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Author Topic: Kindesmißhandlung durch mentale Analphabeten  (Read 2326 times)

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1086
Kindesmißhandlung durch mentale Analphabeten
« on: March 13, 2007, 01:02:00 PM »

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1362.html

[*QUOTE*]
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Neuling braucht Denkanstöße


Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht»Germanische Neue Medizin
»Kinder und die GNM®» Neuling braucht Denkanstöße

Autor
Nachricht
heike
Anmeldungsdatum:
13.03.2007
Beiträge: 2
Wohnort:
Niedersachsen
 
Verfasst: Heute um 09:25 Titel: Neuling braucht Denkanstöße

Hallo Zusammen,
ich lese schon seit einiger Zeit ganz interessiert in diesem Forum. Habe
auch bereits das Buch "Krebs und alle sogenannte Krankheiten" gelesen und
ein Vortrag von Herrn Pilhar gehört. Es geht mir auch schon lange nicht
mehr um Glauben oder nicht glauben, da hier die Fakten für sich sprechen
und ich anhand meiner bisherigen Erkrankungen so einiges überprüfen
konnte.
Mir geht es ums genauere Verstehen. Ich habe leider keine medizinische
Vorbildung und anscheinend fehlt mir auch das Vermögen, die medizinische
Sprache in welcher die Bücher, die Pilharseiten und teilweise auch die
Beiträge hier geschrieben sind, so umzusetzten, dass sie für mich greifbar
werden.
Kann mir jemand da vielleicht den einen oder anderen Literaturtip(p)
geben?
Konkret geht es um meine fast vierjährige Tochter, die momentan mal wieder
unter starkem Husten & -reiz und Fieber leidet. Normalerweise ist sie ein
sehr gesundes Kind: bis auf einmal Rotherviren ist sie bis zum
Jahresanfang immer "gesund" gewesen. Seit Beginn diesen Jahres hat sie
häufiger sog. Infekte, die immer relativ gleich ablaufen: Sie fühlt sich
gegen Abend schlapp und ist nörgelig, bekommt nachts hohes Fieber (40°C)
mit deliriumartigen Zuständen und Husten
und am nächsten Morgen scheint es
ihr wieder gut zu gehen.
Am Abend kommt das Fieber wieder, die Nacht ist etwas ruhiger, Husten
klingt ab. Dann geht es ihr wieder gut. Dreimal ist der ganze Infekt
bislang von migräneartigen Kopfschmerzen eingeleitet worden. Sie hatte
anfallartige starke Kopfschmerzen bis zum Erbrechen, bis sie es geschafft
hat soviel Noni "drinzubehalten", dass die Schmerzen nachgelassen haben.
Danach begann das Fieber wie oben beschrieben.
Unsere Tochter ist nicht geimpft und wird normalerweise nur homöopathisch
behandelt.
Die Kinderärztin sieht sie nur zur Vorsorge und falls sie mal
abgehorcht werden muß, wenn der Heilpaktiker nicht greifbar ist.
Kann mir jemand vielleicht mit einem Link weiterhelfen, dass ich die
Chance habe, zu verstehen und entsprechend zu handeln? Vielen Dank und
lieben Gruß von
Heike

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Antje
Administrator
Anmeldungsdatum:
17.08.2005
Beiträge: 1305
 
Verfasst: Heute um 10:15 Titel:
Hallo Heike,
herzlich Willkommen in unserem Forum!
Husten deutet auf Schreckangst oder auch Revierangst in, wenn sie RHin
ist.
Geht deine Tochter in eine Einrichtung? Gab es, bevor das auftrat, ein
Ereignis, was einen Schreckangstkonflikt auslösen könnte? Die
migräneartigen Kopfschmerzen weisen auch noch auf Angst, in diesem Fall
Frontalangst, hin. Weihnachtsmann oder ähnliches? Die Chronologie könnte
auch vermuten lassen, daß sie tagsüber in Konflikt, abends in Heilung
kommt. Da müßte man mehr über die familiären Umstände wissen, um ein
genaueres Bild zu haben.
VG Antje
_________________
Jeder Tag ist ein neuer Anfang
Krebs kann man heilen - aber nicht bekämpfen

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GNM-Ulm
Anmeldungsdatum:
18.09.2005
Beiträge: 523
Wohnort:
Schwabenland
 
Verfasst: Heute um 10:20 Titel:
Kinder haben (meiner Beobachtung nach) ganz gerne "intercerebrale"
Konflikte.
Also durch ein Ereignis gleich mehrere gleichzeitig laufende Geschehen.
Z.B. einen Revierangst-Konflikt und parallel dazu einen "Brocken nicht zu
fassen bekommen"-Konflikt, der ein ganz anderes Gehirnareal und andere
Gewebsteile betrifft. Einfach weil für das Kind mit seiner eingeschränkten
Artikulations- und Entfaltungsmöglichkeit sehr viel mehr an einem Umstand
"hängen" kann als für einen Erwachsenen, der Ereignisse auf
Lebensbereiche differenzieren kann.
Das würde in diesem Fall z.B. auch noch einen verschleimten Rachen mit
sich bringen. Nur als Anstoß. Das anfallartige Husten ist meist
Kehlkopf-Sache (Krupp/Pseudokrupp-mäßig).

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Elena
Anmeldungsdatum:
19.09.2005
Beiträge: 785
 
Verfasst: Heute um 10:49 Titel:
Hallo Heike,
auch von mir willkommen im Forum.
Mein erster Gedanke war auch, ob Deine Tochter Kindergarten besucht und ob
es sich um Reviergeschichte handeln könnte.
"Kehlkopf-Sache" : hast Du bei ihr auch Änderung in der Stimme bemerkt ?
Solche Symptome (incl. Delirium) und Migräne) kenne ich noch von meiner
Tochter, ist allerdings schon fast 30 Jahre her. Die Symptome traten auf
als in die Schule kam, "wuchsen" sich wie der Arzt sagte dann von sich aus
"aus". Sein damaliger Rat war, ihr bei sehr starker Migräne einen Schluck
Cola zu geben. Heute kann ich mir erklären warum und auch warum Cola
"geholfen" hat.
Ist Deine Tochter rechts- oder linkshändig ? (RH , LH) Erzählt sie Dir was
so tagsüber "los" war bzw. was sie beschäftigt hat ? Vielleicht hörst Du
irgendwelche Anhaltspunkte die weiter helfen könnten.
LG
Elena
_________________
Falls die Ursachenforschung nicht bald verboten wird, droht
scheibchenweise Verifikation der GNM©!!!
- U. -

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heike
Anmeldungsdatum:
13.03.2007
Beiträge: 2
Wohnort:
Niedersachsen
 
Verfasst: Heute um 12:38 Titel:
Vielen Dank für die schnelle Antwort,
meine Tochter ist Rechtshänderin. Soweit ich das zumindest beurteilen
kann, d.h. Klatschtest ist nicht aussagekräftig, doch sie malt mit rechts.
Ja, sie geht in eine Einrichtung - eine Ganztagsgruppe mit 25 Kindern.
Doch laut den Erzieherinnen gibt es da keine Probleme, oder
Auffälligkeiten.
Außerdem hat sie einen älteren Bruder (8 1/2 Jahre). Mit dem versteht sie
sich überraschend gut. Wenn ich die Beziehung beschreiben sollte, würde
ich sagen, daß sie in der Beziehung sagt, wo es lang geht und was gemacht
werden soll. Unser Großer ist da sehr verständnis- und rücksichtsvoll -
manchesmal vielleicht zu sehr
 .
Beide sind von der Veranlagung (falls es sowas gibt) sehr jähzornig.
Obwohl unser Sohn es erstaunlicherweise gut unter Kontrolle hat.
Wenn ich an einen möglichen Revierkonflikt denke, denke ich in erster
Linie nicht an den Kindergarten sondern mehr an meine Beziehung zu ihr,
denn die ist in den letzten acht Wochen sehr gespannt. Sie ist sehr
bestimmend, mault und heult bei jeder Kleinigkeit oder wird sehr schnell
aggressiv."Immer muß ich..." oder "Ich darf niemals..." sind die täglichen
Sätze, die mir ständig begegnen. Eine typische Dreijährige halt  - na,ja
in drei Wochen wird sie vier.
Ich muß gestehen, daß ich jammern und maulen nicht besonders gut ertragen
kann und dann auch schnell selbst laut oder zumindest autoritär-konsequent
reagiere .
Mir ist aufgefallen, dass sie sich sehr stark an Papa hängt. Bisher habe
ich geglaubt, es liegt daran, dass er zur Zeit extrem viel arbeitet und
kaum zuhause ist und sie ihn schlicht sehr stark vermisst und ihn deshalb
in Beschalg nimmt. An dieser Stelle gibt es auch immer wieder kleine
Konkorrenzkonflikt mit dem Bruder...
Schreckkonflikt - auch den würde ich eher mit mir in Verbindung bringen.
Denn entgegen meiner bisherigen Verhaltesweisen bin ich zur Zeit sehr
gestresst oder habe eine kurze Zündschnur. So ist es nun doch in der
letzten Zeit vorgekommen, daß ich mich auf den Machtkampf mit meinen
Kindern eingelassen habe und entsprechend laut geworden bin.
Änderung in unserer Familiensituation: Ich habe im November nach vier
Jahren EU wieder in meinem Job angefangen. (Soll keine Entschuldigung
sein.)
Wenn ich so lese, was ich da geschrieben habe, scheint es mir so langsam
zu dämmern...
Gibt es noch etwas, was ich nicht sehe?
Lieben Gruß und Danke für die Unterstützung
Heike (die kleine Rabenmutter  )

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Antje
Administrator
Anmeldungsdatum:
17.08.2005
Beiträge: 1305
 
Verfasst: Heute um 13:31 Titel:
Na, Heike, das ist doch schon 'was.
Es könnten also durchaus kleine Revierkonflikte sein - auch familiär - und
auch wenn's im Kiga gut geht, heißt das nicht, daß da nicht Problematiken
schmoren könnten. Es ist für sie ja auch eine neue Situation, sie muß
jetzt nicht nur zuhause ihren Platz erobern, sondern auch im Kiga.
Und, vielleicht überlegst du wirklich einmal bei den täglichen Sätzen, wo
du da ansetzen könntest, ihr ein wenig mehr Freiraum zu lassen, daß sie
sich nicht so beschnitten fühlt. Ich bin sowieso der Meinung, daß es ein
Trotzalter gar nicht gibt, meine Erfahrung bei 3 Söhnen.
VG Antje
_________________
Jeder Tag ist ein neuer Anfang
Krebs kann man heilen - aber nicht bekämpfen
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[*/QUOTE*]



Ein Fall von schwerer Kindesmißhandlung.

Renate Ratlos hat mal was geschrieben von Munitionsausgabe in der Mittagspause, und ein Faible für Magnums hat sie auch.

Ich glaube, jetzt kann ich sie noch besser verstehen...

ama

(Knappe, die doppelte Ration Hafer für die Vierteilpferde!)
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