausschließlich den “bösartigen Neubildungen” zuzuordnen sind. Bei diesem Vergleich kann mangels Informationen keine Unterscheidung zwischen ambulanter oder stationärer Behandlung oder vorliegendem Krankheitsbild gemacht werden. Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Gesamtzahl der in Deutschland tätigen Onkologen nur durch Mittelung geschätzt werden kann.

Die verwendeten Zahlen
Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden. Herr Deckers nennt 149 angeblich nachweisliche Todesfälle, gibt danach 500 ungeklärte Fälle aus Zeiten des “Zentrum für Neue Medizin” in Burgau, Österreich an und mittelt schließlich auf eine vorsichtige Schätzung von “mindestens 300 Toten”. Er bezieht sich hierbei auf den Zeitraum von 1982 bis 2007, also 25 Jahre. Für diesen Vergleich verwenden wir diese Schätzung, also die Zahl 300.
Todesfälle durch “bösartige Neubildungen” im Jahr 2009, dokumentiert durch das statistische Bundesamt: 216128 (ICD-10-Kategorie C000 bis C97). Todesfälle durch “gutartige Neubildungen” (6025) werden nicht berücksichtigt.
Gemittelte Zahl von Onkologen in Deutschland. Hierbei wird einerseits Wikipedia als Quelle verwendet, es wird für das Jahr 2008 eine Zahl von 42730 Fachärzten für Innere Medizin angegeben, wozu auch die Onkologie als Spezialgebiet gehört. Die Innere Medizin wird in acht Spezialgebiete unterteilt
(http://tinyurl.com/NEIN!!!).
[LINK: http://de.wikipedia.org/wiki/Innere_Medizin ]
Teilt man nun die Anzahl an spezialisierten Fachärzten für Innere Medizin durch die Anzahl an Spezialisierungen, ergeben sich (42730 geteilt durch acht) 5341 spezialisierte Fachärzte pro Spezialisierung. Da diese Rechnung nun höchstwahrscheinlich nicht präzise ist, ziehen wir als Vergleichswert die Mitgliederzahl der Deutschen Krebsgesellschaft heran. Hier werden für das Jahr 2011 6600 Mitglieder angegeben. Da die berufliche Qualifikation als Onkologe aber keine Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der DKG ist, mitteln wir die beiden Zahlen. Das Resultat ist 5970.

Ergebnisse
Dr. Hamer wird ohne Berücksichtigung der genauen Krankengeschichte und der Umstände zwischen den Jahren 1982 und 2007 die Zahl von 300 Todesfällen vorgeworfen. Bei diesem Zeitraum von 25 Jahren wären es 12 Todesfälle pro Jahr.
Ohne Berücksichtigung der einzelnen Krankengeschichten und der Art der Behandlung sind allein im Jahr 2009 217128 Menschen mit der Diagnose “bösartige Neubildung” in Deutschland verstorben. Bei einer geschätzten Zahl von 5970 Onkologen in Deutschland wäre dies ein Verhältnis von 36 Todesfällen pro Jahr und Facharzt für Onkologie.

Kommentar

Beim reinen Anblick der Zahlen mag dieses Verhältnis erschrecken. Wenn man jedoch bedenkt, dass in diesem Vergleich weder die einzelnen Krankengeschichten, noch die Art und Dauer der Behandlung berücksichtigt werden können, so muss sich dieses Verhältnis natürlich relativieren. Es lassen sich beliebig viele weitere Details berücksichtigen, wie beispielsweise, dass aufgrund der Vorsorgeuntersuchungen auch Menschen mit sehr frühen Stadien einer Krebserkrankung in onkologische Behandlung kommen, während viele von Hamers Fällen bei Therapiebeginn mit Hamer bereits eine konventionelle medizinische Behandlung hinter sich oder abgebgrochen hatten. Ebenso wird bei diesem Vergleich aufgrund des Mangels an Daten nicht berücksichtigt, wie viele Menschen sich in dem in Frage kommenden Zeitraum überhaupt in Hamers Behandlung begeben haben und wie viele Menschen zu “Hamers Todesfällen” gezählt werden, die nur ein Buch von ihm gelesen haben oder schlichtweg Therapieverweigerer waren, ohne eine professionelle therapeutische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Für die konventionelle medizinische Behandlung lässt sich eine Abschätzung machen. Hier schätzte der Krebsinformationsdienst eine Zahl von 450000 Krebserkrankungen für das Jahr 2010
(http://tinyurl.com/NEIN!!!)
[LINK: http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/grundlagen/krebsstatistiken.php ]
. Da gerade Krebserkrankungen und -behandlungen sich oftmals über Jahre hin ziehen, lassen sich die Zahlen natürlich nicht direkt gegenüberstellen, sondern erlauben höchstens eine vage Einschätzung. Da jedoch auch in der Darstellung von Hamer nicht die gesamten Fallzahlen, sondern nur die Todesfälle genannt werden, ergänzen sich die unvollständigen Vergleiche.

Wie man diese Zahlen und Verhältnisse auch betrachten mag, es sollte unbedingt darauf hingewiesen werden, dass aufgrund mangelnder Informationen über Gesamtfallzahlen keine voreiligen Schlüsse gezogen werden können.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit barro, fünf naturgesetze, gnm, hamer, krebs, Krebstherapie, Neue Medizin, nm, Onkologie, ryke geerd hamer, Todesfälle, Todeszahlen verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Soweit das Beweisstück als Ganzes, nicht daß es heißt, ich würde aus dem Zusammenhang reißen.

Jetzt zu den Links. tinyurl und anderer Schrott dient nur zur Tarnung und gehört auf den Müll.

Dies sind die URLs, die Nicolas Barro optisch vertuscht::

"Tot durch Ryke Geerd Hamer
Die Totenliste"
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

"Ergebnisse der Todesursachenstatistik für Deutschland - Ausführliche vierstellige ICD10-Klassifikation"
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/Gesundheit/Todesursachen/Todesursachenstatistik,templateId=renderPrint.psml

"Wikipedia Innere Medizin"
http://de.wikipedia.org/wiki/Innere_Medizin

"Mitgliedschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V."
http://www.krebsgesellschaft.de/wub_mitgliedschaft,78241.html

"Krebsstatistiken: Wie häufig ist Krebs in Deutschland?"
http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/grundlagen/krebsstatistiken.php


Im nächsten Teil geht es weiter.

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1
Re: Selbst Hunderte von Toten bringen ihn nicht zur Besinnung
« Reply #3 on: June 20, 2011, 02:46:00 AM »



http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/der_ger_manische_Reichspraesident_Ryke_Geerd_Hamer_im_Exil/Branchenprimus_Ryke_Geerd_Hamer_und_sein_Kerngeschaeft_2.jpg


Dann wollen wir mal.

Nicolas Barro schreibt:

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Nicolas Barro Blog
Der Blog von Nicolas Barro

Aussendarstellung und makabere Zahlenspiele
Publiziert am 6. Juni 2011 von nb

Wenn es um das öffentliche Bild Dr. Hamers geht, speziell durch die in den Medien dargestellten Informationen, entsteht der Eindruck, Hamers Anhänger würden vor allem Krebskranken Hoffnung auf Heilung machen und ihnen somit die Möglichkeit einer konventionellen medizinischen Behandlung entziehen, wodurch unnötiges Leid und Todesfälle entstünden.
------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Das kann man doch alles nachprüfen. Zum Beispiel lag - mal wieder - eine Frau im Sterben: die Bekannte von frechin.

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3993

frechin:

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
mit der zeit nehmen ihre schmerzen und ihre verzweiflung immer mehr zu,
[...]
sie kann mittlerweile nicht mehr aufstehen (vor schmerzen), nicht mehr
zur toilette (vor schmerzen). sie kann nichts mehr ohne hilfe.
[...]
was ich nicht verstehe, ist, das sie höllische schmerzen erleiden muss.

--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

frechin ist eine Hamer-Anhängerin. Und die Sterbende stirbt. Kommentare dazu? Aber ja! Hamers Fußvolk zeigt sich in seiner bestialischen Brutalität:

Hardy Neumann:
[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
mir wäre es ziemlich gleichgültig wie groß die Schmerzen sind bei einem
Bekannten, das kann ich überhaupt nicht einschätzen ich kann sie garnicht
empfinden.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Vreni:
[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Kein Mensch ist für das Wohlergehen oder
die Gesundheit eines anderen verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Zur Verdeutlichung diese Passage noch einmal:

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Wenn es um das öffentliche Bild Dr. Hamers geht, speziell durch die in den Medien dargestellten Informationen, entsteht der Eindruck, Hamers Anhänger würden vor allem Krebskranken Hoffnung auf Heilung machen und ihnen somit die Möglichkeit einer konventionellen medizinischen Behandlung entziehen, wodurch unnötiges Leid und Todesfälle entstünden.
------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Das Perfide, das Mörderische, das Intrigieren und Manipulieren, das wollen wir doch mal herauspräparieren. So heißt es im Scherret-Forum (früher von Antje Scherret und Andre Neidlein gemeinsam betrieben, doch Andre Neidlein ist ... gestorben, und Hamer hat sie ...puff! ... hängen lassen):

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1195.html

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Siggi
Verfasst: [11.1.2007] um 10:31 Titel:

Ich denke, das wichtigste ist, deinem Vater zu erklären, dass Krebs und
‚Metastasen’ nicht automatisch Tod bedeuten.

[...]
Ohne argumentative Zerstörung der SM-Welt ist für die GNM-Welt kein Platz.
[...]
Suche Erfahrungsberichte zusammen, die zeigen, dass andere Menschen vor
deinem Vater den Schlüssel zur natürlichen Heilung gefunden haben.

[...]
Gutgemeinte Ratschläge von Verwandten und Bekannten („Die Ärzte
machen schon das richtige“) kannst du argumentativ abwehren oder ihn davor
abschirmen. Suche Hilfe bei einem GNM-Stammtisch in der Nähe.

--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Krebs und erst recht Metastasen bedeuten den Tod. Ohne wenn und aber. Und dann kommen Leute daher und belügen die Kranken, gaukeln ihnen eine Märchenwelt vor - und lassen die Kranken dann eiskalt krepieren.

Hier besonders deutliche Fotos von unbehandeltem Brustkrebs, damit Sie sehen, wie ein Mensch enden kann, der Wahnsinnigen wie Hamer und seinen Mordshelfern zum Opfer fällt.


http://www.pathguy.com/breastca.jpg
 

http://www.pathguy.com/neglbrca.jpg
 

http://www.pathguy.com/br_ca5.jpg

Diese Fotos dürfen wir hier verwenden dank der freundlichen Erlaubnis von Herrn Dean G. LaPorte, MD, einem amerikanischen Pathologen. Seine Web-Seite zum Thema Brustkrebs ist

http://www.pathguy.com/~dlaporte/br_ca.htm

Diese Fotos sind nicht dazu gedacht, billigen Schrecken zu verbreiten, sondern sollen eindringliche Warnung sein, es nicht so weit kommen zu lassen.

Gehen Sie rechtzeitig zu einem guten wissenschaftlich arbeitenden Arzt!
Lassen Sie regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen machen!

Falls Sie Krebs haben: Lassen Sie sich rechtzeitig und richtig behandeln!



Nicolas Barro mag sie nicht, die Welt, denn die Welt ist böse: Die wirft Hamer und seinen Irren vor, sie sind schuld am Tod von Menschen. Die böse Welt redet von Leichen:

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Eine der verwendeten Formulierungen, die hierzu des öfteren in den Medien zu vernehmen sind, ist “Leichen pflastern seinen Weg”.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Und das mit Recht! Wir haben sogar ein Bild dazu:




http://www.ariplex.com/~aktenschrank/da_war_sie_tot/Ryke_Geerd_Hamer_Leichen_pflastern_seinen_Weg_3.jpg


Nicolas Barro weiter:

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Es wird auch immer wieder erwähnt, dass die verstorbenen Personen in konventioneller Behandlung bessere Chancen oder zumindest weniger Leid zu ertragen gehabt hätten.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

So ist es nun mal. Das mit dem weniger Leid ist sogar besonders einfach zu erklären: Wenn die Kranken Mittel gegen die Schmerzen genommen hätten, wären ihren wenigstens die Schmerzen erspart oder zumindest gelindert worden. Doch sie starben qualvollst, weil Hamer behauptet, die Kranken würden durch die Schmerzmittel (Morphium) auf der Stelle sterben.

Will Nicolas Barro das alles nicht wissen? Was weiß er denn überhaupt? Wofür verlangt er das Geld für seine Vorträge? Nicht vergessen: Er macht das kommerziell! Er tut es für Geld. Für Geld von Kranken und deren Angehörigen. Und dann? Dann kommt der Tod.

Unbehandelter Krebs führt zum Tod. Bilder: siehe oben! Sarg: siehe unten.


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Um ein wenig Übersicht in diese Darstellungen zu bringen, will ich in diesem Artikel einige Fakten und Behauptungen aufführen und miteinander vergleichen, gegebenenfalls erläutern.

Die Quellen derer ich mich dabei bediene, sind öffentlich zugänglich.

Verglichene Daten
Todesfälle die Dr. Hamer vorgeworfen werden
Todesfälle vergleichbarer Umstände in der BRD

Verwendete Quellen
Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden: Die Webseite von Aribert Deckers, dem vielleicht engagiertesten "Hamer-Gegner"
http://tinyurl.com/NEIN!!!
[LINK: http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm ]
Gesamtzahl der Todesfälle vergleichbarer Umstände: Daten des Statistischen Bundesamtes http://tinyurl.com/NEIN!!!
[LINK: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/Gesundheit/Todesursachen/Todesursachenstatistik,templateId=renderPrint.psml ]
Schätzzahl onkologisch/hämatologischer Fachärzte in Deutschland:
Wikipedia http://tinyurl.com/NEIN!!!
[LINK: http://de.wikipedia.org/wiki/Innere_Medizin ]
und die Deutsche Krebsgesellschaft
http://tinyurl.com/NEIN!!!
[LINK: http://www.krebsgesellschaft.de/wub_mitgliedschaft,78241.html ]
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Barro schreibt:

"Um ein wenig Übersicht in diese Darstellungen zu bringen, will ich in diesem Artikel einige Fakten und Behauptungen aufführen und miteinander vergleichen,"

Von wegen! Barro tut nichts als tarnen und täuschen. Das läßt sich einfach zeigen.


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Relativierung

Es gilt zu beachten, dass die vorliegenden Zahlen durchaus nicht präzise sind.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Die Zahlen müssen auch gar nicht präzise sein!

Michaela ist tot
http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1717.0

Carmen ist tot
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm

Dagmar H. ist tot
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1768.0

kuklaki ist tot
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2393.0

Und das ist nur ein Bruchteil jener, die in direktem Umfeld derer gestorben sind, die Hamers "Neue Medizin" propagieren, oder das sogar, wie wie Nicolas Barro, für Geld tun.

Der Friedhof wartet schon... / Die Warteliste
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1859.0



[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Das liegt einerseits daran, dass die Todeszahlen, die Hamer vorgeworfen werden, nicht nach Todesursachen gegliedert sind.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Ja und!? Nehmen wir doch nur mal die hier:

Michaela ist tot
http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1717.0

Carmen ist tot
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm

Dagmar H. ist tot
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1768.0

kuklaki ist tot
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2393.0

Krebs, Krebs, Krebs, Krebs.

Und ich sage es noch einmal: Das ist nur ein Bruchteil jener, die in direktem Umfeld derer gestorben sind, die Hamers "Neue Medizin" propagieren, oder das sogar, wie wie Nicolas Barro, für Geld tun.

Nicht vergessen: Der Friedhof wartet schon... / Die Warteliste
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1859.0


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Hinzu kommt der Umstand, dass in der Liste von Herrn Deckers auch Personen aufgelistet werden, die nicht bei Hamer selbst in Behandlung waren, sondern evtl. in telefonischem Kontakt mit ihm standen oder eines seiner Bücher gelesen hatten (Frechet, Connell).
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Sie alle wurden Opfer von Hamers "Neue Medizin". Daran gibt es nicht das mindeste zu rütteln.

Sie sind tot. Basta!


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Auf der anderen Seite werden die Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden, mit der Gesamtzahl der Todesfälle verglichen, die dem Fachbereich der Onkologie, und zwar ausschließlich den “bösartigen Neubildungen” zuzuordnen sind. Bei diesem Vergleich kann mangels Informationen keine Unterscheidung zwischen ambulanter oder stationärer Behandlung oder vorliegendem Krankheitsbild gemacht werden. Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Gesamtzahl der in Deutschland tätigen Onkologen nur durch Mittelung geschätzt werden kann.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Das ist krauses Zeug. Völlig wirr und irrelevant. Wichtig ist, woran die Kranken leiden und wie man sie richtig behandelt.


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Die verwendeten Zahlen
Todesfälle, die Hamer vorgeworfen werden. Herr Deckers nennt 149 angeblich nachweisliche Todesfälle, gibt danach 500 ungeklärte Fälle aus Zeiten des “Zentrum für Neue Medizin” in Burgau, Österreich an und mittelt schließlich auf eine vorsichtige Schätzung von “mindestens 300 Toten”. Er bezieht sich hierbei auf den Zeitraum von 1982 bis 2007, also 25 Jahre. Für diesen Vergleich verwenden wir diese Schätzung, also die Zahl 300.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Das ist Blödsinn. Was Aribert Deckers schreibt, kann man lesen. Es ist online:

Hier:
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

Und hier:
http://wehrhafte.medizin.se/ama_ham2.htm


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Todesfälle durch “bösartige Neubildungen” im Jahr 2009, dokumentiert durch das statistische Bundesamt: 216128 (ICD-10-Kategorie C000 bis C97). Todesfälle durch “gutartige Neubildungen” (6025) werden nicht berücksichtigt.
Gemittelte Zahl von Onkologen in Deutschland. Hierbei wird einerseits Wikipedia als Quelle verwendet, es wird für das Jahr 2008 eine Zahl von 42730 Fachärzten für Innere Medizin angegeben, wozu auch die Onkologie als Spezialgebiet gehört. Die Innere Medizin wird in acht Spezialgebiete unterteilt
(http://tinyurl.com/NEIN!!!).
[LINK: http://de.wikipedia.org/wiki/Innere_Medizin ]
Teilt man nun die Anzahl an spezialisierten Fachärzten für Innere Medizin durch die Anzahl an Spezialisierungen, ergeben sich (42730 geteilt durch acht) 5341 spezialisierte Fachärzte pro Spezialisierung. Da diese Rechnung nun höchstwahrscheinlich nicht präzise ist, ziehen wir als Vergleichswert die Mitgliederzahl der Deutschen Krebsgesellschaft heran. Hier werden für das Jahr 2011 6600 Mitglieder angegeben. Da die berufliche Qualifikation als Onkologe aber keine Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der DKG ist, mitteln wir die beiden Zahlen. Das Resultat ist 5970.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Das ist krauses Zeug. Völlig wirr und irrelevant. Wichtig ist, woran die Kranken leiden und wie man sie richtig behandelt.


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Ergebnisse
Dr. Hamer wird ohne Berücksichtigung der genauen Krankengeschichte und der Umstände zwischen den Jahren 1982 und 2007 die Zahl von 300 Todesfällen vorgeworfen.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Das ist Blödsinn. Es ist doch nicht Hamer alleine, es ist eine ganze, zu einem nicht unerheblichen Teil auch gewerblich tätige Truppe von Unterstützern, Helfern, Kopierern und Raubkopierern von Hamers Irrenzeug. Sie allesamt sind an den Todesfällen schuld.

Die Zahl 300 ist eine sehr vorsichtige Schätzung. Wenn nur jeder zweite Todesfall bekannt wir, inzwischen mehr als 180 Todesfälle bekannt wurden, sind es mindestens 360 Tote. Ist nur jeder dritte Todesfall bekannt, sind es mindestens 480 Tote. Das ist die harte Wahrheit. Es sind HUNDERTE Todesfälle, von denen nur ein kleiner Teil bekannt wurde.


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Bei diesem Zeitraum von 25 Jahren wären es 12 Todesfälle pro Jahr.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Was ist das für eine perfide Kleinrechnerei? Sind 12 Tote in einem Jahr denn nichts? Zählt ein Menschenleben nichts mehr? Wieviele Menschen darf man denn heute pro Jahr um die Ecke bringen?

Daß Nicolas Barro Hamer wegschiebt aus der Statistik, ist für sich noch einmal eine ungeheuerlich dreiste Perfidie. Hamer konnte in seinen "Kliniken" schalten und walten wie er wollte: Rosenhof, Gyhum, Katzenelnbogen - das war Hamer pur. Das waren Tote! Schon 1982/1983 schrieb der "Stern" von 43 Toten, die die Journalisten gefunden hatten.

In http://www.todessekte.de sind Interviews mit ehemaligen Angestellten von Hamer aus dessen "Klinik" in Katzenelnbogen. Hier die

Wörtliche Abschrift des 2. Interviews von Silke Bauer, mit Frau M

1985 Klinik "Amici di Dirk" in Katzenelnbogen
B: Bauer

Interview 2: Frau M
(war angestellt in der Verwaltung der Klinik "Amici di Dirk")

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------------------------------------
B: ...Frau M., wie sind Sie denn dazu gekommen [bei Dr. Hamer in der Klinik "Amici di Dirk" gearbeitet zu haben] ?

M: Das Krankenhaus vorher wurde geschlossen am 31.12.1984, weil das Krankenhaus aus dem Krankenhauszielplan genommen worden ist. Ich war da noch bis zum 30.6.85 dort beschäftigt für die Abschlussarbeiten. Und dann hat sich Dr. Hamer eben vorgestellt in einer Bürgerversammlung und hat dann gefragt, wer bei ihm arbeiten will. Ich hatte auch Familie und habe mich natürlich bei ihm gemeldet und gesagt, ich möchte gerne bei Ihnen arbeiten.

B: Sie haben als Sekretärin dort gearbeitet und kommen aus der Verwaltung ?

M: Ich komme aus der Verwaltung, genau.

B: Wie würden Sie rückblickend Ihre Erlebnisse, Ihre Zeit bei Dr. Hamer beschreiben?

M: Ich beschreibe es als eine sehr chaotische sehr aufreibende Zeit. Chaotisch aus dem Grunde dadurch, daß er kein Geld hatte, dadurch, daß wir zeitweise auch zuwenig Geld hatten, um den täglichen Nahrungsbedarf für die Patienten zu besorgen, war es ganz ganz schwierig dort zu arbeiten. Er konnte nicht richtig therapieren, weil auch zeitweise keine Medikamente zur Verfügung standen, um zum Beispiel nur Schmerzen zu lindern. Ich weiß auch nicht, wie er weiter therapiert hat, mit was er therapiert hat.

B: Haben Sie jemals gesehen, weil, das ist ja das, wovon er spricht, dass er Leute geheilt hätte mit seiner Methode ?

M: Nein, nein. Ich habe in dieser Zeit niemand erlebt, der geheilt worden ist. Ich weiss eben auch im Nachhinein, daß durch die Naturheilkunde oder die Chemotherapie richtig Menschen von diesem Krebs geheilt sind ,und man sagt ja: "Ich habe den Krebs besiegt". Aber in dieser Zeit habe ich niemand erlebt, dem es auch nur annähernd besser gegangen ist, im Nachhinein. Es war zeitweise so, dass die Menschen Lebensfreude bekamen, weil er ihnen auch Lebensfreude übermittelt hat, und hat ihnen versprochen, wenn sie positiv denken, und wenn sie an seine Methode glauben, und mit ihm daran denken, dass sie geheilt werden. Aber es gab keine Person, an die ich mich erinnere, die wirklich als geheilt rausgegangen ist, bzw. der es besser gegangen ist nach einer gewissen Zeit.

B: Dann sind wohl einige Leute in dieser Zeit auch gestorben. Es ist so ein halbes Jahr, wo sie dort gearbeitet haben ?

M: Es war von August bis Dezember [1985], es war noch nicht einmal ein halbes Jahr. Es waren 4, 5 Monate. Länger hat diese ganze "Geschichte" nicht gedauert.

B: Was ist danach mit den Toten passiert oder den todkranken Menschen, also kurz bevor sie starben?

M: Mir ist also etwas ganz Schlimmes passiert. Er war ja immer auf der Suche nach Geld. Und Freunde in Frankreich haben ihn auch da viel mehr unterstützt. Und wenn mal wirklich gar kein Geld da war, da hat er sich ins Auto gesetzt und ist eben nach Frankreich gefahren. Dann hat er die Patienten und uns auch tagelang alleine gelassen. Das hat manchmal zwei, drei Tage gedauert, bis er wieder zurück kam.
Und ein ganz, ganz schlimmes Erlebnis hatte ich, da war er auch unterwegs oder wollte eben nach Frankreich fahren, früh morgens, und hat mir gesagt, ich soll mich doch bitte um eine französische Patientin kümmern bzw. ich soll sie betreuen. Und dann fuhr er weg und zwei Stunden später oder eine Stunde ... hab ich gedacht "Okay, dann gehst du jetzt mal auf die Station." Ich war ja normalerweise in der Verwaltung. Und bin in dies Zimmer gegangen und habe mich vor das Bett gestellt und dachte: "Komisch, die Frau atmet nicht mehr." Und sie hat auch nicht mehr geatmet und dann habe ich sie angefasst, und sie war schon kalt. Also, die Todesstarre hatte schon lange eingesetzt. Wenn ich jetzt daran denke, dann läuft es mir noch kalt und heiß den Rücken runter, und ich komme noch ganz viel in Schwierigkeiten, jetzt, weil ich mich da so mit einem ganz schlimmen Gedanken daran erinnere. Wenn ich das von seiner Sicht aus betrachte, dann hat er nur aus dem Grunde so gehandelt, weil er diesen Tag als Pflegesatz noch von der Familie haben wollte. Aber diese Frau, die war meines Erachtens schon vorher gestorben, schon in der Nacht vorher, und er hat das auch gewusst, und er hat sich dann einfach aus dem Staub gemacht.

B: Wäre es auch denkbar aus ihrer Sicht, dass er es nicht wahr haben wollte?

M: Das denk ich auch. Also, er wollte vieles nicht wahr haben. Er war in seinem Handeln so absolut, er hat sich so absolut gesehen, er war so selbstherrlich, er konnte überhaupt nicht zugeben, dass seine Methode nicht wirkt. Das konnte er sich selbst und der Welt überhaupt nicht zugeben.

B: Er behauptet ja auch gerne, daß sehr wenige Menschen bei ihm sterben.. also viel weniger als bei der "Schulmedizin". Meine Frage ist jetzt nun: Diese Toten, die gibt er ja nicht an...?

M: [unterbricht] Ja, ja, Frau Bauer, das hat er ja auch manchmal anders gehandelt. Wenn er gemerkt hat, die Menschen sterben, dann hat er sie oftmals schnell noch verlegen lassen in ein anderes Krankenhaus, in ein naheliegendes Krankenhaus. Ich weiss, dass einmal eine Patientin schon auf dem Transport gestorben ist, und die Menschen in den Krankenhäusern dann gestorben sind innerhalb ganz ganz kurzer Zeit. Und er hat sich nie eine Schuld eingestanden! Er hat nie gesagt: "Die Menschen waren so totkrank, daß die Krankenhäuser die auch nicht mehr retten konnten." Er hat immer gesagt, daß die anderen Krankenhäuser oder die Ärzte... oder daß die Patienten selbst zu spät zu ihm gekommen sind. Er hat nie eine Schuld eingestanden.

B: Haben die anderen Krankenhäuser die so sang- und klanglos aufgenommen ?

M: Es war schon in der Gegend bekannt, daß der Dr. Hamer als selbsternannter Krebsarzt eben im Krankenhaus in Katzenellnbogen praktiziert, was man ja nicht praktizieren nennen kann. Man kann es nicht praktizieren nennen. Er hat ja keine Methode angewandt, er hatte auch keine Medikamente, weder in naturheilkundlicher Art noch in schulmedizinischer Art, wo er wirklich therapieren konnte und wo er wirklich helfen konnte. Auch die umliegenden Krankenhäuser und Ärzte, die wussten davon, daß er...

B: Es waren ja auch sehr viele Franzosen und Französinnen unter seinen Patienten damals in ihrer Zeit. Wo sind die denn hingebracht worden ? Auch in die umliegenden Krankenhäuser ?

M: Ja, teilweise, auch ... oder er hat sie nach Hause verlegen lassen. Er hat sie abholen lassen. Was er den Anghörigen oder den Patienten dann erzählt hat, das ist mir nicht bekannt, er sprach ja ein gutes Französisch und wir sprachen ja kein Französisch...

B: Also er hat diese Patienten, kurz bevor sie starben, in Krankenwagen nach Frankreich...

M: Ja, bzw die eine Patientin, die ich betreut habe, die ich betreuen sollte, die ist eben auch gestorben. Das war auch eine Sache aus Geldnot. Auch aus Geldnot hat er das gemacht. Nicht, um sich zu bereichern, einfach um.. daß alle überleben konnten.

B: Also nicht aus Geldgier, sondern weil er an seine Idee glaubte ?

M: Ja, ja. Er glaubte an seine Idee und es musste alles gekauft werden, was für das Überleben notwendig war. Er hat Hühner gekauft, obwohl kein Geld da war für den täglichen Nahrungsbedarf.

B: Was hat er mit den Hühnern gemacht ?

M: Es sollten reinrassige Hühner sein, und Eier von reinrassigen Hühnern, die sind so wichtig für den Heilungsprozeß in einem so hohen Krebsstadium. ... Er hat mal eine Ente gekauft, die hat er dann in der Pflegestation herumlaufen lassen. Natürlich haben die Menschen, die Patienten, darüber gelacht. Natürlich hatten die in dem Moment eine Lebensfreude. Und dann hat er allen gesagt: "Sehen Sie, unsere Patienten sind auf einem guten Wege, und sie werden wieder gesund. Hören Sie nur, Frau M., wie sie lachen." Natürlich hatten die da ihren Spass, aber ich hatte da keinen Spass mit.

B: Die Patienten, die bei Ihnen waren, ich weiß nicht, ob Sie da einen Überblick haben, waren die alle von der "Schulmedizin" aufgegeben oder gab es da auch Leute, die noch Chancen gehabt hätten?

M: (Pflegekraft): Es gab auch Leute, die noch Chancen gehabt hätten. Ich kann mich an eine junge Frau aus Frankreich erinnern, wobei ich auch nicht weiss, wie weit dieser Prozess schon war. Aber sie war, als sie gekommen ist, für meine Begriffe - für meine nicht-medizinischen Kenntnisse - noch relativ gesund. Aber er sagte - es war eine ganz junge Frau, es war ein junges Mädchen - "Sie hat Krebs." Und sie hat auch in den ersten 14 Tagen, als sie bei uns in Katzenellenbogen war, an Lebensfreude gewonnen. Sie war aufgeschlossen, und dann hat er sie als geheilt nach Hause geschickt. Und diese Frau kam - drei, vier Wochen später - und war wieder ein bisschen kranker und war abgemagert. Und so hat er es zweimal praktiziert. Und irgendwann hieß es, diese junge Frau ist auch gestorben. Wie der medizinische Stand war, kann ich Ihnen nicht sagen, ich bin nicht Patientin, ich hatte keine Angehörigen, die in diesem Krankenhaus gestorben sind, die er behandelt hat nach seiner Methode. Ich kann es eben nur aus der Sicht einer Verwaltungsangestellten betrachten. Aber es war chaotisch. Ich würde mich und meine Familie nicht in seine Hände begeben.

B: Wenn man seine Homepages sieht und seine Darstellungen: Hatten Sie denn den Eindruck, daß er sehr gerne und viel streitet oder sich besonders verfolgt fühlt ?

M: Natürlich... Ich glaube, das ist sein Problem, daß er sich verfolgt fühlte. Und eben daß der Tod seines Sohnes... Und was er eben damals auch immer gesagt hat: daß seine Frau durch den Tod seines Sohnes den Krebs gekriegt hat und [diese] auch nicht an seine Methode geglaubt hat - und deshalb auch gestorben ist. Und er hat mit jedem gestritten. Er hat nur sich selbst selbst anerkannt und er hat auch das Schliessen [der Klinik] überhaupt nicht anerkannt und hat weiter "praktiziert". Wir waren auf einmal ein Privatbetrieb, wir waren von den Bezirksregierung ja gar nicht mehr befähigt, ein Krankenhaus zu sein. Dann hat er gesagt: "Okay, dann bin ich ein Gastbetrieb." Er hat mit allen gestritten.
Es gab keine Möglichkeit mit ihm über irgendwas zu diskutieren, auch in verwaltungstechnischen Sachen nicht.

B: Mich würde noch interessieren, ab wann Sie eigentlich gemerkt haben, daß mit ihm was nicht stimmt. Sie haben ja angefangen, dort zu arbeiten, weil Sie in dem Krankenhaus vorher auch gearbeitet hatten als Verwaltungsangestellte. Und ab wann ist Ihnen das komisch vorgekommen ?

M: Es war ja grundsätzlich eine sehr kurze Zeit. Mir ist im Nachhinein die Zeit ganz ganz lange vorgekommen. Wenn ich das jetzt so überlege, dann ist es mir gar nicht glaubhaft, daß es nur fünf Monate waren, weil die Zeit sowas von aufregend und chaotisch... und im Nachhinein wünschte ich mir, ich hätte es überhaupt nicht gesehen. Es ist uns ganz schnell eingefallen.. nach vier, sechs Wochen war uns eigentlich schon klar: "Es ist chaotisch und es kann mit dem Dr. Hamer nichts werden." Auch wenn wir dies medizinisch nicht nachvollziehen konnten, und es ihm auch nicht weismachen konnten, weil wir keine Ahnung davon haben. Ich bin Verwaltungsangestellte und medizinisch überhaupt nicht ausgebildet. Alle die mit ihm zusammengearbeit haben - und die Bezirksregierung -, die haben ihm alle gekündigt, auf irgendeine Weise.

B: Vielen Dank, Frau M., für das Gespräch.

M: Gerne geschehen.
-------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Nicolas Barro:

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Ohne Berücksichtigung der einzelnen Krankengeschichten und der Art der Behandlung sind allein im Jahr 2009 217128 Menschen mit der Diagnose “bösartige Neubildung” in Deutschland verstorben. Bei einer geschätzten Zahl von 5970 Onkologen in Deutschland wäre dies ein Verhältnis von 36 Todesfällen pro Jahr und Facharzt für Onkologie.
------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Ja und!? Das ist völlig wirrer Schwachsinn. Das ist Ablenkung und Täuschung.

Wichtig sind einzig und allein Diagnose und Behandlung der Kranken.


[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Kommentar

Beim reinen Anblick der Zahlen mag dieses Verhältnis erschrecken.
------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Es gibt etwas viel deutlicheres: Dies sind Fotos von unbehandeltem Brustkrebs, damit Sie sehen, wie ein Mensch enden kann, der Wahnsinnigen wie Hamer und seinen Mordshelfern zum Opfer fällt.


http://www.pathguy.com/breastca.jpg
 

http://www.pathguy.com/neglbrca.jpg
 

http://www.pathguy.com/br_ca5.jpg


Barro:

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
Wenn man jedoch bedenkt, dass in diesem Vergleich weder die einzelnen Krankengeschichten, noch die Art und Dauer der Behandlung berücksichtigt werden können, so muss sich dieses Verhältnis natürlich relativieren. Es lassen sich beliebig viele weitere Details berücksichtigen, wie beispielsweise, dass aufgrund der Vorsorgeuntersuchungen auch Menschen mit sehr frühen Stadien einer Krebserkrankung in onkologische Behandlung kommen, während viele von Hamers Fällen bei Therapiebeginn mit Hamer bereits eine konventionelle medizinische Behandlung hinter sich oder abgebgrochen hatten. Ebenso wird bei diesem Vergleich aufgrund des Mangels an Daten nicht berücksichtigt, wie viele Menschen sich in dem in Frage kommenden Zeitraum überhaupt in Hamers Behandlung begeben haben und wie viele Menschen zu “Hamers Todesfällen” gezählt werden, die nur ein Buch von ihm gelesen haben oder schlichtweg Therapieverweigerer waren, ohne eine professionelle therapeutische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Für die konventionelle medizinische Behandlung lässt sich eine Abschätzung machen. Hier schätzte der Krebsinformationsdienst eine Zahl von 450000 Krebserkrankungen für das Jahr 2010
(http://tinyurl.com/NEIN!!!)
[LINK: http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/grundlagen/krebsstatistiken.php ]
. Da gerade Krebserkrankungen und -behandlungen sich oftmals über Jahre hin ziehen, lassen sich die Zahlen natürlich nicht direkt gegenüberstellen, sondern erlauben höchstens eine vage Einschätzung. Da jedoch auch in der Darstellung von Hamer nicht die gesamten Fallzahlen, sondern nur die Todesfälle genannt werden, ergänzen sich die unvollständigen Vergleiche.

Wie man diese Zahlen und Verhältnisse auch betrachten mag, es sollte unbedingt darauf hingewiesen werden, dass aufgrund mangelnder Informationen über Gesamtfallzahlen keine voreiligen Schlüsse gezogen werden können.
------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Das ist völlig wirres und dummes Geschwätz. Erst bringt Nicolas Barro sinnlose Zahlen und dann sagt er, daß man aus diesen Zahlen nichts ablesen kann. UND DAMIT behauptet er dann, daß Hamer nicht schlimm ist, durch die Onkologen stürben ja viel mehr Kranke.

Diese Methode der Täuschung ist typisch. Zum einen wird kleingerechnet: nur 12 Tote pro Jahr.

Wofür wandern dann normale Mörder mit nur einer oder zwei Leichen auf dem Konto in den Knast? Ist doch ungerecht, im Straßenverkehr sterben ja viel mehr!

Zum anderen wird behauptet, weil man aus den wirren Zahlenspielereien nichts ablesen kann, würden die Zahl der Toten durch die Hamer-Szene sowieso nicht aussagen.

Aber drehen wir es doch einmal um: Wo, zum Teufel, ist die Erfolgsstatistik für Hamers "Neue Medizin"? Tatsache ist und bleibt, daß die Hamer-Irren vor mehreren Jahren nach Geheilten gesucht haben. Aber es gab keine! Keinen einzigen! Dann haben sie einfach welche erfunden. Leute, die des Lesens kaum mächtig waren, waren dank Hamer plötzlich Superdiagnostiker und diagnostizierten bei sich und ihren Gören die wildesten Krebsfälle. Und die heilten sie denn auch noch!

Hier ein Beispiel:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1960

[***QUOTE***]
------------------------------------------------------------------------------
Herr Ottokar Dumpfback und die tödliche Selbstdiagnose

In seiner Rubrik "Erfahrungsberichte" gibt der Helmut Pilhar als Kronzeuge öffentlich Zeugnis von diesem Fall schwerer Kindesmißhandlung.

Dem Kind wird von den eigenen Eltern eine fachgerechte medizinische Behandlung verweigert. Das Wort hat der Vater, Herr Ottokar Dumpfback,  höchstpersönlich:

http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Erfarung/NonHodgkin.htm

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Erfahrungsberichte
Meine Erfahrung mit der neuen Medizin
Non-Hodgkin-Lymphome

Unser Sohn Mike ist 13 ½ Jahre alt und Rechtshänder.

Vor ca. 10 Tagen suchte ich in Mikes Zimmer im Schrank ein Bettlaken. Zu
meiner Überraschung fiel etwas heraus und zu Boden.

Es war eine Geldbörse, aber keine von Mike.

Ich öffnete sie und fand u.a. einen Personalausweis vom älteren Bruder
seines Klassenkameraden und Freundes Bodo. Dieser ältere Bruder geht in
dieselbe Schule und gehört zum Kurs, den meine Frau unterrichtet.

Irritiert und etwas geschockt habe ich meine Frau vorsichtig davon in
Kenntnis gesetzt und wir beschlossen, noch am selben Tag Mike zur Rede zu
stellen.

Ich berichtete Mike von meiner Entdeckung und verlangte von ihm eine
lückenlose Aufklärung.

Zunächst erzählte er, dass er diese Sache völlig vergessen habe und wusste
auch nicht, wo er die Geldbörse versteckt hatte.

Es muss vor ein paar Monaten gewesen sein: Er war bei Bodo zu Hause und
mit einem weiteren Freund spielten sie ein Computerspiel, bei dem man
gewinnen und verlieren konnte. Immer wenn Mike gewann, wurde er von den
beiden anderen geschubst und getreten. Verärgert und enttäuscht verließ er
die beiden; doch bevor er die Wohnung verließ, sah er auf der Treppe eine
Geldbörse liegen. Mike glaubte, sie gehöre Bodo und nahm sie an sich, um
ihm eins "auszuwischen".

Wir machten ihm klar, dass er diese Angelegenheit sofort in Ordnung zu
bringen habe, noch vor der in 2 Tagen anstehenden Klassenfahrt.

Mike wollte mit Bodos Bruder noch am selben Tag ein Gespräch, um ihm zu
"beichten", wie es zu dieser Verwechslung kam und was vorher geschehen war.

Es kam aber kein Gespräch zustande. Mike musste sichtlich betroffen und
ohne die Angelegenheit zu bereinigen auf die fünftägige Klassenfahrt
gehen.

Nach der Klassenfahrt hatte Mike nur eines im Sinn: das Gespräch mit Bodos
Bruder. Und diesmal hatte er Erfolg. Er kam strahlend nach Hause und
berichtete, Bodos Bruder habe ihm zugehört und ihm verziehen und es würde
keiner etwas erfahren, weder Bodo noch dessen Eltern. (Die finanzielle
Wiedergutmachung bleibt hier unerwähnt.)

Zwei Tage später saß Mike am Frühstückstisch, hielt den Kopf schief,
klagte über Schmerzen am Hals bis zur Schulter. Seiner Meinung nach hatte
er in der Nacht schief gelegen. Wir haben ihn zur Schule gehen lassen.

Als er am frühen Nachmittag von der Schule kann, den Kopf immer noch
schief haltend, wirkte er sehr müde. Nach dem Essen zog er sich in sein
Zimmer zurück. Ganz gegen seine sonstigen Gewohnheiten, mit seinen
Freunden zu skaten, blieb er in seinem Zimmer. Nach ca. einer Stunde ging
ich zu ihm, um zu fragen, wie es ihm gehe. Zu meiner Überraschung lag er
auf seinem Bett und schlief fest. Meiner Frau und mir war die Sache nicht
ganz geheuer, aber wir ließen ihn schlafen.

Am Abend, gegen 21.00 Uhr kam Mike in die Küche, mit schiefem Kopf, und
meinte, er müsse jetzt etwas essen. Dies tat er dann ausgiebig trotz
seiner Schmerzen, dann verschwand er wieder still in seinem Zimmer und
schlief die ganze Nacht.

Auch am nächsten Morgen schlief er immer noch tief und fest. Meine Frau
und ich beschlossen, ihn nicht zur Schule gehen zu lassen.

Ich hatte plötzlich einen Verdacht. Eifrigst studierte ich noch einmal ein
bestimmtes Thema aus den Kurzinformationen von Dr. Hamer.

Mike schlief den ganzen Tag mit kurzen Unterbrechungen. Während einer
dieser Unterbrechungen untersuchte ich ihn etwas genauer und stellt ihm
Fragen. Es stellte sich heraus, dass Mike auf der linken Seite am Hals
eine Schwellung hatte, die sehr schmerzhaft war, besonders bei Berührung.
Den Kopf konnte er nicht ohne Schmerz gerade richten, außerdem klagte er
über Kopfschmerzen oberhalb der Stirn und seitlich.

Am Abend wurde er wieder munter, die Kopfschmerzen waren weg. Ich fragte
ihn, wie oft er denn schon Pippi gemacht habe.

Ohne lange nachzudenken entgegnete er: "Immer wenn ich wach wurde, musste
ich zur Toilette, das Pippi wollte überhaupt nicht aufhören und dabei habe
ich doch fast nichts getrunken!"

Spätestens jetzt bestätigte sich mein Verdacht.

Am nächsten Morgen war Mike wieder sehr munter und wollte auch wieder zur
Schule. Der Kopf war nicht mehr ganz so schief, die Schmerzen waren etwas
weniger. Wir haben ihn gehen lassen mit der Aufforderung, sich vom
Unterricht abzumelden, wenn die Beschwerden doch noch zu stark wären. Er
kam wie gewohnt von der Schule zurück. Für die Klassenlehrerin war klar,
dass er schief gelegen hatte.

Da Mike während eines Seminars der Neuen Medizin Dr. Hamer persönlich
kennen lernte und ihn "cool" fand, hatten wir oft Gelegenheit, mit Mike
über die Unterschiede zu sprechen zwischen den Heilungsmethoden der
Schulmedizin und der Neuen Medizin.

Nach dem Mittagessen begann ich ein Gespräch mit Mike ...

Auf meine Frage, wann er sein DHS bekommen habe, antwortete Mike spontan:
"Als du mir die Sache mit der Geldbörse gesagt hast!"

"Wovor hast du am meisten Angst gehabt?"

Mike: "Ich hatte große Angst, dass ich die Freundschaft mit Bodo verliere
und dass die Eltern mich nicht mehr sehen wollen. Außerdem hatte ich
Angst, dass das in der Schule bekannt würde und dass die Mama auch
Schwierigkeiten bekäme!"

"Kannst du etwas mit dem Wort Frontalangst anfangen?"

Mike: "Papa, genau das habe ich empfunden, Angst vor dem, was da auf mich
zukommen wird!"

Wie fühltest du dich während der Klassenfahrt?"

Mike: "Immer wenn ich gut drauf war, dann fiel es mir wieder ein (...) und
dann fühlte ich mich ganz schlecht, mir war kalt und ich konnte nicht gut
schlafen."

"Und wann war für dich der Konflikt gelöst?"

Mike: "Als das Gespräch endlich mit Bodos Bruder geklappt hatte!"

Vier Tage nach unserem Gespräch war der Kopf wieder gerade, die Schwellung
und die Schmerzen waren weg.

Die Schulmedizin nennt diese Krankheit "zentrozystisch-zentroblastische
non-Hodgkin-Lymphome", sie wird fälschlicherweise als eine Art
Lymphknotenkrebs bezeichnet.

Seitdem es die Germanische Neue Medizin® gibt, wissen wir, dass es sich
hier um die Symptome während der Heilungsphase handelt, nach einem
gelösten Frontalangstkonflikt (beim Rechtshänder). Organisch ist das
Kiemenbogen-Plattenepithel betroffen, das in der Heilungsphase anschwillt.

Hätte ich die Germanische Neue Medizin® nicht gekannt, wäre ich mit
Mike zum Arzt gegangen ... (schwere Müdigkeit, Schwellung, Schmerzen am
Hals und am Kopf).
Nicht auszudenken, in was für einen Teufelskreis wir hineingeraten wären,
wenn der Arzt die o.g. schulmedizinische Diagnose bestätigt hätte ...
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



Herr Dumpfback, Ottokar, ist von keiner medizinischen Fachkenntnis getrübt. Auch bringt er sein Kind NICHT zum Arzt. Seine Ehefrau ebensowenig.

Nein, Herr Dumpfback höchstpersönlich studiert eifrig DIE medizinische Fachliteratur, nämlich die Werke der höchsten medizinischen Instanz auf dieser Erde: des unvergleichlichen Ryke Geerd Hamer.

Er, Ottokar Dumpfback, auf diese Weise vollumfänglich medizinisch fachgebildet und gestählt, erstellt SELBST eine Diagnose.

Dem Kind ist unwohl, es ist müde und es hat Schmerzen. Was schließt die Do-it-yourself-Koryphäe Ottokar Dumpfback? Klar, logisch und so einfach:

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Die Schulmedizin nennt diese Krankheit "zentrozystisch-zentroblastische
non-Hodgkin-Lymphome", sie wird fälschlicherweise als eine Art
Lymphknotenkrebs bezeichnet.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Nachdem ihm, Ottokar Dumpfback, nach seinen eigenen Worten klar ist, daß das Kind eine tödliche Erkrankung hat, entscheidet er sich als Besitzer des Kindes zur Behandlung durch ihn selbst. Eine Konsultation des inferioren medizinischen Plebs schließt er grundsätzlich aus:

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Hätte ich die Germanische Neue Medizin® nicht gekannt, wäre ich mit
Mike zum Arzt gegangen ... (schwere Müdigkeit, Schwellung, Schmerzen am
Hals und am Kopf).
Nicht auszudenken, in was für einen Teufelskreis wir hineingeraten wären,
wenn der Arzt die o.g. schulmedizinische Diagnose bestätigt hätte ...
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Herr Dumpfback steht mit dieser großartigen Leistung des Geistes nicht allein. Auch andere, Eltern und Selbstbesitzer, haben es ihm gleichgetan. Manche sogar schon öfter. Christian Joswig, urteutscher Recke, hatte sogar schon ZEHN MAL Leukämie. Sagt er. Hat er selbst diagnostiziert.

Christian Joswig ist ein wahrer Mann, ein Vorbild. Herr Dumpfback wird sicherlich auch Christian Joswigs Beispiel folgen. Christian Joswig hat sich seit zehn Jahren nicht mehr die Zähne geputzt. Herr Dumpfback wird auch diesem Beispiel Christian Joswigs folgen.

Und seine Zähne ebenso...
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=658
------------------------------------------------------------------------------
[***QUOTE***]



Selbst Hunderte von Toten bringen diese Irren nicht zur Besinnung.

Aber Särge gibt es ja genug.


« Last Edit: June 21, 2011, 09:05:42 AM by el_Typo »
Logged
Pages: [1]