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Author Topic: Schneerson  (Read 313 times)

ama

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Schneerson
« on: May 24, 2007, 06:09:32 AM »

http://web.archive.org/web/20001202114600/http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/860622ha.htm

[*QUOTE*]
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Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Köln 41

22. Juni 1986

Herrn Oberrabi
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson
770 Eastern Parkway Brooklyn
New York 11213

Sehr geehrter Herr Oberrabbi!
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi
Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt
aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten.
Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein Brief
bei Ihnen an der richtigen Adresse.
So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch "Krebs,
Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres
Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits Order
gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patienten anzuwenden, so sehr
enttäuscht bin ich darüber, daß Sie offenbar immer noch nicht an Ihre
Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN REGEL DES KREBS
bezüglich der Nichtjuden aufzuheben. Bitte sagen Sie mir nur nicht: "Wir
waren es nicht!", denn ich weiß über alles bestens Bescheid.
Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der
Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der
EISERNEN REGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen
bedeutete das einen qualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in
dessen Diensten alle diese Freimaurerlogen "am Tempel" Zions" arbeiten,
haben die Verantwortung und die Kollektivschuld für dieses schlimmste
Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte zu übernehmen.
Meine Frau gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie
und ich werden seit Jahren systematisch terrorisiert. 4 Mal hat man einen
Attentatsversuch auf mich gemacht.


Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt,
glaube ich. Sie wissen auch genau, daß jedes Wort genau stimmt, was ich
Ihnen geschrieben habe. Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder
arbeiten, ist seit 5 Jahren zum Auschwitz Israels geworden, in das sich
Israel selbst hineinmanövriert hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt
überhaupt die Vorstellungskraft eines menschlichen Gehirns, meine ich.
Selbst wenn die Logenbrüder nach der "doppelten Moral" des Talmud
arbeiten, hätte ich mir niemals früher vorstellen können, daß Menschen zu
einem Verbrechen dieses furchtbaren Ausmaßes fähig sein könnten.
Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben oder nicht zugeben mögen,
darüber mag die Geschichte entscheiden. Das Verbrechen wächst mit jedem
Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine Chance mehr zu schweigen, denn
der Brief wird nie mehr aus der Welt verschwinden.
Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an Ihre Logen,
den Boykott gegen die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos
aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York
wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt
haben, daß die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des
Krebsgeschehens wiedergibt.

Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder deren Abgesandte zu mir, um
über irgendwelche Bedingungen zu verhandeln, unter denen der Boykott
aufgehoben werden könnte. Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben,
daß Menschen weiter zu Tode gequält werden!
Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem
schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine
Schande für die gesamte Menschheit. Werfen Sie Ihren Talmud mit der
doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine
sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der
Qual unserer Patienten, Juden wir Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das
grausige Verbrechen mildern.
Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden
Patienten retten zu lassen!

In der Hoffnung, daß sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen
bewußt sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung
treffen werden, grüße ich Sie
Mit vorzüglicher Hochachtung!
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


[Titel angepaßt, Ayu]
« Last Edit: March 18, 2019, 07:00:32 AM by Ayumi »
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ama

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schneerson
« Reply #1 on: May 24, 2007, 06:17:16 AM »

Zitat aus

http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1252GNM179.html

[*QUOTE*]
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Text aus dem Buch "Einer gegen alle" von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
Hamer"
GNM: Geheime Informationen - 1986 Teil I - Der Dalai Lhama ist von der
Richtigkeit des Systems der GNM überzeugt!


Am 22. Juni 1986 schrieb ich einen Brief an Dr. med. Menachem Mendel
Schneerson - das geistige Oberhaupt der Juden in N. Y.. Rabbi Menachem
Mendel Schneerson (geb. 1902 in Nikolajew, Ukraine, gest. 1994 in New
York) lehrte und arbeitete, nach Studienjahren in Berlin und Paris, bis zu
seinem Tod in Brooklyn (New York). Nicht nur die Chassidim sollten des Rat
des „Lubawitscher Rebbe" gesucht haben, sondern auch Geschäftsleute,
Wissenschaftler und Politiker.


Legendär sollen seine Privataudienzen gewesen sein, die er an drei Abenden
der Woche abhielt.

Sehr geehrter Herr Oberrabbi !
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir
Rabbi Denoun gesagt hat.
Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle
Oberhaupt aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten.
Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein
Brief bei Ihnen an derrichtigen Adresse. So sehr ich mich gefreut habe,
dass Sie mein deutsches Buch "Krebs, Krankheit der Seele, Kurzschluß im
Gehirn, dem Computer unseres Organismus" gelesen und offensichtlich
verstanden haben und bereits Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen
Patienten anzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber, dass Sie
offenbar immer noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott
der EISERNEN REGEL DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben...

179

Bedauerlicherweise habe ich von Herrn Menachem Mendel Schneerson nie
eine Antwort erhalten.

Dennoch wird dieser Brief niemals mehr aus der Welt zu schaffen sein und
auch noch nach Jahrzehntenviele Generationen beschäftigen.
(gesamter Text: siehe Rabbinerbriefe)
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]
« Last Edit: May 25, 2007, 09:26:26 AM by ama »
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ama

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schneerson
« Reply #2 on: May 24, 2007, 06:19:57 AM »

http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1198HamerRabbi.html

[*QUOTE*]
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Die sog. Rabbinerbriefe
... weitere Rabbinerbriefe

"Einer gegen alle" Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Ich schrieb am 06.12.2000 einen Brief an den Zentralrat der Juden in
Deutschland:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland,
Paul Spiegel

In einer vermutlich schrecklichen Angelegenheit, die das gesamte
Weltjudentum betreffen könnte - und zwar auf Jahrhunderte - wende ich mich
heute an Sie, als Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland.
Es geht um die Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin für die
Nichtjuden seit fast 20 Jahren. Vorausschicken möchte ich gleich: Sollten
Sie oder Ihre Glaubensbrüder oder die Presse mich, der ich nie einen
Patienten oder Schüler nach seiner Rasse oder Glaubensrichtung gefragt
habe, nunmehr zum Antisemiten oder Rassisten erklären wollen, so wäre das
das Gleiche, als würden Sie eine Kuh zum Raubtier erklären. Und sollten
mich Ihre Freunde von der israelischen Oberloge aller Logen, der B'nai
B'rith versuchen umzubringen, dann hilft das auch nichts mehr, denn jeder
würde nach diesem Brief, der im Internet stehen wird, wissen, daß nur die
B'nai B'rith mich umbringen konnte, wie sie es schon versucht hat
(Stellvertreter des Menachem Schneerson)
. Übrigens werde ich
meinen Anwalt Walter Mendel, der Sie gut kennt, bitten, diesen Brief
persönlich zu überreichen. Unmittelbar in der Nähe seines Geburtshauses
bei Krefeld haben meine Eltern - unter Einsatz ihres Lebens - im Krieg
eine größere Anzahl Ihrer Glaubensbrüder versteckt.

Nun zum Grund meines Schreibens:

Seit fast 20 Jahren gibt es die Neue Medizin. Diese ist bisher 27 mal
offiziell und öffentlich verifiziert worden, was nur bei einer strengen
Naturwissenschaft wie der Neuen Medizin möglich ist, nicht bei 5000
Hypothesen, wie sie die Schulmedizin hat. Die Neue Medizin hat eine
Überlebensrate, z.B. bei Krebs, von 98 %, während die
Schulmedizin-Pseudotherapie mit Chemo, Bestrahlung und Morphium 98 %
Mortalität hat (laut deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg).
In den 80er Jahren habe ich in Frankreich unendlich viele Seminare
gehalten, auf denen manchmal bis zu 80 % Rabbiner als Teilnehmer anwesend
waren und eifrig die Neue Medizin lernten. 1986 traf mich allerdings der
Schlag, als mir und meinem Freund Antoine Graf D'Oncieu der Oberrabbiner
in Paris, Herr Denoun verriet, er habe, genau wie alle Rabbiner der
Welt, ein Schreiben vom obersten Rabbiner, Menachem Schneerson,
erhalten,
des Inhalts, alle Rabbiner sollten dafür sorgen, daß alle
Juden nach der Neuen Medizin therapiert würden. Man habe sie geprüft und
sie sei richtig.


335

Allerdings solle das heimlich geschehen und sei nicht für die
NichtIsraelis gedacht. Mein Schreiben, das ich daraufhin an Herrn Menachem
Schneerson geschrieben habe, füge ich bei, Seine Antwort erhielt ich
1989 in Form eines Attentatsversuches durch seinen Stellvertreter.


Kürzlich bekannte ein israelischer Arzt, Dr. Rosenstock aus Argentinien,
auf einem meiner Seminare vor 33 Teilnehmern und vor laufender Kamera, daß
seit 15 bis 20 Jahren weltweit alle Israelis -heimlich! und unter falschen
Etiketten - nach der Neuen Medizin therapiert würden, mit allerbestem
Erfolg.
Er nannte sogar inzwischen ein Krankenhaus in Israel, wo unter falscher
Flagge - den Namen Hamer, so schrieb er, kenne man dort nicht - Neue
Medizin für Israelis praktiziert werde. Nach Veröffentlichung dieser
Aussagen des Herrn Dr. Rosenstock im Internet überschlagen sich nun die
Ereignisse: Der 81-jährige Prof. Israel, der Jahrzehnte lang Leiter des
nationalen Krebszentrums Villejuif und mein schlimmster Gegner war und
dessen Assistent Sabbath mindestens 20 mal in meinen Seminaren gesessen
ist, hätten nun kürzlich ganz unabhängig von mir nochmals die Neue Medizin
entdeckt; z.B. wurde das SBS (Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm)
kurzerhand in SOS-Geschehen umbenannt. Und plötzlich finden Ihre
Glaubensbrüder nun heraus, daß Krebs keine Krankheit sei, sondern - ein
biologisches sinnvolles Programm, das vom Gehirn gesteuert wird. Von Hamer
hatten die beiden Wissenschafts-Betrüger natürlich nie etwas gehört. Nun
zu dem Problem, Herr Spiegel: Wie es scheint, haben die Israelis seit 15
bis 20 Jahren weltweit und heimlich (siehe News Nr. 45 vom 09.11.2000)
Neue Medizin praktiziert. Von den Israelis konnten 98 % damit überleben.
Die Medien aber, die quasi zu 100 % Ihren Freunden von der B'nai
B'rith, also auch Israelis, gehören
, propagieren seit 20 Jahren für
Nicht-Israelis Chemo, Bestrahlung und Morphium. 98% der erkrankten
Nicht-Israelis, sprich 2 Milliarden Menschen
, scheinen auf diese Art
durch die von Ihren Freunden zu verantwortende Erkenntnisunterdrückung der
Neuen Medizin auf die grausigste Art und Weise zu Tode geschachtet
worden zu sein („Holo-Schächt"!)
.


Wie gesagt, Herr Spiegel, ich bin das Gegenteil von einem Rassisten. Ich
würde mich mit der g/eichen Geduld an das Bett jedes Deutschen, Chinesen,
Afrikaners oder Juden setzen und ihm versuchen zu helfen. Aber wenn
Chinesen Verbrechen begehen, habe ich etwas gegen diese Chinesen. Und wenn
Ihre Israelis das grausigste astronomischste Verbrechen der Weltgeschichte
verbrochen haben sollten, hätte ich etwas gegen diese Israelis, die sich
überall als Opfer und Verfolgte ausgeben.

336

Wenn Ihre Freunde dieses schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte
begangen haben - und ich selbst halte nur die Oberloge B'nai B'rith für in
der Lage zu einem so wasserdichten Verbrechen dieses Kalibers der
Erkenntnisunterdrückung - dann werden Sie das nicht zugeben, das ist klar,
fühlen sich wahrscheinlich auch nicht autorisiert, das zuzugeben.
Aber Sie könnten helfen, dieses Verbrechen nach 20 Jahren und 2 Milliarden
Toten zu beenden. Es könnten Ihre Freunde gewisse Dinge unterschätzt
haben, z.B.: Wenn einer die Neue Medizin entdecken konnte, dann kann er
auch entdecken, wer für die Erkenntnisunterdrückung verantwortlich ist. Es
hilft nach diesem öffentlichen Brief auch nichts mehr, auf mich nochmals
Attentate zu machen.
Ihre Israelis könnten durch die Verhinderung der Neuen Medizin für
Nichtjuden auf Jahrhunderte sich aus der Gemeinschaft aller Menschen
disqualifiziert haben. Sie müßten nicht nur die Angehörigen der Ermordeten
fürchten, sondern auch das „Heer der Toten"!
Mit freundlichem Gruß

Ich erhielt keine Antwort.

Deshalb schrieb ich am 10.01.2001 einen zweiten Brief:

Sehr geehrter Herr Spiegel
Keine Antwort - ist auch eine Antwort - obgleich Sie mir auf mein
Schreiben vom 06.12.2000 die Antwort bis heute schuldig geblieben sind -
trotz der Brisanz des Inhalts. Wenn es wirklich stimmt, daß alle Rabbiner
der Welt ihren Glaubensbrüdern die an Krebs erkrankt sind, raten die Neue
Medizin zu praktizieren, und ihnen dadurch die Möglichkeit geben mit 98 %
zu überleben, dann wirft das nicht nur viele Fragen auf, z.B. warum dann
die Nicht-Juden zu 98 % an Krebs sterben müssen, sondern auch
Unverständnis und Zorn.
Natürlich kenne ich als Theologe Ihren Talmud, besonders die Stellen, in
denen der Haß gegen den Rest der Menschheit zum Ausdruck kommt. Siehe
Zitat: "Selbst den Gerechtesten unter den Nichtjuden umzubringen ist eine
gute Tat. - Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein
herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt
sie." Aber natürlich kann sich kaum ein Mensch vorstellen, daß dieser Haß
auch wirklich in der Realität praktiziert werden kann. Jedermann meint:
"Ja, das steht zwar darin, aber die machen das doch nicht."
Deshalb habe ich ja auch wie ich glaubte - verantwortungsvollerweise -14
Jahre gezögert, meinen Brief an Menachem Schneerson zu veröffentlichen.

337

Aber jetzt, wo ich glaube den Beweis für die Worte des Pariser
Oberrabbiners Denoun gefunden zu haben (die ich damals nicht glauben
wollte), hieße es, ein Verbrechen an der Menschheit zu decken. Ein
Verbrechen, bei dem zwei Milliarden Patienten (Nicht-Isralis) in den
letzten 20 Jahren unnötigerweise und auf grausamste Art und Weise mit
Chemo vergiftet und mit Morphium praktisch eingeschläfert worden sind.


Denn ein Jude, der mit ansieht, wie seine nichtjüdischen Nachbarn elendig
mit Chemo quasi geschachtet werden, der aber von seinem Rabbiner oder
sogar aus eigener Erfahrung weiß, wie man den Tod vermeiden könnte, kann
nur von allen als Monster verachtet werden.
 

Gleich nach dem Erscheinen des News-Artikels ("Dr. Hamers Wiederkehr")
haben sich als erste die Sepharden von diesem Verbrecher distanziert und
geschrieben, jeder fromme Jude müsse in der Gemeinschaft der übrigen
Menschen leben können. Aber leider machen die Sepharden ja nur 5 % der
Israelis aus, gegenüber 95 % der türk-mongolischen Khasaren. Damit haben
die Sepharden aber gleichzeitig meine Vermutung bestätigt, daß die
Zionisten dieses Verbrechen begangen haben. Sonst hätten sie sich ja nicht
zu distanzieren brauchen. Aber auch das haben die Sepharden schon richtig
vorausgesehen, wenn sie schreiben, sie wollen mit den "heldenhaften" bis
an die Zähne bewaffneten israelischen Soldaten, die auf die mit Steinen
auf sie werfenden palästinensischen Kinder schießen, nichts zu tun haben.
"Tollkühne tapfere isralische Soldaten führen Krieg gegen Kinder."
Überhaupt haben die Sepharden eigentlich schon die Konsequenzen
vorweggenommen. Denn wenn die Zionisten das größte Verbrechen der
Weltgeschichte verbrochen haben, dann fragt man sich: Wer war
verantwortlich? Und Cui bono? Wem kam das zu Nutzen? Natürlich wäre oder
ist es allen den Israelis zu Nutzen gekommen, die mit der Neuen Medizin zu
98 % überlebt haben. Aber die Israelis dürften sich auch in den letzen 20
Jahren von 200 Millionen (weltweit) auf 400 Millionen verdoppelt haben.
Selbst mein wohlmeinender jüdischer Anwalt sagte: "An die 1000 kleinen
zufällig bestochenen Täter des Verbrechens der Erkenntnisunterdrückung
glaube ich auch nicht mehr. Das kann niemand mehr glauben. Dieses
Verbrechen wurde zentral gesteuert, und zwar weltweit. Daß es die B' nai
B' rith war, der alle Medien und Banken gehören und alle Politiker und
Gerichte gehorchen, ist sehr wahrscheinlich."


"Aber", meint er, "es waren doch nicht alle Juden." Diese Frage gilt es
wegen der Kollektivschuld zu untersuchen. Wenn das aber so geschehen ist,
dann haben sich die Israelis für die nächsten Jahrhunderte aus der
ethisch-moralischen Gemeinschaft der Menschen durch Disqualifikation
herauskatapultiert.

338

Herr Spiegel, wenn ein möglicherweise oder sehr wahrscheinlicherweise
verübtes Verbrechen, zumal diesen Ausmaßes, aufgedeckt worden ist, dann
gibt es für die Täter nur zwei Wege: Entweder sie stoppen das Verbrechen,
versuchen noch wiedergutzumachen was möglich ist und setzen ein Zeichen
des guten Willens, samt tätiger Reue. Oder sie tun, als wenn nichts
gewesen wäre, setzen das Verbrechen fort, aber bringen den, der das
Verbrechen aufgedeckt hat, einfach um.
Derzeit verbreiten Ihre Glaubensbrüder und deren Logensklaven überall: Ich
sei so schwerkrank, daß ich bald sterben würde. Das übliche Pläludium, wie
man weiß, wenn die Loge B'nai B'rith jemanden umbringen will, Denn dann
könnte man sagen: "Der Hamer ist nicht vergiftet worden, sondern seiner
schweren Krankheit erlegen." Aber ich habe kein klinisches Symptom, das
auf einen baldigen Tod deuten könnte, fühle mich ausgesprochen wohl. Herr
Spiegel, ich hatte Ihre Glaubensbrüder für intelligenter gehalten. Glauben
Sie doch nicht, man könnte die Aufdeckung des Verbrechens an zwei
Milliarden Nicht-Isralis auch durch Totschweigen aus der Welt schaffen,
wie man versucht hat, die Neue Medizin für die Nicht-Isralis
totzuschweigen.
Die Lawine rollt bereits. Versuchen Sie Schlimmeres zu verhindern, indem
Sie rasch und so weitgehend wie möglich wiedergutmachen, denn sonst - da
haben Ihre sephardischen Halbbrüder recht - bedeutet das die totale
Katastrophe für alle Ihre Glaubensbrüder auf Jahrhunderte! In dieser
Richtung gehen meine Wünsche für das Neue Jahr 2001. Bitte, helfen Sie
mit, das Massaker an den Nicht-Israelis zu beenden, wie Ihre sephardischen
Brüder es Ihnen auch raten.
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

339

Am 5. März 2001 schrieb ich auch an das Consistoire centrale
(Zentralkonsistorium der Oberrabbiner Frankreichs)

Sehr geehrter Herr Oberrabbiner Denoun.
Mein Freund Antoin Graf Dòncieu und ich waren 1986 bei Ihnen zu Gast, wie
Sie sich sicher gut erinnern werden, als Ihr Bruder an Krebs erkrankt war.
Bei dieser Gelegenheit berichteten Sie uns damals, meines Wissens auch in
Gegenwart Ihres anderen Bruders, der Arzt in Marseille ist, folgendes:
Sie sagten uns damals, Ihr Chef, Oberrabbiner Menachem Schneerson habe
zusammen mit seinen israelischen Ärzten nachgeprüft, ob die Neue Medizin
naturwissenschaftlich richtig sei, und sie hätten festgestellt, daß dies
ganz offensichtlich der Fall ist.
Daraufhin habe M. Schneerson an alle Rabbiner der Welt geschrieben, sie
sollten sich und ihre Patienten in der Synagoge nach der Neuen Medizin
behandeln lassen, denn sie sei offenbar richtig, aber sie sollten das
geheim halten vor den Nicht-Israelis. Ich brachte Ihnen gegenüber mein
Entsetzen zum Ausdruck (daran werden Sie sich sicher auch noch erinnern),
daß damit offenbar nur Israelis in den Genuß unserer Neuen Medizin kommen
sollten, und damit meinem eigenen Volk, ja allen nicht israelischen
Patienten dieser Welt, die Neue Medizin quasi gestohlen würde. Sie sagten
uns, es täte Ihnen ja leid, sie wären auch nicht dafür gewesen, aber wenn
Ihr Chef das so anordne, dann müßten Sie gehorchen. Das, so sagte ich
Ihnen, empfände ich als verbrecherischen Wahnsinn einer
Glaubensgemeinschaft. Das sei ja weltweiter Massenmord in Potenz,
und ich bat Sie, dafür zu sorgen, daß dies unverzüglich rückgängig gemacht
werde.
Ich habe damals gleich einen wütenden Brief an M. Schneerson geschrieben
(offenbar Sohn des Josef S. Schneerson, den der Abwehrchef, Admiral
Canaris, 1939 mit seiner Familie von Warschau nach New York hat bringen
lassen?), den Herr M. Schneerson drei Jahre später in der Weise
beantwortet hat, daß er mir seinen Adlatus Vanderby schickte, der mich
nach Dänemark gelockt hat, um mich dort mit Gift umzubringen - was ihm
aber nicht gelang, weil ich es rechtzeitig gemerkt habe.
Ich habe mir damals nicht vorstellen können, daß die Israelis, voran die
Chassidim diesen religiösen Wahn des weltweiten „Entsorgens" der
Nicht-Israelis wahrmachen würden. Es gehört ein Unmaß an Skrupellosigkeit
und Menschenverachtung dazu, den Nicht-Israelis - durch die weltweite
israelische Presse (99,9% der Weltpresse) -die zu 98% tödliche
Chemo-"Therapie" zu empfehlen, selbst aber darauf schlauerweise zu
verzichten und mit der Neuen Medizin mit 98% Wahrscheinlichkeit zu
überleben.

340

Herr Denoun, ich habe Sie damals als vernünftigen Mann kennengelernt, war
Gast in Ihrem Hause, während Ihr werter Bruder im Nebenzimmer um sein
Leben kämpfte.
Wenn es eine Glaubensgemeinschaft wie die israelische gibt, die sich
aus dem Talmud das "Recht" herleitet, 2 Milliarden Nicht-Israelis mit
Krebs und der Nicht-Krankheit AIDS "entsorgen" zu dürfen, mit Chemo und
Morphium, dann müssen alle Nicht-Israelis dieser Welt aufstehen und sich
wehren (dürfen), denn dann kann kein redlicher Mensch mehr mit einem
Israeli zusammen leben, der ihn nur vernichten möchte und in seinem
religösen Wahn glaubt, daß er das darf.

Ich habe das damals wirklich nicht für möglich gehalten (1986) was Sie mir
gesagt haben. Auch daß offenbar das höchste israelische Medizingremium
sich durch gründliche Reproduzierungsprüfung von der Richtigkeit der Neuen
Medizin überzeugt hat, dann aber dafür gesorgt hat, daß die Erkenntnis bei
allen Nicht-Israelis unterdrückt wurde, konnte ich damals nicht ermessen.
Nun weiß ich, daß es nicht nur wirklich gestimmt hat, sondern noch einige
Dimensionen des Schreckens mehr hatte, als sich ein normaler Mensch
überhaupt vorstellen kann. Auch wenn die Israelis sich inzwischen daran
gewöhnt haben, durch ihre weltweite Macht - gesteuert durch Beherrschung
aller Logen dieser Welt - alle Nicht-Israelis für dumm und feige zu
halten, weil alle kuschen und korrumpierbar sind, bin ich davon überzeugt,
daß die Menschen allmählich begreifen, sich in Zukunft wehren werden, und
sich nicht mehr mit Chemo, Bestrahlung und Morphium umbringen lassen.
Daß Ihr eigener Bruder, Dr. med. Rabbi Denoun aus Marseille, mit seinen
Freunden, Rabbi Israel aus Paris und Rabbi Sabbath aus Marseille, nach 20
Jahren und nach 20 Seminarbesuchen bei mir, nunmehr die Neue Medizin
vorgeben, neu entdeckt oder noch mal entdeckt zu haben, ist lächerlich,
ist einfach nur israelische Handschrift, jede Entdeckung zu stehlen, dabei
den wahren Entdecker totzuschweigen und schließlich zu eliminieren. Auch
wenn Ihre Glaubensbrüder von der B'nai B'rith noch 100 Vanderbys schicken
würden, um mich umzubringen, nach 10 überlebten Attentaten und nachdem ich
dem Tod so oft ins Auge blicken mußte, kenne ich die "ars moriendi".
Außerdem wäre damit das Verbrechen noch nicht aus der Welt geschafft. Ganz
im Gegenteil. Denn das Globalmassaker an einem Viertel der
nicht-israelischen Menschheit, das kann und wird niemand mehr verzeihen.
Herr Denoun, ich habe Sie als klugen, vernünftigen Menschen kennengelernt.
Sie brauchen mir nicht irgend eine ausweichende dumme Antwort zu geben.

341

Ich bin Theologe und kenne den Talmud.
Aber angesichts dieses nunmehr aufgedeckten Mega-Verbrechens, gegen das
alle Verbrechen des 2. Weltkrieges wie kleine Sandkastenspiele wirken,
sollten Sie den Mut haben, die Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin
für Nicht-Israelis aufheben zu lassen, durch Ihre Oberrabbiner-Kollegen
der B'nai B'rith. Denn wenn Sie und Ihre Oberrabiner-Kollegen die
Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin für Nicht-Israelis nicht
augenblicklich aufheben und wieder gutzumachen versuchen, was noch wieder
gutzumachen ist, dann müssen Sie von jetzt ab gewärtig sein, daß eine
Katastrophe über Ihre Glaubensgemeinschaft hinwegrollt.
Ich hoffe, daß Ihre Oberrabbiner-Kollegen so viel Intelligenz aufbringen
um zu begreifen, daß es l Minute vor 12 ist, weil weltweit eine
ungeheuerliche Verbitterung gegen die Israelis der ganzen Welt resultieren
und evtl. ein abgrundtiefer Haß auf sie niedergehen könnte, der vielleicht
Jahrhunderte anhalten könnte. Zudem sich die Israelis auch geschickt,
durch ihre eigene Presse gesteuert, den Anschein der Verfolgten zugelegt
hatten, was durch nicht enden wollende Wiedergutmachungen in Billionenhöhe
honoriert wurde. Können Sie, Herr Oberrabbiner Denoun, angesichts von zwei
Milliarden bestialisch mit Chemo, Bestrahlung und Morphium zu Tode
gefolterter (nicht-jüdischer) Patienten nachts noch ruhig schlafen? Ich
erwarte Ihre Antwort umgehend.
Mit freundlichen Grüßen
P.S.
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, daß ich das Gegenteil
von einem Rassisten oder Religionsfanatiker bin, wie es Ihre Talmudisten
sind. Wenn aber Chinesen oder Eskimos Verbrechen begehen, bin ich damit
nicht einverstanden. Das Gleiche gilt auch für die Religionsgemeinschaft
der Israelis, die ja zu 95 % khasarisch-mongolischen Ursprungs sind.
Verbrechen ist und bleibt Verbrechen!
Auch hier habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Man hüllt sich in
Schweigen und hofft offenbar, dass es doch noch gelingt, den Hamer in die
Psychiatrie stecken zu können, dann könnte man sagen:
"Seht ihr, der Mann ist doch verrückt, alles Hirngespinste - und seine
Neue Medizin ebenso."

342

Hier der Wortlaut des Briefes, an Menachem Schneerson - aus dem Jahre 1986

Sehr geehrter Herr Oberrabbi !
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi
Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt
aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten. Sie sind
Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein Brief bei Ihnen
an der richtigen Adresse. So sehr ich mich gefreut habe, dass Sie mein
deutsches Buch "Krebs, Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem
Computer unseres Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben
und bereits Order gegeben habe, es auf Ihre jüdischen Patienten
anzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber, dass Sie offenbar immer
noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN
REGEL DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben. Bitte sagen Sie mir
nur nicht: Wir waren es nicht, denn ich weiß über alles bestens Bescheid.
Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der
Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der
EISERNEN REGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen
bedeutete das einen qualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in
dessen Diensten alle diese Freimaurerlogen "am Tempel Zions" arbeiten,
haben die Verantwortung und die Kollektivschuld für dieses schlimmste
Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte zu übernehmen. Meine Frau
gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie und ich
werden seit Jahren systematisch terrorisiert. Vier Mal hat man einen
Attentatsversuch auf mich gemacht.
Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt,
glaube ich. Sie wissen auch genau, dass jedes Wort genau stimmt, was ich
Ihnen geschrieben habe.
Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder arbeiten, ist seit 5 Jahren zum
Auschwitz Israels geworden, in das sich Israel selbst hineinmanövriert
hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt überhaupt die Vorstellungskraft
eines menschlichen Gehirns, meine ich. Selbst wenn die Logenbrüder nach
der "doppelten Moral" des Talmud arbeiten, hätte ich mir niemals früher
vorstellen können, dass Menschen zu einem Verbrechen dieses furchtbaren
Ausmaßes fähig sein könnten. Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben
oder nicht zugeben mögen, darüber mag die Geschichte entscheiden. Das
Verbrechen wächst mit jedem Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine
Chance mehr zu schweigen, denn der Brief wird nie mehr aus der Welt
verschwinden.

343

Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an ihre Logen,
den Boykott gegen die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos
aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York
wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt
haben, dass die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des
Krebsgeschehens wiedergibt. Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder
deren Abgesandte zu mir um über irgendwelche Bedingungen zu verhandeln,
unter denen der Boykott aufgehoben werden könnte.
Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben, dass Menschen weiter zu
Tode gequält werden!
Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem
schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine
Schande für die gesamte Menschheit. Werfen Sie Ihren Talmud mit der
doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine
sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der
Qual unserer Patienten, Juden wie Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das
grausige Verbrechen mildern.
Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden
Patienten retten zu lassen!
In der Hoffnung, dass Sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen
bewusst sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung
treffen werden, grüße ich Sie mit vorzüglicher Hochachtung.
Dr. med. Ryke Geerd Hamer

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« Last Edit: May 25, 2007, 09:50:54 AM by ama »
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ama

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schneerson
« Reply #3 on: May 24, 2007, 06:48:48 AM »

http://members.internettrash.com/medwiss2/krebsdrhameranprofbock.html

[*QUOTE*]
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Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
AMICI DI DIRK
Ediciones de la Nueva Medicina, S. L.
Camino Urique, 69
Tel: 952 59 10 - Fax: 952 49 16 97
Apdo. de Correos 209
29120 - ALHAURIN EL GRANDE

Alhaurin, 06. 03. 2002

Herrn
Prof. Dr. Erhardt Bock
Speemannstraße 11
72076 Tübingen

[...]

Herr Prof. Bock, Sie kennen die NEUE MEDIZIN. Sie haben sich davon
überzeugt, daß die NEUE MEDIZIN bisher insgesamt 29 mal verifiziert
wurde, davon 28 mal öffentlich und 1 mal hinter verschlossenen Türen
vom obersten Medizinalrat der Juden unter Vorsitz des Weltoberrabbiners
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson.
Alle Verifikationen haben das
gleiche Ergebnis erbracht: Die NEUE MEDIZIN ist richtig. Sie hat keine
Hypothese, sie ist in sich kohärent logisch, sie ist eine exakte
Naturwissenschaft.
[...]
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]
« Last Edit: May 25, 2007, 09:53:22 AM by ama »
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ama

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schneerson
« Reply #4 on: May 24, 2007, 06:54:08 AM »

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2007/20070328_Hamer_an_ALBA.htm

[*QUOTE*]
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Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
28. März 2007

Liebe Mitglieder der ALBA
(Gesellschaft für diagnostisch angewandte Biologische Naturgesetze)
Zu Eurer Versammlung grüße ich Euch.

Ich möchte Euch bei dieser Gelegenheit noch mal meinen Dank aussprechen,
für Euren großen Einsatz in Tübingen und Heidelberg, denn das ist
keineswegs vergessen.
Meine letzten Briefe, so nehme ich an, habt Ihr alle gelesen, aber
ergänzend dazu ist es mir wichtig, Euch den roten Faden aufzuzeigen, damit
Ihr das System, das hinter allem steckt, auch wirklich begreift.
Der Widerstand gegen die Germanische Neue Medizin kommt weltweit immer aus
der gleichen Richtung, nämlich aus den Reihen derer, die die Germanische
stehlen wollen und zwar schon seit 23 Jahren (wie Euch bekannt).
Denn 1984, als ich in Chambery (Frankreich) Seminare abhielt, und ohne daß
ich es wußte oder damals ahnen konnte, hatte man 80 bis 90% Rabbinerärzte
in die Seminare eingeschleust. Damals hatte ich allerdings erst die beiden
ersten  Naturgesetze entdeckt.
Daraufhin versammelte der Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel
Schneerson ein Gremium aus diesen inzwischen erfahrenen Ärzten und prüfte
diese beiden ersten Biologischen Naturgesetze auf ihre Richtigkeit. Sie
kamen zu dem einmütigen Schluß, daß die Germanische Neue Medizin (damals
Neue Medizin) vollkommen richtig sei.
Dies wurde sofort in den Talmud aufgenommen und ist seither für alle Juden
verbindlich. Damit begann die Jagt auf die (Germanische) Neue Medizin,
denn man wollte sie unbedingt exklusiv besitzen.

Danach hat man mir 1986 die Approbation entzogen  wegen Nichtabschwörens
der Neuen Medizin und mich Nichtbekehrens zur Schulmedizin. Seitdem tobt
der Krieg gegen die Germanische bzw. gegen meine Person.
Am 7. Dezember 1991, eine Woche später, nachdem ein (Rabbiner)-Gericht den
ital. Kronprinzen V.E. v. Savoyen nach 13 Jahren  unter vorsätzlicher
Rechtsbeugung  des Mordes an meinem Sohn Dirk freigesprochen hatte (Ende
Nov. `91), also am Geburtstag von Dirk (er wäre 32 geworden), mussten die
1000 anderen Ärzte meiner Seminare offiziell durch Unterschrift der
Germanischen abschwören. Von den jüd. Ärzten hat man das jedoch nicht
verlangt.
Als erster stahl Rabbi Sabbah aus Marseille, der immer fleißig meine
Seminare besucht hatte, meine Germanische, nannte sie um, in Biologie
total, Decodierung etc; später folgten dann die Meta-Räuber mit Bader
und Fieslinger & Co., oder Stemmann, Lenz (Faktuell), Hinz (Scientology)
u.a.
2004/05 wurde ich nach Frankreich verschleppt und sollte dort
unterschreiben, daß ich keine Germanische Neue Medizin mehr mache, sondern
- sie damit meinen rabbinischen Gegnern übereigne.
Nun hat aber Rabbi Prof. Joav Merrick aus Israel 2005 inzwischen die
Katze aus dem Sack gelassen und verkündet:
daß die beiden ersten Biologischen Naturgesetze (die Weltoberrabbiner
Schneerson 1984 mit seinen Rabbinerärzten geprüft und für richtig befunden
hatte) allgemeine Akzeptanz hätten.

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[*/QUOTE*]
« Last Edit: May 25, 2007, 09:56:21 AM by ama »
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ama

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schneerson
« Reply #5 on: May 24, 2007, 07:08:57 AM »

DIESER Brief ist bei Pilhar nicht zu finden!!!

[*QUOTE*]
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Google's cache of
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite3142.php
retrieved on 27 Mar 2007 16:02:13 GMT

Infos von www.das-gibts-doch-nicht.info
15.11.04

Info von:

Neue Infos von Dr. Hammer
Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd Hamer
Maisen d`Arrêt Fleury Mérogis
Montag,

Abschrift

An dasAußenministerium
- Auswärtiges Amt -
Berlin / Deutschland
über:
Deutsche Botschaft
Frau Kerstin U. Jäger 28 rue Morbeau
F-75116 Paris

Sehr geehrte Damen und Herren,
Frau G.R., 2. Vorsitzende unseres Vereins für Germanische Neue Medizin,
hat vor 3 Wochen bei Ihnen angerufen und sich nach mir erkundigt.

[...]

... .haben die Patienten – ohne Chemo – wenn sie nach der Germanischen
Neuen Medizin von Beginn an „betreut“ werden, eine Überlebenschance von
98%! z.B. bei Krebs, wie ja auch die Tiere Krebs als sinnvolles
biologisches Geschehen zu 90 bis 95% überleben.
Deshalb sind alle Juden dieser Welt seit über 20 Jahren (März 1984)
von ihrem damaligen Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneersohn
verpflichtet, sich nach der Germanischen Neuen Medizin "betreuen" zu
lassen, aber – nichts davon zu verraten!
Die Juden überleben Krebs zu 98%!, nennen es nur noch Entzündung.

--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]
« Last Edit: May 24, 2007, 11:51:56 PM by ama »
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ama

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schneerson
« Reply #6 on: May 24, 2007, 07:09:50 AM »

http://www.livius.org/men-mh/messiah/messiah_l07.html

[*QUOTE*]
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home : index : Judaea : Messiah : article by Jona Lendering ©
Later Messiahs (7)
(©!!!)

Menachem Mendel Schneerson

Menachem Mendel was born in 1902 in Nikolayev in
Ukraine -then a part of tsaristic Russia- as the son of an
aristocratic mother and a teacher who was to become
the chief rabbi of Yekaterinoslav (Dnepropetrovsk) in
1907. Menachem proved himself to be a clever student
of Mosaic Law; when he was twenty-one, he met the
spiritual leader of the Lubavitch movement of Chassidic
Judaism, rabbi Yosef Yitzchock Schneerson. The two
men became closely related, moved to Poland -outside
the newly founded Soviet Union- and soon, the young
man was the Lubavitcher rebbe's son-in-law.
Later, Menachem Mendel Schneerson and his wife
settled in Berlin, where he studied mathematics.
After
the Nazis had come to power in 1933, they had to move
again, this time to Paris, from where they were forced to
flee in 1940. They finally settled in New York.
In 1950, rabbi Yosef Yitzchock Schneerson died; next
year, his son-in-law became the new spiritual leader of
the small Lubavitch community. Under Menachem's
direction, rabbis were sent out to educate the liberal
Jews, who, according to the Lubavitcher rebbe, had to
be brought back to traditional Judaism. Social service
programs contributed to the success of these missionary
activities. In the 1980's, the Lubavitcher movement had
some 200,000 members worldwide.
Some of his followers believed that the Lubavitcher
rebbe was the Messiah, a claim that Menachem Mendel
Schneerson has neither rejected nor supported. In his
own words:
"We stand poised at the threshold of a spiritual
revolution, a world filled with divine knowledge,
the time of the Messiah. A single good deed on
your part can transform the world."
After the end of the Cold War (1989) and the Second
Gulf War (1991), he frequently spoke about the
messianic age of peace, enticing his follower to prepare
for the coming of the Messiah.
In 1994, he died. No successor was appointed because
most of his followers expect his early return.


Asher Lämmlin (c.1500)
Isaac Luria (1534-1573)
Hayyim Vital (after 1542)
Sabbathai Zwi (1626-1676)
Jacob Frank (1726-1786)
Moses Guibbory (1899-1985)
Menachem Mendel Schneerson (1902-1994)
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]
« Last Edit: May 25, 2007, 10:00:37 AM by ama »
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ama

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schneerson
« Reply #7 on: May 24, 2007, 07:18:05 AM »

http://web.archive.org/web/20001202114600/http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/860622ha.htm

[*QUOTE*]
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Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Köln 41
22. Juni 1986

Herrn Oberrabi
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson
770 Eastern Parkway Brooklyn
New York 11213

Sehr geehrter Herr Oberrabbi!
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi
Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt
aller Freimaurerlogen
, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten.


Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein
Brief bei Ihnen an der richtigen Adresse.
So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch "Krebs,
Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres
Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits
Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patienten anzuwenden
, so
sehr enttäuscht bin ich darüber, daß Sie offenbar immer noch nicht an
Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN REGEL
DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben.

Bitte sagen Sie mir nur nicht: "Wir waren es nicht!", denn ich weiß
über alles bestens Bescheid.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]
« Last Edit: May 24, 2007, 11:46:49 PM by ama »
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italix

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schneerson
« Reply #8 on: May 28, 2007, 02:56:34 PM »

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italix

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schneerson
« Reply #9 on: May 28, 2007, 03:00:31 PM »

da nuovamedicina.net

inizio citazione
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Lettera del 22 giugno 1986

Dr. Med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Colonia 41

22 giugno 1986
Signor Gran Rabbino
Dr. Med. Menachem Mendel Schneerson
770 Eastern Parkway Brooklyn
New York 11213

Egregio Signor Gran Rabbino,

Lei è il capo spirituale di tutti gli ebrei del mondo, come mi ha detto il rabbino Denoun, e contemporaneamente è anche il capo spirituale di tutte le logge massoniche che lavorano al "Tempio di Sion", Lei è medico e capisce bene il tedesco. Perciò è giusto che indirizzi a Lei questa mia lettera.
Mi sono molto rallegrato che Lei abbia letto ed evidentemente capito il mio libro tedesco "Cancro, malattia dell'anima, cortocircuito nel cervello, il computer del nostro organismo" e che abbia già dato disposizioni di applicarlo per i suoi pazienti ebrei; sono invece altrettanto deluso del fatto che palesemente non abbia ancora dato ordine alle sue logge di porre fine al boicottaggio della LEGGE FERREA DEL CANCRO nei confronti dei non ebrei. La prego solo di non dirmi: "Non siamo stati noi!", perché sono perfettamente informato di come stanno le cose.
Le sue logge massoniche da cinque anni commettono il più terribile crimine della storia dell'umanità boicottando la scoperta della LEGGE FERREA DEL CANCRO. Per centinaia di milioni di poveri innocenti ciò significa una morte atroce. Le logge massoniche e Israele, che lavorano tutte al servizio del "Tempio di Sion", devono assumersi la responsabilità e la colpa collettiva del più orribile delitto di tutta la storia dell'umanità. Anche mia moglie rientra fra le vittime di questo boicottaggio terroristico. Da anni la mia famiglia ed io siamo sistematicamente minacciati. Per quattro volte si è già attentato alla mia vita.
Egregio Gran Rabbino, Lei è l'uomo meglio informato del mondo, credo. Sa anche bene che ogni parola che le ho scritto corrisponde a verità. Il Tempio di Sion, per il quale lavorano i suoi fratelli massoni, da cinque anni è diventato la Auschwitz di Israele in cui essa stessa si è andata a cacciare. L'enormità di tale crimine supera la capacità immaginativa del cervello umano, così penso. Anche se i fratelli della loggia operano secondo la "doppia morale" del Talmud, mai in passato avrei potuto immaginare che gli uomini potessero essere capaci di un delitto di tale orrenda entità. Signor Gran Rabbino, qualunque cosa Lei potrà ammettere o non ammettere, sarà la storia a decidere al riguardo. Questo crimine cresce ogni giorno di più. Dopo questa lettera non avrà più nessuna possibilità di tacere, perché la mia lettera non scomparirà più dal mondo.
La prego per i miei pazienti: dia quindi ordine alle sue logge di porre termine senza condizioni al boicottaggio contro la scoperta delle correlazioni del cancro. Ogni rabbino Schoen e Seligmann, da Koblenz fino a New York, eseguirà i suoi ordini, una volta che Lei quale medico si sarà convinto che la LEGGE FERREA DEL CANCRO riflette le vere circostanze dell'evento cancerogeno.
Tutti i giorni vengono da me rabbini e maestri di logge o altri da loro inviati per trattare qualche condizione con la quale si potrebbe eliminare il boicottaggio. Ma non possono esistere condizioni di fronte al fatto che delle persone continuano ad essere torturate fino alla morte!
Egregio Gran Rabbino, se il sionismo deve essere ottenuto a prezzo del più tremendo crimine della storia, allora è una vergogna per l'intera umanità. Getti via il suo Talmud con la doppia morale, perché non si è dimostrato valido. La prego in ginocchio per i miei pazienti che stanno morendo: abbia compassione umana per il tormento dei nostri malati, ebrei e non ebrei! Solo questa compassione può attenuare l'orribile delitto.
Per favore, dia subito ordine di terminare il boicottaggio e di lasciare che i pazienti morenti si salvino!
La saluto nella speranza che Lei sia consapevole della sua responsabilità e di tutte le conseguenze relative e che in questa responsabilità prenderà ormai la giusta decisione.

Con la massima stima!

Dr. Med. Ryke Geerd Hamer

 
           

Lettera del 06 dicembre 2000

Dr. Med. Mag. Teol. Ryke Geerd Hamer

6 dicembre 2000

Al Presidente del Consiglio Centrale
degli Ebrei in Germania
Signor Paul Spiegel
Leo-Baeck-Haus
Tucholskystr. 9
10117 Berlino

Oggetto: NUOVA MEDICINA

Egregio Signor Presidente del Consiglio Centrale degli Ebrei in Germania, Paul Spiegel

Mi rivolgo a Lei, quale presidente del suddetto consiglio, a proposito di una questione probabilmente estremamente terribile, che potrebbe coinvolgere l'intera comunità ebraica mondiale, e questo per molti secoli. Si tratta della repressione della conoscenza della NUOVA MEDICINA per i non-ebrei perpetuata da quasi vent'anni.
Voglio fare subito una premessa: se da Lei o dai suoi fratelli di fede o dalla stampa dovessi essere considerato un antisemita o un razzista, proprio io che non ho mai chiesto né a un paziente né a un allievo di che razza o di che religione fosse, ciò sarebbe proprio come affermare che un bovino è un animale predatore. E se i suoi amici della loggia suprema israelita, la B'nai B'rith, dovessero tentare di uccidermi, neppure ciò sarebbe di nessun aiuto, infatti tutti saprebbero da questa lettera che rimarrà su Internet che solo la B'nai B'rith poteva assassinarmi, come infatti ha già provato a fare (rappresentante del Menachem Schneerson).
Del resto pregherò il mio avvocato Walter Mendel, che la conosce bene, di consegnare personalmente questa lettera. Nelle vicinanze della casa natale di questo avvocato, presso Krefeld, i miei genitori durante la guerra hanno nascosto un grande numero dei suoi fratelli di fede rischiando la propria vita.
Ecco ora la ragione di fondo del mio scritto:
la NUOVA MEDICINA esiste da quasi vent'anni. Finora essa è stata verificata ufficialmente e pubblicamente 27 volte, cosa che è possibile fare solo nel caso di una scienza così rigorosa come la NUOVA MEDICINA, non basata su 5000 ipotesi come appunto la medicina tradizionale.
La NUOVA MEDICINA offre una possibilità di sopravvivenza, ad esempio nel caso del cancro, del 98%, mentre la pseudo-terapia della medicina tradizionale, che fa ricorso a chemio, irradiazioni e morfina, ha una mortalità del 98% (secondo il centro di ricerca oncologica di Heidelberg).
Negli anni Ottanta ho tenuto innumerevoli seminari di NUOVA MEDICINA in Francia, e a volte l'80% dei partecipanti erano rabbini, che spesso si applicavano con zelo allo studio.
Nel 1986 ricevetti però un duro colpo quando il gran rabbino di Parigi, sig. Denoun, rivelò a me e al mio amico Antoine conte D'Oncieu di avere ricevuto, come gli altri rabbini di tutto il mondo, uno scritto dal rabbino supremo, Menachem Schneerson, in cui si diceva che tutti i rabbini dovevano accertarsi che gli Ebrei venissero curati con la NUOVA MEDICINA poiché essa è stata verificata e risulta essere corretta. L'esercizio però della NUOVA MEDICINA, doveva avvenire segretamente e non doveva essere applicata ai non-ebrei.
Allego la mia lettera, che in seguito a questo fatto scrissi al Signor Gran Rabbino Menachem Schneerson. Ho ricevuto la sua risposta nel 1989 in forma di un tentativo di attentato tramite il suo rappresentante. Di recente un medico ebreo, Dr. Rozenholc dell'Argentina, ha reso noto in un seminario con 33 partecipanti e di fronte a una cinepresa che da 15-20 anni gli israeliti di tutto il mondo sono curati, in segreto e sotto falsa etichetta, secondo la NUOVA MEDICINA con il massimo successo. Egli ha citato persino un ospedale in Israele dove sotto falso nome (il nome di Hamer là non lo conosce nessuno, così dice) si praticherebbe la NUOVA MEDICINA per gli Israeliani.
Dopo la diffusione su Internet di questa dichiarazione del dott. Rozenholc gli eventi stanno precipitando. L'ottantunenne professor Israel, che per decenni è stato direttore del Centro oncologico nazionale di Villejuif nonché il mio peggiore avversario, e il suo assistente Sabbah, che ha partecipato almeno 20 volte ai miei seminari, senza alcuna considerazione delle mie scoperte, dichiarano invece recentemente di essere loro gli scopritori della NUOVA MEDICINA; e, per esempio, il Programma Speciale Biologico e Sensato è stato ribattezzato di punto in bianco con il nome di evento SOS.
Improvvisamente i suoi fratelli di fede ora scoprono che il cancro non è una malattia, bensì un programma biologico sensato che viene diretto dal cervello. Ovviamente entrambi questi imbroglioni scientifici non hanno mai sentito parlare di Hamer.
Ma veniamo al problema, signor Spiegel.
Come pare, gli Ebrei da 15-20 anni hanno praticato la NUOVA MEDICINA in tutto il mondo e in segreto (vedi News n. 45 del 09.11.2000). Così gli Ebrei hanno potuto sopravvivere al 98%. I mass-media però, che in pratica appartengono per il 100% ai suoi amici della B'nai B'rith, dunque anche a Israele, da vent'anni propinano ai non-ebrei chemio, irradiazioni e morfina.
Il 98% dei malati non ebrei, cioè due miliardi di persone, in questo modo, a causa della repressione della conoscenza della NUOVA MEDICINA imputabile ai suoi amici, risultano essere stati "macellati" nel modo più atroce "olocausto secondo l'uso ebraico".
Come detto, signor Spiegel, io sono l'opposto di un razzista. Mi accosterei con la medesima pazienza al capezzale di un tedesco, un cinese, un africano o un ebreo per cercare di aiutarlo. Ma se i cinesi commettono dei reati, mi metto contro tali cinesi. E se i suoi israeliti dovessero essere colpevoli del delitto più terribile della storia mondiale, avrei qualcosa contro simili ebrei che si fanno ovunque passare per vittime e perseguitati.
Se i suoi amici hanno commesso questo crimine, il più orribile nella storia dell'umanità (io stesso ritengo che solo la loggia suprema B'nai B'rith sia in grado di compiere un reato così impenetrabile di repressione della conoscenza), allora Lei non lo ammetterà, è chiaro, né probabilmente si sentirà autorizzato ad ammetterlo. Ma potrebbe contribuire a porre termine a questo crimine, dopo vent'anni e due miliardi di morti. E' possibile che i suoi amici abbiano sottovalutato alcune cose, ad esempio: se uno è stato in grado di scoprire la NUOVA MEDICINA, allora può anche scoprire chi è responsabile della repressione della conoscenza. Dopo la pubblicazione di questa lettera non serve più a nulla fare dei nuovi attentati alla mia vita. I suoi ebrei tenendo nascosta la NUOVA MEDICINA ai non-ebrei, potrebbero essersi squalificati dalla comunità umana mondiale per il resto dei secoli. Dovrebbe temere non solo i parenti delle vittime, ma anche la giustizia dei morti.


Distinti saluti

Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer

 

 
           

Lettera del 10 gennaio 2001

Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande

10 gennaio 2001

Al signor Presidente
del Consiglio Centrale degli Ebrei in Germania
Signor Paul Spiegel
Leo-Baeck-Haus
Tucholskystr. 9
10117 Berlino

Oggetto: NUOVA MEDICINA / mia lettera del 06.12.2000

Egregio Signor Spiegel,

il non ricevere nessuna risposta può anche già essere un modo di rispondere, non importa se Lei mi deve ancor oggi una risposta alla mia lettera del 06.12.2000, nonostante l'urgenza del suo contenuto.
Se è effettivamente vero che tutti i rabbini del mondo consigliano ai loro fratelli di fede che sono malati di cancro di rivolgersi alla NUOVA MEDICINA, dando così loro la possibilità di sopravvivere al 98%, allora ciò non solo solleva molti interrogativi, ad esempio perché i non-ebrei debbano morire al 98%, ma causa anche sconcerto e rabbia.
Quale teologo ovviamente conosco il suo Talmud, in particolare i punti in cui si esprime l'odio contro il resto dell'umanità. Vedi la frase: "Uccidere persino il più giusto dei non-ebrei è una cosa buona. I beni dei non-ebrei sono pari al deserto, il primo che se ne appropria ne acquisisce il possesso."
Ma naturalmente una persona può a malapena immaginare che questo odio possa davvero essere praticato nella realtà. Ognuno dice: "Sì, c'è scritto così però non lo fanno."
Per questo anch'io, responsabilmente, ho esitato per 14 anni a pubblicare la mia lettera inviata al Menachem Schneerson. Ma ora che credo di avere trovato la prova per le parole del gran rabbino Denoun (alle quali allora non volevo credere), il non farlo significherebbe nascondere un delitto all'umanità. Un delitto per il quale due miliardi di pazienti (non ebrei) negli ultimi venti anni sono stati avvelenati con la chemio senza alcuna necessità e nel modo più orrendo e in pratica sono stati addormentati con la morfina. Infatti un ebreo, che sta a guardare come i suoi vicini non ebrei sono in pratica "macellati" miseramente con la chemio e che però sa dal suo rabbino o persino per propria esperienza come si potrebbe evitarne la morte, può solo essere da tutti considerato un mostro.
Subito dopo la pubblicazione dell'articolo di News, "Il ritorno del dott. Hamer", i primi a prendere le distanze da questo crimine sono stati i sefarditi scrivendo che ogni pio ebreo deve poter vivere nella comunità delle altre persone. Ma purtroppo i sefarditi costituiscono solo il 5% di Israele, contro il 95% dei khasari turco-mongoli. Al tempo stesso però i sefarditi hanno confermato la mia congettura che sono stati i sionisti a commettere questo crimine, altrimenti non avrebbero avuto bisogno di prendere le distanze. Ma i sefarditi avevano giustamente già previsto anche questo e infatti scrivono di non voler avere nulla a che fare con gli "eroici" soldati israeliani armati fino ai denti che sparano sui bambini palestinesi che lanciano sassi contro di loro. "Audaci e valorosi soldati israeliani combattono contro i bambini."
Soprattutto i sefarditi in realtà hanno già precorso le conseguenze. Infatti se i sionisti hanno commesso il più grande delitto della storia universale, allora ci si chiede: "Chi è responsabile? E a chi profittava il crimine? A chi è stato utile? Ovviamente è stato o è tutto a vantaggio degli israeliti che sono sopravvissuti al 98% grazie alla NUOVA MEDICINA. Inoltre negli ultimi vent'anni essi hanno potuto crescere da 200 milioni (nel mondo intero) a 400 milioni.
Il mio stesso avvocato, un ebreo con buone intenzioni, ha detto: "Anch'io non posso credere che le 1000 corruzioni perpetuate dai repressori della conoscenza, siano casuali. Questo, oggi, non può più crederlo nessuno. Questo crimine è stato diretto da un potere centrale e questo mondialmente. E' molto probabile che ne sia autrice la B'nai B'rith cui appartengono tutti i mass-media e le banche e a cui ubbidiscono tutti i politici e i tribunali. Però, aggiunge lui, non ci sono coinvolti tutti gli Ebrei."
Quest'ultima frase potrà poi essere oggetto di verifica al momento della valutazione della colpa collettiva.
Se però è proprio accaduto così, allora gli Israeliti si sono squalificati catapultandosi fuori della comunità umana etico-morale per i prossimi secoli.
Signor Spiegel, quando si scopre che probabilmente o molto verosimilmente è stato perpetrato un delitto, e tanto più di questa entità, ai colpevoli restano solo due possibilità: o smettono di compiere tale reato, tentando di riparare per quanto è ancora possibile e dando un segno di buona volontà unitamente a un pentimento operoso; oppure fanno come se nulla fosse accaduto, portano avanti il loro crimine, semplicemente uccidendo chi ha scoperto i loro atti delittuosi.
Attualmente i suoi fratelli di fede e i loro schiavi della loggia diffondono ovunque la notizia che io sono gravemente malato e che quindi morirò presto.
Il consueto preludio, come si sa, quando la loggia B'nai B'rith vuole assassinare qualcuno, infatti si potrebbe poi dire: "Hamer non è stato avvelenato, bensì è stato ucciso dalla sua grave malattia." Ma io non ho sintomi clinici che possano far pensare a una morte imminente, mi sento anzi del tutto bene.

Signor Spiegel, avevo ritenuto che i suoi fratelli di fede fossero più intelligenti.
Non creda però che si possa eliminare la scoperta del crimine contro due miliardi di non-ebrei mettendo tutto a tacere, così come si è tentato di nascondere la NUOVA MEDICINA ai non-ebrei. La valanga è già in movimento.
Tenti di impedire il peggio correndo ai ripari rapidamente e quanto più ampiamente possibile altrimenti (qui i suoi fratellastri sefarditi hanno ragione) ciò significa la catastrofe totale per tutti i suoi fratelli di fede e per tutti i secoli a venire!
I miei desideri per il nuovo anno 2001 sono orientati in questa direzione.
La prego di collaborare a porre termine al massacro dei non-ebrei, come le consigliano anche i suoi fratelli sefarditi.

Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer

 

 
           

Lettera del 05 marzo 2001

Dr. Med. Mag. Theol.
Ryke Geerd Hamer
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande

5 marzo 2001

Signor Rabbino Denoun
Concistoro centrale dei Gran Rabbini di Francia
19, rue S. Georges
75009 Parigi

Oggetto: lettere qui allegate indirizzate a:
Sig. Paul Spiegel (Consiglio Centrale degli Ebrei in Germania)
Sig. Gran Rabbino Menachem Schneerson

Egregio Signor Gran Rabbino Denoun,

il mio amico Antoine conte D'Oncieu ed io nel 1986 siamo stati suoi ospiti, come Lei sicuramente ricorderà, quando suo fratello era malato di cancro. In quell'occasione Lei ci ha raccontato, per quanto io ne sappia anche alla presenza del suo altro fratello che è medico a Marsiglia, quanto segue: allora ci disse che il vostro capo, il gran rabbino Menachem Schneerson, aveva fatto delle prove insieme con i suoi medici israeliti per verificare se la Nuova Medicina fosse scientificamente corretta arrivando a stabilire che, palesemente, è proprio così.
Quindi M. Schneerson avrebbe scritto a tutti i rabbini del mondo ordinando loro di curare se stessi e i propri pazienti nella sinagoga secondo i principi della Nuova Medicina, perché infatti essa è chiaramente giusta; ciò tuttavia doveva restare un segreto da cui i non-ebrei erano esclusi.
Espressi tutto il mio raccapriccio di fronte a Lei (certamente se ne ricorderà ancora) per il fatto che evidentemente in questo modo solo Israele poteva godere della nostra Nuova Medicina, in pratica rubandola alla mia propria gente, di fatto anche a tutti i pazienti non ebrei di questo mondo. Lei ci disse allora che le dispiaceva e che non condivideva tale disposizione, ma era tenuto ad ubbidire all'ordine dato dal suo capo.
Le dissi che avvertivo ciò come una follia criminale di una comunità religiosa. Potenzialmente si trattava di una strage a livello mondiale e la pregai di preoccuparsi affinché questo ordine venisse immediatamente annullato.
A quell'epoca scrissi subito una lettera furente a M. Schneerson (che probabilmente era figlio di Josef S. Schneerson che nel 1939 era stato salvato dal capo della difesa, ammiraglio Canaris, che gli aveva permesso di partire da Varsavia per trasferirsi a New York) alla quale il signor M. Schneerson ha risposto tre anni più tardi inviandomi il suo assistente Vanderby, che mi aveva attirato in Danimarca, per uccidermi là con del veleno. La cosa però non gli riuscì perché me ne accorsi appena in tempo.
Allora non sono stato capace di immaginare che gli Israeliti, soprattutto i Cassidim, avrebbero attuato questa follia religiosa dell'annientamento mondiale dei non-ebrei.
Ci vuole un'enorme mancanza di scrupoli e molto disprezzo per l'umanità per consigliare la "terapia" con la chemio, mortale al 98%, mediante la stampa ebrea (99.9% di tutta la stampa mondiale), facendone però a meno astutamente per se stessi in modo da sopravvivere con la Nuova Medicina al 98% delle probabilità.
Signor Denoun, quando ci siamo conosciuti Lei mi è sembrato un uomo assennato, sono stato ospite a casa sua mentre il suo caro fratello nella stanza accanto lottava per la vita. Se esiste una comunità religiosa come quella ebrea che basandosi sul Talmud si arroga il "diritto" di "eliminare" due miliardi di non-ebrei affetti dal cancro e dalla non-malattia AIDS con chemio e morfina, allora tutti i non-ebrei di questo mondo devono ribellarsi e difendersi. Nessun uomo onesto potrà d'ora innanzi convivere con un ebreo, che vorrebbe solo distruggerlo, guidato dalla sua follia religiosa ed in più convinto di averne il diritto.
A quel tempo (1986) davvero non ho ritenuto possibile ciò che Lei mi ha detto. E nemmeno ho potuto allora comprendere che il più alto ordine medico ebreo evidentemente si è convinto della correttezza della Nuova Medicina mediante una verifica approfondita e riproducibile, ma si è poi preoccupato che tutti i non-ebrei non ne venissero a conoscenza.
Ora so che non solo ciò era vero, bensì che le dimensioni di tale orrore sono ancora più grandi di quanto una persona comune possa mai immaginare.
Quand'anche gli ebrei si fossero nel frattempo abituati, per il loro potere mondiale e per il controllo esercitato dalle logge del mondo intero, a considerare tutti i non-ebrei stupidi e codardi, perché tutti cedono e sono corruttibili, sono convinto che le persone stanno progressivamente comprendendo di doversi difendere in futuro per non lasciarsi più uccidere con la chemio, le irradiazioni e la morfina.
Che il suo proprio fratello, Dr. Med. Rabbino Denoun di Marsiglia con i suoi amici, il rabbino Israel di Parigi e il rabbino Sabbah di Marsiglia, dopo vent'anni e dopo venti frequentazioni dei miei seminari, diano ormai ad intendere di avere scoperto loro la Nuova Medicina o di averla riscoperta, è una cosa ridicola, è semplicemente nel puro stile israelita rubare ogni scoperta mettendo a tacere il vero scopritore e infine eliminandolo.
Quand'anche i suoi fratelli di fede della B'nai B'rith mandassero altri 100 Vanderbys ad assassinarmi, dopo essere sopravvissuto a 10 attentati e aver dovuto guardare in faccia la morte così spesso, ormai conosco la "ars moriendi". Inoltre con ciò non si eliminerebbe ancora l'atto criminoso compiuto. Proprio il contrario, infatti il massacro globale di un quarto della popolazione non ebrea non potrà essere e non sarà mai perdonato da nessuno.
Signor Denoun, io l'ho conosciuta come una persona intelligente e assennata. Non occorre che mi dia una qualunque risposta evasiva e sciocca. Sono teologo e conosco il Talmud.
Ma di fronte a questo mega-delitto ormai scoperto, al cui confronto tutti i crimini della seconda guerra mondiale sembrano dei piccoli giochi di guerra, Lei dovrebbe avere il coraggio di far porre termine alla repressione della conoscenza della Nuova Medicina per i non-ebrei tramite i suoi colleghi gran rabbini della B'nai B'rith.
Infatti se Lei e i suoi colleghi gran rabbini non metterete immediatamente fine alla repressione della conoscenza della Nuova Medicina per i non-ebrei tentando di riparare a ciò che può ancora essere rimediato, dovrà d'ora innanzi aspettarsi che una catastrofe si abbatta sulla sua comunità religiosa.

Spero che i suoi colleghi Gran Rabbini abbiano sufficiente intelligenza in modo da capire che l'ora sta per scoccare, perché nel mondo intero potrebbe nascere un'enorme esacerbazione contro tutti gli ebrei ed alla fine un odio profondo potrebbe sommergerli, forse per secoli. Per di più gli israeliti, anche condizionati dalla loro propria stampa, si erano procurati l'immagine dei perseguitati, cosa che è stata compensata con somme miliardarie in processi di risarcimento interminabili.

Signor Gran Rabbino Denoun, di fronte a due miliardi di pazienti (non ebrei) brutalmente torturati a morte con chemio, irradiazioni e morfina, può ancora dormire tranquillo di notte?
Attendo la sua sollecita risposta.

Distinti saluti

Dr. Hamer

P.S.
A questo punto desidero sottolineare chiaramente che sono il contrario di un razzista o di un fanatico religioso, come siete voi talmudisti.
Se però i Cinesi o gli Esquimesi commettessero un reato, nemmeno allora sarei d'accordo. Ciò vale anche per la comunità religiosa di Israele che per il 95% è di origine khasaro-mongola.

Il crimine è e resta crimine!

 

 
           

Lettera del 28 novembre 2002

Dott. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer
Editiones de la Nueva Medicina S.L.
Camino Urique 69/ Apdo. 209
E - 29 120 Alhaurin el Grande
Fax: 0034 - 952 49 16 97
e-mail: amicididirk@hotmail.com

Alhaurin el Grande 28.11.2002

Israel Shahak
Tramite Luehe - Verlag
Casella Postale 1245
D - 24 390 Süderbrarup

Egregio Signor Shahak,

Spero di ricevere una risposta da lei per la questione relativa al più terribile crimine della storia dell'umanità che la sua comunità religiosa ha del tutto palesemente commesso e continua ancora a commettere. Le allego qui le mie lettere:

1. Lettera inviata al Gran Rabbino Menachem Schneerson nel 1986
2. Lettera ai presidenti del Consiglio Centrale degli Ebrei del 06.12.2000
3. Lettera ai presidenti del Consiglio Centrale degli Ebrei del 10.01.2001
4. Lettera al Gran Rabbino Denoun di Parigi del 05.03.2001

A quanto pare questi signori credono di potersi sottrarre alla situazione tacendo, mentre continuano ad uccidere ogni giorno; solo in Germania i suoi correligionari assassinano quotidianamente 1000 non ebrei.
Posso discutere di questo crimine con lei dato che, in quanto rabbino con un'eccellente conoscenza del Talmud (mi riferisco al suo libro "Storia ebraica-Religione ebraica"), lei sa di che cosa parlo. Cioè che gli Ebrei, già fra il 1982 e il 1984, hanno confermato la veridicità della Nuova Medicina mediante il vostro ordine di medici diretto dal Gran Rabbino Mondiale e medico Menachem Schneerson. Risultato: essa è senza alcun dubbio corretta! E' quanto mi ha confidato il Gran Rabbino Denoun a Parigi nel 1986. Posso giurarlo. Come pure che M. Schneerson ha scritto a tutti i rabbini del mondo, in particolare ovviamente ai suoi cassidim, ordinando loro di curare con inizio immediato tutti i pazienti ebrei solo in conformità a questa Nuova Medicina riconosciuta come giusta - posso giurare anche questo - tenendola però segreta a tutti i pazienti non ebrei.
Da lì ha inizio il crimine mediante l'odio talmudico che, non solo impedisce di far sapere ai non ebrei che la Nuova Medicina è giusta e consente una probabilità di sopravvivenza del 98%, per esempio nel caso del cancro, bensì promuove per i non ebrei attraverso tutti gli organi di stampa e televisivi ebrei, che sono il 99%, la chemio e la morfina, di cui nel frattempo tutti sanno che causano una mortalità del 98% (secondo il Centro tedesco di ricerca sul cancro di Heidelberg). Lei in quanto rabbino e io come teologo sappiamo che le cose stanno così. Nel suo libro sopra citato lei dice con molta precisione che ogni ebreo che avesse nascosto ad un altro ebreo questa possibilità di sopravvivenza offerta dalla Nuova Medicina verrebbe colpito dalle peggiori punizioni. Quindi dal punto di vista ebraico-talmudico è evidente che dal 1982 o 1983 tutti gli Ebrei del mondo pratichino la Nuova Medicina.
Però il fatto che i suoi Ebrei abusino di questa scoperta, forse la più bella e felice della storia dell'umanità, per uccidere i pazienti non ebrei, intenzionalmente e per i motivi più abietti, esclude per sempre i suoi fratelli di fede dalla comunità umana.
La prego di immaginare il seguente scenario: la metà di tutti gli oncologi attivi in Germania, lo so da fonte sicura, sono di fede ebraica. Se il paziente che viene mandato da un simile oncologo ebreo lo saluta con: "Shalom, shalom", sarà curato, separatamente, secondo la mia medicina germanica e sopravvivrà al 98%. Se un altro paziente si rivolge al medesimo oncologo ebreo dicendo: "Buongiorno, dottore", questo "povero maiale" già mezz'ora dopo si ritrova a fare la chemio. Di solito dopo tre mesi è morto. Il 98% muore nel giro di sette anni, mentre dei pazienti ebrei che non usano chemio, muore solo il 2%.
Signor Shahak, lei sa proprio come me che il Talmud prevede anche le peggiori punizioni per coloro che colpevoli di assassinio e inganno, portano l'intera comunità ebraica ad essere condannata in eterno per il più terribile sterminio di massa. E' proprio quanto sta accadendo.
A suo tempo ne ho dato avvertimento, come lei può vedere nella mia lettera al Gran Rabbino Capo Mondiale Menachem Schneerson. Ma la presunzione e la mancanza di scrupoli degli israeliti vi ha risposto solo con una repressione della conoscenza ancor più brutale, con il risultato di due miliardi di morti assassinati.
Se anche lei, signor Shahak, non desidera rispondere alla mia lettera mi scriva perlomeno di non essere d'accordo con quanto sta accadendo.

Cordiali saluti


P. S.
Finora sono stato ogni volta condannato da giudici rabbini, come lei riferisce correttamente nel suo libro. L'assassino di mio figlio, è nato da madre ebrea di nome "Coburg", ed è stato assolto da un tribunale di rabbini costituito appositamente per lui, invocando un fantomatico "dubium" costruito con una probabilità teorica di 1:10 milioni. Il giudice ebreo Colomb ha consigliato al suo correligionario di ritirare la sua confessione scritta.
Un altro tribunale di rabbini a Chambéry mi ha condannato a un anno e mezzo di prigione senza condizionale a causa di un'unica telefonata fatta dalla Germania alla Francia (alla presidentessa della nostra associazione) avente il contenuto seguente: "Se può inviarmi le TAC le guardo volentieri". Da sei anni è scattato il mandato d'arresto internazionale emesso dalla Francia. Scopo: rinchiudere Hamer in un istituto psichiatrico francese per tutta la sua vita. In Germania, sempre in un tribunale di rabbini, come lei riporta, è stato ordinato un arresto per un anno e mezzo di prigione (di cui ho scontato più di anno) a causa di tre informazioni date gratuitamente sulla Nuova Medicina. Tutti questi giudici rabbini sanno tanto quanto lei e come tutti i rabbini del mondo che la Nuova Medicina è giusta. Altrimenti non la praticherebbero con il 98% di successo.
Signor Shahak, i suoi fratelli di fede hanno solo una "coscienza specializzata" che termina ai confini della vostra comunità religiosa.
Il vostro credo vi trasforma in lupi in mezzo a pecore pacifiche allo scopo di uccidere tutti i non israeliti.
Signor Shahak, i suoi fratelli di fede, non solo i rabbini, perché anche tutti gli altri hanno partecipato come beneficiari, hanno potuto perpetrare questo assassinio di massa per due decenni tramite la criminosa stampa ebrea e il potere delle logge massoniche che hanno tutte un ebreo per maestro, come lei stesso ben sa.
Ma guai se ora tutto ciò viene reso noto, allora forse si saprà pure che i suoi fratelli di fede anche in altre occasioni forse non sono stati i perseguitati, come amano farsi passare. Nella nostra patria chi fa ricerche e scrive la verità è minacciato con due anni di prigione.
Faccia in modo che i suoi fratelli di fede pongano fine a questo omicidio di massa, altrimenti gli ebrei subiranno l'odio secolare di tutte le persone pacifiche non ebree.

P.P.S.
Ho scritto la lettera precedente nel maggio dell'anno scorso, 2001. Ho riferito in un seminario di essere l'autore di questa lettera e di avere descritto Shahak come uno dei pochi aderenti alla fede ebraica che si sia sforzato di essere onesto e ci ha reso un enorme servizio spiegandoci il meccanismo dei tribunali rabbini.
Ovviamente anch'egli in quanto rabbino deve essere stato ben al corrente di questo crimine, il più terribile commesso nella storia dell'umanità.
Adesso, dopo che avevo ultimato questa lettera, sono venuto a sapere che Shahak è morto nel luglio 2001 o è stato fatto morire. Forse Shahak, anche se considero assolutamente sbagliata la sua visione per quel che riguarda la storia ebrea più antica, avrebbe avuto la statura per portare a ragione i suoi confratelli e per porre termine alla follia religiosa dell'assassinio, volontario e cosciente di due miliardi di persone. Resta in dubbio se in seguito qualcuno possa ancora convivere con simili assassini fanatici religiosi e con i loro complici. La mancanza di scrupoli da paranoia religiosa supera ogni immaginazione umana.
Pertanto mi sono deciso a scrivere e a pubblicare la mia lettera, praticamente a morte avvenuta in memoria di questa persona ebrea che almeno in parte ha dimostrato intenzioni oneste.

Indicazione bibliografica:
Jüdische Geschichte - Jüdische Religion
di Israel Shahak
edizioni Lühe Verlag
ISBN 3- 926328- 25- 8

 

 
           

Lettera del 03 gennaio 2003

Dott. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer
Editiones de la Nueva Medicina S.L.
Camino Urique 69/ Apdo. 209
E - 29 120 Alhaurin el Grande
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e-mail: amicididirk@hotmail.com

Lettera aperta
Alhaurin el Grande
03.01.2003

Rabbino Ben Denoun-Danow Josue
29 rue Louis Blanc
F - 75010 Parigi
Tel.: 0033-1-42393273

Egregio Signor Gran Rabbino Denoun,

lei non ha risposto alla mia lettera del 05.03.2001 sebbene l'abbia ricevuta. Gliela allego qui di nuovo. Questa volta le scrivo al suo indirizzo privato.

Oggi mi rivolgo nuovamente a lei per diversi motivi.

Innanzitutto desidero dirle che ho conservato molto bene in luogo sicuro tutte le mie annotazioni che ho scritto nel 1986 alla sua presenza. Se dovesse mai avere dei dubbi circa la correttezza delle mie dichiarazioni, allora ovviamente pubblicherò tutti i particolari che sono pertinenti alla malattia di suo fratello.

Lei non può negare, nemmeno tacendo, quanto mi ha confidato il 27.04.1986 fra le ore 21 e mezzanotte riguardo al suo Gran Rabbino Capo Mondiale Dott. Menachem Mendel. Si immagini di nuovo la scena: il mio amico Antoine conte d'Oncieu e io siamo venuti a Parigi su sua richiesta per aiutare suo fratello con la Nuova Medicina germanica, con le migliori intenzioni.
Lei mi disse che la mia Nuova Medicina germanica in futuro sarebbe stata riservata solo agli Ebrei, offrendo loro una possibilità di sopravvivenza del 98%, mentre i miei compatrioti tedeschi non ebrei e tutti i non ebrei del mondo saranno costretti a continuare a subire la folle medicina religiosa ebrea basata sul concetto di maligno e benigno e sulle sue 5000 ipotesi, causando la morte per chemio e morfina al 98% (veda anche il Centro tedesco di ricerche sul cancro di Heidelberg).
Ci ha pure riferito, come avevo annotato, che il Gran Rabbino Capo Mondiale dott. Menachem Mendel Schneerson già nel 1983 aveva letto il mio libro "Cancro, malattia dell'anima" e immediatamente, come prescrive in simili casi il Talmud per gli Ebrei, aveva convocato i medici rabbini in una conferenza da lui presieduta.
Questa "conferenza di verifica" ha stabilito, come le ho già scritto, che la Nuova Medicina è senza alcun dubbio giusta. Nel rispetto del Talmud, Schneerson obbligatoriamente ha subito scritto a tutti i rabbini del mondo per ordinare loro di curare senza indugio tutti i pazienti ebrei secondo la Nuova Medicina. E' una cosa che anche ogni medico non ebreo avrebbe dovuto fare per i non ebrei, se solo fosse stato possibile.

Però il fatto che il vostro Gran Rabbino Schneerson abbia disposto espressamente che questa mia Nuova Medicina (germanica) dovesse restare nascosta a tutti i non ebrei (proprio come lei mi ha riferito!) a mio avviso rende questo Gran Rabbino "messianico" il peggiore massacratore di tutta la storia. Ciò concorda con il fatto che tre anni dopo mi ha attirato in Danimarca tramite il suo sostituto "Beek" Vanderby (vedi fotografie), il capo supremo della loggia B'nai B'rith, per assassinarmi con il veleno. Lei lo sa benissimo, infatti si tratta del rabbino suo diretto superiore.

Non solo la disposizione del Gran Rabbino Capo Mondiale è stata strettamente osservata da tutti i rabbini del mondo, bensi tutti i gran maestri ebrei della loggia B'nai B'rith hanno ordinato ai loro piccoli schiavi di loggia, primari e professori di eseguire rigorosamente lo sterminio di massa dei non ebrei. Cosi pure hanno costretto tutti i caporedattori dei mass-media a perpetuare una campagna di repressione della conoscenza senza precedenti nella storia contro la Nuova Medicina e in particolare contro la mia persona dichiarandomi "stregone, ciarlatano" e tutti i giudici a collaborare al crimine.
Il suo Gran Rabbino, che i suoi amici a quel tempo consideravano il messia, sarà ricordato come il peggior satana in carne ed ossa.

In quell'occasione lei ci ha anche detto, come io ho accuratamente annotato alla sua presenza, che il Gran Rabbino ha spinto alcuni medici rabbini, per esempio Sabbah e per quanto ne so io anche suo fratello, entrambi di Marsiglia, a partecipare ai miei seminari di Chambéry per scoprire come si applica la Nuova Medicina a vantaggio dei vostri pazienti ebrei.

Il signor Sabbah e il signor Israel, che per due decenni ha fatto morire migliaia di non ebrei a Villejuif, ma ha sempre scrupolosamente salvato la vita ai suoi confratelli ebrei senza chemio e morfina, entrambi questi signori (Sabbah ha partecipato venti volte ai miei seminari) da un po' di tempo affermavano, vent'anni dopo, di avere scoperto loro la mia Nuova Medicina germanica.

Già nel 1991 un giudice ebreo del tribunale di Colonia (il cosiddetto "tribunale di rabbini") si è alzato e ha detto: "Signor accusato, (accusato di avere regalato una stecca di gesso) il tribunale ha deciso di consigliarle di non occuparsi più di medicina, bensi di guadagnarsi da vivere con qualcos'altro che non abbia nulla a che vedere con la medicina; solo cosi lei potrà sottrarsi all'incarcerazione".

L'intento era quello di tacitarmi e di lasciare in seguito "scoprire" di nuovo la Nuova Medicina agli Ebrei. Lo stesso giudice del tribunale di Colonia nel 1991 alla fine ammise anche la cosiddetta "trappola di Francoforte", un gioco combinato fra quattro tribunali (pretura e tribunale di Colonia, alto tribunale amministrativo di Koblenz e corte d'appello di Parigi).
La trappola consisteva nel rinchiudermi per il resto della mia vita in una clinica psichiatrica a causa di "perdita del senso della realtà", ovvero alla lettera "insufficiente capacità di revisione autocritica" (di abiurare). La Nuova Medicina, che allora era già praticata da almeno otto anni da tutti gli Ebrei del mondo con il 98% di successo nella cura del cancro, secondo loro era falsa. Tutti i giudici ebrei sapevano che invece è corretta.

Signor Gran Rabbino deve ammettere che l'assassinio di massa per la repressione della conoscenza è stato sistematico e intenzionale.

La prego di rendersi conto della gravità e della mancanza di scrupolo di questo crimine.

Tutti i caporedattori che hanno organizzato la caccia alle streghe contro di me e hanno riportato pure menzogne nei loro giornali e nelle loro trasmissioni televisive, tutti i professori che avrebbero dovuto eseguire una verifica assolutamente necessaria anche per i non ebrei, tutti i giudici che di fatto avrebbero dovuto decidere secondo la loro coscienza e far controllare la correttezza della Nuova Medicina, sono stati costretti a mostrare disinteresse. Beninteso: ben sapendo che 100 milioni di pazienti ebrei in tutto il mondo praticano questa Nuova Medicina germanica e per esempio nel caso di una malattia oncologica sono sopravvissuti per il 98% grazie a questa Nuova Medicina germanica.

L'infamia e la mancanza di scrupoli della follia religiosa dei suoi correligionari travalica qualsiasi capacità di immaginazione criminosa. Non si tratta certo di un paio di membri, per esempio della loggia suprema B'nai B'rith, che collocano un maestro in ciascuna loggia bensi negli ultimi vent'anni ciascuna famiglia ebrea praticante ne ha tratto beneficio, cioè uno o più membri sono sopravvissuti, segretamente, grazie alla Nuova Medicina germanica.
E ogni famiglia ebrea ha lasciato morire di cancro i membri di quella vicina non ebrea pur essendo benissimo in grado di aiutarli; questi Ebrei però non hanno potuto farlo per folli motivi religiosi. Simili vicini si possono soltanto definire mostri.

Signor Gran Rabbino Denoun-Danow le offro una possibilità: venga in Spagna con il massimo potere possibile a discutere con me di questo megacrimine dei suoi correligionari.

C'è una cosa sola che lei deve sapere: nulla e nessuno a questo mondo può corrompere Hamer.

Con questo sentimento

Dott. Med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

P.S.
Non costituisce certo nessuna violazione del segreto medico se richiamo di nuovo alla sua memoria quanto segue: come lei si ricorderà, io ero contrario a somministrare a suo fratello 8 mg di Prednisolon i.v. ogni due ore. Suo fratello medico di Marsiglia, non si è però lasciato dissuadere. Oggi so che il cortisone, nel caso di una cosiddetta "sindrome", ha un effetto paradossale: cioè causa un maggiore accumulo di acqua invece di aiutarne l'eliminazione.
Se avessimo tutti collaborato, mentre invece i suoi colleghi hanno bloccato la Nuova Medicina per noi tedeschi e per tutti i non ebrei, avremmo potuto scoprire queste cose in modo molto più efficiente e rapido. Forse il suo povero fratello che mori tre settimane dopo, il 18.05.86, senza cortisone si sarebbe potuto salvare.

Voglio riferirle ancora tre cose che sono state commesse davanti ai suoi occhi a Parigi e a Chambéry dai suoi amici ebrei e colleghi rabbini.

1. Abbiamo ricevuto l'ordine dal nostro consiglio superiore di non parlare se non in termini negativi della famiglia Hamer.

Nel 1979, quindi due anni prima della scoperta della Nuova Medicina, feci visita al capo ebreo del servizio estero della Springer a Parigi, il signor Weissenberger. Chiesi al vostro compagno di sinagoga, Weissenberger, perché egli scrivesse solo degli articoli negativi e infamanti sulla famiglia Hamer e invece parlasse bene del principe ebreo di Savoia, l'assassino del nostro Dirk. Il signor Weissenberger innanzitutto allontanò dalla stanza il suo assistente e poi mi disse: "Signor Hamer, lei in verità è un uomo simpatico e la sua è una famiglia modello: entrambi i genitori medici e 4 bei figli in gamba. Ma lei ora è il nemico delle case reali europee perché non rinuncia al processo.
Non si può ottenere un processo contro un simile principe (P2). Perciò abbiamo ricevuto istruzioni dal consiglio superiore dell'editrice Springer di scrivere solo cose negative sulla famiglia Hamer. Anche nel caso ricevesse il premio Nobel, sicuramente non sprecheremmo nemmeno una riga per lei, ma se lei rubasse una tavoletta di cioccolato al supermercato le garantisco che sulla prima pagina del giornale illustrato ci sarebbe scritto a caratteri cubitali: Dott. Hamer: "Sono un ladro".

2. Giudice rabbino Colomb: abbiamo un "dubium": il principe è innocente.

Nel novembre 1991 erano terminati i preparativi per uno dei processi più spettacolari di un tribunale di rabbini suoi amici e colleghi a Parigi, come riferisce Israel Shahak nel suo libro "Storia ebraica- Religione ebraica" (edizioni Luhe). Per questo processo il proselito Mitterand aveva costituito appositamente un nuovo ufficio giudiziario composto da giudici ebrei (Colomb, David, Jordan). Per la scelta dei giurati era di turno il quartiere ebreo. Il tribunale di rabbini doveva assolvere dall'accusa di omicidio il principe ebreo di Savoia. Il giudice rabbino presidente Colomb consigliò al suo amico (= amico intimo di Mitterand), il Gran Maestro della criminosa loggia P2, commerciante di armi, in passato amico dello Scià Resa Puch Lewi (= felice forte Lewi), assassino di mio figlio Dirk, di ritirare semplicemente la sua confessione scritta. Cosa che il principe di Savoia fece con gioia come d'accordo.
Quindi il giudice rabbino costrui egli stesso un'ipotesi: in via del tutto teorica era possibile che quando erano partiti i due colpi dalla carabina K2, la cui traiettoria di circa sette metri era stata ricostruita quasi al centimetro, dunque che nell'istante in cui erano stati sparati questi due colpi un altro tiratore emerso dall'acqua fosse saltato nel canotto del principe Savoia (senza però che questo oscillasse) e avesse sparato anche lui due colpi contemporaneamente al principe, con lo stesso tipo di carabina, dello stesso calibro, con la stessa traiettoria e fosse poi di nuovo scomparso.

Il caso vuole che nessuno dei 30 presenti, che guardavano a 10 metri di distanza l'atto eroico del principe, lo vedesse. Era già abbastanza chiaro e inoltre Marina Doria, sua complice, aveva puntato sulla scena il faro del suo veicolo fuori strada. Ovviamente, cosi ammise il giudice rabbino Colomb, questa possibilità puramente teorica andava valutata con una probabilità di 1:10 milioni o meno. Ma a quel punto il giudice rabbino si alzò e annunciò in modo teatrale: "Abbiamo un dubium - in dubio pro reo - il principe accusato è innocente." Ottenere il consenso dei giurati ebrei fu una pura formalità.

Secondo questo giudizio del tribunale-truffa di rabbini Sua Altezza Serenissima, l'assassino di mio figlio, ora è "innocente".
Lei ha visto tutto ciò molto da vicino, infatti come ho saputo il giudice rabbino Colomb (= colomba) è suo collega.

L'omicida di mio figlio, che è il capo della criminosa loggia P2, quest'anno è stato invitato in patria dal Parlamento e dal Senato italiano per desiderio del suo fratello di loggia Berlusconi (in ebraico: grande figlio di Luca). La vigilia di Natale l'assassino con la sua complice è stato ricevuto con grande cordialità e abbracci dal papa ebreo Woityla-Katz (Katz = Khan Zadok) Giovanni P2. Per contro il papa ha il piacere di lasciar languire in carcere da molti anni il suo attentatore Ali Aksha. Lo perdona di nuovo tutti gli anni.

3. A Chambery: condanna a un anno e mezzo di prigione senza condizionale da parte di un tribunale di rabbini per un'unica telefonata dalla Germania alla Francia (contenuto della telefonata: "Se può inviarmi le TAC le guardo volentieri"), sette anni di mandato di arresto internazionale.

Signor Denoun-Danow, lei mi conosce: non sono né razzista né antisemita (sarebbe cosa priva di senso perché gli Ebrei in effetti non sono "semiti", che non esistono affatto, bensi al 95% Khasari, dunque Turco-mongoli). Sono semplicemente un tribuno incorruttibile dei miei pazienti, di tutti pazienti del mondo.

Potrebbe pensare che non sia necessario rispondere. Ma oggi sarebbe probabilmente molto felice se fossimo ancora nel 1986 e lei potesse cancellare l'assassinio di 2-3 miliardi di non ebrei innocenti. Cosi un giorno si rallegrerebbe di avere raccolto questa forse ultima offerta invece di lasciar uccidere altri milioni di non ebrei.
La collera dei non ebrei cresce smisuratamente…
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fine citazione
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schneerson
« Reply #10 on: May 28, 2007, 03:44:31 PM »

[Anmerkung Ayumi:
Die Seite http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters/toben6.htm ist heute, am 18.3.2018, noch immer online.]


http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters/toben6.htm

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Alhaurin el Grande, den 03.01.2003

An

Rabbin Ben Denoun-Danow Josue

b2 9 rue Louis Blanc

F–75010 Paris

Tel.: 0033 1 42393273


Offener Brief
Sehr geehrter Herr Oberrabbiner Denoun,

auf meinen Brief vom 05.03.2001 haben Sie mir nicht geantwortet, obwohl Sie ihn erhalten
haben.
Ich lege ihn sicherheitshalber nochmals bei. Diesmal schreibe ich an Ihre
Privatadresse.


Heute wende ich mich aus verschiedenen Gründen nochmals an Sie.

Zunächst möchte ich Ihnen sagen, dass ich alle meine Aufzeichnungen, die ich 1986 in Ihrer
Gegenwart aufgeschrieben habe, sehr gut an sicherer Stelle verwahrt habe. Sollte irgendwer
einmal an der Richtigkeit meiner Angaben Zweifel haben, dann werde ich alle Einzelheiten
veröffentlichen, natürlich keine, die mit der Erkrankung Ihres Bruders in Zusammenhang
stehen, dass versteht sich von selbst.

Sie können ja nicht ableugnen, auch nicht durch Schweigen, was Sie mir am 27.04.1986
zwischen 21 00 Uhr und Mitternacht über Ihren Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem
Mendel Schneerson verraten haben. Stellen Sie sich doch nochmals das Szenario vor:
mein Freund Antoin Graf D´Oncieu und ich sind auf Ihre Bitte nach Paris gekommen, um
Ihrem Bruder mit der Neuen germanischen Medizin zu helfen
– mit redlichem Willen.
Und Sie verkündeten mir, dass meine germanische Neue Medizin in Zukunft nur noch für
Juden vorbehalten ist, die damit zu 98% überleben dürfen, während meine deutschen
nichtjüdischen Landsleute und alle Nichtjuden dieser Welt gezwungen werden sollen, weiter
die idiotische jüdische Gutartig-Bösartig-Religionsmedizin mit ihren 5000 Hypothesen zu
erdulden, an der man zu 98% an Chemo und Morphium stirbt (siehe auch deutsches
Krebsforschungszentrum Heidelberg).


Sie haben uns auch berichtet, wie ich notiert hatte, dass Weltoberrabbiner Dr. med.
Menachem Mendel Schneerson schon 1983 mein Buch „Krebs, Krankheit der Seele“ gelesen
habe und daraufhin unverzüglich, wie es in solchen Fällen der Talmud bezüglich Juden
vorschreibt, eine Konferenz aus Rabbiner- Medizinern einberufen hat unter seinem Vorsitz.
Diese "Verifikationskonferenz" hat, wie ich Ihnen ja schon geschrieben habe, festgestellt,
dass die Neue Medizin zweifelsfrei richtig sei. Dass Schneerson daraufhin an alle Rabbiner
der Welt geschrieben hat, sie müssten unverzüglich alle jüdischen Patienten nach der Neuen
Medizin behandeln, ist nach dem Talmud geradezu zwangsläufig.
Das hätte eigentlich jeder
nichtjüdische Medizinprofessor für die Nichtjuden auch machen müssen – wenn, ja wenn er
gedurft hätte.

Dass aber Ihr Weltoberrabbiner Schneerson ausdrücklich angeordnet hat, dass man diese
(meine germanische) Neue Medizin allen Nichtjuden gegenüber verschweigen müsse – genau
so haben Sie es mir berichtet! – das macht meines Erachtens diesen „messianischen“
Weltoberrabbiner zum schlimmsten Massenmörder der Weltgeschichte.

Dazu passt, dass er mich drei Jahre später durch seinen Stellvertreter „Beek“ Vanderby
(siehe Fotos), den obersten Chef der B´nai B´rith, nach Dänemark hat locken lassen, um mich
dort mit Gift zu ermorden. Das wissen Sie genau, denn das ist ja Ihr direkter vorgesetzter
Rabbiner.

Die Anordnung des Weltoberrabbiners haben nicht nur alle Rabbiner der Welt strikt befolgt,
sondern alle jüdischen Großlogenmeister der B´nai B´rith haben ihre kleinen Logensklaven
Chefärzte und Professoren angewiesen, den Massenmord an den Nichtjuden strikt
durchzuführen, sowie alle Chefredakteure von Medien und Fernsehanstalten gezwungen,
eine in der Geschichte beispiellose Erkenntnisunterdrückungskampagne gegen die Neue
Medizin und speziell gegen meine Person zu führen („Wunderheiler, Scharlatan“) und alle
Richter gezwungen, das Verbrechen mitzumachen.

Ihren Weltoberrabbiner, den Ihre Freunde ja zeitweilig für den Messias hielten, wird man mal
als den schlimmsten leibhaftigen Satan bezeichnen.

Sie haben uns damals auch gesagt, wie ich sorgfältig notiert habe in Ihrer Gegenwart, dass
der Weltoberrabbiner einige Rabbinerärzte, z.B. Sabbah, soweit ich weiß auch Ihren Bruder,
beide aus Marseille etc. bestimmt hat, in meine Seminare in Chambery zu gehen, um für Ihre
jüdischen Patienten herauszufinden wie die Neue Medizin gehandhabt wird.

Herr Sabbah und Herr Israel, der 2 Jahrzehnte zig-Tausende von Nichtjuden in Villejuif
umgebracht hat, aber seine jüdischen Glaubensbrüder stets sorgfältig ohne Chemo und
Morphium am Leben erhalten hat, diese beiden Herren – Sabbah saß 20 mal in meinen
Seminaren – behaupten seit Kurzem, sie hätten meine Neue germanische Medizin mit 20
Jahren Verspätung noch mal neu entdeckt.

Schon 1991 ist ein jüdischer Richter am Landgericht Köln („sog. Rabbinergericht“)
aufgestanden und hat gesagt: „Herr Angeklagter, (angeklagt wegen Verschenkens einer
Gipsschiene) das Gericht gibt Ihnen von Gerichts wegen den Rat, sich nicht mehr mit Medizin
zu beschäftigen, sondern Ihren Lebensunterhalt mit etwas zu verdienen, was nichts mit
Medizin zu tun hat, nur so können Sie einer Inhaftierung entgehen“.

Geplant war, mich still zu legen und die Neue Medizin später durch Juden erneut „entdecken“
zu lassen. Der gleiche Richter des Landgerichts Köln gab 1991 auch schließlich die sog.
"Frankfurter Falle" zu, ein Zusammenspiel von 4 Gerichten (Amts- und Landgericht Köln,
Oberverwaltungsgericht Koblenz und Cour d´Appell in Paris). Die Falle bestand darin, mich
für den Rest meines Lebens in eine psychiatrische Klinik einzusperren wegen
„Realitätsverlust“, bzw. wörtl. "mangelnder Fähigkeit zur selbstkritischen Revision"
(Abschwören). Die Neue Medizin, - die damals schon seit mindestens acht Jahren von allen
Juden der Welt mit 98% Erfolg bei Krebs praktiziert wurde – sei falsch. Alle jüdischen Richter
wussten, dass sie richtig ist.

Sie müssen zugeben, Herr Oberrabbiner, dass der Massenmord durch
Erkenntnisunterdrückung ein systematischer und absichtlicher war. Stellen Sie sich, bitte das
Ausmaß und die Skrupellosigkeit des Verbrechens vor.

Alle Chefredakteure, die die Hexenjagd gegen mich veranstaltet haben und lauter Lügen in
ihren Zeitungen und Fernsehsendungen gelogen haben, alle Professoren, die eine auch für
Nichtjuden zwingend notwendige Überprüfung hätten vornehmen müssen, alle Richter, die
eigentlich nach Ihrem Gewissen hätten entscheiden und die Richtigkeit der Neuen Medizin
hätten prüfen lassen müssen, wurden durch die weltweit befolgte Anordnung Schneersons
gezwungen, Desinteresse zu heucheln, wohlgemerkt: sehr wohl wissend, dass 100 Millionen
jüdische Patienten auf der ganzen Welt diese germanische Neue Medizin praktizieren und
z.B. im Falle einer Krebserkrankung mit 98%igem Erfolg mit dieser Neuen germanischen
Medizin überlebt haben.

Die Niedertracht und die Skrupellosigkeit des religiösen Wahns Ihrer Glaubensbrüder sprengt
jedes Maß an Vorstellungskraft für Verbrechen. Es sind ja auch nicht nur ein paar Mitglieder,
z.B. der jüdischen Oberloge B´nai B´rith, die jeden Logenmeister jeder Loge stellen, sondern
in den letzten 20 Jahren hat jede jüdische praktizierende Familie daraus den Nutznieß
gezogen, d.h. einer oder mehrere Mitglieder haben – heimlich – durch die Neue germanische
Medizin überlebt. Und jede jüdische Familie hat Mitglieder ihrer nichtjüdischen Nachbarn an
Krebs sterben lassen, denen diese Juden sehr gut hätten helfen können; aber aus religiösem
Wahn nicht helfen durften. Solche Nachbarn kann man doch nur noch als Monster
bezeichnen.

Herr Oberrabbi Denoun-Danow, ich biete Ihnen eine Möglichkeit an: kommen Sie nach
Spanien und zwar möglichst mit Vollmachten und lassen Sie uns über dieses
Megaverbrechen Ihrer Glaubensbrüder sprechen.

Nur eins müssten Sie dabei wissen: zu bestechen ist der Hamer durch nichts und niemanden
auf dieser Welt.

In diesem Sinne

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

P.S.: Es stellt ja wohl keine Verletzung des Arztgeheimnisses dar, wenn ich Ihnen folgendes
wieder in Erinnerung rufe: Wie Sie sich erinnern, war ich ja gegen die Applikation von 8 mg
Prednisolon i.v. alle 2 Stunden bei Ihrem Bruder. Aber Ihr Bruder aus Marseille, der ja Arzt ist,
ließ sich davon nicht abbringen. Heute weiß ich, dass das Cortison in solchen Fällen beim
sog. „Syndrom“ eine paradoxe Wirkung hat: d.h. statt auszuschwemmen, wird noch viel mehr
Wasser eingelagert.

Hätten wir alle zusammen gearbeitet, anstatt dass Ihre Kollegen die Neue germanische
Medizin für uns Germanen und alle Nichtjuden blockiert haben, dann hätten wir viel effizienter
und rascher diese Dinge herausfinden können. Vielleicht hätte Ihr armer Bruder, der ja dann 3
Wochen später, am 18.05.86 starb, ohne Cortison nicht sterben müssen.

Drei Dinge will ich Ihnen noch berichten, die vor Ihrer Haustüre in Paris und Chambery von
Ihren jüdischen Freunden und Rabbiner-Kollegen begangen worden sind.

Wir sind von unserer Cheftage angewiesen worden, über die Familie Hamer nichts außer nur
was Schlechtes zu berichten!

1979, also noch 2 Jahre vor der Entdeckung der Neuen Medizin, besuchte ich den jüdischen
Chef des Springer-Auslandsdienstes in Paris, Herrn Weißenberger. Ich fragte Ihren
Synagogen-Freund Weißenberger, warum er nur niederträchtige negative Artikel über die
Familie Hamer schreibe, dagegen über den Mörder unseres Dirk, den jüdischen Prinzen
Savoien nur nette.

Nachdem Herr Weißenberger zuerst seinen Assistenten aus dem Zimmer geschickt hatte,
sagte er mir: „Herr Dr. Hamer, Sie sind eigentlich ein netter Mensch und Ihre Familie wäre
eigentlich eine Vorzeigefamilie: beide Eltern Ärzte, 4 wohlgeratene hübsche Kinder. Aber Sie
sind nun mal der Feind der europäischen Königshäuser, weil Sie nicht auf einen Prozess
verzichten. Gegen einen solchen Prinzen (P2) bekommt man keinen Prozess. Und deshalb
haben wir von der obersten Springerverlags-Chefetage die Weisung, über die Familie Hamer
nur Schlechtes zu schreiben. Wenn Sie den Nobelpreis bekämen, würden wir mit Sicherheit
keine Zeile darüber verlieren. Wenn Sie aber in einem Supermarkt eine Tafel Schokolade
geklaut hätten, garantiere ich Ihnen, dass Sie in 10 cm großen Buchstaben auf der 1. Seite
der Bildzeitung stehen würden: Dr. HAMER: ‚Ich bin ein Dieb’“.

Rabbiner-Gerichtsrichter Colomb; Wir haben ein Dubium: der Prinz ist unschuldig!
Im November 1991 waren die Vorbereitungen abgeschlossen für einen der spektakulärsten
Schauprozesse eines Rabbinergerichtes Ihrer Freunde und Kollegen in Paris, wie Israel
Shahak es in seinem Buch „Jüdische Geschichte – Jüdische Religion“ (Lühe-Verlag)
beschreibt.

Der Proselyt Mitterand hatte eigens für diesen Prozess eine neue Gerichtskammer aus
jüdischen Richtern (Colomb, David, Jordan) konstituiert. Für die Geschworenen war das
jüdische Quartier (Viertel) an der Reihe. Das Rabbinergericht sollte den jüdischen Prinzen
Savoien vom Mord freisprechen. Der vorsitzende Rabbinerrichter Colomb empfahl seinem
Freund (= Duzfreund von Mitterand), dem Großmeister der Verbrecherloge P2,
Waffenhändler, früheren Freund des Schah Resa Puch Lewi (= glücklicher kräftiger Lewi),
dem Mörder meines Sohnes Dirk, er solle doch sein schriftliches Geständnis einfach
zurückziehen. Das tat der Prinz Savoien abgesprochenermaßen mit Freuden. Sodann
konstruierte der Rabbinerrichter selbst ein Szenario: Es könnte doch rein theoretisch möglich
sein, dass in der Sekunde der beiden Schüsse aus dem Karabiner K2, deren Flugbahn von
ca. 7 Metern man fast auf den Zentimeter rekonstruieren konnte, dass also in der Sekunde der
 beiden Schüsse ein weiterer Schütze aus dem Wasser aufgetaucht sei, ins Schlauchboot
des Prinzen Savoien gesprungen sei (ohne, dass es dabei zum Schwanken gekommen sei)
und ebenfalls 2 Schüsse in der gleichen Sekunde wie der Prinz abgefeuert habe, aus dem
gleichen Karabiner, mit dem gleichen Kaliber, in die gleiche Flugbahn, danach wieder
weggetaucht sei.

Zufällig habe das niemand der 30 Umstehenden, die in 10 Meter Entfernung der Heldentat
des Prinzen zuschauten, gesehen. Es war bereits weitgehend hell und außerdem hatte Marina
Daria, seine Komplizin, das Fernlicht ihres Geländewagens auf die Szene gerichtet. Natürlich,
so gab Rabbiner-Richter Colomb zu, sei die rein theoretische Möglichkeit nur mit 1:10
Millionen oder weniger zu bewerten. Aber dann erhob sich der Rabbiner-Richter und
verkündete theatralisch: „Wir haben ein dubium – in dubio pro reo – der angeklagte Prinz ist
unschuldig.“ Die Abstimmung durch die jüdischen Geschworenen war reine Formsache.

Nach diesem Rabbiner-Schwindelgerichtsurteil gilt seine Durchlaucht, der Mörder meines
Sohnes, jetzt als „unschuldig“. Das haben Sie ja alles aus nächster Nähe miterlebt, denn
soviel ich erfahren habe, ist Rabbiner-Richter Colomb (= Taube) ja ein Kollege von Ihnen.

Der Mörder meines Sohnes, der Chef der Verbrecherloge P2 ist, wurde in diesem Jahr vom
italienischen Parlament und Senat auf Wunsch seines Logenbruders Berlusconi (hebräisch:
großer Lukassohn) ins Land gebeten.

Einen Tag vor Weinachten wurde der Mörder samt Komplizin mit großer Herzlichkeit und
Umarmung vom jüdischen Papst Woityla-Katz (Katz = Khan Zadok) Johannes P2 empfangen.
Seinen eigenen Attentäter Ali Aksha lässt er dagegen seit vielen Jahren genüsslich im
Gefängnis schmachten. Jedes Jahr vergibt er ihm aufs Neue.

In Chambery; 1½ Jahre Gefängnis ohne Bewährung durch Rabbinergericht wegen:
Einmaligen Telefonierens von Deutschland nach Frankreich (Inhalt: „Ihr könnt mir die CT´s
schicken, ich schaue sie mir an“)
7 Jahre internationaler Haftbefehl.

Herr Denoun-Danow, Sie kennen mich: Ich bin weder ein Rassist oder Antisemit (wäre auch
unsinnig, denn die Juden sind ja keine „Semiten“, die es gar nicht gibt, sondern zu 95%
Khasaren, also Turk-Mongolen). Ich bin einfach nur ein unbestechlicher Tribun meiner
Patienten, aller Patienten dieser Welt.

Sie könnten meinen, Sie brauchten nicht zu antworten. Aber heute wären Sie wahrscheinlich
sehr froh, wenn wir noch bei 1986 wären und Sie den Mord an 2 - 3 Milliarden unschuldiger
Nichtjuden rückgängig machen könnten. So würden Sie eines Tages froh sein, wenn Sie
dieses vielleicht letzte Angebot ergriffen hätten, anstatt weitere Millionen Nichtjuden
umbringen zu lassen. Die Wut der Nichtjuden wächst ins Unermeßliche.

Quelle:

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2003/20030103_Hamer_an_Denoun.htm
-----------------------------------------------------------------------------------
[*QUOTE*]


[Check: http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters/toben6.htm ist online. Ayu]
« Last Edit: March 18, 2019, 07:13:03 AM by Ayumi »
Logged

Ayumi

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Schneerson
« Reply #11 on: March 18, 2019, 06:56:00 AM »

Was bei Pilhar nicht zu finden war (siehe oben!)

http://web.archive.org/web/20071025103351/http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite3142.php

[*quote*]
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15.11.04         Info von: 
Neue Infos von Dr. Hammer
Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd HamerMaisen d`Arrêt Fleury Mérogis Montag,

Abschrift

An dasAußenministerium

- Auswärtiges Amt -

Berlin / Deutschland

über:

Deutsche Botschaft

Frau Kerstin U. Jäger 28 rue Morbeau

F-75116 Paris

Sehr geehrte Damen und Herren,

Frau G.R., 2. Vorsitzende unseres Vereins für Germanische Neue Medizin, hat vor 3 Wochen bei Ihnen angerufen und sich nach mir erkundigt.

Es wurde ihr gesagt, ich würde bald nach Lyon verlegt, das sei beschlossene Sache und sei auch schon rechtskräftig (ich wusste davon noch nichts!).

Wie kann eine Sache rechtskräftig sein, die einen flagranten Rechtsbruch voraussetzt?

Denn nach den Statuten der Euro-Order hätte ich ja bei meiner Ankunft in Frankreich, wie Sie sehr genau wissen, auf freien Fuß gesetzt, bzw. die „affaire“ in die 1. Instanz zurückversetzt werden müssen, weil beide Urteile gegen mich in Abwesenheit ergangen sind.

Sie haben also schon am 22. oder 23. Oktober offenbar von der beabsichtigten Rechtsverletzung genau gewusst!! Und das Auswärtige Amt war offenbar ausdrücklich mit der beabsichtigten Rechtsverletzung der Franzosen gegen den deutschen Bürger Dr. Hamer einverstanden. Normalerweise stellt sich ja ein deutscher Bürger vor, dass sein Land heftig protestiert, wenn im Ausland internationale Rechtsnomen, wie Euro-Order, nicht eingehalten werden sollen.

In diesem Fall war es genau umgekehrt. Das AA in Berlin hat ausdrückliches Einverständnis signalisiert, vermutlich sogar mit tatkräftiger Mithilfe gegen den Deutschen Dr. Hamer, denn wenn die deutsche Regierung heftig protestiert hätte, und auf Einhaltung der Statuen der Euro-Order gepocht hätten, hätten die Franzosen das kaum machen können.

Einen voraufgegangenen 1. Betrug der Franzosen haben die Deutschen im AA in Berlin auch mitgetragen. In der Euro Order gibt es nur gewisse Delikte, deretwegen man ausgeliefert werden kann. Dazu gehört „Betrug“. Das war das einzige aufgeführte Delikt im Euro-Order-Haftbefehl, weswegen man die Auslieferung angefordert hat, und zwar dringend! – Ich war der 1. Euro-Order-Fall von Spanien, den Frankreich angefordert hat, und zwar einzig wegen „Betrug“.

Nun, ich habe in meinem fast 70jährigen Leben niemals einen Menschen oder eine Behörde wissentlich auch nur um 1 DM betrogen. Man hat den „Betrug“ – mit Wissen und ausdrücklicher Billigung des deutschen AA in Berlin – folgendermaßen konstruiert:

Obwohl ich, außer zur Beerdigung meines Freundes Antoin Graf D`Oncieu de la Batie 1993 für wenige Stunden, seit ca. 12 Jahren nicht mehr in Frankreich war, soll ich 1996 „indirekt“ dafür verantwortlich geworden sein, dass 3 wildfremde Patienten aus Frankreich, die mir gänzlich unbekannt sind, und die, wie ich später erfahren habe, von ihren Kliniken nach der 20. Chemorunde als nicht mehr therapierbar („austherapiert“) zum Sterben nach Hause geschickt worden waren, dass diese 3 mir, wie gesagt, unbekannten Patienten – durch meine Bücher oder unseren Verein ASAC (Association Stop Au Cancer) in Frankreich „verleitet“, später nicht doch noch mal Chemo gemacht hätten, sondern versuchten, mit Germanischer Neuer Medizin zu überleben: vergebens.

Nun steht in keinem meiner Bücher solcher Unsinn, dass man Chemo, sprich Rattengift, fast zu Tode gefolterte moribunde Patienten mit der Germanischen Neuen Medizin eine Wiederauferstehungs- oder Überlebensgarantie hätten. Das ist einfach eine Frage der Intoxikation (= Vergiftung durch das Rattengift) und hat mir der Germanischen Neuen Medizin gar nichts zu tun.

Zwar haben die Patienten – ohne Chemo – wenn sie nach der Germanischen Neuen Medizin von Beginn an „betreut“ werden, eine Überlebenschance von 98%! z.B. bei Krebs, wie ja auch die Tiere Krebs als sinnvolles biologisches Geschehen zu 90 bis 95% überleben.

Deshalb sind alle Juden dieser Welt seit über 20 Jahren (März 1984) von ihrem damaligen Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneersohn verpflichtet, sich nach der Germanischen Neuen Medizin „betreuen“ zu lassen, aber – nichts davon zu verraten!

Die Juden überleben Krebs zu 98%!, nennen es nur noch Entzündung.

Dagegen hat das nationale Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg (Prof. Abel) schon vor 15 Jahren veröffentlicht – das Gleiche hat im Sept. 2004 die Münchener Uniklinik siehe dazu Spiegelartikel Sept. 2004 – dass die Chemo-Pseudotherapie, also die sog. Therapie mit Gift, eine „Therapie-Mortalität“ von 98% (Uniklinik München: 95%) hat.

Bei solchem vorsätzlichen Massenmord von „Therapie“ mit 2-5% Überlebenden zu sprechen, ist medizynischer Hohn. Kein einziger Jude dieser Welt nimmt deshalb (seit 20 Jahren) mehr Chemo. Und sie überleben, wie gesagt, zu 98% ihre „kleinen Entzündungen“.

Das ist also der konstruierte „Betrug“ weshalb mich die Spanier, mit Billigung des deutschen AA wie einen gemeinen Gauner, Räuber oder eben „Betrüger“ auf offener Straße einfangen durften und warum mir jetzt, wieder mit ausdrücklicher wohlwollender Billigung durch das deutsche Auswärtige Amt, die Rechte aus den Euro-Order-Statuten vorenthalten werden dürfen. Ein einziger Anruf des Deutschen AA hätte genügt, dieses Verbrechen in Spanien oder jetzt in Frankreich zu stoppen. Aber das deutsche Auswärtige Amt ist Komplize!

Jetzt wird mir auch folgendes erst richtig klar:

Als ich am Morgen des 21.10.04 nach bis dahin 30 Stunden Schlafentzug und 5 Leibesvisitationen mit „nackt ausziehen“ vor z.T. schwulen Polizisten / Wärtern, ungewaschen und unrasiert seit 3 Tagen, in Sommerkleidung frierend der Staatsanwältin Bensoussan (hebräisch: Sohn/Tochter der Susanne) vorgeführt wurde, reklamiert ich, dass ich nach den Statuen der Euro-Order das Recht hätte, dass mein Verfahren augenblicklich wieder in die 1. Instanz zurückversetzt würde, natürlich mit sofortiger Aufhebung der Inhaftierung (Zeugin Panêite Lawia, Dolmetscherin).

Da antwortet Bensoussan boshaft: „Daran wird sich Frankreich mit Sicherheit nicht halten!

Ich verhafte Sie jetzt erst mal und „wir“ sind froh, dass „wir“ Sie erst mal haben.“

Wen sie wohl mit „wir“ gemeint hat?

Bei ihrem Gespräch mit Frau G.R. am 22. oder 23. Oktober wurde des Weiteren gesagt, „ich solle mich nicht so anstellen, es gäbe Häftlinge, denen es noch weit schlechter erginge als mir.“

Nun, was soll solche Bosheit?

Sie wollen meinen Fall bewusst herunterspielen als den Fall eines ganz gewöhnlichen Räubers oder Betrügers, der sich nicht wundern darf, wenn er (zum 2. Mal) im Gefängnis landet.

Ich weiß nicht, wie viele 69jährige deutsche Häftlinge es in französischen Gefängnissen gibt und wie viele davon in dem schlimmsten franz. Gefängnis hier in Fleury Mérogis, dem mit 5000 fast ausschließlich ausländischen Gefangenen größten, unmenschlichsten und dreckigsten Gefängnis Frankreichs. Ich vermute: keinen. Und die französischen Gefängnisse gelten doch unter „Knastbrüdern“ als die schlimmsten Europas. Wo man auch hinschaut, überall nur demoralisierende Betonmauern!

Seit 4 Wochen darf ich keinen Anwalt sehen!

Seit 4 Wochen dar ich keinen Angehörigen der Deutschen Botschaft sehen,

wie Ihnen Frau Jäger berichten kann.

Seit 4 Wochen darf ich auch keinen Angehörigen meiner Familie oder meine Freundin sehen.

Alle meine Briefe an den Anwalt, die Botschaft oder meine Freundin wurden von der Gefängnisleitungs-Zensur konfisziert, bzw. unterschlagen.

Frage: Können Sie mir denn noch eine Verschlimmerung nennen, die noch möglich wäre in diesem schlimmsten Knast Europas? Dann werde ich Sie auch noch auf mich nehmen, damit das Auswärtige Amt seine Bosheit und Niedertracht gegen mich einstellt.

Ich liege doch hier – bei „0“ Grad und ohne Heizung, mit billigsten „Pferdedecken“ die nicht wärmen, von der Außenwelt seit 4 Wochen durch Postkonfiszierung weitgehend abgeschnitten, buchstäblich wie in einem Grab beerdigt! Was möchten Sie denn noch mehr, damit „ich mich nicht so anstelle?“

Der Grund der Schikanen ist ganz eindeutig:

Das Justizministerium will die quasi automatische Rückversetzung des Verfahrens in die 1. Instanz verhindern. Die bis dahin (1. Dez) dann entsprechend instruierte und wahrscheinlich korrumpierte Cour de Cassation, die erst ab 1. Dez. tätig werden kann (Ende der Begründungsfrist) soll dann die „Haft auf unbegrenzte Zeit“ verfügen.

Dies ist die „Duplizität der Fälle der 2. Justizskandal in Frankreich, den ich erlebe.

Beide werden in die Justiz-Geschichte eingehen; der erste ist bereits: der Pariser Prozess“ vom November 1991: Damals fand – 13 Jahre nach dem Tod meines Sohnes Dirk und nach 13 Jahren „Nicht-Ermittlungen“: der Karabiner war von „Unbekannt“ aus der Asservatenkammer des Pariser Polizeipräsidiums „gestohlen“ worden, ebenso die Kugel und desgleichen auch eine große Anzahl wichtiger Dokumente … damals also fand diese historische Schmieren-Komödie von Prozess-Farce gegen, oder besser: für den Prinzen Savoyen statt. Mitterand selbst hatte seinem „lieben Duzfreund Savoyen“ eine ganz spezielle neue Gerichtskammer konstituiert, die nunmehr ihren 1. Prozess machte, mit den Richtern Colomb (Taube) David und Jordan.

Der Prinz Savoyen, Chef der P2-Loge, hatte nach der Tat ein umfassendes schriftliches Geständnis unterschrieben. Und obwohl, wie gesagt, nahezu alle „Corora delicti“ ja von „Unbekannt“ gestohlen waren, und der vorsitzende Richter Colomb mir immer sofort das Wort entzog, wurde der Prozess schließlich eindeutig: Die beiden Schüsse, die meinen Sohn Dirk im Schlaf getroffen hatten

(re. Bein und Bauch) waren fast auf den Zentimeter rekonstruierbar. Alles schien eindeutig!

Da stand Colomb plötzlich unvermutet auf und empfahl dem Prinzen, sein Geständnis zurück zu zíehen, was der gerne tat. Während sich noch alle wunderten, konstruierte nun Colomb selbst ein abenteuerliches „dubium“ (Zweifel): Es könne doch sein, sehr unwahrscheinlich, quasi unmöglich, aber irrational theoretisch möglich, dass in der Sekunde der beiden Schüsse noch ein anderer imaginärer Schütze aus dem Wasser aufgetaucht sei, zu dem Prinzen ins Schlauchboot gestiegen sei (ohne dass es wackelte), und 2 mal in der gleichen Schussbahn wie der Prinz geschossen habe, mit dem gleichen Typ Karabiner und mit dem gleichen Kaliber, dann wieder weggetaucht sei. Zufällig habe ihn keiner der 30 umstehenden gesehen, obwohl die ganze Szene durch das Fernlicht des Jeep der Savoyen in gleißendes Licht getaucht war.

Zugegeben, eine nur sehr winzige, klitzekleine Wahrscheinlichkeit von weniger als 1:10 Millionen. Aber man habe ein winzig kleines theoretisches „dubium“.

Dann verkündete er theatralisch: „Wir haben ein dubium – in dubio pro reo. Der Prinz ist unschuldig!“ Der Rest war Routine.

So, wie damals der Vorsitzende des Spezialgerichtes ein 1:10 Millionen winzig kleines imaginäres „dubium“ konstruierte

„in dubio pro reo“ = im Zweifel für den Angeklagten

so konstruierte das Chambery-Gericht eine winzig kleine irrationale indirekte theoretische culpa (Schuld) von 1:10 Millionen oder weniger Wahrscheinlichkeit:

„in dubio contra reum“ = im Zweifel gegen den Angeklagten

Dr. Hamer ist schuldig! – 3 Jahre Gefängnis!

Schon damals 1978 nach dem Tod meines Sohnes Dirk und bis zum Prozess 1991 hatte Genscher der Deutschen Botschaft in Paris die Weisung gegeben – wie mir ein Mitglied der Botschaft anvertraut hat – der Familie Hamer auf gar keinen Fall zu helfen. Deutschland sei nicht an einer Verurteilung des Prinzen Savoyen interessiert.

In diesem 2. Justizskandal, den ich erleben muß, kollaboriert offenbar das Auswärtige Amt direkt mit den Franzosen gegen seinen deutschen Bürger.

Es gibt 3 Ideale der französischen Logen-Revolution von 1789 unter Weißhaupt:

liberté : für die Logenmeister, damals genannt „Jakobiner“

egalité: für das niedere Volk, wie gehabt unter König Lous XIV bis XVI

fraternité: für die Logenbrüder

Es fehlte damals wie heute das Ideal Legalité = Recht.

Recht hat es in Frankreich nie wirklich gegeben.

Louis XIV sagte: l` état ce moi – der Staat, das bin ich.

Recht gibt es auch heute nicht in Frankreich, trotz cod civil und cod penal wie die beiden Prozesse in Paris und Chambery zeigen – aber in Deutschland leider auch nicht!

Mit den Grüßen der Hochachtung an meine Fein….

Dr. Ryke Geerd Hamer

P.S.

Man kann von Politikern keine Scham erwarten. Diese Vokabel ist in seiner Qualifikationsaufforderung nicht enthalten, eher das Gegenteil, um „erfolgreich“ zu sein.

1979, ein Jahr nach dem Tod meines Sohnes Dirk, frage ich in Paris den Chef des Springer-Auslands-Dienstes“ Herrn Weißenberger, warum seine Leute immer so niederträchtig und gehässig über die Familie Hamer schreiben würden und so lieb und wohlwollend über den Mörder unseres Dirk.

Da schicke er erst einmal seine Mitarbeiter zum Kaffeetrinken vor die Tür. Als wir allein waren, sagte er: „Herr Dr. Hamer, Sie sind eigentlich sehr sympathisch, Ihre ganze Familie ist sympathisch, eigentlich eine deutsche Vorzeigefamilie: Beide Eltern Ärzte, 4 wohlgeratene Kinder.

Der Prinz Savoyen hat Ihren Sohn Dirk erschossen. Zugegeben, es war Mord, auch wenn er den Dr. Pende treffen wollte und Ihren schlafenden Dirk erschossen hat. Aber er hat ja extra seinen Karabiner von daheim geholt. Niemand hat ihn angegriffen.

Aber Sie haben auf einem Prozess bestanden, das war Ihr Fehler.

Gegen solch ein gesellschaftliches Kaliber kriegt man keinen Prozess. Sie hätten die zwei Millionen DM annehmen sollen, die Herr Badinter Ihnen angeboten hat. Da Sie das aber nicht getan haben, sind Sie jetzt der Feind der europäischen Köngishäuser.

Und deshalb haben wir von unserer obersten Springer Chefetage die Anweisung: Über die Familie Hamer dürfen wir nichts außer nur etwas Schlechtes schreiben. Würden Sie den Medizin-Nobelpreis bekommen, ich verspreche Ihnen: wir werden darüber keine einzige Zeile schreiben. Wenn wir aber gesichert wüssten, dass Sie in einem Kaufhaus eine Tafel Schokolade geklaut hätten, ich verspreche Ihnen: am nächsten Tag auf der 1. Seite der Bildzeitung in 10 cm großen Buchstaben – HAMER, ICH BIN EIN DIEB.

„Entschuldigung“, sagte er, „ich glaube, ich habe Ihnen schon zuviel gesagt. Aber das ist Journalismus und das ist die Beantwortung Ihrer Frage.“

Ich verabschiedete mich von ihm mit den Worten: „Danke, Herr Weißenberg, für diese offenen Worte, jetzt weiß ich ja Bescheid. Aber ich möchte mit Ihnen nicht tauschen. Sie wären mir ohne Ihre Lügen vielleicht auch sympathisch. Sie sind ein arrivierter Mann und für Ihre Lügen hochgeehrt. – Ich bin ein geschlagener Mann. Für den Luxus der Wahrheit und meinen Traum vom Recht habe ich auf die 2 Millionen DM verzichtet. Es fiel mir auch nicht schwer. Ich kann vor meinem Dirk kein Judas sein, und ich möchte vor meiner Familie und vor meinem Volk lieber arm, aber ein Vorbild für Redlichkeit und Wahrhaftigkeit sein.“ Damit ging ich aus seinem pompösen Studio.

Meine Damen und Herrn, ich habe Ihnen diese kleine, aber wahre Geschichte erzählt, weil es ja bei Politikern und Journalisten das Gleiche ist. Aber vielleicht kommt Ihnen doch ein menschliches Regen, wenn Sie daran denken, dass seit 23 Jahren in Deutschland täglich 1500 arme Patienten völlig unnötigerweise mit Chemo zu Tode gefoltert werden.

Später werden Sie alle sagen, Sie hätten davon nichts gewusst. Aber Sie können dann Ihren Kindern nicht mehr in die Augen schauen. Verlassen Sie sich darauf! Sie möchten mich als ganz gewöhnlichen Kriminellen, Räuber oder eben Betrüger, verachten dürfen. Daran kann ich Sie ja nicht hindern. Daß ich in Fleury Mérogis sitze und hier vielleicht sogar umgebracht werde, spricht ja gegen mich. Aber ich möchte auch in meiner kalten Zelle nicht mit Ihnen tauschen, genauso wenig, wie damals 1979 mit Herrn Weißenberger. Meine Person ist doch unwichtig.

Wer hört schon hin, wenn ein Gefängnisinsasse sagt, dass er seinem Volk ein Vorbild sein möchte? Da scheinen Sie doch als schnieke Politiker mit Chuzpe viel eher Vorbilder zu sein??

Aber vielleicht ist in Ihren arrivierten Politiker-Herzen noch ein letzter Rest von Mitleid für unsere armen Patienten entflammbar. Denken Sie doch nur: 1500 jeden Tag werden gemordet!

Und vielleicht ist Ihre Mutter, Ihr Kind, Ihre Schwester oder Frau übermorgen auch dabei.

Dann nützt es Ihnen nichts mehr, wenn Sie jammern: „Dumm gelaufen! Zu dumm gelaufen!“

Dann können Sie alle nur noch, wie der Judas seine Silberlinge wegwerfen und sich aufhängen. Dann werden Sie wissen, was ich damit gemeint habe: Ich möchte lieber redlich bleiben und meinem deutschen Volk und allen Patienten dieser Welt ein Vorbild sein und mit gutem Gewissen in meiner kalten Zelle in Fleury Mérogis sitzen und mich von Ihnen verhöhnen lassen („der soll sich nicht so anstellen“) als mit Ihnen zu tauschen.


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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.

[*/quote*]
Logged

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