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Author Topic: Hamers "Klinik": Nachts wurden die Toten über die Grenze gebracht  (Read 8101 times)

ama

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http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=16337

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Ehemalige Mitarbeiterinnen von Dr. Hamer berichten, dass sie niemanden gesehen haben, der von Dr. Hamer geheilt wurde

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ANHOEREN

AUTOR    Silke Bauer
RADIO    Wüste Welle, Tübingen 96,6 MHz
c/o Sudhaus, Hechinger Str. 203
72072 Tübingen
fon: 07071/7603-37, fax: -47
info(at)wueste-welle.de

PROD_DATUM: 10.04.2007
DATUM: 10.04.2007/23:34
ART: Interview
SPRACHE: deutsch
LAENGE:    54:09 MINUTEN
DATEINAME/GROESSE: 20070410-ehemaligemi-16337.mp3 / 25386 kB
Lizenz: Creative-Commons
Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt, Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.      
SCRIPT: Kein Script vorhanden.

DOWNLOADZEIT:
Modem 33,6k : 112:49 MIN
Modem 56k: 76:55 MIN
ISDN: 56:24 MIN
DSL: 5:38 MIN

REDAKTIONSBER: Kinder, Politik/Info
SERIE: ABSINTH

DATEIFORMAT: MPEG-2 Layer 3, 64 kbit/s, Joint Stereo, (22050 kHz)

BESCHREIBUNG
In dieser Sendung geht es um die "Germanische Neue Medizin". Es kommen hier weder die Gegner noch die Anhänger zu Wort, da beide Seiten sich schon sehr stark im Internet positionieren. Vielmehr interviewe ich ehemalige Mitarbeiterinnen von Dr. Hamer. Sie berichten zum ersten mal in der Öffentlichkeit über ihre Arbeit unter Dr. Hamer. Es war nicht leicht, diese Frauen ausfindig zu machen, da sie inzwischen geheiratet und ihre Namen geändert haben. Diese Frauen haben sich schließlich bereit erklärt, mir diese Interviews zu geben, da dieses Thema immer noch aktuell ist.
Die ehemaligen Mitarbeiterinnen berichten, dass sie in der Zeit als sie unter Dr. Hamer arbeiteten, niemanden gesehen haben, der von Dr. Hamer geheilt wurde. Nach den Aussagen dieser ehemaligen Mitarbeiterinnen ließ Dr. Hamer Sterbende noch schnell in andere Krankenhäuser verlegen oder nach Frankreich transportieren, um sagen zu können, diese seien nicht bei ihm gestorben. Waren Patienten in der "Klinik" von Dr. Hamer gestorben, ließ Dr. Hamer nach Auskunft der ehemaligen Mitarbeiterinnen diese Toten weiterpflegen, auch als die Totenstarre längst eingesetzt hatte.
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ama

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Hamers "Klinik": Nachts wurden die Toten über die Grenze gebracht
« Reply #1 on: April 14, 2007, 04:43:28 PM »

Wörtliche Abschrift des 1. Interview von Silke Bauer mit Frau Gemmer

13.4.07
Abschrift MP3 Bauer

1985 Klinik "Amici di Dirk" in Katzenelnbogen
B: Silke Bauer, G:Gemmer

Interview 1: Frau G
(angestellt in der Verwaltung Klinik "Amici di Dirk")


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B: Ich beginne jetzt mit Frau G, sie hat damals in der Verwaltung von der Klinik von Dr. Hamer gearbeitet, in Katzenelnbogen.  

B: Frau G, mich interessieren erstmal die Patienten, die sich damals in die Hände von Dr. Hamer begeben haben. Was waren denn das für Leute ?

G: Das waren praktisch Leute, die von der Schulmedizin schon aufgegeben wurden und bei Dr Hamer halt die letzte Hoffnung gesehen haben. Sie kamen aus Frankreich, aus Italien hatten wir welche und aus ganz Deutschland.

B: Haben Sie eine Erklärung, warum da so viele Franzosen auch bei waren ?

G: Da war ein Sponsor, das weiss ich noch, ein französischer Graf, der hat mit seinem Geld da dringehängt, irgendwie, in dieser ganzen Sache. Und dadurch ist der Dr. Hamer auch in Frankreich bekannt gewesen.

B: Das war der Herr D'Oncieu, nehme ich mal an. Der hat nämlich den Dr. Hamer damals unterstützt. Es waren aus Ihrer Sicht Patienten, die von der Schulmedizin komplett aufgegeben waren ?

G: Das waren schon totkranke Patienten. Verschiedene hat er verlegen lassen noch in andere Krankenhäusen, weil er wusste, die sterben sowieso gleich, und dann sind die in anderen Krankenhäusern gestorben, damit es nachher nur nicht so aussieht, als wenn die bei ihm gestorben wären. Da gab es auch ein Problem: plötzlich haben sich die Krankenhäuser in Limburg und Koblenz geweigert, immer wieder die Patienten da zum Sterben aufzunehmen.

B: Ich habe auch gehört, was die Transporte der Leichen anging, daß die irgendwie dezent abgewickelt wurden.

G: ja ja, das ist alles abends oder nachts erst passiert, damit das nicht so offensichtlich war, daß des öfteren der Bestattungswagen da angefahren kam, damit die Leute das nicht so sehen.  

B: Wie lange haben Sie denn gearbeitet unter Dr. Hamer ?

G: Es ging nicht lange, am 1. August [1985] habe ich angefangen und Anfang Dezember, nachdem die Kripo alles beschlagnahmt hatte, war ja die Klinik wieder geschlossen.

B. Am Anfang  waren Sie kurzfristig von Herrn Dr. Hamer beeindruckt, als er in Ihre Stadt kam. Ist das richtig?

G: Das ist richtig, ich habe den Mann kennengelernt und habe gedacht: "Oh ja, das ist ein ganz anderer Arzt. Die Ärzte sind sonst Gott in weiss". Ich dachte: "der ist menschlich", aber so circa nach drei Tagen habe ich gedacht: "nee, der Dr. Hamer, der ist ziemlich wirre im Kopf". Da konnte ich nicht mehr so dahinter stehen, hinter seiner Sache.

B: Was meinen Sie damit ?

G: Ich war ja mehr die Sekretärin, er hat mir so Briefe diktiert, an die Bezirksregierung, an die Landesregierung, er lag mit jedem im Clinch, er hatte auch diesen Verfolgungswahn, immer, dass jemand ihm was anhaben wollte. Es waren total wirre Briefe - da konnte ich nicht mehr dahinter stehen, da dachte ich gleich: "Mit dem Mann ist etwas nicht in Ordnung".

B: Sie sind aber trotzdem fast ein halbes Jahr bei ihm geblieben.

G: Ja, er hatte ja mittlerweile Patienten und irgendwie mussten die ja versorgt werden. Das waren ja arme Menschen, oft schwerkranke Menschen, und ich habe mitorganisiert, daß eine Krankenschwester zumindest für einen halben Tag - hatten wir eine eingestellt. Geld war ja nicht da. Geld war ja kaum da, das war ja das schlimme. Dann hatten wir noch eine Putzfrau - die habe ich von unserem früheren Krankenhaus angeheuert, und auch in der Küche mussten ja Leute wieder kommen, die für die Patienten gekocht haben. Wir konnten die Leute nicht im Stich lassen, die armen Kranken.

B: Sie hatten schon vorher in diesem Krankenhaus vor Dr. Hamer gearbeitet und sind quasi als Sekretärin übernommen worden. Sie sind also nicht aus dem internen Kreis um Herrn Dr. Hamer, so wie Sie mir das erzählt haben.

G: Nein, nein, ich hatte vorher nichts mit dem Dr. Hamer zu tun. Ich war in dem Krankenhaus, das wurde ja geschlossen als kleines Krankenhaus, und damals freuten wir uns: "Das geht irgendwie weiter ... da kommt ein neuer Arzt der will das Krankenhaus übernehmen und für uns Angestellte gibt es wieder eine Arbeitsstelle." Aber das hat sich dann ja ganz anders entpuppt.

B: Jetzt habe ich noch eine letzte Frage an Sie, Frau G:  Aus der Zeit, in der Sie mit Dr. Hamer zusammengearbeitet haben, was ist Ihnen da besonders in Erinnerung geblieben ?

G: Ja, da kann ich eine Sache berichten, da werde ich mich immer daran erinnern. Und zwar hat eine junge schwer krebskranke Frau auf Station gelegen, die hatte als Begleitung ihren Bruder dabei. Und eines Tages ist der Dr. Hamer mit dem Auto morgens weggefahren und hat uns aber nicht gesagt, wo er hinfährt oder wann er zurückkommt oder eine Telefonnummer hinterlassen - nichts. Und der Bruder, der kam dann zu mir und hat gesagt seine Schwester hat starke Schmerzen, und wo der Dr. Hamer ist. Ich habe ihm gesagt: "Ich kann ihn nicht erreichen, er hat uns nicht hinterlassen, wo er ist." Und der Bruder kam zwei, drei mal: "Die Schwester schreit vor Schmerzen." Und ich habe überlegt: "Ich hole einen anderen Arzt, es geht nicht." Und dann habe ich unseren ehemaligen Arzt, der im Krankenhaus Chirurg war vorher, angerufen. Der hat jetzt eine Praxis gehabt. Und der hat gesagt: "Ich komme, aber ich bringe einen zweiten Arzt mit. Alleine gehe ich nicht in die Klinik da rein." Der kam mit einem zweiten Arzt und die haben der jungen Frau Schmerzmittel gegeben. Und daraufhin haben die beiden Ärzte auch den Dr. Hamer angezeigt. Da kam die Sache ins Rollen. Später kam deswegen auch später die Kripo und hat alles beschlagnahmt. Diese Sache hat eigentlich die Schliessung ins Rollen gebracht.

B: Warum wollte denn dieser Arzt nicht alleine kommen ? Wissen Sie das noch ?

G: Ja, das war schon eine ganz umstrittene Sache.. Er sagt ja immer: "die Schulmedizin"... Die Ärzte waren ja mit der Methode von Dr. Hamer überhaupt nicht einverstanden... Jedenfalls wollte der Dr. D...... nicht alleine dorthin gehen, er wollte einen Zeugen dabei haben, einen zweiten Arzt.

B: Wie kommt es dass dann, dass er diese Medizin so macht? Wie erklären sie sich das ?

G: Meine Erklärung ist: Er war total überzeugt von seiner Methode, von seiner neu erfundenden Heilungschance für Krebskranke - der war geradezu besessen davon.

B: Vielen Dank für das Gespräch.
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« Last Edit: April 14, 2007, 04:47:13 PM by ama »
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ama

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Hamers "Klinik": Nachts wurden die Toten über die Grenze gebracht
« Reply #2 on: April 14, 2007, 04:46:40 PM »

Wörtliche Abschrift des 2. Interviews von Silke Bauer, mit Frau M

1985 Klinik "Amici di Dirk" in Katzenelnbogen
B: Bauer

Interview 2: Frau M
(war angestellt in der Verwaltung der Klinik "Amici di Dirk")


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B: ...Frau M., wie sind Sie denn dazu gekommen [bei Dr. Hamer in der Klinik "Amici di Dirk" gearbeitet zu haben] ?

M: Das Krankenhaus vorher wurde geschlossen am 31.12.1984, weil das Krankenhaus aus dem  Krankenhauszielplan genommen worden ist. Ich war da noch bis zum 30.6.85 dort beschäftigt für die Abschlussarbeiten. Und dann hat sich Dr. Hamer eben vorgestellt in einer Bürgerversammlung und hat dann gefragt, wer bei ihm arbeiten will. Ich hatte auch Familie und habe mich natürlich bei ihm gemeldet und gesagt, ich möchte gerne bei Ihnen arbeiten.

B: Sie haben als Sekretärin dort gearbeitet und kommen aus der Verwaltung ?

M: Ich komme aus der Verwaltung, genau.

B: Wie würden Sie rückblickend Ihre Erlebnisse, Ihre Zeit bei Dr. Hamer beschreiben?

M: Ich beschreibe es als eine sehr chaotische sehr aufreibende Zeit. Chaotisch aus dem Grunde dadurch, daß er kein Geld hatte, dadurch, daß wir zeitweise auch zuwenig Geld hatten, um den täglichen Nahrungsbedarf für die Patienten zu besorgen, war es ganz ganz schwierig dort zu arbeiten. Er konnte nicht richtig therapieren, weil auch zeitweise keine Medikamente zur Verfügung standen, um zum Beispiel nur Schmerzen zu lindern. Ich weiß auch nicht, wie er weiter therapiert hat, mit was er therapiert hat.

B: Haben Sie jemals gesehen, weil, das ist ja das, wovon er spricht, dass er Leute geheilt hätte mit seiner Methode ?

M: Nein, nein. Ich habe in dieser Zeit niemand erlebt, der geheilt worden ist. Ich weiss eben auch im Nachhinein, daß durch die Naturheilkunde oder die Chemotherapie richtig Menschen von diesem Krebs geheilt sind ,und man sagt ja: "Ich habe den Krebs besiegt". Aber in dieser Zeit habe ich niemand erlebt, dem es auch nur annähernd besser gegangen ist, im Nachhinein. Es war zeitweise so, dass die Menschen Lebensfreude bekamen, weil er ihnen auch Lebensfreude übermittelt hat, und hat ihnen versprochen, wenn sie positiv denken, und wenn sie an seine Methode glauben, und mit ihm daran denken, dass sie geheilt werden. Aber es gab keine Person, an die ich mich erinnere, die wirklich als geheilt rausgegangen ist, bzw. der es besser gegangen ist nach einer gewissen Zeit.

B: Dann sind wohl einige Leute in dieser Zeit auch gestorben. Es ist so ein halbes Jahr, wo sie dort gearbeitet haben ?

M: Es war von August bis Dezember [1985], es war noch nicht einmal ein halbes Jahr. Es waren 4, 5 Monate. Länger hat diese ganze "Geschichte" nicht gedauert.

B: Was ist danach mit den Toten passiert oder den todkranken Menschen, also kurz bevor sie starben?

M: Mir ist also etwas ganz Schlimmes passiert. Er war ja immer auf der Suche nach Geld. Und Freunde in Frankreich haben ihn auch da viel mehr unterstützt. Und wenn mal wirklich gar kein Geld da war, da hat er sich ins Auto gesetzt und ist eben nach Frankreich gefahren. Dann hat er die Patienten und uns auch tagelang alleine gelassen. Das hat manchmal zwei, drei Tage gedauert, bis er wieder zurück kam.
Und ein ganz, ganz schlimmes Erlebnis hatte ich, da war er auch unterwegs oder wollte eben nach Frankreich fahren, früh morgens, und hat mir gesagt, ich soll mich doch bitte um eine französische Patientin kümmern bzw. ich soll sie betreuen. Und dann fuhr er weg und zwei Stunden später oder eine Stunde ... hab ich gedacht "Okay, dann gehst du jetzt mal auf die Station." Ich war ja normalerweise in der Verwaltung. Und bin in dies Zimmer gegangen und habe mich vor das Bett gestellt und dachte: "Komisch, die Frau atmet nicht mehr." Und sie hat auch nicht mehr geatmet und dann habe ich sie angefasst, und sie war schon kalt. Also, die Todesstarre hatte schon lange eingesetzt. Wenn ich jetzt daran denke, dann läuft es mir noch kalt und heiß den Rücken runter, und ich komme noch ganz viel in Schwierigkeiten, jetzt, weil ich mich da so mit einem ganz schlimmen Gedanken daran erinnere. Wenn ich das von seiner Sicht aus betrachte, dann hat er nur aus dem Grunde so gehandelt, weil er diesen Tag als Pflegesatz noch von der Familie haben wollte. Aber diese Frau, die war meines Erachtens schon vorher gestorben, schon in der Nacht vorher, und er hat das auch gewusst, und er hat sich dann einfach aus dem Staub gemacht.

B: Wäre es auch denkbar aus ihrer Sicht, dass er es nicht wahr haben wollte?

M: Das denk ich auch. Also, er wollte vieles nicht wahr haben. Er war in seinem Handeln so absolut, er hat sich so absolut gesehen, er war so selbstherrlich, er konnte überhaupt nicht zugeben, dass seine Methode nicht wirkt. Das konnte er sich selbst und der Welt überhaupt nicht zugeben.

B: Er behauptet ja auch gerne, daß sehr wenige Menschen bei ihm sterben.. also viel weniger als bei der "Schulmedizin". Meine Frage ist jetzt nun: Diese Toten, die gibt er ja nicht an...?

M: [unterbricht] Ja, ja, Frau Bauer, das hat er ja auch manchmal anders gehandelt. Wenn er gemerkt hat, die Menschen sterben, dann hat er sie oftmals schnell noch verlegen lassen in ein anderes Krankenhaus, in ein naheliegendes Krankenhaus. Ich weiss, dass einmal eine Patientin schon auf dem Transport gestorben ist, und die Menschen in den Krankenhäusern dann gestorben sind innerhalb ganz ganz kurzer Zeit. Und er hat sich nie eine Schuld eingestanden! Er hat nie gesagt: "Die Menschen waren so totkrank, daß die Krankenhäuser die auch nicht mehr retten konnten." Er hat immer gesagt, daß die anderen Krankenhäuser oder die Ärzte... oder daß die Patienten selbst zu spät zu ihm gekommen sind. Er hat nie eine Schuld eingestanden.

B: Haben die anderen Krankenhäuser die so sang- und klanglos aufgenommen ?

M: Es war schon in der Gegend bekannt, daß der Dr. Hamer als selbsternannter Krebsarzt eben im Krankenhaus in Katzenellnbogen praktiziert, was man ja nicht praktizieren nennen kann. Man kann es nicht praktizieren nennen. Er hat ja keine Methode angewandt, er hatte auch keine Medikamente, weder in naturheilkundlicher Art noch in schulmedizinischer Art, wo er wirklich therapieren konnte und wo er wirklich helfen konnte. Auch die umliegenden Krankenhäuser und Ärzte, die wussten davon, daß er...

B: Es waren ja auch sehr viele Franzosen und Französinnen unter seinen Patienten damals in ihrer Zeit. Wo sind die denn hingebracht worden ? Auch in die umliegenden Krankenhäuser ?

M: Ja, teilweise, auch ... oder er hat sie nach Hause verlegen lassen. Er hat sie abholen lassen. Was er den Anghörigen oder den Patienten dann erzählt hat, das ist mir nicht bekannt, er sprach ja ein gutes Französisch und wir sprachen ja kein Französisch...

B: Also er hat diese Patienten, kurz bevor sie starben, in Krankenwagen nach Frankreich...

M: Ja, bzw die eine Patientin, die ich betreut habe, die ich betreuen sollte, die ist eben auch gestorben. Das war auch eine Sache aus Geldnot. Auch aus Geldnot hat er das gemacht. Nicht, um sich zu bereichern, einfach um.. daß alle überleben konnten.

B: Also nicht aus Geldgier, sondern weil er an seine Idee glaubte ?

M: Ja, ja. Er glaubte an seine Idee und es musste alles gekauft werden, was für das Überleben notwendig war. Er hat Hühner gekauft, obwohl kein Geld da war für den täglichen Nahrungsbedarf.

B: Was hat er mit den Hühnern gemacht ?

M: Es sollten reinrassige Hühner sein, und Eier von reinrassigen Hühnern, die sind so wichtig für den Heilungsprozeß in einem so hohen Krebsstadium. ... Er hat mal eine Ente gekauft, die hat er dann in der Pflegestation herumlaufen lassen. Natürlich haben die Menschen, die Patienten, darüber gelacht. Natürlich hatten die in dem Moment eine Lebensfreude. Und dann hat er allen gesagt: "Sehen Sie, unsere Patienten sind auf einem guten Wege, und sie werden wieder gesund. Hören Sie nur, Frau M., wie sie lachen." Natürlich hatten die da ihren Spass, aber ich hatte da keinen Spass mit.

B: Die Patienten, die bei Ihnen waren, ich weiß nicht, ob Sie da einen Überblick haben, waren die alle von der "Schulmedizin" aufgegeben oder gab es da auch Leute, die noch Chancen gehabt hätten?

M: (Pflegekraft): Es gab auch Leute, die noch Chancen gehabt hätten. Ich kann mich an eine junge Frau aus Frankreich erinnern, wobei ich auch nicht weiss, wie weit dieser Prozess schon war. Aber sie war, als sie gekommen ist, für meine Begriffe – für meine nicht-medizinischen Kenntnisse – noch relativ gesund. Aber er sagte – es war eine ganz junge Frau, es war ein junges Mädchen – "Sie hat Krebs." Und sie hat auch in den ersten 14 Tagen, als sie bei uns in Katzenellenbogen war, an Lebensfreude gewonnen. Sie war aufgeschlossen, und dann hat er sie als geheilt nach Hause geschickt. Und diese Frau kam - drei, vier Wochen später - und war wieder ein bisschen kranker und war abgemagert. Und so hat er es zweimal praktiziert. Und irgendwann hieß es, diese junge Frau ist auch gestorben. Wie der medizinische Stand war, kann ich Ihnen nicht sagen, ich bin nicht Patientin, ich hatte keine Angehörigen, die in diesem Krankenhaus gestorben sind, die er behandelt hat nach seiner Methode. Ich kann es eben nur aus der Sicht einer Verwaltungsangestellten betrachten. Aber es war chaotisch. Ich würde mich und meine Familie nicht in seine Hände begeben.  

B: Wenn man seine Homepages sieht und seine Darstellungen: Hatten Sie denn den Eindruck, daß er sehr gerne und viel streitet oder sich besonders verfolgt fühlt ?

M: Natürlich... Ich glaube, das ist sein Problem, daß er sich verfolgt fühlte. Und eben daß der Tod seines Sohnes... Und was er eben damals auch immer gesagt hat: daß seine Frau durch den Tod seines Sohnes den Krebs gekriegt hat und [diese] auch nicht an seine Methode geglaubt hat - und deshalb auch gestorben ist. Und er hat mit jedem gestritten. Er hat nur sich selbst selbst anerkannt und er hat auch das Schliessen [der Klinik] überhaupt nicht anerkannt und hat weiter "praktiziert". Wir waren auf einmal ein Privatbetrieb, wir waren von den Bezirksregierung ja gar nicht mehr befähigt, ein Krankenhaus zu sein. Dann hat er gesagt: "Okay, dann bin ich ein Gastbetrieb." Er hat mit allen gestritten.
Es gab keine Möglichkeit mit ihm über irgendwas zu diskutieren, auch in verwaltungstechnischen Sachen nicht.

B: Mich würde noch interessieren, ab wann Sie eigentlich gemerkt haben, daß mit ihm was nicht stimmt. Sie haben ja angefangen, dort zu arbeiten, weil Sie in dem Krankenhaus vorher auch gearbeitet hatten als Verwaltungsangestellte. Und ab wann ist Ihnen das komisch vorgekommen ?

M: Es war ja grundsätzlich eine sehr kurze Zeit. Mir ist im Nachhinein die Zeit ganz ganz lange vorgekommen. Wenn ich das jetzt so überlege, dann ist es mir gar nicht glaubhaft, daß es nur fünf Monate waren, weil die Zeit sowas von aufregend und chaotisch... und im Nachhinein wünschte ich mir, ich hätte es überhaupt nicht gesehen. Es ist uns ganz schnell eingefallen.. nach vier, sechs Wochen war uns eigentlich schon klar: "Es ist chaotisch und es kann mit dem Dr. Hamer nichts werden." Auch wenn wir dies medizinisch nicht nachvollziehen konnten, und es ihm auch nicht weismachen konnten, weil wir keine Ahnung davon haben. Ich bin Verwaltungsangestellte und medizinisch überhaupt nicht ausgebildet. Alle die mit ihm zusammengearbeit haben - und die Bezirksregierung -, die haben ihm alle gekündigt, auf irgendeine Weise.

B: Vielen Dank, Frau M., für das Gespräch.

M: Gerne geschehen.
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« Last Edit: April 18, 2007, 11:40:35 AM by ama »
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ama

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Hamers "Klinik": Nachts wurden die Toten über die Grenze gebracht
« Reply #3 on: April 14, 2007, 04:49:13 PM »

Abschrift MP3 Silke Bauer

Interview 3
Frau F (damals noch nicht ausgebildete Pflegekraft, arbeitete jedoch trotzdem im pflegerischen Bereich bei Hamer)

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B: ..Sie haben ja beschrieben in einem Ihrer Gespräche, daß Sie zuerst ganz angetan waren von Herrn Hamer.

F: Ja.  

B: Wie hat denn damals Hamer am Anfang auf Sie gewirkt ?

F: Er strahlt eine Güte aus, eine Menschenliebe strahlt er aus, dass man wirklich meint, er liebt alle seine Patienten. Das kam gut rüber. Er kann sich wirklich gut rüber bringen, also, man hatte gleich Sympathie zu ihm, Vertrauen zu ihm.

B: Später waren Sie dann fassungslos. Wie kam das ?

F: Ja, nach ein paar Nächten wo ich dort gearbeitet habe, war ich doch etwas schockiert, weil er nicht das hielt, was er am Anfang so versprochen hatte.

B: Was hatte er denn versprochen am Anfang ?

F: Ah ja, dass er die Patienten alle heilt, die da jetzt zu ihm gekommen sind. Die meisten waren ja im Endstadium, und man war auch glücklich, dass er jetzt das mal so anging von einer anderen Seite wie von der Schulmedizin. Dass man gedacht hat, endlich mal jemand, der das anders sieht, und jeder hat auch geglaubt, dass er das schafft, würde ich mal sagen.

B: Sind denn Patienten geheilt worden in dieser Zeit?

F: Also in dieser Zeit, wo ich da gearbeitet hab, nicht. Da hab ich nichts davon gemerkt, dass einer als geheilt entlassen wieder heim ginge oder nach Frankreich zurück ginge.

B: Sie haben auch erlebt, wie er sich um Patienten auch nicht gekümmert hat ?

F: Ja, dass ich abends, wenn ich mal bei dem und dem reingeschaut hab, dass die gesagt haben: "Ach, ist das wirklich möglich, dass mal jemand nach uns schaut oder? Ich hab ja die ganze Woche noch niemand gesehen." Außer natürlich die [vom] Tagsdienst, die denen das Essen gebracht haben und so. Aber so medizinisch betreut, das ist anscheinend da verloren gegangen. Die waren dann immer so ganz bisschen geschockt, dass da nicht mal der Arzt regelmäßig, wie’s üblich ist in jedem Krankenhaus, dass der Arzt so ein-, zweimal am Tag nach den Patienten schaut.

B: Sie haben ja auch in dem Vorgespräch erzählt von einem Fall, wo eine Patientin ein Loch im Oberschenkel hatte und ein offenes Bein hatte, und es nicht behandelt wurde. Wie war denn das?

F: Ja, da hab ich auch zufällig bei der Frau reingeschaut, weil ich so’n Wimmern hörte, und da dachte ich, was ist denn da hinter der Tür, und da hab ich mal reingeschaut, und dann hab ich mich zu ihr gesetzt und gefragt, was sie denn so hätte, welche Probleme und so weiter und so weiter. Und dann sagte sie: "Ja, der Dr. Hamer, der wird mein Krebsgeschwür..." ... Also, die Krebskrankheit wollte er heilen. Und dann sag ich: "Also, warum weinen Sie denn, was haben Sie denn für Schmerzen?" Da schlug sie halt die Bettdecke zurück, und da hab ich gesehen, dass sie ein faustgroßes Loch im Oberschenkel hatte, wo man gucken konnte bis auf den Knochen. Und das wurde halt nicht behandelt. Da sag ich: "Ja, warum wird denn nichts getan?" "Ah ja, da hat er mir Wundpuder halt hingestellt und wenn’s weh tut, soll ich ein bisschen Puder reinschütten." Dacht' ich: "Das hab ich ja noch nie gesehen, so was!"

B: Haben Sie denn noch andere solche Fälle erlebt? Also, wo Sie sagten, dass ist ein bisschen extrem, was da mit dem Patienten ist ?

F: Ja, was mir besonders aufgefallen ist, das war mit dem jungen Mädel. Ich schätze mal, das war Knochenkrebs, was die hatte, und die hatte tierische Schmerzen ... an manchen Tagen, die schlug wirklich vor Schmerzen mit dem Kopf gegen die Wand nachts. Und wenn ich dann zu ihm sagte: "Wir müssen unbedingt dem Mädel was geben, Herr Doktor, das ist doch nicht normal", dann sagte er: "Um Gottes willen, wir dürfen ihr doch keine Schmerzmittel geben, das verändert doch so das Blutbild, dass kein Heilungsprozeß dann stattfindet." Ja, dann hab ich das auch so in dem Moment geglaubt, unwissend, wie ich war, dachte ich, er wird’s ja wissen.

B: Sie selbst hatten damals keine spezielle Ausbildung, sondern wurden letztendlich angefragt, um ein paar Nächte auf Leute aufzupassen.

F: Ja, speziell für die eine Französin sollte ich arrangiert werden: Die hatte Brustkrebs und der Verband sollte zwei- dreimal die Nächte gewechselt werden und ansonsten sollte ich auch nach keinem schauen, weil, es ging mich nichts an, denn ich war ja nicht von ihm engagiert worden, sondern von dem Franzosen, dem Ehemann der Frau. Aber trotzdem, wenn man so die ganze Nacht alleine in dem Haus ist, da guckt man schon mal hier und da rein, und wenn jemand weint, sowieso, oder stöhnt - dann denkst du: "Da musst du doch mal reingucken - und da..."

B: Sie sind dann aber längere Zeit geblieben, weil, wie ich es verstanden habe, sollten sie bleiben, bis man eine Krankenschwester findet.

F: Ganz genau. Es hiess: "einfach nur mal vorübergehend, bis eine Krankenschwester kommt", die mich ablöst und Nachtwache macht. Aber in den sechs Wochen, die ich da war, kam keine Krankenschwester, also musste ich das jede Nacht so weitermachen.    

B: Wissen Sie denn, wer den Herrn Hamer finanziert hat ?

F: Nein, genau weiss ich das nicht. Es wurde immer nur so gemunkelt, er hätte ja kein Geld. Der Graf, so nannte man ihn, aus Frankreich, der würde das Ganze finanziell unterstützen, und der hätte auch Geld, und so weiter und so weiter.. Aber genaues kann ich dazu nicht sagen. Wie die finanzielle Sache da lief, das weiss ich nicht.

B: Also der Herr Dr. Hamer, also hat der sich auch gekümmert um ein Mädchen mit Knochenkrebs? Von dem Fall hatten wir vorher schon gesprochen, und vielleicht können Sie das noch mal schildern.

F: Ja, also ich hab mitgekriegt, wenn’s ihr ganz schlecht ging, und dass wir gedacht haben: "Gott, das arme Mädel, dem muß doch geholfen werden" ... dass ich zu ihm gesagt habe: "Herr Doktor, was kann ich denn machen?" Da sagt er: "Ach, da brauchen Sie sich jetzt nicht drum zu kümmern, ich werde heut nacht bei ihr schlafen, und das beruhigt sie, und die fühlt sich dann wohl und geborgen.“ Und so weiter und so weiter, und da hab ich noch gedacht: "Das ist aber ‚ne seltsame Methode, dass ein Arzt bei dem Patienten schläft, um die zu beruhigen und Geborgenheit zu geben." Noch nie gehört und so, war schon ein bisschen mysteriös. Und es war ja auch nur das eine Mädel, also bei den anderen Patienten hat er das ja nicht gemacht, dass er da auch mal, wenn die so nachts geweint haben vor Schmerzen, dass er da auch mal ... "da muß ich auch mich mal dazulegen, um die n’ bisschen zu trösten oder Geborgenheit zu geben.“

B: Er hat auch in Ihrer Zeit den Patienten überhaupt keine Medikamente gegeben?

F: Nein.

B: Also Knochenkrebs, in dem Fall, oder auch für Schmerzmittel.. da hat er nichts gegeben ?

F: Nein. Das durfte nicht, das sollte nicht sein. Was vorher war.. ich hatte ja erst im Oktober angefangen... Es müssen mal Medikamente dagewesen sein, weil ich ja nachher gehört habe: "Die Apotheke gibt ihm nichts mehr." Also muss er sich ja in der Apotheke vorher was besorgt haben.

B: Sie hatten doch mal erzählt, Sie hätten dies in den Nachtwachen mitbekommen, daß er sich viel mit diesen CTs beschäftigt.  

F: Ja, er rief mich mal runter, weil ich auch anfing, so langsam seine Theorie anzuzweifeln.. und da sagte er: "Ich zeige Ihnen das mal, ich kann Sie mal aufklären, daß Sie sehen, wieso das Ganze entsteht." Da kam ich runter in sein Arztzimmer und da hatte er an der Wand lauter so Schädel-CTs hängen - und da hat er mir erklärt: "Das ist die Frau sowieso und das der Herr sowieso. Sehen Sie den Schädel an hier: da sitzt dieser Punkt, dieser Herd, und da sitzt der Herd, der das ausgelöst hat durch die psychischen Probleme." Schockzustände, in denen die sich damals befunden haben anscheinend, und was Krebs nachher ausgelöst hat. Und das war für mich neu und das hatte ich bis dato auch noch nie gesehen und gehört, so daß man damals dachte: "Da kann ja doch was dran sein." Wenn man das vorher noch nie gehört hat und gesehen hat, dann denkst du... Vor allem als Laie - ich war ja ein Laie zu der Zeit. Wenn ich meine Ausbildung schon gehabt hätte als Krankenschwester, dann hätte ich ihn das eine oder andere fragen können oder auch gemacht. Aber als Laie ist man da... bisschen unschuldig der ganzen Sache gegenüber.

[Unterbrechung]

F: ..Das hat er anscheinend alles vergessen, denn er hat ja auch praktiziert als Schulmediziner. Aber das war alles Vergangenheit und nur das, was er sich jetzt in seinen Kopf gesetzt hatte, das war jetzt das Wahre.    

B: Also, er war von seiner Idee absolut überzeugt ?

F: Absolut. Ohne Zweifel, keine Sekunde hat er an seiner Methode gezweifelt. Er hat ja auch keinen Einwand von aussen zugelassen. Wenn einer einmal so den Versuch gewagt hat, ihm zu sagen: "Doktor Hamer meinen Sie nicht, so und so wär vielleicht auch der richtige Weg..?" "Nein, nein um Gottes Willen!" Alleine die Andeutung "Man muss doch dem Mädel was geben, damit die Schmerzen nachlassen..." "Um Gottes Willen!"

B: Sie haben ja später mit anderen Ärzten gearbeitet, waren die auch so absolut dann ?

F: Nein.

B: Also das war schon aussergewöhlich ?

F: Das war aussergewöhnlich.
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Rauchwolke

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Hamers "Klinik": Nachts wurden die Toten über die Grenze gebracht
« Reply #4 on: April 15, 2007, 07:15:08 PM »

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Rauchwolke

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THREE REPORTS BY FORMER EMPLOYEES OF HAMER IN KATZENELNBOGEN
« Reply #5 on: October 07, 2008, 12:09:45 AM »

Gerade drüber gestolpert: englische Übersetzung der drei Interviews:

http://www.ariplex.com/nmwiki/index.php?title=Testimonies_of_former_associates_of_Hamer

Weil das Wiki inzwischen aus dem Netz genommen wurde, füge ich den Text hier ein:

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Testimonies of former associates of Hamer

From New Medicine Wiki

clinic friends of Dirk in Katzenelnbogen

Transcript of an aired interview with three former female Hamer-collaborators in one of the private and illegal clinics of the german former physician Ryke Geerd Hamer (clinic Amici di Dirk in Katzenelnbogen).
The interview was made by german journalist Silke Bauer in april 2007.

Author: Silke Bauer, RADIO Wüste Welle, Tübingen 96,6 MHz c/o Sudhaus, Hechinger Str. 203 72072 Tübingen fone: 07071/7603-37, fax: -47 info(at)wueste-welle.de
Date: april 10, 2007

License: Creative-Commons not-commercial, distribution allowed and wished. Contents

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1 description
2 interview 1 by S.Bauer (B) with Mrs Gemmer (G)
3 interview 2 by S.Bauer (B) with Mrs Müller (M)
4 interview 3 by S.Bauer (B) with Mrs F.
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[edit] description

This transmission deals with the "GermanicNew Medicine". It takes the position of neither the opponents nor the adherents of the concept, since both sides have stated their positions forcefully on the Internet. Rather, I am interviewing former associates of Dr Hamer. They tell publicly, for the first time, of their work in the service of Dr Hamer. It was not easy to locate these women, as they had subsequently married and changed their names. These women in the end declared themselves to give these interviews because the matter is ongoing.

The former associates reported that, in the time they worked for Dr Hamer, they saw no-one who was cured by him. According to them, Dr Hamer had dying patients rapidly transferred to other hospitals, or transported to France, in order to be able to say that they had not died in his care. Were patients to die in Dr Hamer's Clinic, the former associates report that Dr Hamer instructed that nursing care was to continue on the dead, even after life had departed.

Three ex-associates of Ryke Geerd Hamer are interviewed in this radio transmission of a private broadcaster in Tübingen. They worked with him in one of his private cancer-clinics in 1985. It was a coincidence that one of these women was found in 2006 and that she could contact the two other. The women had changed name in the mean time after their marriage. These three women report for the first time in their lives about their time in this clinic Amici di Dirk in Katzenelnbogen near Koblenz (Germany).
[edit] interview 1 by S.Bauer (B) with Mrs Gemmer (G)

B: I'am starting now with Mrs G, she was working then in the office of the clinic of Dr. Hamer in Katzenelnbogen.

B: Mrs. G, I'am first interested to know who were these patients beeing treated by Dr. Hamer. Who were these people ?

G: They were people beeing virtually abandoned by scolastic medicine, they were abandoned people by scolastic medicine seeking last help in Dr. Hamer. They came from France, Italy and from all parts of Germany.

B: Do you have an explanation why there were so many french patients ?

G: There was a sponsor, I remember it, a french earl, who was somehow in that affair with his money. And that's why Dr. Hamer was known in France.

B: It was Mr. D'Oncieu I suppose [earl Antoine D'Oncieu de la Batie, president of french ASAC association in Chambery]. He was supporting Dr. Hamer at that time. In your opinion: they were patients that have been completely abandoned by scolastic medicine ?

G: They were fatally ill patients. He transfered some of them in other clinics, to avoid to show deceased patients in his clinic, [but] knowing that they were terminally ill. And so there came up a new problem: suddenly the clinics in Koblenz and Limburg refused ro accept further terminally ill patients [from his clinic].

B: I have heard also, concerning the transport of the cadavers, that this has been handled in a particular decent way..

G: yes, yes, it happened always in the evening or during night that the transportation car for the corpses arrived - in order to avoid to show that car too often to the people.

B: How long time did you work under Dr. Hamer ?

G: It was not a long time, I started first of august [1985] and at the beginning of december, after the criminal police search action and they had confiscated everything, the clinic was closed.

B. At the beginning you were impressed by Dr. Hamer for a short time, when he came into your town. Is that correct ?

G: That is correct, I saw this man and I thought: "Oh yes, this is a very different doctor. Physicians are usually gods in white. My impression was: "he is human", but after about three days I thought "no, this Dr. Hamer is quite crazy in his head". I could not support that anymore, his affair.

B: What di you mean by this ?

G: I was rather the secretary, he dictated me some letters, to the district authorities, to the regional government, he was in a battle with everybody, he had also this persecution mania, always someone wanted to harm him. These letters were completely confused - I could not support that anymore, and so I thought "there is something wrong with that man".

B: But you remained there for almost half a year.

G: Yes, in the mean time he had patients and somehow they had to be supplied. They were so poor people, often very ill, and I co-organized that a nurse was engaged for half-day. There was no money. Money failed, that was the evil. Then there was a woman to clean up the rooms, I engaged her from the old hospital, and in the kitchen we needed also some people to prepare the food for the patients. We could no simply abandon these people, the poor ill people.

B: You worked earlier in the same hospital, before Dr. arrived and you have be re-engaged as a secretary. So you are not out of any inner circle of Dr. Hamer, according to your narrative to me.

G: No, no, earlier I had nothing to do with Dr. Hamer. I was in that hospital that was closed beenig too small and at that time we all were happy: "the work continues somehow ... a new doctor is coming and will guide this clinic and we may keep our place of work." But at the end everything developed in a very different way.

B: Now I have a last question Mrs. G: Out of the period with dr. Hamer, do you remember something exceptional ?

G: Yes, I can recall an issue that I will never forget in my life. We had a young and seriously ill female cancer patient and she was there together with her brother. And one morning Dr. Hamer went away with his car without telling us where he wanted to drive, when he wanted to return and gave us no phone number to call him - nothing. And the brother came then to me saying that his siter had much pain and he was seeking the doctor. I told him "I canÄt reach him, he did not tell us where he is now". and the brother returned two or three times "My sister is screaming because of her pain." And I thought: "I will call now an other doctor, it can not continue this way." And then I called our former surgeon who worked in a private practice then. And he told me: "I come, but I will bring an other collegue to come. I do not enter that clinic alone." He came with a second physician and they gave some anagetic drug to the young lady. And later they have sued hamer [made a complaint]. So the whole affair (of closing the clinic] started. Later, the criminal police arrived and has confiscated everything. This issue triggered actually the closing of the clinic.

B: Why didn't this doctor want to come alone ? Do you remeber that ?

G: Yes, it was already a contestated issue at that time. He [Hamer]] said always: "the scolastic medicine"... The physicians did not agree the methods of Dr. Hamer. Dr. D. did not want to come alone, he wanted the presence of a witness, a second doctor.

B: But how is it possible that he is practicing such a medicine ? How do you explain that ?

G: My explanation is the following: he was totally convinced about his method, I mean about his newly invented opportunities for cancer patients - he was obsessed with that.

B: Thank you very much for this talk.
[edit] interview 2 by S.Bauer (B) with Mrs Müller (M)

B: ...Mrs. M., how did you start [to work with Dr. Hamer] ?

M: The clinic was closed 31th of december 1984, because it was eleiminate from a list of planned clinics [Krankenhauszielplan]. I continued to work there until the day 30th of june 1985 tp conclude some works. And that Dr. Hamer presented himself in an assembly of the community and asked who wanted to work with him. I had family and so I said of course yes, I want to work with you.

B: You worked as a secretary and you were in the administration ?

M: I am coming from the administration, exact.

B: Looking back, how would you describe your time with Dr. Hamer ?

M: I am describing it as a very caotic period and exhausting time. Caotic because he [Hamer] had no money, we had sometimes not enough money to feed our patients and so it was very very difficult to work there. He could not practice a therapy because sometimes there were no drugs available to relieve pain. I don't even know how he practiced his therapiesch, with what he did his therapies.

B: Have you ever seen someone healed by his methods, as he is talking about ?

M: No, no. I have never seen someone who was healed during this period. Now I know the fact that natural medicine or chemotherapy have healed in the case of cancer und some say: "I have defeated cancer". But I have never seen someone even only recobering a little bit there during this period, looking back. Sometimes the people had more fun of life, because he transmitted them this fun of life, and he promised them, ..in the case of positive-thinking and believing in his method, that they will be healed. But there was no person I can remember, who legt the clinic as a healed person, or improving after some time.

B: And then some people died there. You worked there about half of a year ?

M: It was from august to december [1985], not even half of a year. Four,five month, this story was lasting no longer.

B: What happened with the patients who died or with the terminally ill patints before they died ?

M: I remember a terrible event happening to me. He was looking always for money. And friends in France supported him very much. And when there was absolutely no money, he took his car and went to France. And then he left the patients and us alone for days. Sometimes this was lasting two or three days until he came back. And a I had a terrible experience - he was outside, or he wanted to start, early in the morning - and he asked me to take care of a particular french female patient. And he left us and two or one hour later I thought: "Okay, now you should go up to the ward." I was usually in the office. And I entered the room, stood in front of the bed and thought: "strange - this woman is not breathing anymore." And in fact, she did not breathe and I touched her and she was already completely cold. The rigor mortis [cadaveric rigidity] was present since a long time. Remembering it, I can feel something cold and hot flowing down my back, and still get problems rembering it. Seeing it from his point of view, then he did act this way because he wanted money for one more day from her family. But this woman, in my opinion, died earlier, during the last night, and he knew that, and he simply fled away.

B: Would it be possibile, from your point of view, that he did not want to accept the reality ?

M: I agree. He did not accept many facts. He was so absolute in his activities, he saw himself so absolutely, he was so autocratic, he could not admit that his method was not working. He could not admit this to himself or the outside world.

B: He likes to alledge that only very few people are dying with him.. so much less then those who use the "scolastic medicine". My question is now: these deaths, he does not acknowledge...?

M: [interupting] ..Yes, yes Frau Bauer, he handled it sometimes in a particular way. When he noticed that that someone was going to die, he dismissed him rapidly in an other hospital in the neigbourhood. I know that one patient died even during the transport, and the dismissed patients died in the other hospitals within a short time. And he never accepted any fault ! He never said: "The people were so ill, that the other hospitals could not save them." He always said that the other hospitals, or the other physicians ... or that the patients came too late to him. He never accepted any mistake.

B: Did the other hospitals accept this procdure without protesting ?

M: It was already known in the region that Dr. Hamer was practicing as a self-declared oncologist in this clinic in Katzenelnbogen, even it is not possible to call that "practicing". You cannot call that practicing. He did not use any particular method, used no drugs, not in sense of natural medicine and not in sense of scolastic medicine, beeing able to treat and help really. The surrounding clinics and physicinas knew that he...

B: ...there were many french femaile and male patients among his patients during [your] period there. Where are they now ? In the surrounding hospitals ?

M: Yes, in part also... or he he dismissed them at home. He asked them to return home. I don' t know what he said to the relatives, he spoke a good french and we did not speak french.

B: So he wanted these dying french patients to return home to France in an ambulance...

M: Yes. The one particular female patient I had to take care, died also. This was a problem of lacking money. Also, because he neede money, he did that. Not to become rich, to enable simply... all to survive.

B: So not because of mammonism, but because he believed in his method ?

M: Yes, yes. He beleived his own ideas and everything for the survival should be bought. He bought even chicken when there was no money for feeding the patients.

B: What did he do with the chicken ?

M: They should be chicken of pure race, and eggs of pure-race chicken were important for the healing process in advaced cancer cases. ...Once he bought a duck to walk aroung in the ward. Of course, the people, the patients were laughing. Of course they gained some fun of life. And then he said: "Look, our patients are on a good path, and they will recover. Listen, Mrs M. how they laugh." Of course they had some fun, but I had no fun at all seeing this.

B: I don't know if you could overlook it, the patients beeing there, were the all abandoned by scolastic medicine, or were there also patients who had a chance to survive ?

M: There were also people who had a chance. I remember a young lady from France, not knowing exactly how advanced was her disease.. But when she came to us she was in a relative good condition, I say this as a not competent person however. But he said, - it was a young lady, a girl - "she has cancer". And she gained some fun of life during her first 14 days there. and she was open-minded. Hamed sent her home. And this woman came back three or four weeks later, beeing a bit more ill and after having loosed weight. And so he repeated this procedure twice. And at a certain date I knew that she died also. I don't know the medical point of view, was not a patient, had no relatives who died there after his cure. I can only describe it from the point of view of a person working in the administration. It was caotic. I don't wish myself or anybody out of my family to be cured by him.

B: Watching his internet-homepage ([1]) and his presentations: Did you have the impression that he liked fighting [quarrel] or that he had the feeling to be chased in a particilar way ?

M: Of course... I believe that this is problem, that he felt to be chased. And that the death of his son [Dirk Hamer died in december 1978]... and what he repeated at that time several times: that his wife [Sigrid Oldenburg] got her cancer [she died in 1985 because of breast cancer] because of the death of his son and she did not believe in his method and that she died because of this fact. and he was in a battle with everyone. He accepted only himself and he did not accept the closing of his clinic and continued to practice. From one day to the other we were a boarding house, we had no licence as a clinic. So he said: "Okay, then I am a boarding house." He was disputing with everybody. There was no possibility to discuss with him, even about problems in the administration.

B: Concluding, I would like to know, since when did you notice that there is something wrong with him ? You worked there because you were there in the administration in the past. Since when did you start to wonder ?

M: It was a short time. But remembering this period it seems that it was a long time. Thinking about that time I can't believe that it was only a period of five month, because this time was so caotic and agitating... and remebering I wish that I never experienced this time. It was clear for us within a short time, after four to six weeks: "it is caotic and thre is no future with Dr. Hamer." Even if we could not say this from a medical point of view, and we could not say this to him, because we had no medical knowledge. I am an administration employee and have no professional medical formation. Everybody who worked with him - and the local government - have dismissed a collaboration with him somehow.

B: Mrs. M,. thank you very much for this interview.

M: Please.
[edit] interview 3 by S.Bauer (B) with Mrs F.

B: ..In one of your talks with me you told me that at the beginning you had a positive impression of Mr. Hamer.

F: yes.

B: How did he give that impression at the beginning ?

F: He radiated benevolence, he radiated a love for people, giving the impression as if he would love all his patients. He could give [german: bring over] this impression very well. He is very able to impress people, so.. we had immediately sympathy for him, we trusted him.

B: Later, you were stunned. How did this happen ?

F: Yes, after a few nights I worked there, I was somehow shocked, because he did not realize what he promised [himself] at the beginning.

B: What did he promise at the beginning ?

F: Ach yes, that he would heal every patient coming to him. Most of them were in a terminal stadium [of their disease] and everybody was happy that he took care from a different side than scolastic medicine. So that we thought: finally somebody seeing this in a different way, and everybody was convinced that he will be able to perform that, I would say.

B: Have patients be healed during this period ?

F: Also - during the period I worked there, no. I could not notice anthing like a dismissal of healed patients or a return home to France.

B: You also noted, that he left patients alone ? [or: left without any treatment]

F: Yes, in a sense that in the evening, when I was looking in this one or that-one of the patient-rooms they said to me: "Ach, is ist possible that someone is able to look after us ? I saw nobody during the whole last week." A part thoses of the day-service of course, who delivered food and so on. But a medical treatment, was somehow lacking [lost] there. And they were a bit shocked to see that no doctor was visiting them regularily like it is common in other hospitals, where a doctor is looking once or two times per day after a patient.

B: You told me in a preliminary chat about a particular female patient who had a hole in her thigh and an open leg without treatment. How was that ?

F: Yes, for a coincidence I looked inside her room because I heard someone whimpering, and I thought: what happens there behind the door, and I looked in and I sat down next to her asking what she had ans so on and so on. And then she said: "Ja, my cancer ulceration, and Dr. Hamer will..." ...At the end he wanted to heal that cancer. And I said: "Why are you crying, what sort of pain do you have ?" Then she lifted her blanket and I could see that she had a hole in her thigh as large as a fist and you could see the bone. And there was no treatment. So I answered: "Ja, why nobody is doing something ?" "Ah ja, he gave me a powder and in case of pain I had to disperse some of that powder inside the wound." I thought: "Never seen something like that !"

B: Have you seen other similar cases ? Extrem cases, in which you would say: "that's a bit extreme" ?

F: Yes, I was noticing a young girl. I suppose she had a bone tumor, and she had terrible pain... during some day she was beating her head in a rhythmic way against the wall of the room during the night. And when I said to him [Hamer] "Herr Doktor, we must absolutely give something to that girl, this [situation] is not normal" then he said "For God's sake, we must not give her any analgetic drug, that would influence the blood so that no healing process occurs." Yes, at that moment I believed that, beeing ignorant at that moment, I thought: "he must know it".

B: You had no professional medical formation at that time, you were only asked to help some people there for some nights.

F: Yes, I was engaged especially for a french lady: she had breast cancer and her bandage had to be changed a few times per night, but apart from her I should not take care of other people, because it was simply not my duty, because I was engaged by this frenchman, her husband. But although, if you are alone in a ward during night, you look here and there, and if someone is crying or is groaning - then you think: "you must look inside here and there..."

B: You stayed there a longer time, because, if I understood it correctly, you should stay there until the arrival of a nurse.

F: Exactly. It was said: "temporarily, until a nurse will be angaged", substituting me and stays there over night. But during the six weeks I worked there, no nurse arrived, and so I had to continue every night.

B: Do you know who payed [financed] Mr. Hamer ?

F: No, I don't know that exactly. There were rumors: he had no money, and the earl from France, so he was called, would finance the affair, he would support financially the whole, that he had money and so on and so on... But I can't say anything with precision. I don't know how this was financed.

B: So, this Mr. Hamer, he took care of a girl with a bone tumor ? We talked about that case earlier, can you explain that again ?

F: Yes, I noticed it when her suffering was increasing and we thought: "Oh Gott, the poor girl, we must help her" ...then that I said to him: "Herr Doktor, waht can I do ?" Then he said: "Ach, its not your duty, I will sleep next to her this night, this will appease her, and she will feel comfort und feel safe. And so on and so on, and I thought: "This is a strange method, that a doctor sleeps next to a patient, to appease her and make her deeling safe. Never heard about..". And that was a bit misterious. And this happened only in the case of that youg girl..

B: And during the period you stayed there, he never gave drugs ?

F: No.

B: In the case of bone tumor, in that specific case, or analgetic drugs, he did not give anything ?

F: No. This was not allowed, It ought not to happen. What happened earlier.. I started only in october [1985]... there must have been some drugs earlier, because once I heard: "the pharmacy is not giving us drugs anymore..", so he was able to get drugs from that pharmacy in the past.

B: You told me, you had noticed during your nights there, that he was working very much on his CT brain-scans.
 


F: Yes, he called me once to come down [to the first floor], because I also started slowly to question his theories and then he said: "I show you that, I can explain that to you, so that you will see from what this is arising." So I went down in his room and there he had hang up many CT brain-scans, and he explained to me: "this is Mrs X und that is Mr. Y. Look at this skull here: thre is that spot, this focus, and there is that focus beeing the cause, and caused by psychic problems" Shocks they had apparently in the past, causing the cancer later. That was new to me, I never heard about that before and so I thought at that time: "This perhaps possibly true." If you have never heard or seen nothing about that before, then you think... Especially as a layman - I was layman at that time. If I had my professional formation as a nurse at that time, then I were able to ask this or that. But beeing a layman you are... a bit innocent confronting such a thing...

[music - interuption]

F: ..he forgot that apparently, because he was working earlier as a scolastic physician. But that was the past and what he had assumed now in his head was now the truth.

B: So he was absolutely convinced by his ideas ?

F: Absolutely. Without doubts - no second he showed any doubts about his method. He also never allowed any external objection. If someone dared to say: "Doktor Hamer, don't you think this or that would be the right waym..?" "No, for God'S sake no !" Simply the hint: "We must give that girl something, to cease her suffering..." "For God's sake !"

B: Later, you worked with other physician, were they also so absolutely convinced then ?

F: No.

B: So this was extraordinary ?

F: That was extraordinary.


[edit] external links

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=16337
german transcript: http://esowatch.com/index.php/GNM_Dokumentation
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« Last Edit: November 09, 2013, 08:37:39 PM by ama »
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Pauly

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Hamers "Klinik": Nachts wurden die Toten über die Grenze gebracht
« Reply #6 on: December 05, 2008, 09:43:04 PM »

Ich lebe keine 10 Km von Katzenelnbogen entfernt.
Und kenne das ehemalige Krankenhaus seid meiner Kindheit sehr gut,da meine Mutter über 15 Jahre dort gearbeitet hatte,bis es geschlossen wurde.
AUCH sie bekam damals das Angebot bei Hamer in Katzenelnbogen zu arbeiten und lehnte dankend ab.Sie fand schnell eine neue Arbeit als Krankenschwester.
Ich habe schon vor Monaten hier gelesen und Ihr auch die Gespräche von : freie-radios.net vorgespielt.Sie erkannte Ihre ehemaligen Kolleginnen sofort und sagte nur.. Mein Gott was haben sie nur erlebt...
Auch wurde sie damals als Hamer in Katzenelnbogen war Kontaktiert von ehemaligen Mitarbeitern,die Ihr erzählen,das dort etwas nicht stimmen kann im Krankenhaus... Wenn die Fenster geöffnet waren,von den Patientenzimmern,war das gewimmer und weinen zu hören...
Es muss grausam gewesen sein...
WARUM WIRD DIESER MANN NICHT GESTOPPT
Ich bete darum... das er ganz schnell seine gerechte Strafe bekommt
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