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Generalstreik!
Drosten for Kanzler!
SOFORT!
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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

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Author Topic: Die Parasiten werden Hunger haben...  (Read 1030 times)

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1145
Die Parasiten werden Hunger haben...
« on: March 05, 2007, 12:13:15 PM »

[*QUOTE*]
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UN-BERICHT ZEIGT: ZEIT ZUM UMSTEUERN IMMER KNAPPER

Hamburg - Der WWF fordert eine radikale Umkehr in der globalen
Fischereipolitik. Anlass sind die alarmierenden Zahlen des
Weltfischerei-Reports, der heute in Rom von der
Welternährungsorganisation FAO der Vereinten Nationen vorgestellt
wird. Demnach sind bereits 77 Prozent der weltweiten Fischbestände
überfischt oder bis an ihre Grenzen ausgebeutet. Der
Nordostatlantik und damit auch die Nordsee zählen zu den am
stärksten überfischten Regionen der Weltmeere. "Wir müssen die
Plünderung der Ozeane stoppen. Der UN-Report macht deutlich, dass
die von Politik und Wirtschaft versprochene Trendwende ausgeblieben
ist. Die Zeit zum Umsteuern wird immer knapper. Wenn die Menschheit
so weiter macht, könnten die globalen Fischbestände bis Mitte des
Jahrhunderts komplett zusammenbrechen", so WWF-Fischereiexpertin
Heike Vesper.  

Jedes Jahr werden 86 Millionen Tonnen Fisch aus den Meeren gefangen.
Zu den am stärksten bedrohten Arten zählen laut dem FAO-Report
Riesenhaie, Kabeljau, Seehecht, Granatbarsch und Roter Tunfisch. Bis
zu zwei Drittel ihrer Bestände seien überfischt oder bereits
zusammengebrochen. Besonders auf Hoher See seien viele Arten massiv
gefährdet. Im letzten Jahr hatte eine WWF-Studie das weitgehende
Versagen der internationalen Fischereiabkommen nachgewiesen, die die
Fischerei außerhalb der nationalen 200 Seemeilen-Zonen regeln.
Viele Staaten halten sich nicht an die vereinbarten Fangquoten.
 

Die Zahl der nur moderat ausgebeuteten Fischbestände ist laut FAO
seit den 1970er Jahren bis heute von 40 auf 23 Prozent gesunken.
"Unser Guthabenkonto wird immer kleiner", so Vesper. "Die
weltweite Fischerei ist ein Kollaps-Programm. Vielen Fischereien
droht in absehbarer Zeit das Aus. Trotzdem verhalten wir uns noch
immer so, als seien die Ozeane ein Selbstbedienungsladen mit
unbegrenztem Angebot." Angesichts der massiven Überfischung sei
es ein Skandal, dass der Ausbau der Fangflotten jedes Jahr mit 11
Milliarden Euro subventioniert werde.

Fischzuchten decken laut der FAO heute bereits 43 Prozent des
menschlichen Fischkonsums. "Die rasant wachsenden Aquakulturen
sind kein Königsweg aus der Fischereikrise", mahnt jedoch
WWF-Sprecherin Vesper. Oftmals wird das Problem nur verschoben, denn
auch der Zuchtfisch muss mit wild gefangenem Fisch oder Fischmehl
gefüttert werden.  

Zur Lösung der Fischereikrise sei es aber noch nicht zu spät,
betont der WWF. "Politik und Fischereilobby müssen endlich
aufhören, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzen", so Vesper.
Viele Fischereien müssen die Fangmengen deutlich reduzieren oder
den Fang so lange einstellen, bis sich die Bestände erholen. Das
gilt zum Beispiel für den Roten Tunfisch im Mittelmeer oder den
Kabeljau in der Nordsee. "Gesunde Fischbestände sichern
langfristig die Arbeitsplätze der Fischerei", erläutert die
WWF-Expertin.  

Der WWF fordert, mindestens zehn Prozent der Meere unter Schutz zu
stellen. Zudem müssten umweltverträglichere Fangmethoden
eingeführt werden. Große Hoffnungen setzen die Umweltschützer in
das blaue Siegel des "Marine Stewardship Council" (MSC). Es
garantiert, dass nicht mehr Fisch gefangen wird, als nachwächst.
Immerhin vier Prozent des Weltfischfangs trägt bereits das
Öko-Zertifikat - Tendenz steigend.  

Damit auch Verbraucher die richtige Wahl treffen, hat der WWF seine
Kaufempfehlungen in einem Fischführer für die Brieftasche zusammen
gefasst. Er kann im Internet herunter geladen oder direkt beim WWF
bestellt werden (WWF, Kennwort: Fischführer, Rebstöcker-Str. 55,
60326 Frankfurt).

WEITERE INFORMATIONEN
... zu dieser Pressemeldung finden Sie hier >>
http://www.wwf.de/index.php?RDCT=ebbb80b9ab2f6c653fbd


KONTAKT

Ralph Kampwirth
Pressestelle
Tel. 040-530200118

Heike Vesper
Referentin für Meeresfischerei
Tel. 0162-2914447;

WWF Deutschland
Rebstöckerstraße 55
60326 Frankfurt am Main
   
Tel: 0 69 / 791 44-142
Fax: 0 69 / 61 72 21
info@wwf.de
http://www.wwf.de
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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